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Instagram Outfit Update NO 3 – November

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Ooops, wie kann man nur zwei Monate auslassen,

ohne das zu merken?? Dieses berüchtigte Real Life kann einen manchmal ganz schön das Zeitgefühl vergessen lassen!

Der letzte Post der Reihe „Instagram Outfit Update“ erschien nämlich im August und nun haben wir unfassbarerweise schon November!! In der Zwischenzeit habe ich oft das Tanzbein geschwungen, viele Glasnudelsalate und veggie Buletten gegessen, etliche Gin Tonics getrunken, unzählige Male die Wohnungstür auf- und wieder zugeschlossen, war verreist, habe Besuch empfangen, habe einige Orgel- und Klaviertasten angeschlagen, unzählige Stunden mit Ramona verquatscht und quer durch Berlin hin- und hergedüst. Was ich weniger gemacht hatte, war das Schlafen, aber dazu weiter unten mehr.

Seit paar Tagen kehrte dann auch der Winter ein. Zeit, um noch einmal auf diesen durchaus milden und schönen Herbst zurückzublicken!

 


Bevor meine erfolgreichsten Instagram-Bilder für immer dort in der Timeline verschwinden, zeige ich sie euch hier  – und füge noch ein Paar Shots dazu, sie auf Instagram keinen Platz gefunden haben. Jedes gezeigte Outfit ist am Ende des Beitrags direkt zu Instagram verlinkt – viel Spaß!


 

Teil 1 findet ihr hier 

Teil 2 ist hier 

photos: Lena

editing: by me

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I am wearing:

 

Pullover: H&M

skirt: Mango

hat: old

shoes: Zara (old)

o ja:

immer wieder toll, wie Tanzen den Kopf frei macht und die Stimmung hebt, selbst wenn ich davor überhaupt keine Lust darauf hatte <3 Es tut einfach so unbeschreiblich gut, mal eine Dreiviertelstunde an gar nichts anderes zu denken, als an den nächsten Move  – wenn überhaupt :D

oje:

ich muss ganz ehrlich zugeben – ich habe eine dicke, fette, überdimensionale Schreibblockade. Das ist auch der Grund, warum ich so selten poste hier auf dem Blog. Dabei war Texte schreiben doch immer meine Spezialität!! Und es kommt mir so vor, als hätte ich NULL Ahnung davon, was eine wirkliche Kreativitätsblockade bedeutet, als ich mich damals in diesem Post darüber ausgelassen hatte :(

geschlafen:

chronisch zu wenig. Schon vor dem Umzug nach Berlin stand ich ständig so unter Strom, dass ich, die seit der Schule nur bei äußerster Notwendigkeit vor Mittag aufgestanden ist, um spätestens 9 Uhr hellwach war. Egal, ob ich dabei um 2 oder um 4 ins Bett ging. Nun wird es oft sogar noch später, Rekordminimum liegt bei derzeit 2 Stunden *LOL* Aber wie sagt man so schön – schlafen kann ich, wenn ich tot bin!

genossen:

ich liebe Neuanfänge und Veränderungen (natürlich nur schöne!), und mein Leben ist voll davon, seit ich in Berlin lebe. Es möge so bleiben! Obwohl ein klein wenig Routine auch nicht schadet – und genauso beständig wünsche ich mir die Menschen an meiner Seite.

new in:

diese Jacke! Ich weiß, sie scheidet die Geister (wie ungefähr ein Drittel meiner Garderobe), aber ich habe mich unsterblich in sie verliebt und wenn ich sie anhabe, komme ich mir mindestens doppelt so cool vor :D

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I am wearing:

 

skirt: Mango

shoes: Zara (old)

pullover: Mango

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I am wearing:

dress: H&M

pullover: H&M

shoes: Zara (old)

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https://www.instagram.com/p/BqIa78rhISX/
https://www.instagram.com/p/BqQJInuh9dG/
https://www.instagram.com/p/BqF11MOhixl/

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Outfit

outfit: rote Overknees

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Wenn ich was will, muss es am besten gestern sein, denn Ungeduld ist mein zweiter Vorname.

Dabei ist es mir egal, wie unmöglich und noch egaler, wie unvernünftig etwas zu sein scheint. Man könnte sogar meinen, es verhält sich genau andersrum: je unvernünftiger, desto mehr Spaß macht es!

Wenn ich was will, geht das immer so los, dass ich eine Idee aufgreife und sehr schnell weiss - ich muss sie umsetzen! Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht sofort klappt, werde ich immer mehr davon besessen, bis ich sie tatsächlich habe wahr werden lassen.

Wenn ich was will, bekomme ich einen Energieschub, der mich fast bis zum Mond katapultieren könnte. Plötzlich entwickle ich Kräfte und Fähigkeiten, von denen ich bis dahin nichts wusste.

Wenn ich was will, kommt das von alleine und kann nicht auf Knopfdruck erzwungen werden - mein Wille lässt sich nicht aus Vernunftsgründen auf etwas ein, sondern ausschließlich aus Herzgründen.

Meine Umgebung reagiert auf solche spontanen Aktionen meist sehr verhalten: "Aber hast du das und das bedacht? Hast du auch Platz/Zeit/Geld dafür? Brauchst du es WIRKLICH? Muss es denn sofort sein?" - aber ja, ja, ja, ja, ja und ja, verdammt noch mal. Obwohl, nein, zumindest den ersten Punkt muss ich verneinen. Bedacht habe ich es nicht, denn nicht jede Regung des Herzens muss bedacht werden. Manchen von ihnen muss man einfach nachgeben!

Übrigens, in einer schlauen Zeitschrift habe ich mal darüber gelesen, dass sowohl zuviel, als auch zu wenig wollen unglücklich machen kann. Es geht also, wie meist, darum, eine gute Balance zu finden, ohne unersättlich zu werden, aber auch, ohne sich mit zu wenig abzufinden.

o ja:

für frisch selbstgebackenes Brot zum Frühstück (ok ok, es war eine fertige Brotmischung, aber duftete und schmeckte dennoch anders, als gekauftes Brot)!

oje:

unsere Gas-Therme testet unsere Geduld, indem sie 4 bis 5mal am Tag auf Störung schaltet und neu gestartet werden muss. Das Problem dabei: in dieser Zeit, wo sie ausgeht, kühlt die ganze Wohnung ab, weil die Heizung dann natürlich auch nicht mehr geht.  Ramona hat sich sogar einmal eine ganze Badewanne eingelassen, ohne zu merken, dass die Therme mal wieder aus ist, und merkte erst, dass das ganze Wasser kalt war, als sie in die Wanne steigen wollte :D Wie sagt man so schön - Humor ist, wenn man trotzdem lacht ;)

Alltags-Absurditäten:

hier in Berlin gibt es wahnsinnig oft Fahrscheinkontrollen. Allerdings verlaufen sie meist sehr chaotisch - mir ist einmal passiert, dass direkt vor mir einfach aufgehört wurde, oder heute wurde ich einfach ausgelassen, obwohl ich sogar schon mein Fahrschein in der Hand hielt. Der Kontrolleur hat links und recht von mir nachgeschaut, mich selbst aber keines Blickes gewürdigt und einfach an mir vorbeigegangen, als wäre ich unsichtbar XD

Kraftakt der Woche:

zum Thema "wenn ich was will": ich wünsche mir schon lange Zimmerpflanzen, die groß genug wären, um sie auf den Boden stellen zu können. Nachdem Alessa mir berichtete, dass ein bekannter Discounter solch große Zimmerpflanzen zum Knaller-Preis von 10 Euro anbietet, habe ich bei Wind und Wetter an einem Tag drei dieser Discounter in verschiedenen Bezirken abgelaufen, bis ich beim dritten endlich fündig wurde, und mir einen Ficus und einen Drachenbaum kaufte, die ich dann durch die halbe Stadt nach Hause schleppte, bis mir die Arme zitterten. Das lustige dabei waren die erstaunten Reaktionen in der Bahn, obwohl die Berliner ja schon einiges gewohnt sind. Als ich mich mit meinen beiden fast 2 Meter hohen grünen Errungenschaften in die Bahn quetschte, hörte ich "Kieck an, die fährt einen botanischen Garten spazieren" :D

wiederentdeckt:

rote Overknees, die ich auf diesen Bildern trage! Die Dinger knallen :D

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overknees: Zara (old)

knit dress: Pimkie (old)


photos: Lena

editing: by me

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outfit: there are no rules

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There are no rules – die provokative Message hat mich natürlich sofort angesprochen.

Wie sieht es nun aus? Haben wir in unserer Welt zu viele Regeln oder zu wenige?

Regeln an sich haben ihre Daseinsberechtigung, das ist klar. Es gab einen Grund, warum die Menschheit Regeln erfand, denn ohne Regeln wäre das Überleben dieser stark instikt-gesteuerter Spezies schnell gefährdet – die Menschen sind eben dafür bekannt, sich nur allzu gerne die Köpfe einzuschlagen, mit Grund und ohne, oder auch sehr gerne mit Alibi-Gründen.

In dem Moment aber, wo die Regeln anfangen, nicht nur das Zusammenleben der Menschen zu steuern, sondern den Menschen selbst zu diskriminieren und einzuschränken – sollte man sie überdenken. Keine Sache an sich ist schlecht oder gut – auch die Regeln nicht, sondern nur ihre Anwendung.

Da, wo Regeln benutzt werden, um das eigene Weiterkommen auf Kosten anderer zu rechtfertigen, mag ich sie nicht mehr. Deswegen ist es wichtig, zu bedenken: Regeln (welcher Art auch immer) wurden von MENSCHEN erfunden. Ich bin mir sicher, dass auch solche „Regeln“, wie die 10 Gebote, von Menschen kommen, denn in dem Moment, wo ich behaupte, etwas komme von Gott – mache ich leider den Weg frei für Radikalismus, Menschenverachtung und ganz viel Manipulation. Ich will keinen Gläubigen von euch angreifen – aber gerade heutzutage, wo die ganze Welt immer radikaler zu werden scheint, ist es am wichtigsten, kühlen Kopf zu bewahren, sich nicht provozieren zu lassen und selbstständig denken zu können…

Und übrigens: das Outfit an sich ist schon anarchistisch – die Schriftzüge auf dem Kleid gehören eigentlich auf den Rücken! Aber um die Message zu verdeutlichen, trug ich das Kleid einfach andersherum ;)

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o ja:

traurig, aber wahr: heute muss das „o ja“ ausfallen und wird doch tatsächlich durch zwei „oje“ ersetzt, mimimi:

oje Nummer 1:

warum werden so viele Sachen, die schön anfangen, oft so unschön? Kann man das nicht einfach irgendwie vermeiden? ?

oje Nummer 2:

ich wurde vorgestern für Thailand geimpft, gegen Tetanus, Kinderlähmung und Diphtherie (normalerweise hat das jeder, aber meine letzte Impfung hatte ich als Baby, ich hatte nicht mal einen Impfpass). Die Ärztin meinte, der Arm könnte ein paar Tage etwas wehtun. Abr er tut so richtig weh, vor allem in der Nacht, sodass ich nicht mal auf der linken Seite schlafen kann :/ Nervig!

gesehen:

einen französischen Film namens „Das brandneue Testament“ – eine neue, typisch französisch absurd-tiefsinnige Version der Welterschaffung. Empfehlenswert!

gedacht:

ich will keinen Hass. Hassen macht einen unfrei…

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dress/parka:   Zara (similar for only 20,-)  |  boots: Mango  (aktuell!) |  bag: Furla (similar here)

photos: Andy

 


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Outfit

outfit: Paris Fashionweek

Hier kommt die Nummer drei von meinen vier geplanten Paris-Posts –

nämlich das Outfit, was ich zur Fashion Show von Nobi Talai trug. Eigentlich überlege ich mir in solchen Situationen oft, dass mein Look sich auf irgend eine Art und Weise auf die Kollektion bezieht, die ich besuche – in diesem Fall hätte ich eigentlich fließende Stoffe und lockere Schnitte tragen sollen, aber man kann nicht immer alles haben, und von daher trug ich etwas, was sich auf mich selbst bezieht.

Sweet Desaster –

ja, das bin ich ;) Ich möchte mich natürlich nicht selbst loben und als süß bezeichnen – allerdings kann ich tatsächlich, wenn ich will, gar nicht so unsüß daherkommen :D Wie dem auch sei – man sollte die Aufschrift auf meiner Bluse nicht allzu ernst nehmen – aber zu mir passen tut sie in jedem Fall!

Der graue Anzug mit Nadelstreifen ist auch ein Glücksfall gewesen, denn die Hose hat einen Gummibund, und ein Gummibund ist so ungefähr das Beste, was einer Sanduhr-Figur passieren kann <3

Geshootet haben wir den Look nach der Show, die Location hat mir nicht hundertprozentig zugesagt. Nicht falsch verstehen: Paris ist natürlich (fast) überall schön – aber das, was in der Realität schön aussieht, muss auf dem Foto nicht zwangsläufig genauso schön wirken, und das vorrherschende Licht spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle.

Trotzdem – mit den Bildern kann ich leben. Und ihr?

o ja:

f

oje:

wenn man den ganzen Vormittag zuhause auf den Postboten wartet, und dann aber weg muss und unten den Zettel vorfindet, dass der Empfänger nicht zuhause war und die Sendung morgen wieder zugestellt wird. Wohl überflüssig zu erwähnen, dass niemand geklingelt hatte!!!

geklickt:

ich liebe es nach wie vor heiß und innig, mir Streetstyles anzuschauen, auch wenn man munkelt, dass sie „aussterben“. Eher sind eigentlich die Streetstyle-Photographen diejenigen, die weniger werden, weil ihnen Instagram und „Influencer“ das Geschäft kaputtmachen, aber die Streetstyles selber wird es natürlich auch weiterhin geben. Ich war angenehm überrascht, als ich im Zalando Online-Magazin*  richtig viel Inspiration (nicht nur, was Streetstyles angeht) entdeckt habe. Und Inspiration heißt für mich – nicht kopieren, sondern Ideen sammeln! Klickt es mal an <3

unentschlossen:

bin ich angesichts eines Weisheitszahnes, der natürlich ausgerechnet jetzt, 10 Tage vor Thailand, anfangen muss, Probleme zu machen. Ihn zu reißen, ist jetzt schon fast zu spät, außerdem muss es zwecks Arbeitsausfall (zumindest an dem Tag) geplant werden, und Arbeitsausfälle kann ich mir eigentlich keine mehr leisten. Oder aber ich hoffe, dass es in Thailand nicht schlimmer wird und erledige es, wenn ich wieder zurück komme… Riskant und ärgerlich!

gedacht:

lieber nicht so viel Gutes von den Mitmenschen erwarten, dafür aber eine schöne Überraschung erleben, wenn sie sich korrekt verhalten… Sagt die Erfahrung.

___________________

*in freundlicher Kooperation mit dem Zalando Magazin

pinstriped suit:   H&M (very similar)  | blouse:  Bershka (old, similar here)  |  shoes: Converse   |  bag: Kenzo (similar here)

photos: Andy

 

 

 

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Outfit

outfit: Parisienne in Maastricht

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Also eins steht fest: diese Sache mit dem Packen muss ich noch üben. Trotz dem, dass ich mir Gedanken um meine Outfits gemacht habe, hatte ich nach Maastricht wohl zu wenige Schuhe und Jacken mitgenommen, dabei hatte ich schon meinen größten Koffer dabei, und das nur für 5 Tage!! Manchmal könnte ich mir echt an den Kopf fassen :D Privat hätte ich wohl eine Reisetasche gepackt, aber da wir für unsere Blogs shooten wollten, musste der Riese mit...

Als ich mich dann dort für diesen Look entschieden habe, hätte ich am liebsten einfach schwarze Booties dazu, aper - oops - die lagen wohl zuhause! Die Sophie rettete mich mit der Leihgabe ihrer Schuhe und dem Jäckchen - aber ihr Kleiderschrank hat mir das Herz eh geraubt :)

Was ebenfalls lustig ist - ich habe den Post "Parisienne" genannt, weil der Look irgendwie etwas Französisches hat - und das trotz fehlender Streifen!

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o ja:

Ich lese wieder. Und ich liebe es!!! Verschlinge schon das dritte Buch innerhalb von 2 Wochen und möchte es nicht mehr missen. Es bewegt so viel im Kopf und im Herzen!

oje:

aber leider hat der Tag nur 24 Stunden, also komme ich kaum noch zu Blogs lesen. Entweder Bücher - oder Blogs - ich möchte mich nicht entscheiden!! Hoffentlich kriege ich mit der Zeit beides unter einen Hut...

besucht:

alte Orte und alte Bekannte... Das fühlte sich zum ersten Mal so an, dass ich nicht mehr an der Vergangenheit festhalten muss. Gleichzeitig ist es schwer, zu akzeptieren, wie frühere Lieblingsorte sich ändern und für mich so kalt und unpersönlich werden...

geträumt:

irgendwie so intensiv, dass ich sicher war, ich werde es nicht vergessen - aber nun doch. Vergessen!

bestellt:

bei Asos, Zara und H&M während der Black Friday Angebote. Meine Favoriten sind diese Jogginghose, dieses Kleid und diese tolle Culotte <3 Wer mehr sehen will - schaue auf Insta Stories vorbei :)

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culotte: Monki  |   sweater: H&M   |   bag: Furla   |   shoes & jacket: borrowed from Sophie  |   shades: Roberto Cavalli   |   hat: H&M 

photos: Sophie

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Outfit

outfit: hallhuber kleid

 

 

Midi-Kleid aus Spitze kombiniert mit hohen Schuhen und elegantem Jäckchen?

Nicht mit mir!

Die Eleganz des wunderschönen Hallhuber-Kleides wollte ich unbedingt runterbrechen und habe meinen halben Schuhschrank dazu anprobiert, bis es mir aufging – CHUCKS!! Ich könnte mir auch Plateau-Schuhe im Stella-Mc-Cartney-Stil dazu vorstellen, aber leider besitze ich keine. 

Fehlte nur noch eine Jacke – und vor meinem inneren Auge hat sich sehr schnell ein Parka herauskristallisiert. Da ich momentan erstaunlicherweise keinen einzigen Parka besitze (alles aussortiert und verkauft!), ging ich direkt vor dem Shooting noch in einer Wahnsinnsaktion zu Zara und kaufte mir die Jacke, die ihr auf Fotos seht ^^ Das war das schnellste und spontanste Shopping meines Lebens – aber ich liebe die Jacke und habe sie seitdem schon oft getragen!

 


 

GET MY LOOK

dress*: Hallhuber  |  jacket: Zara (another cool one)  |  sunnies: Zara (similar)  |  shoes: Converse

photos: Irina

*gifts or samples



Recently

o ja:

für gleichgeschlechtliche Hochzeiten mit grooooßen Hochzeitsgesellschaften und vielen Kindern. Ich habe das beobachtet – für die Kinder ist die Situation absolut natürlich – das heißt, sie werden zu wirklich toleranten Menschen heranwachsen, denn sie kennen es nicht anders! So schön…

oje:

wer mir bei Snapchat (@nachgestern) folgt, hat es schon mitbekommen – ich plage mich gerade mit Zahnärzten rum. Es hat sich (mal wieder) rausgestellt, dass mein Zahnarzt seit Jahren rumgepfuscht hat – und wer muss es jetzt ausbaden? Richtig – ich! Außer meinen Nerven (denn wer geht schon gern zum Zahnarzt!!) wird auch mein Geldbeutel massiv leiden… Ich hätte das Geld viel lieber in eine Designertasche investiert ?

geklickt:

Willst du heute Abend wirklich ausgehen oder mal alleine die Gedanken ordnen? Willst du wirklich die perfekte Figur oder macht dir die Pizza mit dem Freund abends so viel Spaß, dass der Verzicht gar nicht so viel Sinn macht? Brauche ich immer so viele Menschen um mich oder schaue ich lieber mal nach innen und denke nach, bevor ich das 10. Champagnergläschen kippe und Smalltalk halte?“ fragte Kerstin Görling und drehte dieses süße Video !

gedacht:

„was soll ich bloß zur Fashion Week anziehen?“  – vor allem, falls es wirklich sehr heiß werden sollte (schließlich haben wir – theoretisch – Sommer), habe ich ein Problem – richtig leichte Sachen besitze ich kaum. Hmm. Sale, ich komme! ^^





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Outfit

outfit: René Lezard suede trench

Früher habe ich den Unterschied zwischen hochwertiger und günstiger Kleidung nicht verstanden. Als Teenie oder auch später als Studentin mit einem mageren Geldbeutel war mir am Wichtigsten, dass meine Kleidung nicht viel kostet. Mittlerweile bin ich ja älter geworden - und vielleicht liegt es daran, aber vielleicht auch an meiner ständigen Beschäftigung mit Mode - ich sehe, spüre und verstehe den Grund, warum manche Kleidungsstücke mehr wert sind.

Auch wenn es sich banal anhört: die kostspielige Kleidung ist meist besser genäht, und zwar aus besseren Materialien. Auf dem Niveau von High Fashion kommt noch hinzu, dass die Designs richtig einzigartig sind, allerdings habe ich diesen Punkt absichtlich an letzter Stelle genannt, denn mittlerweile finden sich richtig tolle und originelle Schnitte auch bei Zara, Cos & Co., allerdings merkt man eben auch an der Verarbeitung und den Stoffen durchaus den niedrigen Preis. Von Hungerlöhnen der Mitarbeiter ganz zu schweigen.

Deswegen war ich so begeistert, als ich letzte Woche den Showroom von René Lezard besuchen durfte. Selbst Teile, die mir nicht zusagten, musste ich anfassen, denn die Haptik der Stoffe war reinstes sinnliches Vergnügen.  Ich erinnere mich an ein sonnengelbes Kleid, das mich beim Anprobieren regelrecht streichelte - ich war mir ganz sicher: das Kleid ist aus Seide, und war umso erstaunter, als ich den eben genannten Polyester am Etikett vorfand.

Der Trenchcoat, den ich auf diesen Bildern trage, ist ein absolutes Sahnestück. Das Wildleder ist so fein, dass ich die ganze Zeit am liebsten mich selbst umarmen würde :)

 

Recently:

o ja:

nun kann das Geheimnis endlich gelüftet werden! Am 25.2. veranstaltete ich mein allererstes eigenes Blogger-Event! Anlass war mein 6. Bloggeburtstag! Ihr findet die dazugehörigen Bilder erstmal auf Instagram unter #nachgesternbirthdaybash :)

Wow. Ich habe einfach keine Worte, um all meine Erfahrungen, die ich während der 3 Monate, in denen ich an der Organisation arbeitete, zu beschreiben. Am schönsten dabei waren definitiv meine lieben Blogger-Kolleginnen und Freundinnen, die zum Teil aus dem Ausland extra für das Event angereist sind! Aber mehr dazu - im nächsten Post, der komplett dem Event gewidmet sein wird!

oje:

für unzuverlässige Kooperationspartner und umprofessionellen Umgang mit verantwortungsvollen Aufgaben. Auch dazu - mehr im nächsten Post!

Entdeckung der Woche:

eine geniale Tastenkombination! Wenn ihr einen Mac habt und ctrl, Apfeltaste und Leertaste gleichzeitig drückt, erscheinen die gleichen Emojis wie auf dem Iphone :D Seit ich es weiß, füge ich auch auf dem Laptop überall Emojis hinzu, ich liebe die Dinger einfach!! <3

Bestätigung der Woche:

erstens: ich soll meiner Intuition vertrauen. Zweitens: Vorsicht ist was Gutes!

verliebt:

das ist jetzt bestimmt wieder voll Mainstream, aber ich habe mich in diese Vase hier verliebt :D

GET THE LOOK

trenchcoat*: René Lezard

jeans: Zara (old, but similar here)

blouse: Zara men (sale, similar here)

sneakers: Zara (old, similar here)

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location: München Haidhausen

photos: Diana

GET THE LOOK

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Outfit

outfit: wickelpullover & denim midi

Dieser Pullover beweist sehr anschaulich die Volksweisheit „Wer schön sein will, muss leiden“, denn im gleichen Maße, wie er extravagant und fashionable ist, schränkt er auch die Bewegungsfreiheit ein. Daher kommt auch die Eintönigkeit meiner Posen – Arme heben geht schon mal gar nicht, und grundsätzlich ist es auch egal, wie man sich bewegen möchte – irgendwas an dem Pullover verrutscht augenblicklich und entblößt irgendwas, was nicht zum Entblößen gedacht war… Der Pulli ist nämlich in Wirklichkeit gar kein Pulli, sondern sieht aus wie ein langer Schal mit zwei Ärmeln. Man schlüpft sozusagen mit dem linken Arm in den rechten Ärmel und umgekehrt, so ergibt sich auch die Wickeloptik. Schade, ich hätte ihn super gerne auch im Alltag getragen, aber noch habe ich keinen persönlichen Assistenten, der mir dann all die kleinen Aufgaben übernimmt, die ich sonst mit meinen Händen erledige :D

Ansonsten habe ich mal wieder im Studio geshootet – bei den momentanen Temperaturen eine angenehme Abwechslung! Die letzten Bilder (oder hier) haben wir klassisch vor dem weißen Hintergrund fotografiert – also wollte ich unbedingt einen dunkelgrauen ausprobieren und ich bin begeistert! Wirkt nicht so clean wie der weiße, dafür aber richtig edel, finde ich :) Was sagt ihr?

Und: habe ich schon erwähnt, dass ich zur Zeit auf Midi-Röcke stehe, ähem?

shein-wickel-pullover-denim-midi-skirt-midirock-jeansrock-sneakers-nachgesternistvormorgen-outfit-ootd-muenchen-modeblog

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[dlitem heading=“o ja:“]ich habe endlich einen schwarzen Lippenstift gefunden! Den habe ich mir vor Monaten schon eingebildet, aber erst gab es keine, dann waren (zumindest bei Mac) alle ständig ausverkauft. Meinen Fund gibt es bei Kiko, sogar im Sale![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]ich habe noch nie so ein verplantes Silvester erlebt, wie heuer. Niemand von meinen Freunden wusste bis zuletzt, wie und wo sie feiern. Um 19 Uhr kam dann ein guter Freund zu mir und wir haben ultra gemütlich gekocht, zu dritt mit P. Um 23 Uhr ging dann eine Meldung ein, dass wir zu einer privaten Party können. Ganz knapp vor Mitternacht waren wir dann da und es war ganz nett. Aufgrund des erreichten Alkohol-Pegels war es eh schon fast egal, wo man feiert :D[/dlitem]
[dlitem heading=“geklickt:“]diesen animierten Kurzfilm mit dem Titel „Schicksal“ – über die Zeit und den Tod![/dlitem]
[dlitem heading=“Vorhaben der Woche:“]abnehmen!!!! Ich habe aus lauter Verzweiflung mit Almased angefangen… Jemand Erfahrungen??[/dlitem]
[dlitem heading=“gelesen:“]ENDLICH ein tolles Buch zum Thema Mode! Vergesst IT von Alexa Chung oder diesen Parisienne-Mist :D In diesem Buch geht es nicht um Klischees – sondern um den Ursprung der Mode – nämlich die Geschichten, die wir mit der Mode verbinden oder die Sehnsüchte, die wir hineinprojezieren! Sehr empfehlenswert!![/dlitem]
[dlitem heading=“verplant:“]jeden Tag denke ich mindestens einmal plötzlich „Oh Gott, WO IST MEIN HANDY??!??“ und es ist immer ein Fehlalarm. Nachdem ich am Samstag beim Shoppen den Inhalt meiner Tasche auf den Boden kippte und IMMER NOCH kein Handy fand, war klar – diesmal habe ich es WIRKLICH irgendwo liegen lassen. Ich hatte Glück, mein Iphone lag immer noch nichtsahnend an der Kassentheke in dem Laden, wo ich es vergaß!!![/dlitem]
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GET THE LOOK

knit*: Sheeinside (another cute one here)

skirt: Zara (almost the same)

sneakers: Zara (similar)

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photos: Gerhard Huebenthal

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Man darf das nicht, man darf jenes nicht – unser Leben besteht aus lauter (selbstauferlegter) Regeln. In der Mode heißt es meist: kombiniere schwarz nie mit braun oder mit blau! Tja, heute breche ich gleich beide Regeln und trage gleich beide verpöhnte Kombis spazieren! Was sagt ihr? Go oder no go?

Außerdem hat mich meine liebe Photographin Irina heut gar nicht erkannt – sie dachte wohl: „Wer ist diese elegante Dame, die da auf mich zuschreitet – das kann doch unmöglich die Esra sein!“ Und doch, genau ich war es. Klar hätte ich meine neue Kunstpelzjacke auch mit Jeans und Tshirt kombinieren können – hatte ich erst auch vor, habe mich dann aber doch für was Augefalleneres entschieden, wen wunderts? Allerdings ist das bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich die Jacke hier auf dem Blog zeige, denn ich bin restlos begeistert von der Qualität und Passform von Hallhuber-Pelzjacken. Noch vor wenigen Jahren tat ich mich unglaublich schwer, einen Fake-Fur zu finden, in dem meine Schultern nicht monströse Ausmaße angenommen hätten oder der trotz Kunstfell richtig edel aussehen würde. Hiermit hat sich das Problem gelöst. Ich besitze von Hallhuber noch einen Pelzmantel in Leo-Optik, und selbst der sieht alles andere als „günstig“ aus und trägt null comma null auf! Love!

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GET THE LOOK

fake fur*: Hallhuber (or here)

dress*: Gina Tricot (sold out, similar)

shoes: Zign (very similar)

hat: Zara (old, similar here)

bag: no name (hihi, similar here)

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location: München Glockenbach

photos: Irina <3

 

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