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Lifestyle Mode-Inspirationen

Warum du keine andere Mode App mehr verwenden wirst

Wer träumt nicht von seiner eigenen Boutique? Ich habe jetzt eine ;)

Aber fangen wir von vorne an!

Shoppt ihr mehr online oder offline?

Ich mag beides. Onlineshopping hat natürlich entscheidende Vorteile. Ws gibt keine nervigen Schlangen an den Kassen und kein erbarmungsloses Licht in den Umkleidekabinen, man liegt bequem in seinem eigenen Bett, knabbert Chips oder Gemüsesticks (je nachdem, ob man seinen gesunden oder genüsslichen Tag hat), hat im besten Fall eine Jogginghose und in jedem Fall keinen BH an, und stöbert was das Zeug hält.

Der letzte Punkt - kann allerdings auch anstrengend sein. Manchmal kenne ich nach langem Durchstöbern der Kategorien schon das ganze Sortiment auswendig, finde aber trotzdem nicht, was ich suche.

Wie cool wäre es, wenn die Kleidung in Onlineshops schon nach meiner Größe vorsortiert wäre und vor allem - nach dem Stil, der mir gefällt und den ich am liebsten trage??

Achtung Leute, das gibt es jetzt tatsächlich! Die Abhilfe kommt in Form einer neuen Mode App (für iOS und Android), die dir Kleidung vorschlägt, die auf deine Größe und yep, auch auf deinen Kleidungsstil abgestimmt ist und das beste dran: hier shoppt es sich mit gutem Gewissen, denn man kauft Gebrauchtes oder kaum Getragenes von Privatpersonen - und 2nd Hand Shopping ist bekanntlich nachhaltig!

Zadaa (sprich: Saaaaaaada) verbindet 200 000 Kleiderschränke aus 3 Ländern und 600 Städten und sucht für jeden von uns seine künftigen Lieblingsklamotten anhand seiner Größe und Kleidungsstils raus - und das ist erst der Anfang!

Und jetzt nochmal zurück zu meiner Boutique!

Und so innovativ funktioniert es:

RUNTERLADEN

Die App gibt es kostenlos im Appstore oder bei Google Play, und anmelden kann man sich mit Facebook oder mit seiner Mailadresse.

KAUFEN

Wie kaufen funktioniert, weiß, glaube ich, jeder - man fügt das gewünschte Kleidungsstück seinem Einkaufskorb hinzu und zahlt es mit einem der vielen Zahlungsoptionen, die in der App angeboten werden. Das Kleidungsstück wird zu dir nach Hause oder zur nächstgelegenen Servicestelle auf der Karte in der App gebracht, deine Adresse ist dabei für den Verkäufern nicht sichtbar, dazu mehr unter "Veschicken". Du kannst nicht nur aus Deutschland, sondern auch international aus Dänemark und Finnland shoppen.

VERKAUFEN

Natürlich kann man bei Zadaa auch selbst verkaufen, und zwar kostenlos. Die Sachen, die man einstellt, werden zu einer "Boutique" zusammengefasst. Jaaaa, deswegen habe ich dort jetzt eine eigene Boutique, ich habe extra für euch nochmal aussortiert <3

VERSCHICKEN

Zum Verschicken von euren verkauften Sachen braucht ihr tatsächlich keine Adresse vom Käufer, sondern der Verkäufer bekommt von der App per E-Mail die Versandmarke als QR-Code und Lieferschein. Dann kann er entweder den QR-Code von seinem Handy aus beim Kassierer beim DHL/Deutsche Post Servicepunkt zeigen oder den Lieferschein im voraus ausdrucken. Alles, was mit dem Zadaa-Paket geliefert wird, ist bis 10 000 € versichert (wenn man andere Versandmethoden auswählt, sind diese nicht versichert).

Die Zahlung bekommt ihr, nachdem eure Ware zugestellt wurde. Also: lehnt euch zurück und wartet, bis der Käufer euer Paket bekommt und das Geld auf eurem Konto erscheint.

Ja, ihr habt richtig gehört, sowohl die bestellte als auch die verschickte Ware ist von Zadaa mit bis zu 10.000,00 EUR versichert, so brauchen sowohl Käufer als auch Verkäufer sich keine Sorgen um gefälschte Waren, nicht erhaltene Produkte oder Betrug zu machen. Wählt dafür einfach "Zadaa Package" als Versand-Option. 

Meine Boutique findet ihr unter "Esra" :)

Und es gibt noch eine Aktion zum Launch der App: Zadaa gibt während der nächsten Woche jedem deutschen User, welcher 20 Artikel in seinem Account zum Verkauf hochlädt, automatisch 20 EUR Shopping Guthaben.


*Dieser Artikel ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Zadaa und Bloggerkartei entstanden

photos: Roksana Jankowski 

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Lifestyle Unterwegs

mbfwb #1 : runway shows

Die #Fashionweek ist gerade mal vorbei, und schon präsentiere ich euch einen Bericht. Dieses Mal habe ich mich entschieden, dabei anders vorzugehen. Statt die Fashion Week in Tage aufzuteilen, schreibe ich erst über die Mode, die ich gesehen habe, dann im Teil 2 über die Events und im Teil 3 werde ich mir alles vom Herzen reden, was mich als Bloggerin und auch persönlich während der Fashion Week besonders aufgeregt, fasziniert oder überhaupt beschäftigt hat. Im Teil 4 seht ihr dann meine Looks, die ich getragen habe. Omg, es war einfach sooo krass kalt!!! Aber egal – los gehts!

 

1. Sportalm Kitzbühel

Sportalm ist ein Unternehmen, das hauptsächlich Trachten und Skimode produziert, und zwar in der Nähe von Kitzbühel und in Bulgarien, was zwar teurer ist, als in China zu produzieren, aber zur Philosophie des Unternehmens gehört. Sogar das Sportalmmagazin wird klimaneutral hergestellt, d. h. pro Magazin werden 24 Bäume gepflanzt.

Allerdings hat die Kollektion eben eher nach einem Unternehmen, als nach Fashion ausgesehen. Trotz schöner Stoffe und guter Verarbeitung hat Innovation im Design, sowie Internationalität und Trends gänzlich gefehlt, die Stylings der Outfits waren nicht stimmig (vor allem die Schuhwahl), die Choreographie und Posen der Models waren anscheinend nicht genau abgesprochen. Echtpelz und das kleine leidende Baby auf dem Arm eines Models fand ich überflüssig, und auch die Organisation funktionierte leider nur mangelhaft: lange Schlangen am Einlass selbst bei vorhandenen Eintrittskarten, Ausfälle bei der Musik und Licht… Da konnte es auch der musikalische Live Act nicht wirklich retten. Schade!

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Fazit:

ich fände es konsequenter und stimmiger für das Label, sich auf sportliche Linie zu konzentrieren. Die Kollektion ist für den Laufsteg meiner Meinung eher weniger geeignet…

 

2. Rebekka Ruetz

 

Rebekka Ruetz (die Aussprache „Rütz“ ist übrigens falsch, habe ich gelernt) stammt aus Tirol.

Genau dieses war auch das Thema ihrer neuen Kollektion, die mit einem rührenden Kurzfilm voller Heimatliebe begann.

Was ich gesehen habe, hat meinen Geschmack auch eindeutig mehr getroffen, als die Sommerkollektion. Die Farben waren ruhiger, schwarz, grau und gemustert wie Gebirgsgestein, hellblau wie der Tiroler Himmel. Die sehr femininen Schnitte und die breiten Taillengürtel blieben.

Ich mochte die Jacken mit Schößchen am liebsten, und war wirklich hingerissen von den wunderschönen romantischen Flechtfrisuren. Die Models mit ihren Hüten sahen aus, wie einem Roman des 18. Jahrhunderts entsprungen, romantisch traditionell, um das mal so zu benennen. Hach!




3. Lavera fashion show

Die Naturkosmetik-Marke Lavera kennen wohl alle – schön, dass sie auch bei der Mode mitmischt – nämlich als Veranstalter des Lavera Showfloors, einer Art Messe, Pop-up-Stores und Modeschauen.

Ein echt cooles Event mit spannender Mode, und das alles mit einer vernünftigen und zukunftsorientierten Philosophie! Endlich steht nicht nur das Design im Fokus, sondern auch die Nachhaltigkeit. Die Menscheit sollte die Tatsache, dass sie mit ihrem unverantwortlichen Handeln am eigenen Ast sägt, langsam ernster nehmen!

Immer schneller, immer neuer, immer etwas, was man noch nicht gesehen hat  – Seenbefore, die erste deutsche Online Boutique für 2nd Hand Designer Mode, hält dagegen. Auch das, was schon gesehen wurde, ist schön – weil jedes Kleidungsstück eine Geschichte erzählt und den bewussten Umgang mit Konsum fördert.

Die Runway-Looks wurden von der Stylistin Julia Weller dementsprechend aus einzelnen Vintagestücken verschiedener Designer zusammengestellt, ein einzigartges Konzept, finde ich.




4. Lavera green fashion award

 

Schon zum zweiten Mal gibt es diesen Award, mit dem Lavera junge Newcomer-Designer fördert, die sich der nachhaltigen Herstellung verpflichtet haben.

Dieses Jahr waren Paul Iby mit Johanna Winklhofer, Juliane Kaatzsch und Laura Struthoff die Finalisten. Den ersten Platz gewann Paul und Johanna, sie waren auch meine Favoriten. Experimentelle Mode mit ironischem Touch und eine sehr interessant gestaltete, überraschende und majestätisch wirkende Show – ein Model wurde zum Beispiel von zwei männlichen Models, die obenrum nur mit riesigen Halsketten bekleidet waren, auf einer Barre über den Laufsteg getragen!

Die Moderation übernahm Johanna Klum, die Preisträger wurden von der mittlerweile in die Jahre gekommenen, aber immer noch süß wirkenden Yvonne Catterfeld verkündet.





5. Maisonnoée

Maisonnoée debüttierte auf der diesjährigen Fashion Week, die Designerin Sophie Böhmert hat das Label 2013 gegründet. Die Kollektion war komplett ein- oder zweifarbig gehalten und zeigte schlichte, aber kraftvoll wirkende klare Schnitte.

Besonders auffällig fand ich die vielen Leder-Stücke, gerade das Maxi-Lederkleid war unglaublich wirkungsvoll.

Der Aufbau der Show war echt gut durchdacht, sie begann mit Gänsehaut, verursacht durch die 3 Musiker von der Palastband. Ich saß direkt vor ihnen und hätte sie also nicht nur hören, sondern auch gut beobachten können, wäre ich nicht mit dem Fotografieren beschäftigt :) Anfangs sah man Stücke in schwarz-rot, nach und nach wurden navy und dunkelgrün eingeführt, aber mehr als zwei Farben kamen in den Outfits nie vor.

Insgesamt war das eine wirklich sehr edel wirkende Kollektion mit einigen Lieblingsstücken, die ich euch hier zeige!


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Allgemein Mode-Inspirationen Unterwegs

HSE24 Talent Award – wer hat nun gewonnen?

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Wer von euch kann sich noch an StudiVZ erinnern? Dort war ich in der Gruppe „Ich trete nicht in Fettnäpfchen, ich springe mit Anlauf hinein“. Deswegen dachte ich mir „Das kann ja heiter werden“, als ich die offizielle Einladung zur Gala von HSE24* in den Händen hielt. Ach ja, es sind Prominente dabei? Sagt mir leider nicht so viel, denn ich besitze seit ich 20 bin keinen Fernseher mehr. Kann schon mal belustigend oder leider sogar überheblich wirken, wenn man zu mir sagt „Schauuuu schauu, das ist XY!!!“ und ich bleibe völlig unbeeindruckt, weil ich XY schlichtweg nicht kenne!

Aber das natürlich nur am Rande. Denn an diesem Abend ging es nicht um mich – sondern um das Jubiläum von HSE24 und die spannende Frage, wer von den Semifinalisten des Talent Awards nun den ersten Platz machen wird und wessen Kreationen folglich ab Herbst bei HSE24 erhältlich sein werden! Hier die Vorgeschichte: wer damals beim #HSE24TalentAward im Semifinale war und wer es ins Finale geschafft hat.

 

Die Gala

Der Abend ging damit los, dass die Promis auf dem roten Teppich posiert haben. Oooh wie spannend. Nicht. Irgendwie wusste ich mit der Situation nicht wirklich was anzufangen und suchte nach Fotomöglichkeiten, die mich faszinierten. Es ist wie eine Sucht – ich möchte mich ständig kreativ betätigen und Spaß haben, sogar bei der Arbeit, haha (es gibt ja Menschen, die behaupten, dass man entweder arbeiten, oder Spaß haben kann, beides gleichzeitig gehe nicht…). Und nach anfänglichen Schwierigkeiten fand ich tatsächlich eine Art, die Red-Carpet-Bilder anders zu gestalten! Ich hoffe, die unterhalten euch :)

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Wo gibts denn das, dass die Journalisten selbst auf dem roten Teppich posieren?? Ganz einfach – wenn sie Blogger sind :) In diesem Fall – ich und die Fanning von MucStyle:

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Nach dem Posieren und Interviews ging es rein in den Saal, wo ca 350 Gäste gespannt auf die Verkündung des Award-Gewinners warten mussten. Aber da HSE24 sein 20gstes Jubiläum feierte, ging es erstmal um das Geburtstagskind! Es gab ein festliches Menü, eine wirklich charmante und uneitle Moderation (von Sabrina Staubitz) und verschiedene Reden und Auftritte. Am meisten gefiel mir ein Zitat, den die Chefredakterin von „Bunte“, Patricia Riekel, in ihrer Ansprache verwendete:

Mode ist eine Verabredung mit dem Zeitgeist“ – (Wolfgang Joop).

Auch die musikalische Darbietung war wirklich solide und berührend – die „Voice of Germany“-Siegerin Ann Schmutzler hat ehrlich und emotional gesungen und die Stimme erinnerte mich etwas an Amy Winehouse!

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Backstage

Während wir also bei Speis und Trank von verschiedenen Live-Acts unterhalten wurden, war Backstage der Teufel los. Ihr könnt euch bestimmt noch an die Hitzewelle erinnern? Bei über 30 Grad wurden die Models geschminkt und angezogen, damit sie später die Kreationen der vier Finalisten präsentieren.

Der Besuch Backstage war für mich eine der spannendsten Erfahrungen der ganzen Gala. Da sind auch meine Lieblingsbilder entstanden. Ich bin ja momentan auf der Fashion Week in Berlin und habe hier einen Fotografen kennengelernt, der sagte, dass Stylisten beim Stylen von Models total oft vor lauter Konzentration die lustigsten Grimassen schneiden. Interessant! Genau die gleiche Erfahrung habe ich nämlich an dem Abend auch gemacht, hier der Beweis:

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Mein Favorit

Eigentlich habe ich ziemlich von Anfang an darauf getippt, dass der Lars mit seinen Trenchcoats gewinnt. War so ein Gefühl. Ich denke, für HSE24 ist es wirklich super wichtig, dass sich das „It-Peace“ auch gut verkaufen kann. Die Mäntel haben mir auch super gut gefallen, ich würde so einen auf jeden Fall anziehen! Mein Favorit von der Kreativität her war aber Elena Trukhina, dabei ist es aber oft so, dass die kreativeren Entwürfe eher für eine kleinere Zielgruppe tragbar sind. Ich bin mir sicher, die Elena geht auch ohne den ersten Platz ihren Weg!

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Interview

Wie geht es dir jetzt, Lars?

– Super! Immer noch ein bisschen aufgeregt, aber unbeschreiblich!

Hast du schon realisiert, was passiert ist?

– Nein, noch nicht wirklich. Ich glaube, ich brauche noch ne Woche, bis ich es ganz realisiere!

Was hast du aus diesem Wettbewerb mitnehmen können? Was war besonders positiv oder besonders schwierig?

– Besonders schwierig war eigentlich nichts, aber besonders toll war der Moment, als ich meine eigenen Designs an einem Model gesehen habe. Das war für uns ja noch etwas ganz Neues! Und mit dem HSE24-Team zu arbeiten, war echt toll, die haben uns sehr gut unterstützt, uns Tipps gegeben und uns immer etwas runtergeholt, wenn wir nervös waren!

Warum hast du gewonnen, glaubst du?

– Ich habe nicht unbedingt damit gerechnet, dass ich gewinne, aber ich finde, mein Design ist modern und für verschiedene Altergruppen tragbar. Es ist ein recht cleaner Style, aber durch die verschiedenen Looks auch gut aufzupeppen und ich glaube, das ist eine ganz gute Mischung für HSE24.

 

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Resumée

Ich muss sagen, das ist das erste Mal, dass ich so eine spannende Preisverleihung als Bloggerin mitverfolgen durfte. Vielleicht ist es für Außenstehende nicht ganz so nachvollziehbar – aber stellt euch vor, ich durfte die ganze Zeit hinter die Kulissen schauen und auch bei den Beiträgen mich ganz frei entfalten: Interviews führen, wie ich wollte, fotografieren nach meinen Bedürfnissen und Texte schreiben aus meiner ganz eigenen, unabhängigen Sicht. Diejenigen von euch, die redaktionell arbeiten, wissen, dass so etwas viel Wert ist und wahnsinnig viel Spaß macht.

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