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outfit: orange, karo & Photoautomat

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Manche Zufälle passieren mit so einer Regelmäßigkeit,

dass sie ihrem Namen nicht mehr gerecht werden und zu Gesetzmäßigkeiten mutieren.

Ein Beispiel:

beim Shooten läuft es meist so ab: man nähert sich der ausgesuchten Location, die menschenleer und perfekt ausgeleuchtet ist. In dem selben Moment, wo man die Kamera rausholen und sich positionieren will, tauchen Unmengen von Menschen auf, die nichts, als deine Location im Sinne haben und sie überfallen, als gäbe es kein Morgen – oder die Lichtverhältnisse ändern sich urplötzlich vom angenehm weichen Schatten zu prallem Sonnenschein. Es ist zum Verzweifeln (ok, ich dramatisiere ein wenig)!

Jedenfalls ging es uns natürlich genauso, als ich mir unbedingt einen dieser coolen alten Photoautomaten als Foto-Location in den Kopf gesetzt hatte. Da trafen beide Supergaus auf – sprich, unendlich viele Leute bei grellstem Sonnenschein strömten zu meinem auserwählten Photoautomaten, als wäre das das einzige erstrebenswerte Ziel in ganz Berlin.

Aber aufgeben ist nicht! Nun habe ich einen zweiten Anlauf gestartet und hatte mehr Glück –  endlich hat es funktioniert und tadaaa – nun kann ich einen wunderschönen Photoautomaten (omg der ist auch noch orange!!) präsentieren, zu dem mein Outfit gaaaaaanz zufällig (ähem) perfekt passte.

Ich mag die Bilder total! Ihr auch?

Kennt ihr die ärgerlichen „Zufälle“?


Übrigens: letzten Sommer hatte ich schon ein ähnliches Shooting, als ich hier in Berlin zu Besuch war – hatte damals allerdings einen komplett anderen Style! Und ahnte nicht, dass ich ein Jahr später tatsächlich in Berlin leben werde <3

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skirt: Mango (alt)

hat: Zara (alt)

top: Forever21 , reduziert auf nur 9 Euro!

shoes: Vans

bag: Furla

photos: Melanie

editing: by me

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o ja:

für das schöne, warme Wetter – die neuen Aufgaben – das Ankommen – das Auftauen – das Erleben!

oje:

…wenn der Hausarzt telefonisch überhaupt nicht erreichbar ist und Email zu schreiben der einzige Weg ist, einen Termin zu bekommen. Ok Tschüß, dann suche ich mir eben einen anderen!

müde:

es ist wohl wirklich die Herbstmüdigkeit, aber seit 2 Wochen bin ich ständig so fertig, dass ich mich schon öfters am Nachmittag hinlegen musste. Und das soll was heißen! Aber anscheinend stellt sich der Körper tatsächlich um oder sowas, denn ich habe im Frühling auch öfters Ähnliches erlebt!

gegessen:

zuviel (leckeren) Schrott wie (vegane) Currywurst, Pommes & Co. Jetzt steht wieder überwiegend Gemüse und Salat auf dem Programm.

gewundert:

über ein Plakat auf einem „Domizil“ (Altenheim) mit dem Slogan „MITTEN IM LEBEN“. Warum macht man sowas, und wem will man damit was vormachen?? XD

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outfit: punkte rock

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Ein Hoch auf flexible Schneiderinnen!

Einen einzigen Nachteil beim meinem Umzug nach Berlin gibt es schon, und zwar: ich muss neuen Zahnarzt, Hausarzt, Friseur, Kosmetikstudio und eine neue Änderungsschneiderei finden. Zumindest der letzte Punkt ist jetzt abgehackt! Die Dame ist kompetent, super lieb, die Preise sind gut, sie ist nur 6 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt – und das Wichtigste: meine neue Lieblingsschneiderin ist super flexibel und offen für meine Sonderwünsche.

Naja, was heißt Sonderwünsche: wir waren uns eigentlich sofort einig, dass nicht unsere Figuren verkehrt oder kompliziert sind, sondern dass die Modeindustrie falsch schneidert. Es gibt wirklich unglaublich viele Frauen mit einer Sanduhrfigur, wie meine es ist – und sie alle kennen das Problem, dass beispielsweise die Hosen, die in der Hüfte passen, in der Taille so dermaßen zu weit sind, dass man da noch eine Person locker reinbekommen würde. Und in die Röcke, die an der Taille eng genug wären, kommt man kaum rein, weil der Bund schon fast reisst, während man verzweifelt versucht, den Rock über die Hüfte zu bekommen.

Dieser Misere kann man nur entkommen, wenn man entweder selber nähen kann oder eine adäquate Änderungsschneiderei hat.

Mein Punkte Rock, den ihr hier seht, war davor ein Kleid von Mango – aber obenrum war es mir viel zu weit und saß nicht, also bat ich meine neue Heldin, den Unterteil abzuschneiden und mit einem breiten bequemen Gummibund zu versehen (damit auch meine Hüfte beim Anziehen locker durchpasst!) – und tadaaaa, es hat perfekt funktioniert!

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photos: Ramona

editing: by me

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o ja:

ich bin immer noch verzaubert von dem Festival, auf dem ich und Vickie gerade waren. So ein entspanntes Gefühl von Sonne, Musik, Strand und Freiheit hatte ich schon lange nicht mehr! Trotz etwas zuviel Techno für meinen Geschmack, vor allem 24 Stunden lang direkt neben unserem Zelt, hat alles einfach perfekt gepasst und ich muss nächstes Jahr unbedingt wieder hin!!

oje:

für kompliziert, wenn es auch ganz einfach gehen würde, für fehlende Wertschätzung und tausend Forderungen mit viel zu wenig Gegenleistung.

geschwitzt:

extrem viel! Auf dem Festival gab es kaum überdachte Flächen, und bei 33 Grad haben wir uns fast die Seele aus dem Leib geschwitzt :D

zitiert:

„Die Wahrheit beweist die Falscheit des Irrtums“. Als ich das gehört habe, musste ich so lachen! Das war aber absolut ernst gemeint… Seltsam, denn mit gleichem Erfolg könnte man behaupten „Du hast unrecht, weil ich recht habe“ und das als ernsthaften Beweis meinen ^^

in making:

so langsam nimmt die neue Reihe „Berlin Diaries“ Gestalt an. Ich weiß, ich habe es schon ein paar Mal erwähnt, aber ich möchte nicht pfuschen, sondern meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat gerecht werden – deswegen lasse ich mir extra Zeit für die Stoffsammlung und Recherche, damit die Idee gebührend umgesetzt werden kann!

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outfit: blumen culotte

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Berlin schmilzt dahin… Jeder Zentimenter grüner Fläche ist besetzt, vor Eisdielen stehen meterlange Schlangen nach süßer Abkühlung lechzender Berliner, die Bahnen sind fahrende Saunen und im Mauerpark sitzt die Meute auf Stroh statt auf dem Rasen.

Es ist ein unglaublich heißer Sommer hier, und ich liebe es!! Ich habe mir schon seit Jahren vorgenommen, mich nicht über die Hitze zu beschweren, aber dafür gerne mal über die Kälte im Winter. Ja, ich bin in Moskau geboren, und zwar im Winter, aber ich bin trotz allem ein Sommermensch und stehe dazu!

Mai war die perfekte Zeit, nach Berlin zu ziehen, denn ich hatte sogar schon mal bei -10 Grad die Stadt erkundet, aber so wie jetzt ist es doch unvergleichlich viel angenehmer!!

Das Einzige, was ich bei Hitze richtig schlimm finde, ist, mich zu schminken. Die Haut kann nicht mehr atmen, die Sonnenbrille rutscht auf der Nase herum, Foundation zerfliesst, der Pony klebt an der Stirn… Wer jetzt denkt – dann schmink dich halt nicht – dem erwidere ich: ich schminke mich privat auch echt fast nie, aber für Bilder oder Events muss das leider sein.

Was noch für den Sommer spricht: ich kann man geliebten weiten Kleider und Culottes tragen! Was ist das für ein schönes Gefühl, den fließenden Stoff um die Beine wehen zu spüren! Unbezahlbar! Heute zeige ich euch meine Blumen Culotte von Weekday (ich liebe diesen Laden! Den hatten wir in München ja nicht). Sie hat mich schon oft in Situationen gerettet, wo man gerne was ganz luftiges, aber dennoch auffällig-stylishes tragen wollte.

Was tragt ihr denn so bei der Hitze??

I am wearing:

culotte: Weekday (aktuell im Sale für nur 20€!)

hat: H&M sale, nur 5€

top: Gina Tricot* (old, but similar here)

shoes: TKMaxx sale

bag: Furla

*gift/PR sample

photos: Louisa

editing: by me

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o ja:

in letzter Zeit kann ich mich wieder öfter an meine Träume erinnern, das ist schön und ich habe es vermisst! Schliesslich entgeht einem sooo Vieles, wenn man von der Erlebniszeit „Nacht“ am nächsten Morgen nichts mehr weiß!

oje:

…wenn man beim Hausarzt sitzt und ein Rezept für Krankengymnastik wegen seinem Nacken will, dann den Kopf zur Seite dreht und sich zum besseren Vorführeffekt ein Nerv einklemmt. Typisch ich!! Gottseidank ist es diesmal nicht ganz so schlimm und ich kann heute den Kopf schon wieder fast normal drehen ^^

ausgeschlafen:

leider nur ein einziges Mal. Entweder klingelt der Postbote, oder es übt jemand Klavier in einer benachbarten Wohnung und das Schlimmste: drischt dabei mit der Faust auf die Tasten ein, wenn was nicht so funktioniert wie er/sie sich das vorstellt…

gegessen:

es gibt so unglaublich viele vegane Restaurants hier in Berlin! Ich liebe diese Auswahl! Ich bin zwar veggie und nicht vegan, aber probiere super gerne veganes Essen und muss mich außerdem wegen tierischen Bestandteilen im Essen keine Gedanken machen in solchen Restaurants. Ich werde bald einen Food-Führer für Veggies in Berlin machen, bin schon dran!

Spruch der Woche:

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden  (Franz Kafka)

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roter Pullover & sich durchsetzen für Anfänger

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Ich kann ihr Gesicht immer noch vor mir sehen.

Sie hieß Darya, 11 Jahre alt, zerzauste schwarze, aber dennoch farblos wirkende Haare, plattes Gesicht und der leere, aber aggressive Blick eines Reptils. In der Pause nach dem Kunst-Unterricht nahm sie mein Heft mit gerade fertiggestellten Zeichnungen, zerriss es, warf es auf den Boden, trampelte darauf rum und lachte heiser und spöttisch...

 

Ich bin kein Experte für Persönlichkeitsentwicklung,

aber ich habe eine Persönlichkeit - und sie entwickelt sich. Von daher habe ich bei diesem Thema etwas zu sagen, denn ich habe mich im Laufe der Jahre extrem verändert, auch wenn mein Kern wohl der gleiche blieb. Früher war ich sehr vorlaut und führte mich so auf, als würde mir die Welt zu Füßen liegen (auch die Männer-Welt!) - und war dabei im Inneren eigentlich sehr schüchtern und unsicher. Das hatte etwas mit meiner Erziehung zu tun. Mir wurde nämlich die ganze Zeit eingeredet, dass ich was Besseres sei - und gleichzeitig, dass Bescheidenheit die höchste Eigenschaft eines Menschen ist, der wirklich was drauf hat. Von dieser Art von Erziehung kann ich also dringend abraten, es sei denn, ihr wollt neurotische Außenseiter heranziehen. Ich denke, meine Mutter hatte eigentlich vor, mir auf diese Weise ein gesundes Selbstbewusstsein mit auf den Weg zu geben, aber gleichzeitig ihr Ideal von einem bescheidenen Menschen, der nicht auf anderen rumtrampelt und nicht prahlt, vermitteln. Dabei hat sie aber über das Ziel hinausgeschossen. Als Teenager war ich also sehr selbstbewusst, aber gleichzeitig sehr zurückhaltend. Ich war stolz auf meine inneren Qualitäten anging, meinen Verstand, mein musikalisches Können. Ich hatte auch Freunde, die mich mochten. Aber wenn es darum ging, mich in der Klasse oder auf dem Schulhof zu behaupten - hat es nur einen Windhauch gebraucht, um mich umzuhauen. Wenn es darum ging, mich für mich selbst einzusetzen, war mir das immer extrem unangenehm - im Grunde habe ich es gehasst. Mir wäre es damals am liebsten gewesen, ich bräuchte gar nichts tun, und die Welt würde schon von alleine erkennen, wie toll ich bin.

 

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Das mit dem Schulhof namens "Leben" bleibt immer noch kompliziert,

denn ich musste feststellen - genau der gleiche Kampf um Ansehen, Einfluss und Macht geht im Erwachsenenalter genau so weiter, wie damals - nur noch mit viel krasseren Mitteln. So gesehen, gibt es "erwachsene" Menschen, wie man sie sich als Kind vorgestellt hat, eigentlich kaum, denn Anerkennung und Macht bleiben die Dinge, die uns auch im Erwachsenenalter am schnellsten dazu verleiten, uns gegen unsere Grundsätze zu verhalten.

Sich durchsetzen. Wie schafft man es in diesem menschlichen Wolfsrudel, ohne total korrupt zu werden? Und wie schafft man es, seinen Weg zu gehen, ohne aufgefressen zu werden (Wolfsrudel war eigentlich ein schlechter Vergleich, denn soweit ich weiß, arbeiten Wölfe im Team und fressen sich gegenseitig nicht, anders als die Menschen).

Ich glaube, darüber gibt es Bücher und Abermillionen von Ratgebern und Artikeln. Ich habe das jahrelang lernen müssen und bin weiterhin dabei, es zu lernen, denn dieser Prozess hört nicht auf, solange man am Leben ist.

Ich habe rausgefunden, dass es sehr wichtig ist, zu wissen, was man wirklich möchte.

Nicht mal unbedingt im Großen und Ganzen (also eine Art Lebensziel) - sondern auch in kleinen Dingen. Wenn ich einkaufen gehe - möchte ich noch unbedingt die Ubahn erwischen? Wenn ja - dann laufe ich die Rolltreppe runter, auch wenn die Leute sie versperren. Manchmal hilft dabei kein leises "Entschuldigung, darf ich vorbei" - sondern ich muss lauter sein, als meine Komfortzone es erlaubt. Da ich es mir im Alltag immer wieder vornehme, das Verlassen meiner Komfortzone zu üben, habe ich das letztens probiert: ich sagte laut "Darf ich vorbei bitte", und als keiner reagierte, bin ich einfach vorbei und musste mich dafür an der Frau vorbeizwängen, die den Weg versperrte. Wenn man das ohne Aggression macht, sanft, aber bestimmt, dann reagiert meist auch keiner über...

Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser ist es ohne ihr

Jeden Moment entscheidet sich, wie wichtig mir etwas ist, und ich habe festgestellt - wenn ich selber etwas als sehr wichtig empfinde, reagieren die Menschen anders auf mich und ich verhalte mich auch anders. Schwierig umzusetzen ist es, wenn ich auf jemanden angewiesen bin - oder aber, wenn jemand meint, ich wäre auf ihn angewiesen. Ich rufe bei einer Behörde an und werde abgewimmelt. Wenn ich jetzt klein beigebe und mich verunsichern lasse, habe ich das nicht erreicht, warum ich eigentlich angerufen hatte. Wenn ich nicht auf Anhieb schlagfertig genug war, muss ich eben in den sauren Apfel beißen und nochmal anrufen. Peinlich oder nicht - das ist völlig egal, denn ich muss mit der Person nicht befreundet sein, sondern ich habe ein Anliegen und möchte es gelöst bekommen.

***

Ein guter Tipp bei Telefonaten: man schreibt sein Anliegen auf einen Zettel, und wenn der andere versucht, abzulenken oder zu manipulieren - einfach das Anliegen vorlesen, immer und immer wieder. Ich habe das tatsächlich getestet - und er wirkt! Man darf sich nur nicht rausbringen lassen.

***

Überhaupt: Bescheidenheit ist eine Zier, aber man sollte auch damit nicht übertreiben, erst recht dann, wenn man bei der Durchsetzung seiner Wünsche keinen benachteiligt. Ehrlich gesagt, habe ich allerdings immer noch meine Probleme, mich durchzusetzen oder überhaupt durchsetzen zu wollen, wenn ich weiß, dass es jemand anders schaden würde. Ich glaube, man muss immer wieder versuchen, sich selbst wichtig zu nehmen, ohne die anderen zu übersehen. Liebe den nächsten, wie dich selbst - manche nehmen nur den ersten Teil des Satzes wahr und vernachlässigen sich selbst in der Sorge um andere -  manche nehmen sich nur den zweiten Teil zu Herzen und gehen über Leichen für den eigenen Erfolg. Beide Teile des Satzes sind wichtig - und es ist ein langer Prozess, diese Balance zu lernen.

Darya dagegen verbringt ihr Leben bestimmt immer noch voller Hass - gegen sich selbst und somit auch gegen andere. Früher hätte ich gesagt - es tut mir leid für sie. Heute konzentriere ich mich lieber auf Dinge, die Substanz haben.

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I am wearing:

pants: Zara sale

sweater: Zara (very old)

boots: Zara

cap: H&M


photos: Miu <3

editing: by me

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outfit: midi Rock, Wünsche und Berlin

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Man sagt, man solle mit seinen Wünschen vorsichtig sein -

denn sie könnten in Erfüllung gehen.

Genau das ist mir gerade passiert, und zwar schneller, als ich "Moment mal!" sagen konnte.

Ich wünschte mir, in Berlin zu wohnen, meine alltägliche Routine nicht mehr zu haben und ein Abenteuer zu erleben. Die gleichzeitige Erfüllung dieser drei Wünsche traf mich mit so einer Wucht, dass ich nun in die Ecke kriechen und "So war das doch nicht gemeint!" rufen möchte. Andererseits hatte ich totales Glück, wenn man die Geschehnisse betrachtet.

Aber von vorne:

mein letzter Blogpost liegt zwei Wochen zurück, was an sich schon extrem ungewöhnlich ist, denn ich bin Bloggerin durch und durch und blogge seit Jahren regelmäßig zweimal die Woche - egal, was passiert. Diesmal hat mich die plötzliche Erfüllung meiner Wünsche unerwarteterweise komplett aus den Angeln gehoben - deswegen hat mein "real life" auf einmal tatsächlich alles verdrängt, sogar meine Arbeit im Internet.

Das Leben schreibt die unglaublichsten Geschichten,

in meinem Fall hieß das: im Februar ging ich für einen Monat zum "Probewohnen" nach Berlin. Gerade mal eine Woche nach meiner Ankunft zurück in München wurde ich von einer lieben Followerin angeschrieben, dass sie in der gleichen Situation ist, wie ich: sie wollte schon lange nach Berlin und jetzt ist es soweit, zum 1. Mai hat sie dort einen Job angenommen und fragte, ob wir uns gegenseitig unterstützen sollen. Wir trafen uns einmal zum Essen, um uns überhaupt mal kennenzulernen - und nur wenige Tage später saßen wir schon im Flugzeug nach Berlin, um gemeinsam nach einer 2-Zimmer Wohnung zu suchen, die wir beide als WG mieten würden. Nebenbei sah sich meine künftige Mitbewohnerin auch ein paar Einzimmerwohnungen als Absicherung an - dachte ich.

Nur drei Tage und zehn Wohnungsbesichtigungen später

bekamen wir eine Zusage für die Wohnung unserer Träume - riesiger Altbau mit Balkon, Dielenboden und hohen Decken. Als wir auf dem Weg zum Unterschreiben des Mietvertrags waren, kam noch ein Anruf und meiner potenzielle Mitbewohnerin bekam eine weitere Zusage - für eine Wohnung, die sie ganz alleine beziehen und auch bezahlen könnte. Nach einem kurzen Gewissenskonflikt entschied sie sich gegen unsere WG und für das Alleinwohnen - damit ich aber die zuerst zugesagte Wohnung nicht verliere, unterschrieb sie mit mir den Mietvertrag unter der Bedingung, dass ich mir statt ihr einen anderen Mitbewohner suche.

Ihr könnt euch mein Gefühlschaos nicht vorstellen, aber ich wurde von einer seltsamen Welle getragen und hatte das Gefühl, ich muss mich darauf einlassen. Die Zusage nach nur 3 Tagen für die schönste Wohnung, die wir insgesamt angesehen haben - das war ein Glücksfall, den ich nicht ziehen lassen konnte. Das Problem dabei war: ich stand ohne Mitbewohner da, und bis zum offiziellen Einzug zum 1.4. blieben schlappe zwei Wochen.

Zurück in München, stand ich noch unter Schock und versetzte meinen Mitbewohner und liebsten Menschen auf dieser Welt P. sehr unfreiwillig in den gleichen Zustand, indem ich ihm von den Geschehnissen erzählte. Es folgten mehrere Tage voller Tränen, Verzweiflung und Angst. Nach ein paar Tagen fand ich mit Hilfe einer lieben Freundin (danke, Lena <3) eine neue Mitbewohnerin für die Wohnung in Berlin - von ihr werdet ihr somit öfter hören, zumal sie sogar auch Bloggerin ist - allerdings im Food Bereich. Aber für meine Wohnung in München bin ich immer noch auf der Suche nach einem Nachmieter, übrigens, noch ein Wunsch, der in Erfüllung ging - ich wollte viele neue Menschen kennenlernen. Jetzt lerne ich durch die Besichtigungen bei mir zuhause allerdings mehr davon kennen, als mir lieb ist.

Ich wünsche mir nun endlich eine unkomplizierte Lösung für diese Situation und wiederhole mantra-mäßig - "Denke positiv, denke positiv, denke positiv". Wie es weitergeht - werdet ihr hier natürlich lesen können. Bis dahin - "Ich denke positiv, ich denke positiv, ich denke positiv".

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I am wearing:

midi Rock: Asos (old)

Mütze: Zara

Schuhe: Vans

bag: Furla

Photos: Miu <3

editing: by me

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outfit: Punkte am Obststand

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Ich habe mich immer gefragt:

warum bekommen Leute so eine Panik kurz vor der Hochzeit, dass manche sogar die Flucht ergreifen?? Die lieben sich doch und sind sich sicher, dass sie einander wollen, woher kommt dann der ganze Bammel?

Ich glaube, jetzt weiß ich es, denn mir geht gerade es genauso mit Berlin. Ich liebe Berlin – aber jetzt, wo es richtig ernst und real wird und ich auf dem Weg in die Hauptstadt bin, für 4 Tage samt einigen Wohnungsbesichtigungen,  habe ich es richtig mit der Angst zu tun bekommen. Allerdings darf ich mich auf die Gefühle, die ich gerade empfinde, nicht allzu sehr verlassen,  denn ich bin gerade eh nur ein kleines Boot in den Strömungen meiner Stimmungsschwankungen, die manchmal innerhalb kürzester Zeit in gegensätzliche Richtungen ausschlagen.

Ich glaube, ich warte erstmal ab, was ich fühle, wenn ich in bei einer Besichtigung in einer Wohnung in Berlin stehe und mir vorstelle, dass es meine ist…


Jetzt noch kurz was zum Look:

ich habe zwei perfekte Dinge gefunden – zum einen das Punkte Kleid (ich hatte zwar schon mal eins, aber das habe ich jetzt aussortiert, weil es nicht ganz perfekt am Oberkörper saß und zu tiefen Ausschnitt hatte, an dem ich immer rumzuppeln musste, ich hasse das!), und zum anderen – ich träumte schon seit mindestens einem Jahr davon, an einem Obststand zu shooten! In Berlin haben wir es zwar einmal probiert, aber es war extrem windig und sehr kalt und ich habe mit einem Fotografen geshootet, den ich vorher nicht kannte, und war unzufrieden mit dem Ergebnis. Aber diesmal hat es genau nach meinen Vorstellungen funktioniert! An einem der vermutlich schönsten Obststände in München am Rosenheimer Platz <3

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o ja:

Musik ist das Schönste auf der Welt!!! Immer wieder erinnere ich mich daran – ob ich selbst spiele oder anderen zuhöre! Sie transportiert auf wundersame Weise Gedanken, Gefühle und Zustände ganz ohne Worte <3

oje:

für spät einschlafen und früh aufwachen. Hab ich denn schlafen verlernt oder wie??

wiederholt:

„I am not scared, I am not scared, I am not scared“!! Vielleicht hilft´s ja was…

erinnert:

dass ich Kürbiskernöl liebe. Omg wie konnte ich nur so lange ohne überleben??

gedacht:

ach, noch einmal wasche ich die Socken, es sind noch keine richtigen Löcher drin. Ich schmeiße sie nächstes Mal weg.

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I am wearing:

 

dress: H&M

jacket: Zara (old)

shoes: Zara (old)

bag: Dior

photos: Andi <3

editing: by me

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outfit: adidas hoodie

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Ich greife in die Schublade und ziehe einen Haufen Kleinigkeiten heraus - alte Fotos, Briefe, Ausweise, Münzen, Notizbücher...

Diese ganzen Dinge erwecken in mir ein seltsames Gefühl, das gleichzeitig fremd und vertraut ist.

Beim Ausmisten wird man mit dem Menschen konfrontiert, der man einmal gewesen ist, mit den Lebensinhalten, die damals so präsent und wichtig und essentiell für einen waren, und die nun zu bloßen Gegenständen wurden, die die Schubladen füllen. Programme von damals wichtigen Konzerten, die ich spielte und vor denen ich so aufgeregt war, alte Fotos, von denen mich ein naives Gesicht anschaut, das meinem ähnlich sieht, als wäre es meine kleine Schwester - und doch bin ich das selbst... Alte Ausweise, die vorgezeigt werden mussten, Eintrittskarten zu verschiedensten Erlebnissen und sogar faltbare Stadtpläne von Rom und Paris, die einst in der Epoche vor Google Maps tatsächlich zur Orientierung in einer fremden und in ihrer Fremdheit unübersichtlichen Stadt dienten. Alte Münzen, die nun nichts wert sind, aber die zu ihrer Zeit unzählige Male gegen Dienstleistungen, Nahrungsmittel oder Kleidung eingetauscht wurden, Geschenke von damals neuen Bekanntschaften, die nun schon lange zu einem wichtigen und unersetzbaren Teil meines Lebens geworden sind.

Dennoch muss ich diese Dinge wie alte Blätter von mir abschälen.

Ich rede mir selbst gut zu und sage - in in der Natur gibt es auch viele Beispiele dafür: denn welche Schlange hebt ihre alte Haut auf? Betrachten, durchblättern, erinnern, wundern, wehmütig werden, nochmal durchatmen, im Herzen behalten, weglegen, loslassen.

Ich habe einen alten Nachrichtenverlauf gefunden, den ich damals per Hand (!) in ein Notizblock vom Handy abgeschrieben habe. Das war im Jahre 2005!! Zu der Zeit war ich mitten im Studium und unglücklich verliebt. Ich musste etwas Banales feststellen - nämlich, dass ich mich anscheinend verändert habe. Im Laufe des Alltags vergehen Tage, Wochen, Monate und Jahre, in denen man mit täglichen Aufgaben beschäftigt ist, Dinge geschehen und verändern sich - und mit ihnen ganz langsam und unmerklich auch man selbst. Wenn man heute seinem eigenen Ich von vor 10 Jahren gegenüberstehen würde, würde man wohl erkennen, dass man tatsächlich in vielen Dingen ein anderer Mensch ist und mit manche Aussagen, die einem damals so selbstverständlich von den Lippen gingen, kann man sich kaum noch identifizieren.

 

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Ist es überhaupt "gesund", Erinnerungen hervorzuholen?

Einerseits hat es was Verlockendes - denn alte Notizen zu lesen ist wie eine Zeitmaschine. Plötzlich ist man in eine andere Zeit versetzt und die Realität um einen herum verschwimmt und kommt einem gar nicht mehr so real vor. Andererseits überkommt mich dann dieses äußerst unbequeme Gefühl, dass Dinge sich unaufhaltbar ändern, der Zug der Zeit rast und wir alle sitzen drin. Ich glaube, ich überlasse die Vergangenheit lieber ihr selber. Oder schwelge höchstens in Erinnerungen, die nicht ganz so lange zurückliegen...

Wie geht ihr mit alten Erinnerungen um? Schaut ihr gerne zurück oder lieber nach vorne?

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oje:

ich kann kaum noch schlafen - so aufgeregt bin ich. Ich habe wirklich das Gefühl, zwischen zwei Welten zu hängen und spüre keinen Boden mehr unter den Füßen. Klingt übertrieben? Ist aber nur eine Tatsache!

o ja:

...wenigstens ist mir nicht langweilig...

gesucht:

na Wohnungen natürlich! Ich bin sooooo gespannt ob ich Glück habe!

gejagt:

Papiere! Ich brauche so viele Papiere, es ist unglaublich!

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I am wearing:

skirt: Mango (old)

hoodie: Adidas

boots: Zara

bag: Furla

photos: Samira

editing: by me

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Weihnachtsoutfit aus Abu Dhabi

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Leute, das Jahr 2017 war so abgefahren und bleibt es bis zuletzt :)

Ich sitze nämlich gerade im Hotel in Abu Dhabi und schreibe diesen Post! Da ich euch aber natürlich nicht die Weihnachtsstimmung mit Pool-Bildern oder ähnlichem verderben will, gibt es heute das Weihnachtsoutfit, das wir vor wenigen Tagen geshootet hatten :D Meinen Trip könnt ihr trotzdem gerne auf Instagram und vor allem in den Insta Stories live mitverfolgen! Aber widmen wir uns jetzt dem eigentlichen Topic:

Die Wahrheit über meinen Weihnachts-Hass

Es tut mir leid für alle Grinchs, die ich an der Stelle verrate, aber…

In Wirklichkeit habe ich all die Jahre nicht deswegen Weihnachten gehasst, weil ich gegen den völlig übertriebenen Konsum und den ganzen Kitsch bin (was ich natürlich trotzdem bin!), sondern weil ich schlichtweg immer an Weihnachten besonders viel arbeiten musste. Und zwar nicht so, wie alle anderen – bis 14 Uhr und dann gemütlich nach Hause – sondern mehrere Male über den Tag verteilt, an Heilig Abend das letzte Mal um 22 Uhr und das nächste Mal dann am 1. Weihnachtstag gleich in der Früh, etc etc etc. Auch an Silvester und sogar am 1. Januar, Vormittag, musste ich Orgel spielen. „Komm, du bist nicht die erste und auch nicht die letzte Organistin, heul nicht so rum!“, könnte manch einer meinen. Das ist klar. Dennoch ist es mir in den letzten Jahren zu einer ziemlichen Last geworden. Und diese(n) Bal-Last habe ich ja jetzt abgeworfen und siehe da – Weihnachten ist gar nicht mehr so schlimm!! 

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.

Endlich kann ich die glitzernden Lichter, den Glühwein und die Weihnachtslieder… äh STOPP ne, die Weihnachtslieder doch nicht!! … genießen :D

Hier kommt also Weihnachts-Content vom Herzen! Die letzten Jahre habe ich hier auf dem Blog zwar auch verschiedene Weihnachtsthemen beleuchtet, aber eher für euch, als für mich. Heute ist es anders!! Fröhlichen Advent, meine Lieben!

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I am wearing:

blazer: Zara

hat: H&M (old)

shoes: Zara

bag: Asos*

blouse: H&M (old)

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photos: Franzi

editing: by me

*gifts or samples

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o ja:

spontan, spontaner, Esra!!! Franzi fragte, ob ich mitkommen will – ich sagte zu. 15 Minuten später war unser Kurztrip gebucht – wow!!

oje:

um mir die Woche freizuschaufeln, musste ich alle Termine und Jobs in 3 Tagen erledigen, und das hat mich echt fast gekillt – aber nun bin ich hier!!

gegessen:

die Verpflegung in unserem Hotel ist außerordentlich! Heute probierte ich die leckerste Süßkartoffel in meinem ganzen Leben!

geschaut:

ob ihr es glaubt oder nicht – ich habe zum ersten Mal SATC geschaut, und zwar den Film Numero 2. Natürlich wegen Abu Dhabi! Bei uns ist es zwar weit weniger glamourös, aber es geht (zumindest gefühlt) in die Richtung hahah :D

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