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geruescht

Outfit

outfit: red sweat dress

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Trotz dem, dass dieser Tag schon Monate zurückliegt,

kann ich mich noch genau an ihn erinnern. Für meine Verhältnisse (ich habe ein ziemlich schlechtes Gedächtnis) SEHR genau! Das war nämlich mein letzter Tag in Berlin, als ich im August eine Woche in der Hauptstadt bei meiner lieben Vickie verbracht hatte. Auch an dem Tag wurde geshootet und ich wollte UNBEDINGT bei einem dieser schönen alten (oder sagen wir, "retro") Photoautomaten Bilder machen. Tage zuvor hatte ich auch schon einen gespottet, und zwar an der Warschauer Straße, aber Vickie meinte, dort sei es zu überlaufen zum Shooten. Umso glücklicher war ich, als wir es doch dort probiert haben - und es war kaum eine Menschenseele dort!! SO ein Glück! Danach waren wir auch noch in einem meiner Lieblingscafes Kaffee trinken und Kuchen essen, und zwar im "Wahrhaft nahrhaft". In diesen ultra süßen Laden wollte ich schon seit meinem vorletzten Berlin-Besuch rein, und es wollte und wollte nicht klappen. Dass es nach dem Photoautomatenshooting auch noch mit "Wahrhaft nahrhaft" hingehauen hat, hat mich regelrecht vor Glück strahlen lassen. Manchmal kann ich mich so richtig über kleine Dinge freuen - vor allem, wenn ich sie mir schon seit langer Zeit eingebildet habe :D

Diese Bilder haben eeeeeeewig also auf ihren Auftritt gewartet - 

und dieser Look ist btw nicht mal der letzte, sondern der vorletzte Look von meinem August-Trip! Immer wieder sind andere Looks und auch noch die London-Reise "dazwischengekommen", und spätestens jetzt poste ich noch schnell die letzten Berlin-Outfits, bevor es richtig kalt wird und die gar nicht mehr passen :D


I am wearing:

sweat dress: Monki (sold out, similar)

shoes: Zara

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

photos: Vickie

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o ja:

ich habe ein ganz schönes Gefühl des frischen Windes in meinem Leben! Zum vollständigen (zumindest beruflichen) Glück fehlt nicht mehr viel, hihi :D

oje:

wenn Schüler einen Fehler machen, und auf mein Verbessern hin tatsächlich antworten "Ich habe doch keinen Fehler gemacht!" - ähh, wie wäre es mit ein bisschen Vertrauen darauf, dass ich in dem Fall deutlich mehr Ahnung habe? ^^

mal wieder:

schöne und entspannte Stunden bei einem Glas Wasauchimmer in meiner Küche bei Gesprächen über Gott und die Welt. Gerne öfter!

unterwegs:

war ich auf Pressdays - und habe die neuesten Frühjahr/Sommer-Kollektionen 2018 und neue Labels ausgecheckt. Es kommen einige schöne Dinge auf uns zu! <3

geklickt:

diesen WIRKLICH sehr nützlichen und gut geschriebenen Artikel darüber, wie man sich als Blogger bei Firmen bewirbt!

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Outfit

outfit: rüschen satt

Auf Insta Stories habe ich groß getönt, heute einen seeehr lustigen Post über Emojis online zu stellen. Leider stellten sich mir technische Schwierigkeiten in den Weg und ich musste einen Plan B entwickeln. Den seht ihr hier – ich finde, für einen Plan B gar nicht schlecht geworden. Zur Zeit ist alles wahnsinnig anstrengend. Trotz dauernder Müdigkeit schlafe ich sehr schlecht und muss tagsüber trotzdem Zeug ohne Ende erledigen. Heute findet mein letztes Konzert in der Kirche statt, an der ich nun nach ganzen 9 Jahren aufhöre. Für dieses Konzert musste natürlich auch geübt werden – aber morgen abend kann ich mich (vorerst!) etwas entspannen, denn am Dienstag fliege ich endlich nach London!!

Ich war noch nie in dieser Stadt und bin wahnsinnig neugierig darauf, dort wird übrigens auch fleißig geshootet! Ich hoffe aber trotzdem, etwas erholter zurückzukommen. Tips anyone?? Was muss man dort getan haben?

Zum Look: normalerweise würde ich nicht auf die Idee kommen, einen Rüschen Rock mit einer Rüschen Bluse zu kombinieren – aber in diesem Fall finde ich das nicht too much. Was denkt ihr?

I am wearing:

 

skirt: mint&berry* – aktuell!

blouse: Mango

shoes: Zara

bag: COS

sunnies: Mango

*pr sample

 

photos: Franzi

o ja:

ist eigentlich erst Sonntag abend – denn ab da habe ich Urlaub! Ganze 8 Tage lang!!!

oje:

müde. müde. müde!!!!!! 

aufgeregt:

gerade wenn ich so müde bin, werde ich noch dünnhäutiger, als sonst eh schon! Als ich heute eine Bäckerei-Verkäuferin bat, mir die Kirschtasche durchzuschneiden, meinte sie tatsächlich „Ich darf das aus hygienischen Gründen nicht“; woraufhin ich mir die Antwort „Hygienischen? Ist die Kirschtasche verseucht?“ nicht verkneifen konnte. Die Verkäuferin wiederum, voll ihres Rechts bewusst, gab zunehmend aggressiv meinen „liebsten“ Satz zum Besten: „Ich habe meine Vorschriften“. Sowas hasse ich! Klar sind Regeln wichtig (hier ein Text von mir genau darüber!), aber blindes Gehorchen als Totschlag-Argument bringt mich in Sekundenschnelle auf die Palme!!!! Ich meinte – „Na vielleicht sollte man sich besser gegen bestimmte Vorschriften auflehnen“ und bin aus dem Laden raus…

geklickt:

ist Patriotismus heutzutage nicht längst überholt?? Hier schlaue Gedanken dazu!

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Outfit

Blogger´s Trend Test #2: Sonnenbrille

Was ist ein strategischer Kauf? In diesem Fall keine INVESTITION in eine It-Bag, sondern eine geplante Beobachtung von einem Kleidungsstück, was mir für den vollen Preis zu ausgefallen war, aber bei dem auch klar war, dass es nicht sofort nach der ersten Reduzierung ausverkauft sein wird – ich reden von meiner unverschämt pinken Metallic-Jacke mit einem im gleichen Maße coolen wie trashigen Glitzerschriftzug am Rücken! Ich lauerte ihr bei Mango auf, seit sie neu in die Geschäfte kam und erstand sie dann zu einem Bruchteil des Preises bei der dritten (oder vierten?) Reduzierung!

Da soll einer mal sagen, Jagdinstinkt ist nur was für Männer!

Allerdings geht es hier in diesem Post in erster Linie nicht um die Jacke, sondern um die Sonnenbrille, genauer gesagt – wie man sie kombinieren und als Statement einsetzen kann. Es ist eine Aktion, bei der mehrere Blogger mitmachen. Shame on me, der erste Teil dieser Reihe (HIER ging es um Samt!) liegt schon ganze acht Monate zurück! Aber so ist es eben, Zeit rennt… Was die beiden anderen teilnehmenden Blogger aus ihren Sonnenbrillen gezaubert haben, könnt ihr hier bestaunen:

PIERRE

TATJANA

I am wearing:

skirt: Mango (sold out, but very, very similar)

shirt: O Yeah Berlin*

jacket: Mango (sold out, but another pink here)

shoes: Vans

bag: Furla (similar)

sunnies: Marc Jacobs

*pr sample

dieser Post enthält affiliate Links

photos: Franzi

o ja:

zuviel (eigentlich „oje“), aber suuuuper lecker gegessen, in einem Georgischen Restaurant Sabatono hier in München. Sogar so eine simple Sache wie gegrilltes Gemüse hat außerordentlich spannend geschmeckt!

oje:

ich fühle mich zur Zeit noch dünnhäutiger, als ich es eh schon immer bin. Fremdes Leid macht mich unendlich traurig und dringt tiefer ein, als mir lieb wäre… 

beängstigend:

fand ich die Wahlergebnisse. Wow, Deutschland, Glückwunsch zum Rückfall nach rechts! Vor ein Paar Jahren hätte man sich dafür noch in Grund und Boden geschämt, heutzutage ist es normal und anscheinend sogar wünschenswert, dass die AfD verkündet, „das Volk und das Land zurückgewinnen“ zu wollen??! Ich muss überlegen, wohin ich auswandere. Mein Ernst.

geklickt:

wer glaubt, es gibt keinen Antisemitismus mehr in Deutschland – der klickt HIER.

stolz:

ihr könnt mir jetzt nen Vogel zeigen, aber ich bin sehr stolz drauf, dass ich meine Haare für diese Bilder hier SELBER so hinbekommen hab  Normalerweise bin ich echt fast immer zum Friseur zum Glätten gerannt – jetzt hab ich endlich den Dreh (höhö) raus! Yessss :D

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Outfit

how to wear: streifen rock vol. I

Da es wider Erwarten

wieder so sommerlich warm geworden ist (juhu!), unterbreche ich meine Berlin-Outfitreihe für einen Look, den Andy und ich nach meiner Rückkehr aus Berlin geshootet haben, denn die Berliner Bilder muten schon eher (früh-)herbstlich zu.

Hier also womöglich der letzte Sommerlook 2017 :( Lasst uns die warmen und immer noch hellen Tage genießen, solange sie noch da sind! Man muss ja auch nicht gleich in wilden Aktionismus verfallen, wem nicht danach ist – aber dennoch, carpe diem und so :) Die Idee einer solchen Kombination habe ich übrigens bei Jenny stibitzt – sie hat das gleiche Oberteil mit einem karierten Midi Rock und Schlappen kombiniert – danke für die Inspo, liebe Jenny <3 Damit es nicht ganz dasselbe wird, habe ich eben zu meinem Streifen Rock gegriffen und ich fand, dass die abgefahrenen goldenen Schuhe tatsächlich ziemlich gut zum Gelb der Bluse passen :)

Was denkt ihr?


I am wearing:

 

top: Zara sale (similar)

skirt: Monki

bag: Tosca Blu*

gold slippers: &OtherStories

 

*PR sample

photos: Andy

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o ja:

für Handmassagen! Und ooops, wer hätte das gedacht, dass die Hände auch verspannt sein können? Die Massage hat nach stundenlangem klicken, tippen und ziehen am Laptop und Handy ganz schön wehgetan!

oje:

könnte man gerade am besten mit „Same shit different day“ beschreiben… Ich sollte mir den Spruch auf ein Tshirt drucken lassen… Oder gleich an die Stirn tätowieren ?

Spruch der Woche:

stammt von meiner lieben Vickie: „Bloggen und bloggen lassen“, haha. Eine wahre Weisheit und leider Seltenheit!

gefreut:

über Komplimente von fremden Menschen in Berlin! Vickie und ich saßen vor einem Café bei Kaffee und Kuchen und ganz viele Spatzen kamen immer näher, weil sie auf ein paar Kuchenkrümel hofften. Ich meinte über die: „Ooooh, sind die süüüüß“, und in diesem Moment ging eine Frau vorbei und meinte zu Vickie und mir: „IHR seid süß! Man sieht immer weniger Leute mit einem coolen individuellen Style in Berlin.“ – So schön <3

geschaut:

Ich liiiiiiiebe Zeichentrickfilme über alles  (ähm ja, ich bin gerade 6 Jahre alt geworden, habt ihr es nicht gewusst?) und habe mir  „Home – ein smektakulärer Trip“ angeschaut :D

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Outfit

outfit: rotes karo kleid

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Viele wundern sich, dass Sommer meine liebste Jahreszeit ist.

 

"Du kommst doch aus Russland?"

Ja klar, na und? Ich war Kind - und da ist es einem egal, wie das Wetter ist, denn man ist mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt - mit rumrennen, spielen, entdecken!  Als Erwachsener dagegen hat man genug Zeit (oder man nimmt sie sich), um sich über das Wetter zu beschweren. 19 Grad im Sommer? Zu kalt. 19 Grad im Winter? Zu warm. 30 Grad im Sommer? Auch zu warm!

Die Wetter-Toleranz eines durchschnittlichen Menschen bewegt sich gefühlt in einem 5 Grad-Raum. 20 bis 25 ist ok - alles andere führt zum Gemecker.

Deswegen denke ich mir - was soll´s, im Sommer IST es eben warm und ja, man schwitzt, man keucht und man sucht ein schattiges Plätzchen. Dafür hält man sich gerne draußen auf und ist aktiver, als im Winter, man wacht in der Früh viel leichter auf - und das alles wiegt für mich das Geschwitze mehr als auf!

Noch ein riesiger Vorteil: man braucht keine Zehntausend Schichten an Kleidung. Ein einziges Kleid (von dieser Tatsache habe ich gerade auf Instagram auch total geschwärmt!) und ein paar Accessoires genügen, um sich ins Sommervergnügen zu stürzen!

Heute ist es mein neues Karo Kleid aus dem Zara Sale (war ratzfatz ausverkauft, was mich nicht wundert - aber hier gibt es ein ganz ähnliches, auch offshoulder) - ich trage gefühlt nur noch Kleider, denn meine Zeit investiere ich gerade lieber in andere Dinge, als mir stundenlang den Kopf darüber zu zerbrechen, welches Top zu welchem Unterteil passt ;)

Frohes Schwitzen, meine Lieben ;)

 


 

I am wearing:

dress: Zara (very similar for only 26 euros or this one with long sleeves for the autumn)

boots: Zara (old, but similar here)

hat: from Thailand (get another cute here)

bag: Moschino

sunnies: Ace&Tate*

 

*sample

photos: Diana

 

 

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outfit: volant rock

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Summertime

 

Dieser Look ist für mich irgendwie zum Inbegriff von Sommer geworden. Bunt, unkompliziert, aber trotzdem trendy - und super einfach zu kombinieren.

Man nehme einen Volant Rock, dazu ein Statement-Tshirt oder - Sweatshirt als Stilbruch, damit es nicht zu mädchenhaft wirkt, eine coole Kopfbedeckung (Haarband, Cap oder Strohhut) und Sneakers - fertig! Und aufgewertet wird das Ganze durch eine hochwertigere Tasche, in dem Fall von Furla - die Dinger sind bezahlbar, aber Preis-Leistung finde ich absolut top!! Im Gegensatz zu der zum Beispiel bekannten PS11 Tasche, die ich im Kadewe in Berlin hautnah untersucht habe - für den Preis von 1500 Euro ist sie unmöglich verarbeitet - meiner Meinung. Das Leder an der Front hat sich richtig gewellt... Für den Preis sollte sich aber echt nix mehr wellen, finde ich!

Die heutige Location war ein absoluter Glücksgriff - ich habe mir zwar sowas in der Richtung vorgestellt, aber wir fanden es viel schneller, als ich dachte. Nach ein paar Probebildern war sofort klar - das hier ist der perfekte Rahmen für meinen sommerlichen Look! #happy

 


 

Ich trage:

Rock von Asos, Sweatshirt von Pimkie, Sonnenbrille von Ace&Tate, Schuhe von Adidas, Hut von Asos und eine Tasche von Furla.

photos: Andy

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Oh ja:

für die Ruhe nach dem Sturm. Don´t look back, you are not going that way...

oje:

für sich Unwohl-Fühlen, sich Nicht-Entscheiden-Können und Sachen Vor-Sich-Herschieben

gefragt:

warum fallen uns Menschen Abschiede so so schwer? Und wer hat diese Abschiede überhaupt erfunden? :/

gekauft:

schon wieder Silberschuhe! Es ist mein VIERTES Paar silberne Schuhe ^^Bin ich noch normal?  *Rhethorische Frage*

gegessen:

Salat, Salat und dann zur Abwechslung mal Salat :D

gefroren:

gestern bei 19 Grad nach wochenlangem Sommerwetter. Der Körper gewöhnt sich kühlere Temperaturen so schnell ab!

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Outfit

outfit: perfektes Sommer Kleid

 

Dieses Sommer Kleid veranschaulicht eine Sache sehr gut:

die Kleidung muss GUT SITZEN! 

Das Problem mit den Klamotten, die nicht richtig passen, habe ich eigentlich in 99% der Fälle. Ich sollte mein Geld endlich sinnvoller investieren, als in immer neue Sachen – sondern stattdessen müsste ich mindestens die Hälfte meiner Garderobe zu einer guten Schneiderin bringen und ändern lassen, und zwar so, dass die Sachen ENDLICH  richtig gut passen.

Früher, bevor die Industrialisierung immer mehr Macht übernommen hatte, gab es ausschließlich maßgeschneiderte Kleidung. Wenn eine Dame im 19. Jahrhundert ein neues Kleid für ein Ball haben wollte, konnte sie nicht in ein Kaufhaus, denn es gab keine, sondern ist zum Schneider, hat sich Stoffe ausgesucht, sich ausmessen lassen und dann wurde ihr Kleid genäht. Kein Wunder, dass es einfach bombastisch saß!

Deswegen verstehe ich nun, in meinem fortgeschrittenen Alter, endlich, was ich schon lange theoretisch weiß: gut sitzende Kleidung ist wichtiger, als neue/trendy/wasauchimmer Kleidung. Man fühlt sich viel sicherer, muss nicht dauernd rumzupfen (ich HASSE es!) und sieht nebenbei auch unvergleichlich viel besser aus. 

Ich bin klein (164 cm) und habe eine Sanduhr-Figur – alle Hosen, die mir in den Beinen passen, sind an der Taille viel zu weit. Sehr viele Kleider werfen eine Blase am Rücken – übrigens habe ich von meiner Schneiderin (ja, ich habe eine, bin aber zu selten da und maßschneidern lassen habe ich mir leider auch noch nichts) gelernt, dass wenn sich der Rücken wölbt, es daran liegt, dass der Rücken des Kleidungsstücks zu lang ist und deswegen nicht anliegt. 

Ist ja auch nichts neues, dass die Kleidung ausschließlich für Menschen mit Modelmaßen gemacht werden – damit wir uns nie perfekt wohl fühlen – denn dann würden wir bestimmt viel weniger kaufen. 

Zurück zum eigentlichen Thema – mein  Kleid von H&M Trend sitzt eben fast total perfekt!! Eine Seltenheit, der ich mit diesen Bildern fröhne – ich hoffe, sie gefallen euch <3

 

 

 

 

 

dress: H&M Trend (other colors)

mules: Vagabond* (very similar

  bag: Zara (another very cute!)

sunnies: Roberto Cavalli (similar)

*pr sample

 

photos: Irina

o ja:

für sich trauen und belohnt werden :)

oje:

ich habe mich gestern schon auf Instastories ausgeheult – heute ging buchstäblich nichts mehr – ich liege mit Hexenschuss flach. Ich habe das nicht zum ersten Mal und weiß – das ist immer ein Warnsignal meines Körpers, wenn ich zuviel Stress habe. Schon war ich gezwungen, Termine, die nicht absagbar schienen, abzusagen bzw. für Vertretungen zu sorgen (in der Musik-Branche geht das meistens). Trotzdem muss ich schnell wieder auf die Beine kommen, denn in der nächsten Zeit kommt Einiges auf mich zu! Konzerte, Kooperationen, Fashion Week in Berlin!

bestellt:

diesen Rock. Zur Zeit liebe ich Vichy in allen Farben, da ist mir echt nicht zu helfen :D

gewartet:

Auf den Zara Sale. Ich habe schon die Sortierung des ganzen Bestandes in den Läden beobachtet, und das ist ein sicheres Zeichen für die fünfte Jahreszeit – nämlich den ultimativen Zara Sale ?

gegessen:

erste Wassermelone seit Thailand! Und die konnte sogar mit der Thailändischen mithalten <3

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Outfit

outfit: Vichy Karo

 

Es gibt Teile,

 

die man im Geschäft sieht und sofort denkt:  DAS hier wird sich jeder Blogger zulegen.

Es einen riesigen Hype geben, denn verschiedenste Looks mit diesem einen Teil werden auf Instagram und Blogs rauf und runter präsentiert, was das Zeug hält. Die anderen Blogger und Nicht-Blogger, die das sehen  – alle werden sie das Teil haben wollen! Und das ist sogar verständlich, denn solche Stücke sind meist besonders schön und haben was Unverkennbares an sich, eben Statement-Teile.

So auch mir geschehen, und zwar mit diesem (man muss ihn echt so nennen) Blogger-Rock von Mango. Online ist er eh schon längst ausverkauft, aber in den Läden hängen noch einige. Was Hypes angeht, bin ich meist ein Spätzünder und springe auf den Zug erst auf, wenn er schon fast abgefahren ist ;) Ich habe den Rock schon lange im Auge gehabt, aber nicht zugeschlagen, weil ich schon ZWEI karierte Midi-Röcke besitze: einen Karo-Rock mit Rüsche besitze, und noch einen karierten ohne Rüsche, aber dafür mit aufgedruckten Patches ? 

Und ich liebe und trage beide ganz oft, also war klar – der dritte ähnliche Karo-Rock ist zwar absolut unnötig, aber zumindest wird er sicher kein Fehlkauf sein! <3

Teile, die gefühlt jeder besitzt, wollen aber dann um so individueller kombiniert werden – also entschied ich mich für den vollen Vichy-Karo Overload! Diese Kombi stieß auf Unverständnis bei P. (der den Look übrigens geshootet hat), und sogar Diana meinte per SMS „Wuahh, so viele Karos!“ – aber nun ja, irgendwie war der Groschen bei mir gefallen und ich wollte unbedingt die wilde Karo-Kombi GENAU. SO. TRAGEN.

Erst im Nachhinein, als die Kombi in meinem Kopf schon geboren wurde, entdeckte ich ein Bild auf der Mango-Campagne, auf dem ein Model genau die gleiche Bluse mit dem gleichen Rock anhat.

Trotzdem ist meine Kombi ganz anders – und das nicht nur aufgrund komplett fehlender Modelmaße, hihi, sondern aufgrund der Accessoires. Der Gürtel mit Nieten ist vintage, die Schuhe sind aus der Winter-Zara-Sale und die Tasche hatte ich schon unglaublich oft gezeigt und sogar in Thailand mit dabei gehabt!

Yay or nay? ;)

blouse:  Mango  |  skirt:   Mango (sold out, also very cute) |   shoes: Zara (another cute here)  |   bag: Tosca Blu*

*gifts or samples

photos: P.

o ja:

für Träume, die unentzaubert bleiben

oje:

mein Baby, mein Helfer und mein zuverlässiger Begleiter aka meine Kamera ist kaputt… Habe sie bei Nikon abgegeben und warte nun auf Besserung… Auch die Bilder hier, die ihr seht, sind nicht richtig scharf geworden – irgendwas mit dem Fokus stimmt nicht… :(

geshoppt:

mal wieder bei Asos (bester Onlineshop – nix gesponsort, meine ganz freiwillige Meinung!!), und zwar diese super lässige Hose und ein Blümchenkleid <3

geträumt:

Andy fliegt im Herbst nach New York – und ich träume die ganze Zeit, dass ich mitkomme ^^Aaaaaaber ich kann mir das doch gar nicht leisten… Aaaaaaber es wäre einfach so unglaublich krass toll ?

genossen:

ein paar freie Tage – nicht frei von irgendwelchen Erledigungen, aber frei von Terminen <3 Plus sonnig warmes Wetter – perfekt!!

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Lifestyle Outfit Unterwegs

travel: Thailand 2 – Outfit

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Bangkok –

wenn ich die Stadt mit drei Worten beschreiben müsste – würde ich sagen: „Laut, bunt, stinkend“. Mit fünf Worten – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß“.  Mit sieben – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß, chaotisch, vielfältig“.

Nicht zu vergessen – ich war nur 3 Tage dort, und die ganzen Adjektive sind nur mein erster Eindruck, denn mir ist klar, dass man die Stadt und vor allem ihre Leute erst richtig kennenlernen kann, wenn man in ihr eine zeitlang lebt.

Trotz der Tatsache, dass ich die Hitze in Thailand allgemein viel viel besser vertrage, als erwartet, war es in Bangkok heiß. Sehr heiß! Durch die Temperaturen trafen mich die Abgase mit voller Wucht und wo die Abgase nachließen, traten die Müllberge auf den Straßen geruchstechnisch sofort an ihre Stelle und ließen mich buchstäblich nach Luft schnappen. 

Abgesehen davon, war der Lärmpegel in den vollen Straßen richtig hoch – immerzu hupt und fährt es los um einen herum. Gerade deswegen war es richtig schön und verwunderlich, dass ich, nachts vor dem Schlafengehen am Balkon unseres 29. Stockwerks sitzend, das Zirpen der Grillen noch lauter wahrnehmen konnte, als die Geräusche der langsam ruhiger werdenden Stadt.

In diesen Bildern möchte ich euch nun nicht nur mein Outfit zeigen, sondern auch meinen persönlichen Eindruck und die Stimmung dieser abgefahrenen Metropole vermitteln.

Ich hoffe, das ist mir gelungen!


Aber mal sehen – ich denke, ich werde noch einen weiteren Post über Bangkok machen – über das meditative, ruhige, ANDERE Bangkok. Wir waren in einer Tempelanlage und haben eine Boot-Tour gemacht – da sind auch ganz andere Eindrücke und Bilder entstanden :)

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Thailand Diary

(Teil 1 HIER)

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Tag 4

Nach 3 Tagen Dorf-Aufenthalt buchten wir uns ein Air BnB Apartment in Bangkok. Auf der Busfahrt dorthin sah ich einen Mönch, der barfuss die Highway langgelaufen ist – und in Bangkok lief dann ein Eichhörnchen die Stromkabel entlang.
Am Busbahnhof in Bangkok angekommen, haben wir ein Taxi gebraucht, und mussten uns dafür ewig anstellen. Dann kam ein Typ auf uns zu, der uns für 700 Baht in die Stadt fahren wollte. Gottseidank haben wir gerafft, dass es ein Abzocker war – denn das normale Taxi kostete uns später nur 140 Baht, was umgerechnet ca 4€ sind!
Unser Air BnB Apartment befand sich im 29. Stock – die Aussicht war einfach nur atemberaubend! 

Am Abend haben wir uns dann eine Thai Massage gegönnt – und die Masseurin ist tatsächlich auf mir und meinen Muskeln hin und hergelaufen ^^:D

Tag 5

Der Tag bestand aus Eiskaffee trinken, Papaya Salat essen, Shoppen und Shooten (meine Kamera war super langsam – wohl wegen der extremen Hitze). Am Abend haben wir uns Nägel machen lassen – was leider ein Reinfall ohnegleichen war. Die Mädels waren zwar super lieb, aber haben uns die Nägel so verhunzt, wie ich das noch nicht erlebt habe! Vier dickste Schichten mit 58769847352345 Patzern… Hat echt so ausgesehen, wie wenn sich ein 5jähriges Mädchen die Nägel lackiert hätte…
Am Abend sind wir zufällig in ein Indisch-Arabisches Viertel reingelaufen, auf dem Weg sahen wir eine glotzende Menschenmenge – es gab nämlich (mal wieder) einen Motorrad-Unfall, und Diana erspähte sogar einen abgetrennten Fuß auf der Straße (Gott sei Dank habe ich es nicht gesehen)… Im indischen Viertel war es wahnsinnig eng, aber es gab Trauben so gross wie Erdbeeren, frisches Kokoswasser und jede Menge krasser Billigst-Designerkopien.  
Später wollten wir zum Nachtmarkt Klongh San fahren – aber erstaunlicherweise haben sich alle Taxifahrer, die wir gestoppt hatten, sich geweigert, uns hin zu bringen – warum, ist mir bis heute ein Rätsel…

Mittlerweile befinden wir uns in Hua Hin am Meer und lassen hier den Urlaub ruhig ausklingen!

Fortsetzung folgt

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blouse: Romwe |  pants: market in Bangkok (similar)  |  bag: Tosca Blu*

* gift or sample

photos: Diana

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