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Weihnachtsoutfit aus Abu Dhabi

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Leute, das Jahr 2017 war so abgefahren und bleibt es bis zuletzt :)

Ich sitze nämlich gerade im Hotel in Abu Dhabi und schreibe diesen Post! Da ich euch aber natürlich nicht die Weihnachtsstimmung mit Pool-Bildern oder ähnlichem verderben will, gibt es heute das Weihnachtsoutfit, das wir vor wenigen Tagen geshootet hatten :D Meinen Trip könnt ihr trotzdem gerne auf Instagram und vor allem in den Insta Stories live mitverfolgen! Aber widmen wir uns jetzt dem eigentlichen Topic:

Die Wahrheit über meinen Weihnachts-Hass

Es tut mir leid für alle Grinchs, die ich an der Stelle verrate, aber…

In Wirklichkeit habe ich all die Jahre nicht deswegen Weihnachten gehasst, weil ich gegen den völlig übertriebenen Konsum und den ganzen Kitsch bin (was ich natürlich trotzdem bin!), sondern weil ich schlichtweg immer an Weihnachten besonders viel arbeiten musste. Und zwar nicht so, wie alle anderen – bis 14 Uhr und dann gemütlich nach Hause – sondern mehrere Male über den Tag verteilt, an Heilig Abend das letzte Mal um 22 Uhr und das nächste Mal dann am 1. Weihnachtstag gleich in der Früh, etc etc etc. Auch an Silvester und sogar am 1. Januar, Vormittag, musste ich Orgel spielen. „Komm, du bist nicht die erste und auch nicht die letzte Organistin, heul nicht so rum!“, könnte manch einer meinen. Das ist klar. Dennoch ist es mir in den letzten Jahren zu einer ziemlichen Last geworden. Und diese(n) Bal-Last habe ich ja jetzt abgeworfen und siehe da – Weihnachten ist gar nicht mehr so schlimm!! 

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.

Endlich kann ich die glitzernden Lichter, den Glühwein und die Weihnachtslieder… äh STOPP ne, die Weihnachtslieder doch nicht!! … genießen :D

Hier kommt also Weihnachts-Content vom Herzen! Die letzten Jahre habe ich hier auf dem Blog zwar auch verschiedene Weihnachtsthemen beleuchtet, aber eher für euch, als für mich. Heute ist es anders!! Fröhlichen Advent, meine Lieben!

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I am wearing:

blazer: Zara

hat: H&M (old)

shoes: Zara

bag: Asos*

blouse: H&M (old)

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photos: Franzi

editing: by me

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o ja:

spontan, spontaner, Esra!!! Franzi fragte, ob ich mitkommen will – ich sagte zu. 15 Minuten später war unser Kurztrip gebucht – wow!!

oje:

um mir die Woche freizuschaufeln, musste ich alle Termine und Jobs in 3 Tagen erledigen, und das hat mich echt fast gekillt – aber nun bin ich hier!!

gegessen:

die Verpflegung in unserem Hotel ist außerordentlich! Heute probierte ich die leckerste Süßkartoffel in meinem ganzen Leben!

geschaut:

ob ihr es glaubt oder nicht – ich habe zum ersten Mal SATC geschaut, und zwar den Film Numero 2. Natürlich wegen Abu Dhabi! Bei uns ist es zwar weit weniger glamourös, aber es geht (zumindest gefühlt) in die Richtung hahah :D

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Outfit

outfit: color blocking

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Du träumst davon,

zuhause im Pyjama arbeiten zu können?

Ich tu es!

Und ich sage - es ist gefährlich, auch wenn es nicht so aussieht. Gottseidank muss ich praktisch jeden Tag raus, sonst würde ich total verwahrlosen und vereinsamen! Stundenlang allein, ungekämmt, mit dunklen Augenringen und in Gammelklamotten vor dem Macbook hocken, gleichzeitig an mindestens fünf Aufgaben arbeiten und kein Ende in Sicht haben - so sieht das glamouröse Bloggerleben abseits von Events und Meetings aus. Andererseits ist man gleichzeitig froh, dass kein Ende in Sicht ist - denn dann hätte man ja keine Aufträge! Tsts, gar nicht ohne, dieser Berufszweig :D

Mittwoch war einer der wenigen Tage, wo ich keine Termine auswärts hatte. Das wurde mir gleich zum Verhängnis! Ich habe nach dem Aufwachen direkt zum Computer gegriffen und bin erst aufgestanden, als es... nach 16 Uhr war!! So geht das nicht, Leute! Jetzt verstehe ich diese ganzen Tipps für Freelancer, dass man sich richtig anziehen und an den Schreibtisch setzen soll. Meist wird das ja empfohlen, weil viele Menschen zuhause nicht richtig in die Gänge kommen, zu arbeiten, ständig abgelenkt oder unmotiviert sind. Bei mir ist es eher andersrum - die Arbeit zieht mich so rein, dass ich ewig brauche, um kurz vom PC aufzustehen und mir was zu trinken zu holen, obwohl ich schon seit vierzig Minuten Durst habe... Deswegen muss ich mir klare Strukturen schaffen, um meine Arbeitszeit einzugrenzen, sei es auch nur, sich die Zeit zum Anziehen zu nehmen. 

Kennt ihr solche Probleme? Wie geht ihr damit um?

 

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Zum Look: ich finde Color Blocking gar nicht einfach zu kombinieren und trage es deswegen viel zu selten. Wie gut, dass mein neuer Mantel ganz alleine diesen Part übernimmt! Dazu kombiniere ich meine neuen roten Alleskönner-Schuhe und eine Mütze, denn es ist ganz schön kalt geworden!

Wie findet ihr den Look? Könnt ihr mit Color Blocking etwas anfangen??

I am wearing:

skirt: H&M (old)

hoodie: Zara Man (or here)

color blocking coat: One More Story* (aktuell)

boots: Zara (similar)

bag:  Urban Outfitters

*gift or sample

dieser Post enthält Affiliate Links

photos: Shanti von 12mal12

editing: by me

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o ja:

November ist vorbei und ich hatte dieses Jahr gar keinen November-Blues!! In den letzten Jahren war ich da nämlich immer unglaublich schlapp und mies drauf :)

oje:

ich muss mal wieder gut schlafen...

verrückt:

ist die Glühbirne in der Küche geworden! Seit Wochen fängt sie an, aus- und wieder anzugehen, wenn sie länger brennt. Dabei wird sie im Laufe der Zeit immer schneller, so dass ich schon sage, ich hätte eine persönliche Disco in der Küche XD Als sie zum ersten Mal aus- und wieder anging, dachten wir, es gäbe Probleme mit dem Strom, aber beim nächsten Mal haben wir gemerkt, dass die anderen Lichter ganz normal weiterbrennen und dann war es klar - die Lampe spinnt :)

Zitat der Woche:

"If it costs you your peace, it´s too expensive"

bestellt:

diese super cool geschnittene Jacke und (Kunst-)Felltasche von Mango!

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Outfit

outfit: Punkte Kleid

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"Reversed dalmatiner" - 

so habe ich dieses Kleid sofort betitelt. Umgekehrter Dalmatiner - das trifft doch das Muster ziemlich gut, findet ihr nicht?

Ansonsten bin ich eigentlich der Meinung, dass Kleidung nicht zwingend "vorteilhaft" sein muss - sonst würde ich ja auch nicht auf den Oversize Trend so abfahren. Allerdings ist manchmal so ein Kleid ganz angenehm - ich habe nämlich eine schmale Taille und breitere Hüften (hasst ihr übrigens den Ausdruck "gebärfreudig" auch so abgrundtief, wie ich??), und da holt so ein weich fallendes Midikleid mit geraffter Taille doch das Beste aus meiner Sanduhr raus :)

Kombiniert habe ich es diesmal ganz leger mit meinen geliebten Adidas-Sneakern, denn die damenhafte Tasche bringt schon genug Eleganz in das Outfit. Schließlich will ich nicht wie Gina Lollobrigida aussehen, auch wenn die Frau eine Granate war ;)

Apropos Tasche - die stammt vom italienischen Label Tosca Blu, die machen auch Schuhe - und hat meine geliebte Aktenkoffer-Form. Ich entschied mich für Weiß, denn der Sommer ist um die Ecke ;) Die Tasche liegt mega bequem unter der Schulter (wisst ihr, wie ich es meine??) und es passt echt viel rein, ich bin mit meiner Entscheidung also echt mehr als zufrieden!

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o ja:

ein Hoch auf Medikamente - das Antibiotika hilft gegen meine völlig unpassenden Zahnschmerzen! Ich hoffe, in Thailand (wo es schon heute abend hingeht!!! OMG!!!) wird es nicht schlimmer - schließlich ist es dort sehr heiß und das ist eigentlich nicht wirklich förderlich für Zahnschmerzen... Bitte drückt mir die Daumen!! <3

oje:

keine Ahnung, ob ich genug und richtig gepackt habe - denn ich war noch nie so lange so weit weg!

genug gehabt:

von Grundsatz-Diskussionen. Normalerweise bin ich selbst diejenige, die immer alles grundsätzlich sieht und für die es keine "Kleinigkeiten" gibt - aber zur Zeit will ich einfach nur meine Ruhe. Hoffentlich finde ich sie in Thailand! Spazieren gehen, gesund und leicht essen, am Strand chillen, bisschen shoppen und nach Herzenslust Shooten - mehr will ich gar nicht...

bewundert:

mal wieder Nabokov. Ich bin berade dabei, alles von ihm zu lesen - und ich bin oft den Tränen nahe, so schön und unglaublich tief geschrieben ist es <3

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dress:   &Other Stories (sale!)   |  shoes: Adidas  |  bag: Tosca Blu* (similar here)

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photos: Andy

 

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Outfit

outfit: there are no rules

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There are no rules – die provokative Message hat mich natürlich sofort angesprochen.

Wie sieht es nun aus? Haben wir in unserer Welt zu viele Regeln oder zu wenige?

Regeln an sich haben ihre Daseinsberechtigung, das ist klar. Es gab einen Grund, warum die Menschheit Regeln erfand, denn ohne Regeln wäre das Überleben dieser stark instikt-gesteuerter Spezies schnell gefährdet – die Menschen sind eben dafür bekannt, sich nur allzu gerne die Köpfe einzuschlagen, mit Grund und ohne, oder auch sehr gerne mit Alibi-Gründen.

In dem Moment aber, wo die Regeln anfangen, nicht nur das Zusammenleben der Menschen zu steuern, sondern den Menschen selbst zu diskriminieren und einzuschränken – sollte man sie überdenken. Keine Sache an sich ist schlecht oder gut – auch die Regeln nicht, sondern nur ihre Anwendung.

Da, wo Regeln benutzt werden, um das eigene Weiterkommen auf Kosten anderer zu rechtfertigen, mag ich sie nicht mehr. Deswegen ist es wichtig, zu bedenken: Regeln (welcher Art auch immer) wurden von MENSCHEN erfunden. Ich bin mir sicher, dass auch solche „Regeln“, wie die 10 Gebote, von Menschen kommen, denn in dem Moment, wo ich behaupte, etwas komme von Gott – mache ich leider den Weg frei für Radikalismus, Menschenverachtung und ganz viel Manipulation. Ich will keinen Gläubigen von euch angreifen – aber gerade heutzutage, wo die ganze Welt immer radikaler zu werden scheint, ist es am wichtigsten, kühlen Kopf zu bewahren, sich nicht provozieren zu lassen und selbstständig denken zu können…

Und übrigens: das Outfit an sich ist schon anarchistisch – die Schriftzüge auf dem Kleid gehören eigentlich auf den Rücken! Aber um die Message zu verdeutlichen, trug ich das Kleid einfach andersherum ;)

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o ja:

traurig, aber wahr: heute muss das „o ja“ ausfallen und wird doch tatsächlich durch zwei „oje“ ersetzt, mimimi:

oje Nummer 1:

warum werden so viele Sachen, die schön anfangen, oft so unschön? Kann man das nicht einfach irgendwie vermeiden? ?

oje Nummer 2:

ich wurde vorgestern für Thailand geimpft, gegen Tetanus, Kinderlähmung und Diphtherie (normalerweise hat das jeder, aber meine letzte Impfung hatte ich als Baby, ich hatte nicht mal einen Impfpass). Die Ärztin meinte, der Arm könnte ein paar Tage etwas wehtun. Abr er tut so richtig weh, vor allem in der Nacht, sodass ich nicht mal auf der linken Seite schlafen kann :/ Nervig!

gesehen:

einen französischen Film namens „Das brandneue Testament“ – eine neue, typisch französisch absurd-tiefsinnige Version der Welterschaffung. Empfehlenswert!

gedacht:

ich will keinen Hass. Hassen macht einen unfrei…

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dress/parka:   Zara (similar for only 20,-)  |  boots: Mango  (aktuell!) |  bag: Furla (similar here)

photos: Andy

 


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Outfit

outfit: Paris Fashionweek

Hier kommt die Nummer drei von meinen vier geplanten Paris-Posts –

nämlich das Outfit, was ich zur Fashion Show von Nobi Talai trug. Eigentlich überlege ich mir in solchen Situationen oft, dass mein Look sich auf irgend eine Art und Weise auf die Kollektion bezieht, die ich besuche – in diesem Fall hätte ich eigentlich fließende Stoffe und lockere Schnitte tragen sollen, aber man kann nicht immer alles haben, und von daher trug ich etwas, was sich auf mich selbst bezieht.

Sweet Desaster –

ja, das bin ich ;) Ich möchte mich natürlich nicht selbst loben und als süß bezeichnen – allerdings kann ich tatsächlich, wenn ich will, gar nicht so unsüß daherkommen :D Wie dem auch sei – man sollte die Aufschrift auf meiner Bluse nicht allzu ernst nehmen – aber zu mir passen tut sie in jedem Fall!

Der graue Anzug mit Nadelstreifen ist auch ein Glücksfall gewesen, denn die Hose hat einen Gummibund, und ein Gummibund ist so ungefähr das Beste, was einer Sanduhr-Figur passieren kann <3

Geshootet haben wir den Look nach der Show, die Location hat mir nicht hundertprozentig zugesagt. Nicht falsch verstehen: Paris ist natürlich (fast) überall schön – aber das, was in der Realität schön aussieht, muss auf dem Foto nicht zwangsläufig genauso schön wirken, und das vorrherschende Licht spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle.

Trotzdem – mit den Bildern kann ich leben. Und ihr?

o ja:

f

oje:

wenn man den ganzen Vormittag zuhause auf den Postboten wartet, und dann aber weg muss und unten den Zettel vorfindet, dass der Empfänger nicht zuhause war und die Sendung morgen wieder zugestellt wird. Wohl überflüssig zu erwähnen, dass niemand geklingelt hatte!!!

geklickt:

ich liebe es nach wie vor heiß und innig, mir Streetstyles anzuschauen, auch wenn man munkelt, dass sie „aussterben“. Eher sind eigentlich die Streetstyle-Photographen diejenigen, die weniger werden, weil ihnen Instagram und „Influencer“ das Geschäft kaputtmachen, aber die Streetstyles selber wird es natürlich auch weiterhin geben. Ich war angenehm überrascht, als ich im Zalando Online-Magazin*  richtig viel Inspiration (nicht nur, was Streetstyles angeht) entdeckt habe. Und Inspiration heißt für mich – nicht kopieren, sondern Ideen sammeln! Klickt es mal an <3

unentschlossen:

bin ich angesichts eines Weisheitszahnes, der natürlich ausgerechnet jetzt, 10 Tage vor Thailand, anfangen muss, Probleme zu machen. Ihn zu reißen, ist jetzt schon fast zu spät, außerdem muss es zwecks Arbeitsausfall (zumindest an dem Tag) geplant werden, und Arbeitsausfälle kann ich mir eigentlich keine mehr leisten. Oder aber ich hoffe, dass es in Thailand nicht schlimmer wird und erledige es, wenn ich wieder zurück komme… Riskant und ärgerlich!

gedacht:

lieber nicht so viel Gutes von den Mitmenschen erwarten, dafür aber eine schöne Überraschung erleben, wenn sie sich korrekt verhalten… Sagt die Erfahrung.

___________________

*in freundlicher Kooperation mit dem Zalando Magazin

pinstriped suit:   H&M (very similar)  | blouse:  Bershka (old, similar here)  |  shoes: Converse   |  bag: Kenzo (similar here)

photos: Andy

 

 

 

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Lifestyle Outfit Unterwegs

outfit: in Paris

Et Voilà –

spontan, spontaner, Esra!

Der Kurztrip nach Paris zur Fashion Show von Nobi Talai war auf jeden Fall eine der spontanen und dabei ziemlich guten Ideen, die ich in letzter Zeit so hatte :) Mich begleitet hat der liebe Andy, der sich so langsam zu einem richtigen Blogger-Freund entwickelt – dabei haben wir uns erst vor ein paar Monaten kennengelernt, als er sich für mein Fashion Blogger Battle beworben hat und sich auch noch als Wahl-Münchener entpuppt hat. 

So hat es sich ergeben, dass wir nicht nur Paris unsicher gemacht haben, sondern natürlich auch unserer Blogger-Pflicht ausgiebig nachgegangen sind und geshootet haben, so viel es in den zwei Tagen nur ging.

Mehr zu unseren Abenteuern, zu unseren Begegnungen in Paris, zu unserer bemerkenswerten Bleibe, zu der Rückreise, die alle Grenzen gesprengt hat und natürlich noch mehr Shootings und Bilder – bald in einem gesonderten Paris-Post.

Bis dahin genießt meine (obligatorischen, aber deswegen nicht minder hübschen) Bilder vor dem Eiffelturm, geschossen in der Angst vom Regen, der jede Sekunde vom Himmel zu fallen drohte, bei Wind und auf nüchternen Magen – klingt dramatisch, war es auch :D

Der Look selbst ist für meine Verhältnisse ziemlich klassisch, aber in meinem gebliebten Schwarz-Weiß gehalten – was sagt ihr dazu?

Wart ihr schon mal in Paris?


o ja:

für Paris, Bloggerfreundschaften und ehrliche Aussprachen

oje:

für Kaffee zum Preis von 7 Euro und Schlafmangel

Thema der Woche:

andere zu respektieren ist wichtig – aber Respekt zu sich selbst ist unverzichtbar! Und damit meine ich nicht die ganzen aufgeblähten Seifenblasen, die sich selber am tollsten finden, sondern einen gesunden Umgang mit sich selbst ohne Komplexe und falsche Schuldgefühle…

gezittert:

vor Kälte, besonders zuhause, da ich wohl voreilig die ganze Heizung ausgemacht habe…

 






coat:   H&M (very similar)  |  skirt: Oasap (old, similar)  |   boots: Zara (sold out, similar here)   |  bag: Kenzo

photos: Andy


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Outfit

outfit: pink & Rüschen

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Ich bin so ein Mensch,

der sich echt viele Gedanken macht, und zwar über alles Mögliche, und selbst wenn ich einfach nur was Pinkes anziehe (was zugegebenermaßen sehr selten vorkommt), drängt sich mir der Gedanke über die Geschlechterrollen auf.

Seit ich mal in der Süddeutschen Zeitung gelesen habe,

dass z. B. schon in der Spielzeugabteilung die Trennung nach Geschlechtern immer größer wird, bin ich echt schockiert. Es soll angeblich sogar ein blau designtes Monopoly für Jungs und ein rosafarbenes für Mädchen geben, soll heißen, die Lage hat sich massiv umgekehrt. Die psychologischen Gründe für diese regressive Entwicklung in unserer angeblich toleranten und fortschrittlichen Gesellschaft habe ich hier schon dargestellt, aber es gibt auch rein kapitalistische Gründe: seit die Firmen das Spielzeug (und natürlich auch Baby- und Kinderklamotten) nach Farben trennen, hat sich der Umsatz laut Süddeutsche nämlich VERDOPPELT.

Hallo??

Das „Volk“ sehnt sich anscheinend regelrecht nach engen Normen, damit es sich bloß keinen Gedanken zuviel machen muss und einfach nur locker flockig konsumieren kann und liebend gerne seine Kinder schon seit dem frühesten Alter in Schubladen steckt. Welche Gesellschaft wird wohl aus diesen Kindern heranwachsen?

 

 

Wie findet ihr meinen Look?

Und was haltet ihr von der Normierung der Geschlechter?

o ja:

für Sich-Befreien und wie Phönix immer wieder aus der Asche Auferstehen

oje:

wenn körperlich behinderte Menschen vom wünschenswerten Vergasen von einer jüdischen Bekannten sprechen, weiß man zwei Dinge: 1) das Ende der Welt naht sich und 2) die menschliche Dummheit kennt keine Grenzen. Der Herr im Rollstuhl hat wohl gut verdrängt, dass er selbst damals genauso dran gewesen wäre – denn auch Behinderte galten als Menschen zweiter Klasse und wurden eliminiert…

gekauft:

diese wundervollen Schuhe!! 

zum Verkauf eingestellt:

hier auf meinem Kleiderkreisel – Account gibt es 2 Paar Schuhe und einen Plissee-Rock! Schaut vorbei <3

hoodie:   New Look* |  skirt: Mango |   boots: no name, I sell them HERE   |  bag: COS (similar here)

*gift or sample

photos: Franzi

 

 

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Outfit

blümchen & bomberjacke

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Es gibt Sachen, für die haben Männer kein Verständnis.

Dazu gehört bekanntlich der Oversize Trend, zu dem frau meist den Kommentar erntet „Coole Jacke, aber gab´s die nicht kleiner?“ XD 

Ich muss auch ehrlich zugeben, dass mit dieser Bomberjacke (natürlich von Vetements „inspiriert“) der Ovesize Trend auf die Spitze getrieben wird, denn die ist wirklich nicht nur übergroß, sondern richtig riesig! Und genau deswegen liebe ich sie und würde am liebsten nichts anderes mehr tragen – denn gemütlicher ist allerhöchstens ein Bademantel!

Allerdings war ich mir erst nicht sicher, wie ich sie so kombinieren kann, dass sie trotzdem noch einigermaßen weiblich daherkommt – die Lösung kam mit dem zweilagigen Blümchen-Tüllkleid von Mango. Seit jeher faszinieren mich Kontraste, also war es klar, dass dieser wilde und kontrastreiche Look getragen und geshootet werden wollte!

Wer sich wundert, warum ich auf manchen Bildern eine Strumpfhose trage, und auf manchen nicht – ich war schlichtweg unsicher, ob sie nicht zuviel ist, und bei dem schon fast sommerlichen Wetter, das wir an diesem Tag hatten, habe ich mitten im Shooting die Strumpfhose ausgezogen ;)

Welche Variante ist eurer Meinung nach besser – mit oder ohne Strumpfhose?

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o ja:

zur Zeit geht es bei mir voll ab – zumindest für meine Verhältnisse! Nachdem ich in Berlin feiern war, gehts kommenden Dienstag mit Andy nach Paris zur Fashion Show von Nobi Talai, dann Ende März mit Diana nach Thailand in den langersehnten (Blogger-)Urlaub!!

oje:

für unnötige Reibungen mit Behörden und Firmen, die Richtlinien-Ergänzungen schicken, NACHDEM die Kooperation schon abgeschlossen ist ?

gedacht:

jetzt kommt der Frühling. ENDLICH!!! <3

Zitat der Woche:

mal wieder bei Nabokov gefunden. Da ich es auf Russisch lese, hier sinngemäß: ein Sterbender, der in einem abgedunkelten Zimmer liegt, wo an den Fenstern die Vorhänge zugezogen sind, sagt plötzlich: „Es ist glasklar, dass es im Jenseits nichts gibt. Genauso klar wie dass es draußen regnet“. Dabei ist draußen strahlender sonniger Tag, und die Nachbarin ein Stockwerk höher gießt ihre Blumen, und das Wasser fließt die Dachrinne hinab.

gezweifelt:

an Sachen, an denen ich nicht sicher bin, ob man sie bezweifeln soll…

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dress:  Mango |   jacket:  H&M trend (sold out, similar)   |  bag: Kenzo (or this nice one)  |  boots: Zara (sold out, similar here)

photos: Diana


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Outfit

outfit: in Berlin

Berlin…

Meine (noch) unerfüllte Liebe… Die Geburtstagsreise in die Hauptstadt war komplett verrückt, voll mit Leuten, Geschichten und gutem Essen und war so gechillt, dass vor lauter Entspannung am Sonntag zum ersten Mal seit Jahren kein Sonntagspost online ging. Es sollte ein Post über Inspiration sein, und die Vickie hatte ganz recht, als sie meinte, ich solle einfach einen Post veröffentlichen, der aus folgenden drei Zeilen bestehen würde: „Dieser Post über Inspo muss leider nur aus drei Zeilen bestehen, weil Inspo nur kommt, wenn man rausgeht und was erlebt und genau das werde ich jetzt tun  #vacationmodeon “ ???

Wir haben uns eine Wohnung bei AirBnB gegönnt und sie war traumhaft. Hohe Decken, Parkett, riesige Fenster – und dazu noch die super ruhige Lage in einem Quergebäude im Hinterhof. Es hat sich wie eine Generalprobe angefühlt, dorthin abends zurückzukehren – und ich bin gespannt, ob es je eine Premiere gibt (ich rede von meinem Wunsch, nach Berlin zu ziehen). Die Idee ist nicht neu, aber entflammt jedes Mal aufs Neue, wenn ich in der Hauptstadt bin. 

Ich liebe die Athmosphäre der Stadt,

die je nach Stadtviertel variiert, aber doch in ihrer Gesamtheit Berlin ist. Die Menschen scheinen viel gechillter zu sein, als hier in München, wo jeder schon ausflippt, wenn man ihn zufällig mit dem Rucksack streift – vielleicht, weil die Berliner auch ganz andere Dinge gewohnt sind und von daher grundsätzlich entspannter drauf sind.

Diesmal lebten wir in Neukölln (die Lage haben wir ausgesucht, weil unsere Freunde in der Nähe wohnen), und es war schon ein kleiner Kulturschock für mich – aber eher ein spannender, als ein negativer. In Berlin muss man besser auf sich aufpassen und sollte abends bestimmte Orte auslassen – aber dafür ist auf den Straßen immer was los und es gibt immer was zum Schauen, auch wenn es nur zwei Typen sind, die seelenruhig ein Brett von der Baustelle wegtragen ;)

 

Selbst jetzt im Winter – wenn man nachts, bei Kälte und Regen die Straßen langläuft und die Augen schließt, fühlt sich die Geräuschkulisse in den Straßen genauso an, wie an einem lauen Sommerabend, wo alle draußen sind und entspannt spazieren gehen, mit einem Eis in der Hand. Die Spätis sind überall verteilt und man kann dort nicht nur alles Mögliche bekommen, was man um die späte Uhrzeit noch so braucht, sondern dort kann man auch die verrücktesten Bekanntschaften schließen und wildeste Lebensgeschichten vorgetragen bekommen.

Summa summarum  – ich hatte selten einen besseren Geburtstag, als diesmal in Berlin, und bin zwar zwei Tage später immer noch ziemlich gerädert vom Dauer-Feiern, aber auch sehr inspiriert und guter Dinge. Es mutet manchmal schon fast wie eine Völkerwanderung zu – so viele Menschen gehen nach Berlin. Wer weiß – vielleicht gehöre ich eines Tages dazu <3





jacket:   Zara (old, similar here)  |  top: H&M (old, but similar)  |   boots: Zara (sold out, similar here)  |  skirt: Zara (or here)  |  bag: Kenzo

photos: Erik


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