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kenzo

Outfit

outfit: eyes dress

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Dieses Kleid ist eines der Stücke, die eine Geschichte haben und die ich besonders liebe. Als ich damals ein Bild von der lieben Lisa in diesem Kleid auf Instagram gesehen hatte, wusste ich SOFORT – ein Leben ohne dieses Teil ist zwar möglich – aber nicht lebenswert. Hihi. (Klar übertreibe ich gerade ein bisschen ;))

Jedenfalls bin ich noch AM GLEICHEN TAG zu Zara gerannt und habe es mir geholt. Es ist eine Nachmache von Kenzo – und ich liebe Kenzo, insbesondere die Kollektion von 2014, bei der sich alles um diesen Augen-Print gedreht hat.

Außerdem habe ich es beim Blogger Bazaar in München getragen und auch bei meiner Shopping-Queen Folge hatte ich das als mein Lieblingsoutfit gezeigt. Leider kommentierte Guido den Look als „billig“, aber naja, wahrscheinlich hat es das Drehbuch so vorgesehen :D Wie dem auch sei – meiner Liebe zu diesem Kleid hat es keinen Abbruch getan. HIER habe ich es schon mal etwas anders kombiniert gezeigt!

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Und hier: was mache ich denn da für Ballett-Posen, eigentlich? :D

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schuhe

Uuund noch was: ich bin wirklich (wirklich!!) sehr begeistert von meiner neuen Trinkflasche von SoulBottles! Ich wollte ja schon lange von Plastikflaschen wegkommen, aber mich hat immer das Gewicht der Glasflaschen abgeschreckt. Jetzt habe ich es trotzdem endlich geschafft und habe meine neue Flasche immer dabei. Die ist zwar leider wirklich schwerer, als Plastik, aber dafür ist der Verschluss sehr praktisch (tschüß, du nervige Dreherei am Deckel! Hallo Plopp-Auf und Plopp-Zu!) und hat einfach ein wunderschönes und humorvolles Design (auf der Flasche steht „Lei(s)tungswasser“ drauf :D). Waahh, ich stehe auf stylishes Zeug, einfach furchtbar.

Aber in diesem Fall ist es nicht nur die Optik- sondern auch einen Nutzen – SoulBottles geht gegen Plastik vor. Warum? Weil:

Die Sache mit dem Plastik ist einfach: es stellt ein hohes Risiko für die Umwelt dar. Es wird aus nicht erneuerbaren Quellen hergestellt, es braucht viel Energie und viele Giftstoffe für die Herstellung, und es dauert 500-1.000 Jahre, bis es vollständig verrottet. Währenddessen setzt es Giftstoffe in die Umgebung frei.

Woooow, bis zu Tausend Jahre??? Unfassbar…

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dress: Zara (old, but also nice here)

trenchcoat: Topshop (sold out, similar)

shoes: Zara (another one, but sooo beautiful!!)

hat: zara

sunnies: Hallhuber

glass bottle: Soulbottles*

location: München Max-Weber-Platz

photographer: Diana

tuer-Kopie

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Shopping

shopping: vestiaire collective

Blogger und Designersachen… Ein kontroverses Thema! Man kann oft beobachten: je erfolgreicher und „größer“ ein Blog wird, desto öfter tauchen Designer auf. Wie verändert es den Mehrwert des Blogs für euch? Schürt es euren Neid? Oder seid ihr begeistert beim Anblick cooler Marken? Fühlt ihr euch inspiriert oder könnt ihr damit nichts anfangen und seid nur genervt, wenn/weil ihr es euch nicht leisten könnt?

Ich bin Geringverdienerin und habe deswegen erst durch meinen Blog mit dem Thema überhaupt zu tun bekommen. Und das auch nur am Rande. Trotzdem gibt es ein paar „Cravings“ (um das trendy Wort zu bemühen :D). Ja, auch ich verbinde mit manchen High-End-Teilchen einen gewissen Lifestyle. Aber auch das Design an sich ist bei solchen Teilen meist origineller und irgendwie besonderer, als bei „normalen“ Sachen (meine geliebte Furla Tasche adelt jedes noch so günstige H&M-Outfit!!! ).

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Ich liebe zum Beispiel Kenzo. Beim Anblick des berühmten Kenzo-Pullovers mit dem Tiger-Aufdruck geht mir das Herz auf und ich freue mich einfach. Klingt seltsam? Für mich nicht. Ich freue mich nicht nur, weil ich ein durch Blogs und Streetstyle-Fotos berühmt gewordenes Designer-Teil sehe – sondern eher so, wie ich mich freuen würde, wenn ich einen leckeren Kuchen esse oder eine Blumenwiese betrachte. Viele teure Designersachen sehen eben auch hübsch und edel aus – und wenn sie dann auch noch super verarbeitet sind – was man von Designer-Ware meist erwarten darf – dann würde ich, wenn ich ehrlich bin, schon das ein oder andere Teil besitzen wollen…

Deswegen surfe auch ich liebend gern auf Vestiaire Collective*. Selbst wenn ich dort bis jetzt „nur“ eine Wunschliste angelegt habe.

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humor-lifestyle

Zara & Co haben ja immer total viele Sachen im Sortiment, die schon an Plagiate grenzen – aber da stört es mich nicht so sehr, denn es steht „Zara“ drauf, und nicht etwa „Celine“, obwohl es gar nicht von Celine ist.

Denn WENN man sich schon für ein teueres, echtes Designerstück entscheidet und dafür gespart hat – möchte man sicher gehen, dass es auch wirklich echt ist. Warum? Weil das ja sonst eine bewusste Täuschung wäre, und damit kann ich nicht so viel anfangen – ich werde nicht gern angelogen… Vestiaire Collective hat Experten, die die verkauften Artikel auf Echtheit und Qualität prüfen – das ist gut zu wissen (wenn man denn ein grundsätzliches Vertrauen als Voraussetzung mitbringt!!)

Denn es gibt so wahnsinnig viele Kriterien, die uns Normalsterblichen gar nicht erst auffallen. Nähte, Beschaffenheit der Seriennummer, Symmetrie, Stoffe, Farbgebung etc.

 

notofakes

 2012 hat die französische Regierung eine Charta (=  Selbstverpflichtung nichtstaatlicher Organisationen) für den Kampf gegen Fälschungen im Internet iniziiert. Vestiaire hat auch mit unterschrieben.

 

shopping-designer-2

 

Sind euch Marken wichtig?

 

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