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how to wear: ugly sneakers vol. II Midirock

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Ich und blau.

Eine seltene Kombination. In den letzten Jahren hat sich das so entwickelt, dass mir diese Farbe immer fremder wurde. Das bin einfach nicht ich, ich habe eine seltsame Abneigung dagegen und fühle mich mittlerweile immer unwohl, wenn ich einen Versuch starte, mich ihr anzunähern. Sogar Blue Jeans  kann ich nicht mehr anziehen. Heute habe ich mir überlegt, ob das nicht womöglich eine symbolische Bedeutung haben könnte? "Blues" bedeutet ja auch Melancholie... Vielleicht verdränge ich meine Melancholie und will damit nichts zu tun haben, indem ich nichts Blaues trage?

 

 

Wie dem auch sei - hier bin ich, einen blauen Rock tragend, unter einem blauen Himmel und vor einem blauen Hintergrund spazierend.

Gründe zur Melancholie gibt es gerade nämlich einige. Jeden Abend liege ich hellwach im Bett, während meine Gedanken am bevorstehenden Berlin-Umzug kleben, wie Fliegen an einem verfaulten Obststück. Ich sehe immerzu diese eine Szene vor mir: wie ich das erste (der Besichtigungstermin damals im März zählt nicht!) Mal in die Wohnung reingehe. Wie ich, P. und vielleicht ein paar liebe Helfer mein Hab und Gut reintragen, und wie sich mein leeres unbekanntes Zimmer immer mehr füllt, um danach sortiert und aufgebaut zu werden. Genau wie mein Inneres. 

Immer und immer wieder kreisen meine Gedanken um diese Szene, bis ich mich dabei ertappe und mir selber sage: "Wieso? Warum kannst du nicht im Jetzt sein? Gerade läuft deine letzte Woche vor dem Umzug - nicht deine letzte Woche in München, denn du kannst immer hierher und hierher zurück, wenn du es nur willst. Aber diese Zeit jetzt ist trotzdem einzigartig und einmalig, sie ist voller verschienenstartiger Abschiede und du drückst dich davor, indem du dich gedanklich in die Zukunft katapultierst? Und später sitzt du in dieser deinen viel imaginierten Wohnung in Berlin und erinnerst dich zurück an die Zeit vor dem Umzug? Wieso fällt es dir so schwer, im Jetzt zu sein, das Jetzt zu durchleben? Seit wann ist aus dir so eine raffinierte Verdrängungskünstlerin geworden?" - Ja, ich weiß, seit wann. Seit damals vor fünf Jahren, als meine Gefühle so ein ungeahntes Ausmaß an Gewalt entwickelt haben, dass ich aus Selbstschutz verdrängen musste. Ich hätte nie gedacht, dass das, was damals so notwendig war, so eine Eigendynamik entwickeln würde. Wie es geht, zu fühlen, aber an dem Gefühlten nicht zu zerschellen, muss ich noch rausfinden, und ich ahne, dass es ein langer Prozess werden wird.

Ich bin noch nicht weg, aber auch nicht mehr wirklich da. Oder bin ich doch mehr da, als ich meine, da zu sein? Zwischen Alltag und Aufbruch? Zwischen Abschied und Wiedersehen? 

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I am wearing:

midirock: &Other Stories

bluse: H&M (old)

cap: H&M (old)

sneakers: Nike

bag: Dior

Photos: Miu <3

editing: by me

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how to wear: ugly sneakers vol. I

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Man könnte diesen Post auch nennen – „Wenn reiner Pragmatismus einen zur Kreativität zwingt“,

oder aber „Münchner Bier versus California“. Auch „Erstes Shooting seit Monaten, ohne zu frieren“ oder „Ich beginne den Frühling bunt“ würde auch in Frage kommen.

Ich erkläre kurz, wie ich das meine: auf die Idee, drei verschiedene Looks mit den gleichen Schuhen zu shooten und dann daraus eine Reihe „How to wear Ugly Sneakers“ zu machen kam ich deswegen, weil ich alle drei Looks an einem Tag shootete, aber leider relativ wenig Lust hatte, drei verschiedene Paar Schuhe  mitzuschleppen ;)

„Münchner Bier versus California“ ist eigentlich selbstredend – die Shooting-Location war nämlich der Viktualienmarkt, weil der farblich mein Outfit so genial ausgegriffen hat – da hatte ich echt Glück! Also musste ich die kleine Ungereimtheit der verschiedenen Aufschriften in Kauf nehmen :)

Ansonsten ist der Look für meine Verhältnisse einfach echt bunt – normalerweise fühle ich mich eher in gedeckten Farben mit einem bunten Farbklecks wohl – aber dieses Outfit ist irgendwie auch genau meins! Und wenn es draußen wärmer wird, bekommt sowieso jeder Lust auf etwas mehr Farbe, nicht wahr?

 


Übrigens scheint das Sweatshirt, das ich hier trage, mit der Tasche und Cap regelrecht zusammengewachsen zu sein, denn ich kombinierte alle drei Teile schonmal miteinander – nur das Unterteil war damals ein Rüschenrock. Was soll ich denn auch machen, wenn die farblich so perfekt zusammenpassen! Was zusammengehört, soll man ja nicht trennen :D

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o ja:

omg der Frühling scheint tatsächlich da zu sein!! Ich habe schon ganz vergessen, wie angenehm das ist <3

oje:

eine Sache wird schwer in Berlin: die ganzen Obdachlosen und benachteiligten Menschen, die man dort überall sieht. Auch in München ist es viel viel schlimmer geworden, als noch vor 5 Jahren. Vorgestern habe ich am Bahnhof mitbekommen, wie ein Alkoholiker-Paar sich gestritten hat. Ich weiß nicht, was vorgefallen ist, aber sie hat verzweifelt geschrien „Ist dir das Handy mehr wert als ich? Ist dir das Handy mehr wert als ich?“, bis er komplett entnervt einfach gegangen ist. Sowas tut mir so so leid :(

überlegt:

wie ich mich in Berlin einrichte. Im Moment muss ich echt total auf mein Geld schauen, denn so ein Umzug ist wirklich teuer! Trotzdem möchte ich natürlich nicht monatelang auf Kisten leben, ohne Vorhänge und ohne Beleuchtung. Allerdings will ich auch nicht billige Übergangslösungen, die nicht zusammenpassen und trotzdem ewig da bleiben. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Wohnung wirklich aussieht (habe sie nur kurz während der Besichtigung Mitte März gesehen und seitdem nie wieder!). Am 15.4. ist es dann soweit!

unterwegs:

werde ich in nächster Zeit viel sein! Am 15. zieh ich um, aber schon am 19. bin ich wieder in München-Nähe zu einem Event, und am 3. Mai auch wieder! Auch Mitte Mai ist ein München-Besuch geplant – ich hoffe, dass ich P. dann nicht so krass vermissen werde, wenn ich ihn einfach so oft sehen kann – was natürlich kein Vergleich zum Zusammen-Wohnen ist…

bitte mitmachen:

Unterschreibt gegen das strengste Polizei-Gesetz seit 1945 !! Die Politik will, dass die Polizei in Bayern ohne Gericht quasi ALLES darf – sie muss nur jemanden als „Gefährder“ einstufen, ohne Beweise – „nach Gefühl“ reicht. Das würde die totale Willkür bedeutet und Gefahr für jeden Bürger sein! HIER!!

 

I am wearing:

culotte: Asos

sweater: Pimkie (old)

cap: Asos

shoes: Nike

bag: Furla

Photos: Miu <3

editing: by me

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roter Pullover & sich durchsetzen für Anfänger

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Ich kann ihr Gesicht immer noch vor mir sehen.

Sie hieß Darya, 11 Jahre alt, zerzauste schwarze, aber dennoch farblos wirkende Haare, plattes Gesicht und der leere, aber aggressive Blick eines Reptils. In der Pause nach dem Kunst-Unterricht nahm sie mein Heft mit gerade fertiggestellten Zeichnungen, zerriss es, warf es auf den Boden, trampelte darauf rum und lachte heiser und spöttisch...

 

Ich bin kein Experte für Persönlichkeitsentwicklung,

aber ich habe eine Persönlichkeit - und sie entwickelt sich. Von daher habe ich bei diesem Thema etwas zu sagen, denn ich habe mich im Laufe der Jahre extrem verändert, auch wenn mein Kern wohl der gleiche blieb. Früher war ich sehr vorlaut und führte mich so auf, als würde mir die Welt zu Füßen liegen (auch die Männer-Welt!) - und war dabei im Inneren eigentlich sehr schüchtern und unsicher. Das hatte etwas mit meiner Erziehung zu tun. Mir wurde nämlich die ganze Zeit eingeredet, dass ich was Besseres sei - und gleichzeitig, dass Bescheidenheit die höchste Eigenschaft eines Menschen ist, der wirklich was drauf hat. Von dieser Art von Erziehung kann ich also dringend abraten, es sei denn, ihr wollt neurotische Außenseiter heranziehen. Ich denke, meine Mutter hatte eigentlich vor, mir auf diese Weise ein gesundes Selbstbewusstsein mit auf den Weg zu geben, aber gleichzeitig ihr Ideal von einem bescheidenen Menschen, der nicht auf anderen rumtrampelt und nicht prahlt, vermitteln. Dabei hat sie aber über das Ziel hinausgeschossen. Als Teenager war ich also sehr selbstbewusst, aber gleichzeitig sehr zurückhaltend. Ich war stolz auf meine inneren Qualitäten anging, meinen Verstand, mein musikalisches Können. Ich hatte auch Freunde, die mich mochten. Aber wenn es darum ging, mich in der Klasse oder auf dem Schulhof zu behaupten - hat es nur einen Windhauch gebraucht, um mich umzuhauen. Wenn es darum ging, mich für mich selbst einzusetzen, war mir das immer extrem unangenehm - im Grunde habe ich es gehasst. Mir wäre es damals am liebsten gewesen, ich bräuchte gar nichts tun, und die Welt würde schon von alleine erkennen, wie toll ich bin.

 

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Das mit dem Schulhof namens "Leben" bleibt immer noch kompliziert,

denn ich musste feststellen - genau der gleiche Kampf um Ansehen, Einfluss und Macht geht im Erwachsenenalter genau so weiter, wie damals - nur noch mit viel krasseren Mitteln. So gesehen, gibt es "erwachsene" Menschen, wie man sie sich als Kind vorgestellt hat, eigentlich kaum, denn Anerkennung und Macht bleiben die Dinge, die uns auch im Erwachsenenalter am schnellsten dazu verleiten, uns gegen unsere Grundsätze zu verhalten.

Sich durchsetzen. Wie schafft man es in diesem menschlichen Wolfsrudel, ohne total korrupt zu werden? Und wie schafft man es, seinen Weg zu gehen, ohne aufgefressen zu werden (Wolfsrudel war eigentlich ein schlechter Vergleich, denn soweit ich weiß, arbeiten Wölfe im Team und fressen sich gegenseitig nicht, anders als die Menschen).

Ich glaube, darüber gibt es Bücher und Abermillionen von Ratgebern und Artikeln. Ich habe das jahrelang lernen müssen und bin weiterhin dabei, es zu lernen, denn dieser Prozess hört nicht auf, solange man am Leben ist.

Ich habe rausgefunden, dass es sehr wichtig ist, zu wissen, was man wirklich möchte.

Nicht mal unbedingt im Großen und Ganzen (also eine Art Lebensziel) - sondern auch in kleinen Dingen. Wenn ich einkaufen gehe - möchte ich noch unbedingt die Ubahn erwischen? Wenn ja - dann laufe ich die Rolltreppe runter, auch wenn die Leute sie versperren. Manchmal hilft dabei kein leises "Entschuldigung, darf ich vorbei" - sondern ich muss lauter sein, als meine Komfortzone es erlaubt. Da ich es mir im Alltag immer wieder vornehme, das Verlassen meiner Komfortzone zu üben, habe ich das letztens probiert: ich sagte laut "Darf ich vorbei bitte", und als keiner reagierte, bin ich einfach vorbei und musste mich dafür an der Frau vorbeizwängen, die den Weg versperrte. Wenn man das ohne Aggression macht, sanft, aber bestimmt, dann reagiert meist auch keiner über...

Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser ist es ohne ihr

Jeden Moment entscheidet sich, wie wichtig mir etwas ist, und ich habe festgestellt - wenn ich selber etwas als sehr wichtig empfinde, reagieren die Menschen anders auf mich und ich verhalte mich auch anders. Schwierig umzusetzen ist es, wenn ich auf jemanden angewiesen bin - oder aber, wenn jemand meint, ich wäre auf ihn angewiesen. Ich rufe bei einer Behörde an und werde abgewimmelt. Wenn ich jetzt klein beigebe und mich verunsichern lasse, habe ich das nicht erreicht, warum ich eigentlich angerufen hatte. Wenn ich nicht auf Anhieb schlagfertig genug war, muss ich eben in den sauren Apfel beißen und nochmal anrufen. Peinlich oder nicht - das ist völlig egal, denn ich muss mit der Person nicht befreundet sein, sondern ich habe ein Anliegen und möchte es gelöst bekommen.

***

Ein guter Tipp bei Telefonaten: man schreibt sein Anliegen auf einen Zettel, und wenn der andere versucht, abzulenken oder zu manipulieren - einfach das Anliegen vorlesen, immer und immer wieder. Ich habe das tatsächlich getestet - und er wirkt! Man darf sich nur nicht rausbringen lassen.

***

Überhaupt: Bescheidenheit ist eine Zier, aber man sollte auch damit nicht übertreiben, erst recht dann, wenn man bei der Durchsetzung seiner Wünsche keinen benachteiligt. Ehrlich gesagt, habe ich allerdings immer noch meine Probleme, mich durchzusetzen oder überhaupt durchsetzen zu wollen, wenn ich weiß, dass es jemand anders schaden würde. Ich glaube, man muss immer wieder versuchen, sich selbst wichtig zu nehmen, ohne die anderen zu übersehen. Liebe den nächsten, wie dich selbst - manche nehmen nur den ersten Teil des Satzes wahr und vernachlässigen sich selbst in der Sorge um andere -  manche nehmen sich nur den zweiten Teil zu Herzen und gehen über Leichen für den eigenen Erfolg. Beide Teile des Satzes sind wichtig - und es ist ein langer Prozess, diese Balance zu lernen.

Darya dagegen verbringt ihr Leben bestimmt immer noch voller Hass - gegen sich selbst und somit auch gegen andere. Früher hätte ich gesagt - es tut mir leid für sie. Heute konzentriere ich mich lieber auf Dinge, die Substanz haben.

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I am wearing:

pants: Zara sale

sweater: Zara (very old)

boots: Zara

cap: H&M


photos: Miu <3

editing: by me

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outfit: Punkte am Obststand

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Ich habe mich immer gefragt:

warum bekommen Leute so eine Panik kurz vor der Hochzeit, dass manche sogar die Flucht ergreifen?? Die lieben sich doch und sind sich sicher, dass sie einander wollen, woher kommt dann der ganze Bammel?

Ich glaube, jetzt weiß ich es, denn mir geht gerade es genauso mit Berlin. Ich liebe Berlin – aber jetzt, wo es richtig ernst und real wird und ich auf dem Weg in die Hauptstadt bin, für 4 Tage samt einigen Wohnungsbesichtigungen,  habe ich es richtig mit der Angst zu tun bekommen. Allerdings darf ich mich auf die Gefühle, die ich gerade empfinde, nicht allzu sehr verlassen,  denn ich bin gerade eh nur ein kleines Boot in den Strömungen meiner Stimmungsschwankungen, die manchmal innerhalb kürzester Zeit in gegensätzliche Richtungen ausschlagen.

Ich glaube, ich warte erstmal ab, was ich fühle, wenn ich in bei einer Besichtigung in einer Wohnung in Berlin stehe und mir vorstelle, dass es meine ist…


Jetzt noch kurz was zum Look:

ich habe zwei perfekte Dinge gefunden – zum einen das Punkte Kleid (ich hatte zwar schon mal eins, aber das habe ich jetzt aussortiert, weil es nicht ganz perfekt am Oberkörper saß und zu tiefen Ausschnitt hatte, an dem ich immer rumzuppeln musste, ich hasse das!), und zum anderen – ich träumte schon seit mindestens einem Jahr davon, an einem Obststand zu shooten! In Berlin haben wir es zwar einmal probiert, aber es war extrem windig und sehr kalt und ich habe mit einem Fotografen geshootet, den ich vorher nicht kannte, und war unzufrieden mit dem Ergebnis. Aber diesmal hat es genau nach meinen Vorstellungen funktioniert! An einem der vermutlich schönsten Obststände in München am Rosenheimer Platz <3

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o ja:

Musik ist das Schönste auf der Welt!!! Immer wieder erinnere ich mich daran – ob ich selbst spiele oder anderen zuhöre! Sie transportiert auf wundersame Weise Gedanken, Gefühle und Zustände ganz ohne Worte <3

oje:

für spät einschlafen und früh aufwachen. Hab ich denn schlafen verlernt oder wie??

wiederholt:

„I am not scared, I am not scared, I am not scared“!! Vielleicht hilft´s ja was…

erinnert:

dass ich Kürbiskernöl liebe. Omg wie konnte ich nur so lange ohne überleben??

gedacht:

ach, noch einmal wasche ich die Socken, es sind noch keine richtigen Löcher drin. Ich schmeiße sie nächstes Mal weg.

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I am wearing:

 

dress: H&M

jacket: Zara (old)

shoes: Zara (old)

bag: Dior

photos: Andi <3

editing: by me

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punkte

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outfit: adidas hoodie

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Ich greife in die Schublade und ziehe einen Haufen Kleinigkeiten heraus - alte Fotos, Briefe, Ausweise, Münzen, Notizbücher...

Diese ganzen Dinge erwecken in mir ein seltsames Gefühl, das gleichzeitig fremd und vertraut ist.

Beim Ausmisten wird man mit dem Menschen konfrontiert, der man einmal gewesen ist, mit den Lebensinhalten, die damals so präsent und wichtig und essentiell für einen waren, und die nun zu bloßen Gegenständen wurden, die die Schubladen füllen. Programme von damals wichtigen Konzerten, die ich spielte und vor denen ich so aufgeregt war, alte Fotos, von denen mich ein naives Gesicht anschaut, das meinem ähnlich sieht, als wäre es meine kleine Schwester - und doch bin ich das selbst... Alte Ausweise, die vorgezeigt werden mussten, Eintrittskarten zu verschiedensten Erlebnissen und sogar faltbare Stadtpläne von Rom und Paris, die einst in der Epoche vor Google Maps tatsächlich zur Orientierung in einer fremden und in ihrer Fremdheit unübersichtlichen Stadt dienten. Alte Münzen, die nun nichts wert sind, aber die zu ihrer Zeit unzählige Male gegen Dienstleistungen, Nahrungsmittel oder Kleidung eingetauscht wurden, Geschenke von damals neuen Bekanntschaften, die nun schon lange zu einem wichtigen und unersetzbaren Teil meines Lebens geworden sind.

Dennoch muss ich diese Dinge wie alte Blätter von mir abschälen.

Ich rede mir selbst gut zu und sage - in in der Natur gibt es auch viele Beispiele dafür: denn welche Schlange hebt ihre alte Haut auf? Betrachten, durchblättern, erinnern, wundern, wehmütig werden, nochmal durchatmen, im Herzen behalten, weglegen, loslassen.

Ich habe einen alten Nachrichtenverlauf gefunden, den ich damals per Hand (!) in ein Notizblock vom Handy abgeschrieben habe. Das war im Jahre 2005!! Zu der Zeit war ich mitten im Studium und unglücklich verliebt. Ich musste etwas Banales feststellen - nämlich, dass ich mich anscheinend verändert habe. Im Laufe des Alltags vergehen Tage, Wochen, Monate und Jahre, in denen man mit täglichen Aufgaben beschäftigt ist, Dinge geschehen und verändern sich - und mit ihnen ganz langsam und unmerklich auch man selbst. Wenn man heute seinem eigenen Ich von vor 10 Jahren gegenüberstehen würde, würde man wohl erkennen, dass man tatsächlich in vielen Dingen ein anderer Mensch ist und mit manche Aussagen, die einem damals so selbstverständlich von den Lippen gingen, kann man sich kaum noch identifizieren.

 

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Ist es überhaupt "gesund", Erinnerungen hervorzuholen?

Einerseits hat es was Verlockendes - denn alte Notizen zu lesen ist wie eine Zeitmaschine. Plötzlich ist man in eine andere Zeit versetzt und die Realität um einen herum verschwimmt und kommt einem gar nicht mehr so real vor. Andererseits überkommt mich dann dieses äußerst unbequeme Gefühl, dass Dinge sich unaufhaltbar ändern, der Zug der Zeit rast und wir alle sitzen drin. Ich glaube, ich überlasse die Vergangenheit lieber ihr selber. Oder schwelge höchstens in Erinnerungen, die nicht ganz so lange zurückliegen...

Wie geht ihr mit alten Erinnerungen um? Schaut ihr gerne zurück oder lieber nach vorne?

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oje:

ich kann kaum noch schlafen - so aufgeregt bin ich. Ich habe wirklich das Gefühl, zwischen zwei Welten zu hängen und spüre keinen Boden mehr unter den Füßen. Klingt übertrieben? Ist aber nur eine Tatsache!

o ja:

...wenigstens ist mir nicht langweilig...

gesucht:

na Wohnungen natürlich! Ich bin sooooo gespannt ob ich Glück habe!

gejagt:

Papiere! Ich brauche so viele Papiere, es ist unglaublich!

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I am wearing:

skirt: Mango (old)

hoodie: Adidas

boots: Zara

bag: Furla

photos: Samira

editing: by me

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outfit: punkte & hello kitty

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Was sagt ihr, wenn man euch fragt, wie ihr euren Stil beschreiben würdet?

Ich habe mich früher mit der Antwort auf diese Frage echt schwergetan – bis ich mir eine passende Beschreibung zurechtgelegt und eine Zeit lang immer geantwortet habe, mein Stil wäre „funky“ – das war noch die Zeit, als ich ein Neon-Oberteil mit einem kurzem Röckchen mit Graffity-Print und Plateauschuhen kombiniert hatte, dazu oft eine „witzige“ Tasche und gut is. Nachdem ich durch meine damalige Teilnahme am Shopping Queen Blogger Special so dermaßen verunsichert war, dass ich meinen Stil überdacht und auch etwas dem Mainstream angepasst hatte – oder man kann auch sagen, mich mehr in die sogenannte erwachsenere „Fashion“- oder „Trend“-Richtung entwickelt habe, fühlte ich mich wieder etwas sicherer – allerdings fehlte mir wieder eine Definition, wie mein Stil nun wäre. 

Sie fehlt mir immer noch – aber ich habe mir jetzt vorgenommen, mir eine zuzulegen, denn ich werde öfters in Interviews danach gefragt und möchte nicht immer erst ein langes „Ääähhmmmmm“ zum Besten geben müssen, denn das kommt wohl eher weniger professionell rüber :D

Vielleicht kann ich mich einfach der Beschreibung bedienen, die mir kürzlich per Mail innerhalb einer Kooperationsanfrage zuflog: „unique mix of vintage and trending pieces and the very classy feeling“, also zu Deutsch: „Einzigartiger Mix aus Vintage und Trend, der ein sehr ……

Normalerweise würde meine angeborene Bescheidenheit (ähem) mir verbieten, meinen eigenen Stil als „Einzigartig“ zu beschreiben, aber wer es heute zu was bringen will, muss sich selber loben können (und wollen), demnach: ich bin voll einzigartig, yeah!

Wie würdet ihr meinen heutigen ausgeflippten Hello Kitty Look beschreiben? Eher als „funky“ oder als einen „einzigartigen Mix aus Vintage und Trend“?

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o ja:

für Wertschätzung. Klar, ich freue mich sehr über Likes und Kommentare auf Instagram & Co, aber ein Lob von Angesicht zu Angesicht, der zeigt, dass man sich mit deiner Arbeit ernsthaft beschäftigt hat – macht richtig glücklich und zeigt wieder mal – es lohnt sich, sich reinzuhängen und sich von niemandem einreden lassen, dass die Qualität gar nicht so wichtig sei!

oje:

ein sehr sehr schlimmer Tag diese Woche hat mir gezeigt, wie ausgewogen und fröhlich ich eigentlich die meiste Zeit über bin. Ich bin wirklich vom Herzen dankbar, dass diese ganz ganz schlimmen Tage bei mir so selten vorkommen!!!!

gefroren:

erstaunlich wenig! Auch als wir diese Bilder geshootet haben – war es total mild und in der Sonne überhaupt gar nicht kalt <3 Aber dafür kommt ab dieser Woche angeblich ein Kälteeinbruch…

awkward moment:

… wenn du auf einer Messe in einer Blogger-Gruppe von A nach B läufst und direkt hinter dir angeregt und lautstark gelästert wird: „Also diese ganzen Modeblogger mit ihren H&M Klamotten!“ – und du auch noch ein Kleid und eine Kunstpelzjacke von H&M anhast… Alles, was mir dazu einfiel, war, mich umzudrehen und die Lästermäuler und mit meinen Augen, aus denen Blitze flogen, zu fixieren…

another awkward moment:

auf der gleichen Messe erzählte mir eine mir unbekannte Bloggerin, dass sie beim Fotografieren immer nur manuell fokussiert. „DAS ist für mich Fotografieren. Alles andere ist nur Rumgeklicke“, meinte sie… Mir blieb nichts anderes übrig, als augenrollend „Dan-keee“ zu erwidern. Denn auch ich gehöre zu denen, die nur „rumklicken“, um in dieser Definition zu bleiben… Schade, dass sich so viele Menschen erst dann gut fühlen, wenn sie die anderen runtermachen! Psychologisches Stichwort zu diesem Verhalten lautet „sozialer Abwärtsvergleich“.

in meinem Glückskeks stand:

„Strebe bei allem, was du tust, nach Perfektion“ – ENDLICH!!! Sonst heißt es immer nur „sei mal nicht so perfektionistisch“ :D

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I am wearing:

dress worn as skirt: Mango sale

hello Kitty hoodie: H&M sale

boots: Zara

bag: Tosca Blu*

* gift/press sample

photos: Irina

editing: by me

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Ich habe keine Zeit – aber eine neue Uhr!

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Wer hat die Zeit erfunden?

Wer das auch immer war - er muss total genial, ziemlich schräg drauf und auf jeden Fall ein Scherzkeks gewesen sein. Und er wird wohl schallend gelacht haben, als er Einstein (ebenfalls einen genialen Scherzkeks) sagen hörte: "Wenn man mit dem Mädchen, das man liebt, zwei Stunden zusammensitzt, denkt man, es ist nur eine Minute; wenn man aber nur eine Minute auf einem heißen Ofen sitzt, denkt man, es sind zwei Stunden - das ist die Relativität". Einstein hat bekanntlich herausgefunden, dass es die Zeit, die absolut und immer gleich weiterläuft, gar nicht gibt! Sondern sie zieht sich zusammen oder dehnt sich aus (omg, die Wissenschaft ist manchmal creepier als die wildeste Fantasie!). 

Grundsätzlich verläuft die Zeit immer langsamer, je schneller das Objekt sich bewegt (naja, beim Joggen eher nicht - sondern es handelt sich hierbei um Bewegung, die an die Lichtgeschwindigkeit herankommt). Mehr noch: wenn jemand mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ins All und wieder zurück reisen würde - was leider (noch) nicht geht - wäre er bei seiner Rückkehr weniger gealtert,

 

als jemand, der inzwischen hier auf der Erde zum Beispiel mit der Deutschen Bahn reist (naja ok, schlechtes Beispiel, denn die Deutsche Bahn lässt einen allein schon durch den erhöhten Nervenaufwand schneller altern, das hat mit Physik nichts zu tun!).

Auch vom  Gravitationsfeld hängt es ab, wie schnell eine Uhr geht. Eine Uhr auf einem Berg ist z. B. schneller als eine im Tal!! Bei uns auf dem Planeten Erde ist der Unterschied nur gering, aber dennoch wird er beim GPS-Navigationssystem zur Vermeidung von Fehlern bei der Positionsbestimmung über eine entsprechende Frequenzkorrektur der Funksignale berücksichtigt. (Quelle: Wiki)

Ihr seht -

eine Uhr ist weitaus mehr, als nur ein Mode-Accessoire oder ein Quälgeist, der dir sagt, dass du zu spät dran bist. Eine Uhr ist auch ein sehr geheimnisvolles Objekt - denk nächstes Mal einfach an Einstein, wenn du auf deine Uhr schaust!

 

Ich habe leider keine Zeit - aber dafür um so mehr Uhren!

Das Praktische an diesen Dingern ist natürlich, dass sie erstens nur ganz wenig Platz beanspruchen, und zweitens auch immer passen, selbst, wenn man etwas zu viele Weihnachtsplätzchen gegessen hat. Eine Uhr kann ein Statussymbol und ein Schmuckstück sein. Eine Uhr ist ein tolles Geschenk und eine super Investition - gerade, wenn sie zeitlos ist (hehe, das Wortspiel musste sein).

Meine neue ist von Festina und ich liebe das Roségold und die römischen Ziffern!

Aber was sollte man bei der Wahl einer Uhr beachten (außer der Relativitätstheorie)? Heutzutage hat man ja echt die Qual der Wahl - mechanische Uhren, Quartzuhren, analoge Anzeige, digitale Anzeige, Smartwatches, wasserdichte Sportuhren und und und!  Für jedes Handgelenk und jedes noch so ausgefallene Bedürfnis gibt es einen Zeitmesser.

In dieser Vielfalt nicht verloren zu gehen, hilft uns Zalando* mit seinem übersichtlichen Uhren-Ratgeber, der nach Kategorien und persönlichen Bedürfnissen gegliedert ist - klickt HIER!

*in freundlicher Kooperation mit Zalando

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I am wearing:

watch: Festina via Zalando*

jumper: American Vintage*

pants: One More Story*

boots: Ash*

bag: Urban Outfitters

earrings: IvyRevel*

*gifts or samples


photos: Leah

editing: by me

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Outfit

outfit: Oversize & rote Overknees

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Menschen, die gerne Oversize tragen, müssen sich oft anhören, dass sie Komplexe haben und sich verstecken wollen. 

Stimmt das? Tragen alle dünnen Menschen gerne hautenge Klamotten, und alle Molligen weite? Oder auch: sind alle Molligen tatsächlich unzufrieden mit sich – und alle Schlanken strotzen nur so vor Selbstliebe?

Ihr ahnt es schon – NEIN! Nicht jede/r, der eine Modelfigur besitzt, muss sie auch ständig zeigen. Genauso wenig, wie eine Frau mit viel Busen zwangsweise viel Ausschnitt mögen muss. Es ist eher eine Typfrage: mag ich mich lieber sexy präsentieren – oder eher lässig und bequem? Oder stets vornehm und elegant? Was entspricht mehr meinem eigenen Bild von meiner Persönlichkeit?

Ein Hoch auf Oversize – ob mehr auf den Rippen oder super schlank!

Ja, zufälligerweise habe ich momentan tatsächlich mit Gewichtsproblemen zu kämpfen und nein, ihr könnt es nicht sehen, weil ich ausschließlich vorteilhafte Bilder zeige, auf denen ich schlank rüberkomme. Leider schränkt mich meine momentane Figur auch in meiner modischen Freiheit ein und ich kann oder mag momentan nicht alles tragen, was ich einigen Kilos weniger tragen würde (zum Beispiel, diesen Look, als ich tatsächlich 8 Kilo weniger wog). Ich bin leider ein Jo-jo-Opfer, so ist es…

Aber eines kann ich euch sagen: auch in meinen schlanksten Phasen LIEBTE ich Oversize. Weil es einfach irre bequem, lässig und gemütlich ist und das Leben viel zu kurz ist, sich in steife und enge Klamotten zu zwängen, die ständig verrutschen oder zwicken ;)

Mit dem heutigen Look habe ich es sogar geschafft, zwei vermeintliche Gegensätze (lässig und sexy) zu vereinen, indem ich meine neuen roten Lackleder Overknees zur over over oversized Bomberjacke kombiniert habe .

Gefällt es euch? Mögt ihr Oversize?

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o ja:

ich habe ein Brot entdeckt, das zur Zeit zu meinem Lieblingsbrot avanciert ist – das Walnuss-Feigenbrot vom Penny. So lecker!!!

oje:

ich lästere nicht gern und höre mir noch weniger gern Lästereien an! Heute war eine Dame in der Ubahn, die versucht hat, über einen gemeinsamen Bekannten herzuziehen. Sie sprach von ihm und meinte zu mir ganz vielbedeutend „Na ja!“, und als ich nicht darauf einging, wiederholte sie es tatsächlich noch zwei mal, mit jedem Mal ausdrücklicher: „NA JAAAA!!“ – aber bekam von mir immer noch keine Reaktion und musste das Thema wechseln. Sowas macht mich echt aggro. Wenn euch was nicht passt, sagt es demjenigen ins Gesicht oder wendet euch von ihm ab – aber beschwert euch nicht bei anderen Menschen über ihn! Geht gar nicht!!

gefeiert:

wurde ein 30gster Geburtstag von einem ehemaligen Musiker-Kollegen. Im Dezember haben echt viele Freunde von mir Geburtstag, wird auf jeden Fall ein Feier-Monat :)

müde:

bin ich von dem derzeitig Wetter und vor allem den Lichtverhältnissen. Man möchte nur noch schlafen – und shooten gestaltet sich auch als extrem schwierig!!

unbedingt einschalten:

am Montag Mittag habe ich zum zweiten Mal eine Gastrolle bei einer Social-Media Serie vom Bayerischen Rundfunk – es wird direkt während des Drehs live hochgeladen, und zwar nur auf dem Snapchataccount der Hauptprotagonistin Serafina – der Account heißt iam.serafina (Ausschnitte davon wird man auch auf Insta Stories sehen können). Läuft, wie es auf Snapchat und Insta Stories üblich ist, nur 24 Stunden lang, also klickt unbedingt am Montag rein!!

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I am wearing:

 

long sweater: COS (old)

hat: Lövenich* (old)

overknees: Zara

bag: H&M

sunnies: Roberto Cavalli

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photos: P.

editing: by me

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Outfit

outfit: color blocking

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Du träumst davon,

zuhause im Pyjama arbeiten zu können?

Ich tu es!

Und ich sage - es ist gefährlich, auch wenn es nicht so aussieht. Gottseidank muss ich praktisch jeden Tag raus, sonst würde ich total verwahrlosen und vereinsamen! Stundenlang allein, ungekämmt, mit dunklen Augenringen und in Gammelklamotten vor dem Macbook hocken, gleichzeitig an mindestens fünf Aufgaben arbeiten und kein Ende in Sicht haben - so sieht das glamouröse Bloggerleben abseits von Events und Meetings aus. Andererseits ist man gleichzeitig froh, dass kein Ende in Sicht ist - denn dann hätte man ja keine Aufträge! Tsts, gar nicht ohne, dieser Berufszweig :D

Mittwoch war einer der wenigen Tage, wo ich keine Termine auswärts hatte. Das wurde mir gleich zum Verhängnis! Ich habe nach dem Aufwachen direkt zum Computer gegriffen und bin erst aufgestanden, als es... nach 16 Uhr war!! So geht das nicht, Leute! Jetzt verstehe ich diese ganzen Tipps für Freelancer, dass man sich richtig anziehen und an den Schreibtisch setzen soll. Meist wird das ja empfohlen, weil viele Menschen zuhause nicht richtig in die Gänge kommen, zu arbeiten, ständig abgelenkt oder unmotiviert sind. Bei mir ist es eher andersrum - die Arbeit zieht mich so rein, dass ich ewig brauche, um kurz vom PC aufzustehen und mir was zu trinken zu holen, obwohl ich schon seit vierzig Minuten Durst habe... Deswegen muss ich mir klare Strukturen schaffen, um meine Arbeitszeit einzugrenzen, sei es auch nur, sich die Zeit zum Anziehen zu nehmen. 

Kennt ihr solche Probleme? Wie geht ihr damit um?

 

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Zum Look: ich finde Color Blocking gar nicht einfach zu kombinieren und trage es deswegen viel zu selten. Wie gut, dass mein neuer Mantel ganz alleine diesen Part übernimmt! Dazu kombiniere ich meine neuen roten Alleskönner-Schuhe und eine Mütze, denn es ist ganz schön kalt geworden!

Wie findet ihr den Look? Könnt ihr mit Color Blocking etwas anfangen??

I am wearing:

skirt: H&M (old)

hoodie: Zara Man (or here)

color blocking coat: One More Story* (aktuell)

boots: Zara (similar)

bag:  Urban Outfitters

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photos: Shanti von 12mal12

editing: by me

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o ja:

November ist vorbei und ich hatte dieses Jahr gar keinen November-Blues!! In den letzten Jahren war ich da nämlich immer unglaublich schlapp und mies drauf :)

oje:

ich muss mal wieder gut schlafen...

verrückt:

ist die Glühbirne in der Küche geworden! Seit Wochen fängt sie an, aus- und wieder anzugehen, wenn sie länger brennt. Dabei wird sie im Laufe der Zeit immer schneller, so dass ich schon sage, ich hätte eine persönliche Disco in der Küche XD Als sie zum ersten Mal aus- und wieder anging, dachten wir, es gäbe Probleme mit dem Strom, aber beim nächsten Mal haben wir gemerkt, dass die anderen Lichter ganz normal weiterbrennen und dann war es klar - die Lampe spinnt :)

Zitat der Woche:

"If it costs you your peace, it´s too expensive"

bestellt:

diese super cool geschnittene Jacke und (Kunst-)Felltasche von Mango!

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