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6 dinge, die du tun solltest, wenn du aus einer stadt wegziehst

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Es ist schon seltsam genug, keine Briefe mehr zu bekommen.

Seit dem 15.4., dem Tag, an dem mein Umzug eigentlich hätte stattfinden sollen, geht der Briefträger an meinem Briefkasten vorbei - dank dem vorsorglich abgeschlossenem Nachsendeantrag...

Noch befremdlicher war der Moment, wo mir bewusst wurde, dass ich viele meiner ganz alltäglicher Automatismen und Gewohnheiten, die nur in meiner Münchner Wohnung in der Form stattfinden können, nun die letzten Male ausführe - in der Früh kurz das Fenster zum Lüften ganz aufmachen,  mit halbgeschlossenen Augen den kurzen schnurstracks Weg vom Bett ins Bad. Danach zwecks Kita-Spielplatzlärm das Fenster wieder zumachen und sich mit dem unglaublich wohligen Gefühl nochmal kurz ins Bett fallen lassen. Oder beim Nach-Hause-Kommen die Schuhe abstreifen und die Tasche an die Türklinke des Ankleidezimmers zu hängen (und zu wissen, dass P. schimpfen wird, dass alle Türklinken mit Schals und Taschen vollgehangen sind). Oder abends im Bett liegend, mehrmals die seit Jahren kaum noch bewusste kurze Bewegung der Hand zur Wasserflasche, die am Fensterbrett direkt neben meinem Kopf steht. Ganz abgesehen von den vielen, unzählig vielen Abenden mit Freunden in meiner Küche, ich auf meinem ganz eigenen Platz, P. oft stehend und an der Küchenzeile lehnend, andere Freunde um den Tisch herum...

Die Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft ist so fließend, dass es gar nichts bringt, dass ich versuche, mir die ganzen letzten Male ganz besonders stark einzuprägen - sie gehen trotzdem vorbei und plötzlich wird aus der so präsenten Gegenwart - Vergangenes, und aus der fernen Zukunft - Gegenwart...  Zumindest für ein Jahr (solange meine Wohnung nun untervermietet ist)  gehören die oben aufgezählten Dinge in dieser Form nun der Vergangenheit an. Und ich bin schon die ganze Zeit hin- und hergerissen zwischen ungeduldiger Erwartung meines Umzugs nach Berlin und der Freude, hier noch verweilen zu dürfen, um das, was bald zur Vergangenheit wird, noch ein bisschen Gegenwart sein zu lassen.

Aus diesen Gedanken entstand die Idee dieses Posts. Was solltest du noch getan haben, bevor du aus einer Stadt wegziehst? Und: wer von euch ist schonmal wohin gezogen? Schreibt mir in die Kommentare <3

1.

Besuche nochmal alle Orte, die mit vielen Erinnerungen verknüpft sind

Die erste Liebe, die wilden Parties, ein besonders cooler oder besonders schlimmer Job - es gibt viele Orte in deiner Stadt, die dir viel bedeuten oder mit Erinnerungen verbunden sind. Ich fragte eine Freundin nach so einem Ort. Wir kennen uns, seit ich 13 war, sind aufs gleiche Gymnasium gegangen und haben danach auch zusammen studiert. Sie erinnerte sich, wie wir als Teenies uns immer im Westpark getroffen haben, in der Mitte, weil sie auf einer Seite wohnte, und ich auf der entgegengesetzten. Wir gingen zu den Schaukeln - im Westpark sind es große Autoreifen, die an Ketten befestigt sind. Dort verjagten wir die Kinder, schaukelten dann stundenlang, rauchten dabei sehr sehr heimlich eine Zigarette und tauschten die neuesten und relevantesten Teenieleben-Geschehnisse aus...

Lang ist es her, aber nicht im Gedächtnis verblasst, und genau deswegen gehen wir nächste Woche zusammen hin und lassen es auf uns wirken.

2.

Steige an irgendeiner Station aus und lauf, lauf, lauf!

Es ist ja bekannt, dass man in seiner eigenen Stadt immer die gleichen Routen fährt, was dazu führt, dass einige Ecken über Jahrzehnte komplett unentdeckt bleiben. Dagegen gibt es ein Mittel: die Sonne scheint? Super! Steige an irgendeiner beliebigen Station aus, wo du sonst nie aussteigst, und lauf! Ohne Ziel  - lauf einfach irgendwohin und schau dich um! So haben wir letztens beim Shooten tolle Plätze entdeckt!

3.

Mach irgendwas Klischeemäßiges, was man in deiner Stadt so macht

Ich halte nicht so viel von Werbesprüchen, aber zumindest dieser eine hat recht: "Augustiner - das beste Bier der Welt!" :D Augustiner ist für mich eine der besten Dinge an München, besonders, seit ich keinen Wein mehr trinke. Kaltes Bierchen an einem lauen Sommerabend, am Isar-Ufer, oder, noch besser, in einem Biergarten, dazu eine frische Breze - besser geht´s kaum!

4.

Besuche nochmal alle deine Lieblingscafés

Wer kennt das Phänomen? Es gibt ganz viele Orte, wo ich mal wieder gerne zum Essen hingehen würde. Aber in der selben Sekunde, in der ich nach netten Cafés in München gefragt werde oder mich verabreden will, ist mein Gedächtnis plötzlich wie ausradiert!

Da dieser Post aber nicht auf Knopfdruck entstehen musste, konnte ich einige der Orte für euch zusammentragen, wo ich oft und gerne hingegangen bin:

  • Preysinggarten. Ziemlich verpeilte Bedienungen, was aber durch besonders große Freundlichkeit wettgemacht wird - und das Essen! Ob riesiger Salat mit Ziegenkäse oder gefüllte Pfannkuchen - hier liegt man nie falsch! Im Sommer ist die gemütliche Außenterrasse geöffnet, wo wir bei langen Wartezeiten sogar mal ein Sektchen aufs Haus bekamen!
  • Hungriges Herz. Liegt am hippen Gärtnerplatz und ist selbst vielleicht einen Ticken zu hip - aber omg, diese Bowls!!
  • VON&ZU in der Luisenstrasse. Ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob das Essen dort empfehlenswert ist - habe dort nur einen Kaffee getrunken und war total hingerissen von der einmaligen Einrichtung!!
  • meine liebste Miso-Suppe und mega leckere andere Dinge gibts im SASOU am Marienplatz.
  • Opatija im Tal - kroatisch, faire Preise trotz touristischer Lage und gute Portionen!
  • Und natürlich meine geliebte l`Osteria - vorzugsweise am Rosenheimer Platz. Tolle Terrasse und die riesigste Pizza!
  • Im Sommer liebe ich den Biergarten am Wiener Platz! Genau da geht es jetzt gleich hin :)

 

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5.

Höre bewusst die Geräusche der Stadt

Die Ansagen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, der Sound der abfahrenden Ubahn, die Stimmen, die mit ihrem bayerischen Dialekt zum Summen der Stadt verschwimmen - das alles gilt es mit Aufmerksamkeit aufzusaugen, denn in der neuen Stadt fällt es einem ohne sein Zutun auf - weil es eben neu ist. Dagegen achtet man in der eigenen Stadt, die wie ein abgetragenes Paar Socken ist, auf Dinge höchstens, um sich darüber aufzuregen. Das ist schade!

Auch die Geräusche der Wohnung, in der ich seit fast 14 Jahren hauste, sind bemerkens- und merkenswert, auch wenn nicht immer positiv. Aufwachen tut man nämlich fast immer von hysterischen Schreien der Kinder vom Kita-Spielplatz direkt vor meinem Fenster. Erst vor Kurzem hörte ich plötzlich, WAS die Kinder denn eigentlich schreien, und es war meistens ein verzweifeltes "Mamaaaaaa!". In meinem Unmut über die Störenfriede dachte ich nie darüber nach, dass einige dieser kleinen Menschen anscheinend leiden und ihre Mama vermissen. Na super, ab da mischte sich zum Ärger auch noch Mitgefühl dazu!

Für meine Nachbarin unter mir habe ich allerdings kein Mitgefühl, denn sie hat zwei Lieblingsbeschäftigungen, die beide gleich schlimm sind. Wackeln plötzlich die Wände von einem kräftigem "JAAA!!" mit einer verrauchten Bass-Stimme, weiß ich, dass Fussball läuft und jemand ein Tor schoß. Oder die Dame ist in Partystimmung und dreht bis zum Anschlag Musik auf - wobei stopp, ich bin nicht sicher, ob man diese Art von Geräuschen als Musik bezeichnen darf - meist sind es nämlich Schlager...

In solchen Fällen drehte ich selber Musik laut, um sie zu übertönen - gottseidank war diese Folter meistens nach maximal einer Stunde vorbei.

Das Knarzen der Holztreppe, wenn man hochgeht, die Stille, wenn wir nach dem Kochen die Dunstabzugshaube ausmachten - man könnte die Liste ewig weiterführen. Wer Ohren hat, der höre!

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6.

Schau der leeren Stadt beim Aufwachen zu - am besten an einem Ort, der sonst immer von Touristen überlaufen ist.

Wenn man in einer Stadt lebt, geht man zur Arbeit und genießt seine Freundschaften, hat Freizeit und nutzt auch das kulturelle Angebot, ob Kino, Konzert oder Ausstellung. Aber es kommt nur sehr selten vor - wenn überhaupt - dass man seiner Stadt beim Aufwachen zusieht.

Als ich vor vielen Jahren auf der Straße in einer Band Klavier gespielt habe, musste ich ein paar Mal die Genehmigung für Straßenmusiker holen. Das Rathaus machte zwar erst um halb 9 auf, aber die Musiker haben sich schon mitten in der Nacht angestellt, denn die Anzahl der Genehmigungen war begrenzt. Da saß ich also mitten am Marienplatz und es wurde langsam hell, die verschlafene Stadt gähnte und machte langsam die Augen auf. Es waren kaum Menschen da, nur viele Lastwagen, die die Fußgängerzone vor Ladeneröffnung belieferten. Eine einzigartige Stimmung, besonders an einem Ort, den man als Einheimischer eher meidet und sich nur zum Shoppen hinwagt, weil die Gefahr einfach so hoch ist, mit einem touristischen Selfie-Stick ein Auge ausgestochen zu bekommen ;)

Und wenn ihr Glück habt - werdet ihr auch noch mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt!

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Outfit thoughts

Esra´s Ratgeber Vol. 1: busy sein für Anfänger

Dieser unglaublich seriöse Ratgeber hier ist die Antwort auf und das Gegenpol von dem ebenfalls äußerst ernstgemeinten Ratgeber namens „Arbeitslos sein für Anfänger“, den die Vickie letztens gepostet hat – danke sehr für die Inspiration, meine Liebe! :*

 


 

Zum ersten Mal in meinem schon wahnsinnig langen Leben ist mein Konto seit ganzen sechs Monaten am Stück im Plus. Wow! So ein Erfolg! Dieser liegt wiederum hauptsächlich darin, dass ich nun mal ein geborener Gewinner bin. Da ich aber außerdem auch noch ein sehr gutmütiger Mensch bin, verrate ich in diesem Post mein Geheimnis, wie ich zu meinem überwältigenden Erfolg kam.

 

Nie wieder Liebeskummer

Auch dieses Problem löst sich von alleine, wenn man super busy ist! Wie praktisch! Ich verbringe meine ganze Zeit mit wichtiger, unverzichbarer Arbeit. Ich habe keine freie Sekunde mehr für einen Partner an meiner Seite – und das ist sehr gut so! Ein Partner lenkt einen extrem ab – gerade wenn man eine wichtige Deadline hat, streitet oder trennt man sich, ist dann zu nichts zu gebrauchen und es dauert ewig, bis man wieder arbeitsfähig ist.  Oder man muss zu unpassendsten Zeiten sich der Probleme des Partners annehmen… Sinnlos! Es ist viel wichtiger für mein Weiterkommen, dass ich mich auf meinen Job konzentrieren kann!

Arbeit und Spaß

Arbeit soll Spaß machen?? Wer behauptet denn SO NEN Quatsch?? Ganz im Gegenteil! Alles, was Spaß macht, KANN gar nicht Arbeit sein! Sonst würde „Arbeit“ nicht „Arbeit“, sondern eben „Spaß“ heißen, ist doch ganz klar. Also beispielsweise Klavier Spielen, Ballett oder Hiphop Tanzen, Bücher schreiben und auch Bloggen – das ist alles keine Arbeit! Arbeit ist – wenn jemand ordentlich jeden Tag ins Büro geht oder Arzt ist! Oder Anwalt. Oder an einer Baustelle schuftet. Das wird dem Wort „Arbeit“ erst gerecht! Alles andere sind Taugenichtse, die ihre Hobbies ausüben und dafür auch noch Geld verlangen! Eigentlich eine bodenlose Frechheit!

Probleme? Was ist das?

Kenn ich nicht! Wer super busy ist, hat keine Zeit, sich mit Problemen auseinanderzusetzen. Eigene psychische, aber auch körperliche Wehwehchen werden einfach ignoriert, verdrängt und überspielt. Burn Out? Psychosomatik? Glaube ich erst, wenn ich tot umfalle! Alles Erfindungen fauler Leute. Aber nicht nur eigene Probleme lassen sich auf diese Art mit Leichtigkeit in Luft auflösen. Auch Probleme anderer Menschen interessieren mich herzlich wenig. Ich habe keine Zeit dafür! Ich muss schließlich arbeiten!

Ich brauche keine Meditation.

Warum hart verdientes Geld und die wertvolle Zeit in sowas Sinnloses wie Meditation investieren? Ist eh nur ein anderes Wort für „Nichtstun“.  Und von nichts kommt nun mal nichts. Nüscht. Niente. Nada! Und wer will schon „nichts“? Richtig – niemand!

Nie wieder verkatert

Kein Wunder, dass ich keine Lust mehr aufs Feiern habe, wenn ich soviel arbeite. Ich komme nach Hause von einem vollen Arbeitstag, arbeite zuhause bis tief in die Nacht weiter und falle dann total erschöpft, aber zufrieden ins Bett. Partys sind was für Leute, die sonst nix zu tun haben! Menschen, die richtig ranklotzen, habe für solch sinnlose Beschäftigungen gar keine Energie mehr!

Fehlerquote wird minimiert

Die meisten Fehler macht jemand, der ständig was Neues ausprobiert. Ich finde das absolut ineffizient! Wieso ständig was Neues probieren, wenn man eine Methode hat, die wie geschmiert läuft? Mit Routine kann man viel mehr erreichen, weil man die Energie, die man zum Lernen braucht, nun in die Arbeit selber investieren kann. Todsichere Sache! Apropos Tod – an den denke ich auch nie! Wer weiß – vielleicht lebe ich ja ewig!

Also ich geh dann mal arbeiten. Was? Heute ist Sonntag? Mir doch egal! Faule Ausrede!

 

jacket: 5 Preview*  

*gifts or samples

photos: Andy

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Allgemein Rezepte - Lecker!! Unterwegs

unterwegs: Yoga & food in München

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Keine Angst – das hier wird kein „Ich-lebe-ja-so-gesund-und-ihr-sollt-alle-schlechtes-Gewissen-kriegen“-Blog. Aber ich probiere gerne Zeug aus – und lasse euch daran teilhaben. Nicht mehr und nicht weniger!

Vor einer Woche war ich auf einem Yoga- und Kochworkshop im Boque auf Croque* (das nennt sich „Ein Loft mit Kochstudio“) in der Münchner Innenstadt. Es ging am Sonntag um unmenschliche 9 Uhr in der Früh los – aber wenn man das freiwillig macht, ist das Aufstehen gar nicht so schlimm. Ich war mit P. da, er hat die ganze Zeit gedrängt, dass wir zu spät kommen („Da stand „pünktlich!!!“), und mir war sooo klar, dass wir zu früh da sind! So war es dann auch :D

Zuerst hat unsere kleine Gruppe eine theoretische Einführung bekommen (nein, Yoga ist kein Sport!), dann haben wir ca 2 Stunden geübt (an der anschließenden Meditation nahm ich nicht mehr teil – ich bin doch hyperaktiv, hehe. Ich bin lieber rumgerannt und hab Fotos vom kochenden Florian und der wunderschönen Location gemacht).

Danach kamen alle in die große Küche und haben noch den Rest mitgeholfen – es gab als Vorspeise ein Spargel-Carpaccio und als Hauptspeise Süßkartoffeln auf Spinat-Curry! Alles vegan und so richtig krass lecker!!

 

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Was ist denn nun Yoga?

Yoga sind geistige und körperliche Übungen und sie haben was mit der Lebenseinstellung zu tun (Quelle). Der Lehrer, Christian, hat gesagt, dass die körperlichen Übungen zum Ziel hatten, dass man einfach beim Meditieren länger durchhält (gaaanz lange sitzen).

Also – Yoga ist kein Sport!

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Was ist ein Chakra?

Es gibt auch so eine Lehre von „Chakren“, also irgendwie Zentren im Körper, wo sich Energie versammelt oder gebündelt ist. Jede Chakra erfüllt nach dieser Vorstellung einen bestimmten Zweck und ist für bestimmte Bereiche des Lebens verantwortlich.

Wir haben an dem Tag versucht, unser Manipura Chakra zu trainieren, das soll für Mut, Kraft und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Selbstbewusstsein und Demut stehen (das letzte würde so manchem Kollegen gar nicht schaden ;))

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Essen

Und kochen – war auch so n Thema! Wow. Lauter Lieblingssachen von mir!! Minze, Spinat, SÜßKARTOFFELN  <3 <3 <3 Und als wäre das noch nicht genug – Spargel!!

Und zum Trinken – einfach Wasser mit Minze drin, oder Früchten… Hab ich vor Kurzem auch mal gemacht :) Übrigens: im Boque auf Croque finden auch Kochkurse statt!

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 Mein Fazit

Für mich persönlich ist Yoga nichts, aber nur, weil man da ziemlich viel die Handgelenke belastet. Wenn eure nicht so empfindlich sind wie meine – probiert es!! Mein Herz schlägt einfach weiterhin fürs Ballett <3

Ansonsten: man hat ein schönes Gefühl, dass man sich was Gutes tut. Location – toll. Workshop – interessant! Essen – vorzüglich. Menschen – nett. Empfehlenswert!

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Leben Lifestyle

hobby: ballett

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Fangen wir erstmal damit an, dass ich Sport über alles hasse. Und das Wort „Hobby“ hasse ich auch, denn es impliziert für mich nämlich etwas Nicht-Ernstzunehmendes, etwas locker-flockiges, etwas, worin man automatisch schlecht ist – denn es ist ja nur ein „Hobby“.

Die Erklärung für dieses Empfinden ist: ich bin ehrgeizig und kann meine Leistung meist ganz gut einschätzen. Deswegen bleibe ich auf Dauer nicht bei Sachen, wo ich mich nicht genug gefördert oder gefordert fühle und es eigentlich besser könnte.

Die letzten Versuche, einen Tanzkurs zu machen, scheiterten daran, dass ich zwar merkte, dass ich beim Tanzen richtig beschissen aussehe und alles Mögliche falsch mache, aber der Lehrer ging null darauf ein. Wie denn auch – wenn in der Gruppe 30 Leute sind! Da ist man schon froh, wenn man keinem auf den Fuß tritt…

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Deswegen hatte ich im Herbst 2013 eine blendende Idee – ich nehme Ballettunterricht! Und zwar – notfalls – alleine. Ohne Gruppe. Nur die Lehrerin und ich. Noch ein Muss war – es darf von meinem Wohnort nicht weit weg sein und es muss eine russische Lehrerin sein (Stichwort „Ehrgeiz“).

Verabschieden wir uns doch endlich von dem Vorurteil, dass die Russische Schule darin besteht, dass Schüler angeschrien und geschlagen werden! Russische Schule heißt nur, man wird von Anfang an RICHTIG unterrichtet wird – egal, ob Hobby oder nicht. Der Unterschied zum Profi ist lediglich, dass das Pensum an Arbeit dem Schüler angepasst wird und es natürlich auch auf seine Möglichkeitet geachtet wird.

Mein bester Freund fand ein sehr gutes Beispiel dafür: wenn man Fussbal spielt, will man ja auch das Tor treffen – auch wenn man es nicht beruflich macht!

Also fand ich eine russische Ballettschule, die sich nur eine U-Bahn-Station von meiner Wohnung befindet – und mittlerweile besuche ich zusätzlich noch einen Gruppenkurs (wo momentan außer mir noch ca 5-6 Leute teilnehmen), aber am meisten gibt mir natürlich der Einzelunterricht – purer Luxus! Aber macht euch nichts vor – es ist extrem anstrengend :D

Meine Lehrerin (Elena) ist streng, humor- und verständnisvoll und hat früher am Mariinskij-Theater in St. Petersburg getanzt.

Alle, die aus München kommen – traut euch! Schreibt mir,

oder besucht die Website und meldet euch an! Es ist eine Bereicherung! Nicht nur der ganze Körper wird gestärkt, auch für den Rücken und die Haltung ist es perfekt und dabei könnt ihr euch auch noch künstlerisch betätigen (irgendwann, wenn ihr genug Kraft und Koordination aufgebaut habt).

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Wollt ihr noch mehr darüber lesen?

Ich könnte ja mal beschreiben, wie so eine Stunde abläuft. Das kann man nur humorvoll sehen – ich komm mir meistens dabei vor, wie ein Nashorn auf Stelzen :D

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 Finde die kleine Esra! :D (Und nein, sie war damals noch nicht blond ;))

***

 

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Allgemein Kreatives Leben living Sprüche, Zitate thoughts Tolle Bilder

Sonntagsforum | Freizeit

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“ …wahrer Reichtum … ist Zeit, die nicht durch unmittelbar produktive Arbeit absorbiert wird, sondern zum Genuss, zur Muße, so dass sie zur freien Tätigkeit und Entwicklung Raum gibt.“

K. Marx, Theorien über den Mehrwert III, MEW 26.3, 252.

Heute darf ich eines meiner Lieblingszitate mit euch teilen,

denn die liebe Tanja von MeinIdeenReich hat zu einer Blogparade aufgerufen, in der es um die (Frei-)Zeit gehen soll, und das erste, was mir dazu eingefallen ist, ist dieses Zitat.

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Die Zeit ist unser wahrer Reichtum!

Und zwar nicht die Zeit, die man damit verbringt, Aufgaben für Firmen zu erledigen, sondern in der man etwas für SICH tut, für seine Seele, für seine sozialen Kontakte. Mir ist bewusst, dass es einige Menschen gibt, die in der Arbeit aufgehen und die darin die Selbstverwirklichung schlechthin sehen, aber es ist leider nicht die Mehrheit.

Zu einem Teil sind es Menschen, die sich so mit ihren Firmen identifizieren, dass sie meinen, die Arbeit wäre ihr Leben und das Team ist ihre Familie. Das Problem dabei: diese Menschen prallen hart auf dem Boden der Tatsachen auf, wenn sie aus der „Familie“ rausgekürzt werden. Dass die Firme immer noch mehr Gewinn machen kann, geht schließlich vor!!

Zum anderen Teil sind es Menschen, die das nicht nur meinen, sondern die sich WIRKLICH durch ihre Arbeit realisieren und ausdrücken. Das sind aber echt wenige Glückliche!

Und gerade diejenigen, die in der Arbeit nicht zu hundert Prozent aufgehen, sollten schauen, dass ihr EIGENES Leben nicht zu kurz kommt. Ich weiß, es ist schwierig, gerade, weil man heute sehr viel Angst hat, die Stelle zu verlieren, und deswegen sich total reinhängen muss.

 

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Andererseits: Angst ist ein schlechter Ratgeber!

Das Schlimmste, was uns passieren kann, ist, dass wir sterben – und das wird sowieso eintreffen! Alles Andere ist nicht von Dauer – und deswegen braucht man auch keine Angst zu haben… Mehr, als das Leben, wird man nicht verlieren. Das ist meine persönliche Logik!

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Ich habe das Glück, über viel Freizeit zu verfügen.

Ich habe mich irgendwann dafür entschieden, lieber wenig Geld und viel Zeit zu haben, als andersrum. P. sagte mal: „…Er arbeitet so viel, damit er sich sein schönes Haus leisten kann, in dem er nie drin ist, weil er soviel arbeitet“… Das hat mich irgendwie umgehauen. Ich muss ganz oft daran denken!

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Und? Nehmt ihr euch die Zeit, die ihr braucht? Ist es dann Urlaub,  quality time mit Freunden oder auch mal das Alleinsein?

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 uhr in weckerform: Depot

gestreiftes top: Forever21

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Outfit Tolle Bilder Unterwegs

outfit: Rad-Ausflug

Hier kommt zweiter und letzter Teil meines kleinen Dorf-Urlaubs! Heute gilt die Aufmerksamkeit nicht primär dem Outfit, das einem Rad-Ausflug entsprechend eher unspektakulär und casual ausfiel, sondern der Stimmung auf den Bildern!

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Recently:

o ja: für die Schönheit und die Geduld der Natur. Geduld? O ja! In der Tropfstein-Höhle hat man gelernt, dass ein Stalaktit für 0,5 mm ein ganzes Jahr lang zum Wachsen braucht!!! Nichtsdestotrotz gab es dort riesig mächtige Säulen! Genau auf die Art gewachsen. Die Geduld der Natur…

oje: ich war seit Langem wieder mal sehr traurig. Was gibt es denn auch Traurigeres, als das Unverständnis zwischen den Menschen? Als die Schlucht des Nicht-Aus-Seiner-Haut-Könnens, die jegliche Art des Beisammenseins plötzlich unwiderruflich spaltet?

gehofft: dass ich eines Tages nicht mehr nur WEIß, dass ich auf meine Intuition hören soll, sondern auch zu 100 Prozent danach handle! Denn jedes Mal, wo ich das NICHT tue, bekomme ich die Bestätigung dafür, dass meine innere Stimme recht hatte. Trotzdem: alles hat seinen Grund…

fashion-blogger-travel

blume-fluss-nature-blogger-travel-urlaub-photography2

landscape-natur-nature-fluss-water-beautiful

outfit-look-style-fashion-blogger-casual-urban-travel-holiday-print-hahnentritt-muster2

blume-fluss-nature-blogger-travel-urlaub-photography

portrait-blogger-sunset-landscape-landschaft

tee: C&A

jacket: H&M kids

sandals: Birkenstock

location: Freystadt in der Oberpfalz

outfit photographer: A.

another pictures by me

***

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Allgemein Humor Shopping

best of shopping queen Vol. 2

portrait

Ich habe schon mal HIER einen Post mit besten Zitaten von Guido verfasst – jetzt kommt Teil 2!

Ich mag ihn nicht nur für seine scharfe Zunge, sondern, weil man spürt, dass er trotz seines Berufes Konsum nicht verherrlicht und auch sehr gebildet ist! Für das deutsche Fernsehen nicht unbedingt eine weit verbreitete Kombination ;)

Beworben hatte ich mich sogar auch schon – und wurde nicht ausgewählt :( Wahrscheinlich hängen denen die Modeblogger schon zum Hals raus :/

Und für dijenigen unter euch, die sich fragen, was das Bild oben mit dem Post-Inhalt zu tun hat – sag ich: „nix“! Aber dieser Post müsste sonst wohl bilderlos bleiben, denn Vox hat mir auch Nachfrage nicht erlaubt, die Screenshots von Shopping Queen oder auch nur das Logo zu verwenden :/ Trotzdem – viel Spaß beim Lesen!

 

Zitiert:

  • Kandidatin: „Meine 3jährige Tochter hat 80 Tshirts“. Guido: „Wie bitte? Ist es nicht leicht übertrieben??“ Co-Moderator: „ACHT-ZIG!“. Guido: „Das find ich zuviel, das muss ich jetzt ehrlich mal sagen. Die kleinen wachsen doch raus!“. Co-Moderator: „Sie liebt ihre Tochter“. Guido: „Manche Menschen müssen wohl ihre Liebe ausdrücken durch… Masse!“
  •  „Dieses Kleid sieht aus wie ein Fallschirm, der nicht aufgehen möchte“ :D
  • „Sie schaut aus, wie diese Lana del Rey. Manchmal denk ich – ich könnt ihr eine kleben und sagen – werd wach!“ Looool
  •  Kandidatin: „Leopard ist ja echt von gestern“… Guido: „Quatsch, Leoparden-Print ist eigentlich immer da. Das war ja sozusagen eins unserer ersten Outifts. Warum? Weil wir dem Leoparden den Hals umgedreht haben, das Fleisch gegessen, und das Fell umgelegt“ :D
  • Eine Kanditatin hat auch mal einen tollen Spruch abgelassen, genau dasselbe denke ich mir auch oft:

„Ein Look, den ich sehr süß finde, aber absolut nicht tragen kann, ist – Turnschuhe, kurze Shorts und T-Shirt. Manchmal sehe ich jemanden auf der Straße, wo ich denke: „Nein!! Du und ich, wir können das nicht tragen“ loool :D

  • Eine Kandidatin: „Ich möchte ein Kleid, was meine Knie verdeckt, die nicht so toll sind…“ Guido: „Du musst die lieben, die kleinen Beinchen! Solange sie aufrecht stehen und dich durch die Gegend tragen, musst du sagen „hallo Beine, ich danke euch“.

 

 

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Allgemein Blogwatching Leben

Genießt die letzten Sommertage!!

Hallo ihr lieben,

ihr genießt hoffentlich auch das tolle Wetter und habt dabei aber nicht so viel zu tun wie ich!
Was Outfits angeht – bald soll es ja wieder kühler werden, dann poste ich wieder mehr. Zur Zeit will man eh am liebsten nackt rumrennen oder nur noch im kühlen Wasser hocken, so heiß ist es!!! Also die Kombinationsmöglichkeiten sind begrenzt :-D

 

(danke fürs Foto, V. :-))

 

Noch eine „Internet-Neuigkeit“: hurra, ich bin jetzt auch ein „Kombinationswunder„!! Danke, liebe Lena! Ich fühle mich wirklich geschmeichelt.

Und schaut hier mal vorbei, man kann tolle Blogs entdecken!

Bis bald! :-)

 

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Leben Tolle Bilder Unterwegs

Grill-Abend

Hmm, heute regnet es bei uns schon wieder. Dagegen helfen vielleicht ein bisschen die sonnigen Bilder, die ich vorgestern im Park, beim Grillen mit meiner Familie gemacht habe. Ich bin immer noch begeistert vom 1,8er Objektiv, haha :-)

Hab alle genervt mit meiner Fotografiererei :-) Aaaaber es hat sich gelohnt!

Und sonnige Tage muss man ja ausnutzen, wer weiß schon bei unserem komischen Sommer, wann sie wiederkommen?

 

Die wunderschöne Tasche meiner Oma

Mein Cousinchen. Mit ihr haben wir unabgesprochen unsere Sturheits-Kräfte gemessen :-D Sie hat mir Mineralwasser eingeschenkt und meinte: „Sag stopp!“. Und ich wollte checken, ob sie auch von selber stoppt, wenn ich nichts sage. Also schenkte sie immer weiter ein, und ich schaute ihr in die Augen und sagte nichts. Unter fettem Grinsen beiderseits ist das Glas zum Überlaufen gekommen und der halbe Tisch war nass :-D Dann haben wir natürlich Äger von den „Erwaschenen“ bekommen!

Also, Sturheitstest unentschieden xD Stur-Sein liegt wohl in unserer Familie ;-)

Seltener Besucher – Sonne xD

Haha, so schaut der Teller von einer Vegetarierin aus (also von mir :-))

 

 

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