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outfit: punkte rock

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Ein Hoch auf flexible Schneiderinnen!

Einen einzigen Nachteil beim meinem Umzug nach Berlin gibt es schon, und zwar: ich muss neuen Zahnarzt, Hausarzt, Friseur, Kosmetikstudio und eine neue Änderungsschneiderei finden. Zumindest der letzte Punkt ist jetzt abgehackt! Die Dame ist kompetent, super lieb, die Preise sind gut, sie ist nur 6 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt – und das Wichtigste: meine neue Lieblingsschneiderin ist super flexibel und offen für meine Sonderwünsche.

Naja, was heißt Sonderwünsche: wir waren uns eigentlich sofort einig, dass nicht unsere Figuren verkehrt oder kompliziert sind, sondern dass die Modeindustrie falsch schneidert. Es gibt wirklich unglaublich viele Frauen mit einer Sanduhrfigur, wie meine es ist – und sie alle kennen das Problem, dass beispielsweise die Hosen, die in der Hüfte passen, in der Taille so dermaßen zu weit sind, dass man da noch eine Person locker reinbekommen würde. Und in die Röcke, die an der Taille eng genug wären, kommt man kaum rein, weil der Bund schon fast reisst, während man verzweifelt versucht, den Rock über die Hüfte zu bekommen.

Dieser Misere kann man nur entkommen, wenn man entweder selber nähen kann oder eine adäquate Änderungsschneiderei hat.

Mein Punkte Rock, den ihr hier seht, war davor ein Kleid von Mango – aber obenrum war es mir viel zu weit und saß nicht, also bat ich meine neue Heldin, den Unterteil abzuschneiden und mit einem breiten bequemen Gummibund zu versehen (damit auch meine Hüfte beim Anziehen locker durchpasst!) – und tadaaaa, es hat perfekt funktioniert!

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photos: Ramona

editing: by me

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o ja:

ich bin immer noch verzaubert von dem Festival, auf dem ich und Vickie gerade waren. So ein entspanntes Gefühl von Sonne, Musik, Strand und Freiheit hatte ich schon lange nicht mehr! Trotz etwas zuviel Techno für meinen Geschmack, vor allem 24 Stunden lang direkt neben unserem Zelt, hat alles einfach perfekt gepasst und ich muss nächstes Jahr unbedingt wieder hin!!

oje:

für kompliziert, wenn es auch ganz einfach gehen würde, für fehlende Wertschätzung und tausend Forderungen mit viel zu wenig Gegenleistung.

geschwitzt:

extrem viel! Auf dem Festival gab es kaum überdachte Flächen, und bei 33 Grad haben wir uns fast die Seele aus dem Leib geschwitzt :D

zitiert:

„Die Wahrheit beweist die Falscheit des Irrtums“. Als ich das gehört habe, musste ich so lachen! Das war aber absolut ernst gemeint… Seltsam, denn mit gleichem Erfolg könnte man behaupten „Du hast unrecht, weil ich recht habe“ und das als ernsthaften Beweis meinen ^^

in making:

so langsam nimmt die neue Reihe „Berlin Diaries“ Gestalt an. Ich weiß, ich habe es schon ein paar Mal erwähnt, aber ich möchte nicht pfuschen, sondern meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat gerecht werden – deswegen lasse ich mir extra Zeit für die Stoffsammlung und Recherche, damit die Idee gebührend umgesetzt werden kann!

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outfit: zitronen kleid

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Ich freue mich, verkünden zu können,

dass diese Fotostrecke mit meinem neuen Zitronen Kleid (große Liebe übrigens!) hier von P. geshootet wurde! Natürlich nicht ohne Widrigkeiten: die Location, die ursprünglich vorgesehen war, war so überlaufen, dass wir nach einigem Warten völlig entnervt die Kurve kratzen mussten XD
Aber nur halb so schlimm, denn die gelben Verkehrsmittel Berlins erobern mein Herz immer wieder im Sturm (trotz der Tatsache, dass man immer wieder den Eindruck gewinnt, die haben bei der Außentemperatur von plus 37 Grad absichtlich die Heizung an, um die Berliner auf Standhaftigkeit zu prüfen) und passen so gut zu meiner nicht enden wollenden Gelb-Phase

Was aber weniger lustig ist, ist der Fakt, dass P. heute abend wieder nach München fährt... ich glaube, ich werde ihn einfach so lange festhalten, bis er den Zug verpasst, hihi :) Dann MUSS er bleiben! Aber er überlegt, im September wiederzukommen, denn eigentlich war ja geplant, dass ich da zu ihm nach München fahre, aber mir ist es natürlich lieber, in Berlin zu bleiben <3

Wir haben ganz viel mein Kiez erkundet, den ich immer mehr ins Herz schließe und mit dem ich mich gut und gerne identifizieren kann - in all seiner Vielfalt. Ich habe mit der Zeit gemerkt, wo es mich eher hinzieht, und auch P. hat ein paar Lieblingsplätze gefunden, was mich ganz besonders freut!

I AM WEARING:

dress: Only via Otto.de*

shoes: Pieces via Otto.de*

bag: Zara (old)

*pr sample/gift

photos: P. <3

editing: by me

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o ja:
Berlin ist einfach noch schöner, wenn P. da ist... Wir sind unzählige Kilometer gelaufen, unzählige Fassaden, Strassen, Läden, Werkstätten, Kirchen und Schulen bewundert, unzählige Schweisstropfen bei diesen krassen 38 Grad geschwitzt, unzählige Wasserflaschen geleert... Und er überlegt sogar, mich im September gleich wieder zu besuchen, weil ich immer noch Abstand von München brauche, um mich emotional vom Umzug zu erholen

oje:
ich gehe ja super gerne spazieren und die Gegend erkunden, allerdings freiwillig! Wenn ich aber Durst und Hunger habe und müde bin, würde ich bei diesen Temperaturen lieber gleich finden, was ich suche!

new in:
ein Ventilator! Endlich! Und ein Sonnenschirm, den Peter gleich auf meinem Balkon angebracht hat!

Zitat der Woche:
„Berlin lässt dich so wie du bist“ <3

Ideen:
ich möchte eine neue Reihe einfügen, die da heissen wird: „Berlin Diaries“. Die wird verschiedenen Themen gewidmet sein: allgemein meinen Eindrücken von meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat, Kuriositäten oder Traurigkeiten, die hier passieren, aber auch meine Restaurant- und Eventfavoriten. Findet ihr sowas interessant?

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Outfit

outfit: gelbes Kleid

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Es ist so, als hätte ich mit meinem letzten Post die Hitze noch mehr heraufbeschworen.

Geschlossene Schuhe und lange Ärmel sind nicht mehr möglich. Kühle, ruhige und erholsame Nächte anscheinend auch nicht. Einmal täglich duschen reicht nicht mal ansatzweise aus, und die ganze Stadt schwitzt, keucht und hält ein Eis in der Hand (wow, der Umsatz ist bestimmt bombastisch dieses Jahr, herzlichen Glückwunsch an alle Eisdielen und Alles-Was-Kühlt-Verkäufer!).

Auch ich schwitze und keuche, aber nicht mehr allein, sondern mit P. zusammen, der ENDLICH bei mir zu Besuch ist!! Letztes Mal war er am 6. Mai in Berlin  – als er meinen Umzug von München in die Hauptstadt gemanagt hat.  P. hatte mir diesmal übrigens angeboten, mein Prachtexemplar von einem Turm- Ventilator, den ich in meinem Münchener Keller stehen lassen habe, mitzubringen. Aber irgendwie hat er dann kurz vor der Abreise nicht mehr dran gedacht, was dazu führte, dass ich in meiner Verzweiflung sechs Baumärkte, die sich mehr oder minder in meiner Nähe befinden, angerufen hatte.

Bei allen sechs kam ich nicht mal dazu, das Wort „Ventilator“ zu Ende zu sprechen, weil die Verkäufer alle direkt „AUSVERKAUFT“ schmetterten, als hätten sie sich abgesprochen. Daraus leite ich ab, dass es in ganz Berlin keinen einzigen Ventilator mehr zu kaufen gibt. Also bestelle ich einen online und hoffe, dass er ankommt, bevor die Hitzewelle vorbei ist…

Gelbes Kleid, das ich hier trage, ist übrigens mein leichtestes Kleidungsstück! Nur nackt ist noch kühler :)

 

I am wearing:

dress: Weekday sale

shoes: TK MAXX sale

bag: H&M (old)

photos: Franzi

editing: by me

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outfit: orange

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Orange?? Früher konnte man mich damit jagen –

und nun stehe ich da, von Kopf bis für in sonnengelbes Orange (kann man das so sagen?) gehüllt und fühle mich pudelwohl. Wie passiert das? Ist das typisch für die menschliche Psyche, dass man sich irgendwann daran gewöhnen kann, was man vorher komplett abgelehnt hatte, und noch einige Zeit später sogar anfängt, es richtig gut zu finden?

Das Marketing lehrt uns, dass das Kaufverhalten der Konsumenten von vielen Faktoren abhängt,

unter anderem muss der Konsument manchmal sehr oft und lange einer bestimmten Sache begegnen, bis er Gefallen an ihr findet. Dann aber kann er unter Umständen anfangen, wie ein Irrer (oder wie ich gerade), alle Läden nach dieser einen Sache abzuklappern und seiner Garderobe nicht nur ein „Update“, sondern fast schon ein „Makeover“ zu verpassen.

Danach dreht sich die Sache wieder.

Irgendwann führt der Overload des neuen Lieblings nämlich dazu, dass man sich daran sattsieht –  und das Ganze fängt wieder von vorne an. Und das Ziel dieser ausgeklügelten Maschinerie? Ist natürlich, uns alle am Konsumieren zu erhalten.

Trotz der Tatsache, dass ich das alles verstehe, verfalle ich den listigen Mode-Machenschaften trotzdem. Was kann ich dafür, wenn das warme Gelb-Orange (oder Orange-Gelb) für mich zum Inbegriff diesen Sommers wurde? Vielleicht liegt es ja auch gar nicht an den Marketing-Strategien, sondern daran, dass selbst die Verkehrsmittel in Berlin gelb sind, und überall ist total viel orangenes Backstein anzutreffen!

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I am wearing:

 

maxi skirt: Forever21 (aktuell)

blouse: Forever21 (aktuell)

hairband: Urban Outfitters

shoes: Görtz 17

bag: Tosca Blu*

*gift/PR sample

 

photos: Vera  <3

editing: by me

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o ja:

für Bootsfahrten – ich liebe es für immer und ewig! Glitzerndes Wasser, warmer Wind, gechillte Menschen, leckere Snacks, ein kühles Gössi und sanftes Wiegen – es gibt nichts Besseres!

oje:

nun, ich bin fast in Bergen von Papier untergegangen, aber ich habe es letztendlich tatsächlich geschafft, alle Dokumente für meine Anmeldung bei der KSK zusammenzukratzen. Es ist ein unglaublich dicker Umschlag geworden, und das Schlimmste – die KSK wird sich bestimmt mindestens 10mal bei mir melden, dass ich dies und jenes noch nachreichen soll…

gesucht:

und zwar vergeblich – DAS perfekte weiße Sommerkleid. Ich weiß, ich bin zu spät dran… Aber es kann doch trotzdem nicht so schwer sein, ein Midikleid in weiß oder creme zu finden, was aus einem angenehmen Stoff, luftig geschnitten, aber trotzdem nicht durchsichtig wäre? Kleine Ärmel sollte es auch haben und nicht schulterfrei sein. Will ich etwa zuviel??

getrunken:

Vietnamesischen Kaffee auf Crashed Ice mit Kondensmilch – hat mich total an den Kaffee in Thailand erinnert, den wir damals bei der Hitze literweise getrunken hatten und der auch heute wieder unglaublich gut tat!

Zitat der Woche:

„Was willst du denn werden“, fragte ihn der Religionslehrer in der 6. Klasse. Worauf er diesem erwiderte, er verstehe nicht, denn er sei ja schon jemand. (von Wolfram Eilenberger, aus einer Philosophie Zeitschrift)

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outfit: leopard kleid & Berlin liebe

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Sehnsucht nach einem Ort, den man noch gar nicht verlassen hat

Ich habe Heimweh nach Berlin, weil ich weiß, dass ich heute abend nach München reise. Als wäre das nicht schon komisch genug, dass ich mich nach insgesamt nur zwei Wochen in der Hauptstadt schon so unglaublich heimelig fühle, verspüre ich Sehnsucht nach meinem neuen Zuhause, obwohl ich noch gar nicht weg bin. Aber heute abend geht der Zug nach München und da muss ich wohl oder übel durch.

Ja, das klingt dramatisch, und genau so fühlt es sich auch an. Versteht mich bitte nicht falsch, ich freue mich total auf P., auf Freunde und auf meine Klavierschüler. Ich will aber jeden Morgen und jeden Abend auf meinem Balkon sitzen. Ich will den riesigen Gang entlang laufen müssen, wenn ich ein Glas Wasser will. Ich will in meinem Bett Bilder bearbeiten, alle Fenster und Türen offen, und dabei laut Musik hören - die trotzdem ab und an von vorbeifahrenden Zügen übertönt wird. Ich will an zwanzig Quadrillonen der Wahnsinns-Locations shooten, von denen die Hälfte quasi vor meiner Haustür liegt. Ich will abends durch mein Kiez schlendern, total überfordert von der vegetarischen Essensvielfalt und der lauen Sommerluft. Ich will Mitgefühl empfinden und gleichzeitig so dankbar für mein Leben sein, wenn ich die vielen Obdachlosen sehe. Ich will die Stadt erkunden, jeden Tag ein bisschen mehr. Ich will mein Herz flattern spüren, wenn ich beim Sonnenuntergang an der Oberbaumbrücke stehe, oder wenn ich Bahn fahre, und das Licht spiegelt sich und brennt in den Fenstern der vorbeiziehenden Häuser. Ich will die lebendige Vergangenheit mitbekommen, die Berlin immer noch prägt, und die auf eine wundersame Art und Weise irgendwas mit meiner eigenen Vergangenheit zu tun hat.

Endlich wohne ich in einer Stadt, die genauso verrückt ist, wie ich mich fühle.

Ihr merkt schon - ich bin immer noch und immer wieder schwer verliebt. Verliebt in Berlin.

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o ja:

ich war endlich wieder richtig produktiv die Tage und habe einiges an Content erstellt - und was für einem Content! Eigenlob stinkt, jajaja, aber man darf jawohl noch mit sich selber auch mal zufrieden sein :D

oje:

wieso muss es in München schon wieder die ganze Zeit durchregnen, wenn ich da bin?? Und während in Berlin das prächtigste Sommerwetter herrscht??

endlich:

dieses Leopard Kleid habe ich schonmal geshootet - aber irgendwie mochte ich dir Bilder nicht soo gerne - das Licht war suboptimal, die Location war ein Kompromiss... Endlich habe ich das Kleid in einer gebührenden Umgebung shooten können!

Vorfreude:

wenn ich zurück in Berlin bin, geht es richtig rund! Es gibt einige Events zu besuchen, erste Musikjobs zu absolvieren, anmelden muss ich mich auch noch, und ein Paar Feiern stehen auch an! Außerdem ich bin schon gespannt, wie ich im Juli die Fashion Week erleben werde, wo ich jetzt nicht extra nach Berlin reisen muss :D Und wer weiß... vielleicht besucht mich P. hier, das wäre toll ^^

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I am wearing:

 

dress: Na-KD*

bag: Kauf dich glücklich

shoes: Vans

headpiece: Zara (old)

*  pr sample


photos: Miguel

editing: by me

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Outfit

outfit: Oxford. Ein Look – vier Locations

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Es war windig in Oxford.

Hunderte von jungen Menschen tummelten sich in den alten Gassen, die Schaufensterplakate in kleinen Läden und Cafés warben mit Studentenrabatten. Touristen drückten geschäftig auf den Auslöser, Busse und Autos eilten die Straßen entlang, und inmitten all dessen thronte unerschütterlich und erhaben die alte Universität von Oxford.

Ich war völlig überwältigt, da die überaus coole und wunderschöne Stadt alle meine Erwartungen übertraf, die auch noch von den allzu bescheidenen Aussagen von Daniella geprägt waren: „Ich weiß nicht, ob du passende Locations in Oxford für dich findest. Möchtest du es eher ländlich oder städtisch haben?“ – hahahah als ob! Leider nahm ich nur ein Outfit mit, denn die „Locations“ übertrafen einander nur so an Prächtigkeit.  

Bilder von Oxford selbst sind hier!

Ein Look – vier Locations

Wir haben also einen Kompromiss gemacht und einfach ein einziges Outfit in verschiedenen Locations geschossen. Auch interessant, wie unterschiedlich derselbe Look vor anderen Hintergründen wirken kann.

Welche Location mögt ihr am liebsten?

Die romantische Steinwand mit Blumen, das lila Cafe, die Steintreppe oder die melancholische Backstein-Mauer? :)

o ja:

juhu, endlich wieder Nachtflohmarkt gehabt! Unglaublich, was für Mengen an Klamotten sich in kürzester Zeit bei mir ansammeln! Dabei denke ich jedesmal nach dem Flohmarkt – „Endlich Platz!! Das bleibt jetzt so“…

oje:

dass ich seit einer Woche Zahnprobleme und eine dicke Backe habe, ist eindeutig ein riesiges OJE… Hoffentlich kann mein Zahnarzt am Montag was dagegen unternehmen!

geshoppt:

klar – mein Besuch in Grossbritannien hat mich noch mehr ins Karo, Glencheck und Hahnentritt-Fieber gestürzt! Neu dabei sind zum Beispiel ein Anzug von River Island und ein super spießiger und deswegen super cooler Woll-Rock von Uniqlo :)

gestaunt:

wieso sind die Leute in München eigentlich so aggro?? Es reicht schon eine Kleinigkeit – z. B., dass sie unterwegs jemand anrempelt – dass sie an die Decke gehen. Bei jeder roten Ampel oder einem laut telefonierenden Ausländer werden Augen gerollt, bis sie halb rausfallen… Komische Angewohnheit. In London beispielsweise ist der Alltag viel viel stressiger und die Stadt viel viel voller – und trotzdem scheinen die Leute gechillter zu sein. Ich kann nur staunen.

Neuanfang:

ich werde tatsächlich schon diesen Sonntag in der Kirche verabschiedet – trotzdem ist es noch nicht mein letzter Gottesdienst dort, bis Ende November werde ich noch orgeln. Aber ein letztes Orgelkonzert dort habe ich schon gegeben (an Erntedank). Für alle, die nicht wissen, worum es gerade geht – ich war dort 9 Jahre lang als Organistin angestellt und habe gekündigt – ungewohntes, aber schönes Gefühl!

I am wearing:

dress: Mango (aktuell)

boots: Zara (old, but similar)

beret: H&M (old, but similar)

bag: COS

photos: Daniella

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Outfit

How To Wear: Blumenkleid Vol. II

Als Vickie und ich aus der Ubahn ausgestiegen sind und ich die riesige von Plattenbauten übersähte Gegend sah, bin ich komplett ausgerastet. Es hat mich einfach zu sehr an meine Kindheit erinnert!! In einem ähnlichen Hochhaus (allerdings noch um einiges höher, wir hatten 17 Stockwerke) bin ich aufgewachsen, und seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr in der Form zu Gesicht bekommen. Jemand, der sein Leben lang in der gleichen Stadt lebt, in der er geboren wurde, kann diese Gefühle gar nicht nachvollziehen. Es war überwältigend!

Zum Outfit selber: das Blumenkleid habe ich euch ja schon hier gezeigt, in einem Mustermix kombiniert. Hier kommt die „simple“ Version, mit Vans und einer gelb getönten Sonnenbrille als Kontrast.

Welches gefällt euch besser??


I am wearing:

dress: H&M

sunnies: H&M sale 

shoes: Vans

bag: COS

 

 

photos: Vickie

o ja:

auf Instagram Stories habe ich das Geheimnis schon gelüftet: ich habe meine einzige Festanstellung gekündigt! Jetzt bin ich ab dem 1. Dezember nur noch freiberuflich! Sehr aufregend, aber ich freue mich und fühle mich frei :)

oje:

oops, ich habe gestern meinen Eintritt in die Selbstständigkeit etwas zu lange gefeiert und bin heute etwas neben der Spur – deswegen kam dieser Post hier nicht wie gewohnt um Mitternacht, sondern erst am Nachmittag drauf online und war dabei auch noch unfertig ? Danke für den Hinweis, liebe Vickie ?

geklickt:

jede Menge toller Artikel! 

  • Warum Erfolg im Internet und vor allem Social Media eigentlich nix zu suchen hat – hier!
  • Schonmal mitten im Fashionzirkus gestanden und gedacht – „Ich gehöre hier nicht hin und alle sind eh viel cooler als ich“? Hier ist ein toller Artikel genau darüber!
  • Vom Phänomen „Abheben“ in der Bloggerbranche – HIER

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Outfit thoughts

outfit & thoughts: choose peace

Ein kalter Abend im März.

Ein Freund und ich sitzen bei einem Latte Macchiato in einem Café im Münchner In-Viertel Haidhausen, das Gespräch dreht sich um Gewalt... Verteidigung... Aufrüsten... Schwäche... Stärke... Heimat... Selbstidentifikation...

"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu - so läuft das nicht", sagt er. "Ich weiss genau, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen. Denn ich selbst würde es auch verteidigen! Da, wo meine Frau und Kinder sind, verstehe ich keinen Spass. Ich muss eine Entscheidung treffen, und die wird immer für die Meinen sein!" Wow, das klingt mehr als realistisch, und sogar schön, vor allem für die, die "die Deinen" sind, ist mein erster Gedanke. Das klingt so bodenständig und naturnah, ein Mann, der bereit ist, seine Familie zu verteidigen. Aber mein Gefühl regt sich und sagt - Gewalt gegen Gewalt ergibt doppelte Gewalt! Und das widerstrebt mir! Das Problem: argumentieren kann man auf viele verschiedene Arten, und es kann sich wohl kaum jemand anmassen, genau zu wissen, dass seine eigene Argumentation objektiv richtig ist und die des Gegenübers objektiv falsch. Aber entscheiden muss man sich dennoch. Und ich entschied mich für den Frieden. "Ja, es ist einfach, sich dafür zu entscheiden, wenn kein Krieg ist, wenn keiner vor dir steht, der gerade dein Heim zerstört oder deinen Lieben etwas angetan hat", sagt er. Das stimmt. "Ich will mir das gar nicht vorstellen, wie das sein muss", antworte ich.  "Aber ich weigere mich, mir meine Entscheidung für den Frieden und gegen die Gewalt als Schwäche und Unwissenheit auslegen zu lassen. Das entmündigt mein ganzes Wesen und im gleichen Wisch eine Haltung, die sich die Menschheit über Jahrhunderte bitter erarbeiten musste".

 "Warte nur", sagt er, "bis du einem von diesen Flüchtlingen begegnest,

die dich nicht für einen Menschen halten, weil du eine Frau bist. Wenn sich so einer an Frauen vergeht, weil er meint, die Frauen sind den Männern zur Verfügung gestellt, dann bin ich ja gespannt, ob du noch so friedfertig bist". "Moooooment!!!", spätestens jetzt bin ich aufgebracht,

"Die Argumentation hinkt gewaltig!! Erstens, schere nicht alle Flüchtlinge, Muslime oder Ausländer über einen Kamm!  Zweitens: wenn ich so jemanden treffen würde, das wäre ganz schlimm für mich und ich hätte sicherlich Hassgefühle oder Aggressionen ihm gegenüber! Wenn jemand mein (imaginäres) Kind angreifen würde - ich würde es bestimmt verteidigen! Aber es obliegt meiner Verantwortung, keine politischen, keine verallgemeinernden und keine menschenhassenden Schlüsse daraus zu ziehen, das heißt - wenn ein Muslim total daneben ist - denke ich nicht, dass alle Muslime total daneben sind! Wenn mir ein blonder Typ was antut - hasse ich nicht alle blonden Typen! Wenn ich was hasse - dann Verallgemeinerungen!". "Du bist einfach so naiv", erwidert er. "Naiv und gutgläubig". Jetzt bin ich richtig sauer. "Das mag sein! Allerdings finde ich, dass eher du naiv bist, unter all deinem Realismus-Deckmantel. Denn du lässt dich manipulieren von den rechten Meinungsmachern und denkst dabei auch noch, du würdest deine ganz eigenständige Meinung vertreten".

"Lass uns das Thema wechseln", meint er. "Da werden wir uns nicht einig".

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem andern zu“, versuche ich einzuwenden.  "Nein", sagt er. "Ich weiss, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen."

Wie traurig, wenn die Politik selbst Freundschaften spaltet! Welch ein Warnzeichen, dass mit unserer Gesellschaft was nicht stimmt!

Unzufriedenheit und Zukunftsangst werden schon immer, aber auch besonders vor der Bundestagswahl knallhart instrumentalisiert, um Stimmen zu gewinnen. Viele meinen: die Flüchtlinge samt einer gewissen Dame namens Merkel loszuwerden, sei die Lösung für unsere Gesellschaft. Allerdings ist das dasselbe, wie Haltungsschäden mit einer Schmerztablette bekämpfen zu wollen, statt Krankengymnastik zu machen und die richtige Haltung zu üben. Ist natürlich auch viel einfacher und wirkt sogar - vorerst. Bis sich die Lage zuspitzt und eine Operation nötig wird. Auch wenn ich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein bin - ich gehe wählen. Wenn viele kleine Körperzellen die richtige Haltung einnehmen, beeinflusst das den ganzen großen Organismus. Und zumindest kann sich die kleine Zelle dann nicht vorwerfen, dass sie an dem Haltungsschaden mitschuldig ist. 

Frieden ist eine Entscheidung, die immer wieder aufs Neue getroffen werden will.

In vielen Lebenslagen - einem verwirrenden Gespräch über das komplexe Thema "das menschliche Miteinander" oder in einer schwierigen Situation, immer wieder muss man seine Position überprüfen, und immer wieder aufs Neue Hass und Gewalt ablehnen. Schon Kant meinte, dass gerade die Fähigkeit, sich gegen den eigenen Vorteil zugunsten anderer Menschen zu entscheiden, den freien Willen eines Menschen bedeutet. Seinem Egoismus und seinen Trieben nachzugeben, bedarf es keinen freien Willens! Diese Haltung und diese Fähigkeit, sich für den Frieden zu entscheiden, sollten wir uns bewahren, denn sie markiert vielleicht als einzige die Grenze zwischen Menschsein und Tiersein.


Hier ist übrigens ein ganz toller Post darüber, warum wir als Blogger nicht an der Politik desinteressiert sein dürfen!

I am wearing:

"Choose Peace" shirt: Monki

skirt: Asos (old, similar here)

shoes: Zara (old, but similar)

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

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photos: Vickie

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

                                                                                                                                                                                              Mahatma Gandhi

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