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ALWAYS LATE

Nein, ich komme nicht chronisch zu spät zu Verabredungen, ich bin eher überpünktlich. Aber ich bin in vielen Lebensbereichen ein Spätzünder - insbesondere, was hippen Lifestyle angeht. Das läuft meist so: Dinge x und y sind in und gelten als cool. Esra übersieht Dinge x und y und findet aber Dinge a und b cool,  die vor zwei Jahren als cool galten, es aber nicht mehr tun. Dann entdeckt Esra, dass ja gerade x und y angesagt und hip sind, und fängt dann auch an, sie cool zu finden, nur um dann festzustellen, dass sie eigentlich auch schon fast passé sind, sondern gerade e und f total im Trend sind.

Und so weiter, und so fort. Na gut, nicht ganz - Modetrends bekomme ich natürlich sehr früh mit, durch Pressdays & Social Media. Aber alles andere, was auch irgendwie hip ist, begegnet mir eben ziemlich verspätet - nach dem oben beschriebenen Prinzip.

Andererseits: was immer hip und cool bleiben wird, ist die Fähigkeit, zu sich zu stehen - so wie man ist! Deswegen nehme ich mich als Spätzünder an.

Wie sieht es bei euch aus? Schwimmt ihr immer auf der Welle mit oder seid ihr auch spät dran?

I am wearing:

culotte: Asos

shirt: Asos

shoes: Zara (old)

bag: Zara (old)

sunnies: QUAI (old)


photos: Ramona

editing: by me

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o ja:

Fashion Week in der eigenen Stadt - und mit Veri! Was gibt es Besseres? :D Außerdem: die letzten 3 Umzugskisten sind ausgeräumt - dank Punkt "Höhepunkt der Woche"!!

oje:

erst vorgestern hörte der Stress mit der Untervermietung in München endlich auf! Eigentlich "o ja" - wenn es sich nicht über zwei Monate immer wieder Probleme gegeben hätte!

vorgenommen:

lächeln, auch wenn diejenigen nicht zurücklächeln - hat mich zeitweise so frustriert, dass ich damit aufhören wollte. Aber ich habe entschieden, es aus Prinzip weiterzumachen!

Höhepunkt der Woche:

ENDLICH ENDLICH ENDLICH habe ich mein Sideboard!!! Es ist wunderschön und stylish und schon fast fertig dekoriert - ich kann es kaum erwarten, für euch ein Interior Update abzulichten!!

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Outfit thoughts

outfit & thoughts: choose peace

Ein kalter Abend im März.

Ein Freund und ich sitzen bei einem Latte Macchiato in einem Café im Münchner In-Viertel Haidhausen, das Gespräch dreht sich um Gewalt... Verteidigung... Aufrüsten... Schwäche... Stärke... Heimat... Selbstidentifikation...

"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu - so läuft das nicht", sagt er. "Ich weiss genau, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen. Denn ich selbst würde es auch verteidigen! Da, wo meine Frau und Kinder sind, verstehe ich keinen Spass. Ich muss eine Entscheidung treffen, und die wird immer für die Meinen sein!" Wow, das klingt mehr als realistisch, und sogar schön, vor allem für die, die "die Deinen" sind, ist mein erster Gedanke. Das klingt so bodenständig und naturnah, ein Mann, der bereit ist, seine Familie zu verteidigen. Aber mein Gefühl regt sich und sagt - Gewalt gegen Gewalt ergibt doppelte Gewalt! Und das widerstrebt mir! Das Problem: argumentieren kann man auf viele verschiedene Arten, und es kann sich wohl kaum jemand anmassen, genau zu wissen, dass seine eigene Argumentation objektiv richtig ist und die des Gegenübers objektiv falsch. Aber entscheiden muss man sich dennoch. Und ich entschied mich für den Frieden. "Ja, es ist einfach, sich dafür zu entscheiden, wenn kein Krieg ist, wenn keiner vor dir steht, der gerade dein Heim zerstört oder deinen Lieben etwas angetan hat", sagt er. Das stimmt. "Ich will mir das gar nicht vorstellen, wie das sein muss", antworte ich.  "Aber ich weigere mich, mir meine Entscheidung für den Frieden und gegen die Gewalt als Schwäche und Unwissenheit auslegen zu lassen. Das entmündigt mein ganzes Wesen und im gleichen Wisch eine Haltung, die sich die Menschheit über Jahrhunderte bitter erarbeiten musste".

 "Warte nur", sagt er, "bis du einem von diesen Flüchtlingen begegnest,

die dich nicht für einen Menschen halten, weil du eine Frau bist. Wenn sich so einer an Frauen vergeht, weil er meint, die Frauen sind den Männern zur Verfügung gestellt, dann bin ich ja gespannt, ob du noch so friedfertig bist". "Moooooment!!!", spätestens jetzt bin ich aufgebracht,

"Die Argumentation hinkt gewaltig!! Erstens, schere nicht alle Flüchtlinge, Muslime oder Ausländer über einen Kamm!  Zweitens: wenn ich so jemanden treffen würde, das wäre ganz schlimm für mich und ich hätte sicherlich Hassgefühle oder Aggressionen ihm gegenüber! Wenn jemand mein (imaginäres) Kind angreifen würde - ich würde es bestimmt verteidigen! Aber es obliegt meiner Verantwortung, keine politischen, keine verallgemeinernden und keine menschenhassenden Schlüsse daraus zu ziehen, das heißt - wenn ein Muslim total daneben ist - denke ich nicht, dass alle Muslime total daneben sind! Wenn mir ein blonder Typ was antut - hasse ich nicht alle blonden Typen! Wenn ich was hasse - dann Verallgemeinerungen!". "Du bist einfach so naiv", erwidert er. "Naiv und gutgläubig". Jetzt bin ich richtig sauer. "Das mag sein! Allerdings finde ich, dass eher du naiv bist, unter all deinem Realismus-Deckmantel. Denn du lässt dich manipulieren von den rechten Meinungsmachern und denkst dabei auch noch, du würdest deine ganz eigenständige Meinung vertreten".

"Lass uns das Thema wechseln", meint er. "Da werden wir uns nicht einig".

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem andern zu“, versuche ich einzuwenden.  "Nein", sagt er. "Ich weiss, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen."

Wie traurig, wenn die Politik selbst Freundschaften spaltet! Welch ein Warnzeichen, dass mit unserer Gesellschaft was nicht stimmt!

Unzufriedenheit und Zukunftsangst werden schon immer, aber auch besonders vor der Bundestagswahl knallhart instrumentalisiert, um Stimmen zu gewinnen. Viele meinen: die Flüchtlinge samt einer gewissen Dame namens Merkel loszuwerden, sei die Lösung für unsere Gesellschaft. Allerdings ist das dasselbe, wie Haltungsschäden mit einer Schmerztablette bekämpfen zu wollen, statt Krankengymnastik zu machen und die richtige Haltung zu üben. Ist natürlich auch viel einfacher und wirkt sogar - vorerst. Bis sich die Lage zuspitzt und eine Operation nötig wird. Auch wenn ich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein bin - ich gehe wählen. Wenn viele kleine Körperzellen die richtige Haltung einnehmen, beeinflusst das den ganzen großen Organismus. Und zumindest kann sich die kleine Zelle dann nicht vorwerfen, dass sie an dem Haltungsschaden mitschuldig ist. 

Frieden ist eine Entscheidung, die immer wieder aufs Neue getroffen werden will.

In vielen Lebenslagen - einem verwirrenden Gespräch über das komplexe Thema "das menschliche Miteinander" oder in einer schwierigen Situation, immer wieder muss man seine Position überprüfen, und immer wieder aufs Neue Hass und Gewalt ablehnen. Schon Kant meinte, dass gerade die Fähigkeit, sich gegen den eigenen Vorteil zugunsten anderer Menschen zu entscheiden, den freien Willen eines Menschen bedeutet. Seinem Egoismus und seinen Trieben nachzugeben, bedarf es keinen freien Willens! Diese Haltung und diese Fähigkeit, sich für den Frieden zu entscheiden, sollten wir uns bewahren, denn sie markiert vielleicht als einzige die Grenze zwischen Menschsein und Tiersein.


Hier ist übrigens ein ganz toller Post darüber, warum wir als Blogger nicht an der Politik desinteressiert sein dürfen!

I am wearing:

"Choose Peace" shirt: Monki

skirt: Asos (old, similar here)

shoes: Zara (old, but similar)

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

Dieser Post enthält affiliate Links

photos: Vickie

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

                                                                                                                                                                                              Mahatma Gandhi

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Outfit

how to wear: oversized coat part I

Manchmal frage ich mich,

ob zum Beispiel Caro Daur Lieblingsklamotten hat, die sie immer wieder gerne trägt und anders kombiniert. Auch bei vielen anderen Bloggern und Influencern ist es normal, dass sie ein Kleidungsstück nur einmal zeigen und auf jedem Outfitbild jedesmal komplett was anderes tragen - Ausnahmen bestätigen die Regel! Zum Beispiel kombiniert Michele von The Fashion Fraction oft gleiche Kleidungsstücke - und das äußerst kreativ!). Auch ich nehme mich nicht aus - es ist nur selten, dass ich etwas doppelt oder dreifach zeige, weil man seinen Lesern ja Abwechslung bieten möchte.

Allerdings hat es mit der Realität oft recht wenig zu tun, denn natürlich habe ich besonders bequeme oder hübsche Teile, die ich seit Jahren ganz oft anziehe - privat!

Deswegen starte ich heute die Reihe "How To Wear", in der ich gleiches Kleidungsstück unterschiedlich kombiniert zeige. Der Auslöser dafür ist meine Reise nach Berlin - eine Woche darf ich in meiner Lieblingsstadt verbringen, mich mit meinen Lieben treffen und natürlich - ganz viel shooten!!

Dennoch konnte ich ja nicht mehr Klamotten mitnehmen, als mein Koffer hergab (es sind trotzdem stolze 17 Kilo geworden - und das ohne Kamera und Laptop!!), und aus diesem Grund musste ich mich auf einige Lieblingsstücke beschränken, die ich euch nun nach und nach in verschiedenen Kombinationen präsentieren werde.

Findet ihr die Idee gut oder wollt ihr nach wie vor möglichst unterschiedliche Looks sehen?

Mitgenommen habe ich insgesamt (Achtung, dies ist NICHT mein privater Bedarf für eine Woche, hahaha):

  • 2 Kleider
  • 5 Paar Schuhe (oooops!!)
  • einen Mantel
  • einen Blazer
  • 2 Tshirts
  • 2 Hosen
  • 2 Röcke
  • 2 andere Tops
  • und - wichtig - Accessoires (denn mit ihnen kann man schnell viel Abwechslung in einen Look bringen!): 2 Taschen, 3 Sonnenbrillen, 3 Kopfbedeckungen, 2 Gürtel und jede Menge Schmuck

 


I am wearing:

 

coat: H&M trend

pants: Adidas

shirt: Zara sale (similar)

shoes: Mango (old)

bag: Furla

sunnies: Ace&Tate*

*gifts or samples

photos: Vickie

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thoughts

thoughts: blocked – null kreative Ideen

Ich mache mein Laptop auf,

rufe Bloglovin´ auf und scrolle rum. Ohh, das Outfit sieht mega aus, ich will den Rock auch haben! Klick - von wo ist er? Klick... Wieder zurück. Ah, Jenny hat auch wieder was gepostet - ich liebe ihren Style! Uuuhh, eine Anleitung für eine Garderobe, wo alles miteinander kombinierbar ist?? Klingt traumhaft! 

Klick, klick, klick...

Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt,

wie (andere) Blogger das eigentlich immer machen - wochenlang, monatelang, jahrelang alle paar Tage mal einen Post rauszuhauen?

Einen Post, der kreative Ideen, Text, Bilder und Verlinkungen beinhaltet, der liebevoll aufbereitet ist und bei jedem Wetter online geht, zuverlässig, wie die Tatsache, dass es am nächsten Tag einen Sonnenaufgang geben wird?

Also ich persönlich, obwohl ich selber Bloggerin bin, frage mich das echt selten. Ich bin es gewohnt, neue Blogposts zu konsumieren und gehe automatisch davon aus, dass es was Neues gibt, wenn ich online gehe. Klar, ich bewundere alle, die täglich posten, abwechslungsreich, liebevoll bebildert, informativ oder unterhaltsam. Aber Blogger, die zweimal die Woche  oder seltener posten, sind für mich was ganz "normales" und alltägliches.

Tja. Momentan fällt es mir schwer, selbst nur zweimal in der Woche einen Post auf die Beine zu stellen.

Ganz ungewöhnlich für mich, denn Phasen der Demotivation und Ideenlosigkeit kenne ich, was meinen Blog angeht, kaum. Mehr noch! Meist bin ich diejenige, die andere motiviert und mitzieht - aber gestern... Gestern war einer der Tage, an denen ich am liebsten das Handy in die Ecke schmeißen würde, das Laptop wenn - dann höchstens zum Online-Shopping benutzen, aber am liebsten Eis essen gehen würde.

Mich mit einem Schoko-Ingwer-Eis und nackten Beinen in die Sonne setzen

und alle Aufgaben, all die Berge unerledigter Mails, Deadlines, misslungene Fotos, Instagram und den ganzen Kram einfach vergessen! 

Als ich mich gestern bei P. ausgeheult habe,  dass ich keine Lust habe, auch nur IRGENDETWAS zu tun, meinte er - "Kannst du denn nicht den Sonntagspost erst am Sonntag abend posten? Dann hättest du noch den Sonntag tagsüber, um den Post vorzubereiten". Ich meinte: "Klar, kann ich das! Ich kann alles... Ich könnte sogar an der Stelle komplett mit dem Bloggen aufhören... Ich könnte den Sonntagspost auch am abend posten oder ganz weglassen - aber dann habe ich schlechtes Gewissen, ich habe das Gefühl, ich hätte versagt und bin meiner Aufgabe nicht gewachsen."

Man kennt ja den Spruch "Selbstständig heißt, selbst und ständig". Vielleicht ist es so, dass wenn man fleißig immerzu macht, was man sollte und was man sich selber aufbürdet, irgendwann plötzlich gar keine Lust mehr hat, etwas zu müssen. Und dann passiert das so, wie es eben auf meinem T-Shirt steht - "BLOCKED! No creative ideas".

Die Bilder stammen übrigens von einem Shooting, das ich nie publiziert hatte. Jetzt habe ich sie wieder rausgekramt, weil mir dieser Aufdruck auf dem Shirt wieder einfiel. Passt doch wie die Faust aufs Auge, dachte ich mir. Ich habe so viele Post-Entwürfe mit Gedankenideen, aber diese Gedanken müssen ja erst noch in mehr oder minder tiefsinnige Texte umgewandelt werden, und dafür bin ich im Moment einfach zu erschöpft.

Deswegen bekommt ihr heute diesen Post zu lesen - einen ehrlichen Text, freischnauzig, aus einem Moment der Resignation heraus. Ist ja auch mal ganz erfrischend, sich im Zeitalter der Social Media, wo man sich vorzugsweise stark und cool präsentiert, schwach zu zeigen. Oder?

photos: Franzi

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Outfit

outfit: wildleder trenchcoat & karierter Rock

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shirt:  Levis  |  skirt:   Asos  |   trenchcoat: Rene Lezard* (similar here)  |   sneakers: Adidas

*gifts or samples

photos: Andy

 

Bei Camouflage-Jacken oder auch nur dem Ausdruck „Bomberjacke“ schreien alle gleich:

„Wie kann man nur! Kriegsverherrlichung! Militärverherrlichung!“ 

 

… aber dass der harmlose „Klassiker“ Trenchcoat ursprünglich ebenfalls für den Krieg erfunden wurde, wissen wohl die wenigsten.

„Trench“ heißt auf Englisch nämlich „Graben“ oder „Schützengraben“. Wer genau den Trenchcoat erfunden hat, ist nicht ganz sicher – entweder war es Thomas Burberry oder Aquascutum London – eine Firma, die sich auf wasserabweisende Stoffe spezialisiert hatte. Jedenfalls fand das Mitte des 19. Jahrhunderts statt und war für die britische Armee gedacht.

Aber es ist ja nichts Neues, dass das wohl meiste Geld dieser Welt in die Waffenforschung und allgemein in die Kriegs-Belange gesteckt wird – und ab und an kommt dabei auch praktische, sehr robuste und wetterfeste Bekleidung zustande… Deswegen bedeutet es auch, meines Erachtens, nicht zwingend, dass ich auf Krieg stehe (um Gottes Willen!!), wenn ich eine Bomberjacke oder auch Tarnmuster trage. Die fürs Militär konzipierte Kleidung ist eben praktisch und funktional und findet demnach ihren Weg in die zivile Bevölkerung – völlig verständlich! Oder würde jemand von euch etwa zu einem Burberry-Trenchcoat nein sagen??

Wie dem auch sei. Mein Trenchcoat, den ich euch heute zeigen möchte, ist höchstens mit viel Imprägnierspray wetterfest – denn er ist aus feinstem Wildleder. Die etwas düstere Ästhetik der Bilder entspringt meiner momentanen Experimentierlaune – hier habt ihr das genaue Gegenteil – mit dem gleichen Mantel!

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o ja:

fürs Teilen <3

oje:

ich hasse Missverständnisse. Ich hasse meine Ungeduld. Ich hasse Vorwürfe!!

geärgert:

mal wieder über O2! Die haben mir nicht nur schon wieder mein Internet gekappt – sondern ich kann mir wegen irgendwelchen „Wartungsarbeiten“ nicht mal überteuertes Zusatz-Datenvolumen dazukaufen. Unverschämtheit ohne Gleichen!!! Ich kann es kaum noch abwarten, bis mein O2-Vertrag abläuft!!

gearbeitet:

ziemlich viel diese Woche! Freue mich, dass es jetzt wieder etwas ruhiger wird :)

gesucht:

bequeme und leichte Sommerkleider, die trotzdem nicht nach Badeurlaub, sondern nach Fashion aussehen. Gar nicht so leicht! Alles, was interessant aussieht, ist meist irgendwie unbequem ?

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Outfit

outfit: dekonstruiertes Kleid

Ich habe noch nie erlebt,

dass ein Kleid dieser Länge bei einem Windstoss so krass nach oben geweht wird… Ich und Andy gingen gerade an einem Bettler vorbei, da kam der besagte Windstoß und das Kleid wehte mir plötzlich buchstäblich um die Ohren – peinlicher gehts nicht!

Danach taufte ich das gute Stück Textil „Das Exhibitionisten-Kleid“…

Aber nun zum eigentlichen Thema:

wenn ich nähen könnte, würde ich lauter solche Exemplare herstellen, wie dieses Kleid von Asos! Die Technik nennt sich „dekonstruiert“ und besteht darin, schon fertige Sachen auseinanderzuschneiden und in neuen Kombinationen wieder zusammenzunähen. Das Coole an meinem Kleid ist, dass es aus Vintage Teilen neu entstanden ist!

 

dress:   Asos (aktuell!) |   pumps: Zara (old)  |   bag: Furla

photos: Andy

o ja:

endlich Sommer!!! Frühsommer sogar – toll, weil es schon warm ist und hell, aber der ganze Sommer liegt noch vor einem! <3

oje:

für Nackenschmerzen. Mindert die Lebensqualität schon ein bisschen…

gewundert:

Darf man als Blogger Verschwiegenheitsklausel unterschreiben oder büßt man da an Authentitizät ein? Ist das nicht ein Widerspruch zum Bloggen als freies Medium?

zuviel:

Stress in letzter Zeit. Positiver und negativer. Jetzt darf es etwas entspannter zugehen! ^^

gekauft:

Dieses wahnsinnig schöne Kleid von H&M Trend und Adidas Stan Smiths (endlich!!)

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Outfit

outfit: senfgelbe weste

Witzig.

Von den Werbegeschenken (im Blogger-Volksmund auch „Goodies“ genannt) ist meist sehr wenig dabei, was man behält, benutzt und noch weniger – was man aufrichtig liebt. Zu diesem kleinen Teil der Goodies, über den ich mich richtig freue, gehören lustigerweise Sample-Tshirts! 

Ich habe schon seit über einem Jahr eins von René Lézard, das ich ständig trage, und letztens habe ich eins von Schott N.Y.C. bekommen (die Marke kennt man eher wegen ihrer geilen Bomber- und Lederjacken), das ich nicht nur sofort tragen, sondern auch sofort shooten wollte. Meine Werbe-Tshirts sehen nicht nur irgendwie cool aus, sondern sind beide aus so einer angenehmen Baumwolle, dass mein wichtigstes Kriterium bei der Kleidungswahl einfach total erfüllt ist! Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht: egal, wie toll ein Kleidungsstück designed ist – wenn es sich nicht gut anfühlt, hängt es nur einsam im Kleiderschrank rum. 

Kombiniert habe ich meinen neuen Alrounder mit dem bedruckten Midi-Rock für einen kleinen Mustermix und meiner geliebten over-oversized Weste für die nötige Portion Lässigkeit. Die Weste trug ich auch schon mit einem Volant-Kleid und Stiefeletten, und den Rock mit einer roten Lacklederjacke.

T-shirt:   Schott N.Y.C.*   |   vest: Mango (old, similar here)

skirt: Zara (old, similar)   |   sneakers: Zara  (similar here)   |   bag: Tosca Blu*

* gifts or samples

photos: Andy

o ja:

für gemütliche Kochabende (es gab Polenta Tartelette mit Spinat, eingelegten Tomaten und Ziegenkäse!! <3)

oje:

als ich letztens, wie jeden Freitag, im Standesamt Klavier spielte, und ein Paar zum tausendsten Mal beim Protokoll-Unterschreiben beobachtete, fiel mir plötzlich ein Foto ein, auf dem man meine Eltern in der gleichen Situation, nämlich bei der Unterschrift sehen kann – meine Mutter im weißen Brautkleid, mein Vater im schwarzen Anzug, beide so jung, hübsch und (noch) glücklich… Da wurde ich traurig :/

gewundert:

als mir auf einem Event voller Bewunderung von einem Chef einer Kosmetikmarke erzählt wurde – und zwar davon, wie er in einem Gespräch darstellte, welche Promis er mit seinen Produkten ausstattet und wie begeistert die ganzen Stars davon sind. Dass er das so offen von sich erzählt, sei ein Zeichen seiner bewunderungswürdigen Ehrlichkeit. Hää??? Was ist ehrlich daran, sich selbst anzupreisen? Macht doch jeder Geschäftsmann… ehrlich wäre es doch eher, seine Fehler zugeben zu können.

zuviel:

bin ich diese Woche kritisiert worden, und zwar nicht beruflich, sondern privat. Kennt ihr das – man bemüht sich, man versucht, an sich zu arbeiten, aber das wird nicht bemerkt und schon gar nicht honoriert, sondern die vermeintlichen Fehler und Schwächen stehen im Fokus und lauter Kritik prasst von allen Seiten auf einen ein…

gewünscht:

Frieden :/

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Outfit

outfit: Anzug in Maastricht

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Heute gibt es das erste Outfit aus Maastricht, wo ich vor 2 Wochen die liebe Sophie besucht habe.

Die Stadt ist ein wahres Paradies für Blogger, es gibt natürlich überall den Holland-typischen Backstein in allen Formen und Farben – also keine Stadt, sondern eine einzige Location, haha!

Zum Outfit selbst: normalerweise sehe ich wegen meinen Granny-Haaren wie eine Oma aus – heute sogar wie ein Opa :) Ich liebe den Kontrast zwischen dem Anzug im altbackenen Muster und dem (völlig überhypten, aber irgendwie coolen) Levis-Shirt. Was sagt ihr dazu?

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o ja:

mein neuer Schreibtisch ist fertig dekoriert, nächste Woche kann es also endlich einen Post zu meinem neuen Arbeitsplatz geben! Ich habe schon sooo lange nichts mehr von meinem Zuhause gezeigt, dabei macht mir Interior-Fotografie auch mega Spaß!

oje:

Donnerstag war so ein absoluter Pechtag! Da half wirklich nur Augen zu und durch und hoffen, dass der nächste Tag besser wird. Wurde er dann auch.

dankbar

war ich, als ich an eben diesem Pech-Donnerstag am Abend heim kam und eine Pizza vorgefunden habe, die P. gemacht hat, um mich ein bisschen zu trösten. Danke! <3

gesehen:

einen furchtbar traurigen und furchtbar schönen mexikanischen Film namens „Biutiful“, mit Javier Bardem in der Hauptrolle.

gekauft:

eine wunderhübsche, super schlichte schwarze Ledertasche bei COS. Zeige ich euch bald!

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jacket: Mango  |   pants: Mango  |   shirt: Levis   |  boots: Zara (old, but similar here)

photos: Sophie <3

 

 

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Outfit

outfit: Wickelrock & Heels

 

 

Meine neue Liebe – 

 

Wickelröcke.

Wirklich figurschmeichelnd, elegant und von daher perfekte Stylingpartner für einen Stilbruch.

 

Heute habe ich die Trendfarbe 2015 (Marsala ist gleich Bordeaux) zu meinem Motto gemacht – Anlass dazu waren die wunderschönen Heels von Tamaris, die ich tatsächlich als Goodie von einem Pressday mit nach Hause nehmen durfte. Ich muss ehrlich sagen, so glücklich über einen Goodie war ich schon lange nicht mehr – die sind so tolltolltoll <3 :D

Der oben erwähnte Stilbruch besteht in dem Fall aus den eleganten Heels, dem eleganten Rock und der sportlichen Bomberjacke.

 

 

Gefällt es euch?


    

RECENTLY:

 

o ja:

Für Zuspruch, Wertschätzung und Lob. Jedesmal, wenn ich welches bekomme, spüre ich, wie gut es mir tut. Das liegt nicht etwa an meinem überdimensionalen Ego, sondern daran, dass das Blogging Business in letzter Zeit sich öfters wie ein Kampf anfühlt. Also, wenn jemand was zu loben hat – immer gern, ich freue mich tierisch darüber :DDD

oje:

und es hat tatsächlich geschneit!!! Ganze 3 Tage lang. Der Wahnsinn!!

geschafft:

einige Showrooms abzuklappern (es sind ja wieder Pressetage). Seid live dabei auf Snapchat (Nachgestern)! :)

nicht geschafft:

weniger zu essen. Das macht mir so zu schaffen!! Aber einfach immer, wenn ich gerade imstande wäre, mich zu disziplinieren, kommt irgendwas dazwischen und macht es mir besonders schwer, so dass ich meistens schwach werde :/ Einen sehr ehrlichen Post über meine Ess- und Jojo-Probleme könnt ihr hier lesen.

nachgedacht:

über Arbeit und wie sie unser Leben beeinflusst. Und zwar habe ich auf Mode.com eine Story erstellt, die in 7 Cards erzählt, wie man trotz (oder gerade wegen) seinem Job die Lebensqualität erhöhen kann! Würde mich freuen, wenn ihr mal draufklickt und mir dort auch folgt <3


  

 

 

 

 

GET MY LOOK:

 

 

skirt – Forever21 (similar)

 

tshirt: H&M (or here)

 

bomber jacket – Stradivarius (similar)

 

heels – Tamaris

 

clutch: Quantum Courage* (similar)

 

sunnies: Valentino

 

 

 

 

 

 

BOMBER LOVE


 

 

 

 

 

HEELS <3

 

 

 

 

 

SITTING AROUND

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