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Outfit

outfit: orange

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Orange?? Früher konnte man mich damit jagen –

und nun stehe ich da, von Kopf bis für in sonnengelbes Orange (kann man das so sagen?) gehüllt und fühle mich pudelwohl. Wie passiert das? Ist das typisch für die menschliche Psyche, dass man sich irgendwann daran gewöhnen kann, was man vorher komplett abgelehnt hatte, und noch einige Zeit später sogar anfängt, es richtig gut zu finden?

Das Marketing lehrt uns, dass das Kaufverhalten der Konsumenten von vielen Faktoren abhängt,

unter anderem muss der Konsument manchmal sehr oft und lange einer bestimmten Sache begegnen, bis er Gefallen an ihr findet. Dann aber kann er unter Umständen anfangen, wie ein Irrer (oder wie ich gerade), alle Läden nach dieser einen Sache abzuklappern und seiner Garderobe nicht nur ein „Update“, sondern fast schon ein „Makeover“ zu verpassen.

Danach dreht sich die Sache wieder.

Irgendwann führt der Overload des neuen Lieblings nämlich dazu, dass man sich daran sattsieht –  und das Ganze fängt wieder von vorne an. Und das Ziel dieser ausgeklügelten Maschinerie? Ist natürlich, uns alle am Konsumieren zu erhalten.

Trotz der Tatsache, dass ich das alles verstehe, verfalle ich den listigen Mode-Machenschaften trotzdem. Was kann ich dafür, wenn das warme Gelb-Orange (oder Orange-Gelb) für mich zum Inbegriff diesen Sommers wurde? Vielleicht liegt es ja auch gar nicht an den Marketing-Strategien, sondern daran, dass selbst die Verkehrsmittel in Berlin gelb sind, und überall ist total viel orangenes Backstein anzutreffen!

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I am wearing:

 

maxi skirt: Forever21 (aktuell)

blouse: Forever21 (aktuell)

hairband: Urban Outfitters

shoes: Görtz 17

bag: Tosca Blu*

*gift/PR sample

 

photos: Vera  <3

editing: by me

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o ja:

für Bootsfahrten – ich liebe es für immer und ewig! Glitzerndes Wasser, warmer Wind, gechillte Menschen, leckere Snacks, ein kühles Gössi und sanftes Wiegen – es gibt nichts Besseres!

oje:

nun, ich bin fast in Bergen von Papier untergegangen, aber ich habe es letztendlich tatsächlich geschafft, alle Dokumente für meine Anmeldung bei der KSK zusammenzukratzen. Es ist ein unglaublich dicker Umschlag geworden, und das Schlimmste – die KSK wird sich bestimmt mindestens 10mal bei mir melden, dass ich dies und jenes noch nachreichen soll…

gesucht:

und zwar vergeblich – DAS perfekte weiße Sommerkleid. Ich weiß, ich bin zu spät dran… Aber es kann doch trotzdem nicht so schwer sein, ein Midikleid in weiß oder creme zu finden, was aus einem angenehmen Stoff, luftig geschnitten, aber trotzdem nicht durchsichtig wäre? Kleine Ärmel sollte es auch haben und nicht schulterfrei sein. Will ich etwa zuviel??

getrunken:

Vietnamesischen Kaffee auf Crashed Ice mit Kondensmilch – hat mich total an den Kaffee in Thailand erinnert, den wir damals bei der Hitze literweise getrunken hatten und der auch heute wieder unglaublich gut tat!

Zitat der Woche:

„Was willst du denn werden“, fragte ihn der Religionslehrer in der 6. Klasse. Worauf er diesem erwiderte, er verstehe nicht, denn er sei ja schon jemand. (von Wolfram Eilenberger, aus einer Philosophie Zeitschrift)

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Outfit

outfit: punkte bluse

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Ich liebe Jeans an anderen.

Aber in dem Moment, wo ich selber eine anziehe – fühle ich mich meist unwohl. Es ist nunmal so – die Sanduhren unter uns tun sich schwer, ein wirklich passendes Exemplar aus dem lässigen Denim-Stoff zu finden. Ist man dann auch noch 1,64 klein, wird die Jeans-Suche zu einem Ding der Unmöglichkeit. Na gut, FAST. Dieses gute Stück hier ist eine Ausnahme, die die Regel bestätigt. Es ist High-Waist geschnitten und hat weite Hosenbeine – und was die Länge angeht, ist diese Jeans bestimmt als 7/8 gedacht, was dazu führt, dass sie mir endlich mal nicht zu lang ist. Allerdings ist von 7/8 natürlich auch nichts mehr zu sehen – stört mich aber herzlich wenig!

Dazu kombiniere ich typisch spätzünder-mäßig die berühmte Punkte Bluse von H&M, die sowieso günstig war, aber für die ich im Winter dank Sale nur noch schlappe 9 Euro bezahlt habe :) Das Original stammte aus der Frühjahr/Sommer Kollektion 2017 von Jaquemus und war mit einem Preis von rund 500 Euro etwas weniger erschwinglich ;)

Übrigens: meine Liebe zu schwarz-weiß gemusterten Teilen habe ich wohl unfreiwillig auf diesem Bild bewiesen – der Anteil dieser Art von Kleidung macht die Hälfte meiner Garderobe aus und trotzdem kaufe ich weitere Teile in schwarz-weiß – gestreifte, gepunktete, karierte und mit Hahnentrittmuster. Die sind einfach so ICH :D

Wie geht es euch mit der Jeanssuche? Einfach oder einfach nervig? :D

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o ja:

es regnet hier in München nicht ganz so viel, wie ich befürchtet hatte. Trotzdem freue ich mich auf meine Rückkehr nach Berlin – die Hälfte der Zeit (4 Tage) habe ich schon geschafft!

oje:

gestern abend war ich so gestresst, dass ich mir heute Nacht im Schlaf die Backe von innen aufgebissen hatte, ohne es zu merken :/

geärgert:

dieser Blogpost war eine seeeehr schwere Geburt!! Denn auf dem Weg nach München habe ich mir fest vorgenommen, im Zug zu arbeiten. Dabei wollte ich meine zwei eigens erstellten Photoshop-Filter zu einem zusammenfassen, um Arbeit zu sparen. Und was mache ich stattdessen?? Lösche zuallererst einen der beiden Filter!! Bisher habe ich zwar stundenlang rumprobiert, konnte ihn aber nicht genau so wieder rekonstruieren :( Es hat dreimal so lang wie sonst gedauert, die Bilder für diese Post zu bearbeiten – soviel zum „Arbeit sparen“…

keine Lust mehr:

habe ich auf die Arbeit beim Standesamt. Manche Ansprachen sind so unglaublich platt, dass sogar einmal hören schon zu oft ist. Geschweige denn, den ganzen Tag! Es wird Zeit für was Neues!

I am wearing:

blouse: H&M (old)

jeans: Zara (old)

mules: Zara (old)

cap: Zara


photos: Miguel

editing: by me

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Outfit

roter Pullover & sich durchsetzen für Anfänger

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Ich kann ihr Gesicht immer noch vor mir sehen.

Sie hieß Darya, 11 Jahre alt, zerzauste schwarze, aber dennoch farblos wirkende Haare, plattes Gesicht und der leere, aber aggressive Blick eines Reptils. In der Pause nach dem Kunst-Unterricht nahm sie mein Heft mit gerade fertiggestellten Zeichnungen, zerriss es, warf es auf den Boden, trampelte darauf rum und lachte heiser und spöttisch...

 

Ich bin kein Experte für Persönlichkeitsentwicklung,

aber ich habe eine Persönlichkeit - und sie entwickelt sich. Von daher habe ich bei diesem Thema etwas zu sagen, denn ich habe mich im Laufe der Jahre extrem verändert, auch wenn mein Kern wohl der gleiche blieb. Früher war ich sehr vorlaut und führte mich so auf, als würde mir die Welt zu Füßen liegen (auch die Männer-Welt!) - und war dabei im Inneren eigentlich sehr schüchtern und unsicher. Das hatte etwas mit meiner Erziehung zu tun. Mir wurde nämlich die ganze Zeit eingeredet, dass ich was Besseres sei - und gleichzeitig, dass Bescheidenheit die höchste Eigenschaft eines Menschen ist, der wirklich was drauf hat. Von dieser Art von Erziehung kann ich also dringend abraten, es sei denn, ihr wollt neurotische Außenseiter heranziehen. Ich denke, meine Mutter hatte eigentlich vor, mir auf diese Weise ein gesundes Selbstbewusstsein mit auf den Weg zu geben, aber gleichzeitig ihr Ideal von einem bescheidenen Menschen, der nicht auf anderen rumtrampelt und nicht prahlt, vermitteln. Dabei hat sie aber über das Ziel hinausgeschossen. Als Teenager war ich also sehr selbstbewusst, aber gleichzeitig sehr zurückhaltend. Ich war stolz auf meine inneren Qualitäten anging, meinen Verstand, mein musikalisches Können. Ich hatte auch Freunde, die mich mochten. Aber wenn es darum ging, mich in der Klasse oder auf dem Schulhof zu behaupten - hat es nur einen Windhauch gebraucht, um mich umzuhauen. Wenn es darum ging, mich für mich selbst einzusetzen, war mir das immer extrem unangenehm - im Grunde habe ich es gehasst. Mir wäre es damals am liebsten gewesen, ich bräuchte gar nichts tun, und die Welt würde schon von alleine erkennen, wie toll ich bin.

 

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Das mit dem Schulhof namens "Leben" bleibt immer noch kompliziert,

denn ich musste feststellen - genau der gleiche Kampf um Ansehen, Einfluss und Macht geht im Erwachsenenalter genau so weiter, wie damals - nur noch mit viel krasseren Mitteln. So gesehen, gibt es "erwachsene" Menschen, wie man sie sich als Kind vorgestellt hat, eigentlich kaum, denn Anerkennung und Macht bleiben die Dinge, die uns auch im Erwachsenenalter am schnellsten dazu verleiten, uns gegen unsere Grundsätze zu verhalten.

Sich durchsetzen. Wie schafft man es in diesem menschlichen Wolfsrudel, ohne total korrupt zu werden? Und wie schafft man es, seinen Weg zu gehen, ohne aufgefressen zu werden (Wolfsrudel war eigentlich ein schlechter Vergleich, denn soweit ich weiß, arbeiten Wölfe im Team und fressen sich gegenseitig nicht, anders als die Menschen).

Ich glaube, darüber gibt es Bücher und Abermillionen von Ratgebern und Artikeln. Ich habe das jahrelang lernen müssen und bin weiterhin dabei, es zu lernen, denn dieser Prozess hört nicht auf, solange man am Leben ist.

Ich habe rausgefunden, dass es sehr wichtig ist, zu wissen, was man wirklich möchte.

Nicht mal unbedingt im Großen und Ganzen (also eine Art Lebensziel) - sondern auch in kleinen Dingen. Wenn ich einkaufen gehe - möchte ich noch unbedingt die Ubahn erwischen? Wenn ja - dann laufe ich die Rolltreppe runter, auch wenn die Leute sie versperren. Manchmal hilft dabei kein leises "Entschuldigung, darf ich vorbei" - sondern ich muss lauter sein, als meine Komfortzone es erlaubt. Da ich es mir im Alltag immer wieder vornehme, das Verlassen meiner Komfortzone zu üben, habe ich das letztens probiert: ich sagte laut "Darf ich vorbei bitte", und als keiner reagierte, bin ich einfach vorbei und musste mich dafür an der Frau vorbeizwängen, die den Weg versperrte. Wenn man das ohne Aggression macht, sanft, aber bestimmt, dann reagiert meist auch keiner über...

Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser ist es ohne ihr

Jeden Moment entscheidet sich, wie wichtig mir etwas ist, und ich habe festgestellt - wenn ich selber etwas als sehr wichtig empfinde, reagieren die Menschen anders auf mich und ich verhalte mich auch anders. Schwierig umzusetzen ist es, wenn ich auf jemanden angewiesen bin - oder aber, wenn jemand meint, ich wäre auf ihn angewiesen. Ich rufe bei einer Behörde an und werde abgewimmelt. Wenn ich jetzt klein beigebe und mich verunsichern lasse, habe ich das nicht erreicht, warum ich eigentlich angerufen hatte. Wenn ich nicht auf Anhieb schlagfertig genug war, muss ich eben in den sauren Apfel beißen und nochmal anrufen. Peinlich oder nicht - das ist völlig egal, denn ich muss mit der Person nicht befreundet sein, sondern ich habe ein Anliegen und möchte es gelöst bekommen.

***

Ein guter Tipp bei Telefonaten: man schreibt sein Anliegen auf einen Zettel, und wenn der andere versucht, abzulenken oder zu manipulieren - einfach das Anliegen vorlesen, immer und immer wieder. Ich habe das tatsächlich getestet - und er wirkt! Man darf sich nur nicht rausbringen lassen.

***

Überhaupt: Bescheidenheit ist eine Zier, aber man sollte auch damit nicht übertreiben, erst recht dann, wenn man bei der Durchsetzung seiner Wünsche keinen benachteiligt. Ehrlich gesagt, habe ich allerdings immer noch meine Probleme, mich durchzusetzen oder überhaupt durchsetzen zu wollen, wenn ich weiß, dass es jemand anders schaden würde. Ich glaube, man muss immer wieder versuchen, sich selbst wichtig zu nehmen, ohne die anderen zu übersehen. Liebe den nächsten, wie dich selbst - manche nehmen nur den ersten Teil des Satzes wahr und vernachlässigen sich selbst in der Sorge um andere -  manche nehmen sich nur den zweiten Teil zu Herzen und gehen über Leichen für den eigenen Erfolg. Beide Teile des Satzes sind wichtig - und es ist ein langer Prozess, diese Balance zu lernen.

Darya dagegen verbringt ihr Leben bestimmt immer noch voller Hass - gegen sich selbst und somit auch gegen andere. Früher hätte ich gesagt - es tut mir leid für sie. Heute konzentriere ich mich lieber auf Dinge, die Substanz haben.

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I am wearing:

pants: Zara sale

sweater: Zara (very old)

boots: Zara

cap: H&M


photos: Miu <3

editing: by me

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Outfit

outfit: midi Rock, Wünsche und Berlin

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Man sagt, man solle mit seinen Wünschen vorsichtig sein -

denn sie könnten in Erfüllung gehen.

Genau das ist mir gerade passiert, und zwar schneller, als ich "Moment mal!" sagen konnte.

Ich wünschte mir, in Berlin zu wohnen, meine alltägliche Routine nicht mehr zu haben und ein Abenteuer zu erleben. Die gleichzeitige Erfüllung dieser drei Wünsche traf mich mit so einer Wucht, dass ich nun in die Ecke kriechen und "So war das doch nicht gemeint!" rufen möchte. Andererseits hatte ich totales Glück, wenn man die Geschehnisse betrachtet.

Aber von vorne:

mein letzter Blogpost liegt zwei Wochen zurück, was an sich schon extrem ungewöhnlich ist, denn ich bin Bloggerin durch und durch und blogge seit Jahren regelmäßig zweimal die Woche - egal, was passiert. Diesmal hat mich die plötzliche Erfüllung meiner Wünsche unerwarteterweise komplett aus den Angeln gehoben - deswegen hat mein "real life" auf einmal tatsächlich alles verdrängt, sogar meine Arbeit im Internet.

Das Leben schreibt die unglaublichsten Geschichten,

in meinem Fall hieß das: im Februar ging ich für einen Monat zum "Probewohnen" nach Berlin. Gerade mal eine Woche nach meiner Ankunft zurück in München wurde ich von einer lieben Followerin angeschrieben, dass sie in der gleichen Situation ist, wie ich: sie wollte schon lange nach Berlin und jetzt ist es soweit, zum 1. Mai hat sie dort einen Job angenommen und fragte, ob wir uns gegenseitig unterstützen sollen. Wir trafen uns einmal zum Essen, um uns überhaupt mal kennenzulernen - und nur wenige Tage später saßen wir schon im Flugzeug nach Berlin, um gemeinsam nach einer 2-Zimmer Wohnung zu suchen, die wir beide als WG mieten würden. Nebenbei sah sich meine künftige Mitbewohnerin auch ein paar Einzimmerwohnungen als Absicherung an - dachte ich.

Nur drei Tage und zehn Wohnungsbesichtigungen später

bekamen wir eine Zusage für die Wohnung unserer Träume - riesiger Altbau mit Balkon, Dielenboden und hohen Decken. Als wir auf dem Weg zum Unterschreiben des Mietvertrags waren, kam noch ein Anruf und meiner potenzielle Mitbewohnerin bekam eine weitere Zusage - für eine Wohnung, die sie ganz alleine beziehen und auch bezahlen könnte. Nach einem kurzen Gewissenskonflikt entschied sie sich gegen unsere WG und für das Alleinwohnen - damit ich aber die zuerst zugesagte Wohnung nicht verliere, unterschrieb sie mit mir den Mietvertrag unter der Bedingung, dass ich mir statt ihr einen anderen Mitbewohner suche.

Ihr könnt euch mein Gefühlschaos nicht vorstellen, aber ich wurde von einer seltsamen Welle getragen und hatte das Gefühl, ich muss mich darauf einlassen. Die Zusage nach nur 3 Tagen für die schönste Wohnung, die wir insgesamt angesehen haben - das war ein Glücksfall, den ich nicht ziehen lassen konnte. Das Problem dabei war: ich stand ohne Mitbewohner da, und bis zum offiziellen Einzug zum 1.4. blieben schlappe zwei Wochen.

Zurück in München, stand ich noch unter Schock und versetzte meinen Mitbewohner und liebsten Menschen auf dieser Welt P. sehr unfreiwillig in den gleichen Zustand, indem ich ihm von den Geschehnissen erzählte. Es folgten mehrere Tage voller Tränen, Verzweiflung und Angst. Nach ein paar Tagen fand ich mit Hilfe einer lieben Freundin (danke, Lena <3) eine neue Mitbewohnerin für die Wohnung in Berlin - von ihr werdet ihr somit öfter hören, zumal sie sogar auch Bloggerin ist - allerdings im Food Bereich. Aber für meine Wohnung in München bin ich immer noch auf der Suche nach einem Nachmieter, übrigens, noch ein Wunsch, der in Erfüllung ging - ich wollte viele neue Menschen kennenlernen. Jetzt lerne ich durch die Besichtigungen bei mir zuhause allerdings mehr davon kennen, als mir lieb ist.

Ich wünsche mir nun endlich eine unkomplizierte Lösung für diese Situation und wiederhole mantra-mäßig - "Denke positiv, denke positiv, denke positiv". Wie es weitergeht - werdet ihr hier natürlich lesen können. Bis dahin - "Ich denke positiv, ich denke positiv, ich denke positiv".

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I am wearing:

midi Rock: Asos (old)

Mütze: Zara

Schuhe: Vans

bag: Furla

Photos: Miu <3

editing: by me

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Outfit

outfit: Punkte am Obststand

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Ich habe mich immer gefragt:

warum bekommen Leute so eine Panik kurz vor der Hochzeit, dass manche sogar die Flucht ergreifen?? Die lieben sich doch und sind sich sicher, dass sie einander wollen, woher kommt dann der ganze Bammel?

Ich glaube, jetzt weiß ich es, denn mir geht gerade es genauso mit Berlin. Ich liebe Berlin – aber jetzt, wo es richtig ernst und real wird und ich auf dem Weg in die Hauptstadt bin, für 4 Tage samt einigen Wohnungsbesichtigungen,  habe ich es richtig mit der Angst zu tun bekommen. Allerdings darf ich mich auf die Gefühle, die ich gerade empfinde, nicht allzu sehr verlassen,  denn ich bin gerade eh nur ein kleines Boot in den Strömungen meiner Stimmungsschwankungen, die manchmal innerhalb kürzester Zeit in gegensätzliche Richtungen ausschlagen.

Ich glaube, ich warte erstmal ab, was ich fühle, wenn ich in bei einer Besichtigung in einer Wohnung in Berlin stehe und mir vorstelle, dass es meine ist…


Jetzt noch kurz was zum Look:

ich habe zwei perfekte Dinge gefunden – zum einen das Punkte Kleid (ich hatte zwar schon mal eins, aber das habe ich jetzt aussortiert, weil es nicht ganz perfekt am Oberkörper saß und zu tiefen Ausschnitt hatte, an dem ich immer rumzuppeln musste, ich hasse das!), und zum anderen – ich träumte schon seit mindestens einem Jahr davon, an einem Obststand zu shooten! In Berlin haben wir es zwar einmal probiert, aber es war extrem windig und sehr kalt und ich habe mit einem Fotografen geshootet, den ich vorher nicht kannte, und war unzufrieden mit dem Ergebnis. Aber diesmal hat es genau nach meinen Vorstellungen funktioniert! An einem der vermutlich schönsten Obststände in München am Rosenheimer Platz <3

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o ja:

Musik ist das Schönste auf der Welt!!! Immer wieder erinnere ich mich daran – ob ich selbst spiele oder anderen zuhöre! Sie transportiert auf wundersame Weise Gedanken, Gefühle und Zustände ganz ohne Worte <3

oje:

für spät einschlafen und früh aufwachen. Hab ich denn schlafen verlernt oder wie??

wiederholt:

„I am not scared, I am not scared, I am not scared“!! Vielleicht hilft´s ja was…

erinnert:

dass ich Kürbiskernöl liebe. Omg wie konnte ich nur so lange ohne überleben??

gedacht:

ach, noch einmal wasche ich die Socken, es sind noch keine richtigen Löcher drin. Ich schmeiße sie nächstes Mal weg.

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I am wearing:

 

dress: H&M

jacket: Zara (old)

shoes: Zara (old)

bag: Dior

photos: Andi <3

editing: by me

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punkte

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Outfit

outfit: punkte & hello kitty

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Was sagt ihr, wenn man euch fragt, wie ihr euren Stil beschreiben würdet?

Ich habe mich früher mit der Antwort auf diese Frage echt schwergetan – bis ich mir eine passende Beschreibung zurechtgelegt und eine Zeit lang immer geantwortet habe, mein Stil wäre „funky“ – das war noch die Zeit, als ich ein Neon-Oberteil mit einem kurzem Röckchen mit Graffity-Print und Plateauschuhen kombiniert hatte, dazu oft eine „witzige“ Tasche und gut is. Nachdem ich durch meine damalige Teilnahme am Shopping Queen Blogger Special so dermaßen verunsichert war, dass ich meinen Stil überdacht und auch etwas dem Mainstream angepasst hatte – oder man kann auch sagen, mich mehr in die sogenannte erwachsenere „Fashion“- oder „Trend“-Richtung entwickelt habe, fühlte ich mich wieder etwas sicherer – allerdings fehlte mir wieder eine Definition, wie mein Stil nun wäre. 

Sie fehlt mir immer noch – aber ich habe mir jetzt vorgenommen, mir eine zuzulegen, denn ich werde öfters in Interviews danach gefragt und möchte nicht immer erst ein langes „Ääähhmmmmm“ zum Besten geben müssen, denn das kommt wohl eher weniger professionell rüber :D

Vielleicht kann ich mich einfach der Beschreibung bedienen, die mir kürzlich per Mail innerhalb einer Kooperationsanfrage zuflog: „unique mix of vintage and trending pieces and the very classy feeling“, also zu Deutsch: „Einzigartiger Mix aus Vintage und Trend, der ein sehr ……

Normalerweise würde meine angeborene Bescheidenheit (ähem) mir verbieten, meinen eigenen Stil als „Einzigartig“ zu beschreiben, aber wer es heute zu was bringen will, muss sich selber loben können (und wollen), demnach: ich bin voll einzigartig, yeah!

Wie würdet ihr meinen heutigen ausgeflippten Hello Kitty Look beschreiben? Eher als „funky“ oder als einen „einzigartigen Mix aus Vintage und Trend“?

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o ja:

für Wertschätzung. Klar, ich freue mich sehr über Likes und Kommentare auf Instagram & Co, aber ein Lob von Angesicht zu Angesicht, der zeigt, dass man sich mit deiner Arbeit ernsthaft beschäftigt hat – macht richtig glücklich und zeigt wieder mal – es lohnt sich, sich reinzuhängen und sich von niemandem einreden lassen, dass die Qualität gar nicht so wichtig sei!

oje:

ein sehr sehr schlimmer Tag diese Woche hat mir gezeigt, wie ausgewogen und fröhlich ich eigentlich die meiste Zeit über bin. Ich bin wirklich vom Herzen dankbar, dass diese ganz ganz schlimmen Tage bei mir so selten vorkommen!!!!

gefroren:

erstaunlich wenig! Auch als wir diese Bilder geshootet haben – war es total mild und in der Sonne überhaupt gar nicht kalt <3 Aber dafür kommt ab dieser Woche angeblich ein Kälteeinbruch…

awkward moment:

… wenn du auf einer Messe in einer Blogger-Gruppe von A nach B läufst und direkt hinter dir angeregt und lautstark gelästert wird: „Also diese ganzen Modeblogger mit ihren H&M Klamotten!“ – und du auch noch ein Kleid und eine Kunstpelzjacke von H&M anhast… Alles, was mir dazu einfiel, war, mich umzudrehen und die Lästermäuler und mit meinen Augen, aus denen Blitze flogen, zu fixieren…

another awkward moment:

auf der gleichen Messe erzählte mir eine mir unbekannte Bloggerin, dass sie beim Fotografieren immer nur manuell fokussiert. „DAS ist für mich Fotografieren. Alles andere ist nur Rumgeklicke“, meinte sie… Mir blieb nichts anderes übrig, als augenrollend „Dan-keee“ zu erwidern. Denn auch ich gehöre zu denen, die nur „rumklicken“, um in dieser Definition zu bleiben… Schade, dass sich so viele Menschen erst dann gut fühlen, wenn sie die anderen runtermachen! Psychologisches Stichwort zu diesem Verhalten lautet „sozialer Abwärtsvergleich“.

in meinem Glückskeks stand:

„Strebe bei allem, was du tust, nach Perfektion“ – ENDLICH!!! Sonst heißt es immer nur „sei mal nicht so perfektionistisch“ :D

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I am wearing:

dress worn as skirt: Mango sale

hello Kitty hoodie: H&M sale

boots: Zara

bag: Tosca Blu*

* gift/press sample

photos: Irina

editing: by me

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Outfit

outfit: Oxford. Ein Look – vier Locations

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Es war windig in Oxford.

Hunderte von jungen Menschen tummelten sich in den alten Gassen, die Schaufensterplakate in kleinen Läden und Cafés warben mit Studentenrabatten. Touristen drückten geschäftig auf den Auslöser, Busse und Autos eilten die Straßen entlang, und inmitten all dessen thronte unerschütterlich und erhaben die alte Universität von Oxford.

Ich war völlig überwältigt, da die überaus coole und wunderschöne Stadt alle meine Erwartungen übertraf, die auch noch von den allzu bescheidenen Aussagen von Daniella geprägt waren: „Ich weiß nicht, ob du passende Locations in Oxford für dich findest. Möchtest du es eher ländlich oder städtisch haben?“ – hahahah als ob! Leider nahm ich nur ein Outfit mit, denn die „Locations“ übertrafen einander nur so an Prächtigkeit.  

Bilder von Oxford selbst sind hier!

Ein Look – vier Locations

Wir haben also einen Kompromiss gemacht und einfach ein einziges Outfit in verschiedenen Locations geschossen. Auch interessant, wie unterschiedlich derselbe Look vor anderen Hintergründen wirken kann.

Welche Location mögt ihr am liebsten?

Die romantische Steinwand mit Blumen, das lila Cafe, die Steintreppe oder die melancholische Backstein-Mauer? :)

o ja:

juhu, endlich wieder Nachtflohmarkt gehabt! Unglaublich, was für Mengen an Klamotten sich in kürzester Zeit bei mir ansammeln! Dabei denke ich jedesmal nach dem Flohmarkt – „Endlich Platz!! Das bleibt jetzt so“…

oje:

dass ich seit einer Woche Zahnprobleme und eine dicke Backe habe, ist eindeutig ein riesiges OJE… Hoffentlich kann mein Zahnarzt am Montag was dagegen unternehmen!

geshoppt:

klar – mein Besuch in Grossbritannien hat mich noch mehr ins Karo, Glencheck und Hahnentritt-Fieber gestürzt! Neu dabei sind zum Beispiel ein Anzug von River Island und ein super spießiger und deswegen super cooler Woll-Rock von Uniqlo :)

gestaunt:

wieso sind die Leute in München eigentlich so aggro?? Es reicht schon eine Kleinigkeit – z. B., dass sie unterwegs jemand anrempelt – dass sie an die Decke gehen. Bei jeder roten Ampel oder einem laut telefonierenden Ausländer werden Augen gerollt, bis sie halb rausfallen… Komische Angewohnheit. In London beispielsweise ist der Alltag viel viel stressiger und die Stadt viel viel voller – und trotzdem scheinen die Leute gechillter zu sein. Ich kann nur staunen.

Neuanfang:

ich werde tatsächlich schon diesen Sonntag in der Kirche verabschiedet – trotzdem ist es noch nicht mein letzter Gottesdienst dort, bis Ende November werde ich noch orgeln. Aber ein letztes Orgelkonzert dort habe ich schon gegeben (an Erntedank). Für alle, die nicht wissen, worum es gerade geht – ich war dort 9 Jahre lang als Organistin angestellt und habe gekündigt – ungewohntes, aber schönes Gefühl!

I am wearing:

dress: Mango (aktuell)

boots: Zara (old, but similar)

beret: H&M (old, but similar)

bag: COS

photos: Daniella

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Allgemein Outfit

outfit: gepunkteter rock

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Dieses Outfit erinnert mich an etwas. Ich weiß nicht an, an was. Aber wenn ich diese Bilder ansehe , habe ich das Gefühl, an etwas erinnert zu werden. Es hat einen Hauch von Vintage, einen Hauch von Nostalgie, und eben – Erinnerung.

Den süßen gepunkteten Rock hatte ich heute zum ersten Mal an, und wurde von einer Frau sogleich darauf angesprochen. Ich erzählte, der Rock wäre von Forever21 und hätte gerade mal 12 Euro gekostet. Das konnte sie kaum glauben. Sie meinte, es wäre ein Designer-Teil, sagte sie.

Kombiniert habe ich es natürlich, wie immer, unkonventionell. Mit etwas Bravem dazu hätte mir das Ganze zu sehr nach 50ger Jahren ausgesehen. Modern wird es dagegen mit einem Print-Sweatshirt.

Nach dem Motto „mehr ist mehr“ habe ich dann noch meine Statement-Kette und cognacfarbene Accessoires hinzugefügt.

… und? An was erinnert EUCH dieser Look?

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Ach ja, und man kann mir jetzt auf Twitter folgen! Voll krass man, oda Alter?

Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]Neuer Job ermöglicht einen Einblick in die Welt der Luxus-Kleidung, jihaaaa![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]einen meiner Jobs, der schon am 16. August stattgefunden hat, habe ich immer noch nicht bezahlt bekommen!! Und der Herr, der mir den Job vermittelt hat, geht einfach GAR nicht mehr ans Telefon und antwortet auf keine SMS!!! Unterste Schublade, sowas!! Ich könnte echt ausrasten!![/dlitem]
[dlitem heading=“zitiert:“]“die Grossen hören auf, zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören, zu kriechen“ (Schiller), gefunden bei @freierdenker auf Instagram[/dlitem]
[dlitem heading=“gewünscht:“]neues  Iphone. Meins hat ja gar nicht die Foto-Funktion „Quadrat“ für meine Lieblings-App Instagram! Geht gar nicht xD[/dlitem]
[dlitem heading=“gelesen:“]h&m Magazin. Wow! Voller guter Texte, toller Stylingvorschläge und Inspirationen, und auch noch kostenlos! Bravo!! Und ich bin schon tierisch auf die Kooperation mit Alexander Wang gespannt!!! Ich liebe sein Zeug :)[/dlitem]
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Ein bisschen Spaaaß muss seeeeeein XD

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rock: Forever21

sweatshirt: H&M

boots: via Roland

hut: Hallhuber (old)

location: Grafinger Str., München

photographer: Kaj von Kaluediary

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Outfit

outfit: wine red distressed knit

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I`m daaaancing in the raaaaaain, la laaaaa lalalalaaaa :D So ging es mir heute, als ich mit P. im Regen die Bider machte! Leider ist Regen nur selten fotogen und macht sich auf den Bildern meist nur durch schlechte Lichtverhältnisse bemerkbar… Aber wozu gibt es denn Bildbearbeitungsprogramme! Hop – voila! Ich veränderte etwas die Farbgebung in richtung seipa, hellte insgesamt etwas auf und unterstrich die Lichter und die Schatten und hab die Bilder jetzt gern ;) Die Stimmung ist irgendwie anders als sonst… Regnerisch eben. Oder?

Ach ja: ich rauche. Keine Zigarettenwerbung. Einfach ein Teil meines Lebens. Im Moment. Bis ich aufhöre ;)

Recently:

o ja: ich habe einfach eine gute Zeit. Und ich bin so dankbar dafür! Alles läuft wie geschmiert. Und das, was schief läuft, wird von mir nur wenig Zuwendung quittiert! Ich konzentriere mich auf Positives, und bis jetzt klappt diese Herangehensweise… Ist aber auch ein Geschenk, und nicht mein Verdienst!!

oje: morgens aufwachen, weil eine Fußhupe namens „Hund von der Nachbarin“ mir hysterisch hoch und für ihre Größe erstaunlich laut direkt ins Ohr bellt. Ok, es hat sich nur so angefühlt, als würde sie mir direkt ins Ohr bellen. Was aber auf dasselbe hinauskommt…

geträumt: mal wieder von Apokalypse!! Komischerweise träume ich in letzter Zeit öfters davon! Und es ist immer ähnlich: bedrückende, stressige Stimmung, meine Familie und Freunde dabei, begrenzte Zeit zum Fliehen (wohin auch immer), Gefahr

gefreut: über ENDLICH ENDLICH ENDLICH gaaanz kleine Fortschritte im Ballett!! Ja, wenn man es gescheit machen will, werden selbst die einfachsten Sachen sehr schwer und kleine Fortschritte werden (für mich) gaaanz groß :D

Gedanken gemacht: über Gesundheit und warum es uns schwer fällt, dankbar zu sein, wenn alles in Ordnung ist, und wir uns meist erst daran erinnern, wenn uns was fehlt

gecastet worden: Shopping Queen war zum Casting bei mir in der Wohnung, wow, ich finde DAS schon mutig von mir :D Die Dame war ziemlich angetan von meiner Wenigkeit, aber schauen wir mal! Entschieden wird es von jemand anders, und die haben sich noch nicht gemeldet… Jedenfalls musste sie mich eher bremsen, als zum Plappern ermutigen, hehe.

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HIER und HIER zeigte ich den Rock schon mal! Auch wenn ganz anders! Und HIER könnt ihr den Pulli sehen, auch ne ganz andere Kombi, und ich hatte noch schwarze Haare :D

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outfit-sepia-picture-editing-art-fashion-blogger-retro-vintage

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distressed pullover: alainnbella.com

skirt: C&A (old)

boots: H&M

hat: Zara

location: Perlacher Einkaufspassage München

photographer: P. (dankiiiii)

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