Browsing Category

Humor

Humor Lifestyle thoughts

Wie aus meinem tiefschwarzen Daumen ein grüner wurde

grüner, daumen, pflanzen, home, living, interior, einrichtung, berlin, blogger, blog, lifestyle, boho, bohemian, zuhause, poster

Immer wenn jemand behauptet, einen schwarzen Daumen zu haben,

fühle ich mich in meine Vergangenheit hineinversetzt, denn ich war haargenauso. Mein Lieblingsspruch, gepaart mit überheblichem Augenrollen, war:

"Pflanzen haben in einer Wohnung nichts zu suchen. Sie gehören nach draussen."

Wie konnte es passieren, dass mir Leute mittlerweile Grünpflanzen zum Geburtstag schenken können, ohne dass ich ihnen den Kopf abreisse, sondern im Gegenteil, mich darüber so freue, dass ich wie ein Flummi durch meine Wohnung hüpfe und die Altbauwände zum Wackeln bringe? Und dass ich sogar Poster bestelle, auf denen Grünpflanzen abgebildet sind?

Auch Menschen, die sich für Pflanzen interessieren, rufen in mir plötzlich ein intimes Gefühl von Vertrautheit hervor, selbst wenn ich diese Menschen gar nicht kenne. Vor Kurzem war ich bei einem älteren Paar zu Besuch, und wusste nicht so recht, wie mir geschieht, bis das Gespräch zufällig in Richtung Pflanzen entwickelte. Augenblicklich fühlte ich mich mit diesen Menschen verbunden und ergriff die Chance, endlich ein Problem anzusprechen, welches mir seit einer ganzen Woche schon auf der Seele brannte, nämlich: hat mein Ficus etwa Blattläuse?? Und was um Gottes Willen kann man dagegen tun?

Überhaupt, ist es bemerkenswert,

wie mein Ficus, äh ich meine Fokus, sich verschoben hat. Ich denke, das ist vegleichbar mit Menschen, die ein Baby bekommen haben. Plötzlich werden alte Probleme nicht so wichtig, und man beschäftigt sich mit Themen, die bei einem früher Schweissausbrüche ausgelöst hätten. Wieso ist bei der Calathea ein Blatt gelb geworden? Warum fühlt sich das Efeu so trocken an, obwohl ich es genug gegossen hatte? Soll ich eigentlich den Drachenbaum umtopfen? Und hat die Glückskastanie, in Fachsprache Pachira Aquatica genannt, denn auch genug Licht?

grüner, daumen, pflanzen, home, living, interior, einrichtung, berlin, blogger, blog, lifestyle, boho, bohemian, zuhause, poster

Grünpflanzen-Therapie

Das alles sind Fragen, die sich sehr gut dafür eignen, die anderen Probleme zu verdrängen. Es sind Rechnungen zu begleichen, Telefonate zu tätigen, Wäsche türmt sich und Staubkörnchen tanzen im Sonnenlicht? Egaaaaal. Viel wichtiger ist die Frage, ob dem Kaktus der Standortwechsel schaden könnte?

Die Leidenschaft für Pflanzen hilft einem, über sich selbst hinauszuwachsen. Im Winter hatte ich mir zwei hohe Pflanzen eingebildet, die ich direkt auf den Boden stellen könnte. In den Instagram Stories meiner lieben Alessa, die genauso grün unterwegs ist, sah ich, dass ein bekannter Discounter riesige Pfanzen im Angebot hatte, für unglaubliche 10 Euro pro Stück! Es war um mich geschehen, und meine Odyssee begann.

grüner, daumen, pflanzen, home, living, interior, einrichtung, berlin, blogger, blog, lifestyle, boho, bohemian, zuhause, poster

 

Bei Minusgraden und Orkan-ähnlichen Winden suchte ich eine Filiale auf,

die einen besonders langen Fussmarsch erforderte. Dort erwarteten mich nicht etwa die grünen Objekte meiner Sehnucht, sondern die trockene Aussage einer Mitarbeiterin, die aus einem Wort bestand, das da wäre "ausverkauft". Aber Aufgeben ist nicht meine Art, vor allem dann nicht, wenn ich mir irgendwas Sinnloses, aber für mich persönlich Unumgängliches in den Kopf gesetzt hatte.

"Auf in die nächste Filiale", dachte ich mir. Ihr ahnt es schon - auch dort fand ich keine grossen Pflanzen, stattdessen aber jede Menge Tannenbaum-Zweige (es war vor Weihnachten). Mein Kampfgeist war geschwächt, aber noch genügend vorhanden. Dennoch wollte ich diesmal sichergehen und fuhr quer durch die Stadt zur gleichen Filiale, wo Alessa ihre Pflanzen kaufte. Und endlich! Happy End! Mit einem Topf im rechten und einem im linken Arm trotzte ich dem Wind und danach dem öffentlichen Berliner Nahverkehr. Sogar die an alles gewöhnten Berliner drehen sich nach mir um. Wenn das mal kein Abenteuer ist!


Fazit:

Leute, lassen wir uns vom Leben überraschen und nageln wir uns nicht auf unsere eigenen Charaktereigenschaften oder Gegebenheiten fest. Es kann immer mal wieder passieren, dass Dinge sich ändern - eben auch zum Positiven! Aus einem schwarzen Daumen kann ein grüner werden, und selbst wenn sich ein Paar Pflanzen mit fehlendem Licht oder unseren Pflegefehlern schwer tun sollten - aufgeben ist nicht! Wichtig ist die Leidenschaft. Und wenn euch ein grüner Daumen überhaupt nicht wichtig ist - wie es bei mir noch vor einem Jahr der Fall war - ist auch das total ok! Ihr könnt euer Grün genauso gut im Salat geniessen :)

You Might Also Like

Humor Lifestyle thoughts

mein bester Freund – die Waage

waage, gewicht, kuchen, essen, diät, humor, kolumne, blogger, lifestyle, berlin, cake

DIE WAAGE UND ICH - WIR SIND BESTE FREUNDE.

Das war nicht immer so. Monatelang verstaubte sie unter dem Schrank, phasenweise wurde sie dann rausgeholt, nur um einen frustrierten Gesichtsausdruck zu kassieren. Das Leben einer Waage ist kein Zuckerschlecken! Sie braucht starke Nerven, denn sie muss so Einiges erdulden! Wer hört schon gerne misstrauische Ausrufe wie "Neeeeeein, das kann nicht sein, die Batterie ist bestimmt leer"?  Bestimmt dachte sie dabei "Schon klar, ICH soll wieder schuld sein!".

Sie wurde im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten und mit negativen Vibes konfrontiert - dafür, dass sie die Wahrheit gesagt hat. Wie unfair!

Ich weiß, ich weiß, man soll sich nicht jeden Tag wiegen, Körpergefühl und Gesundheit sind wichtiger, als die Ziffern auf der elektronischen Anzeige, aber seien wir doch mal ehrlich - wer kein gewisses Gefühl der Genugtuung beim Anblick der heißersehnten  {hier bitte die gewünschte Zahl einfügen}  verspürt, und wem beispielsweise bei einer "58" statt "60" keine Flügel wachsen, der hat ein viel zu gesundes Selbstbewusstsein!

SHAKESPEARE IST NICHTS GEGEN DIESES DRAMA

Ach, das Leben wäre doch einfach viel zu langweilig, wenn man jeden Morgen nicht dieser fast schon Shakespeare´schen Gefühlsspaltung ausgesetzt wäre - "Ist die Waage heute gnädig zu mir?  Wird sie mich milde anlächeln und mir ein Stück Kuchen erlauben - oder mich streng und vorwurfsvoll mit ihrem Display anschauen, als würde sie mir sagen wollen - hättest du gestern bloß das Abendessen weggelassen"?

 

 

CHOCOLATE TASTES AS GOOD AS SKINNY FEELS

Ja, die Freundschaft mit der Waage ist ein anspruchsvolles und widersprüchliches Unterfangen, sie kollidiert nämlich oft mit anderen Freund- und Liebschaften, die man so pflegt - vor allem die zu cremigem Eis mit leckeren Toppings, zu fluffigen Kuchen, zu frischer Pizza mit Käse, der sich bis ins Unermessliche dehnt, ohne abzureissen, zu Rum-Rosinen-Schoki, zu knusprigen Süsskartoffelpommes, zum Spargelinseln in einem Meer von Sauce Hollandaise und ja, auch zu Sushi!

Schade dass man Sushi nicht umarmen kann, aber ich bekunde meine Liebe dann eben anders - indem ich sie verschlinge. Das versteht die Waage nicht. Sie ist ein Paradebeispiel des kühlen Intellekts, der für sowas Profanes wie ein grummelnder Magen nicht empfänglich ist. Und ja, manchmal braucht man solche Freunde, die einen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Die berüchtigte Zahl auf der Waage ist nämlich nicht nur eine Zahl - zumindest für mich. Diese Zahl ist ein Erfahrungswert, der besagt, ob ich mich in einem Rahmen bewege, der sich für mich als ein guter rausgestellt hat.

Klar merke ich auch ohne Waage, ob eine Jeans kneift, aber Hand aufs Herz - was ist unangenehmer, eine Zahl zu sehen, die vielleicht nicht ganz optimal ist, oder eine steife grausame Jeans einfach um keinen Preis zuzubekommen?? Na also.


Achtung Achtung, dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit... IRONIE entstanden!

waage, gewicht, kuchen, essen, diät, humor, kolumne, blogger, lifestyle, berlin, cake
waage, gewicht, kuchen, essen, diät, humor, kolumne, blogger, lifestyle, berlin, cake

Bilder und Kuchen: Ramona <3

You Might Also Like

Humor Leben thoughts

Esra´s Ratgeber Vol. 2: wie man sich am effektivsten unbeliebt macht

Meine Lieben, willkommen zum Teil 2 der bitter ernst gemeinten Ratgebers hier auf Nachgestern ist vormorgen!

Teil 1 handelt vom Busy-Sein par Excellence und kann hier gelesen werden!

Heute geht es um die Skills, die man unbedingt entwickeln muss, wenn man sich unbeliebt machen will! Hier habt ihr es mit einem absoluten Experten seines Fachs zu tun, der genau weiß, von was er spricht – und dieser Experte bin ich, tadaaa! Siehst du etwa Rot? Das bin doch nur ich, höhö.

Los geht´s – hier die ultimative Anleitung zum sich-unbeliebt-Machen! Nachmachen definitiv empfohlen!


 

1. Mach immer das, was die anderen von dir wollen!

Du glaubst, dass dich niemand mag, wenn du unnachgiebig, egoistisch, verständnislos und unkooperativ bist? Du irrst dich gewaltig! Die menschliche Logik ist schwer nachzuvollziehen, aber genau das Gegenteil ist der Fall – bist du altruistisch und machst immer das, was man von dir verlangt, erntest du Respektlosigkeit und schlechte Stimmung.

Ein Beispiel:  jemand ist beleidigt, weil du nicht ganz ehrlich warst, und verlangt, du sollst ehrlich sein. Daraufhin arbeitest du an dir und bist diesmal ehrlich. Was passiert? Derjenige ist wieder beleidigt! Yesss, Ziel erreicht!

2. Sei ehrlich!

Apropos Ehrlichkeit – die ist der ultimative Weg, sich unbeliebt zu machen! Selbst, wenn du deine Meinung ausschließlich diplomatisch und höflich zum Besten gibst, kannst du mit dieser Methode sehr erfolgreich unbeliebt werden! Sogar noch unbeliebter, als wenn du sie frei Schnauze und frech äußerst. Frech-Sein wird nämlich mit sicherem Auftreten verwechselt, und höflich-Sein mit Unsicherheit ;)

3. Gib deine Fehler zu

Lasst uns mit einem Vorurteil aufräumen – dass Fehler begehen auf Menschen abschreckend wirkt, stimmt nämlich nur bedingt. Es ist viel wichtiger, wie du den Fehler im Nachhinein verpackst! Willst du dich unbeliebt machen – dann gib den Fehler zu und entschuldige dich dafür! Du wirst sehen – sobald du dich für etwas entschuldigst, stempelst du dich selbst auf immer und ewig als schuldig ab – und wird man es dir nicht verzeihen! Klingt paradox? Probier es aus!

 

   

 

 

… du siehst rot?

Vielleicht

siehst du

einfach nur

mich ;)

 

 

 

 

 

4. Sei in dem was du tust gut, sehr gut oder gar besser, als Andere

Ein alter Hut: beliebt sind Menschen, die  b e h a u p t e n,  etwas zu können – aber willst du unbeliebt sein, dann behaupte gar nichts –  s e i  einfach besser! Du wirst merken – ganz viele Menschen werden es nicht ertragen können, und dir gönnen sowieso nicht, und schon kommst du deinem Ziel, unbeliebt zu sein, ein ganzes Stück näher!

5. Gib gute Tipps

Tipps geben hat eine ganz wichtige Auswirkung – der andere fühlt sich verunsichert, und im besten Fall bekommt er sogar Komplexe – weil er spürt, er kann deinen Tipp eigentlich ganz gut gebrauchen. Hilfe anzunehmen wird mit Schwäche Zugeben assoziiert – und das ist total out! ZACK! Tipps verteilt – und schon bist du unbeliebt!

Und der letzte Tipp:

Schreib solche Blogposts, wie diesen, damit jeder aus deinem Bekanntenkreis, der es  u-n-b-e-d-i-n-g-t  will, sich nach Belieben wiedererkennen und alles persönlich nehmen kann!

 

Viel Spaß und Erfolg beim Sich-Unbeliebt-Machen!

You Might Also Like

Blogwatching Humor

peinliche outtakes #5

Humor ist manchmal der beste Weg, die Welt zu ertragen! Also haben Diana und ich uns mal wieder entschieden, euch etwas aufzuheitern, und zwar mit unseren ultimativ misslungenen Outtakes :D Es ist nämlich nicht alles Gold, was glänzt – mittlerweile dürfte es ja durchgesickert sein, dass die Shooting-Ergebnisse erstaunlicherweise nicht zu hundert Prozent perfekt werden ;)

Los gehts! Und klickt auch zu Diana rein, dort gibt es noch eine Ladung peinlicher Fotos :D

Links ist, wie immer, die „ernsthafte“ Variante, rechts die in-die-Hose-gegangene :D


Augenrollen – next level:

(Originalpost hier)

Bei Körpergröße 1,64 können große Schritte wie folgt aussehen:

(Originalpost hier)

Ich weiß beim besten Willen nicht, was diese Verrenkung darstellen sollte und wie sie zustande gekommen ist…

(Originalpost hier)

„Uff, ist es heiß hier. Lass ma bissl durchlüften“

(Originalpost hier)

„Wart, wart, ist das Licht eigentlich gut hier?“

(Originalpost hier)

„Was soll ich bloß mit meinen Händen anfangen…“

(Originalpost hier)

Kurz vorm Losprusten. Wieso müssen mich die Fotografen auch immer so zum Lachen bringen? :D

(Originalpost hier)

Humor thoughts

blogger`s life: die unmöglichsten Shooting-Situationen

Na, wer von euch würde auf die glorreiche Idee kommen, an einer Baustelle vorbeigehend, mal schnell einen Nagel in ein Brett zu jagen?

  …Oder sich beim Bäcker einfach mal schnell hinter den Tresen zu stellen?

  …Beim Tengelmann an der Kasse einfach mal dem Kassierer unter die Arme zu greifen und die eigenen Einkäufe selber über den Scanner zu ziehen?

  …Dem Taxifahrer bei der Gangschaltung behilflich zu sein?

Waaas, niemand? Ach kommt, Leute, was seid ihr denn für spießige Spaßbremsen, ist doch witziiiiiiig! Schließlich finden es auch genug Leute witzig, sich einfach mal ungefragt ins Bild zu stellen, wenn sie Blogger beim Shooten sehen.  Selbst wenn es keine Blogger, sondern Touristen wären, würde das auch nichts an der Situation ändern – denn falls ich das Einmaleins der gesellschaftlichen Umgangsformen beherrsche, dränge ich mich nicht in die Privatsphäre oder Arbeitsbereiche fremder Menschen – erst recht nicht ungefragt!

Allerdings gibt es auch Schlimmeres. Ich wurde auch schon richtig asozial beschimpft, als ich in einer Wohngegend geshootet habe – wie findet ihr „Zieh Leine, du F* “ ? 

Mittlerweile habe ich mir eine dicke Haut zugelegt – denn die braucht man auch! Ich ignoriere die Sprüche konsequent – denn dann lassen die Leute am ehesten davon ab und man kann in Ruhe weiterarbeiten ;)

Wie laufen unsere Shootings ab?

Location

Da ich meistens mit meinen lieben Bloggerkolleginnen shoote (z. B. Diana oder Franzi), machen wir eine Uhrzeit (im Winter ca Mittag, im Sommer ab 17 Uhr) und einen Treffpunkt aus. Bei dem Treffpunkt handelt es sich um einen Ort, wo wir hoffen, in der Nähe für uns beide eine coole Location finden zu können. Ganz selten haben wir schon vor dem Treffen eine Location im Kopf, aber meist irren wir eine Zeitlang umher und prüfen jedes Straßenbild, ob es zu unseren Outfits passt ? 

Früher mochte ich vor Hauswänden und -Fassaden fotografiert werden, mittlerweile bevorzuge ich Straßen, Cafes und Umgebungen, die Urbanität ausstrahlen.

Derjenige, der zuerst einen Shooting-Ort für sich gefunden hat, wird dann meist auch zuerst abgelichtet. Wenn wir uns dann niederlassen,  stellen wir unsere gefühlt 435987615 Taschen ab (das sieht in etwa aus wie ein kleiner Obdachlosen-Treff) und packen die Kameras aus. Eventuell werden noch Schuhe umgezogen oder eine passende Tasche rausgeholt (die für den busy Tag meist zu klein wäre!) und dann gehts los. 

Shooting itself

Meist shooten wir zuerst die „Standard“- (heißt Ganzkörper) -bilder im Hochformat, und zwar im Stehen sowie streetstylige Laufbilder. Danach kommen Querbilder, Portrait und Details dran. Wenn wir guten Mutes sind und noch Zeit haben, probieren wir neue Perspektiven und Lichtverhältnisse aus (im Winter spürt zu diesem Zeitpunkt schon lange niemand mehr seine Finger). Danach wird sozusagen das Model zum Photographen und der Photograph zum Model – und je nachdem, ob der Andere an der Location bleiben oder wechseln möchte, zieht man weiter oder shootet an der gleichen Stelle. Im Anschluss wird manchmal noch eine weiße/helle Wand gesucht und wir machen Handybilder für Instagram.

Manchmal sind dann eben noch Kind (bei Diana) oder Hund (bei Franzi) dabei, was die Herausforderung auf keinen Fall mindert, sagen wir mal so :D

Kein Wunder, wenn die Leute dann stehen bleiben, als hätten sie einen Wanderzirkus entdeckt. Wir sind ja auch so etwas wie ein Wanderzirkus ;)

 

 

Best Off „Doofe Bemerkungen“ :D  

 

 

• Eine Omi: „Kind, setz doch die Sonnenbrille ab, man sieht nichts vom Gesicht!“

• „Was, dieses hässliche Gebäude wollt ihr fotografieren??“

die Klassiker:

• „Darf ich mit aufs Foto?“ – die Unverschämtesten stellen sich dabei einfach dazu, ohne die Antwort abzuwarten (siehe Header-Bild).

 und

• „Gut siehste aus!“

 

Aber das Beste war: „Bitte von mir keine Fotos, ich werde gesucht!“ ?

 

… Ansonsten warte ich schon auf den ersten Fahrradfahrer, der gegen eine Laterne fährt, weil er, statt nach vorne zu blicken, uns nachschaut :D

You Might Also Like

Humor thoughts

13 unnütze hass-fakten

Ich bin ein temperamentvoller Mensch – was im Klartext heißt, dass ich manchmal echt ausrasten könnte, wenn ich mit mancherlei „Kleinigkeit“ konfrontiert werde. Hier kommen meine nicht ganz ernst gemeinten Hass-Fakten!

Bildschirmfoto 2016-05-12 um 11.51.59

ICH HASSE ES,…

  • … wenn Menschen, mit denen ich telefoniere, am anderen Ende mit irgendwas rascheln. Leute, es ist am anderen Ende viel lauter, als es euch vorkommt!!!
  • …wenn Handcreme zu stark parfümiert ist. Ich will nur die Hände pflegen, nicht einen Geruchsschock bekommen!
  • … überhaupt alle starken Gerüche außer Zitrusfrüchten, Minze, Wassermelone und Cocos.
  • … wenn die Klopapier-Rolle zur Wand hin hängt! Ich drehe sie immer um :D
  • … den Hausschlüssel, vor der Haustür stehend, eine gefühlte Ewigkeit aus der Tasche rauszuwühlen. Ich hole ihn deswegen immer schon in der Ubahn raus.
  • … von fremden Menschen angestarrt zu werden, das macht mich unsicher. Ich glaube, ich schau nur noch den Boden an, wenn ich unterwegs bin, dann bekomme ich es auch nicht mehr mit, wenn die Leute mich anglotzen, als wäre ich ein Außerirdischer mit drei Köpfen!
  • … Puderzucker auf Gebäck. Irgendwie schaffe ich immer, etwas davon einzuatmen!
  • … Boden zu wischen. Never ever. Ich weiß nicht, warum. Lieber spüle ich zwanzig Berge Geschirr ab.
  • … wenn Menschen versuchen, Dankbarkeit zu erzwingen.
  • … dass bei meiner Lieblingssorte Pink Lady auf jedem einzelnen Apfel ein Aufkleber dran ist.
  • … kein Wlan – oder noch schlimmer – gedrosseltes Internet zu haben.
  • … wenn Leute ihre Aldi- oder H&M-Tüten auf links drehen und tragen. Mensch, glaubt ihr tatsächlich, dass man dann nicht mehr lesen kann, dass ihr ne verdammte Aldi-Tüte in der Hand habt?? Euer Ernst?
  • … passend zu meiner Mütze auf den Fotos: ich hasse es, wenn die Haare aus unerfindlichen Gründen EINFACH NICHT WOLLEN! 

Und was bringt euch so auf die Palme?

Mütze: thanks to Loevenich (similar here)

You Might Also Like

Humor Outfit

peinliche outtakes #4

Das Internet vergisst nichts? 

Meinetwegen! Es soll nicht vergessen, dass ich nicht perfekt bin, dass ich Macken habe und Grimassen schneide, wenn mir danach ist! Im Zeitalter der Perfektion, Makellosigkeit, der ewigen Jugend und der unübertroffenen Coolness halte ich mit dem heutigen Post mal wieder aus Leibeskräften dagegen – und zwar mit meinen Outtakes (Teil 1 hier – Teil 2 hier) – diesmal gemeinsam mit meinen Freundinnen und Blogger-Kolleginnen Diana und Franzi <3

Wie entstehen Outtakes eigentlich?

Es sind entweder einfach misslungene Bilder (die ich hier aber eher weniger zeige, weil ich sie nicht lustig, sondern einfach eben misslungen finde), oder, was öfters der Fall ist, Bilder, auf denen irgendeine Reaktion auf äußere Umstände festgehalten wurde. Sei es ein besonders starker Wind (wie auf dem vorletzten Bild), oder Passanten, die einen blöd anmachen, oder einfach die Müdigkeit, die einen dazu verleiten kann, den Ernst des Lebens zu verlieren und Grimassen zu schneiden :D

Und klickt unbedingt meine liebsten Blogger-Kolleginnen und Freundinnen an für die volle Outtakes-Ladung:

 

outtake-banner-diana

outtake-banner-franzi

 

Diesmal habe ich das so gehandhabt, dass die „ernsten“ Outfitbilder links erscheinen, und die dazugehörigen Outtakes jeweils rechts davon!

VIEL SPAß :D

ORIGINAL:                                                                                                          OUTTAKE:

Hier gehts zum Original-Post.                                                                                                                                                „Uahhh, hier riecht´s aber komisch!!“

 

Hier gehts zum Original-Post.                                                                                                                                            „Dianaaaa, kommt da die Trambahn??“

 

Hier gehts zum Original-Post.                                                                                                                                                            „No Paparazzi, please!!“

 

Hier gehts zum Original-Post.                                                                                                                                                 „Mannoo, der glotzt schon wieder!“

                                                                                                                                                                                   „Wie ging das nochmal mit der Streetstyle-Pose?

Hier gehts zum Original-Post.                                                                                                                                     Ich mach mal einen GROOOOßEN Schritt!“



You Might Also Like

Humor thoughts

blogging: 8 Anzeichen dafür, dass du kein Modeblogger-Anfänger mehr bist

Was macht einen alten Bloggerhasen aus? Gute Bilder? Nööö. Hochwertiger Content? Ach wo. Überdurchschnittliche SEO-Kenntnisse? Nein, nein und nochmal nein! Was die wahren Anzeichen dafür sind, dass du kein Blogger-Anfänger mehr bist – liest du hier!

Viel Spaß :D

 

1.   Du packst deine Goodiebags nicht sofort aus, sondern bist beim Nachhausekommen erstmal so fertig, dass du sie bis zum nächsten Morgen einfach unausgepackt stehen lässt. Auch am nächsten Tag hast du so viel zu tun, dass du dich erst daran erinnerst, als du am Abend in die Küche gehst, um dir ein Avocado-Brot zu machen und dabei über die Goodiebag stolperst, die du gestern mitten im Weg stehen gelassen hast.

2.  Der „Allerliebster Blog Award“ löst bei dir nur ein müdes Lächeln und eine vage Erinnerung an die Zeiten aus, als du angefangen hast zu bloggen. Du machst bei sowas schon lange nicht mehr mit, weil dein Content-Plan es nicht zulässt.

3.  Wenn dir ein Mißgeschick passiert, fluchst du erst, aber gleich im Anschluß drehst du ein kleines Video von dem Mißgeschick, das du bei Snapchat hochlädst („Missgeschicke wirken so authentisch!“). Wenn du damit fertig bist, erstellst du gleich einen Entwurf in deinem WordPress. Schließlich kann alles zu Content verarbeitet werden!!

4.  Es ist dir herzlich egal, dass dich Leute schief anschauen, weil du erstmal aufstehst, wenn im Restaurant dein bestelltes Essen kommt, um ein Foto aus der Vogelperspektive für Instagram zu schießen.

5.   Bei einem Spaziergang durch die Stadt siehst du keine schönen Gebäude, keine Sehenswürdigkeiten und keine Natur – sondern ausschließlich „Locations“.

6.   Du springst nicht mehr im Kreis herum und flippst aus vor Freude, wenn du eine Kooperationsanfrage oder eine Event-Einladung bekommst, sondern schaust zuerst nach den Konditionen und freust dich erst dann – es sei denn, die Kooperationsanfrage ist richtig unverschämt (siehe diesen Post darüber!)

7.   Wenn du auf Pressetagen unterwegs bist, stehst du nicht mehr unsicher in der Gegen herum und fragst dich, was du hier verloren hast, sondern schiebst die Klamotten hin und her und stellst den halben Showroom auf den Kopf, bis du dein perfektes Instagram-Bild  hast.

8.   Bei Zara & Co denkst du nicht mehr „Oh, geschnürte Sandalen, tolle Idee!“, sondern rufst „Oh, ein Aquazzurra-Lookalike!“ und DHL Autos und T-Shirts erinnern dich sofort an das gehypte Label Vetements.

Na? Hat sich wer wo erkannt?? ?

Habe ich etwas vergessen?

You Might Also Like

Humor

fun: outtakes #3

Juhu, wir machen gemeinsame Sache in Mission Peinlichkeit, ist das nicht toll? In der Zeit, wo immer mehr Hirn- und Herzlosigkeit, gepaart mit makellosem Erscheinungsbild, überhand nehmen, stehen wir auf für mehr Mut zum Blöd-Schauen, Unvorteilhaft-Aussehen und Grimassen-Schneiden :D

Eigentlich bin ich schon ein Mensch, der eitel ist. Aber ich hoffe, dass ich langsam, aber sicher auf dem Weg zur wahren Selbstakzeptanz voranschreite, und bis ich am Ziel ankomme, übe ich schon mal, indem ich euch Outtakes präsentiere, ok? :D

Outfits shooten ist nicht immer nur lustig (dem Thema werde ich bald mal einen eigenen Post widmen) – manchmal ist es kalt, manchmal ist man richtig müde, manchmal mischen sich komische Passanten ein oder machen einen sogar richtig blöd an. Da hilft es ab und zu, ein bisschen rumzualbern und zu lachen, und Abstand zu nehmen von dem „Posen für die Perfketion“ :) So entstehen dann solche Bilder, und  HIER und HIER findet ihr meine älteren Outtake-Posts.

Und klickt unbedingt meine liebsten Blogger-Kolleginnen und Freundinnen an für die TOTALE Outtakes-Ladung:

diana

kaj

***

Hier bin ich ein Multitasking-Talent: Springen, Zunge rausstrecken und dabei möglichst blöd schauen – alles geschafft! :D

„ernste“ outfit-version hier

outtake-hallhuber

***

„Iiiihhhh, da ist ein Spinnweben am Geländer!!!“ (Sophie, weißt du`s noch? :))

„ernste“ outfit-version hier

outtake-creme-outfit-neutrals

***

Kurz vor dem Losprusten…

„ernste“ outfit-version hier

outtake-monki-dress-stripes

***

… und die Esraaaaa, die hat Zäähneeee, und die trägt siiiiiie im Gesiiiiicht…. Lalala :D

„ernste“ outfit-version hier

outtaake-yellow-fall-outfit

***

Ooopsiii, Kiefer ausgerenkt und Kinnlade runtergeklappt :D

„ernste“ outfit-version hier

rene-lezard-outtake

***

Kiefer und Kinnlade immer noch nicht eingerenkt…

„ernste“ outfit-version hier

outtake-frontrow

***

„Halli-hallo, ihr Paparazzi! Für euch setze ich mein strahlendstes Lächeln auf :D“

„ernste“ outfit-version hier

outtake-red-kimono-jacket-outfit-blogger

***

„Du sollst mich doch nicht fotografieren, während ich rede…“

„ernste“ outfit-version hier

outtakke-asos-outfit-blogger-fun-humor

Follow me on:

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_pinterestlookbook_mail_rss_