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leather

Outfit

schleifen jeans

Frohes Neues Jahr, meine Lieben!! Hier kommt der erste Outfitpost 2017, tadaaa! Eigentlich ist der Look ziemlich casual geworden, bis auf die Schuhe, die auch "pur" schon cool sind, aber ich musste sie noch zusätzlich mit den Glitzchersöckchen pimpen - ehrlich gesagt, primär aus Kältegründen. Meine neue tolle Jeans erinnert mich wegen ihrer Schleifchen an Geschenke - und passt somit perfekt zu gerade vergangenem Weihnachten. Außerdem habe ich im Februar Geburtstag, somit ist das Geschenke Thema für mich noch nicht vom Tisch, hehe! 

Die Jeans war Liebe auf den ersten Klick - und anscheinend nicht nur bei mir, denn sie gibt es nicht mehr in allen Größen :((( Aber die hier ist super ähnlich, gleicher Schnitt, andere Verzierung - ich liebe sie in allen Variationen!!

o ja:

normalerweise bin ich nicht soooo der riesen Schnee-Fan, aber der erste Schnee ist schon was Nettes... Trotzdem hoffe ich, dass er nicht bis April liegen bleibt, hehe.

oje:

mein Silvester lief dieses Jahr alles andere als geplant - besser gesagt, geplant war eben nichts, und genau das wurde mir zum Verhängnis. Nächstes Jahr hau ich entweder ab oder veranstalte selbst eine Party. Kann doch nicht so schwer sein ^^

gedacht:

das Leben ist doch eine noch viel seltsamere Sache, als früher angenommen... Früher gab es irgendwie mehr "Gemeinsam". Jetzt wird man "erwachsen" und lebt sich irgendwie auseinander, und jeder hat sein eigenes Leben und seine wichtigen Gründe, sich zu verändern... Schade schade schade.

umgestaltet:

meinen noch gar nicht so lange fertig angerichteten Arbeitsplatz bzw die Bilderwand davor. Ich bin doch ein Abwechslungs-Junkie und die neue Version sieht mindestens genauso hübsch aus - bald kommt ein Inspo-Post dazu!

zugeschlagen:

im Zara Sale, habe mir aber komischerweise nur Schuhe gekauft! Dafür gleich drei Paar, eins geiler als das andere :D Zeige ich euch so schnell ich kann, bis dahin könnt ihr auf Insta Stories einen Blick erhaschen!

coat:  Zara  (hier ein fast gleicher für nur 25 Euro!)|   pants:  Asos   |  scarf: Hallhuber *   |  heels: Fersengold*

*gifts or samples

photos: Diana

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Outfit

karo mantel

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Für mich sind hübsche Mäntel ein Trostpflaster, der mir hilft, mich mit der Kälte und Dunkelheit besser zu arrangieren.

Mein neues Prachtstück – ein Karo Mantel von H&M, den ich im Sale für nur 25 Euro ergattert hatte, ist zu einem Teil meiner Trostpflaster-Sammlung geworden, wobei dieser Mantel mit ihm momentan den Thron teilt.

Das Muster heißt, genau genommen, „Prince of Whales Check“, weil er im 14. Jh. extra für den Fürsten Edward den II. von England gewebt wurde.

Somit endet der Geschichtsunterricht auch schon, denn ich bin ziemlich überarbeitet und habe gerade sogar versucht, um Zeit zu sparen, gleichzeitig Zähne zu putzen und ein Bild zu bearbeiten, was kläglich gescheitert ist, denn anscheinend bin ich doch nicht in dem Maße multitaskingfähig, wie ich dachte.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag!

 

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o ja:

für „banale“, aber wunderschöne Sachen wie eine heiße Dusche, nachdem man völlig erfroren und ohne die Zehen zu spüren, nach Hause kommt.

oje:

ich bin gestresst und möchte dabei eigentlich nur gemütlich im Bett ein Buch lesen und komme nicht dazu :/

 

gedacht:

zu viel – und zwar natürlich vor dem Einschlafen. Wenn ich das Licht ausmache, kommen die besten Gedanken, also muss ich das Licht wieder anmachen und sie aufschreiben. So auch wieder gestern passiert, also war es, als ich, völlig fertig, endlich das Licht zum fünften (!) Mal ausgemacht hatte – diesmal endgütig – 4 Uhr morgens… 

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coat: H&M  |   pants:  Zara (old, but similar here)|  hoodie: H&M   |  boots: Zara  | beanie: Asos

photos: Diana


Outfit

outfit: sternen kleid

Passend zu meiner momentanen Sehnsucht und Träumerei nach einem Ort, wo man einfach sein darf, so wie man ist, und nicht um Anerkennung und Angenommen-Sein kämpfen muss, trage ich heute ein Kleid mit Sternenbildern. Vielleicht ist ja auf irgend einem Lichtjahre entfernten Stern so ein Ort? Es ist ein krasses Gefühl, darüber nachzudenken. Immer, wenn ich in den Sternenhimmel schaue, durchfährt mich eine Mischung aus gleichzeitig wunderschönem und erschreckendem Schauer. O mein Gott, wir wissen alle, dass wir uns eigentlich mitten in einem unverständlichen, unendlichen, unerforschten ETWAS voller enormer Kräfte, unvorstellbaren Entfernungen und unglaublich hellen Sternen und Sonnen befinden. Und doch sind wir tagein, tagaus so kleinlich und kindisch in unserem Wichtigtun.

It´s a shame!! Die Menschen haben sich wie eine Krankheit auf einem wunderschönen Planeten breit gemacht und beuten systematisch sowohl ihn, als auch ihre Mitmenschen aus. Ein Wesen kann auf der Erde unvorstellbare und unbegrenzte Macht haben und Tausende und Millionen anderer Menschen unterdrücken und umbringen, aber genau dasselbe Wesen würde im freien Weltraum komplett hilflos sein und nur ein paar Sekunden überleben. 

Wieso denn dann nicht etwas bescheidener werden? It`s a shame... Und ja, auch an so etwas denke ich, wenn ich ein Sternen Kleid trage :)

Zum Outfit:

Wenden wir uns trotzdem harmloseren Themen zu, nämlich: ich liebe das einzigartige Sternen Kleid von 5Preview! Auch der silberne Metallic-Rucksack passt perfekt zum space-Thema. 

Und diese (Kunst-)Lederjacke habe ich schon einige Jahre und finde sie nach we vor PERFEKT! Super Schnitt und relativ dick und gefüttert, trage sie gerne in der kalten Jahreszeit mit nem Cardigan drunter, wenn ich Lust auf ein Wind- und Wetterfestes Outfit habe, das trotzdem stylish ist!

Recently:

o ja:

meine verhasste Nachbarin, die mir vor ein paar Jahren das Leben zur Hölle gemacht hat - zieht aus! Ein Traum! :D

oje:

im Standesamt wird auch gelästert. Manchmal reicht es, dass ein Mitarbeiter zur Tür rausgeht, schon gehts los. Diesmal ging es mir so sehr an die Substanz, dass ich die Beamtin bat, mich nächstes Mal vorzuwarnen, damit ich rausgehen kann, weil ich das nicht mitbekommen möchte. Ich bin ja gespannt, ob sie mich jetzt hasst, hehe.

durchwachsen:

Pressdays! Abschätzigkeit und Wertschätzung wechselten sich immerzu ab, manchmal schon innerhalb ein und derselben PR-Agentur, je nach Mitarbeiter! Abgesehen davon - gab es viele extrem spannende Sachen zu entdecken, ich nehme euch auf Insta Stories immer mit <3

langsam angekommen:

ist der Beruf des Bloggers im Volke! Eine Dame in der Ubahn meinte beim Anblick meiner Goodie-Bags: "Na, Shoppen gewesen?" Ich erwiderte: "Ne, in München sind gerade Pressdays, in den Taschen sind Lookbooks und Werbegeschenke drin". Daraufhin sie: "Ach, bist du Modebloggerin?" O.O So ungewohnt, dass der Beruf tatsächlich langsam bekannt wird :D

gegessen:

massenweise Häppchen, um genau zu sein 3 Tage lang NUR Häppchen, darunter den leckersten Quinoa Salat mit Wassermelone bei We Love PR <3 Trotzdem gab es nach drei Tagen ohne warmes Essen zuhause am Tag vier erstmal eine Suppe!

 

Get my look

dress: 5Preview* (similar here) |  backpack: 5Preview*  |  shoes: Zara (old, but similar here)  |  jacket: Zara (old, but even better one here)

*gifts or samples

photos: Ji

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Outfit

studio shooting: modernes Aschenputtel

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Es war einmal eine junge Frau,

die an diesem einen Tag besonders frustriert war. Mal wieder wegen den Männern… Der eine kam nicht so wirklich in die Gänge und verhielt sich widersprüchlich: flirtete mit ihr, wie von allen Geistern verlassen, wenn sie sich mal zufällig trafen, meldete sich aber nie. Mit dem anderen lief zwar irgendwas, aber in diesem Fall war sie selbst diejenige, die sich langsam distanzierte und eigentlich nicht mehr wollte.

Ihr reichte das ganze Theater! Sie beschloß felsenfest, niemandem mehr nachzulaufen, der im Grunde kein Interesse zeigte. Als dann am Nachmittag ein guter Bekannter anrief und sie zu einer Party einlud, war es ihr nur recht. Etwas Ablenkung konnte nicht schaden! Draußen herrschte kalter und ekliger Dezember, aber das hielt sie nicht vom Ausgehen ab. Sie rief eine Freundin, die pflichtbewusst Rum und Cola anschleppte, und während sie „vorglühten“, brezelte sie sich auf. Damals hatte sie noch ganz dunkle lange Haare, die sie zu einem Dutt band, damit sie beim Tanzen nicht stören. In ihrem engen Leokleid mit schwarzen hohen Wildleder-Wedges dazu fühlte sie sich verwandelt, stark und erlöst von ihrer Unsicherheit. Die Freundinnen füllten den Rest Rum-Cola in die Cola Flasche, nahmen sie mit und amüsierten sich später in der Ubahn darüber, dass es so aussah, als würden sie Cola trinken.

Als sie bei der Party ankamen, war sie schon so blau, dass sie die ganze Nacht nichts mehr getrunken hat, außer einem Glas Sekt, um auf ein zufällig anwesendes Geburtstagskind anzustoßen. Einen Typen, der eine Blondine den halben Abend lang anstarrte, aber es nicht schaffte, sie anzusprechen, hat sie so dermaßen erfolgreich ermutigt und sogar in Richtung Blondine geschubst („Komm schon, sprich sie an!!“), dass er kurze Zeit später zusammen mit seiner Auserwählten nach Hause verschwand. Na sowas!

Sie stürmte ziemlich wild die Tanzfläche. Die Zeit verging sehr schnell, alles drehte sich, die Lichter tanzten mit, und plötzlich war es 3 Uhr. Die Party war vorbei. Die Musik ging aus, und das grelle Licht blendete die Feiernden. Und da sah sie ihn. Erst da. Er stand mit einem Freund da, an die Wand gelehnt, und schaute sie an. Genau in dem Moment meinte man, die Luft knistern zu hören, so eindeutig war es, dass sie sich mochten. Sowas kannte sie nur aus dubiosen Erzählungen von der Liebe auf den ersten Blick – geglaubt hat sie es nie.

Ab diesem Moment wurde alles anders.

 

… Wie komme ich zu dieser Erzählung?

 

Ganz einfach – im Sommer nahm ich an einem Blogger-Shooting für das „Klartext“, das Magazin der Deutschen Journalistenschule teil.

(Zum Magazin selbst muss ich leider etwas loswerden. Erst nach der Erscheinung fand ich darin einen ziemlich rechten Artikel, in dem beschrieben wird, wie die „armen“ Deutschen sich vor „gefährlichen“ Flüchtlingen so bedroht und „überfremdet“ fühlen, dass sie nach Ungarn fliehen, wo Flüchtlinge per Gesetz verboten sind, weil die Deutschen nur noch dort ihre Ruhe haben. Ich könnte dazu so Einiges von mir geben, aber dieser Post soll sich ja eigentlich um das Aschenputtel handeln…)

Das Thema des Shootings war „Märchengestalt, modern interpretiert“. Ich wusste sofort, dass ich das Aschenputtel darstellen möchte. Das Märchen vom Aschenputtel ist natürlich mehr, als nur eine Liebes- oder Kennenlerngeschichte. Da geht es vor allem um Gerechtigkeit, darum, dass Unterdrückte irgendwann belohnt werden und die Unterdrücker bestraft. Außerdem geht es um die Macht der Kleider, die solch eine Verwandlung zustande bringen können, dass ein schmutziges, armes, kleines Aschenputtel in einem reichen Kleid und funkelnden Schuhen wie eine Prinzessin aussehen kann.

Deswegen erzählte ich euch meine eigene Geschichte vom Prinzen, die  – wie beim Aschenputtel auch – im Grunde eine Kennenlerngeschichte beim Feiern ist. Sie basiert auf einer wahren Begebenheit, allerdings kann ich mit einem Happy End nur bedingt dienen. Diese Liebesgeschichte fing tatsächlich mit der Liebe auf den ersten Blick an und führte über Umwege und Missverständnisse zu einer Beziehung, die von extremen Hochs und Tiefs geprägt war. Genauso dramatisch war auch ihr Ende. Aber der Zauber des Kennenlernmoments und die Entscheidung, niemandem mehr nachzulaufen, blieben. 


photo credit: Erol Gurian




Blogwatching Mode-Inspirationen

Fashion Blogger Battle #3 | Follower-Edition

Wir alle kennen und lieben diese Rubrik aus diversen Frauen-Magazinen.

Deswegen setze ich sie heute schon zum dritten Mal auf meinem Blog um – in den ersten beiden Ausgaben wurden Fashion-Blogger von Fashion-Bloggern bewertet. Heute präsentiere ich die sogenannte Follower-Edition – denn die heutigen Bilder wurden mir von meinen stylishen Leserinnen (die aber alle auch selbst einen Blog haben) per Email geschickt.

Es geht los – habt viel Spaß und einen schönen Sonntag!

Teil 1 hier  |   Teil 2 hier

Bewerbt euch für die nächste Ausgabe dieser Rubrik! <3

  • Schickt einfach ein Outfit-Bild und euren Namen (und gegebenenfalls Blognamen) an meine Email-Adresse.
  • Das Bild sollte mindestens 1500px breit sein, aber je größer, desto besser!
  • Sollte euer Bild hier erscheinen, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr das Fashion Blogger Battle bei Facebook teilt.

Juroren:

Mich kennt ihr ja: ich lege mein gesamtes Gehalt regelmäßig in Kleidung an, trage sie dann in Kombinationen, die die Nation spalten, und präsentiere das Ganze in schönen Bildern auf meinem Blog ;)

Wer mehr von meinem ganz normalen Wahnsinn sehen will, kann auf Snapchat oder auf Instagram Stories vorbeischauen (@nachgestern).

Sophie (basicapparel.de)

Sophie ist eine extrem stilvolle Vertreterin des minimalistischen Stils. An ihr sieht selbst ein H&M Outfit super edel aus. Außerdem bin ich ein Bewunderer ihrer Fotografie und verstehe mich auch privat blendend mit ihr <3

Irina (www.lola-finn.com)

Irina ist eine super coole Person und bringt eine frische und hoch ironische Brise in die steife Bloggerwelt. Sie ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt: loyal, unkompliziert und trotzdem anspruchsvoll. Außerdem hat sie einen Mode-Design-Abschluss und ist im Gegensatz zu uns allen somit ein Profi!

Look 1

Sarah (thefashionableblog.com)

Look 2

Charli (frischgelesen.de)

Look 3

Katrin (katrinlola.blogspot.com)


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Outfit

outfit: patches jacke

 

Ich sag ja immer – was die perfekte Location so ausmacht… Wann habe ich das letzte Mal gesagt, dass ich die geshooteten Bilder liebe? Heute ist es der Fall – irgendwie hat mal wieder alles gepasst. Auch das Outfit taugt mir – wie cool bitte ist diese Jeansjacke??

Blusenkleider sind auch so eine Dauer-Liebesgeschichte von mir. Beim Shoppen achte ich nämlich immer darauf, keine Stücke zu kaufen, die ich in ähnlicher Form schon besitze. Die einzige Ausnahme von dieser Regel sind eben die Blusenkleider („Hemdkleider“ klingt irgendwie cooler, oder nicht?). Dieses hier ist durch seine Maxilänge ein besonders prachtvolles Exemplar – allein der Stoff hat sich leider nach dem ersten tragen als nicht besonders atmungsaktiv herausgestellt. Bei kälterem Wetter – kein Problem, aber bei 25 Grad kann es schon mal zu schwitzig sein. 

Naja! Anscheinend kann man nicht immer alles haben ;)

Noch ein Sahnestück ist die Sonnenbrille. Den Namen der Marke habe ich schon oft gehört, aber mir war nicht klar, wie gut die Qualität ist! Ich habe schon aus Snapchat (@Nachgestern) davon geschwärmt – die Brille merkt man kaum auf der Nase, der Kunststoff fühlt sich super wertig an und das Coolste – die Brillen werden in Italien gefertigt!

 


jacket: Topshop

dress: Zara (similar)

shoes: Vagabond*

bag: Monrob*

sunnies: Ace&Tate*


RECENTLY

o ja: 

stellt euch vor – ihr habt eine Korrekturbrille, die sich automatisch bei UV-Einstrahlung in eine Sonnenbrille verwandelt! Ist das nicht genial? Ich freue mich total, dass ich nun so eine smarte Brille von TRANSITIONS ausprobieren kann – denn wie praktisch ist es, als Brillenträger keine Kontaktlinsen mehr zu benötigen, um eine Sonnenbrille aufsetzen zu können??? Hier bei meinem Pressdays-Bericht habe ich sie euch schon mal gezeigt. Stay tuned!

oje:

ich versuche gerade, wenig und nur Gesundes zu essen – und trotzdem habe ich noch nix abgenommen. Das demotiviert mich…

süchtig gewesen:

zur Zeit nach Denim-Klamotten in allen möglichen Ausführungen… Ein Jeans-Latzkleid und eine extrem zerstörte und extrem geile Jeansjacke von Cheap Monday sind in meinen Besitz übergegangen.

geklickt:

diesen Post über späte Mutterschaft (steht mir wohl dann auch bevor, wenn überhaupt, hehe) – und lest mal die Kommentare! Mann, wie es da abgeht!!

gefreut:

darüber, dass ich Patrick ganz bald auf der Fashion Week wiedersehe! Das wird so schön! <3





 

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photos: Diana

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*gifts or samples

Lifestyle Unterwegs

mbfwb #1 : runway shows

Die #Fashionweek ist gerade mal vorbei, und schon präsentiere ich euch einen Bericht. Dieses Mal habe ich mich entschieden, dabei anders vorzugehen. Statt die Fashion Week in Tage aufzuteilen, schreibe ich erst über die Mode, die ich gesehen habe, dann im Teil 2 über die Events und im Teil 3 werde ich mir alles vom Herzen reden, was mich als Bloggerin und auch persönlich während der Fashion Week besonders aufgeregt, fasziniert oder überhaupt beschäftigt hat. Im Teil 4 seht ihr dann meine Looks, die ich getragen habe. Omg, es war einfach sooo krass kalt!!! Aber egal – los gehts!

 

1. Sportalm Kitzbühel

Sportalm ist ein Unternehmen, das hauptsächlich Trachten und Skimode produziert, und zwar in der Nähe von Kitzbühel und in Bulgarien, was zwar teurer ist, als in China zu produzieren, aber zur Philosophie des Unternehmens gehört. Sogar das Sportalmmagazin wird klimaneutral hergestellt, d. h. pro Magazin werden 24 Bäume gepflanzt.

Allerdings hat die Kollektion eben eher nach einem Unternehmen, als nach Fashion ausgesehen. Trotz schöner Stoffe und guter Verarbeitung hat Innovation im Design, sowie Internationalität und Trends gänzlich gefehlt, die Stylings der Outfits waren nicht stimmig (vor allem die Schuhwahl), die Choreographie und Posen der Models waren anscheinend nicht genau abgesprochen. Echtpelz und das kleine leidende Baby auf dem Arm eines Models fand ich überflüssig, und auch die Organisation funktionierte leider nur mangelhaft: lange Schlangen am Einlass selbst bei vorhandenen Eintrittskarten, Ausfälle bei der Musik und Licht… Da konnte es auch der musikalische Live Act nicht wirklich retten. Schade!

sportalm-mbfwb

Fazit:

ich fände es konsequenter und stimmiger für das Label, sich auf sportliche Linie zu konzentrieren. Die Kollektion ist für den Laufsteg meiner Meinung eher weniger geeignet…

 

2. Rebekka Ruetz

 

Rebekka Ruetz (die Aussprache „Rütz“ ist übrigens falsch, habe ich gelernt) stammt aus Tirol.

Genau dieses war auch das Thema ihrer neuen Kollektion, die mit einem rührenden Kurzfilm voller Heimatliebe begann.

Was ich gesehen habe, hat meinen Geschmack auch eindeutig mehr getroffen, als die Sommerkollektion. Die Farben waren ruhiger, schwarz, grau und gemustert wie Gebirgsgestein, hellblau wie der Tiroler Himmel. Die sehr femininen Schnitte und die breiten Taillengürtel blieben.

Ich mochte die Jacken mit Schößchen am liebsten, und war wirklich hingerissen von den wunderschönen romantischen Flechtfrisuren. Die Models mit ihren Hüten sahen aus, wie einem Roman des 18. Jahrhunderts entsprungen, romantisch traditionell, um das mal so zu benennen. Hach!




3. Lavera fashion show

Die Naturkosmetik-Marke Lavera kennen wohl alle – schön, dass sie auch bei der Mode mitmischt – nämlich als Veranstalter des Lavera Showfloors, einer Art Messe, Pop-up-Stores und Modeschauen.

Ein echt cooles Event mit spannender Mode, und das alles mit einer vernünftigen und zukunftsorientierten Philosophie! Endlich steht nicht nur das Design im Fokus, sondern auch die Nachhaltigkeit. Die Menscheit sollte die Tatsache, dass sie mit ihrem unverantwortlichen Handeln am eigenen Ast sägt, langsam ernster nehmen!

Immer schneller, immer neuer, immer etwas, was man noch nicht gesehen hat  – Seenbefore, die erste deutsche Online Boutique für 2nd Hand Designer Mode, hält dagegen. Auch das, was schon gesehen wurde, ist schön – weil jedes Kleidungsstück eine Geschichte erzählt und den bewussten Umgang mit Konsum fördert.

Die Runway-Looks wurden von der Stylistin Julia Weller dementsprechend aus einzelnen Vintagestücken verschiedener Designer zusammengestellt, ein einzigartges Konzept, finde ich.




4. Lavera green fashion award

 

Schon zum zweiten Mal gibt es diesen Award, mit dem Lavera junge Newcomer-Designer fördert, die sich der nachhaltigen Herstellung verpflichtet haben.

Dieses Jahr waren Paul Iby mit Johanna Winklhofer, Juliane Kaatzsch und Laura Struthoff die Finalisten. Den ersten Platz gewann Paul und Johanna, sie waren auch meine Favoriten. Experimentelle Mode mit ironischem Touch und eine sehr interessant gestaltete, überraschende und majestätisch wirkende Show – ein Model wurde zum Beispiel von zwei männlichen Models, die obenrum nur mit riesigen Halsketten bekleidet waren, auf einer Barre über den Laufsteg getragen!

Die Moderation übernahm Johanna Klum, die Preisträger wurden von der mittlerweile in die Jahre gekommenen, aber immer noch süß wirkenden Yvonne Catterfeld verkündet.





5. Maisonnoée

Maisonnoée debüttierte auf der diesjährigen Fashion Week, die Designerin Sophie Böhmert hat das Label 2013 gegründet. Die Kollektion war komplett ein- oder zweifarbig gehalten und zeigte schlichte, aber kraftvoll wirkende klare Schnitte.

Besonders auffällig fand ich die vielen Leder-Stücke, gerade das Maxi-Lederkleid war unglaublich wirkungsvoll.

Der Aufbau der Show war echt gut durchdacht, sie begann mit Gänsehaut, verursacht durch die 3 Musiker von der Palastband. Ich saß direkt vor ihnen und hätte sie also nicht nur hören, sondern auch gut beobachten können, wäre ich nicht mit dem Fotografieren beschäftigt :) Anfangs sah man Stücke in schwarz-rot, nach und nach wurden navy und dunkelgrün eingeführt, aber mehr als zwei Farben kamen in den Outfits nie vor.

Insgesamt war das eine wirklich sehr edel wirkende Kollektion mit einigen Lieblingsstücken, die ich euch hier zeige!


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Outfit

outfit: stripes & leather culotte

Ich komme von der Kombination grau und beige einfach nicht los… Ein bisschen Abwechslung kann ich euch heute trotzdem bieten: erstens ist die Culotte aus Kunstleder – und Kunstleder in Beige ist eher eine Seltenheit, und zweitens, der Pullover ist gestreift, hehe – an sich nichts Neues, aber zu meinem Erstaunen hat sich rausgestellt, dass keine einzige der gestreiften Sachen in meiner Garderobe die Farbkombination weiß-grau aufweist! Welch ein Versäumnis, das hiermit nachgeholt wird. Achtung – Ironie und so ;)

Ja und abgesehen von der Farbkombi hat der Look noch ein Merkmal, das zur Zeit bei mir seeehr oft zu finden ist – Layering! Übrigens: wer hat meinen Artikel dazu auf Fashionchick noch nicht gelesen? ;)

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]ich glaube es selbst nicht, aber ich habe URLAUB!!! Und zwar 12 Tage am Stück!! [/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]ich habe vor, einen neuen Kleiderschrank zu kaufen und habe den alten inseriert. Heut war ein Herr da, hat ihn angesehen und bezahlt. Daraufhin habe ich alles komplett ausgeräumt und der Mann fing an, das Ding auseinanderzubauen. Plötzlich stellte er fest – der Schrank ist ja gar nicht komplett aus Massivholz, sondern einzelne Teile sind furniert. Tja, das wars! Geld zurück – Schrank halb auseinander geblieben – und davon, wie Wohnung aussieht, will ich gar nicht anfangen :/[/dlitem]
[dlitem heading=“Devise der Woche:“]mehr SEIN – weniger ZERDENKEN!![/dlitem]
[dlitem heading=“besessen von:“]Midiröcken!! Die eignen sich wirklich hervorragend für meinen geliebten Stilbruch :)[/dlitem]
[dlitem heading=“geschwitzt:“]als ich zum heutigen Shooting fahren musste. Ich hatte noch eineinhalb Stunden – und fand mich nach dem oben erwähnten Schrank-Chaos plötzlich nur noch eine Viertelstunde, bevor ich raus musste, mit ungemachten Haaren, ungeschminktem Gesicht und unlackierten Nägeln vor. Tja, zumindest die Nägel mussten dann so bleiben – ich bin eh viel zu ungeduldig dafür!![/dlitem]
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GET THE LOOK

knit*: Mango via Otto (sold out, but similar here)

blazer*: Only via Otto (or here)

culotte: Zara (similar)

sneakers: Zara (similar)

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location: München Grafinger Straße

photos: P.

Outfit

outfit: marsala

Im letzten Post verprach ich euch Farbe – also kommt hier Farbe! Und was für eine!

Trendfarben sind eine dubiöse Geschichte. Man merkt den Versuch, dem Verbraucher einen Trend schmackhafter zu machen, indem man diesem Trend einfach einen neuen Namen verpasst. Die Menschen sehen sich immer schneller an Trends satt, und meinen daher, immer was neues, „Unverbrauchtes“ zu benötigen, beziehungsweise werden von der Industrie in diese Richtung manipuliert.

Zugegebenermaßen, ist „Marsala“ ein etwas anderer Farbton als gutes altes „Weinrot“, es ist eher Weinrot mit Lilastich, also gut, lassen wir es gelten!

Wie auch immer man aber diese Farbe nennt – gerade im Herbst und Winter liebe ich sie sehr! So seht ihr hier nach creme und grau einen weiteren Versuch eines All-over-Looks – Marsala von Kopf bis Fuß – mit einer kleinen Unterbrechung durch das Oberteil.

Außerdem haben wir heute richtig wild rumexperimentiert – also wundert euch nicht! Ich habe mir nämlich vorgenommen, einen  relativ neuen Schritt in meiner Blog-Fotografie zu wagen und nicht mehr immer nur auf Nummer sicher zu gehen, indem ich im Schatten fotografiere – sondern es auszuprobieren, im direkten Sonnenlicht zu shooten. Ich sags euch, das ist SO anspruchsvoll!! Bis wir den Dreh halbwegs raus haben werden, wird auf jeden Fall noch Zeit vergehen! Aber ich finde, die ersten Versuche können sich schon sehen lassen, was denkt ihr?

nachgesternistvormorgen-marsala-culotte-outfit-blogger-fashion-modeblog-muenchen-bomber-jacket-winter-inspiration-1

Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]Lookbook hat mich auf Instagram gefeatured. Ich freue mich so wahnsinnig, denn diese Wertschätzung bedeutet mir echt viel. Danke!![/dlitem]

[dlitem heading=“oje:“]meine Heizung heizt am stärksten ca um 3 in der Nacht, so dass ich fast ersticke. Und nein, das kann man nicht einstellen. So sind Nachtspeicheröfen eben. Hilfeeee, ich will umziehen!![/dlitem]
[dlitem heading=“gekämpft:“]mit mir selber.  Hoffentlich gewinne ich irgendwann… Also dasjenige Ich, dass ich gerne gewinnen lassen würde :D[/dlitem]

[dlitem heading=“Reinfall der Woche:“]bei einem Inder in Haidhausen wurde uns einfach mal die Rechnung auf den Tisch geknallt. Dabei hatte ich noch nicht mal ausgetrunken! Ich wollte mich wehren und meinte, dass ich jetzt nicht unbedingt vor hatte, zu gehen, worauf der Kellner mich ankläffte „Wir sind voll! Es kommen gleich Leute, die an diesen Tisch wollen werden!“ WIE BITTE? Es waren noch nicht mal Leute da, die Platz gesucht hätten. Und selbst wenn! ICH entscheide, wann ich gehen will! Ich glaube, es ist überflüssig zu erwähnen, dass ich dort nicht wieder hingehen werde… Die Gier macht die Menschen wahnsinnig! :([/dlitem]
[dlitem heading=“Drink der Woche:“]Gin tonic! Erscheint manch einem vielleicht nicht so passend (schließlich haben wir Advent!), aber vielleicht habe ich gerade deswegen Gefallen daran gefunden! Glühwein geht für mich höchstens mal, wenn man sich halb erfroren nach einem winterlichen Spaziergang im Schnee auf einen Weihnachtsmarkt verirrt! Sonst ist mir das Zeug zu pappsüß :)[/dlitem]
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schuhe-loafers-shoes-zara-trend-blogger-fashion-modeblog-nachgesternistvormorgen

GET THE LOOK:

culotte: Zara (similar here)

top: Zara (similar here)

blouse underneath: New Yorker (similar here)

bomber jacket: Stradivarius (similar here)

loafers: Zara (similar here)

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location: München Grafinger Straße

photos: P.

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