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Lifestyle

Test: Rettung für Brillenträger – die Zauberbrille von Transitions

Ich liebe Sonnenbrillen.

Mit meinen -7.5 Dioptrien eine äußerst nervige Angelegenheit! Denn ich muss immerzu Kontaktlinsen tragen, wenn ich eine meiner (zu vielen) Sonnenbrillen ausführen will. Deswegen war ich so unglaublich fasziniert, als ich von Transitions* erfuhr – Press Days seien Dank!

Zauberbrillen von Transitions

Transitions stellt sogenannte dynamische Brillengläser her – das heißt, die Gläser wechseln bei UV-Einstrahlung von klar auf dunkel – über alle möglichen Zwischenstufen der Abdunkelung. Von diesem Versprechen und der Technologie war ich sofort begeistert und musste sie unbedingt testen – denn das könnte bedeuten, dass ich nie wieder Kontaktlinsen brauche, wenn ich auf Sonnenschutz angewiesen bin!

Leider kann ich jetzt nicht die Gläser von allen meinen Sonnenbrillen durch die Gläser von Transitions ersetzen – denn das würde mich bei meiner übergroßen Sonnenbrillensammlung in den Ruin treiben – aber jetzt habe ich wenigstens eine solche Brille, die ich, seit ich sie habe, jeden Tag trage und die mich an Tagen, an denen ich trockene Augen habe und keine Kontaktlinsen vertrage, rettet! Ein Hoch auf die Technologie, auch wenn über sie oft geschimpft wird, denn trotz all den negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft kann sie uns, richtig angewendet, das Leben enorm erleichtern.


Esra und die Qual der Wahl

Das Aussuchen der Fassung fand beim Optiker mit dem lustigen Namen “Freudenhaus“* am Münchner Odeonsplatz statt und war total typisch für mich. Ich suchte mir zwei Fassungen raus, die mir nun leider gleichermaßen gut gefallen haben und stand eine gefühlte Ewigkeit davor, wie der berüchtigte Esel vor zwei Haufen Stroh. Wie wir wissen, konnte der Esel sich nicht entscheiden, von welchem Haufen er zuerst fressen soll und ist elendig verhungert. Nun ja, ganz so schlimm ist es mir nicht ergangen, aber sich nicht entscheiden zu können, ist auf Dauer auch kein guter Zustand.

Nachdem ich mir endlich schlüssig war, welche Fassung ich nehme, wurde ich ausgemessen und die Brille ist in Auftrag gegangen. Wenige Tage später bekam ich die Nachricht, dass die Brille fertig ist. Ich bin hin, und hab sie sofort aufgesetzt, weil ich so ungeduldig war, zu testen, ob die Gläser auch tatsächlich draußen dunkel werden.

Oh ja, das werden sie! Ich fühle mich wie ein kleines Kind, das ein cooles Spielzeug zum Geburtstag bekommen hat! Ich renne absichtlich in den Schatten und dann wieder in die Sonne, damit die Gläser sich verändern, hehe. Dauert nur eine Minute und funktioniert einwandfrei und ist sehr sehr angenehm und extrem praktisch!

Ich bin ja im Moment in Berlin auf der Fashion Week und trage die Brille ununterbrochen und bin in loooove :) Liebe Grüße aus Berlin an euch alle! Seid gespannt auf viiiiele Outfits und Eindrücke, die es bald hier zu lesen und zu schauen gibt <3



– in freundlicher Kooperation mit Transitions –

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Kosmetik Lifestyle

esra testet: olaplex

 

Macht Olaplex aus spröden, frizzy Haaren eine glänzende, glatte Mähne?

 

Schön wärs. Die Wahrheit über Olaplex ist: es repariert die Haarstruktur und baut die Haare nach und nach auf – aber es verändert die gegebene Haarbeschaffenheit nicht komplett und macht aus deinem Haar nicht ein komplett neues. Ich persönlich habe eine Naturwelle, die Haare sind frizzy mit aufgerauter Oberfläche – deswegen wird auch Olaplex meine Haare nicht glatt und glänzend machen. Aber es macht sie weniger kaputt und mehr widerstandsfähig.

 

Erfahrungsbericht

 

Ich durfte Olaplex im Friseursalon Jasmin Kohlmeyer* in München testen – insgesamt zwei Behandlungen wurden durchgeführt, wo Olaplex Nr. 1 und 2 aufgetragen wurden. Olaplex Nr. 3 habe ich mit nach Hause bekommen, wo ich das einmal die Woche anwenden soll. Zwischendurch habe ich die Haare nochmal komplett blondieren lassen, da sie mit der Zeit vom Tönen Pigmente angelagert haben und dunkler geworden sind. Auch Blondierungen können mit Olaplex gemacht werden, so wird Schadensbegrenzung betrieben – und ja, die Haare sind natürlich angegfriffen, aber fühlen sich den Umständen entsprechend nicht so schlimm an. Ohne Olaplex hätte ich mich gar nicht getraut, sie nochmal komplett zu blondieren – aber so erfreue ich mich an einem helleren Haar mit einer klareren Haarfarbe :)

 

Anwendungsweise Olaplex Nr. 3:

 

Haare waschen, im Handtuch ausdrücken (nicht rubbeln!) und je nach Haarlänge 1-2 haselnussgroße Portionen Olaplex No. 3 einmassieren (mind. 30 Minuten wirken lassen – je länger, desto besser! Geht sogar über Nacht). Danach auswaschen und wie gewohnt shampoonieren. Im Anschluss Spülung verwenden, da sie die Haaroberfläche wieder schließt!

Der Salon

Mir Interior-Freak ist als Erstes die Einrichtung aufgefallen – ziemlich durchgestyled!! Es gibt tolle Details, riesige niedrige Sofas zum Rumlümmeln, eine richtig professionelle Kaffeemaschine, die einen super Latte Macchiato zaubert und Wlan (zwei Dinge, ohne die ich nicht so lange am Stück auskomme – Kaffee und Internet). Aber letztendlich stylt einen nicht das Interior, sondern die Menschen ;) Die Mädels (und Jungs) sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich glaube, die Kundenwünsche werden dort auf jeden Fall ganz ernst genommen, ich habe einen Satz der Stylistin am Nebenplatz aufgeschnappt, als sie zu ihrer Kundin meinte: “Und, was liegt dir heute auf dem Herzen?” – hach, so möchte doch jeder beim Friseur begrüßt werden, oder nicht? Und auch ich wurde ganz oft befragt, wie meine Vorstellungen so sind und ob dies und jenes so in Ordnung ist. Mit Haare-Färben habe ich bei Jasmin Kohlmayer keine Erfahrung (da ich meine komplizierte Blondier- und Tön-Aktion immer meiner Stamm-Friseurin antue) – aber was die Haarschneidekunst angeht, habe ich dort einige super coole Ergebnisse gesehen! Also: probiert es aus, wer aus München kommt ;)


*in freundlicher Kooperation mit Jasmin Kohlmayer

photos: Diana

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Kosmetik Lifestyle

beauty: current favorites #1

Eine Beauty Queen werde ich in diesem Leben nicht mehr  –  erster Lidstrich mit 29, erstes Make-up mit 31. Sagt wohl alles! Allerdings hat sich durch die ganze Bloggerei so einiges geändert, und ich komme in den Genuss, immer mehr Beauty- und Pflegeprodukte zu testen.

Es wäre pure Verschwendung, euch nicht teilhaben zu lassen! Hier kommen also meine sehr bunt gemischten Favoriten der letzten Zeit! Einen der (noch) wenigen Beauty-Posts von mir findet ihr zum Beispiel hier.

Soll ich in Zukunft mehr zu dem Thema posten? Lasst mir eure Meinung da! <3

 

1 .   Make-Up

 

Legen wir los mit dem Make-Up aus der Drogerie, das ich schon seit ganzen 2 Jahren benutze und unheimlich zufrieden damit bin – 

Catrice Nude Illusion, bei mir Blassnase in der Nuance 010, Nude Ivory.

Die Textur ist genau so, wie ich sie mag – matt und leicht auf der Haut, aber sehr gut deckend. Ich habe sogar das Gefühl, dass dieses Makeup meine Haut reiner macht – denn es trocknet kleine Unreinheiten etwas aus! 

Aufgetragen habe ich es lange Zeit mit den Fingern, aber die Sauerei hat mich auf Dauer echt genervt, deswegen bin ich auf einen Pinsel umgestiegen – es geht auch viel viel schneller. Allerdings habe ich noch keinen Pinsel gefunden, wo ich sagen würde – DER IST ES. Vielleicht teste ich irgendwann die berühmten Pinsel von Zoeva, mal sehen!


 

2 .   Shampoo

Jeder, der mich etwas besser kennt, weiß, dass meine Haare unwahrscheinlich eigenwillig sind. Bei ihnen gilt das meistverwendete Friseur-Argument “Glauben Sie mir, dieses Produkt hilft ALLEN” nie! Beispielsweise nutzen bei mir keine Produkte zum Ausspülen etwas. Sei es eine noch so tolle Kur oder Spülung – was aus meinen Haaren raus ist, ist raus. Weg. Spurlos verschwunden!

Aber bei diesem Shampoo fühlen sich die Haare echt gut an und werden tatsächlich besser kämmbar.

Das Shampoo heißt ganz einfach PRO (für Protein Shampoo), ist bei der Friseurkette New Hair erhältlich und kostet 11 Euro. Auf der Flasche steht:

Regenerierendes Shampoo mit Extrakten aus der indischen Kassie-Pflanze und Seegras. Für gesträhntes, gefärbtes, gewelltes oder sensibles Haar.


 

 

3 .   Handcreme

 

Man könnte meinen, eine Handcreme zu finden, die einem gefällt (so richtig richtig gut gefällt!), sollte kein Act sein! Und doch, es ist ein Act. Zumindest wenn man so anspruchsvoll und wählerisch ist wie ich. Meine Ansprüche an eine (wirklich!) gute Handcreme – auf keinen Fall parfümiert sollte sie sein (siehe “Unnütze Fakten über mich“, hihi), sie soll schnell einziehen, keinen glänzenden fettigen Film hinterlassen (iiihh!!), aber trotzdem pflegen, und zwar so, dass man nicht nach dem ersten Windstoß schon wieder nachcremen muss!

Meine neue Handcreme, die diese Forderungen so ziemlich erfüllt (meine perfekte Handcreme wurde wohl noch nicht erfunden!), stammt nicht etwa von einer Drogerie, Apotheke oder einem Luxus-Kosmetikexperten – sondern tatsächlich aus einem kleinen Kräuterladen im Münchner Stadtviertel Haidhausen und heißt ganz einfach Hand-Creme von SOFTMED Cosmetics , kostet geschmeidige 3,50 und enthält keine:

synthetische Farb- und Duftstoffe, Silikone, Paraffine, ethoxylierte Rohstoffe und andere Erdölprodukte. Cool!

 

4 .   Lippenstift & Lipstick-Transformer

Die Produkte von Smashbox finde ich schon lange gut! Den Lippenstift Be Legendary Matte (Farbe Violet Riot) habe ich mir ausgesucht, weil ich die Farbe echt cool fand, und sie steht mir sogar! (Beweisfoto hier). Aber was noch cooler ist, ist der “Lipstick-Transformer” – wenn man ihn auf egal welchen Lippenstift aufträgt, wird das Ergebnis richtig matt! Das Tolle daran – die Farbe trocknet nicht aus und man fühlt den Lippenstift gar nicht auf den Lippen! Big love!



 

5 .   body peeling

Für Peelings bin ich normalerweise zu faul – aber wenn ich alle tausend Jahre mal dazu komme, bin ich immer begeistert, wie weich sich die Haut danach anfühlt. 

Dieses Exemplar von Senzera besticht vor allem durch seinen super angenehmen Orangenduft!

 

6 .   Parfüm Mini

Das hier ist aus der Sparte “Dinge, die die Welt nicht braucht”, und trotzdem mag ich den kleinen nachfüllbaren Behälter von Reload total gerne! Auf die Art kann man sein Lieblingsparfum überall hin mitnehmen, denn er ist nur wenig größer als ein Feuerzeug und passt in jede noch so kleine Clutch. In den Behälter passen 5 ml Parfum rein, und die Nachfüllfläschchen gibt es von verschiedenen Marken. Bei mir ist ein Kenzo Parfüm drin, aber die Auswahl ist schon relativ groß.

Außerdem kann man die Hüllen wechseln – ich entschied mich für eine Hülle mit Palmen-Print :)


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Kosmetik Lifestyle

test & gewinnspiel: haar pflege von rausch

Was mich am Kosmetik-Kauf sehr nervt, ist,

dass es zu selten Proben von den Produkten gibt. Wie oft schon habe ich Originalgrößen gekauft, um nur nach einer Anwendung festzustellen, dass das Produkt null zu mir passt und ich mal wieder einfach Geld zum Fenster rausgeschmissen habe! Deswegen freue ich mich immer, wenn ich Produkte testen kann - denn zum Einen weiß ich dann genau, ob ich es nachkaufen würde, und zum Anderen hoffe ich, für diejenigen unter euch, die gerne Neues probieren, aber gerne vorher wissen, worauf sie sich einlassen, einen Mehrwert zu bieten.

 Gehört sich das, als Modebloggerin Schuppen zu haben?

Natürlich nicht! Trotzdem hatte ich welche, sie kamen plötzlich und ohne jede erkennbare Ursache. Ich sage hatte, denn das Schicksal war gnädig zu mir und schickte mir in Form eines Newsletters einer PR-Agentur die Lösung herbeigeschickt. Ich habe ein Set mit den Haar Pflege Produkten der Anti-Schuppen-Serie von Rausch für mich bekommen - und eins für euch!!!

 

Hier meine Erfahrungen:

 

 

Shampoo:

 dabei waren zweierlei Shampoos: eins gegen trockene Schuppen und eins gegen fettige Schuppen, Rötungen und Juckreiz. Ich habe das zweite getestet, da die Beschreibung eher zu meinem Problem passte. Der Duft des Shampoos ist sehr "kräuterig" - diejenigen, die zum Beispiel Kräutertee lieben, werden auch diesen Duft lieben. Ich persönlich mag das sehr gerne!

Für die eher dünnflüssige Konsistenz schäumt das Shampoo ganz gut, finde ich.

Nach der Anwendung sind meine Haare leider ziemlich trocken, allerdings gibt es ja auch die dazu passende Spülung, die die Haare gut entwirrt und wieder geschmeidig macht.

 

Lotion und Spülung:

 bevor man die Haare wäscht, kann man die Lotion auf die Kopfhaut auftragen und einmassieren. Einwirkzeit erstreckt sich von ein paar Stunden bis über die ganze Nacht. Ich habe die Lotion über Nacht wirken lassen, sie zieht nach ein paar Minuten ein und hat keinerlei Rückstände auf dem Kopfkissen hinterlassen.

Die Lotion ist eindeutig mein Favorit aus dem Set, denn allein schon das Auftragen fühlt sich sehr angenehm kühlend an und ich habe das Gefühl, dass die Kopfhaut sofort etwas beruhigt wird :)

Spülung ist selbstredend: einfach nach dem Haare waschen wie gewohnt aus handtuchtrockenes Haar auftragen, einmassieren und wieder ausspülen - macht die Haare wieder gut kämmbar.

 

FAZIT:

Ich habe die Serie konsequent über 2 Wochen angewendet und habe tatsächlich eine deutliche Besserung festgestellt! Die Schuppen sind zu 80% weg, genau wie der Hersteller verspricht.

Mittlerweile benutze ich wieder "mein" Silbershampoo, denn nach der Testphase von Rausch Anti-Schuppen-Produkten sind zwar die Schuppen weg gewesen, aber der Gelbstich in meinem Blond hat sich gemeldet :D

Rausch hat aber auch dagegen und anscheinend gegen jedes Problem Produkte (gegen Gelbstich - gegen Haarausfall - gegen fettiges Haar - gegen trockenes Haar und sogar gegen Läuse) ! Hier gehts zur Homepage.

Vielleicht noch interessant: Rausch ist keine Naturkosmetik, sondern laut Hersteller "möglichst nahe an der Natur". Was ebenfalls angestrebt wird, ist der Anbau von nachhaltigem Palm- und Palmkernöl ein, da Rausch Mitglied des „Roundtable of Sustainable Palm Oil“ (RSPO) ist.

GEWINNE EIN ANTI-SCHUPPEN PFLEGE SET VON RAUSCH !

  • um teilzunehmen, folge mir auf Bloglovin oder Google Blog Connect
  • hinterlasse bis zum Do., den 31. März  23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Post
  • Viel Erfolg! :)

 - in freundlicher Kooperation mit Rausch -

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Lifestyle

test: shapewear

Man sagt immer, in wunderschönen Dessous fühlt man sich besonders sexy – auch, wenn keiner sie sieht. Allein die Tatsache, dass man selber weiß, dass man unten drunter in wundeschöne Spitze gehüllt ist, soll die Eigenwahrnehmung und somit die Wirkung nach außen verändern.

Ich sage: sexy ist man, wenn man sich wohlfühlt – und ich fühle mich wohl, wenn ich nicht die ganze Zeit den Bauch einziehen muss ;) Bei diesem Vorhaben werde ich von Shape Unterwäsche im wahrsten Sinne des Wortes bestens unterstützt, deswegen wollte ich schon lange mir etwas in der Richtung zulegen :)

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Was mich kritisch stimmt, ist unser Empfinden von Schönheit, das das Tragen von Shape-Wäsche überhaupt notwendig/wünschenswert macht.

Wir meinen, perfekt schön ist man nur dann, wenn sich in einem engen Kleid keine Pölsterchen abzeichnen. Nun ist es aber Tatsache, dass Frauen (und menschliche Körper) im Normalfall eben NICHT flach sind, wie Bretter, sondern Rundungen und Pölsterchen aufweisen. Zum Beispiel deswegenm weil im weiblichen Po und den Oberschenkeln wichtige Fette gespeichert werden, die beim Stillen and das Kind abgegeben werden (falls es mal so weit kommt, hehe).

Das heißt, die Natur hat sich durchaus was dabei gedacht, uns so zu konstruieren, wie wir sind. Aber die gesellschaftlichen Konditionen und Schönheitsideale pfeifen darauf und predigen was anderes… Und ehrlich gesagt, kann ich das auch nicht komplett ignorieren, auch wenn ich es manchmal sehr gerne würde. Ich bin ein Teil dieser Gesellschaft und, wie jeder Mensch, möchte ich mich in gewisser Weise anpassen. Nicht um jeden Preis – aber wenn es darum geht, dass ich in einem engen Kleid an gewissen Stellen flach sein soll – gebe ich nach und versuche, dann eben flach zu sein :D

Um das zu erreichen, hilft entweder ein strikter Ernährungsplan samt Sport (Scheitert am Disziplinmangel!!), oder Schönheitsoperationen (teuer und nicht ungefährlich!!). Die schnelle, günstige und effektive Variante bietet Shapewear, juhu! Meine ist von Item-m6* und formt genau meine sogenannten “Problemzonen” – nämlich die Oberschenkel und den unteren Teil vom Bauch.

Eigentlich können wir auch mal einfach froh sein, dass wir keine Korsetts mehr tragen müssen, wie die Frauen im 18 Jahrhundert! Die Dinger waren so eng geschnürt, dass die vornehmen Damen kaum Luft bekamen und reihenweise umgekippt sind vor lauter Sauerstoffmangel…

FAZIT:

  • Es nicht ganz einfach, in die Panties reinzukommen, ein paar Kalorien hat man also beim Anziehen schon verloren, think positiv :)
  • Die Pantys habe ich extra in Nude gewählt, denn das sieht sowohl unterm kleinen Schwarzen wie unter durchsichtigerem Weiß gut aus.
  • Der Stoff fühlt sich wertig an, die Panties schneiden nicht ein und stützen angenehm. Check!
  • Dicker Pluspunkt: die Sachen von Item m6 sind alle “Made in Germany”!!

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Wie steht ihr zu Shaping Wäsche?

Habt ihr schon welche, wollt ihr euch welche zulegen

oder habt ihr so etwas schlichtweg nicht nötig? :)

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*in freundllicher Kooperation mit Item-m6

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Gewinnspiel

giveaway: konstruktor kamera

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Sagt mir eines: wie kommt ein Mensch mit zwei linken Händen, dafür aber zwei rechten Gehirnhälften, auf die Idee, er wäre imstande, einfach mal so auf die Schnelle eine Lomography-Kamera selber zusammenzubauen?

In diesem Fall sind sogar zwei Menschen auf diese Idee gekommen, nämlich Diana und ich. Schade nur, dass wir beide uns an liebenswürdiger Tollpatschigkeit nur so überbieten :DD

Deswegen hat uns diese Aktion auch ein Paar Nervenzusammenbrüche beschert. Denn leider entsprach die Wahrheit nicht meinen Vorstellungen: ich dachte, beim “Zusammenbauen” handelt es sich lediglich darum, fertig vorgebaute Teile zusammenzustecken. Tja, das Leben ist eben kein Wunschkonzert. Und auch kein Ponyhof! Denn beim Öffnen der Schachtel fanden wir gefühlte 1000 Einzelteile vor… O Kameragott, steh uns bei!

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Aber von vorne:  Diana ist gefragt worden, ob sie und ich eine analoge Kamera testen wollen. Der Clou an der Geschichte: die Kamera muss man eben erst selbst zusammenbauen. Man könnte meine Einstellung auch Optimismus nennen, weil ich automatisch davon ausging, dass alles super easy klappen wird.

So saßen wir nun da.

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Ein kleines süßes Kind und eine kleine süße Katze haben für genug Ablenkung unsererseits gesorgt, damit wir bloooooß nicht zu schnell fertig werden, haha.

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Aber eines kann man uns nicht nehmen: wir bewahren in jeder Stresssitation trotzdem unseren Humor :D

lol

Juhu!!! Irgendwann war unsere Kamera dann doch noch fertig. Aber nicht ohne die Hilfe von P.!!!

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Fazit:

Wenn man auf eine hochwertige Kamera mit gut verarbeiteten Einzelteilen nicht so viel wert legt und einfach nur ein bisschen rumspielen und basteln möchte, und außerdem handwerklich begabt und geduldig ist – dann ran an das Ding!! Alle anderen besorgen sich bitte eine Kamera, die schon fertig ist :D

So! Ihr habt jetzt die Chance, eine Kamera zum Zusammenbauen zu gewinnen!! Juhu!

Gewinnspielbedigungen:

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  • Auslosung findet in 2 Wochen statt, also am Sonntag, den 8. November um 23.59 Uhr!
  • VIEL ERFOLG! Um eure Gewinnchance zu verdoppeln, könnt ihr auch bei Diana teilnehmen, sie verlost nämlich auch die gleiche Kamera :)

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Allgemein Lesen Sprüche, Zitate thoughts

Esra liest: noch ein Sex-Ratgeber??

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Heute geht es um Sex!

Kaum zu glauben, aber auch mein Leben besteht nicht ausschliesslich aus Shootings, Shopping und Essen. Es gibt auch einige andere Themen, die hier auf dem Blog normalerweise ausgeklammert werden.
Der Auslöser dafür, dass ich die “schönste Nebensache der Welt” heute doch mal thematisiere, war eine Anfrage einer Buchrezension. Niemand geringerer, als die Nina Wagner von “Im Gegenteil”, versuchte sich als Autorin.
Das erste, was mir dabei durch den Kopf ging, war das Wort “oje”. Gleich im Anschluss folgte “Ach ja, schlimmer als `How to be Parisienne` wird es schon nicht sein!” War es dann auch nicht :D

Hand aufs Herz – wer ist unzufrieden mit seinem Sexleben?

Warum gibt es so viele Tabus, wo wir uns doch für so aufgeschlossen halten? Wieso kann man gerade mit dem Menschen, der einem am nächsten steht, so oft nicht direkt über seine Bedürfnisse und Wünsche reden?
Gewiss hat es noch immer mit den festgefahrenen Geschlechterrollen zu tun, aber auch mit der eigenen Unsicherheit. Die wiederum resultiert oft aus dem fehlenden Selbstbewusstsein, der echten, wahren Selbstliebe. Wieso kasteien wir uns selbst so oft und halten uns für nicht ausreichend?

Die wichtigste Message des Buches:

Wir müssen dringend lernen, uns so zu mögen, wie wir sind! Das ist der Schlüssel zum erfüllten Sexualleben! (Ich ergänze: aber auch der Schlüssel zum erfüllten Leben überhaupt). Weniger denken, was andere von uns halten – mehr unsere Wünsche und Gefühle kommunizieren – und im gleichen Atemzug aushören, über Andere zu urteilen! Toleranz  anderen und sich selbst gegenüber sollten die Grundpfeiler unseres Lebens sein.

 

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Aber von vorne.

AUFBAU

Das Buch wechselt zwischen theoterischen Abschnitten und Erfahrungsberichten.

Die theoretischen Teile sind eine Art Zusammenfassung von dem jeweiligen Thema, z. B. gesellschaftliche Normen / Verhältniss zum eigenen Körper / Sex Toys / Dates (in real life und auch online) / Verhütung / Sex Talk / Periode / Stellungen / Tabus und Grenzen.

Die Stories dazwischen sind wie Erfahrungsberichte einer (ehrlichen und aufgeschlossenen) Freundin, die endlich mal alles ausspricht, was man selber schon oft gedacht hatte, aber meinte, dass es nur einem selber so geht. Zum Beispiel, so eine banale Sache, wie dass beim Küssen manchmal die Köpfe aneinanderschlagen bzw die Nasen im Weg sind :D Das sind ja so kleine Verlegenheitsmomente, die wohl jeder von uns in irgendeiner Form schon mal hatte. Allerdings gibt es ganz verschiedene Berichte, sowohl von der ersten richtig langen Beziehung als auch von einer misslungenen BDSM-Erfahrung.

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Lieblings-Zitate:
  • “Ich bin Single und suche nach keiner festen Beziehung. Nein, ich verdränge keine Sehnsucht, die mich insgeheim auffrisst und ja, genau diese Unterstellung nervt gewaltig” (S. 69)
  • “Alle sind auf der Suche. Nach Selbstverwirklichung, nach Großstadtluft und Anonymität, nach Jobs, nach Liebe, nach Grenzerfahrungen. Deswegen zieht man aus seiner miefigen Kleinstadt oder Dorf nach Berlin. Weil man hier das Gefühl hat, machen zu können, was man will. Kann man auch. Und die meisten sind dabei einsam. Weil man die Lücken zwischen dem schlecht bezahlten Studentenjob, der Uni und den Partys nicht füllen kann. Weil sich die meisten Menschen selbst nicht ertragen. Und deswegen eben auch versuchen, ihr Leben durch Lifestyle zu definieren” (S. 102)
  • “Es gibt so viele Männer, die bei Tinder angemeldet sind und rumvögeln wollen, aber trotzdem mit der Vorstellung nicht klarkommen, dass die Frauen, die bei Tinder sind, haargenau das Gleiche wollen. … Jedenfalls gibt es immer noch genug Typen, die trotz Fick-App lieber die unerfahrene Lolita kennenlernen wollen statt der erfahrenen Frau, die viel Sex hat”  (S. 112)   (- krass! Diese Doppelmoral könnte mich so aufregen!)
  • “… meine männlichen Mitschüler sorgten damals mit ihren endlos dummen Kommentaren dafür, dass jede von uns ihre  Periode als etwas Negatives wahrnehmen musste. Man hat echt keinen Bock, dem Sportlehrer zu sagen, dass man Unterleibsschmerzen hat, (…) wenn man sich dann Sprüche anhören muss wie “Die ist zickig, hat wohl ihre Tage” oder “Warum bluten Frauen einmal im Monat? Weil sie es nicht anders verdient haben!” (…) Wie soll man denn als heranwachsende Frau lernen, mit seinem sich verändernden Körper umzugehen, wenn das schon von vornherein so erschwert wird, weil Männer anscheinend erst recht nicht damit umgehen können und dann auf sexistische Abwertungen zurückgreifen müssen?” (S. 130)
  • “Ich frage mich ja oft, in welchem Jahrhundert wir eigentlich leben, dass es immer noch so wichtig ist, wen wir wie vögeln. Ob ich mit Männern oder Frauen oder mit lila Monstern schlafe, wenn sie sich als diese definieren, ist doch allein mir überlassen und hat allen anderen egal zu sein” (S. 176)

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FAZIT:

Keine literarische Meisterleistung – aber ein guter, sehr ehrlicher Ratgeber, weil es eben keiner ist. Ich finde dieses Buch feministisch im guten Sinne. Denn es regt uns, Frauen des 21. Jahrhunderts, an, endlich die Selbstzweifel und das begrenzte Denken sein zu lassen und anzufangen, zu uns zu stehen. Genau so, wie wir sind. Wir sollen uns von der Gesellschaft nicht mehr vorschreiben lassen, wie genau wir zu funktionieren haben (auch im Bett!) und wie wir auszusehen und uns zu verhalten haben.

Wir sollen das machen, was wir gerne machen würden. Wir sollen den Mund aufmachen und nicht nur immer von Männern erwarten, dass sie unsere Gedanken lesen. Wie sollen sie uns ernst nehmen und als Gleichberechtigte behandeln, wenn wir es nicht mal SELBST schaffen?

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Das Buch ist  HIER erhältlich!

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Lifestyle

steamer im test: nie wieder bügeln??

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Was hasst ihr im Haushalt so am meisten??

Bei mir sind es eindeutig folgende Aufgaben:

– unbestrittener Platz 1: Boden wischen

– nähen (weil ichs nicht kann)

– bügeln (keine Geduld!!)

Außerdem habe ich seit Jahren zwar ein Bügeleisen, aber kein Bügelbrett, und wenn ich mal einmal in 100 Jahren was bügeln muss – dann mach ich das auf meinem Bett… Dabei bügel ich natürlich mehr Knitter rein, als raus… Eine hoffnungslose Sache!

Deswegen war ich so ultra begeistert, als ich mal vor Jahren beim Probearbeiten im Verkauf bei Oberpollinger (Luxus-Kaufhaus) zum ersten Mal einen Steamer sah und auch benutzt hatte. Wow, ein paarmal über die Sachen im Hängen drüberfahren – schon fällt der Stoff wunderschön ohne eine einzige Falte. Seit diesem einprägsamen Erlebnis trachtete ich nach einem Steamer. Problem: alle Billig-Geräte hatten schlechte Bewertungen (ja, ich lese mir Bewertungen durch, bevor ich etwas kaufe!). Und die ganz teuren konnte/wollte ich mir nicht leisten. An dieser Stelle – herzlichen Dank an Jiffy-Steamer* für meine Rettung! Zwei Geräte durfte ich testen: einmal den großen Profi-Steamer und einmal einen bescheideneren Hand-Steamer, den man dafür auch mal auf Reisen mitnehmen kann (nein, ich meine nicht die große spirituelle Erkundungsreise durch Indien, sondern eher sowas wie Fashion Week :D)

Aber nun zum Test selber!

Großer Profi-Steamer

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  • Die Verarbeitung ist toll. Das Gerät fühlt sich edel und wertig an und lässt sich sehr passgenau zusammenschrauben. Cool ist, dass am Steamer eine Stange befestigt ist, an die man die zu glättende Kleidung hinhängen kann.
  • Die Handhabung ist super easy – Wasser in den Tank einfüllen, einstecken, Einschaltknopf umlegen. Nach wenigen SEKUNDEN kommt schon Dampf raus. Wow, die Aufheizschnelligkeit hat mich echt verblüfft. Da braucht ja mein Glätteisen länger!!
  • Die Wirkung: ich habe den großen Steamer am Baumwoll-Blusenstoff getestet. Man liest auch im Internet überall, dass das der Härtetest schlechthin ist – für jeden Steamer. Das hat man auch gemerkt – die gröbsten Falten sind zwar rausgegangen – hat aber etwas gedauert, und die feinen Verknitterungen sind geblieben (siehe Bild). Aber ich glaube, damit kann man leben, wenn man weiß, dass man für das GANZ perfekte Ergebnis nur noch Blusen bügeln muss – die feineren, fließenden Stoffe werden ohne Probleme ganz glatt (zeige ich am weißen Trenchcoat weiter unten).

Bluse vorher-nachher:

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 Fließender Trenchcoat vorher-nachher:

trenchcoat-vorher-nachher

Der kleine Handsteamer:

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  • Die Verarbeitung ist ebenfalls gut. Das Gerät fühlt sich gut an und liegt angenehm in der Hand.
  • Die Handhabung ist noch einfacher  – Wasser in den Tank einfüllen, einstecken. Allerdings braucht der kleine Steamer deutlich länger, bis Dampf rauskommt – und hat mich beim Aufwärmen total an einen kleinen rosa Wasserkocher erinnert, hihi :) Funktioniert ja auch nach dem gleichen Prinzip! Theoretisch könnte ich mir also auch einen Tee damit zubereiten :D

Aber der Steamer hat im Gegensatz zum großen Gerät natürlich keine Aufhängungsmöglichkeit für die Kleidung dran – also muss man irgendeinen Haken nehmen, am besten nicht direkt an einer Wand (wegen dem Dampf).

  • Die Wirkung: der weiße Trenchcoat aus einem fließenden, seidigen Stoff wurde dann so glatt, dass ich daran einige Flecken entdeckt hab, die vorher nicht auffielen – ooops!!! Mission “glatt” erfüllt – jetzt steht Mission “waschen” an :D Man hat einfach keine Ruhe mit diesen ganzen Haushaltssachen!

FAZIT:

Wenn man den Platz dafür hat – würde ich den großen Steamer empfehlen, der ist einfach schneller und etwas mächtiger. Mir persönlich reicht auch der Kleine – auch vom Bedarf her, denn ich finde, gerade bei der feinen, fließenden Kleidung stören Zernkitterungen mehr, als bei festen Stoffen, weil sie das Fallen stören.

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 Und, habt ihr vor, euch sowas zuzulegen?
Oder besitzen manche von euch sogar schon einen Steamer?? :)

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