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Outfit

how to wear: oversized coat part I

Manchmal frage ich mich,

ob zum Beispiel Caro Daur Lieblingsklamotten hat, die sie immer wieder gerne trägt und anders kombiniert. Auch bei vielen anderen Bloggern und Influencern ist es normal, dass sie ein Kleidungsstück nur einmal zeigen und auf jedem Outfitbild jedesmal komplett was anderes tragen - Ausnahmen bestätigen die Regel! Zum Beispiel kombiniert Michele von The Fashion Fraction oft gleiche Kleidungsstücke - und das äußerst kreativ!). Auch ich nehme mich nicht aus - es ist nur selten, dass ich etwas doppelt oder dreifach zeige, weil man seinen Lesern ja Abwechslung bieten möchte.

Allerdings hat es mit der Realität oft recht wenig zu tun, denn natürlich habe ich besonders bequeme oder hübsche Teile, die ich seit Jahren ganz oft anziehe - privat!

Deswegen starte ich heute die Reihe "How To Wear", in der ich gleiches Kleidungsstück unterschiedlich kombiniert zeige. Der Auslöser dafür ist meine Reise nach Berlin - eine Woche darf ich in meiner Lieblingsstadt verbringen, mich mit meinen Lieben treffen und natürlich - ganz viel shooten!!

Dennoch konnte ich ja nicht mehr Klamotten mitnehmen, als mein Koffer hergab (es sind trotzdem stolze 17 Kilo geworden - und das ohne Kamera und Laptop!!), und aus diesem Grund musste ich mich auf einige Lieblingsstücke beschränken, die ich euch nun nach und nach in verschiedenen Kombinationen präsentieren werde.

Findet ihr die Idee gut oder wollt ihr nach wie vor möglichst unterschiedliche Looks sehen?

Mitgenommen habe ich insgesamt (Achtung, dies ist NICHT mein privater Bedarf für eine Woche, hahaha):

  • 2 Kleider
  • 5 Paar Schuhe (oooops!!)
  • einen Mantel
  • einen Blazer
  • 2 Tshirts
  • 2 Hosen
  • 2 Röcke
  • 2 andere Tops
  • und - wichtig - Accessoires (denn mit ihnen kann man schnell viel Abwechslung in einen Look bringen!): 2 Taschen, 3 Sonnenbrillen, 3 Kopfbedeckungen, 2 Gürtel und jede Menge Schmuck

 


I am wearing:

 

coat: H&M trend

pants: Adidas

shirt: Zara sale (similar)

shoes: Mango (old)

bag: Furla

sunnies: Ace&Tate*

*gifts or samples

photos: Vickie

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Outfit

outfit: wildleder trenchcoat & karierter Rock

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shirt:  Levis  |  skirt:   Asos  |   trenchcoat: Rene Lezard* (similar here)  |   sneakers: Adidas

*gifts or samples

photos: Andy

 

Bei Camouflage-Jacken oder auch nur dem Ausdruck „Bomberjacke“ schreien alle gleich:

„Wie kann man nur! Kriegsverherrlichung! Militärverherrlichung!“ 

 

… aber dass der harmlose „Klassiker“ Trenchcoat ursprünglich ebenfalls für den Krieg erfunden wurde, wissen wohl die wenigsten.

„Trench“ heißt auf Englisch nämlich „Graben“ oder „Schützengraben“. Wer genau den Trenchcoat erfunden hat, ist nicht ganz sicher – entweder war es Thomas Burberry oder Aquascutum London – eine Firma, die sich auf wasserabweisende Stoffe spezialisiert hatte. Jedenfalls fand das Mitte des 19. Jahrhunderts statt und war für die britische Armee gedacht.

Aber es ist ja nichts Neues, dass das wohl meiste Geld dieser Welt in die Waffenforschung und allgemein in die Kriegs-Belange gesteckt wird – und ab und an kommt dabei auch praktische, sehr robuste und wetterfeste Bekleidung zustande… Deswegen bedeutet es auch, meines Erachtens, nicht zwingend, dass ich auf Krieg stehe (um Gottes Willen!!), wenn ich eine Bomberjacke oder auch Tarnmuster trage. Die fürs Militär konzipierte Kleidung ist eben praktisch und funktional und findet demnach ihren Weg in die zivile Bevölkerung – völlig verständlich! Oder würde jemand von euch etwa zu einem Burberry-Trenchcoat nein sagen??

Wie dem auch sei. Mein Trenchcoat, den ich euch heute zeigen möchte, ist höchstens mit viel Imprägnierspray wetterfest – denn er ist aus feinstem Wildleder. Die etwas düstere Ästhetik der Bilder entspringt meiner momentanen Experimentierlaune – hier habt ihr das genaue Gegenteil – mit dem gleichen Mantel!

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o ja:

fürs Teilen <3

oje:

ich hasse Missverständnisse. Ich hasse meine Ungeduld. Ich hasse Vorwürfe!!

geärgert:

mal wieder über O2! Die haben mir nicht nur schon wieder mein Internet gekappt – sondern ich kann mir wegen irgendwelchen „Wartungsarbeiten“ nicht mal überteuertes Zusatz-Datenvolumen dazukaufen. Unverschämtheit ohne Gleichen!!! Ich kann es kaum noch abwarten, bis mein O2-Vertrag abläuft!!

gearbeitet:

ziemlich viel diese Woche! Freue mich, dass es jetzt wieder etwas ruhiger wird :)

gesucht:

bequeme und leichte Sommerkleider, die trotzdem nicht nach Badeurlaub, sondern nach Fashion aussehen. Gar nicht so leicht! Alles, was interessant aussieht, ist meist irgendwie unbequem ?

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Outfit

outfit: Trompetenärmel

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Letztens hat mich P. total ausgelacht, und warum?

Nur, weil ich ihm mein neues Kleid von Nana´s vorführen wollte, und zu diesem Zweck in der Küche getanzt, mich gedreht und mir den Armen rumgefuchtelt habe, damit die schönen Trompetenärmel sich in ihrer ganzen Pracht entfalten!

Na guuut, vielleicht habe ich mich etwas zurückhalten sollen, aber ich muss ehrlich sagen, dass es schon etwas länger her ist, dass ein Kleidungsstück auf mich so eine wahrlich aphrodisierende Wirkung gehabt hat. Und zwar, aphrodisierend nicht den Menschen, sondern eben diesem Kleidungsstück gegenüber. Klingt das bescheuert? Ach wo, ich bin einfach endlich mal wieder in eine Klamotte verknallt :D

Ansonsten verläuft die Woche eher stressig, deswegen freue ich mich, dass heut Feiertag ist (ist es eigentlich in allen Bundesländern oder nur bei uns in Bayern?). Ich war auf einigen Events, natürlich haben wir auch geshootet und außerdem habe ich in letzter Zeit auch ziemlich viele Musikjobs (ihr wisst ja, ich habe zwei Berufe :))

Kleid:   Nana´s*  (or a longer one here)  |    boots: Zara (similar here)   |   bag: Zara (another beautiful here)

* gifts or samples

photos: Andy

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o ja:

für Versöhnungen <3

oje:

leider sind bei weitem nicht alle Events, die ich besuchen darf, glamourös - manchmal fehlt selbst das Wesentlichste, wie zum Beispiel über mehrere Stunden in einem sehr stickigen Raum - ein Glas Wasser.

gefreut:

dass ich auf einem weiteren Event in München ganz unverhofft die liebe Fiona getroffen habe! Unbedingte Lese-Empfehlung - ihr Blog ist eine Augenweide und ein Genuss für alle Ästheten unter uns <3

new in:

noch ein Paar weiße Sneakers - sind einfach die bequemsten und tollsten Schuhe ever! 

wiederentdeckt:

ein Restaurant namens Preysinggarten in München Haidhausen, mit einem super süßen Garten, wo man bei diesem geilen Wetter gemütlich draußen sitzen kann - und die Speisekarte ist gigantisch toll, man würde am liebsten ALLES probieren! 

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Mode-Inspirationen Shopping thoughts

thoughts: Zara – das Marketing-Genie

Zara ist unter High-Street-Ketten das,

was ich gerne als Blogger unter Bloggern wäre (Ausbeutung der Arbeitskräfte ausgenommen): ein ganz ganz großer Teil der Kollektionen ist sehr ausgefallen, geht bei dem Durchschnitts-Kunden aber trotzdem wie heiße Semmeln weg. Wie schafft Zara den Spagat zwischen neuesten Trends, die vom Mainstream erstmal als nicht tragbar empfunden werden, und dem krassen Abverkauf bei genau diesem Mainstream – das frage ich mich immer wieder!

Seit Jahren und Jahrzehnten gelingt es Zara, den heißesten neuesten Scheiß mit Lichtgeschwindigkeit zu kopieren, dabei so abzuwandeln, dass die Herstellung billig ist (andere Stoffe/Schnitte als bei Originalteilen) und in tollen Stylings zu präsentieren. Die Arbeit der Stylisten, die die Lookbooks und Campagnen auf die Beine stellen, ist bemerkenswert und könnte (optisch gesehen) auch von einem großen Designer-Haus stammen. Natürlich werden dabei nicht nur die Klamotten selbst, sondern auch die Stylings abgekupfert, und auch was Settings und Stimmungen auf den Bildern und sogar die Wahl der Models angeht – lässt sich der Textil-Gigant reichlich von anderen „inspirieren“.

Trotzdem (oder gerade deswegen)  ist Zara es allemal wert, genauer unter die Lupe genommen zu werden, denn seit ich zum ersten Mal mit ca 16 Jahren in diesen Laden reingegangen bin, war ich ihm restlos verfallen… Das erschreckt mich oft, zumal ich ja genau weiß, wie unglaublich schlecht die Arbeitsbedingungen sind, bei den meine geliebten Klamotten hergestellt werden – aber das Sortiment, die Marketing-Strategie, der sehr ansprechend gestaltete Onlineshop, blendend funktionierende App und die atemberaubenden Campagnen haben mich fest im Griff und sorgen seit Jahren immer wieder für Begeisterung. Erst in letzter Zeit shoppe ich NICHT mehr vorzugsweise bei Zara – schau mich aber dort immer gerne um.

Legen wir also los!

Entstehung

Zara, die erfolgreichste Modekette noch weit vor H&M gibt es erst seit 1975, wurde gegründet vom mittlerweile 81-jährigen Amancio Ortega Gaona, dem seit Jahren reichsten Europäer und viertreichsten Mann dieser Erde! Zara ist dabei nur eine der insgesamt acht Labels, die ihm gehören. Der Mann hat ein äußerst kostenspieliges, aber auch ein sehr gewinnbringendes „Hobby“ – er kauft die besten und teuersten Immobilien weltweit, die mittlerweile zusammen einen Wert von 10 Milliarden (!) Dollar ergeben und die er teilweise an sein eigenes Zara, aber auch Firmen wie Apple, Gucci und sogar an seinen Konkurrenten H&M weitervermietet!  (Welt.de)

Crazy Facts:

  • Es gibt 7000 Zara-Läden weltweit
  • Zara beschäftigt insgesamt 150000 Mitarbeiter
  • Zara in Deutschland gibt es erst seit 1999
  • Nach dem Druck seitens Greenpeace produziert Zara tatsächlich ohne Risiko-Chemikalien und will bis 2020 komplett chemikalienfrei werden (Quelle)
  • Zara-Gründer Ortega hat kaum Medienpräsenz – z. B. gibt es von ihm kein einziges Interview!
  • 2011 wurde die Hälfte der Zara-Kleidung noch in Galizien hergestellt, und die andere Hälfte in Asien (ich befürchte, mitterweile wird wohl viel mehr als die Hälfte in Asien hergestellt, aber dazu fand ich leider keine aktuellen Informationen).

Zara´s Erfolgsgeheimnis

Welt.de sagt: „Das Erfolgsgeheimnis von Zara und Co. ist selbst für Experten nicht so leicht erklärbar. Ein Grundsatz von Ortegas Unternehmensstrategie bestand darin, alle Schritte der Modebranche – das Design, die Herstellung, den Vertrieb und den Verkauf – unter einem Konzerndach zu vereinen.“

Und das macht Zara (bzw. Inditex, das Mutterkonzern) so schnell! Von der Designidee bis zum fertigen Kleidungsstück, das in einem der Stores hängt, vergehen nur unglaubliche zwei Wochen!

Zara informiert sich über internationale Modeschauen und checkt Kritiken der wichtigsten Meinungsmachern der Branche. Danach erstellen Zara`s Designer Entwürfe (besser gesagt, klauen die besten Ideen), die bald danach in den Geschäften hängen, und zwar schneller, als andere Modeketten „Hilfe“ sagen können ? Die Designabteilungen tauschen sich auch ständig mit den Geschäftsführern jeweiliger Länder aus, und reagieren sofort auf Kunden-Vorlieben. Die Ware wird „just in time“ geliefert, oder auch zwischen den Filialen ausgetauscht. Auch dadurch, dass Zara dem kaufwütigen Volk in super kurzen Abständen (alle 3 Wochen!) immer wieder neue Kollektionen zum Fraß vorwirft, werden die Begehrlichkeiten immer wieder aufs Neue entfacht. 

Außerdem: ist es euch schon mal aufgefallen, dass ganz neue Sachen, die gerade erst auf die Verkaufsfläche kamen, nach einer Woche oft nicht mehr im Geschäft hängen? Das ist die Verknappungs-Strategie von Zara. Der Kunde lernt, dass die Kleidungsstücke oft sehr schnell weg sind, und sieht sich eher gezwungen, diese sofort mitzunehmen, als wenn er wüsste, dass die noch lange im Geschäft hängen werden. (germancopycats.wordpress.com) Außerdem ist limitierte Ware exklusiver und somit begehrter.

(Ein Tipp: diese Sachen sind meist gar nicht ausverkauft, sondern nur „versteckt“! Es lohnt sich, das Personal zu bitten, im Lager nachzusehen). 

Und, schon mal Zara TV-Werbung gesehen? Nein? Es gibt ja auch keine! Auch sonst – keine Plakate, keine Anzeigen in Zeitschriften, kurzum – Zara spart Werbebudget und setzt auf Mund-zu-Mund-Propaganda und darauf, dass die Läden, ihre Lage (meist in nobelsten Gegenden der Stadt), die Ware, die Schaufenster und die günstigen Preise für sich sprechen. Scheint zu funktionieren ;) 

Demokratisierung der Mode oder schlichtweg Design-Klau?

Süddeutsche schreibt: „Selbst die spanische Vogue betreibt eine Online-Seite namens „Devil wears Zara“, wo unter dem Motto „Attacke der Klone“ die frechsten Kopien den Originalen gegenübergestellt werden: Fendi, Céline, Miu Miu, Seite an Seite mit ihren günstigeren Klonen.“

Auch auf dieser Seite kann man in direkten Bild-Vergleichen Originale und Kopien sehen, auch welche von High-End-Labels denn auch die schauen immer wieder was voneinander ab!

Es gab etliche Skandale, weil Zara immer wieder mal ZU dreist abkupfert, und dennoch können Menschen, die nicht so viel verdienen, sich etwas leisten, was „nach Laufsteg“ aussieht. Klar, die ganze Vorgehensweise ist alles andere, als nachhaltig – allerdings wollte ich mit meinem Post heute ausnahmsweise mal NICHT meine Meinung zum besten geben, sondern ein paar spannende und hoffentlich unterhaltsame Fakten zum Mode-Riesen Zara beleuchten.

Denn ob man Zara liebt, kritisch sieht, verurteilt oder auch alles auf einmal – ignorieren kann man es nicht.

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Outfit

outfit: dekonstruiertes Kleid

Ich habe noch nie erlebt,

dass ein Kleid dieser Länge bei einem Windstoss so krass nach oben geweht wird… Ich und Andy gingen gerade an einem Bettler vorbei, da kam der besagte Windstoß und das Kleid wehte mir plötzlich buchstäblich um die Ohren – peinlicher gehts nicht!

Danach taufte ich das gute Stück Textil „Das Exhibitionisten-Kleid“…

Aber nun zum eigentlichen Thema:

wenn ich nähen könnte, würde ich lauter solche Exemplare herstellen, wie dieses Kleid von Asos! Die Technik nennt sich „dekonstruiert“ und besteht darin, schon fertige Sachen auseinanderzuschneiden und in neuen Kombinationen wieder zusammenzunähen. Das Coole an meinem Kleid ist, dass es aus Vintage Teilen neu entstanden ist!

 

dress:   Asos (aktuell!) |   pumps: Zara (old)  |   bag: Furla

photos: Andy

o ja:

endlich Sommer!!! Frühsommer sogar – toll, weil es schon warm ist und hell, aber der ganze Sommer liegt noch vor einem! <3

oje:

für Nackenschmerzen. Mindert die Lebensqualität schon ein bisschen…

gewundert:

Darf man als Blogger Verschwiegenheitsklausel unterschreiben oder büßt man da an Authentitizät ein? Ist das nicht ein Widerspruch zum Bloggen als freies Medium?

zuviel:

Stress in letzter Zeit. Positiver und negativer. Jetzt darf es etwas entspannter zugehen! ^^

gekauft:

Dieses wahnsinnig schöne Kleid von H&M Trend und Adidas Stan Smiths (endlich!!)

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Outfit

outfit: senfgelbe weste

Witzig.

Von den Werbegeschenken (im Blogger-Volksmund auch „Goodies“ genannt) ist meist sehr wenig dabei, was man behält, benutzt und noch weniger – was man aufrichtig liebt. Zu diesem kleinen Teil der Goodies, über den ich mich richtig freue, gehören lustigerweise Sample-Tshirts! 

Ich habe schon seit über einem Jahr eins von René Lézard, das ich ständig trage, und letztens habe ich eins von Schott N.Y.C. bekommen (die Marke kennt man eher wegen ihrer geilen Bomber- und Lederjacken), das ich nicht nur sofort tragen, sondern auch sofort shooten wollte. Meine Werbe-Tshirts sehen nicht nur irgendwie cool aus, sondern sind beide aus so einer angenehmen Baumwolle, dass mein wichtigstes Kriterium bei der Kleidungswahl einfach total erfüllt ist! Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht: egal, wie toll ein Kleidungsstück designed ist – wenn es sich nicht gut anfühlt, hängt es nur einsam im Kleiderschrank rum. 

Kombiniert habe ich meinen neuen Alrounder mit dem bedruckten Midi-Rock für einen kleinen Mustermix und meiner geliebten over-oversized Weste für die nötige Portion Lässigkeit. Die Weste trug ich auch schon mit einem Volant-Kleid und Stiefeletten, und den Rock mit einer roten Lacklederjacke.

T-shirt:   Schott N.Y.C.*   |   vest: Mango (old, similar here)

skirt: Zara (old, similar)   |   sneakers: Zara  (similar here)   |   bag: Tosca Blu*

* gifts or samples

photos: Andy

o ja:

für gemütliche Kochabende (es gab Polenta Tartelette mit Spinat, eingelegten Tomaten und Ziegenkäse!! <3)

oje:

als ich letztens, wie jeden Freitag, im Standesamt Klavier spielte, und ein Paar zum tausendsten Mal beim Protokoll-Unterschreiben beobachtete, fiel mir plötzlich ein Foto ein, auf dem man meine Eltern in der gleichen Situation, nämlich bei der Unterschrift sehen kann – meine Mutter im weißen Brautkleid, mein Vater im schwarzen Anzug, beide so jung, hübsch und (noch) glücklich… Da wurde ich traurig :/

gewundert:

als mir auf einem Event voller Bewunderung von einem Chef einer Kosmetikmarke erzählt wurde – und zwar davon, wie er in einem Gespräch darstellte, welche Promis er mit seinen Produkten ausstattet und wie begeistert die ganzen Stars davon sind. Dass er das so offen von sich erzählt, sei ein Zeichen seiner bewunderungswürdigen Ehrlichkeit. Hää??? Was ist ehrlich daran, sich selbst anzupreisen? Macht doch jeder Geschäftsmann… ehrlich wäre es doch eher, seine Fehler zugeben zu können.

zuviel:

bin ich diese Woche kritisiert worden, und zwar nicht beruflich, sondern privat. Kennt ihr das – man bemüht sich, man versucht, an sich zu arbeiten, aber das wird nicht bemerkt und schon gar nicht honoriert, sondern die vermeintlichen Fehler und Schwächen stehen im Fokus und lauter Kritik prasst von allen Seiten auf einen ein…

gewünscht:

Frieden :/

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Outfit

outfit: mickey mouse

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Spaß an der Mode?

Schwieriges Thema, wenn man all die Missstände betrachtet, die durch die Modeindustrie entstehen. Da Mode für mich aber trotzdem eine Hass-Liebe bleibt, soll heute der Aspekt des Hasses in den Hintergrund treten und dem Spaß den Vortritt lassen.  Gerade bei den Modemenschen geht es ja bekanntlich um ganz viele Oberflächlichkeiten, und deswegen ist es umso wichtiger, sich innerlich zu entspannen und sich daran zu erinnern, dass Mode eigentlich Freude vermitteln sollte.

Meine spielerische Seite betone ich heute, indem ich meine Mickey Mouse Jeans aus dem Zara Sale ausführe. Lustigerweise werde ich auch öfters auf sie angesprochen, und sie zaubert einigen Leuten im Vorbeigehen ein Lächeln ins Gesicht.

Und:

wundert euch nicht über meine Haare, dass sie (wieder) lang und grau sind – diese Bilder sind nämlich ein paar Monate alt und ich bin bisher nicht dazu gekommen, sie zu veröffentlichen!

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o ja:

fürs Aufräumen, aussortieren, wegschmeißen, Platz schaffen! So ein tolles Gefühl :)

oje:

ich glaube, ich habe eines verstanden – Stress multipliziert sich. Wer schon gestresst ist, lässt sich leichter noch weiter stressen und stresst auch andere… Trofft leider voll auf meinen gestrigen Tag zu!

gegessen:

Avocado und Spargel – so weit, so gesund. Aber leider auch viel zu viel Brot und auch die eine oder andere Schoki…

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jeans:   Zara (sold out, very similar)

blouse: H&M (similar)

pumps: Zara   

 blazer: Saint Tropez

bag: Furla

photos: Andy

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Outfit

outfit: streifen kleid & denim

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YAYYY hier sind die ersten Bilder mit meiner neuen Haarfarbe!

Eine liebe Followerin auf Instagram kommentierte die ersten Bilder meiner neuen Haarfarbe mit #nomoregranny und #blondgirl007 , haha :D 

Ihr kennt mich ja, ich brauche nun mal ab und zu eine Veränderung, und da es bald 10 Monate sind, dass ich graue Haare hatte, war mir wieder nach Blond zumute! Was sagt ihr??

Zum Look:

normalerweise bin ich nicht unbedingt für klassische Kombinationen bekannt :) Was ich aber heute demonstrieren möchte, ist erstens, dass meine geliebten Streifen einfach immer gut funktionieren, und zweitens, dass auch so eine klassische Kombination wie Streifen und Denim frisch wirken kann – es kommt auf die Accessoires und die Attitude an.

Zu einem engen Kleid wie diesem von Betty Barclay* würde ich beispielsweise niemals Stiefeletten tragen – denn dann würde das Ganze schnell madamig wirken. Erwachsen werden kann man später immer noch! ;) Dagegen machen coole Doc Martens, Chucks oder auch – wie in meinem Fall – Sneakers den Look lässig. Auch die Jeansjacke wurde von mir mit Pins aufgepimpt! Was sagt ihr zum Look?


*In freundlicher Kooperation mit Betty Barclay

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o ja:

für mein Weitwinkel-Objektiv, mit dem diese Bilder geschossen werden. Wie gut, dass ich es wieder rausgekramt habe!! <3

oje:

die diesjährige Berliner Fashion Week geht vom 4.-7. Juli, und am 7. Juli habe ich ein Orgelkonzert – was für ein sauschlechtes Timing!! ? Jetzt kann ich nur die ersten 2 Tage der Fashion Week dabei sein – denn direkt vor dem Konzert muss ich unbedingt heim und üben. Mein Herz bricht…

stolz:

darauf, dass ich ENDLICH geschafft habe, aufzuräumen!! Meine Wohnung war so krass im Chaos versunken, wie es selten der Fall ist – jetzt habe ich endlich wieder Luft zum Atmen!

gewünscht:

diese Jacke von Schott, die ich auf Pressdays gesehen hatte… Sie ist einfach PERFEKT! Ich brauche siiiiiiie <3

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location, kultfabrik, muenchen

dress & jacket:   Betty Barclay*   |   sneakers: Zara  (similar here) |  bag: Mango (sold out, similar here)

* gifts or samples

photos: Andy

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Outfit

outfit: leather culotte

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Regen und die neue Attitüde

 

Ich unterbreche meine Thailand-Reihe für einen (leider!) besser passenden Outfit-Post, den wir vorgestern im kalten Regen, den uns der Wind großzügig in die Gesichter schmetterte, geshootet haben.

Da ein Blog immer noch eine Art Tagebuch ist, dachte ich, passen trübe Regenbilder gerade eben besser, als sonnenüberflutete sommerliche Thailand-Bilder. Die kommen aber demnächst!! Hoffentlich ist bis dahin auch das Wetter hier in Deutschland wieder halbwegs annehmbar... :/

Eigentlich wollte ich schon immer mal im Regen shooten - allerdings nicht im Wind. Denn der machte alle Versuche, die Haare auch nur halbwegs frisiert aussehen zu lassen, komplett zunichte...

Was solls! Überraschenderweise mag ich das Resultat - vor allem wegen der Stimmung! Auf diesen Bildern wirkt München plötzlich nicht mehr so "Dorf"-mäßig, sondern fast schon wie eine Großstadt - ich glaube, das ist der Einfluß von meinem Thailand-Aufenthalt. Dort hätte (und hat!) man sich nämlich an jeder Ecke schnall für ein Shooting hinstellen können - und es sah einfach bombastisch, nach "big city", nach "modern" und nach "viel los" aus.

München dagegen sieht als Foto-Location meist langweiig, hübsch, aber belanglos, stets frisch renoviert und glattgebügelt aus... Deswegen musste dringend was Neues ausprobiert werden!

 

Wie findet ihr die neuen Fotos?

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o ja:

ich habe frühes Aufstehen und frühes zu Bett gehen für mich entdeckt - seit Thailand! tut gut :)

oje:

für Missverständnisse, Überforderungen und unerträglich kaltes Wetter

gefunden:

endlich eine gut sitzende Mom-Jeans! Die Männerwelt wird sie hassen - und ich liebe sie! :D

gegessen:

Spargel - weißen und grünen!

gefragt:

wann lasse ich die Sachen zu nah an mich ran und wann verdränge ich sie? Und werde ich jemals lernen, den goldenen Mittelweg zwischen diesen beiden Verhaltensweisen zu gehen? Und gibt es ihn überhaupt??

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parka:   Zara (old, but similar)   |  culottes: Asos (gerade im Sale für nur 12 Euro!!) |  boots: Mango (similar)  |  bag: COS (similar)

photos: Franzi

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