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Lifestyle Mode-Inspirationen

Warum du keine andere Mode App mehr verwenden wirst

Wer träumt nicht von seiner eigenen Boutique? Ich habe jetzt eine ;)

Aber fangen wir von vorne an!

Shoppt ihr mehr online oder offline?

Ich mag beides. Onlineshopping hat natürlich entscheidende Vorteile. Ws gibt keine nervigen Schlangen an den Kassen und kein erbarmungsloses Licht in den Umkleidekabinen, man liegt bequem in seinem eigenen Bett, knabbert Chips oder Gemüsesticks (je nachdem, ob man seinen gesunden oder genüsslichen Tag hat), hat im besten Fall eine Jogginghose und in jedem Fall keinen BH an, und stöbert was das Zeug hält.

Der letzte Punkt - kann allerdings auch anstrengend sein. Manchmal kenne ich nach langem Durchstöbern der Kategorien schon das ganze Sortiment auswendig, finde aber trotzdem nicht, was ich suche.

Wie cool wäre es, wenn die Kleidung in Onlineshops schon nach meiner Größe vorsortiert wäre und vor allem - nach dem Stil, der mir gefällt und den ich am liebsten trage??

Achtung Leute, das gibt es jetzt tatsächlich! Die Abhilfe kommt in Form einer neuen Mode App (für iOS und Android), die dir Kleidung vorschlägt, die auf deine Größe und yep, auch auf deinen Kleidungsstil abgestimmt ist und das beste dran: hier shoppt es sich mit gutem Gewissen, denn man kauft Gebrauchtes oder kaum Getragenes von Privatpersonen - und 2nd Hand Shopping ist bekanntlich nachhaltig!

Zadaa (sprich: Saaaaaaada) verbindet 200 000 Kleiderschränke aus 3 Ländern und 600 Städten und sucht für jeden von uns seine künftigen Lieblingsklamotten anhand seiner Größe und Kleidungsstils raus - und das ist erst der Anfang!

Und jetzt nochmal zurück zu meiner Boutique!

Und so innovativ funktioniert es:

RUNTERLADEN

Die App gibt es kostenlos im Appstore oder bei Google Play, und anmelden kann man sich mit Facebook oder mit seiner Mailadresse.

KAUFEN

Wie kaufen funktioniert, weiß, glaube ich, jeder - man fügt das gewünschte Kleidungsstück seinem Einkaufskorb hinzu und zahlt es mit einem der vielen Zahlungsoptionen, die in der App angeboten werden. Das Kleidungsstück wird zu dir nach Hause oder zur nächstgelegenen Servicestelle auf der Karte in der App gebracht, deine Adresse ist dabei für den Verkäufern nicht sichtbar, dazu mehr unter "Veschicken". Du kannst nicht nur aus Deutschland, sondern auch international aus Dänemark und Finnland shoppen.

VERKAUFEN

Natürlich kann man bei Zadaa auch selbst verkaufen, und zwar kostenlos. Die Sachen, die man einstellt, werden zu einer "Boutique" zusammengefasst. Jaaaa, deswegen habe ich dort jetzt eine eigene Boutique, ich habe extra für euch nochmal aussortiert <3

VERSCHICKEN

Zum Verschicken von euren verkauften Sachen braucht ihr tatsächlich keine Adresse vom Käufer, sondern der Verkäufer bekommt von der App per E-Mail die Versandmarke als QR-Code und Lieferschein. Dann kann er entweder den QR-Code von seinem Handy aus beim Kassierer beim DHL/Deutsche Post Servicepunkt zeigen oder den Lieferschein im voraus ausdrucken. Alles, was mit dem Zadaa-Paket geliefert wird, ist bis 10 000 € versichert (wenn man andere Versandmethoden auswählt, sind diese nicht versichert).

Die Zahlung bekommt ihr, nachdem eure Ware zugestellt wurde. Also: lehnt euch zurück und wartet, bis der Käufer euer Paket bekommt und das Geld auf eurem Konto erscheint.

Ja, ihr habt richtig gehört, sowohl die bestellte als auch die verschickte Ware ist von Zadaa mit bis zu 10.000,00 EUR versichert, so brauchen sowohl Käufer als auch Verkäufer sich keine Sorgen um gefälschte Waren, nicht erhaltene Produkte oder Betrug zu machen. Wählt dafür einfach "Zadaa Package" als Versand-Option. 

Meine Boutique findet ihr unter "Esra" :)

Und es gibt noch eine Aktion zum Launch der App: Zadaa gibt während der nächsten Woche jedem deutschen User, welcher 20 Artikel in seinem Account zum Verkauf hochlädt, automatisch 20 EUR Shopping Guthaben.


*Dieser Artikel ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Zadaa und Bloggerkartei entstanden

photos: Roksana Jankowski 

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Lifestyle living

interior update: mein neues Sideboard

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Unsere Generation Y wird viel diskutiert.

Wir sind unverbindlich, mobil, flexibel, rastlos und oft auch ratlos angesichts der vielen Möglichkeiten. Dream, believe, achieve! Wer viel will, bekommt auch viel - aber andererseits setzt uns dieser Wille nach mehr auch unter Druck, bloß nichts zu verpassen. Niemand möchte sich später gerne vorwerfen, nur ein einziges statt möglicher 10 verschiedener Leben gelebt zu haben. Nur leider kann man nicht gleichzeitig alles austesten, nicht überall gewesen sein und nicht alles gesehen haben - genauso wenig, wie man nicht immer alles richtig tun kann - aber das will man nicht wahr haben. Ein modulares Leben - das wäre die Lösung! Hier ein bisschen, da etwas dazu, dort noch ein Baustein - alles perfekt nach unseren Wünschen eingerichtet, genauso vielseitig und flexibel wie wir.

Tja, mit einem modularen Leben kann ich nicht dienen, aber dafür mit modularen Möbeln. Immerhin! Bei MYCS kann man sein Leben leider nicht frei nach seinen Wünschen gestalten lassen - aber dafür seine Möbel! Größe, Farbe, Einteilung, Holzart, Beine - das alles kann man sich aus zig Möglichkeiten raussuchen, und gegen Aufpreis kann sogar komplett nach Maß gebaut werden.

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Reichen zwei Stunden, sich für ein Möbelstück zu entscheiden?

Wenn man Esra heißt - dann gerade so, haha! Ich war heilfroh, dass mir die liebe Alicia von MYCS als Beraterin zur Seite stand, sonst wäre ich jetzt wahrscheinlich immer noch im stylishen Showroom von MYCS in Berlin Mitte vor dem großen Bildschirm gehockt und würde alle Möglichkeiten durchprobieren - und die Möglichkeiten waren fast endlos!

Als ich in den Showroom kam, wusste ich nur 3 Dinge: erstens: es soll ein Sideboard werden, zweitens: es muss ungefähr 1.90 cm lang und 60 cm hoch sein, und von der Tiefe so, dann meine Noten nicht nur im Hoch-, sondern auch im Querformat reinpassen, und drittens: ich habe ein gewisses Budget, in dessen Rahmen das Sideboard zu passen hat.

Weder von der Farbe, noch von der Aufteilung hatte ich eine genaue Vorstellung. Also ließ Alicia mich erst ein paar schon bestehende Möbel inspizieren, und  führte mich danach zu einem großen Bildschirm, an dem man mit Hilfe des speziellen online Konfigurators sein eigenes Möbelstück erstellen konnte.

Alicia war ein Profi und meinte nach 15 Minuten zu mir, als sie meinte absolute Unentschlossenheit sah, die mit der Zeit nicht wirklich besser wurde: "Wir fangen einfach mit irgendwas an und ändern dann alles, was Ihnen nicht gefällt". Der Ansatz hat sich als genial rausgestellt, denn alle Unentschlossenen unter uns wissen anscheinend viel genauer, was sie NICHT wollen, als das, was sie wollen. Stimmt´s?

So habe ich zum Beispiel erst rausgefunden, dass ich ein zweifarbiges Sideboard will, als ich sah, dass mir eine Farbe zu langweilig und drei zu unruhig waren. Auch die symmetrische Aufteilung hat mir nicht zugesagt, also hat Alicia mit geschickten Mausklicks alle Fächer und Türen so lange virtuell rumgeschoben, bis ich plötzlich wusste - das ist es!!

Und genau mit diesem Gefühl sollte man aus einem Möbel Shop rausgehen - und idealerweise auch aus vielen anderen Situationen :)

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Warum habe ich mein Sideboard so und nicht anders designt?

WOW, wenn man so überlegt - eigentlich war das mega cool! Ich habe mein eigenes Möbelstück designt (naja, mit ein biiiiiisschen Hilfe haha) - und zwar ohne Kompromisse, sondern genau nach meinen Vorstellungen!

Ich hatte ein Dilemma: in meinem Zimmer stehen ein altes englisches Bücherschränckchen, das aus dunklem Holz ist, und eine weiße, cleane Ikea Kommode (jeder weiß wohl, wie sie aussieht - ist aber schon praktisch, das Ding!).

Die Frage lautete: wie sollte das Sideboard sein, um zu beidem dazu zu passen? 60ger Jahre Retro-Beine wollte ich von Anfang an haben!! <3 Die liegen ja auch zeitlich zwischen dem alten Schrank vom Anfang des Jahrhunderts und der neuen Ikea Kommode. Und was die Farben angeht: ich habe mich für Nussholz-Fronten/Rahmen und die drei weißen Elemente, die versetzt angebracht wurden, entschieden. Und oh Wunder, das Sideboard passt nicht nur zum alten Schrank perfekt, sondern auch zu der ganz andersartigen Kommode und mehr noch - durch das Sideboard werden sie auch noch perfekt miteinander verbunden!

Ihr merkt schon - ich werde langsam, aber sicher, zum Inneneinrichtungs-Profi :D

 

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Fächer: offen oder geschlossen??

Im Laufe des Design-Prozesses habe ich erkannt, dass zuviele geschlossene Fächer zwar praktisch sind, weil sie nicht stauben, aber zu schwer und "dicht" wirken. Ich wollte aber nicht, dass das Sideboard zu wuchtig oder schwer im Raum erscheint, also liess ich im Konfigurator ein paar Fächer wieder öffnen und habe auch überlegt, wie ich das Ganze einräumen würde. Ich hatte noch die drei letzten Umzugskisten da rumstehen, voll mit Klavier- und Orgelnoten, Ordnern, Dokumenten und Briefen. Außerdem sollten idealerweise auch noch ein paar meiner geliebten Handtaschen in einem geschlossenen Fach Platz finden.

Und tatsächlich, das hübsche Möbelstück hat sich Gottseidank als ein totales Raumwunder rausgestellt - trotz dem, dass es so niedrig ist und die offenen Fächer aus optischen Gründen ja fast leer bleiben, hat alles locker reingepasst, das Sideboard schluckte und schluckte meine Sachen, und wurde einfach nicht satt :D

Wie kann ich so dekorieren, dass es harmonisch, aber nicht langweilig aussieht?

Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben nicht so viel umgeräumt, aussortiert, geordnet, gepackt und eingeräumt, wie in den letzten Wochen, wegen dem Umzug. Einräumen und Dekorieren macht mir davon natürlich am meisten Spaß! Ich liebe es, Materialien zu mixen - nun konnte ich mich endlich austoben! Bei mir treffen warme Holztöne auf cleanes Weiß aufeinander, Deko-Elemente aus Kork, Pappe, Ton, Glas, Beton und Metall werden durch Pflanzen ergänzt - ich liebe diesen Mix! Damit es nicht zusammengewürfelt aussieht, achte ich auf ähnliche Farbfamilien (momentan dominieren Erdtöne in verschiedenen Abstufungen, Weiß und das Pflanzen-Grün mit einem Gelb-Tupfer). Damit das Sideboard zwar dekoriert, aber nicht zu vollgestellt wirkt, habe ich die Deko-Gegenstände in drei Gruppen zusammengefasst: links quasi das Reise-Thema mit dem Papp-Koffer, Kork-Globus und der Berlin-Karte im Vintage-Look, mittig den Kaktus und rechts ein Poster und ein Metalltablett mit einer Vase aus Beton.

*in freundlichen Zusammenarbeit mit MYCS

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MYCS FACTS

-gegründet 2014 von Kachun To und Christoph Jung, Mitte 2015 ging der Shop online.

-internationales Team aus über 16 Nationen arbeitet im Head Quarter in Berlin, den Showrooms in Hamburg, Düsseldorf, München, Berlin, Zürich, Paris und Nizza sowie im Logistikzentrum in Stettin

-hochwertige, nachhaltig produzierte Materialien wie Echtholzfurniere, lackierte Oberflächen und Edelstahl (FSC-zertifiziertes Holz aus Europa, MYCS Möbel werden bei etablierten Tischlereien und Möbelmanufakturen hergestellt). FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“ und ist ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft. Zehn international gültige Prinzipien garantieren, dass Holz- und Papierprodukte mit dem FSC-Siegel aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen

-bei MYCS könnt ihr euch Sofas, Kleiderschränke, Stühle, Tische, Regale, Side-, Low-, und Highboards selbst konfigurieren

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Einrichtung Lifestyle living

interior update: meine Wohnung in Berlin

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Es gibt Menschen, die ihr Leben lang in der Stadt bleiben, in der sie geboren wurden.

Es ist auch nichts verwerfliches daran. Unsere Gesellschaft will einem zwar weismachen, dass man unbedingt umgezogen sein muss, oder ins Land gehen muss, sonst muss man das Gefühl haben, etwas verpasst zu haben. Klar, einerseits erweitert ein Aufenthalt im Ausland oder in einer anderen Stadt das Horizont, aber die Menschen sind verschieden, und nicht jeder verspürt den Drang, sein Zuhause zu wechseln.

Was ist überhaupt ein Zuhause? Ist es der Ort, wo man geboren wurde,

oder können das viele verschiedene Orte sein? Der Geburtsort wird natürlich immer etwas besonderes bleiben, aber man kann sich tatsächlich an vielen Orten zuhause fühlen. Meist verknüpft man das heimelige Gefühl mit Menschen, aber manchmal ist es auch ein besonderer Vibe einer Stadt, oder einfach das Wohlfühlen, die darüber entscheiden, wo man sich als angekommen fühlt. So auch bei mir.

Freiraum

Berlin hat in mir schon immer ein besonderes Gefühl ausgelöst. Hier fühle ich mich irgendwie selbstbestimmter, und die Anonymität der Großstadt gibt mir den Freiraum, den ich brauche.

Diesen Freiraum habe ich nun auch in meiner neuen Wohnung in Berlin, die ich seit zwei Wochen mein Zuhause nenne. Die hohen Decken und die großen Fenster lassen mich atmen, der Holzboden strahlt Wärme aus und das Licht tut der Seele gut. Ich habe endlich auch Platz zum Dekorieren und Gestalten, und da der Flur groß genug ist, konnte ich viele Sachen aus dem Zimmer auslagern und somit die luftige Wirkung bewahren.

Gönnen muss man können... 

Ich bin echt glücklich und kann manchmal selber gar nicht glauben, dass das alles wahr ist! Das einzige, was ich schade finde - anscheinend gibt es Menschen, die mir mein neues Wohnglück nicht gönnen. So fühle ich mich oft in der Lage, mich rechtfertigen zu müssen, ich fühle mich gedrängt, die anderen davon überzeugen zu müssen, dass ich es nach 14 Jahren in einer schlechten Wohnung verdient habe, mal schön zu wohnen, dass ich kein reiches Bonzenkind bin, dem alles von Geburt an in den Schoß fällt, und manchmal fange ich sogar, zu erklären, dass an der neuen Wohnung noch lange nicht alles so perfekt ist, wie es scheint. Es ist sehr laut, alle möglichen Verkehrsmittel fahren vorbei und es sind bis spät in die Nacht sehr viele Menschen unterwegs, die Gas-Therme macht Probleme, das Regenrohr auf dem Balkon ist gebrochen, man kann im Bad keinen Spiegel über dem Waschbecken aufhängen, weil die Wand nur aus dünnen aneinandergeklebten Fliesen besteht und so weiter.

Mein Kopf sagt, ich soll mein Glück einfach genießen und die Neider nicht beachten, aber meine Erziehung macht es mir schwer, zu schweigen, wenn andere Menschen mich oder meine Situation über ihre heben.


 

Ich will nicht mit diesen Sprüchen kommen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, weil das leider nicht so einfach ist. Ich weiß, dass nicht jeder in der Lage ist, aus seinem Leben auszubrechen, auch wenn es ihm schon lange nicht mehr passt. Es gibt viele Faktoren, die es kompliziert oder gar unmöglich machen können. Und trotzdem sollte man es mit seiner Unzufriedenheit und Verbitterung nicht so weit kommen lassen,  dass man anderen Menschen ihr Glück oder ihren Erfolg nicht gönnt, denn es ist ein Recht eines jeden Menschen, etwas Schönes zu erleben.

 

Einen schönen Sonntag euch, meine lieben!

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Einrichtung living Zuhause

interior: mein Arbeitsplatz

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Kann ein Schreibtisch ein Leben verändern?

Wie es sich rausgestellt hat, ja!

Eines Nachts kehrte ich vom Nachtflohmarkt heim, zusammen mit P., der mich netterweise abholte. Da die Halle, wo der Flohmarkt immer stattfindet, nicht weit von meinem Zuhause ist, gingen wir zu Fuß. Auf unserem Weg lag eine Fabrik, vor der sich immer etliche Container mit Metall-Müll befinden. Dort lag es, ganz unverhofft - mein perfektes Schreibtisch-Gestell in perfekten Maßen!

So hat es sich ergeben, dass ich nur ein paar Tage und einen Baumarkt-Besuch später ENDLICH einen Schreibtisch hatte!

Die jahrelange Schreiberei und Surferei von Bett aus hat mir nämlich im wahrsten Sinne des Wortes fast das Genick gebrochen!! Ich hatte wirklich große Nackenprobleme und wollte außerdem endlich den allgemein bekannten Rat befolgen, den Schlafplatz vom Arbeitsplatz zu trennen.

Aber jeder kennt das - man möchte etwas verändern, und manche Sachen ziehen sich ewig, bis mal sich dazu durchringt, sie umzusetzen. Wenn es dann aber endlich soweit ist - ist man umso glücklicher! Außerdem liebe ich es, umzudekorieren, und die 597728376562 Inspo-Bilder, die ich so lange auf Pinterest angeschmachtet hatte, wollten endlich zum Zug kommen. Ich glaube, das Ergebnis ist auch ziemlich Pinterest-tauglich geworden, aber das viel Wichtigere ist natürlich, dass sich mein Auge einfach daran erfreut, jedesmal, wenn mein Blick den Arbeitsplatz streift.

Ich fühle ich mich insgesamt irgendwie "strukturierter", wenn ich heim komme, meine neue stylishe und geliebte Lampe anmache, Musik laut drehe und mich an die Arbeit mache.

Und das beste - ich habe wieder angefangen, Bücher zu lesen. Im Bett :D 

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Schreibtischleuchte: Muuto via Westwing Now*

Kaktus-Vase: Megan via Westwing Now*

@-Zeichen: uralt von Primark (ja, es gab Zeiten, als ich noch dort was gekauft habe)

marmorierte Platte & Becher: H&M home (alt)


*  gifts or samples

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Allgemein Einrichtung Outfit

lifestyle: inspiration

homify-3

Jetzt am verlängerten Wochenende hatte ich viel Zeit, mich mit der Frage nach dem „Lifestyle“ zu beschäftigen – ist das ein Phänomen unserer Zeit? Was ist das eigentlich überhaupt?  Wiki sagt:

Mit Lifestyle sind Attribute verbunden, die einen Menschen von anderen abgrenzen oder mit anderen verbinden. So kann Lifestyle Teil einer Kulturbewegung sein, sogar Ausdruck eines politischen Protests. Er kann aber auch den Genuss und die Lebensfreude verkörpern und dabei unpolitisch sein.

 

Und weiter:

Lifestyle wird insbesondere von der Werbung angesprochen oder sogar geschaffen. Der Lebensstil ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor, und zwar indem er für Konsum und damit für Wachstum sorgt.

 

Ich habe gar nichts gegen den Lifestyle, im Gegenteil – ich fördere ihn ja auch mit meiner Bloggerei. ABER: ich finde das wirklich schade, wenn man sich damit viel zu sehr identifiziert. Stellt euch vor, man würde euch eure Lifestyle wegnehmen – was bleibt dann noch von euch übrig? Ich glaube, das ist eine ganz gesunde Überlegung.

Was mich auch nervt – dass man sich nur dann zu etwas zugehörig fühlt, wenn man sich wiederum von etwas abgrenzt. Die Abgrenzung führt leider eben zu oft zur AUSgrenzung…

Also: mein persönlicher Lifestyle sagt: ich bin offen, vorurteilsfrei und muss nicht zu irgendeiner Gruppe gehören, um ein gutes Leben zu führen. Und ich richte meine Wohnung so ein, wie mir gefällt. Und ja, manchmal sind es eben auch Trends, die mir sehr gefallen ;)

Deswegen hatte ich die Idee, euch ganz und gar lifestylemäßig meine liebsten Wohnideen mit dazupassenden Outfits zu kombinieren und zu präsentieren! Here we go:

homify

Outfit 1 hier   |  Outfit 2 hier

alle Interiorbilder findet ihr in meinem Ideenbuch auf Homify

 __________

Die Interior-Bilder sind von Homify*. Dieses Online-Magazin erinnert mich ein bisschen an Pinterest, ist aber thematisch aufs Wohnen, Dekorieren und auch Bauen beschränkt. Experten (Architekten und Möbelhersteller) stellen Bilder und Projekte zur Verfügung, die dann im Magazin veröffentlicht werden.

Man kann „Ideenbücher“ erstellen (ähnlich wie Boards auf Pinterest) und es gibt sogar ein Forum.

 homify-2

 outfit 1 hier   |   outfit 2 hier   |   outfit 3 hier   |   outfit 4 hier

Frage an euch: wie wichtig ist euch Lifestyle?

Bildquellen rooms&decor:
Homify/Elisabeth Barry Ceramics,  Homify/Atelier du Promeneur-Design, Homify/Tyoe Hype, Homify/Juniqe, Homify/Livarea, Homify/DesignAtelierArticle, Homify/Sandra Pauquet Architecte, Homify/Muebles Flores Torreblanca, Homify/Mille M2, Homify/Palettenmöbel.at
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Bastel-Ideen

DIY: missing socks

missing-socks

Wer von euch hat schon mal einen Heiligen persönlich kennengelernt? Und wer einen Menschen gesehen, der noch nie verzweifelt eine Einzelsocke aus der Waschmaschine gezogen hat, zu der sich partout kein Paar finden wollte? Eben. Ich auch nicht!

Für das Heilig-Sein suche ich gerade noch nach dem Weg – für die einzelnen Socken habe ich schon eine Lösung gefunden, und zwar auf Impressionen. Ein super süßes Schild aus Blech, mit einer Aufschrift „Missing socks“ und Klammern für die nervigen Einzelsocken. Da es aber 20 Euro plus tierisch hohe Versandkosten kostet, habe ich mich entschlossen, das Ding nachzubauen.

Normalerweise vermeide ich ja alles, wofür man eine linke UND eine rechte Hand hat, den  ich habe nur zwei linke Hände. Aber diesmal war ich einfach so fasziniert von der Einsame-Socken-Lösung, dass ich es riskiert habe… Komischerweise ging es relativ gut! Abgesehen davon, dass ich am Ende natürlich fast mich selber an das Schild geklebt habe… Kennt ihr das Problem mit dem Sekundenkleber? Der klebt mir dann tagelang an den Händen und geht erst mit der Haut zusammen weg ^^

Ihr braucht:

  1. Klammern (z. B. hier)
  2. eine Vorlage (z. B. hier)
  3. Sekundenkleber
  4. eine Nagelschere zum präzisen Ausschneiden
  5. ein Schild (ich habe dieses hier einfach umgedreht und den Pfeil abgezwickt)

man-nehme

Alles Andere ist eigentlich selbsterklärend.

ausschneiden

Mittendrin hatte ich noch die Idee, die ausgeschnittene Schrift mit einem silbernen Nagellack zu bepinseln. Die Idee war erstaunlicherweise gar nicht mal so blöd, hihi :D

schrift

lackieren

Schrift und Klammern auf das Schild kleben – et voila!

schild-fertig

Und? Wie gefällt euch das?

Habt ihr Fragen?

 

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Allgemein Bastel-Ideen Einrichtung living

interior details

interior-obstkiste-deko-living-inspiration

Ich verhalte mich eher selten klischeehaft – aber wenn, dann so richtig :D Zum Beispiel bin ich eine dieser typischen Frauen, die zum Leidwesen ihrer Partner immer wieder ihr Zimmer (oder die ganze Wohnung) umräumen. Dafür nehme ich den Muskelkater am nächsten Tag und einen Beinahe-Herzinfarkt am Tag des Geschehens schon mal gerne in Kauf ;) Warum Herzinfarkt? Na weil mein Mitbewohner meine Umdekorierungs-Ideen meist für absoluten Bullshit hält – was zu gegenseitigen Aufregern, Ausrastern und Ausflippern führt, denn bei unserer Erschaffung wurde nicht an Temperament gespart :DDD

Auch damals schon, als ich noch bei meiner Mutter wohnte, habe ich ohne jegliche Hilfe immer wieder aus eigentherapeutischen Maßnahmen (Stichwort Selbstbestimmheit) immer mal wieder meine ganzen Möbel umgestellt.

Ok, die Möbel habe ich diesmal in Ruhe gelassen, aber ein paar Kleinigkeiten deko-mäßiger Natur habe ich schon geändert – wohl in der Hoffnung, dass es das Kommen des Frühlings beschleunigt… Bis jetzt hilft es leider nur bedingt :/ FRÜÜÜHLIINGGGG, komm SCHNELL!!!! … und bleib lang :) <3

Hier könnt ihr sehen, wie die Ecke, wo meine DIY-Obstkistenkommode steht, im Winter dekoriert war :D

interior-blumen-vase-einrichtung

Zur Zeit stehe ich total auf blühende Zweige! Könnte sie stundenlang anstarren – so wunderschön finde ich sie!! <3 Die blaue Glasvase bildet einen intensiven Kontrast zu den Blüten und bringt sie so richtig zum Strahlen!

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Mondbild: Stilherz

Vase: Zara Home sale

Zick-Zack-Rahmen: Debenhams

Now-Uhr: DIY

lampe-kupfer-draht-copper-wire-living-interior-inspiration-blogger

Kupferlampe: Stilherz <3

Hier könnt ihr vergleichen, wie die Bilderwand vorher aussah!

bilderwand-decor-deko-watch-uhr-geometrisch-clean-living-interior-inspiration-blogger

Uhr: Depot (auch schön!)

kleiner Blütenrahmen: Zara Home (oder hier)

schuhe-teppich-living-blogger

loafers: Zara sale

heels: Zara sale

Habt ihr auch schon umdekoriert? Oder ist es euch schnurz-piep? :D

____________

 

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Allgemein Outfit

outfit: denim coat

culottes-denim-coat-trend-spring

Nachdem ich in HIER Culottes als einen meiner Lieblingstrends vorgestellt hatte, ist der Aufschrei groß gewesen :D

Culottes seien „bitte nicht“, „ganz furchtbar“ und „Hasshosen“ :D Warum eigentlich? Die Culottes sind doch sowas wie Midi-Röcke – und zum Kombinieren auch sehr ähnlich.

In diesem Outfit vereine ich also die vermeintlichen „Hasshosen“ mit einem weiteren Trend für den kommenden Frühling, nämlich mit Denim und beweise damit mehr schlecht als recht, dass auch kleine Frauen Culottes tragen können, hehe, und zwar sogar mit FLACHEN Schuhen (und jetzt zerreißt mich!). Ich messe wenige, dafür aber stolze 163 cm und finde es mittlerweile gar nicht mehr schlimm, aber in der Pubertät wünschte ich es mir total, größer zu sein :D Mein Leben wollte mir aber mal wieder eine Lektion erteilen und hat es so eingerichtet, dass ich nicht mal hohe Schuhe tragen kann, also muss ich wohl oder übel mit meiner „Kleinigkeit“ zurechtkommen :D

Was ich allerdings zu der Culotte trotzdem auf jeden Fall vermeiden würde – Schuhe, die die Knöchel verdecken…

denim-coat-mantel-jeans-outfit-blogger-culottes-11

Recently:

[dl]
[dlitem heading=“o ja:“]ich war zum ersten Mal auf einer Messe – und zwar auf der INHORGENTA. Wieder was dazugelernt, Einiges gesehen und ein Paar Kontakte geknüpft… Spannend![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]ich kann zur Zeit immer bis tief in die Nacht nicht einschlafen… Sind es die Gedanken? Oder das Wetter? Oder oder oder?..[/dlitem]
[dlitem heading=“erlebt:“]sehr viel – und zwar innerlich. Ich bin mal wieder dabei, mich selbst kennenzulernen – aber diesmal fühlt sich das anders an. Irgendwie echter.[/dlitem]
[dlitem heading=“einen Lauf gehabt:“]echt krass! Hab zwei Gewinnspiele nacheinander gewonnen: einmal ein Paar Schuhe von Office auf Journelles, einmal einen Gutschein von MonsterZeug :D So cool!!! [/dlitem]
[dlitem heading=“gehabt:“]eine sehr sehr intensive Zeit inklusive verwirrungsbedingter Stimmungsschwankungen :)[/dlitem]
[/dl]

denim-coat-mantel-jeans-outfit-blogger-culottes-sit

portrait

denim-coat-mantel-jeans-outfit-blogger-culottes

culotte

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rings-jewelry-schmuck-gold-silver

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coat: Pimkie (auch hier oder hier)

culottes: Zara (ausverkauft, Alternative)

loafers: Zara (ausverkauft, Alternative)

hat: Zara (alt, Alternative)

sunglasses: no name

location: München Haidhausen

photographer: Alicia

blurry

 

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Allgemein Outfit

outfit: topshop coat

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Es ist vier Uhr nachts, ich sitze Pfirsich kauend in der Küche, tippe diesen Post und versuche die Tatsache zu verdrängen, dass ein eingeklemmter Nerv in meiner Schulter mir sowohl schmerzfreies Liegen, als auch Sitzen unmöglich macht. Ergo – bloggen im Stehen – statt schlafen. So war das heute! Uff, da erinnert man sich wieder, wie toll es eigentlich war, als noch nix wehgetan hat!! Mittlerweile habe ich eine Rotlichtlampe im Nacken und eine Schmerztablette im Bauch. So lässt es sich schon eher aushalten… Also wenden wir uns dem Outfit zu…

Der (wohlbemerkt sehr leichter) Mantel von Topshop war Liebe. Ich kaufe immer wieder Sachen, weil ich sie brauche – z. B. schwarze Socken, oder weiße Bluse, oder Tshirts und weitere Basics. Aber manchmal passiert es, dass ich mich verliebe. Und zwar absolut sinnfrei (wie das mit dem Verlieben oft so ist!). Dieser Trench war zwar um 50% reduziert, kostete aber immer noch stolze 50 Euro. Aber es ging nicht anders! Der ist einfach zuuuu schön ^^

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Juhuu, Gold und Silber zu mixen ist ja jetzt offiziell in :D Hihi :) Finde ich seeehr praktisch! Das war ja ein totaler Krampf…

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siegesbogen-muenchen-outfit-monochrom-trench-coat-topshop-11

Der Mono-Ohrring ist aus dem Zara sale und taugt mir wegen seiner geometrischen Form unglaublich gut! Die Sonnenbrille ist mein zweites Designerstück, hihi! Das erste könnt ihr hier bestaunen.

Die Brille fand ich bei TK Maxx in Augsburg. Man merkt schon einen Unterschied zu Billigbrillen, muss ich leider zugeben :/ Und zwar: der Kunststoff fühlt sich nicht nur besser an, sondern die ist nicht zu stark abgedunkelt und sehr angenehm zu tragen! Ich habe sogar mehrmals vergessen, dass ich ne Sonnenbrille auf habe, und das passiert mir selten!

ohrring-schmuck-jewelry-gold

trenchcoat-outfit-spring-monochromatic-trend

Die geilste Nachricht: Berliiiin, ich kommeeee :) Endlich kann ich mir die Fashion Week ansehen! Bis jetzt zwar nur eine Show, aber es gibt noch das Fashion Blogger Cafe, Parties, Ausstellungen etc! Langweilig wird es jedenfalls nicht! Ich freue mich soooo!

siegesbogen-muenchen-outfit-monochrom-trench-coat-topshop

schuhe-boots-zalando

coat: Topshop

shoes: Zalando

bag: Zara

sunglasses: Roberto Cavalli

photographer: Kaj

location: Siegestor Schwabing

 

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