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Rezepte - Lecker!!

Rezept: herbstliches Pilz-Ragout mit Kürbis-Kartoffel-Püree

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Bekanntlich ist Essen mehr, als „nur“ am-Leben-Erhalten des Organismus.

 

Essen ist mit Emotionen verbunden, positiven, wie negativen. Ein Beispiel, das wohl jeder von uns kennt, ist das Essen aus seiner Kindheit. Es kann fest mit einem Gefühl der Geborgenheit verknüpft sein oder zumindest einen gewissen Zauber haben. Es kann aber genauso starke Abneigungen hervorrufen, wie beispielsweise Essen, wozu man als Kind gezwungen worden ist (bei mir ist es Haferschleim, ich werde das Zeug niemals, niemals wieder anrühren!).

Auch die Jahreszeiten rufen in uns verschiedene Verlangen hervor. Im Sommer liebe ich Wassermelone und Tomatensalat über alles und kann mich davon gefühlt monatelang ernähren (vorausgesetzt, es ist hell und warm!). In der kalten und dunklen Jahreszeit wird das Essen deftiger – und vor allem, wärmer! Suppen haben Hochkonjunktur!

Über die Jahre habe ich Kochen immer mehr für mich entdeckt und sogar Spaß dran gefunden (erzählt das mal meinem 20jährigen Ich!!), und auch mein Geschmack hat sich schon oft verändert.  Eine der letzten Hürden, die gefallen sind, nennt sich „Kürbis“. Noch letztes Jahr fand ich ihn ausschließlich auf Bildern gut. Aber genau das war auch der Wendepunkt, denn für ein Halloween Shooting musste ich vier oder fünf Kürbisse kaufen. Nachdem die Bilder im Kasten waren, war es mir selbstverständlich zu schade und zu dekadent, die orangenen Dinger zu entsorgen, also schnipselte ich eine Hälfte mal zu meinem Ofengemüse dazu. Und wow!! Es hat mir tatsächlich geschmeckt!

Seitdem stieg meine Akzeptanz für den Kürbis.

Aber ich weiß eben auch, dass es nicht jedermanns Sache ist. Sowohl Martin als auch mein bester Freund P. mögen zum Beispiel partout keinen Kürbis. Deswegen entschied ich mich heute für zwei Gerichte, bei einem von denen Kürbis zwar ein Bestandteil ist, der aber optional ist und ebensogut weggelassen werden kann!

Für mich sind beide Rezepte neu (Quelle:  Pilz Ragout habe ich von der tollen KPTN Cook App und Kürbis-Kartoffel-Stampf von Chefkoch.de) und ich freue mich, mein eigenes Koch-Horizont mal wieder ein Stückchen erweitert zu haben!

 

 

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Ich habe noch einen kleinen Tipp für euch – wäre selbst auch niemals drauf gekommen:

Bei Aldi Süd * gibt es auch tolle Rezepte, die sogar nach Hauptzutat, Ernährungsweise, Beliebtheit, Saison und Nationalität sortiert sind!  Und es gibt sogar einen Wochenplan * für alle, die unter der Woche besonders eingespannt sind. Sehr praktisch: alle Zutaten für den Wochenplan sind bei einem einzigen Einkauf zu erledigen – und dafür gibt es alle Wochenrezepte samt Einkaufslisten zum Runterladen! Mega!

 

Und jetzt – habt ganz viel Spaß beim Nachkochen meiner beiden Rezepte und sagt unbedingt bescheid, wie es bei euch geworden ist!

 


*Anzeige

 

PILZ – RAGOUT

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Für 2 Portionen des Pilz-Ragouts brauchst du:

 

400g braune Champignons

2 Karotten

4 Schalotten

2 Zehen Knoblauch

2 Zweige Rosmarin, frisch

4 Zweige Thymian, frisch

2 Lorbeerblätter

120ml Rotwein

2 EL Olivenöl

600 ml Gemüsebrühe

10g Tomatenmark

30g Butter (oder Margarine als vegane Alternative)

2 TL Weizenmehr Typ 405

Salz, Pfeffer

 

 

 

 

Zubereitung:

 

 

Schritt 1:

Schalotten schälen und in Viertel schneiden, Karotten schälen und in längliche Stücke schneiden. Öl und Butter bzw Margarine in einer Pfanne erhitzen, Schalotten und Karotten hinzufügen und 10 Min. braten.

Dann kleingehackten Knoblauch,Tomatenmark und Mehl unterrühren und 1 Min. braten, dann Wein dazugeben und gut umrühren! Weitere paar Minuten köcheln lassen.

 

 

Schritt 2:

Jetzt kommen Gemüsebrühe, Lorbeerblätter, Rosmarin und Thymian dazu – weitere 10 Minuten kochen!

 

 

Schritt 3:

Champignons putzen und in Stücke schneiden, Öl in einer Pfanne erhitzen und Champignons darin 3-5 Min. braten. Danach die Pilze in die erste Pfanne mit der Sauce geben und zusammen 5 Min. köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Thymian bestreuen und servieren!

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KÜRBIS – KARTOFFEL – STAMPF

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Für 2 Portionen des Kürbis-Kartoffel-Pürees brauchst du:

 

einen halben Kürbis (Hokkaido)

3 mittelgroße Kartoffeln

halbe Zwiebel

eine Knoblauchzehe

etwas Butter (oder Margarine als vegane Alternative), Olivenöl, Gemüsebrühe – Menge je nach gewünschter Konsistenz

Salz, Pfeffer, Muskat

100ml Milch (oder Sojamilch als vegane Alternative)

 

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Zubereitung:

 

 

Schritt 1:

Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Den Kürbis in Würfel schneiden, schälen ist bei Hokkaido nicht nötig. Beides in einen Topf geben und mit Wasser bedecken, salzen und die gekörnte Brühe dazu geben.

Ca 20 Minuten köcheln, bis Kartoffeln und die Kürbiswürfel weich sind. Abschütten.

 

 

Schritt 2:

Zwiebel und Knoblauch in Butter und Öl glasig dünsten, Milch dazu geben, salzen, pfeffern und Muskat dazu geben.

 

 

Schritt 3:

Die Zwiebelmischung zu den Kartoffeln/Kürbis geben und stampfen. Fertig!
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Lifestyle Rezepte - Lecker!!

recipe: Quinoa Salat mit grünem Spargel

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Immer, wenn ich auf Instagram oder Pinterest irgendwelche coolen Rezepte sehe,

mache ich nen Screenshot oder pinne mir die Bilder und nehme mir fest vor, die Gerichte nachzukochen. Und was passiert dann? Richtig, dann kommt natürlich dies und jenes dazwischen und die schönen Anregungen versauern auf der Festplatte...

Schluss damit!

Die Rezepte-Kategorie meines Blogs wird hiermit wiederbelebt!

Den Anfang macht ein Rezept, was ich ebenfalls schon ewig ausprobieren will - das Rezept heißt "Irgendwas mit Quinoa" :D

Ehrlich gesagt, habe ich einfach Zutaten ausgewählt, die mir schmecken - denn zu Quinoa passt gefühlt ALLES! Ob Süßkartoffeln, Gurken, Pilze oder sogar Bohnen - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Das Dressing-Rezept habe ich aus meinem Freundeskreis - und das passt auch wieder zu allem! Los gehts!

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Quinoa Salat 

für 4 Personen

  • 250 g Quinoa
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Glas eingelegter Paprika
  • Schafskäse
  • Tomaten
  • 1 halbe Avocado

Dressing

  • halber Becher Joghurt
  • etwas Wasser
  • etwas mitterlscharfen/süßen Senf
  • 2 Spritzer Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer

     

    Quinoa mit heißem Wasser waschen, dann in kochendes Wasser füllen und 15 Min. köcheln lassen, salzen.

    Währenddessen Spargel in etwas Öl anbraten, salzen. Eingelegten Paprika abtropfen lassen, alles in Stücke schneiden, mischen.

    Quinoa abtropfen und abkühlen lassen, alle Zutaten vermischen, genießen!

 
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Lifestyle Rezepte - Lecker!!

abwarten und tee trinken?

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„Um was geht´s bei Ihnen?“, 

fragt der ältere Herr, während er in das riesige, lichtdurchflutete Wartezimmer reinkommt. Es ist Sommer 2009. Das Zimmer befindet sich in einer Villa in einem der reichsten Stadtteile Münchens, und ich bin eingeschüchtert – nicht nur wegen der Villa, sondern, weil das das erste Mal in meinem Leben ist, dass ich bei einem Psychiater sitze.

„Ich glaube, ich habe ein Burn-out“, sage ich. „Ich bin letztes Jahr über meine Kräfte hinaus gegangen, es ging nicht anders… Ich wollte im neuen Studium allen beweisen, dass ich dafür auch gut genug bin. Ich bin bei einem Professor gelandet, der mit nichts richtig zufrieden war und ständig von „großem Potenzial“ redete. Anfangs fühlte ich mich geschmeichelt, bis ich kapierte – es war nicht als Lob gemeint. Der Professor benutzte dieses Wort wie eine Peitsche, um mich zu noch höheren Leistungen anzutreiben, damit ich hinter meinem (unerreichbaren) Potenzial hinterherrenne, bis ich umfalle… 

Neben dem Studium unterrichtete ich zwei Nachmittage an einer Musikschule, wo meine Aufgabe hauptsächlich darin bestand, die Schüler zum Klavierspielen zu zwingen, weil sich ihre Eltern in den Kopf gesetzt haben, dass ihre Kinder unbedingt der neue Mozart werden müssen. Geübt wurde nicht, denn für fehlende Fortschritte konnte man ja die Lehrerin verantwortlich machen.

Gleichzeitig wohnte unter mir eine verrückte Nachbarin. Sie führte tatsächlich regelmäßig Protokolle über mein Leben, schickte sie an ihren Anwalt, dessen drohende Briefe sowie die Kopien der Protokolle ich dann regelmäßig in meinem Briefkasten fand. Die Nachbarin hatte es tatsächlich bis zu einer Klage geschafft – und zwar wegen Ruhestörung, die ausschließlich in düsteren alkoholvergifteten und verrauchten Räumlichkeiten ihres eigenen Kopfes stattfand. Während ich mir also gezwungenermaßen ebenfalls einen Anwalt suchen musste, um mich zu wehren, spürte ich eine immer größere Lustlosigkeit. Sie stieg, und stieg, und stieg, selbst als die Klage vom Gericht abgewiesen wurde.

Ich fühlte mich tatsächlich krank:

das Gefühl war so, als hätte mir jemand die Kehle zugeschnürt und nicht wieder gelockert. Ich bekam Rückenschmerzen und stand kurz vorm Nervenzusammenbruch, zog dann aber die Abschluss-Prüfung dennoch durch, denn der Gedanke, dass sie weitere 4 Monate über mir hängen wird wie Damokles Schwert, wenn ich sie verschiebe, war ebenfalls unerträglich. Als ich mit dem Studium fertig war und an der Musikschule kündigte, war es zu spät. Ich habe auf nichts mehr Lust, bin schon beim kleinsten Termin überfordert und möchte einfach nur für 4 Wochen abhauen, irgendwohin, wo mich keiner kennt und niemand was von mir will. Bitte, geben Sie mir eine Bescheinigung für die Krankenkasse, damit ich eine Kur beantragen kann!“

Er tat es. Die Krankenkasse verweigerte mir die Kur. Mich zu wehren, Stress zu machen, zu telefonieren und zu kämpfen – dafür war ich zu schwach. Alles, wofür meine Kraft noch gereicht hat war, mich vor Freunden zu empören.

Die Jahre vergingen, und langsam kehrte ein Teil meiner Motivation und Leistungsfähigkeit zurück. Der andere Teil blieb weg, und ich habe gelernt, dass es wichtigere Sachen gibt, als sich durch sein Leben durchzuackern.

Viel zu tun? Überhaupt kein Grund, sich für was Besseres zu halten!

Viel wichtiger ist es, auf seinen Körper und seine Seele zu hören – denn man hat nur jeweils ein Exemplar davon. Ersatz gibt es keinen. 

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Heute achte ich auf meine innere Stimme,

habe gelernt, „nein“ zu sagen und mir Zeit zu nehmen – denn kein Job der Welt ist es wert, seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Nein, auch nicht dein absoluter Traumjob!

Man kann auf jeden Fall versuchen, seine Kräfte vernünftig einzuteilen und sich Pausen einzuplanen. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort – “Abwarten und Tee trinken” :) Klar, der Tee selbst vollbringt keine Wunder, aber er ist ein Anlass für die so wichtige Auszeit. Das, was wahre Wunder vollbringt, ist die innere Einstellung, die Wertschätzung seiner Selbst. In Wirklichkeit „muss“ man nämlich viel weniger, als man meint zu müssen, aber auch das merkt man oft erst, wenn es zu spät ist. Damit es gar nicht erst soweit kommen muss – lade ich euch ein, euch für das neue Jahr vorzunehmen:

  • auf die innere Stimme zu hören – eigentlich kennt das jeder: oft weiß man schon vorher, was richtig wäre, und tut es trotzdem nicht. Lasst uns die Intuition nicht abtun und ignorieren, sondern wirklich bewusst wahrnehmen und ihr öfter folgen!
  • sich Auszeiten zu schaffen – sei es nur mal eine Stunde zwischendurch, wo man das Handy abstellt und sich die Zeit nur für sich selber nimmt, für das, was man gerade am liebsten tun würde. Bei mir ist es zur Zeit Tee trinken und Lesen :)
  • auch mal „Nein“ zu sagen, obwohl man Angst hat, dass man nicht wieder gefragt wird oder eine Gelegenheit verpasst. Erfahrungsgemäß kommt die Gelegenheit wieder!

 

 Ich durfte 2 Teesorten von der Apothekenmarke Noweda für mich* testen. Gerade im Winter trinke ich ziemlich viel Tee (meist am Abend), am liebsten mag ich Kräutertee, wegen dem Geschmack und auch, weil er keinen Koffein enthält –  Koffein nehme ich über den Tag verteilt in Form von Kaffee nämlich schon genug zu mir ;)

Die natürlichen Zutaten der Noweda für mich-Tees kommen aus kontrollierten Anbaugebieten und überzeugen mit apothekenexklusiver Qualität. In einer Packung sind 100g enthalten.

Und ja, die Kekse in Teebeutel-Form habe ich gebacken, weil ich fand, dass sie sehr gut zu dem Tee-Post passen würden :)

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Noweda für mich – Teesortiment

  • hochwertige Inhaltsstoffe, duftende Kräuter satt!
  • für das bewusste Schaffen von Pausen

INNERE BALANCE:

Inhalt: Brennnesselblätter, Pfefferminzblätter, Hagebutten ohne Kerne, Süßholzwurzel, Birkenblätter, Schachtelhalmkraut, Riesengoldrutenkraut, Löwenzahnwurzel mit Kraut, Ingwerwurzel

Hersteller sagt: Erfrischende Kräutermischung zur Unterstützung des inneren Gleichgewichts.

Ich sage:  schmeckt mild, aber dennoch irgendwie leicht erfrischend durch die Minze, die enthalten ist, aber keine geschmackliche Vorherrschaft übernimmt.

LEBENSFREUDE:

Inhalt:  Hibiskusblüten, Lemongras, Brombeerblätter, Himbeerblätter, Grüner Tee Gunpowder, Pfeffer- minzblätter, Orangenblüten

Hersteller sagt: „Zart-fruchtiger Genuss für einen aktiven Start in den Tag oder frischen Schwung“

Ich sage:  für mich ein unglaublich leckerer Tee, der es schafft, ohne künstliche Aromen einen in einen Kräutergarten im Hochsommer bei 35 Grad zu versetzen. Es duftet herrlich und schmeckt kräuterig, ohne an den viel gefürchteten Hustensaft zu erinnern ;)  Mein Favorit! <3

 

… Es gibt noch 2 weitere Sorten („Früchtezauber“ und „Entspannungszeit“), die ich nicht probiert habe, weil sie Anis enthalten – und Anis spaltet die Geister (bzw die Geschmacksnerven) – man liebt oder hasst ihn. Ich gehöre leider zur zweiten Gruppe… Mag wer Anis unter euch??


* sponsored by Noweda für mich – thank you!

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Lifestyle

Stuff I loved #2 | august

In diesem Teil 2 der neuen Rubrik findet man ausschließlich Schönes und Erfreuliches, Niedliches und Positives – kurzum, die Favoriten des Monats! Meckern und dem Ernst des Lebens ins Auge schauen tu ich schließlich schon genug, sei es privat, in der Thoughts-Rubrik oder auf meinem Snapchat / Insta Stories ;)

Stuff I love mit meinen Favoriten von Juli findet ihr HIER!

Viel Spaß beim Stöbern :)

New iphone cases

Ich bin halt noch Kind in meiner Seele – also bin ich regelrecht ausgeflippt, als ich diese beiden Hüllen online in einem China-Shop fand. Vor allem die Kamera-Hülle sieht täuschend echt aus und ich werde oft auf sie angesprochen. Super praktisch ist auch, dass man sich das Handy umhängen kann und somit die nervige Kramerei in der Tasche spart :)

Favorite event

Natürlich die wunderwunderschöne Hochzeit von Patrick und Michael! Die Zeremonie war unglaublich bewegend und die Feier danach der Hammer! Wirklich Wahnsinn, was die beiden für ein Fest auf die Beine gestellt haben – nur so viel dazu: auf hohen Schuhen bis tief in die Nacht zu tanzen habe ich seit Jahren nicht mehr geschafft – aber da ging es ohne Probleme! :D  

(photo credit: Thomas Lerch)

most popular blog post I wrote:

war tatsächlich die allererste Ausgabe der neuen Rubrik Fashion Blogger Battle, wo ich nach Vorbild der Style-Jury-Rubrik, bekannt aus diversen Mode-Magazinen, ausgewählte Outfits bewerte, zusammen mit 2 anderen Jury-Mitgliedern.

Diese Rubrik wird alle 2 Wochen (also nächsten Sonntag auch wieder) erscheinen! Ich freue mich drauf!

Favorite blog post I found:

Und genau das ist es, was mich so wütend macht: diese beschissene Doppelmoral, dieser Fake unter dem Deckmantel der ganz großen Authentizität, diese angebliche Persönlichkeit der Influencer und Blogger, die zwar laut beworben wird, aber tatsächlich immer nur so groß ist, dass sie auch bequem noch in die jeweilige Schachtel passen würde, die sie gerade ausfüllen soll.

HIER

(Ich schrieb auch mal zum Thema)

Most liked pic on Instagram

 

Favorite hairdo

Da ich solche Zöpfe leider nicht selber flechten kann, lasse ich sie mir immer machen, wenn ich beim Friseur oder etwa auf einem Event bin.  

Diese hier hat mir allerdings der liebe Patrick (der ja Profi-Stylist ist) gezaubert, am Tag nach seiner Hochzeit. Dankiii <3

 

Coolest movie:

Ich. Liebe. Zeichentrickfilme!!!!  

„PETS“ hat alle meine Erwartungen erfüllt und übertroffen. Süß, super lustig und sogar richtig spannend <3

Favorite food

Ich gebe zu, ich liebe ungesunde Süßigkeiten, aber auch Salate, Gemüse und Obst. Die Acai Bowl esse ich leider viel zu selten – aber wenn, dann mit umso mehr Begeisterung! Schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch schön anzusehen :)

Favorite founds:

Alle Sachen dieser Auswahl besitze ich entweder schon in ähnlicher Form, oder habe vor, sie mir zu holen. Momentan stehe ich total auf Blumenmuster und Patches. DIE perfekte Streifenbluse suche ich auch noch!

 

 

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Rezepte - Lecker!!

food: avocado mal anders

Blogger und Avocado? Sind unzertrennlich! Genauso wie Blogger und Ananas, Blogger und Marmortische, Blogger und pochierte Eier oder Blogger und arrogantes Verhalten… Äh, ich weiche von Thema ab :D

Zumindest, wenn man Instagram glaubt, verbindet also Blogger und Avocado eine romantische Liebesgeschichte. Aber ist an dem Hype auch was dran? Kann die exotische Frucht noch mehr, als viele Likes sammeln und gut schmecken?

O ja! Die Avocado ist zwar sehr fett und dadurch ziemlich kalorienreich, aber die Art von Fett ist gut und gesund! Und leckaaa :D Ich habe aber überlegt, dass ich euch hier keine Avocado-Toasts auftischen will – denn das hat man schon zu Genüge gesehen, sondern ein etwas anderes Rezept in zwei Varianten zeige – nämlich Avocado gefüllt! Einmal die vegetarische Variante mit Ei und eine vegane mit Couscous. 

Und hier gibt es weitere super einfache, fühlingshaft leichte Rezepte von mir:

Eiskaffee mit Himbeeren

veganes Bulgur-Gemüse

Waldbeeren-Smoothie

low-carb Alternative zum Kartoffelsalat

kaltes Früchte-Kompott

überbackene Tomaten mit Polenta-Füllung

Chili sin carne

Und noch mehr Wissenswertes zur Wunderfrucht – HIER!


 

 

ZUTATEN:

 

2 Avocado

1 Ei

etwas fertige Taboule-Mischung (Couscous mit Gewürzen, gibt es in Bio-Läden)

Tomatensauce

Kräuter und/oder Schnittlauch zum Garnieren


 

VEGETARISCH

 

Es ist eigentlich selbstredend: Avocado längs durchschneiden, Kern rausnehmen

Ei kochen (ca 7 Min.), längs durchschneiden

Avocados etwas weiter aushöhlen, damit die Eierhälften reinpassen

Eierhälften reinlegen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Kräutern bestreuen

 

VEGAN

 

Tabouleh mit kochendem Wasser aufgießen, zudecken und 10 Minuten quellen lassen

Tabouleh in die Avocados füllen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Kräutern bestreuen

Dazu passt Tomatesauce.

 

GUTEN APPETIT :D



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thoughts

thoughts: von jo-jo-frust und heißhunger

Liebe Esra, als du vor drei Jahren den mega Liebeskummer deines Lebens hattest, da war Rahmspinat aus dem Tiefkühlfach wochenlang das Einzige, was du runtergekriegt hattest. Irgendwann, nach weiteren Wochen, gesellten sich Salzstangen dazu. Du konntest einfach nicht essen. Auch nicht schlafen und an nichts anderes mehr denken, außer an den Schicksalsschlag, der dir widerfahren ist. Erst mit Schlaftabletten (und das als totaler Tabletten-Gegner!) gelang es dir, den andauernden Alptraum deines Wachzustandes zu unterbrechen.

In dieser Zeit hast du 8 Kilo abgenommen, das macht bei deinen 164 cm und deinem Körperbau zwei Kleidergrößen aus, also von 38-40 auf 34-36. Gemerkt hast du das zufällig und nebenbei, als du eine Jeans anziehen wolltest, in die du lange nicht mehr reingepasst hattest und die deswegen ihr einsames Dasein in einer Schublade fristete. Du hast dir schon gedacht, dass du etwas schmaler geworden bist und hast deswegen erwartet, dass diese Hose dir wieder passt. Wie schockiert warst du dann, als du feststelltest, dass sie dir regelrecht von den Hüften rutschte!!

Nein, du warst noch lange nicht untergewichtig – mit besagten 164 cm und Kleidergröße 34-36 hättest du dich total wohlgefühlt, hättest du auf eine gesunde Art und Weise abgenommen, und nicht aufgrund dessen, dass deine Welt für eine viel zu lange Zeit komplett zusammengebrochen war.

Es kam, wie es kommen musste – mit dir ging es ganz langsam bergauf, aber du versuchtest, das neue Wohlfühlgewicht zu halten – wenn du es denn schon hattest!! Und Gewicht halten heißt bei deinem eigenartigen Stoffwechsel – sehr wenig essen. Allerdings hast du das, was du dir dann gönntest (auch mal 2-3 Pralinen oder ein Gebäck), richtig genossen und fuhrst damit ganz gut. Nach nicht mal einem Jahr fing es aber plötzlich an, dass du totalen Heißhunger auf bestimmte Sachen bekamst, auf die du bis dahin möglichst verzichtet hast. Dieser Heißhunger artete mehrmals so aus, dass du irgendwelche Süßigkeiten gegessen hattest, bis dir richtig schlecht war.

Die einzige Lösung für dich war – nicht mehr zu verzichten. Dann würde die Psyche auch nicht auf so eine krasse Art das Ihre wieder einfordern. Und tatsächlich, als du den Kampf wieder aufgabst und somit die 8 Kilo bald wieder auf den Rippen hattest, waren auch die Heißhunger-Attacken nach und nach verschwunden. Allerings saß auch die besagte Jeans, die dir schon viel zu groß geworden war, wieder so knackig, dass du dir in ihr richtig eingesperrt vorkamst.

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Aber damit ist die Geschichte leider nicht vorbei gewesen. Vor einem Jahr hattest du beruflich sehr viel Stress, dann kam die Wohnungs-Renovierung und auch noch der Shopping-Queen-Dreh dazu – du kamst kaum zum Essen, und es hat dir auch nicht gefehlt, weil du voller Elan und guter Dinge warst. Somit ging alles wieder von vorne los. Du hast (wieder unabsichtlich!!) 8 Kilo abgenommen (keine Ahnung, was du immer mit dieser Zahl hast!), und, als du es realisiert hast, hast du dich natürlich wieder total gefreut. Um mich kurz zu fassen – die Geschichte wiederholte sich. Du hielst das Gewicht ca. ein Jahr – dann ging es nicht mehr und nach langem Kampf scheinst du, verloren zu haben.

Auf Kommentare à la – „lass dir helfen“ kannst du getrost verzichten. Auch, dass du dich gesund ernähren und Sport treiben sollst, muss dir nicht gesagt werden, denn du liebst Gemüse und Salate, bist seit 8 Jahren Vegetarierin und machst seit 3 Jahren Ballett.

Warum ich diesen Brief an dich hier veröffentliche, hat zum Ziel, einen sehr persönlichen Post online zu stellen, der vielleicht den einen oder anderen von euch erreicht, die mit dem Jo-Jo-Effekt zu kämpfen haben. Ich will euch nur sagen – ihr seid nicht allein! Schmeißt eure Klamotten von der „dicken“ Phase nicht weg – denn der nächste Jo-Jo kommt bestimmt ;) Es sei denn, wir lernen bis dahin, zu uns zu stehen – so wie wir sind.

Etwas zu erzwingen, hat sowieso noch niemanden weiter gebracht. Wenn du, liebe Esra, wieder abnehmen solltest – so geschehe es. Bis dahin genieße deine Sushi :)

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thoughts

eigentlich weihnachten!

Eigentlich Lametta!

Als ich klein war, hatten wir in Russland kein Weihnachten, sondern nur Silvester – dafür wurde Silvester ganz pompös mit Baum, Feuerwerk und Geschenken gefeiert, also quasi alles auf einmal!… Und am Baum hing GAAAANZ viel Lametta. Ich habe es geliebt. Warum ist Lametta eigentlich out??

Eigentlich Sonnenkult.

Weihnachten gibt es erst seit dem 3. Jh. – ein Papst hat damals das Begehen des Sonnenkultes durch Weihnachten ersetzt. So einfach geht das! ;)

Eigentlich Besinnung.

Nach dem ganzen Stress und den Vorbereitungen genießen die meisten Menschen den Heiligabend, verfallen aber dafür die Tage drauf in eine ungewohnte Langeweile und wissen mit sich kaum noch was anzufangen. Aber immerhin gibt es ja noch die ganzen Leckereien, hehe!

Eigentlich Frieden.

In drei Ländern auf dieser Erde ist Weihnachten offiziell verboten. In allen anderen Ländern läuft aber auch irgendwas schief, das ist schon mal sicher!

Eigentlich Schnee.

Weiße Weihnacht gab es in Deutschland zum letzten mal 1981, da war ich noch nicht mal auf dieser Welt. Wer oder was hat unsere Sehnsucht nach weißer Weihnacht geschürt, eigentlich??

Quelle

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… Ist das alles eigentlich ein Grund, ein Grinch zu werden?

Eigentlich nicht! Wir haben es gut. Wir haben alles und davon zuviel. Zumindest materiell. Damit es auch zwischenmenschlich besser klappt, lasst uns freundlich sein (auch zu uns selbst). Sozialer sein (auch mal etwas tun, was einem selber nichts nützt!). Neid durch Mitfreude ersetzen. Aufeinander und auf sich achten. Möglichst im Guten auseinandergehen.

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OOOPS! Das hört sich ja schon an, wie Vorsätze fürs neue Jahr, hihi! Eins nach dem Anderen – erstmal eine wunderschöne Weihnacht euch! Guten Appetit, Geschenke, die gefallen und viel Freude mit euren Liebsten wünsche ich euch!

Und ich fahr jetzt in die Berge, JUHU! Adieu :) <3

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Mode-Inspirationen Unterwegs

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Was machen Blogger eigentlich auf Pressetagen? Laut Instagram ja vor allem eines: fressen :D Es ist was Wahres dran, allerdings nicht die ganze Wahrheit. Pressetage funktionieren so: man sieht sich kommende Kollektionen an, wird über die Marken und ihre Philosophie unterrichtet und kann Kontakte für eventuelle Kooperationen knüpfen. Von Moderedakteuren wird ein bisschen was anderes erwartet, als von Bloggern, aber im Grunde ähnelt sich der Job: es geht um die Verbreitung der jeweiligen Marke, kurzum eben: PR.

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Und mit Goodiebags hat es Folgendes auf sich: drin befinden sich Presseinformationen, Kataloge, Lookbooks und Pressegeschenke, die nichts anderes als Werbegeschenke sind. Die Goodiebags sind der Grund dafür, warum ich gefühlte 234875198547 rote Nagellacke, 356829 Notizbücher und 76892835 Schals und Mützen zuhause rumliegen habe. Ich bin aber dran, daraus ein Gewinnspiel für euch zu basteln ;)

Manche Werbegeschenke sind aber richtig einzigartig – mein Liebstes ist zum Beispiel ein Paar Schuhe von Tamaris, die ich fast jeden Tag trage und bald auch in einem Outfit zeigen werde!

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Aber nun zum eigentlichen Bericht! Ich zeige euch kurz und knapp meine Favorites – alles andere würde nämlich den Rahmen total und komplett sprengen. Aber selbst die Favorites muss ich in zwei Posts aufteilen, damit es nicht zu lang wird. Teil zwei kommt also nächste Woche.

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Legen wir los! Hier zum Beispiel ein Schuh, der sowas von in mein Beuteschema passt! Silber, Materialmix, Profilsohle, flach! Ich hatte gar nicht gewusst, dass S.Oliver so tolle Schuhe macht!

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O mein Gott, hier bin ich endgültig ausgeflippt. Die Taschen von Les Petites Joueurs sind mit echten Legosteinen verziert – also göttlich!! – nur leider unbezahlbar…  Aber ich finds total schön, dass der Trend zur humorvollen Mode weitergeht! Und träumen man darf ja :D

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Tamaris zeigt, dass auch kommende Saison die spitze Schuhform, Wildleder, Fransen und Schnür-Flats im Trend bleiben. Juhu!

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Hier findest du ähnliche Teile:

Hier sehr ihr, wie so ein Showroom aussehen kann. Schönes, wohin das Auge reicht!

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Tally Weill mögen einige von euch für ein nicht ernstzunehmendes Teenie-Label halten, aber wenn man dort vorbeischaut, kann es sich lohnen! Hier ein für sich sprechendes Beispiel (übrigens, das ist die aktuelle Kollektion!):

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Bei den ganzen Eindrücken muss man sich zwischendurch auch mal stärken – hier eine gesunde Alternative zu den ganzen (zugegebenermaßen sehr verlockenden) Candy-Bars :)

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Garcia Jeans hatte ich bis jetzt nicht auf dem Schirm – dabei zeigen sie sehr moderne Denim-Teile!! Vor allem die cleane Jeans-Weste mit dem breiten Revers hat es mir angetan!! Mit einer Jeans-Culotte und einer weißen Boyfriendbluse sieht sie bestimmt hammermäßig aus! <3

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DER Überraschungsmoment dieser Pressetage erwartete mich bei Stadtgespräch PR. Dort fand ich nämlich die Frida Kahlo gewidmete Kollektion von Rebekka Ruetz, die ich schon im Juli auf der Fashion Week bewundern durfte! Nun konnte ich auch all die super aufwendig verarbeiteten Kleider aus nächster Nähe unter die Lupe nehmen und feststellen, dass sie so nah nochmal ganz anders wirken, als auf dem Laufsteg! Es geht nun mal nichts über das Fühlen von Materialien – das liebe ich so an der Mode!

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Ebenso von Rebekka Ruetz ist eine witzige Linie, bestehend aus Shirts für Sie und Ihn mit Slogans drauf – mit dem folgenden Motto konnte ich mich gut identifizieren:

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Nach Rumirren im Regen und Warten auf verspätete Trambahnen wurde ich mit der goldenen Lederjacke von Conleys geblendet. Die wäre ja genau meins, hehe…

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Im nächsten Showroom konnte ich außer „ah“ und „oh“ nicht mehr ganz so viel rausbringen. Hallhuber hat mich ehrlich umgehauen. Höchste Dichte an potenziellen Lieblingsteilen!

Im Trend bleiben die 70ger, alledings gibt es auch für den cleanen Geschmack Highlights! Angesichts der kommenden Partysaison sind auch einige glamouröse Teile vertreten, wie zum Beispiel diese lässige Paillettenjacke aus Netzstoff <3

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Fließende Kleider in creme, und dann auch noch mit Schnürung – big love!!

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Zwischendurch muss ich euch natürlich auf Instagram auf dem Laufenden halten, haha :D

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Diese Bluse hier wird bestimmt das neue It-Peace!

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Und? Irgendwelche Favoriten?

Teil zwei folgt – stay tuned!

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Allgemein Rezepte - Lecker!!

recipe: iced raspberry coffee

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Die Hitze gehört zum Sommer. Finde ich. Am besten lässt sie sich genießen, wenn man nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn rumrennen und irgendwas erledigen muss. Sagen wir so: momentan bin ich eher wie ein angeschossenes Huhn, als ein aufgescheuchtes (Stichwort Bänderriss), hehe. Zeit habe ich dagegen en masse.

Die nutze ich unter Anderem dafür, neue Rezepte auszuprobieren, zum Beispiel ein paar Sommer-Drinks: kalter Früchtekompott, oder ein Smoothie, mmhhh, so fresh! Ihr kennt mich ja – ich bin experimentierfreudig – nicht nur modisch gesehen, sondern immer und überall. Das Leben ist zu kurz, um nicht neugierig zu sein :)

Also gibt es heute noch ein Sommergetränk – einen Eiskaffee mal anders – nämlich mit Himbeeren!! Das Rezept hat mich schon vor Monaten bei der Lina angesprochen – umgesetzt habe ich es etwas anders, denn der Himbeersirup, der eigentlich rein gemusst hätte, war ausverkauft. So musste eine Himbeersauce herhalten, die sich leider eher schwer im Kaffee löst. Nun ja, dann müsst ihr eben ein paar mal mehr umrühren :)

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Ihr braucht:

Kaffee

Himbeeren

Himbeersirup (eigentlich!) – ich hatte nur Himbeersauce

Ahornsirup oder Agavendicksaft zum Süßen

Kondensmilch (ich steh auf Kondensmilch zum Kaffee!)

Eiswürfel

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Der Rest ist klar, oder? Man könnte natürlich stundenlang darüber philosophieren, ob es nun eher korrekt wäre, zuerst die Eiswürfel mit Sirup aufzugießen und dann mit Kaffee aufzufüllen, oder andersrum oder wie auch immer – aber ich denke, in dem Fall macht es keinen so wirklich großen Unterschied.

Den Kaffee (oder Espresso) sollte man vorher kaltstellen… Aber das ist ja auch irgendwie selbstredend :)

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Der arme P. bekommt immer all meine Blogger-Experimente ab. Diesmal sah das so aus:  „In der Küche steht eine volle Tasse Kaffee, nicht wegtrinken! Muss abkühlen für Eiskaffee. Erst Fotos – DANN trinken!!“. P. ist im Gegensatz zu mir eher ein Gewohnheitstier. Wenn er mal rausgefunden hat, was ihm schmeckt – bleibt er dabei und geht keine Variationen ein. Auch die ganzen „neuartigen“ Food-Trends wie veganes oder übermäßig „gesundes“ Essen sind ihm eher suspekt, haha. Umso erstaunlicher, dass er den Himbeer-Eiskaffee ausgetrunken hat. Auch wenn er meinte „Hm, im Restaurant würde ich ihn nicht nochmal bestellen“. Ohhh VIELEN DANK, lieber P.! Also mir hat es geschmeckt. SEHR GUT sogar!!

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Und was sind eure liebsten Rezepte im Sommer?

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