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Mode-Inspirationen

#pfw: die romantischste Kollektion von Nobi Talai

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Für mich als Bloggerin ist nicht nur die Frage interessant, 

was Nobieh Talaei zu ihrer Kollektion inspiriert hat, sondern ebenso die Frage, wie ihre Kollektion mich inspirieren kann. Und ja, schon das Ambiente - die große und wunderschöne Cathédrale Américaine - kann man symbolisch als einen Überschneidungspunkt der Kulturen deuten, denn die Berlinerin Nobieh Talaei (ihr Label heißt Nobi Talai und ist die vereinfachte Form ihres Namens) kommt ursprünglich aus dem Iran. Erst im Januar 2016 zeigte sie ihre erste Kollektion auf der Berliner Fashion Week, und letztes Jahr schon in Paris.

 

Eine Kollektion wie ein herbstlicher Spaziergang im Laub

Mein Herz schlug für die Kombination fließender Stoffe mit Leder, für die monochromen Looks und natürlich insbesondere für die romantischen Details wie  Schleifen und Knoten an den Ärmeln <3

Viele Teile sind variabel in der Weite oder wendbar, und gerade der locker geschnittene Teil die Kollektion traf bei mir als Oversize-Liebhaberin ins Schwarze. Apropos Schwarz - die Looks leuchteten wie ein herbstlicher Spaziergang im Laub - weinrot, senfgelb (komischerweise beziehen sich die Farbnamen eher aufs Kulinarische, als auf die Natur), aber auch dunkles Blau, Schwarz und Creme waren vertreten.

Gerade die hellen einfarbigen Looks würde ich vom Fleck weg tragen wollen! Auch die großen Ohrringe aus Horn fand ich beeindruckend, allein die Haarstyles verstand ich nicht ganz. Warum auf einer Seite offen ("Side Swept")? Warum so zottelig undone? Als Kontrast zur Geradlinigkeit der Looks? Das hätte ich gern die Designerin gefragt - nächstes Mal tu ich das :)

Zu unserem abenteuerlichen Aufenthalt in Paris und meinen Looks folgt bald mehr!

 

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Mode-Inspirationen Unterwegs

#mbfwb: Rebekka Ruétz Backstage & Show

Fast magisch anmutender Steamer-Dampf,

die mysteriös funkelnden Lippen eines einsam im Trubel sitzenden Models,  

die monströse Hektik im Make-Up-Bereich und noch ruhende und dunkle Laufsteg  –

–   ich liebe es, Backstage zu sein.

Ich liebe die Athmosphäre und ich liebe es, Stylisten zu beobachten, die oft selbst total interessant aussehen und einen ausgefallenen Style haben.

Meine Aufregung war kaum in Worte zu fassen, als ich erfuhr, dass ich mir bei Rebekka Ruetz Backstage einen Eindruck über die Vorbereitungen kurz vor Beginn der Show machen konnte. 

Es war eine kleine Weltreise, um das Zelt herum, an einigen Security-Menschen vorbei. Ich ließ den Trubel vor dem Zelt hinter mir, um mich in einen ganz anderen Trubel zu begeben – den Trubel, der den Abschluss einer langen Vorarbeit bildete. In nicht mal mehr einer Stunde würde diese Vorarbeit in ihren Höhepunkt münden – nämlich in die Runway Show. 

Hinter den Kulissen herrschte Spannung und gleichzeitig eine konzentrierte Gelassenheit – viele Menschen an einem verhältnismäßig engem Raum, grelle Lichter nur an den Schminktischen und im restlichen Raum – Dunkelheit. 







Die Show




… Als ich dann  zur Show ging, trug ich ein kleines Geheimnis mit mir – ich wusste schon, wie das Makeup aussehen wird und hatte die Kleider schon angefasst – tolltolltoll! :)

Die Show fing (wie im Winter auch schon) mit einem kleinen Film an, in dem Rebekka erzählte, was sie diesmal inspiriert hat. 

Die Kollektion SS17 heißt „Funkart“ und interpretiert barocke Gemälde aus dem Schloß Ambras in Innsbruck in einem wilden Mix mit modernen Elementen wie z. B. Lederbustiers und einer gehörigen Portion Ironie. Der offizielle Pressetext nannte es „reflektierte Respektlosigkeit“. 

Die Looks bestanden zur Hälfte aus natürlich fließenden Stoffen, und zur anderen Hälfte aus festen Röcken, die natürlich an die steifen Reifröcke der Barockzeit erinnern.



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Mode-Inspirationen Unterwegs

#mbfwb: fashion battle part 1

Eine krasse, volle, anstrengende, tolle, erlebnisreiche Woche liegt hinter mir - und von meinen Eindrücken möchte ich euch unbedingt erzählen! Diesmal werde ich die Berichte nicht in Tage, Shows oder Events aufteilen, sondern in Eindrücke und Outfits. 

Für den Anfang möchte ich erstmals in meiner Bloggeschichte ein

Fashion Battle

ausrufen (danke Vickie für den tollen Titel! <3): ihr entscheidet, wer von den beiden Designerinnen gewinnt! Am Ende des Posts findet ihr eine Umfrage: wer ist moderner? Wer wagt mehr? Welche Designerin hat euer Traumkleid entworfen?

Beide Kollektionen konzentrieren sich auf feminine Kleider unter Verwendung von viel Spitze und Tüll, beide setzen einen Akzent auf der Taille und doch sind beide so unterschiedlich wie Himmel und Erde.

Die eine ist konservativ und auf Nummer sicher - die andere bringt einen Touch Anarchie und Stilbruch rein. Die eine kommt einfach feminin daher - die andere feiert regelrecht die Erscheinung der Frau. Die eine verlässt sich auf das, was "funktioniert" - die andere bringt ein unerwartetes Detail in den Entwurf. Aber mehr möchte ich gar nicht dazu sagen - hier kommen unsere beiden Mitstreiterinnen!

Vorhang auf für Ewa Herzog und Irene Luft!

Irene Luft:

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Lifestyle Unterwegs

mbfwb #1 : runway shows

Die #Fashionweek ist gerade mal vorbei, und schon präsentiere ich euch einen Bericht. Dieses Mal habe ich mich entschieden, dabei anders vorzugehen. Statt die Fashion Week in Tage aufzuteilen, schreibe ich erst über die Mode, die ich gesehen habe, dann im Teil 2 über die Events und im Teil 3 werde ich mir alles vom Herzen reden, was mich als Bloggerin und auch persönlich während der Fashion Week besonders aufgeregt, fasziniert oder überhaupt beschäftigt hat. Im Teil 4 seht ihr dann meine Looks, die ich getragen habe. Omg, es war einfach sooo krass kalt!!! Aber egal – los gehts!

 

1. Sportalm Kitzbühel

Sportalm ist ein Unternehmen, das hauptsächlich Trachten und Skimode produziert, und zwar in der Nähe von Kitzbühel und in Bulgarien, was zwar teurer ist, als in China zu produzieren, aber zur Philosophie des Unternehmens gehört. Sogar das Sportalmmagazin wird klimaneutral hergestellt, d. h. pro Magazin werden 24 Bäume gepflanzt.

Allerdings hat die Kollektion eben eher nach einem Unternehmen, als nach Fashion ausgesehen. Trotz schöner Stoffe und guter Verarbeitung hat Innovation im Design, sowie Internationalität und Trends gänzlich gefehlt, die Stylings der Outfits waren nicht stimmig (vor allem die Schuhwahl), die Choreographie und Posen der Models waren anscheinend nicht genau abgesprochen. Echtpelz und das kleine leidende Baby auf dem Arm eines Models fand ich überflüssig, und auch die Organisation funktionierte leider nur mangelhaft: lange Schlangen am Einlass selbst bei vorhandenen Eintrittskarten, Ausfälle bei der Musik und Licht… Da konnte es auch der musikalische Live Act nicht wirklich retten. Schade!

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Fazit:

ich fände es konsequenter und stimmiger für das Label, sich auf sportliche Linie zu konzentrieren. Die Kollektion ist für den Laufsteg meiner Meinung eher weniger geeignet…

 

2. Rebekka Ruetz

 

Rebekka Ruetz (die Aussprache „Rütz“ ist übrigens falsch, habe ich gelernt) stammt aus Tirol.

Genau dieses war auch das Thema ihrer neuen Kollektion, die mit einem rührenden Kurzfilm voller Heimatliebe begann.

Was ich gesehen habe, hat meinen Geschmack auch eindeutig mehr getroffen, als die Sommerkollektion. Die Farben waren ruhiger, schwarz, grau und gemustert wie Gebirgsgestein, hellblau wie der Tiroler Himmel. Die sehr femininen Schnitte und die breiten Taillengürtel blieben.

Ich mochte die Jacken mit Schößchen am liebsten, und war wirklich hingerissen von den wunderschönen romantischen Flechtfrisuren. Die Models mit ihren Hüten sahen aus, wie einem Roman des 18. Jahrhunderts entsprungen, romantisch traditionell, um das mal so zu benennen. Hach!




3. Lavera fashion show

Die Naturkosmetik-Marke Lavera kennen wohl alle – schön, dass sie auch bei der Mode mitmischt – nämlich als Veranstalter des Lavera Showfloors, einer Art Messe, Pop-up-Stores und Modeschauen.

Ein echt cooles Event mit spannender Mode, und das alles mit einer vernünftigen und zukunftsorientierten Philosophie! Endlich steht nicht nur das Design im Fokus, sondern auch die Nachhaltigkeit. Die Menscheit sollte die Tatsache, dass sie mit ihrem unverantwortlichen Handeln am eigenen Ast sägt, langsam ernster nehmen!

Immer schneller, immer neuer, immer etwas, was man noch nicht gesehen hat  – Seenbefore, die erste deutsche Online Boutique für 2nd Hand Designer Mode, hält dagegen. Auch das, was schon gesehen wurde, ist schön – weil jedes Kleidungsstück eine Geschichte erzählt und den bewussten Umgang mit Konsum fördert.

Die Runway-Looks wurden von der Stylistin Julia Weller dementsprechend aus einzelnen Vintagestücken verschiedener Designer zusammengestellt, ein einzigartges Konzept, finde ich.




4. Lavera green fashion award

 

Schon zum zweiten Mal gibt es diesen Award, mit dem Lavera junge Newcomer-Designer fördert, die sich der nachhaltigen Herstellung verpflichtet haben.

Dieses Jahr waren Paul Iby mit Johanna Winklhofer, Juliane Kaatzsch und Laura Struthoff die Finalisten. Den ersten Platz gewann Paul und Johanna, sie waren auch meine Favoriten. Experimentelle Mode mit ironischem Touch und eine sehr interessant gestaltete, überraschende und majestätisch wirkende Show – ein Model wurde zum Beispiel von zwei männlichen Models, die obenrum nur mit riesigen Halsketten bekleidet waren, auf einer Barre über den Laufsteg getragen!

Die Moderation übernahm Johanna Klum, die Preisträger wurden von der mittlerweile in die Jahre gekommenen, aber immer noch süß wirkenden Yvonne Catterfeld verkündet.





5. Maisonnoée

Maisonnoée debüttierte auf der diesjährigen Fashion Week, die Designerin Sophie Böhmert hat das Label 2013 gegründet. Die Kollektion war komplett ein- oder zweifarbig gehalten und zeigte schlichte, aber kraftvoll wirkende klare Schnitte.

Besonders auffällig fand ich die vielen Leder-Stücke, gerade das Maxi-Lederkleid war unglaublich wirkungsvoll.

Der Aufbau der Show war echt gut durchdacht, sie begann mit Gänsehaut, verursacht durch die 3 Musiker von der Palastband. Ich saß direkt vor ihnen und hätte sie also nicht nur hören, sondern auch gut beobachten können, wäre ich nicht mit dem Fotografieren beschäftigt :) Anfangs sah man Stücke in schwarz-rot, nach und nach wurden navy und dunkelgrün eingeführt, aber mehr als zwei Farben kamen in den Outfits nie vor.

Insgesamt war das eine wirklich sehr edel wirkende Kollektion mit einigen Lieblingsstücken, die ich euch hier zeige!


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Mode-Inspirationen Unterwegs

fashion week mal anders

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Jetzt, wo ich halbtot wieder meine gewohnte Blogger-Position im Bett mit Laptop auf dem Schoß eingenommen habe, kann ich euch von dem Abenteuer namens „Fashion Week Berlin“ erzählen. Kennt ihr den Spruch „when was the last time you did something for the first time“? Ich wollte es mir schon immer mal selbst anschauen, denn man hört immer ganz unterschiedliche Meinungen und Geschichten um diese Veranstaltung.

Hier kommt es – mein erstes #mbfwb -Mal :D

  • Berlin hat sich diesmal zwar kalt und grau, aber menschlich gesehen von seiner schönen und freundlichen Seite gezeigt. Nicht zuletzt wegen einigen Bloggern, die ich dort kennenlernen durfte und mit denen die Chemie einfach stimmte. Aber auch wegen der ganzen Leute, die mir freundlich den Weg erklärt haben, wegen der kleinen netten „Zufälle“. Es hat einfach alles gepasst!
  • Vielleicht verliert die Fashion Week für mich auch irgendwann den Anfangs-Charme  und es kommen auch die Kehrseiten zum Vorschein. Kehrseiten hat aber jede Angelegenheit. Wenn man für die Sache brennt, schreckt es einen nicht ab.
  • Da das Internet zur Zeit von vielen ähnlichen Fashionshow-Berichten übersät ist, möchte ich Bilder der etwas anderen Art posten. Ganzkörperfotos von Kollektionsvorführungen könnt ihr woanders sehen. Bei mir gibt es Details und Stimmungen!
  • Meine Fashion Week in Stichwörtern:

viel gefroren – wenig gegessen – viel gestanden – ein Streetstyle-Photograph – viel Sekt – viele Fashionshows – viel Gänsehaut – viel Motivation – eine Front Row – viele Gleichgesinnte – ein neuer Freund – eine Stil-Muse – viel Inspiration – viel Instagram – wenig Akku

:D

 

Event: Disney Fashion Open House

Es war im Soho House. Ich hab gedacht, ich bin in einem Film! Marmor ohne Ende, ganz vornehmes Personal im Frack, Glanz und Glamour, und genau da haust schon seit Jahren das Disney Fashion Open House und präsentiert alle möglichen Modesachen, die irgendwie mit Disney zu tun haben. Finde die Idee echt süß und die Veranstaltung war gemütlich, heimelig und voller kreativen Umganges mit unseren geliebten Disney Helden :) Der Disney-Künstler Ulrich Schröder zeichnete sogar personalisierte Bilder nach Wunsch! Ich fragte – könnten Sie Minney Mouse anders anziehen? Und bekam sie im gelben Mantel und mit Hut! Hihihi, das bin ja ich :D

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Ein paar Teile fand ich süß UND tragbar – die zeige ich hier! Ein Shirt von essentiel:

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Zwei Teile von Wood Wood:

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Und Mickey als Lagerfeld:

disney-chanel-lagerfeld-fashion

Studio30ph fashion show

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Meine allererste Show!! Wow, ich war sooo gespannt und habe mich so gefreut! Ich hatte echt Gänsehaut. Aber nicht zum letzten Mal an diesem Tag!

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[dlitem heading=“allgemein:“]30ph heißt 3o paar Hände – ein Projekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – alles aus Bio-Baumwolle! Die ganze Kollektion war KOMPLETT in nude! Wurde aber aufgrund der innovativer, cleaner Schnitte und abwechslungsreicher Strukturen trotzdem keine Sekunde monoton! [/dlitem]
[dlitem heading=“Show:“]normalgewichtige Models – juhu! Coole Musik und ich liebte die weißen Sneaker zu den eleganten Outfits!![/dlitem]
[dlitem heading=“Wow-Faktor:“]hoch! Und viele Haben-Wollen-Teile <3[/dlitem] [dlitem heading=“offizielles Video:“]HIER[/dlitem]
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Vector fashion show

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[dlitem heading=“allgemein:“] Designerduo, bestehend aus Berlinern Kristina Puljan und Martin Eichler, die sich während des Studiums kennengelernt haben. Die Kollektion – sehr tragbar, urban und cool – aber halt nichts wirklich Neues.[/dlitem]
[dlitem heading=“Show:“]sehr „normal“ und daher nicht soooo spannend, fand ich. Ansonsten – ziemlich dünne Models :/ Cool fand ich den schwarzen Nagellack bei Männern und überhaupt – sehr interessante Gesichter!![/dlitem]
[dlitem heading=“Wow-Faktor:“]mittel[/dlitem]
[dlitem heading=“offizielles Video:“]HIER[/dlitem][/dl]

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Irene Luft fashion show

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[dlitem heading=“allgemein:“]die Kollektion heißt „Revenant“ – bedeutet eine Art Geist, Untoter. Bestehend komplett aus schwarzen Abendkleidern, sollte wohl gespenstisch wirken – ich fand die aber extrem heiß und einfach nur atemberaubend.[/dlitem]
[dlitem heading=“Show:“]Habe ich schon das Wort „atemberaubend“ verwendet? Musik – Styling (Haare!!!) und Gang der Models – aufwenigste Spitze, Brokat und innovativer Neopren – alles hat sich zu einer Einheit zusammengefügt.[/dlitem]
[dlitem heading=“Wow-Faktor:“]sehr hoch[/dlitem][dlitem heading=“offizielles Video:“]HIER[/dlitem][/dl]

 

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Puh!! Das wäre geschafft! :)

Teil 2 folgt!!

Was hat euch am meisten gefallen?

 

 

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Blogwatching Filme Lifestyle

shopping queen: wie es wirklich war

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Hallo ihr lieben und ganz herzlich willkommen auf meinem Blog!
Wow, war das vielleicht eine intensive Zeit!

Ganz anders, als ich mir vorgestellt habe… bei mir wars eher chaotisch, aber insgesamt eine super interessante Erfahrung! Und wir haben sooo viel gelacht!!

Ich habe sehr viel dazugelernt, vor allem darüber, wie man sich selber präsentiert, aber auch über Mode. Und das ist doch das Wichtigste! Und der Dreh hat mir einen großen Motivationsschub für meinen Blog verpasst. Ich habe es schon vorher geliebt – und jetzt noch mehr!

Uuuund: sorry für die schlechte Qualität der Bilder! Alle Bilder sind mit unseren Handys gemacht worden :)

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4 Irrtümer über Shopping Queen

 

Man erfährt das Motto erst am ersten Tag

JA.  Und zwar ganz authentisch vor laufender Kamera :)

Man hat 4 Stunden Shoppingzeit (inkl. Fahrzeit)

NEIN.  Die Regeln sind geändert worden, denn früher wurde die Zeit für Schnittbilder tatsächlich angehalten. Jetzt nicht mehr.

Was sind Schnittbilder? Das ist Filmen des gleichen Vorgangs aus verschiedenen Perspektiven, soll heißen: Alles, was man anfasst, geschweige denn von der Stange nimmt oder anprobiert, muss aus allen Perspektiven gefilmt werden, damit es später zusammengeschnitten werden kann und nicht langweilig ist. UND DAS DAUERT!

Auch die Anfahrt, der Ausstieg aus dem Auto und vieles mehr muss gefilmt werden. Z. B. beim Ausstieg bleibt das Kamerateam einmal im Auto drin und filmt von dort aus, dann müssen wir wieder rein und das Team filmt von außen…  Außerdem muss vorher in jedem Laden die schriftliche Genehmigung zum Drehen unterschrieben werden, das geht auch alles von der Shoppingzeit ab! 4 Stunden reinen Shoppings wären tatsächlich mehr als ausreichend!

man darf shoppen, wo man will

JEIN. Man muss vor der Sendung eine Liste mit Geschäften einreichen, von denen die Produktion dann die Drehgenehmigung erfragt. Außerdem gibt es eine Regel, dass ein Geschäft pro Woche nur einmal vorkommen darf. Beispiel: wenn die Nina am Montag bei Hallhuber war, darf die ganze Woche sonst niemand dorthin zum Shoppen…

Auf meiner Liste waren ca 40 Geschäfte mit Klamotten, 4 Schuhläden, 4 Makeup-Läden etc. Erlaubt wurden 4 Bekleidungsgeschäfte, 2 Schuhläden… Und kein einziger Makeup Laden!! Ich musste während der Dreharbeiten neue Kosmetikstudios nachreichen…

Man darf in der Wohnung alles anschauen und rumstöbern, was das Zeug hält.

NEIN, wir haben eigentlich immer nur unter „Aufsicht“ gestöbert, denn es wurde gefilmt :D VOR dem Filmen durften wir nicht mal in die Ankleidezimmer rein, denn der Überraschungseffekt sollte für die Kamera aufgehoben werden.

Man wird in der Sendung so gezeigt, wie man ist

JEIN, denn alles, was man sagt, kann später auseinandergeschnitten, mit Effekten unterlegt werden etc, so dass die Betonung auf bestimmten Charaktereigenschaften von dir liegen kann.

Man weiss vorher, wohin man zum Shoppen geht

NEIN, man bekommt die Liste mit Geschäften, die man nehmen darf, kurz bevor man in den Shoppingbus steigt.

Guido kommentiert jeden Kandidaten einzeln an seinem Tag

NEIN, er hat das gesamte vorgeschnittene Material am Tag des Abschlussdrehs angesehen und kommentiert,  also alles auf einmal. Da waren wir schon in seinem Showroom in Berlin, haben auf ihn gewartet und Süßigkeiten verdrückt :D

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Fakten zu meiner Folge

>>> Make Up desaster

Für alle, die sich fragen, was ich in diesem schrecklichen Kosmetik-Studio, oder besser gesagt, in dieser Absteige gesucht habe – und warum ich nicht wusste, dass man sich dort auch Haare machen lassen kann –  diesen Laden kannte ich vorher nicht…

Den hat mein Mitbewohner spontan im Internet gefunden, weil alle anderen Läden nicht drehen wollten.

Einen Friseurtermin hatte ich schon woanders, habe also nur nach Makeup gesucht.

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>>> Meine Galleriewand

Ja, das Wort gibt es tatsächlich, so bezeichnet man eine Wand, an der mehrere Bilder aufgehängt sind, lol :D

Wer wissen will, was es sonst noch auf sich hat damit  – hier gibt es Bilderchen davon :)

 

>>> Das Outfit, in dem ich Shoppen gegangen bin

Als das Kamerateam an meinem Shoppingtag bei mir Zuhause ankam, haben sie festgestellt, dass mein sorgfältig ausgesuchtes Shopping-Outfit (es sollte ja bequem sein, schnell auszuziehen aber trottzdem stylish) vor der Kamera FLIMMERT (das war so ein Muster…), also musste ich noch schnellschnell was anderes anziehen.

 

>>> Strumpfhose:

Es. Gab. Keine. Weit. Und. Breit.

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Fazit:

Ich finde die Punktevergabe gerecht, sowohl von Guido als auch von meinen Mitstreitern!

Fand es nur etwas schade, dass mein Lebensstil als solcher auch Gegenstand der Kritik geworden ist :)

Vergesst nicht: Shopping Queen ist nur eine Momentaufnahme!! Es gibt noch den Blogger und Menschen behind the „Shopping Queen“ :P

+++

Mit dabei waren: Nina-Victoria (Montag)

ich (Dienstag)

Sara Bow (Mittwoch)

Riccardo Simonetti (Donnerstag)

Nina von fashiioncarpet (Freitag)

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