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outfit: diversity & paris in berlin

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Es gibt viele nervige Modewörter.

Eins davon ist „Diversity“. Aber für mich ist es eben mehr, als nur ein Modewort. Ich finde es unglaublich wichtig, Vielfalt zuzulassen und zu leben – und damit das funktioniert, müssen wir uns wohl in Toleranz üben. In einem der vielen guten Gespräche mit Ramona hat sich herauskristallisiert – Toleranz wird oft missverstanden, denn tolerant sein bedeutet nicht, alles kreuz und quer gutzuheissen. Sondern: echte Toleranz basiert auf Respekt, statt auf „Ja und amen“. Tolerieren bedeutet nämlich „dulden“ – und Dinge dulden tut man nicht immer mit purer Begeisterung.

Aber jeder, der schonmal unterdrückt oder diskriminiert wurde – sei es im Job, in der Schule oder in der Beziehung vom Partner – weiß, wie unmöglich sich das anfühlt, wie einengend und im schlimmsten Fall verletzend es sein kann, wenn man aufgrund seines Wesens runtergestuft und herablassend behandelt wird.

Und was ist mit Menschen, die nie Diskriminierung am eigenen Leib erfahren haben? Leider scheint es eine menschliche Eigenschaft zu sein, ausschließlich das am besten zu verstehen, was man selbst erlebt hat und auch umgekehrt:  Schlimmes zu verharmlosen, wenn man in einer geschützten Umgebung aufwuchs und keine traumatischen Erlebnisse vorzuweisen hat. Empatisch zu sein, bedeutet eben nicht, den Anderen aus unserer Sicht verstehen zu wollen, sondern seine Situation aus seiner Perspektive zu sehen. Was leider am besten gelingt, wenn man die Erfahrung des anderen am eigenen Leib erfahren hat.

Der komische Nachbar, der unfreundliche Verkäufer, die verrückten Touris,  Ausländer oder „ausländisch aussehende“ Menschen, Hartz-4 Empfänger, Obdachlose – über all diese Menschen, die uns begegnen, wissen wir nur das, was unser erster Eindruck zu uns sagt, der sich oft aus Erfahrungen, Vorurteilen oder auch medialer Meinungsmache zusammensetzt. Aber was der Mensch dahinter wirklich ist, was ihn ausmacht, wie sein Weg ihn bis dorthin führte, wo er sich gerade befindet, und welche Gründe er hatte oder auch nicht hatte – das alles wissen wir nicht, geschweige denn, wir haben es am eigenen Leib erlebt.

Deswegen lasst uns Menschen nicht so schnell abstempeln. Die Geschichten hinter diesen verschiedenen Gestalten sind real – unsere Urteile und Vorurteile sind erstmal hypothetisch. Das darf man nicht vergessen!

Denn nur, wenn wir aufhören, Menschen sofort nach dem ersten Eindruck in Schubladen einzusortieren, können wir sie besser verstehen. Wenn wir sie besser verstehen, können wir sie besser tolerieren. Und wenn wir einander tolerieren, kann „diversity“ sich wirklich entfalten und uns bereichern. Dann ist es nämlich mehr, als nur ein Modewort.

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I am wearing:

dress: H&M (old)

shoes: Mango (old)

coat: Zara (old)

bag: Kenzo

photos: Jessi

editing: by me

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o ja:

unterwegs neue lustige Menschen kennenzulernen ist immer wieder cool. Wie so ein kleines Fenster in andere Welten, in die man kurz reinspähen kann, bevor die Wege sich wieder trennen :)

Und überhaupt – gerade Berlin ist reich an ganz unterschiedlichen Menschen, die hier koexistieren können. Das liebe ich!

oje:

meine Müdigkeit geht mir manchmal auf die Nerven. Insbesondere, wenn sie mich am Tanzen hindert. Wieviel muss ich denn zur Zeit bitte schlafen, um richtig fit zu sein?? Noch schlimmer ist mein Ehrgeiz, der manchmal komplett fehl am Platz ist und mich sogar am Lernen hindert. Obwohl ich es doch liebe, zu lernen… Weiß jemand, wie man das abstellen kann?

Überraschung:

wenn stressige Tage sich als gar nicht so schlimm entpuppen, aber dafür ein Wochenende, von dem man sicher annahm, dass es ganz entspannt wird, total in Stress ausartet. Da ist die Fähigkeit gefragt, Negatives schnell loslassen und im berühmt-berüchtigten Hier und Jetzt leben zu können… Daran arbeite ich noch, hehe.

genervt gewesen:

wenn Leute „Vanilje“ statt „Vanille“ sagen. Aber ich toleriere es, hahahah :D

gedacht:

es ist unglaublich, aber ich, alter Grinch, bin dieses Jahr tatsächlich schon mega früh in Weihnachtsstimmung und freue mich richtig darauf! Jetzt muss meine Freude nur noch bis Weihnachten selber anhalten, aber da bin ich ganz zuversichtlich :)

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Outfit

Instagram Outfit Update NO 3 – November

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Ooops, wie kann man nur zwei Monate auslassen,

ohne das zu merken?? Dieses berüchtigte Real Life kann einen manchmal ganz schön das Zeitgefühl vergessen lassen!

Der letzte Post der Reihe „Instagram Outfit Update“ erschien nämlich im August und nun haben wir unfassbarerweise schon November!! In der Zwischenzeit habe ich oft das Tanzbein geschwungen, viele Glasnudelsalate und veggie Buletten gegessen, etliche Gin Tonics getrunken, unzählige Male die Wohnungstür auf- und wieder zugeschlossen, war verreist, habe Besuch empfangen, habe einige Orgel- und Klaviertasten angeschlagen, unzählige Stunden mit Ramona verquatscht und quer durch Berlin hin- und hergedüst. Was ich weniger gemacht hatte, war das Schlafen, aber dazu weiter unten mehr.

Seit paar Tagen kehrte dann auch der Winter ein. Zeit, um noch einmal auf diesen durchaus milden und schönen Herbst zurückzublicken!

 


Bevor meine erfolgreichsten Instagram-Bilder für immer dort in der Timeline verschwinden, zeige ich sie euch hier  – und füge noch ein Paar Shots dazu, sie auf Instagram keinen Platz gefunden haben. Jedes gezeigte Outfit ist am Ende des Beitrags direkt zu Instagram verlinkt – viel Spaß!


 

Teil 1 findet ihr hier 

Teil 2 ist hier 

photos: Lena

editing: by me

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I am wearing:

 

Pullover: H&M

skirt: Mango

hat: old

shoes: Zara (old)

o ja:

immer wieder toll, wie Tanzen den Kopf frei macht und die Stimmung hebt, selbst wenn ich davor überhaupt keine Lust darauf hatte <3 Es tut einfach so unbeschreiblich gut, mal eine Dreiviertelstunde an gar nichts anderes zu denken, als an den nächsten Move  – wenn überhaupt :D

oje:

ich muss ganz ehrlich zugeben – ich habe eine dicke, fette, überdimensionale Schreibblockade. Das ist auch der Grund, warum ich so selten poste hier auf dem Blog. Dabei war Texte schreiben doch immer meine Spezialität!! Und es kommt mir so vor, als hätte ich NULL Ahnung davon, was eine wirkliche Kreativitätsblockade bedeutet, als ich mich damals in diesem Post darüber ausgelassen hatte :(

geschlafen:

chronisch zu wenig. Schon vor dem Umzug nach Berlin stand ich ständig so unter Strom, dass ich, die seit der Schule nur bei äußerster Notwendigkeit vor Mittag aufgestanden ist, um spätestens 9 Uhr hellwach war. Egal, ob ich dabei um 2 oder um 4 ins Bett ging. Nun wird es oft sogar noch später, Rekordminimum liegt bei derzeit 2 Stunden *LOL* Aber wie sagt man so schön – schlafen kann ich, wenn ich tot bin!

genossen:

ich liebe Neuanfänge und Veränderungen (natürlich nur schöne!), und mein Leben ist voll davon, seit ich in Berlin lebe. Es möge so bleiben! Obwohl ein klein wenig Routine auch nicht schadet – und genauso beständig wünsche ich mir die Menschen an meiner Seite.

new in:

diese Jacke! Ich weiß, sie scheidet die Geister (wie ungefähr ein Drittel meiner Garderobe), aber ich habe mich unsterblich in sie verliebt und wenn ich sie anhabe, komme ich mir mindestens doppelt so cool vor :D

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I am wearing:

 

skirt: Mango

shoes: Zara (old)

pullover: Mango

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I am wearing:

dress: H&M

pullover: H&M

shoes: Zara (old)

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https://www.instagram.com/p/BqIa78rhISX/
https://www.instagram.com/p/BqQJInuh9dG/
https://www.instagram.com/p/BqF11MOhixl/

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Outfit

Grobstrick Cardigan & das Dankbarsein

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Wie oft seid ihr es euch dessen bewusst, wie gut es euch eigentlich geht?

Ich – oft. Vor allem seit meinem Umzug nach Berlin, aber auch vorher schon. Ich bin gesund (Wehwehchen zählen nicht), immer noch jung (hehe), habe Geld zum Leben, habe einen Job (der mir Spaß macht und sehr viel Freiraum lässt), lebe in meiner absoluten Traumwohnung in meiner absoluten Traumstadt mit einer absoluten Traummitbewohnerin, habe liebe, verständnisvolle, weise Freunde, die allesamt ohne einen Stock im Allerwertesten bestens auskommen, ich habe immer wieder Musikjobs und werde weiterempfohlen, obwohl ich hier immer noch neu bin.

Selbst auf dem Weg zum Einkaufen staune ich über das wunderschöne Herbst-Berlin mit seinen vielen Alleen, die selbst bei grauem Himmel gelb und rot leuchten. Wenn es dunkel wird, bekomme ich Lust auf Tanzen. Ich lerne, ich empfinde, ich lebe! Und ich bin so dankbar für diese tolle Zeit.

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o ja:

für Tanzen, Freundschaft, gutes Essen, Musik machen, auf dem Flohmarkt in längst vergangene Welten abtauchen und für laues Novemberwetter

oje:

für Unflexibilität aus Prinzip, Geiz, Undankbarkeit und zu große Egos

new in:

der Grobstrick Cardigan, den ihr auf diesen Bildern seht! So gemütlich und auch richtig warm! Jetzt fehlen mir nur Oxford Schuhe in Cognac. Mega schwer zu finden gerade!

Zitat der Woche:
„A day without coffee is like… Just kidding, I have no idea!“

 

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I AM WEARING:

chunky cardigan: Chicwish *

dress: Zara

shoes: Converse

bag: Kenzo (old)

*pr sample/gift

photos: Lena <3

editing: by me

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Outfit

outfit: rote Overknees

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Wenn ich was will, muss es am besten gestern sein, denn Ungeduld ist mein zweiter Vorname.

Dabei ist es mir egal, wie unmöglich und noch egaler, wie unvernünftig etwas zu sein scheint. Man könnte sogar meinen, es verhält sich genau andersrum: je unvernünftiger, desto mehr Spaß macht es!

Wenn ich was will, geht das immer so los, dass ich eine Idee aufgreife und sehr schnell weiss - ich muss sie umsetzen! Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht sofort klappt, werde ich immer mehr davon besessen, bis ich sie tatsächlich habe wahr werden lassen.

Wenn ich was will, bekomme ich einen Energieschub, der mich fast bis zum Mond katapultieren könnte. Plötzlich entwickle ich Kräfte und Fähigkeiten, von denen ich bis dahin nichts wusste.

Wenn ich was will, kommt das von alleine und kann nicht auf Knopfdruck erzwungen werden - mein Wille lässt sich nicht aus Vernunftsgründen auf etwas ein, sondern ausschließlich aus Herzgründen.

Meine Umgebung reagiert auf solche spontanen Aktionen meist sehr verhalten: "Aber hast du das und das bedacht? Hast du auch Platz/Zeit/Geld dafür? Brauchst du es WIRKLICH? Muss es denn sofort sein?" - aber ja, ja, ja, ja, ja und ja, verdammt noch mal. Obwohl, nein, zumindest den ersten Punkt muss ich verneinen. Bedacht habe ich es nicht, denn nicht jede Regung des Herzens muss bedacht werden. Manchen von ihnen muss man einfach nachgeben!

Übrigens, in einer schlauen Zeitschrift habe ich mal darüber gelesen, dass sowohl zuviel, als auch zu wenig wollen unglücklich machen kann. Es geht also, wie meist, darum, eine gute Balance zu finden, ohne unersättlich zu werden, aber auch, ohne sich mit zu wenig abzufinden.

o ja:

für frisch selbstgebackenes Brot zum Frühstück (ok ok, es war eine fertige Brotmischung, aber duftete und schmeckte dennoch anders, als gekauftes Brot)!

oje:

unsere Gas-Therme testet unsere Geduld, indem sie 4 bis 5mal am Tag auf Störung schaltet und neu gestartet werden muss. Das Problem dabei: in dieser Zeit, wo sie ausgeht, kühlt die ganze Wohnung ab, weil die Heizung dann natürlich auch nicht mehr geht.  Ramona hat sich sogar einmal eine ganze Badewanne eingelassen, ohne zu merken, dass die Therme mal wieder aus ist, und merkte erst, dass das ganze Wasser kalt war, als sie in die Wanne steigen wollte :D Wie sagt man so schön - Humor ist, wenn man trotzdem lacht ;)

Alltags-Absurditäten:

hier in Berlin gibt es wahnsinnig oft Fahrscheinkontrollen. Allerdings verlaufen sie meist sehr chaotisch - mir ist einmal passiert, dass direkt vor mir einfach aufgehört wurde, oder heute wurde ich einfach ausgelassen, obwohl ich sogar schon mein Fahrschein in der Hand hielt. Der Kontrolleur hat links und recht von mir nachgeschaut, mich selbst aber keines Blickes gewürdigt und einfach an mir vorbeigegangen, als wäre ich unsichtbar XD

Kraftakt der Woche:

zum Thema "wenn ich was will": ich wünsche mir schon lange Zimmerpflanzen, die groß genug wären, um sie auf den Boden stellen zu können. Nachdem Alessa mir berichtete, dass ein bekannter Discounter solch große Zimmerpflanzen zum Knaller-Preis von 10 Euro anbietet, habe ich bei Wind und Wetter an einem Tag drei dieser Discounter in verschiedenen Bezirken abgelaufen, bis ich beim dritten endlich fündig wurde, und mir einen Ficus und einen Drachenbaum kaufte, die ich dann durch die halbe Stadt nach Hause schleppte, bis mir die Arme zitterten. Das lustige dabei waren die erstaunten Reaktionen in der Bahn, obwohl die Berliner ja schon einiges gewohnt sind. Als ich mich mit meinen beiden fast 2 Meter hohen grünen Errungenschaften in die Bahn quetschte, hörte ich "Kieck an, die fährt einen botanischen Garten spazieren" :D

wiederentdeckt:

rote Overknees, die ich auf diesen Bildern trage! Die Dinger knallen :D

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overknees: Zara (old)

knit dress: Pimkie (old)


photos: Lena

editing: by me

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outfit: alles auf rot

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Bitte anschnallen, Turbulenzen!

...und zwar nicht nur auf dem Flug nach Mallorca letzte Woche, wo ich mit Franzi einen sehr produktiven Blogger-Urlaub verbrachte, sondern auch sonst.

Zwischen Hochgefühlen und Bewegungsdrang schüttelt es immer wieder mal kräftig, aber das liegt in der Natur der Sache. Wer nicht fliegt, kann nicht in Luftlöcher geraten, so einfach ist es. Und es ist trotzdem wichtig zu wissen - Luftlöcher sind nur vorübergehende Höhenänderungen, es geht trotzdem immer weiter :)

Auch der Herbst geht weiter, trotz der sommerlichen Temperaturen (für die ich im übrigen wahnsinnig dankbar bin!). Mein erster Berliner Herbst! Ich bin so gespannt!

blazer: Monki

dress: Bershka

hat: Zara

shoes: Zara (old)

sunnies: Urban Outfitters


photos: Miguel

editing: by me

o ja:

für Bewegung - im Äußeren wie im Inneren! Dazu passte unser Bloggerurlaub letzte Woche auf Mallorca, fernab von der Partymeile. Tolle Landschaften und Sonnenuntergänge satt!

oje:

für Wehwehchen wie Zahn- und Nackenschmerzen. So unnötig!

getraut:

habe ich mich, den Mund aufzumachen, um für meine Überzeugungen einzustehen. Erstaunlich, wie viel Mut das eigentlich in Wirklichkeit kostet, wenn man selbst in der Situation ist und wie leicht es aussieht, wenn es jemand anders tun soll ;)

geshoppt:

ich habe in Palma de Mallorca innerhalb von 5 Minuten den besten Kauf seit seeeeehr Langem getätigt: eine perfekt sitzende Hose (was fast nie vorkommt) in GELBEN Karos, omg, besser geht es nicht! Seitdem bestand sie den Reise- , Shooting- , und sogar Dancing-Test :D Und ein (natürlich ebenso gelbes) Barret !

Lieblingsfarbe:

zur Zeit gelb, rot und orange (sieht man nur gaaaaaanz dezent in meinem Instagram Feed hahaha)  - wenn das nicht perfekt zum Herbst passt, weiss ich auch nicht :)

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Outfit

erstes herbst outfit 2018

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An dem Tag war es richtig warm, es hatte 30 Grad.

Die Luft war sommerlich, die Sonne knallte - alles war, wie gewohnt. Bis 16 Uhr. Dann kam plötzlich ein Regen und ein eiskalter Wind und die Temperatur stürzte innerhalb von einer halben Stunde um die Hälfte nach unten. Es wurde 15 Grad und alle Berliner, die seit dem Vormittag in Sommerklamotten unterwegs waren, wünschten sich urplötzlich an der Stelle zu ihren Kleiderschränken, um dort Pullover und sogar Mäntel rauszuholen.

Ich war schockiert.

Selten hatte ich erlebt, dass der Sommer so schnell und rabiat vom Herbst rausgekickt wurde, dass der arme es nicht mal schaffte, mal kurz "Tschüß" zu sagen. Der Herbst war plötzlich einfach da, jagte einem einen kalten Schauer über den Rücken und fragte ironisch "Na, ein Tässchen Tee gefällig?".

Ja, bitte um ein Tässchen Tee. Und um ein paar Minuten, um meinen ersten Berliner Sommer zu bedenken. Dabei muss ich tief seufzen, denn der Brustkorb ist nicht weit genug für all die Emotionen, die ich seit meinem Entschluss, nach Berlin zu ziehen, empfunden hatte. Plötzlich stand mein Leben komplett auf dem Kopf, Dinge endeten und fingen an... Hochgefühle und Angstzustände wechselten sich ab, und ich war nicht sicher - was empfinde ich denn nun wirklich und was sind bloß die Gedanken, die mich an meinen wahren Empfindungen zweifeln lassen?

Ich verbrachte viel Zeit zuhause, mit einem schlechten Gewissen im Hinterkopf.

Berliner Sommer sind doch legendär - geh raus, erlebe was! Du kannst doch nicht nach Berlin gezogen sein, um in deiner Wohnung zu verharren!.. Und im Nachhinein war genau das gut. Ich hatte mir Zeit zum Ankommen genommen, auch wenn ich länger dazu gebraucht hatte, als ich selbst für gerechtfertigt hielt. Aber die Gefühle kennen keine vorgeschriebenen Fristen. Sie brauchen zum Kommen und Gehen genau die Zeit, die sie eben brauchen, da gibt es keine Norm, nach der es laufen soll. Und während ich mich immer mehr zuhause fühlte, blühte ich auch immer mehr auf. Fing an, mit den fremden Menschen um mich herum zu sprechen, fühle mich nicht mehr so hilflos und überfordert angesichts der vielen Menschen hier, die durchs gesellschaftliche Raster gefallen sind, weil ich beschlossen habe, immer wieder mal so zu helfen, wie im imstande bin.

Jetzt bin ich auch wieder beweglicher, offener, mehr ich selbst. Mein erster Berliner Herbst kann also kommen.


 

Hier ist auch der erste Herbst Outfit, in zwei Locations, weil ich mich nicht entscheiden konnte! Gefällt er euch?

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overall: Monki*

shoes: Vans

hat: H&M (old)

bag: COS (old)

photos: Melanie

editing: by me

*pr gift/sample

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o ja:

yayyy ich habe meine ersten zwei Schüler in Berlin! Das freut mich sehr, denn ich habe mein Leben lang sehr gerne unterrichtet und meine Leidenschaft für Musik mit Leuten geteilt, die es wollten. Jetzt also auch hier <3

oje:

"Ich dachte halt, ich weiß nicht, ob ich darauf hören soll, oder ob mein Gefühl eigentlich richtig ist und die anderen mir das ausreden wollen, oder aber ob die anderen recht haben und ich steigere mich einfach zu sehr rein... Vielleicht denke ich zuviel, aber andererseits gibt es ja einen Grund, warum ich das alles denke..."

geschmunzelt:

viel! Über jede verrückte Geschichte, die man hier zu hören bekommt - und das sind einige!

gefreut:

über den Besuch von P. Und dass wir seinen Geburtstag hier in Berlin gefeiert haben.

gegessen:

viel vegetarische Kochwurst XD

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Outfit

outfit: orange, karo & Photoautomat

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Manche Zufälle passieren mit so einer Regelmäßigkeit,

dass sie ihrem Namen nicht mehr gerecht werden und zu Gesetzmäßigkeiten mutieren.

Ein Beispiel:

beim Shooten läuft es meist so ab: man nähert sich der ausgesuchten Location, die menschenleer und perfekt ausgeleuchtet ist. In dem selben Moment, wo man die Kamera rausholen und sich positionieren will, tauchen Unmengen von Menschen auf, die nichts, als deine Location im Sinne haben und sie überfallen, als gäbe es kein Morgen – oder die Lichtverhältnisse ändern sich urplötzlich vom angenehm weichen Schatten zu prallem Sonnenschein. Es ist zum Verzweifeln (ok, ich dramatisiere ein wenig)!

Jedenfalls ging es uns natürlich genauso, als ich mir unbedingt einen dieser coolen alten Photoautomaten als Foto-Location in den Kopf gesetzt hatte. Da trafen beide Supergaus auf – sprich, unendlich viele Leute bei grellstem Sonnenschein strömten zu meinem auserwählten Photoautomaten, als wäre das das einzige erstrebenswerte Ziel in ganz Berlin.

Aber aufgeben ist nicht! Nun habe ich einen zweiten Anlauf gestartet und hatte mehr Glück –  endlich hat es funktioniert und tadaaa – nun kann ich einen wunderschönen Photoautomaten (omg der ist auch noch orange!!) präsentieren, zu dem mein Outfit gaaaaaanz zufällig (ähem) perfekt passte.

Ich mag die Bilder total! Ihr auch?

Kennt ihr die ärgerlichen „Zufälle“?


Übrigens: letzten Sommer hatte ich schon ein ähnliches Shooting, als ich hier in Berlin zu Besuch war – hatte damals allerdings einen komplett anderen Style! Und ahnte nicht, dass ich ein Jahr später tatsächlich in Berlin leben werde <3

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skirt: Mango (alt)

hat: Zara (alt)

top: Forever21 , reduziert auf nur 9 Euro!

shoes: Vans

bag: Furla

photos: Melanie

editing: by me

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o ja:

für das schöne, warme Wetter – die neuen Aufgaben – das Ankommen – das Auftauen – das Erleben!

oje:

…wenn der Hausarzt telefonisch überhaupt nicht erreichbar ist und Email zu schreiben der einzige Weg ist, einen Termin zu bekommen. Ok Tschüß, dann suche ich mir eben einen anderen!

müde:

es ist wohl wirklich die Herbstmüdigkeit, aber seit 2 Wochen bin ich ständig so fertig, dass ich mich schon öfters am Nachmittag hinlegen musste. Und das soll was heißen! Aber anscheinend stellt sich der Körper tatsächlich um oder sowas, denn ich habe im Frühling auch öfters Ähnliches erlebt!

gegessen:

zuviel (leckeren) Schrott wie (vegane) Currywurst, Pommes & Co. Jetzt steht wieder überwiegend Gemüse und Salat auf dem Programm.

gewundert:

über ein Plakat auf einem „Domizil“ (Altenheim) mit dem Slogan „MITTEN IM LEBEN“. Warum macht man sowas, und wem will man damit was vormachen?? XD

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Outfit

outfit: zitronen kleid

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Ich freue mich, verkünden zu können,

dass diese Fotostrecke mit meinem neuen Zitronen Kleid (große Liebe übrigens!) hier von P. geshootet wurde! Natürlich nicht ohne Widrigkeiten: die Location, die ursprünglich vorgesehen war, war so überlaufen, dass wir nach einigem Warten völlig entnervt die Kurve kratzen mussten XD
Aber nur halb so schlimm, denn die gelben Verkehrsmittel Berlins erobern mein Herz immer wieder im Sturm (trotz der Tatsache, dass man immer wieder den Eindruck gewinnt, die haben bei der Außentemperatur von plus 37 Grad absichtlich die Heizung an, um die Berliner auf Standhaftigkeit zu prüfen) und passen so gut zu meiner nicht enden wollenden Gelb-Phase

Was aber weniger lustig ist, ist der Fakt, dass P. heute abend wieder nach München fährt... ich glaube, ich werde ihn einfach so lange festhalten, bis er den Zug verpasst, hihi :) Dann MUSS er bleiben! Aber er überlegt, im September wiederzukommen, denn eigentlich war ja geplant, dass ich da zu ihm nach München fahre, aber mir ist es natürlich lieber, in Berlin zu bleiben <3

Wir haben ganz viel mein Kiez erkundet, den ich immer mehr ins Herz schließe und mit dem ich mich gut und gerne identifizieren kann - in all seiner Vielfalt. Ich habe mit der Zeit gemerkt, wo es mich eher hinzieht, und auch P. hat ein paar Lieblingsplätze gefunden, was mich ganz besonders freut!

I AM WEARING:

dress: Only via Otto.de*

shoes: Pieces via Otto.de*

bag: Zara (old)

*pr sample/gift

photos: P. <3

editing: by me

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o ja:
Berlin ist einfach noch schöner, wenn P. da ist... Wir sind unzählige Kilometer gelaufen, unzählige Fassaden, Strassen, Läden, Werkstätten, Kirchen und Schulen bewundert, unzählige Schweisstropfen bei diesen krassen 38 Grad geschwitzt, unzählige Wasserflaschen geleert... Und er überlegt sogar, mich im September gleich wieder zu besuchen, weil ich immer noch Abstand von München brauche, um mich emotional vom Umzug zu erholen

oje:
ich gehe ja super gerne spazieren und die Gegend erkunden, allerdings freiwillig! Wenn ich aber Durst und Hunger habe und müde bin, würde ich bei diesen Temperaturen lieber gleich finden, was ich suche!

new in:
ein Ventilator! Endlich! Und ein Sonnenschirm, den Peter gleich auf meinem Balkon angebracht hat!

Zitat der Woche:
„Berlin lässt dich so wie du bist“ <3

Ideen:
ich möchte eine neue Reihe einfügen, die da heissen wird: „Berlin Diaries“. Die wird verschiedenen Themen gewidmet sein: allgemein meinen Eindrücken von meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat, Kuriositäten oder Traurigkeiten, die hier passieren, aber auch meine Restaurant- und Eventfavoriten. Findet ihr sowas interessant?

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outfit: gelbes Kleid

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Es ist so, als hätte ich mit meinem letzten Post die Hitze noch mehr heraufbeschworen.

Geschlossene Schuhe und lange Ärmel sind nicht mehr möglich. Kühle, ruhige und erholsame Nächte anscheinend auch nicht. Einmal täglich duschen reicht nicht mal ansatzweise aus, und die ganze Stadt schwitzt, keucht und hält ein Eis in der Hand (wow, der Umsatz ist bestimmt bombastisch dieses Jahr, herzlichen Glückwunsch an alle Eisdielen und Alles-Was-Kühlt-Verkäufer!).

Auch ich schwitze und keuche, aber nicht mehr allein, sondern mit P. zusammen, der ENDLICH bei mir zu Besuch ist!! Letztes Mal war er am 6. Mai in Berlin  – als er meinen Umzug von München in die Hauptstadt gemanagt hat.  P. hatte mir diesmal übrigens angeboten, mein Prachtexemplar von einem Turm- Ventilator, den ich in meinem Münchener Keller stehen lassen habe, mitzubringen. Aber irgendwie hat er dann kurz vor der Abreise nicht mehr dran gedacht, was dazu führte, dass ich in meiner Verzweiflung sechs Baumärkte, die sich mehr oder minder in meiner Nähe befinden, angerufen hatte.

Bei allen sechs kam ich nicht mal dazu, das Wort „Ventilator“ zu Ende zu sprechen, weil die Verkäufer alle direkt „AUSVERKAUFT“ schmetterten, als hätten sie sich abgesprochen. Daraus leite ich ab, dass es in ganz Berlin keinen einzigen Ventilator mehr zu kaufen gibt. Also bestelle ich einen online und hoffe, dass er ankommt, bevor die Hitzewelle vorbei ist…

Gelbes Kleid, das ich hier trage, ist übrigens mein leichtestes Kleidungsstück! Nur nackt ist noch kühler :)

 

I am wearing:

dress: Weekday sale

shoes: TK MAXX sale

bag: H&M (old)

photos: Franzi

editing: by me

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