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Outfit

outfit: gepunktetes Kleid & Teddy Tasche

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Dass das ganze Leben aus Phasen besteht

und sozusagen sogar selber eine Phase ist, ist ja schon bekannt.

Trotzdem neigt man dazu, wenn man sich gerade in einer Phase befindet, zu glauben, das sei für immer. Beziehungsweise tröstet einen der Gedanke, dass ein blöder Zustand nur vorübergehend ist, manchmal nur bedingt – oder man hofft, wenn man sich in einer guten Phase befindet, dass sie anhält.

Wie dem auch sei – eigentlich wollte ich nicht über Glück- oder Pechsträhnen diskutieren, sondern erzählen, dass ich mich gerade in einer Umbruchphase befinde, was mein ästhetisches Empfinden angeht. Ein Dreivierteljahr lang trug ich grau gefärbtes Haar und irgendwie hatte meine Bildästhetik sich daran angepasst – die Bilder waren möglichst hell und der Farbton war eher kalt. Passend dazu bevorzugte ich weiße oder graue Hintergründe und Locations.

Dann färbte ich meine Haare wieder um – auf blond. Und an dem Kalten und Hellen habe ich mich auch sattgesehen. Stattdessen gibt es jetzt warme Farbtöne, auch mal richtig dunkle Bilder und insgesamt mehr „Zufallsfaktor“ beim Posing, wenn ihr wisst, was ich meine.

Hier trage ich ein absolutes Wohlfühloutfit! Um mein gepunktetes Kleid ich im Laden wirklich ewig rumgeschlichen, um es letztendlich nach Monaten online zu bestellen. Das Täschchen ist mein totales Highlight, ich habe es im Sale geschossen – es musste einfach sein, obwohl ich sonst wirklich kein Moschino Fan bin – aber dieser Teddy erinnert mich so unglaublich an meine Kindheit! Kennt ihr sie noch, diese Papierklamotten mit Laschen zum umklappen, um sie an einer flachen Puppe aus Karton zu befestigen?? LOVE IT <3

photos: Irina

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o ja:

gut zu wissen, dass es einige wenige gibt, die nicht auf den schnellen Erfolg hinaus sind, sondern in erster Linie sich selber treu bleiben wollen. Ermutigt mich, meinen Weg zu gehen!

oje:

momentan finde ich es blöd, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Ich komme nicht hinterher!!

geschwitzt:

viiiiiiiel! :D Das Wetter war die letzten Tage einfach gigantisch – typisch, dass ich genau dann immer besonders viel am Rumrennen bin und zu tun habe…

gefreut:

auf Berlin! Fashion Week schön und gut – aber ich sehe meine liebsten Vickie, Foxy und Patrick wieder <3

verzichtet:

habe ich in diesem Post auf Affiliate Links – das heißt, ich habe euch mein Outfit nicht zum Nachkaufen verlinkt. Findet ihr das schlimm oder verzichtbar? Wie soll ich das in der Zukunft handhaben?

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Lifestyle Unterwegs

mbfwb #1 : runway shows

Die #Fashionweek ist gerade mal vorbei, und schon präsentiere ich euch einen Bericht. Dieses Mal habe ich mich entschieden, dabei anders vorzugehen. Statt die Fashion Week in Tage aufzuteilen, schreibe ich erst über die Mode, die ich gesehen habe, dann im Teil 2 über die Events und im Teil 3 werde ich mir alles vom Herzen reden, was mich als Bloggerin und auch persönlich während der Fashion Week besonders aufgeregt, fasziniert oder überhaupt beschäftigt hat. Im Teil 4 seht ihr dann meine Looks, die ich getragen habe. Omg, es war einfach sooo krass kalt!!! Aber egal – los gehts!

 

1. Sportalm Kitzbühel

Sportalm ist ein Unternehmen, das hauptsächlich Trachten und Skimode produziert, und zwar in der Nähe von Kitzbühel und in Bulgarien, was zwar teurer ist, als in China zu produzieren, aber zur Philosophie des Unternehmens gehört. Sogar das Sportalmmagazin wird klimaneutral hergestellt, d. h. pro Magazin werden 24 Bäume gepflanzt.

Allerdings hat die Kollektion eben eher nach einem Unternehmen, als nach Fashion ausgesehen. Trotz schöner Stoffe und guter Verarbeitung hat Innovation im Design, sowie Internationalität und Trends gänzlich gefehlt, die Stylings der Outfits waren nicht stimmig (vor allem die Schuhwahl), die Choreographie und Posen der Models waren anscheinend nicht genau abgesprochen. Echtpelz und das kleine leidende Baby auf dem Arm eines Models fand ich überflüssig, und auch die Organisation funktionierte leider nur mangelhaft: lange Schlangen am Einlass selbst bei vorhandenen Eintrittskarten, Ausfälle bei der Musik und Licht… Da konnte es auch der musikalische Live Act nicht wirklich retten. Schade!

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Fazit:

ich fände es konsequenter und stimmiger für das Label, sich auf sportliche Linie zu konzentrieren. Die Kollektion ist für den Laufsteg meiner Meinung eher weniger geeignet…

 

2. Rebekka Ruetz

 

Rebekka Ruetz (die Aussprache „Rütz“ ist übrigens falsch, habe ich gelernt) stammt aus Tirol.

Genau dieses war auch das Thema ihrer neuen Kollektion, die mit einem rührenden Kurzfilm voller Heimatliebe begann.

Was ich gesehen habe, hat meinen Geschmack auch eindeutig mehr getroffen, als die Sommerkollektion. Die Farben waren ruhiger, schwarz, grau und gemustert wie Gebirgsgestein, hellblau wie der Tiroler Himmel. Die sehr femininen Schnitte und die breiten Taillengürtel blieben.

Ich mochte die Jacken mit Schößchen am liebsten, und war wirklich hingerissen von den wunderschönen romantischen Flechtfrisuren. Die Models mit ihren Hüten sahen aus, wie einem Roman des 18. Jahrhunderts entsprungen, romantisch traditionell, um das mal so zu benennen. Hach!




3. Lavera fashion show

Die Naturkosmetik-Marke Lavera kennen wohl alle – schön, dass sie auch bei der Mode mitmischt – nämlich als Veranstalter des Lavera Showfloors, einer Art Messe, Pop-up-Stores und Modeschauen.

Ein echt cooles Event mit spannender Mode, und das alles mit einer vernünftigen und zukunftsorientierten Philosophie! Endlich steht nicht nur das Design im Fokus, sondern auch die Nachhaltigkeit. Die Menscheit sollte die Tatsache, dass sie mit ihrem unverantwortlichen Handeln am eigenen Ast sägt, langsam ernster nehmen!

Immer schneller, immer neuer, immer etwas, was man noch nicht gesehen hat  – Seenbefore, die erste deutsche Online Boutique für 2nd Hand Designer Mode, hält dagegen. Auch das, was schon gesehen wurde, ist schön – weil jedes Kleidungsstück eine Geschichte erzählt und den bewussten Umgang mit Konsum fördert.

Die Runway-Looks wurden von der Stylistin Julia Weller dementsprechend aus einzelnen Vintagestücken verschiedener Designer zusammengestellt, ein einzigartges Konzept, finde ich.




4. Lavera green fashion award

 

Schon zum zweiten Mal gibt es diesen Award, mit dem Lavera junge Newcomer-Designer fördert, die sich der nachhaltigen Herstellung verpflichtet haben.

Dieses Jahr waren Paul Iby mit Johanna Winklhofer, Juliane Kaatzsch und Laura Struthoff die Finalisten. Den ersten Platz gewann Paul und Johanna, sie waren auch meine Favoriten. Experimentelle Mode mit ironischem Touch und eine sehr interessant gestaltete, überraschende und majestätisch wirkende Show – ein Model wurde zum Beispiel von zwei männlichen Models, die obenrum nur mit riesigen Halsketten bekleidet waren, auf einer Barre über den Laufsteg getragen!

Die Moderation übernahm Johanna Klum, die Preisträger wurden von der mittlerweile in die Jahre gekommenen, aber immer noch süß wirkenden Yvonne Catterfeld verkündet.





5. Maisonnoée

Maisonnoée debüttierte auf der diesjährigen Fashion Week, die Designerin Sophie Böhmert hat das Label 2013 gegründet. Die Kollektion war komplett ein- oder zweifarbig gehalten und zeigte schlichte, aber kraftvoll wirkende klare Schnitte.

Besonders auffällig fand ich die vielen Leder-Stücke, gerade das Maxi-Lederkleid war unglaublich wirkungsvoll.

Der Aufbau der Show war echt gut durchdacht, sie begann mit Gänsehaut, verursacht durch die 3 Musiker von der Palastband. Ich saß direkt vor ihnen und hätte sie also nicht nur hören, sondern auch gut beobachten können, wäre ich nicht mit dem Fotografieren beschäftigt :) Anfangs sah man Stücke in schwarz-rot, nach und nach wurden navy und dunkelgrün eingeführt, aber mehr als zwei Farben kamen in den Outfits nie vor.

Insgesamt war das eine wirklich sehr edel wirkende Kollektion mit einigen Lieblingsstücken, die ich euch hier zeige!


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Outfit

outfit: orange culottes

Orangene Kleidung? Oh Schreck!! Erstmalig in der Geschichte von Nachgestern ist Vormorgen trage ich hier ein orangenes Kleidungsstück. Nie und nimmer hätte ich das für möglich gehalten. Irgendwie habe ich wohl eine Phase der Brauntöne – im vorletzten Post trug ich einen rostfarbenen Mantel, der zugegebenermaßen von orange immer noch ziemlich weit entfernt ist, aber trotzdem in die Richtung geht.

Meine farbliche Vorgeschichte ist so: mit ca 14 Jahren begann meine „Hippie“-Phase. Ich trug Schlaghosen, Samt, Cord, Paisleymuster (um Gottes Willen!!) und Trompetenärmel. Farblich waren mir die lila-flieder-pinken Klamotten die liebsten, ich hatte sogar eine flauschige lila Tasche aus Samt. Nu ja. In dieser Zeit meines Lebens trug ich kein Schwarz und besaß demnach kein einziges schwarzes Teil. Null, niente, nothing! Irgendwie war mir schwarz zu hart. Das ging ein paar Jährchen so, und nach und nach hat sich das Ganze umgekehrt. Ich hatte mittlerweile ein paar schwarze Sachen, dafür trug ich ab ca Mitte 20 kein Braun. In keiner Form (orange zählt für mich zu braun). Null, niente, nothing!!

Willkommen also in der farblich gesehen dritten Phase meines Lebens, in der ich beide früher gemiedene Farben miteinander mische und gleichzeitig trage. HA! Sag niemals nie!

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Recently:

o ja:

noch pünktlich vor der Fashion Week kam mein Gewinn an, den ich bei der lieben Kim ergattern konnte – ein Fön und Glätteisen in Reisegröße von Braun! Nachdem mein Fön von Tchibo mittlerile stolze 10 Jahre zählte und mein Haarglätter mehr Haare ausriss, als glättete, bin ich BUCHSTÄBLICH vor Freude durch die Wohnung gesprungen, P. kann es bestätigen :D

oje:

ich hatte mindestens 10 000 Krisen beim Packen für die Fashion Week! Omg, mein Zimmer hat ausgeschaut, wie frisch nach dem Urknall!! Ach, was sag ich „Zimmer“ – die ganze Wohnung war voller Klamottenberge und man konnte keinen Schritt machen, ohne über Schuhe oder Taschen zu stolpern, die überall auf dem Boden zerstreut lagen…

momentan:

bin ich in Berlin, mitten im Fashion Week Trubel!! Die Kälte ist wirklich krass und macht das Ganze anstrengend, ansonsten bin ich mal wieder überwältigt von den vielen Eindrücken und Treffen und sammle fleißig spannenden Content für euch :))

gut getan:

hat mir Ballett. Nach dreiwöchiger Pause war ich wieder da. I love it!! Und ich habe eine Gesichtsbehandlung mit Sauerstoff ausprobiert. Hach, ein bisschen verwöhnt zu werden war auch voll schöööööön :)

Frage der Woche:

„War deine Haarfarbe ein Unfall oder ist es gewollt so?“ – NA DANKE! ^^ Dazu muss man sagen – ich habe die Haare mal wieder grau tönen lassen. Nun ja, die Frage fand ich trotzdem etwas hart, hehe.

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GET THE LOOK

turtle neck: Zara (similar)

culotte: Zara (similar)

blazer: Forever21 (similar)

bag: Furla <3  (also beautiful color here)

shoes: Limelight (similar)

Übrigens, ihr findet meinen Look auch in der kostenlosen Amaze App, schaut doch hier mal vorbei!

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location: München nähe Königsplatz

photos: Diana

Outfit

outfit: oversized wool coat

Es gibt zwei Arten zu shoppen:

1. man kauft, was man braucht: mir fehlt noch ein schlichter weißer Basic-Pullover, zum Beispiel. Oder Socken. Oder warme wasserdichte Schuhe. Aber die andere Art zu Shoppen ist viel spannender und irgendwie auch befriedigender:

2. man verliebt sich. So auch hier geschehen, aber von vorne!

Nachdem ich mal wieder (!) die Diana unabgesprochen am Samstag Abend in unserer Zara-Lieblingsfiliale traf, haben wir gemeinsam das Sortiment abgegrast, und dabei stieß ich auf diesen Mantel und der Fashion-Cupido traf mich mitten ins Herz mit seinem Pfeil. Das Ganze war aber noch VOR dem Sale, und vernünftig, wie ich bin (ähem, naja, zumindest ab und zu!), ließ ich ihn schweren Herzens hängen.

Ein paar weihnachtliche Tage später begann die fünfte Jahreszeit – der Zara-Sale!! Eine Stunde nach dem Sale-Beginn war „mein“ Mantel online schon komplett ausverkauft!! Ich stürmte die besagte Filiale. Nur noch 3 Exemplare, alle in M! Ich wollte aber S haben, das der Mantel eh sehr oversized ist. Ich lief in die andere Filiale. GAR nichts. Dritte Filiale. AUCH nichts!! Völlig am Ende meiner Kräfte angelangt und mir langsam wirklich wie auf einer Jagd vorkommend, kehrte ich in die erste Filiale zurück, um den Mantel wenigstens in M zu ergattern.

Und ratet mal, was mir dort als erstes in die Hände fiel?! Mein Schätzchen in Größe S! Keine Ahnung, wo der herkam… Juhu juhu, happy End, Esra mit Herzchen-Augen hat bekommen, was sie wollte. Und dass es auf Umwegen geschah – umso besser! So hat der Mantel jetzt schon eine Geschichte! Und dass ich beschloß, ihn zur Fashion Week mitzunehmen, wird ihn noch geschichtsträchtiger machen :) Bin schon gespannt!

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Ich habe einen Post aus dem Jahre 2011 gefunden, als ich mich ebenso in einen Mantel verliebte. Damals hat mich diese Liebe sogar zu einem Gedicht inspiriert :D Hier ist es:

O d e     a n     d e n    M a n t e l

Geschäft für Kleidung –  kurz vor acht,

und es ist Zeit, zu gehen.

Da seh ich dich in deiner Pracht –

so oversized,  so fein gemacht – ich kann nicht widerstehen.

In meinem Herzen macht es „klick“ –

ich nehme dich vom Bügel.

Ach, Liebe auf den ersten Blick

Vverleiht dem Menschen Flügel!

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Recently

o ja:

ich bin grad nicht in Stimmung für „o ja“ :/ Siehe „oje“…

oje:

mir fehlen Erfolgserlebnisse. In jeglichen Bereichen. Selbst wenn ich objektiv gesehen irgendwo einen Erfolg habe, es fühlt sich nicht so an. Es freut mich kaum und motiviert mich nicht. Gleichzeitig ziehen mich Mißerfolge momentan besonders stark runter. Was ist denn das für ein Mist??

gehasst:

zu stark riechende Handcremes. Überhaupt, verstehe ich nicht, warum Körperpflege so stark parfümiert wird. Mir wird da regelmäßig schlecht davon!

geklickt:

Dieses Video. Omg, ich will auch sowas machen, lol :DD

ausgefragt worden:

und zwar von einem älteren Herrn. Sind Sie verheiratet? Führerschein? Nachdem ich alles verneinte, kam: Sie sind ja noch jung, kann noch kommen. Hallo?? Wer hat gesagt, dass ich das überhaupt will?!

gekauft:

diese Acne Nachbildung von Zara! Längere Jacke mit Kunstfell in Biker-Optik… Habe sie schon vor dem Sale angeschmachtet und jetzt zugeschlagen!! Jaja, ich weiß, ich habe einen Jacken-Tick ^^

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GET THE LOOK

 

coat: Zara (similar)

jeans: Pimkie (similar)

bag: Furla (another beautiful color here)

shoes: Zara (similar)

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location: Pinakothek der Moderne München

photos: Kaj

Outfit

outfit: wickelpullover & denim midi

Dieser Pullover beweist sehr anschaulich die Volksweisheit „Wer schön sein will, muss leiden“, denn im gleichen Maße, wie er extravagant und fashionable ist, schränkt er auch die Bewegungsfreiheit ein. Daher kommt auch die Eintönigkeit meiner Posen – Arme heben geht schon mal gar nicht, und grundsätzlich ist es auch egal, wie man sich bewegen möchte – irgendwas an dem Pullover verrutscht augenblicklich und entblößt irgendwas, was nicht zum Entblößen gedacht war… Der Pulli ist nämlich in Wirklichkeit gar kein Pulli, sondern sieht aus wie ein langer Schal mit zwei Ärmeln. Man schlüpft sozusagen mit dem linken Arm in den rechten Ärmel und umgekehrt, so ergibt sich auch die Wickeloptik. Schade, ich hätte ihn super gerne auch im Alltag getragen, aber noch habe ich keinen persönlichen Assistenten, der mir dann all die kleinen Aufgaben übernimmt, die ich sonst mit meinen Händen erledige :D

Ansonsten habe ich mal wieder im Studio geshootet – bei den momentanen Temperaturen eine angenehme Abwechslung! Die letzten Bilder (oder hier) haben wir klassisch vor dem weißen Hintergrund fotografiert – also wollte ich unbedingt einen dunkelgrauen ausprobieren und ich bin begeistert! Wirkt nicht so clean wie der weiße, dafür aber richtig edel, finde ich :) Was sagt ihr?

Und: habe ich schon erwähnt, dass ich zur Zeit auf Midi-Röcke stehe, ähem?

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]ich habe endlich einen schwarzen Lippenstift gefunden! Den habe ich mir vor Monaten schon eingebildet, aber erst gab es keine, dann waren (zumindest bei Mac) alle ständig ausverkauft. Meinen Fund gibt es bei Kiko, sogar im Sale![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]ich habe noch nie so ein verplantes Silvester erlebt, wie heuer. Niemand von meinen Freunden wusste bis zuletzt, wie und wo sie feiern. Um 19 Uhr kam dann ein guter Freund zu mir und wir haben ultra gemütlich gekocht, zu dritt mit P. Um 23 Uhr ging dann eine Meldung ein, dass wir zu einer privaten Party können. Ganz knapp vor Mitternacht waren wir dann da und es war ganz nett. Aufgrund des erreichten Alkohol-Pegels war es eh schon fast egal, wo man feiert :D[/dlitem]
[dlitem heading=“geklickt:“]diesen animierten Kurzfilm mit dem Titel „Schicksal“ – über die Zeit und den Tod![/dlitem]
[dlitem heading=“Vorhaben der Woche:“]abnehmen!!!! Ich habe aus lauter Verzweiflung mit Almased angefangen… Jemand Erfahrungen??[/dlitem]
[dlitem heading=“gelesen:“]ENDLICH ein tolles Buch zum Thema Mode! Vergesst IT von Alexa Chung oder diesen Parisienne-Mist :D In diesem Buch geht es nicht um Klischees – sondern um den Ursprung der Mode – nämlich die Geschichten, die wir mit der Mode verbinden oder die Sehnsüchte, die wir hineinprojezieren! Sehr empfehlenswert!![/dlitem]
[dlitem heading=“verplant:“]jeden Tag denke ich mindestens einmal plötzlich „Oh Gott, WO IST MEIN HANDY??!??“ und es ist immer ein Fehlalarm. Nachdem ich am Samstag beim Shoppen den Inhalt meiner Tasche auf den Boden kippte und IMMER NOCH kein Handy fand, war klar – diesmal habe ich es WIRKLICH irgendwo liegen lassen. Ich hatte Glück, mein Iphone lag immer noch nichtsahnend an der Kassentheke in dem Laden, wo ich es vergaß!!![/dlitem]
[/dl]

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GET THE LOOK

knit*: Sheeinside (another cute one here)

skirt: Zara (almost the same)

sneakers: Zara (similar)

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photos: Gerhard Huebenthal

Allgemein thoughts

thoughts | Besitz

Ja, gerade ich, eine Fashionbloggerin, die der Inbegriff der heutigen Konsumgesellschaft ist, möchte darüber schreiben, dass man Besitz nicht überbewerten sollte. Versteht mich nicht falsch, ich liebe die schönen Dinge des Lebens. Aber mir ist bewusst, dass diese Dinge eben zum Leben dazugehören. Und das Leben – ist nicht ewig.

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Quelle des Duden-Zitates

 

Als ich letztens berufsbedingt in einem Edel-Altenheim zugegen war (der eher einem Luxushotel gleicht), sah ich in einem Raum voller alter gebrechlicher Menschen eine betagte Dame, die eine Chanel 2.5 in den Händen hielt. Dieses Bild hat mich umgehauen und berührt, weil ich da gleich mehrere Sachen auf einmal fühlte und dachte.

Erstens:

irgendwie ist mir die Endlichkeit des Lebens bewusst geworden. Die Dame hat nicht mehr so lange zu leben, und sie wird diesen kostbaren Gegenstand und Objekt der Begierde Vieler nicht behalten können. Sie wird es genauso ablegen wie alles andere, was zu ihrem Leben dazugehört, inklusive des Lebens selbst.

Andererseits

war es faszinierend, welche Lebensfreude dieses Bild ausstrahlte. Der Dame war es auch im Alter wichtig, auf ihr Äußeres zu achten und die schönen Dinge des Lebens, wie diese Chaneltasche es zweifelsohne ist,  zu genießen. Und wer weiß, wie lange diese Tasche ihre Besitzerin schon begleitet? Was sie alles mit ihr gemeinsam durchgemacht hat? Und wie die alte Dame überhaupt zu dieser Tasche kam, wieviel sie dafür gearbeitet hat oder von wem sie sie geschenkt bekommen hat?

Und ich habe mich daran erinnert, dass ich als Kind immer wieder folgende Erfahrung gemacht hatte: ich schlief und träumte, ich hätte ganz was Tolles geschenkt bekommen. Oder ich hatte plötzlich ganz lange Haare, bis zum Boden, wie eine Meerjungfrau und bestaunte sie vor dem Spiegel. Dann wachte ich auf, und alles war wieder weg. Dabei hatte ich es doch eben gerade noch in der Hand gehabt!!

So ist es nunmal mit dem Besitz. Er ist gar nicht so felsenfest und sicher, wie er uns immer vorkommt.

Da dachte ich mir: genieße die Geschenke des Lebens. Aber vergesse nicht, zu lernen, loszulassen. Immer wieder. Denn irgendwann wirst du es müssen.

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Fällt es euch schwer, loszulassen? Beschäftigt ihr euch ab und zu mit solchen Gedanken? Oder verdrängt ihr lieber, dass das Leben nicht ewig ist?

 

 

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Allgemein Shopping

shopping: Marcie oder Drew?

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…es geht hier um zwei gewisse schöne, aber etwas überhypte Chloé-Taschen, ja? Nicht etwa um zwei Freundinnen von mir – aber das wisst ihr ja eh schon, so mode-affin, wie ihr seid :D

Also nochmal – Marcie oder Drew? … ähh, erstmal – keine von den beiden, und warum? Ganz einfach! Oder habt ihr gedacht, ich hätte im Lotto gewonnen? Habe ich nicht, da ich aus Prinzip kein Lotto spiele und habe somit eine Enttäuschung weniger ;) Aber man darf ja trotzdem träumen! Also missbrauche ich heute meinen Blog als Plattform für meine unausgelebten Wünsche.

Im Rahmen eines Gewinnspiels, dessen Preis ein Gutschein von Farfetch ist, stelle ich mir einfach vor, dass ich in einem Geldregen tanze und mir schnell mal zwischendurch ein Täschchen im Wert von ca 1300,- Euro zulege. Welche wäre das wohl? Im Normalfall würde ich eine Alltagstasche kaufen, in die viel reinpasst – eine typische Vernunftsüberlegung a là „wenn ich schon so viel Geld für eine Tasche ausgebe, dann muss ich sie auch jeden Tag benutzen können“. Andererseits – wer hat schon Vernunftskäufe nötig, wenn er im Geldregen tanzt? Na also! Deswegen wird das die hier – weil sie nicht so „mainstreamig“ ist, Silber und Gold vermischt (praktisch zum Kombinieren) und demnach genau meins ist!

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Ich spiele also etwas rum und kombiniere meine neue Errungenschaft in meiner Phantasie auf drei verschiedene Arten und zeige hiermit, wie universell so eine Tasche sein kann und wie unterschiedlich sie in verschiedenen Styles wirken kann!

1. casual chic

Hier kombiniere ich alle meine momentanen Lieblinge: eine Bomberjacke, eine Culotte und flache Schuhe. Wenn ich zum Beispiel mal wieder nicht weiß, was ich zu einem Event anziehen soll, wird es meist eine Culotte! Die Dinger sind so einfach zu kombinieren, der Wahnsinn!!

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Bomberjacke: Karen Millen  /  Culotte: Topshop  /  Schnürer: Maripé   /   Sonnenbrille: Komono

2. candy look

Lange Mäntel gehören einfach zu meinem Signature Look, weil sie so gemütlich und immer ein Statement sind! Außerdem hat die Farbe „rosa“ für mich eine neue Bedeutung, seit ich rosa Haare habe :)

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Streifenkleid: Topshop  /  Sneakers:  Nike   /  Mantel: Zalando  /  Brille: Ray-Ban

3. rock chic

An manchen Tagen hat man keine Lust, glattgebügelt und angepasst durch die Gegen zu laufen. Dann muss es einfach nur abgerockt und rebellisch sein!

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Jeans:  Vero moda   /  Tshirt: Splendid  /  Sonnenbrille: Asos  /  Lederjacke:  Edited  /  Boots: Bronx

4. 60ies trend

…und zu guter letzt – die omnipräsenten 60- und 70ger Jahre. Ich mag den Trend gerne, ABER nicht von Kopf bis Fuß. Ich finde, wenn man 60ger Tasche, 60ger Kleid UND 60ger Schuhe an hat, sieht man aus, als wäre man auf eine Motto-Party eingeladen… Ich würde ein Paar dieser Teile mit Klassikern oder mit „neuen“ Trends kombinieren. In diesem Fall hier nehme ich eine einfache klassische Bluse und weiße Sneakers als Stilbruch zum 60ies-Rock und 60ies-Tasche! Schon sieht das Ganze modern aus!

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Rock: Topshop  /  Bluse: Someday  /   Sneaker: Wood Wood  /   Hut: Only

Und? Welche Kombi ist euer Favorit?

 

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Allgemein Lifestyle Shopping

new in: wood watch from Jord

 

Mit Armbanduhren habe ich meine ganz eigene Geschichte.

Meine erste Uhr hatte mir mein Vater geschenkt, als ich 8 Jahre alt war. Ich liebte sie, nicht nur weil sie super schön, goldfarben und filigran war, sondern vor allem, weil das eben sein Geschenk an mich war. Und ich habe sie 10 Jahre lang Tag und Nacht getragen, bis ihr Metall-Armband innen ganz zerfressen war. Danach habe ich mich jahrelang geweigert, Armbanduhren zu tragen. Ich fand sie plötzlich unpraktisch und störend. Tatsache war – keine andere Uhr der Welt hätte sich mit der Uhr messen können, die ich von meinem Vater bekommen hatte.

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Die Zeit vergeht, die Wunden heilen oder werden eben verdrängt – also habe ich irgendwann wieder gelernt, Uhren zu tragen und zu lieben.

Die erste Uhr nach der uhrenlosen Phase war eine süße kleine von Casio. Momentan habe ich ein Fable für Boyfriend-Uhren, unbedingt mit Metall-Armband, so wie hier zum Beispiel. Ich muss sagen, ich war sehr überrascht, als ich die Uhren von WoodWatches sah. Waaaas?? Holz-Armband? Das ist ja mal wirklich was anderes!!

 Am Anfang fand ich es gewöhnungsbedürftig, aber je länger ich sie trage, desto besser gefällt sie mir! Das Uhrwerk ist hochwertig (nach oben gibt es bei der Qualität natürlich keine Grenzen) und ich mag die Kombi von hellem Holz und roségoldfarbenem Ziffernblatt.

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watch: WoodWatches*

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 Die Marke heißt Jord – das bedeutet auf Schwedisch Erde oder Land – und möchte die Natur mit modernem Design verbinden. Aufgrund der Einzigartigkeit der Holzbeschaffenheit ist auch jede #Jordwatch einzigartig. Die Uhrwerke selbst sind von Seiko und es gibt sie sowohl Chronographe mit einem Quartz-Uhrwerk als auch mechanisch.

Auf der Website kann man während des Bestellvorganges eine Schablone ausdrucken, mit der man die optimale Länge des Armbands ausmessen kann (es funktioniert!! Ich habe es ausprobiert), dann bekommt man eine schon angepasste Uhr in einer wirklich schönen Holzbox nach Hause geschickt.

Esras nicht käufliches Urteil lautet: empfehlenswert!!

 

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Watches Made From 100% Natural Wood by JORD

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Allgemein Mode-Inspirationen Unterwegs

blogging business: press days munich

kupfer-buegel

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal freuen würde, mich abgeschminkt, bebrillt und im übergroßen Sweatshirt ins Bett zu gammeln und von niemandem besucht oder angerufen zu werden :D Aber Tatsache, genau darauf freute ich mich nach den Pressetagen, die an diesem Abend (bis zum nächsten Anlauf in einem halben Jahr) ihr Ende nahmen.

Früher dachte ich – Pressetage – das soll anstrengend sein?? Das ist doch Spaß pur! Man läuft in verschiedene Agenturen, die in ihren Showrooms kommende Kollektionen zeigen, macht Fotos, tauscht Visitenkarten und schlemmt leckere Häppchen.

Trifft alles absolut zu!

Aber: Überraschung! Man wird auch davon müde! Vor allem von dem vielen Rumgelaufe und den vielen Eindrücken. Aber ich sag immer dazu – das ist positiver Stress :)

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Wie läuft sowas ab?

Man bekommt einen Überblick über Agenturen, die in ganz München verstreut sind – und nimmt sich vor, dort hinzugehen, wo die vorgestellten Marken einen am meisten ansprechen. ALLE abzuklappern ist, glaub ich, nicht realistisch, gerade, wenn man noch anderweitig berufstätig ist…

Dann geht man dort rein, wird am Eingang begrüßt, gibt seine Visitenkarte ab (wenn man zum ersten Mal da ist), dann bekommt man was zu trinken angeboten und schon gehts los. Man wird rumgeführt und bekommt interessante Hintergrundinformationen zu der Herstellung, Design etc von den Kollektionen. Im Frühjahr (also jetzt) werden kommende Herbst-Winter-Kollektionen vorgestellt, und andersrum – im Winter dann die Frühling-Sommer-Kollektionen… Das heißt, ich weiß jetzt schon, was im Herbst in die Läden kommt :D

Einen Imbiss gibt es auch überall – denn wenn man den ganzen Tag in Agenturen unterwegs ist, würde man sonst GAR nicht zum Essen kommen!

Hier eine kleine (richtig gehört, KLEIN!) Auswahl meiner Favoriten!!

 

Diese genialen Schuhe von Ted and Muffy sah ich bei Sweet Communications:

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Ebenfalls bei Sweet Communications hat mich – wie immer – Lin Art Project total aus den Socken gehauen. GENAU MEINS!!! Nur nicht meine Preisklasse :/

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Powerkeks hat immer total coole Aktionen während der Pressetage! Diesmal war Benefit mit der Eyebrow-Bar dabei! Zum ersten Mal im Leben habe ich mir richtig gescheit die Augenbrauen pimpen lassen :) Seht ihr einen Unterschied??

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Außerdem konnte man sich Feder-Extensions von Grizzly Extensions ins Haar machen lassen! Coole Sache – die sind jetzt immer noch drin, weil man sie mitwaschen und mitstylen kann – wie ganz normale Haare! Top.

feder-extensions

Eins meiner absoluten Lieblings-Labels aus Berlin bei Powerkeks: Blacky Dress <3 So modern, edgy und besonders!

sequins-blacky-dress

Das coole Patchwork-Sweatshirt ist von Jean Paul:

jean-paul-sweatshirt

Im Boque auf Croque war neben dem Showroom von Hallhuber genialerweise eine riesige offene Küche und auch noch eine Sonnenterrasse  – wow!! Das Team von Boque auf Croque kocht für Veranstaltungen und Events und gibt auch Kochkurse. Tolle Geschenkidee für alle Münchner! (Nächstes Projekt im Moment ist ein Yoga-Kurs, kombiniert mit einem veganen Kochkurs. Total super!) Wir haben ein paar Sachen probiert. Genau das Richtige für mich!! Lecker und fettarm (ich hasse Fett – außer in Schoki :D)

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Hallhuber brauche ich nicht vorzustellen, oder? ;) Hier probiere ich eine ultra-weiche Fake-Fur-Jacke an!

hallhuber-winter

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Innenraum-Ausstatter bei Pragaller (POM Amsterdam – Tücher) war Fraai Berlin. Extrem kreativ und deswegen bewundernswert!

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Bei Le Bureau hat mich sehr Vieles angesprochen. Eine besondere Schwäche habe ich für Sonnenbrillen, wie man weiß… Akuter Anprobier-Zwang herrschte bei Valley Eyewear (LOVE!!!)

sonnenbrille-valley-eyewear

Bleiben wir also noch etwas bei Le bureau ! Wunderschöne Kollektion hat Anine Bing kreiert – hier „ein Esra-Schuh“ (Zitat Jani :D)

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Überhaupt habe ich anscheinend einen leicht vorhersehbaren Geschmack – ich liebte den geometrischen Schmuck von Chain Gang

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und die suuuper aufwendigen Feder-Ketten von Clemmie Watson,

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Bei Detailed Communication fand ich meinen geliebten Snake-Print auf einer Tasche und einen Haufen cooler Schuhe – alles von Tamaris!

tamaris

 Bei dem Pre-Opening von dem neuen Snipes Store in der Münchner Innenstadt hat mich die Stick-Maschine sehr begeistert – mit der konnte man eine Cap nach seinen Wünschen besticken lassen!!

snipes

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Uuund als wäre das alles noch nicht genug – war ich auf einem Event von Bauknecht, Thema: #FashionMeetsFood ! Hashtag ist Programm. Die gezeigte Mode von der Designerin Sonja Kiefer war ehrlich gesagt nicht meins. Das Essen von Caterer KP Kofler war sehr lecker, aber mir leider zu fettig  – die vorgestellten Haushalts-Geräte von Bauknecht bedürfen aber keiner Beurteilung von meiner Seite. Die sind nämlich unbestritten top! Auch die Location (Eastside Up) im 10. Stock war Hammer! Ich habe sogar meine Siedlung von oben sehen können :D

bauknecht-event-food-fashion

food-bauknecht

Und? Sind solche Posts spannend oder langweilig für euch??

 

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