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outfit: spring colorblock

colorblocking

 Wieso sind Antibiotika eigentlich verschreibungspflichtig?? Am Wochenende muss man dann immer in die Notaufnahme, wenn man krank wird!! Nach einer blöden Nacht mit meiner Nebenhöhlen-Entzündung musste ich also hin, um mir ein Rezept für Antibiotika zu holen – denn mit sowas spaßt man nicht und ich wollte wegen der vielen Termine kommende Woche fit sein… Und diese Besuche in der Notaufnahme hasse ich. Es sind dort (logischerweise) sososo viele Menschen, die jeder was anderes Schlimmes haben und mal weint jemand, mal liegt jemand auf dem Boden und wird aufgesammelt :/ Ich muss echt lernen, sowas auszuhalten. Bewunderung für Leute, die da arbeiten!!

Zum Outfit: da es wieder etwas abgekühlt war, habe ich mich wärmer eingepackt.  Trotzdem ist der Look frühlingshaft – von den Farben her! Den riesigen Schal habe ich mir im Winter zugelegt und heute mit lauter Wohlfühl-Oversized-Klamotten ausgeführt! Die Sonnenbrille hab ich mir von der Jani ausgeliehen. Mir ist nämlich erst nach den ersten paar Fotos eingefallen, dass meine Brille doch nicht so passt!

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]ich habe mein Mediakit überarbeitet und bin mächtig stolz auf das Ergebnis! Hat auch nur 5-6 Stunden gedauert :D[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]Alle wollen Geld von einem. Von allen Seiten kommen sie mit Rechnungen an. Zum Kotzen![/dlitem]
[dlitem heading=“gewundert:“]warum ich ständig müde bin. Ich bin schon gleich nach dem Aufwachen müde!! Muss die berühmte Frühjahrsmüdigkeit sein…[/dlitem]

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armband

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detail

fun

oversized scarf: Zara (ähnlicher hier)

pullover: Zara (ähnlicher hier)

pants: Mango

sneakers: Zara (ähnliche hier)

sunnies: ausgeliehen von Jani :D (ähnliche hier)

location: München Haidhausen

photographer: Jani

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Allgemein Kreatives Tolle Bilder

blogging: photoshop tricks

Hier habe ich euch von meiner Blog-Routine erzählt, und dann wünschten sich ein paar von euch einen Post zur Bildbearbeitung. Aber gerne doch!

Erstmal: mit diesem Post erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer Photoshop nutzt, weiß, dass das Programm schier uferlose Möglichkeiten und auch immer tausend verschiedene Wege, um zum gleichen Ziel zu kommen, bietet. Hier zeige ich euch nicht mehr und nicht weniger, als meine eigene persönliche Bildbearbeitungs-Routine. Es gibt noch seeeehr viel zu lernen!

Die Bildbearbeitung möchte ich nach verschiedenen Aspekten durchgehen: Helligkeit/Kontrast, Retusche,  Bildstimmung/Farbgebung, Schärfe.

vorher-nachher

Hier ist der Post mit diesem Outfit

Helligkeit/Kontrast

Es gibt viele Arten, die Helligkeit eines Bildes zu verändern. Vollständigkeitshalber zähle ich hier die populärsten auf – und zeige danach ausführlicher die, die ich selber hernehme.

  • Helligkeit/Kontrast
  • Gradationskurven (Kurve nach oben ziehen)
  • Belichtung
  • manuell: Werkzeug „Abwedeln“ (damit könnt ihr Stellen heller machen, ohne das ganze Bild zu ändern)
  • neue Ebene erstellen und dann mit der Hintergrundebene „negativ multiplizieren“ – durch eine geringere Deckkraft könnt ihr den Effekt auch wieder abschwächen. Wenn ihr gewisse Bereiche des Bilder doch lieber original hättet, könnt ihr in der neuen Ebene einfach Stellen wegradieren. Passt dabei auf, dass die richtige Ebene aktiviert ist! Nicht, dass ihr das originale Bild wegradiert :D

Und jetzt zu meiner am meisten benutzten Methode: rechts von dem Bild, da, wo die Ebenen sind, gibt es viele kleine Symbole. Wenn ihr auf die klickt, geht ein neues Fensterchen auf, in dem ihr rumspielen könnt und gleichzeitig wird dafür eine neue Ebene erstellt.

Das ist praktisch, weil ihr die Ebene ausblenden könnt und somit vergeichen, was sich an dem Bild eigentlich verändert. Außerdem könnt ihr die Deckkraft der Ebene verändern (und somit die Wirkung abschwächen) oder auch die Art, wie die Ebenen ineinander verblendet werden (normal/multiplizieren etc).

helligkeit

Retusche

An dieser Stelle meinen einige von euch bestimmt, dass ich es übertreibe. Das kann sein. Allerdings vertrete ich die Meinung, dass Bilder immer einen Ticken perfekter sein sollten, als die Realität – aus dem einfachen Grund, dass, wenn man Menschen „in echt“ trifft, noch solche Komponenten dazukommen, wie Stimme, Art, Bewegung und Ausstrahlung, sodass man auf Kleinigkeiten wie unperfekte Haut viel weniger achtet, als wenn man ein unbewegtes Bild ohne die anderen Komponenten anschaut. Daher retuschiere ich Hautunreinheiten weg und stehe dazu. So.

Dazu nehme ich den Kopierstempel – und KEIN Weichzeichnungs-Werkzeug! Denn das sieht sehr schnell sehr künstlich aus! Die Poren sollen bitte bleiben!

kopierstempel

Hier gehts zu dem Post mit diesen Bildern

Bildstimmung/Farbgebung

Jetzt kommt, meines Erachtens, das Wichtigste. Und das, was am meisten Geschmackssache ist.

Die meisten Bilder bearbeite ich so:

Unbenannt-1

Statt „Färben“ könnt ihr die zweite Ebene auch einfach schwarz-weiß machen und die dann mit der Hintergrundebene mischen – gibt einen anderen Effekt! Ausserdem könnt ihr natürlich wie immer die Deckkraft der Ebene verändern.

Interessant ist auch die Option „Verlauf“. Ihr könnt verschiedene Verläufe aussuchen, sie zum Beispiel „radial“ verlaufen lassen und dann auch unterschiedlich mit der Hauptebene mischen.

verlauf

Ein paar Beispiele:

„ineinanderkopieren“ (Deckkraft 60%)

verlauf-1

 

„weiches Licht“ (Deckkraft 90%)

verlauf-2

Hier gehts zu diesem Outfit

Schärfe

Bei manchen Bildern kann es passend sein, die Schärfe leicht zu erhöhen. Meistens aber leider bei Bildern, die eh schon scharf sind – bei unscharfen wird es nur komischer, aber nicht unbedingt besser…

Dafür geht in der obersten Leiste auf „Filter“- „Scharfzeichnungsfilter“ – „Selektiver Scharfzeichner“ – und dann spielt etwas mit den Reglern. Oder man dupliziert die Hintergrundebene –  geht auf „Filter“ – „sonstige Filter“ – „Hochpass“, stellt den Radius auf 1 und verschiebt den Regler nach rechts. Wenn man dann die Ebene auf „Weiches Licht“ stellt, wird das Bild schärfer. Aber übertreibt es nicht! :P

Ich hoffe, es waren ein paar nützliche Infos dabei?
Wenn nicht – stellt Fragen! :)

 

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