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Outfit

outfit: casual & cool

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Das Outfit von vor 2 Tagen war eine schwere Geburt (kennt ihr das?), umso überraschender war es für mich, dass so coole Bilder rausgekommen sind. Ich habe nicht mit so einem Ergebnis gerechnet, denn ich hatte das Ankleidezimmer auf den Kopf gestellt, nur um festzustellen, dass ich mich in allem unwohl fühlte, obwohl ich die Looks an sich teilweise echt cool fand. Ich war so frustiert, dass ich schon echt alles hinschmeißen und das Shooting absagen wollte, aber dafür war ich dann eine zu pflichtbewusste Bloggerin :D Ich zog einfach etwas an, was ich normalerweise zu langweilig für den Blog finde – also einfach total casual, aber so richtig zum Wohlfühlen. Rote Lippen hab ich dann auch noch drauf gepackt – aber das Wichtigste Accessoire ist natürlich die Brille. ENDLICH habe ich sie wieder getragen, nach der Shoppingqueen-Ausstrahlung!! Yippiehhh!! Ich kaufte sie ja auf meiner Shopping-Tour für mein New-York-Motto bei dem Shopping Queen Blogger Special München… Und dann packte ich schnell die Kamera ein und bin zum Shooten gefahren.

Also besteht der Look heute aus lauter Schnäppchen: einer zerrissenen Jeans, einem Cashmere Pulli (für 9 Euro!), einer Bomberjacke (ebenfalls zu dem Preis, hihi) und Sneakers. Typisch casual halt! ABER die Brille macht das Outfit zu was Besonderem. Erstaunlich, dass so ein auffälliges Ding nicht vollends bescheuert aussieht. Also ich liebe sie!

Und: die Bilder muten vintage zu. Voll 80ger!! Ich hab sofort gewusst, dass ich sie ein bisschen auf „alt“ bearbeite. Et voila! Heute ist auch die Perfektionistin mal sehr zufrieden :DDD

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Ansonsten bin ich immer noch im Aufräum-Fieber. Ich finde das immer wieder bemerkenswert, wie der Zustand der Wohnung den inneren Zustand des Bewohner widerspiegelt. Auch mein bester Freund und Nachbar hat sich anstecken lassen und hat tagelang geschuftet, sortiert, umgeräumt und weggeschmissen. Ich kann es nur empfehlen! Fenster aufreißen, Lieblingsmusik aufdrehen und los gehts!

Dann entsteht auch wieder Platz – und der tut nicht nur der Seele gut, sondern man kann sich auch wieder ein paar Deko-Kleinigkeiten oder auch Möbelstücke leisten, die man schon länger anvisiert hat. Hier* gibt es eine nette Auswahl – vor allem so eine Truhe würde mich reizen. Kissen drauf, Bettschwäsche und Zeug rein – und schon ist eine neue Sitzgelegenheit geschaffen, die stylish ist UND praktischen Stauraum bietet. Bei meinen 40 qm Wohnfläche Gold wert!

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bomber jacket: C&A sale

jeans: H&M <3 (auch cool)

sunglasses: Irina (gekauft in der Shopping Queen Sendung XD) (ähnliche hier)

sneakers: Zara (oder hier)

location: München Josephsplatz

photographer: ein guter Freund, der anonym bleiben möchte :P

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Allgemein Humor Leben thoughts

stories: Ode an die Verpeiltheit

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Tendenziell ziehe ich an drei viertel aller Türen, die man drücken sollte. Die Erdanziehungskraft in Kombination mit den Unebenheiten des Bodens machen mir ca jeden zweiten Tag zu schaffen, sodass ich stolpere und nur knapp vom Hinfallen bin. Mit den Regenschirmen, Handschuhen und Bleistiften, die ich in meinem Leben schon verloren oder liegen gelassen habe, könnte man mindestens eine Kleinstadt versorgen.

Was ich auch gerne mache – wenn ich in der Ubahn mal wieder am Handy hänge, meine ich dann plötzlich, dass ich aussteigen muss, springe panisch auf, renne zur Tür und merke, dass ich ja doch erst die nächste raus muss. Meist geh ich dann gar nicht mehr auf meinen Platz zurück, denn die verständnislosen Blicke der Passagiere sind mir irgendwie peinlich :D

Aber was ich gestern gebracht hatte, war selbst für mich eine Leistung:

…während ich einen meiner Hüte vom Regal nahm, flog mir ein anderer Hut mit der Kante trotz Brille, die ich aufhatte, direkt ins Auge. Ins Auge!!! Hallo? Hat mein Auge denn nichts von Reflexen gehört? Es hätte nun wirklich genug Zeit zum Zugehen gehabt, als es merkte, dass ein fetter Hut mit der Kante direkt drauf zu fliegt… Aber nein! Es zog es vor, offen zu bleiben und danach ein halbe Stunde zu tränen und mir Angst zu machen…

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Letztens passiert: in der Früh die kleine grüne Tasche zum Ballett mitgenommen – am Nachmittag zu einem anderen Termin die grosse schwarze. Aber nicht die Farbe ist entscheidend – sondern, wie sich später rausstellte, als ich mir unterwegs einen Kaffee kaufen wollte – der Inhalt.

Den leckeren Kaffee-Duft einatmend, durfte ich dann vor meinem inneren Auge die kleine grüne Tasche samt Geldbeutel UND Wohnungsschlüssel in der Küche stehen sehen.

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Was ich auch IMMER bringe (und genau dieses „immer“ ist das Erschreckende dabei – „ab und zu“ kann ja jeder!) – wenn ich trinke (oder allgemein mit Flüssigkeit hantiere – sei es Abspülen oder Tee aufgießen), bekleckere ich mich. So zuverlässig wie die Tatsache, dass die Erde sich dreht. Oder auch dass es genau dann regnet, wenn ich den Regenschirm Zuhause lasse.

Der Klassiker dabei ist:

erst den Deckel auf dem Kaffee to go nicht richtig draufmachen und dann einen kräftigen Schluck nehmen. Besser gesagt, nehmen wollen. Denn der größte Teil des Getränkes landet, gut verteilt, auf dem Schal, der Jacke und dem Pulli.

Und jetzt sagt mir bitte bitte bitte, dass das alles als völlig normal und bedenkenlos anzusehen ist :D

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