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Juni 2010

Lieblingsessen Auflauf

Kartoffeln1

Hier noch ein Rezept in Bildern für euch — geht super schnell, man braucht nicht viel dafür und es gelingt immer!





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Alles ver­mis­chen und in eine leicht gefet­tete Auflauf­form geben, dann:



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Im Ofen bei ca. 180 Grad (Umluft) über­backen, bis der Käse leicht braun wird :-)

Ergeb­nis (Käse ist auf dem Foto noch nicht drauf):



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Guten Appetit! :-)

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Gutshof — Zeitreise — Teil 1 (Erdgeschoss)

Vogelflug-Foto

Alles in allem war der Aufen­thalt in der Uck­er­mark sehr inter­es­sant!


Die Besitzerin hat mir auch etwas zur Geschichte des Hauses erzählt. Die gesamte Anlage (und der Ort) gehörte den Adeli­gen von Schw­erin, und sollte in der DDR-Zeit abgeris­sen wer­den.

Es wurde nur deswe­gen notge­drun­gen ver­schont, weil der Bürg­er­meis­ter keine Maschi­nen hatte, die für den Abriss groß genug wären.

Hätte er sie gehabt, hätte es diese ganzen tollen Häuser nicht mehr gegeben…

Als die Dame (meine Gast­ge­berin)  einge­zo­gen ist, war das Haus eine einzige Ruine — nur die Wände standen noch — kein Dach, keine Tür, kein Fen­ster, nichts!

Und die großen orig­i­nalen Räume waren mit Beton­wän­den in kleine Kam­mern unterteilt — das Gebäude beherbergte Kinderklinik, Tier­heim und alles Mögliche in der DDR-Zeit.

Also hat sie alles wieder her­richten lassen, so viel Orig­i­nales wieder­hergestellt, wie es nur möglich war — bis ihr das Geld aus­ging. Deswe­gen sind jetzt viele Sachen unfer­tig und wer­den wohl auch so bleiben. Die Kün­st­lerin ist 70 und sie sagte, ihr reicht es so, wie es jetzt ist.


Die gesamte Anlage aus der Vogelper­spek­tive:





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Dieses Holzpodest links, wo die Essecke ist, hat die Besitzerin bauen lassen, weil in dem Teil sich in der DDR-Zeit ein Klo befand, und die alten tollen Fliesen wur­den raus­geris­sen und stattdessen Beton­bo­den gegossen…  Und dieses Beton hat sie dann mit dem Holzpodest überdeckt — tolle Idee, oder?





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Hier eins der unfer­ti­gen Details: das pro­vi­sorisch zusam­mengez­im­merte Gelän­der:

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Die Treppe übri­gens stammt aus der Barockzeit und wurde von den Adeli­gen, die anscheinend auch manch­mal sparen mussten, in das Haus, das 1850 errichtet wurde (das ist der Neubau der Anlage, die eigentlich von ca. 1770 stammt), mit einge­baut.


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Barocke Verziehrun­gen, bunt angestrichen während der DDR-Zeit:


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Teil 2 mit dem 1. Stock folgt!!!








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Reise neu

… Ja, das war ich diese drei Tage!

Kein Inter­net und kaum Handy-Empfang!

Ein unge­wohntes, komis­ches Gefühl — für das man mit paradiesis­chem Vogel­gezwitscher, ganz ohne Stadtlärm, ent­lohnt wird :-)

Ich war in der Uck­er­mark auf einem Gut­shof (Amalien­hof) — wusste vorher nicht mal, was ein Gut­shof ist :-)

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Habe eine Menge net­ter Leute ken­nen­gel­ernt und ein Pro­jekt zu Ende gebracht.

Ger­ade sitze ich am Bahn­hof und habe endlich wieder Inter­net!!!

Mor­gen gibt es eine Menge toller Bilder vom Gut­shof — eine Anlage aus dem 18. Jh., denkmalgeschützt und gestal­tet durch eine Kün­st­lerin, die das Haus seit Jahrzehn­ten bewohnt — also seid ges­pannt!

Heute habe ich mein Reise­out­fit in Szenen für euch :-)




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