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Bastel-Ideen Kreatives Lifestyle

#createyourstyle – DIY mal anders!

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... vom Termin zu Termin, dazwischen kurz beim Wimpernstudio vorbei, dem Suchtfaktor Lash Extensions fröhnen, vor drei Jahren dachte ich, ich lasse sie mir nach der Fashion Week wieder abmachen, nun sind sie immer noch da, jetzt schnell einen hausgemachten Salat zum Mitnehmen, obwohl nein, schnell ist es nicht, denn dieses kleine chaotische Café ist sehr beliebt, sie kommen sogar fast alle mit der eigenen Tupperware, lobenswert, also anstehen, dann noch ein Termin, jetzt noch kurz zum Zahnarzt/Bürgeramt/Wasauchimmer, ufff, ist es warm heute, der Ubahn nachlaufen, geschafft, na super, jetzt ist mir noch wärmer, kurz zur Änderungsschneiderei, dann noch einen Latte Macchiato on the Rocks, schön erfrischend vor dem Tanzkurs, Schuhe umziehen („hier keine Strassenschuhe“), getanzt, nun heim, nein, doch nicht, muss noch kurz einkaufen, der Kassierer ist heute mal freundlich, wow, was ist bloss los mit ihm, nein danke, keine Plastiktüte, nein danke, ich möchte nicht spenden, immer stehen sie an der Kreuzung und fragen, ob man Kinder oder Tiere mag, oh, das Café wurde endlich fertig umgebaut, muss ich mir morgen mal ansehen, noch eine Treppe, endlich zuhause!

 


 

 Wer ist genauso rastlos, schnell und viel unterwegs wie ich?

Wer begleitet mich die ganze Zeit in jeder Lebenslage? Wer muss bequem sein und trotzdem einen modischen Faktor haben? Am besten sogar einen Kultfaktor? Wer muss mich tragen, unterstützen und ermuntern, wer sind meine Gefährte und Gleichgesinnte?

Das sind meine Sneaker.

Sie sind umso wichtiger für mich – nein, geradezu überlebensnotwendig – da ich aus gesundheitlichen Gründen keine hohen Schuhe mehr tragen kann. Mein Mittelfussbruch von vor 3 Jahren hat es natürlich nicht besser gemacht. Manchmal trage ich Absatzschuhe für meine Outfit-Bilder, weil es einfach eine gewissen Abwechslung bringt, aber privat trage ich 99% der Fälle flache Schuhe. Wir (ich und meine Füsse) sind also sehr dankbar, dass Streetwear inklusive Sportschuhen mittlerweile sogar in High Fashion Einzug gehalten hat, weil Sneaker schon seit Jahren für den modernen Lifestyle stehen – die Generationen Y und Z sind super mobil, fast schon rastlos, und unternehmen so viele verschiedene Dinge, dass die Schuhe unbedingt mithalten und in jeder Situation passen müssen.

Wenn der Schuh drückt oder anderweitig unbequem ist, kann man nämlich an nichts anderes mehr denken, und das passt nicht zu unserer Vorstellung von einem Leben, denn wir wollen den Kopf frei haben für unsere Gegenwart und unsere Zukunft.

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Ende Juni

holte das Berliner Einkaufscenter ALEXA * all die Sneaker-Verrückten zu sich in die Einkaufsmeile zu einem Event, auf dem man sich die mitgebrachten Schuhe bedrucken lassen konnte. Richtig gelesen, bedrucken! (Könnt ihr euch noch an ein anderes ALEXA-Event erinnern, bei dem man seine Kleidung bemalen konnte und wo ich auf meine Lederjacke „DANCE ALL NIGHT“ draufgemalt habe?) Ein grosser spezieller Drucker, der vorher mit dem gewünschten Design vom Computer aus „gefüttert“ wurde, wurde vor Ort aufgebaut und von den Mitarbeitern von Inkicks bedient.

Ich wollte Zitronen auf meinen Schuhen haben, also hat Roland von Inkicks nach einem ähnlichen Print im Internet gesucht (wahrscheinlich wegen den Bildrechten), diesen dann in Photoshop InDesign importiert und alle Zitronen einzeln angepasst, gedreht und verkleinert und auf den Schuhen platziert – erstmal virtuell. Dann wurde meine weissen Stoff-Vans (wichtig! hell und aus Stoff sollten die Schuhe sein, sonst wäre es schwierig mit dem Bedrucken!) auf eine besondere Halterung eingespannt und in den Drucker geschoben. Knopf an, und schon wurden meine Schuhe mit einem cuten Zitronen-Druck versehen, sommerlich und verspielt, also perfekt für mich!

Gewinnerschuh

Ausserdem ging dem Event ein Online-Wettbewerb voraus, bei dem für verschiedene Designs gevotet werden konnte. Der Gewinnerschuh (einer mit „Berlin“-Schriftzug ist es geworden!) wurde im ALEXA ausgestellt und wird sogar in limitierter Auflage produziert! Und unter allen Abstimmenden wurden drei Sneaker-Gutscheine verlost. Win-win, sozusagen.

 

Im ALEXA findet ihr folgende Schuhläden:

 

JD Sports, Snipes, Crisp, Defshop, Blue Tomato,

Fast Forward,  Intersport, Runners Point, Vans,

Deichmann, Crocs, Ecco, Onygo, Roland, Shoe City, Sidestep,

Street Shoes, Tamaris, Timberland und Vagabond

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*in freundlicher Kooperation mit ALEXA 
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Outfit

outfit: punkte rock

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Ein Hoch auf flexible Schneiderinnen!

Einen einzigen Nachteil beim meinem Umzug nach Berlin gibt es schon, und zwar: ich muss neuen Zahnarzt, Hausarzt, Friseur, Kosmetikstudio und eine neue Änderungsschneiderei finden. Zumindest der letzte Punkt ist jetzt abgehackt! Die Dame ist kompetent, super lieb, die Preise sind gut, sie ist nur 6 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt – und das Wichtigste: meine neue Lieblingsschneiderin ist super flexibel und offen für meine Sonderwünsche.

Naja, was heißt Sonderwünsche: wir waren uns eigentlich sofort einig, dass nicht unsere Figuren verkehrt oder kompliziert sind, sondern dass die Modeindustrie falsch schneidert. Es gibt wirklich unglaublich viele Frauen mit einer Sanduhrfigur, wie meine es ist – und sie alle kennen das Problem, dass beispielsweise die Hosen, die in der Hüfte passen, in der Taille so dermaßen zu weit sind, dass man da noch eine Person locker reinbekommen würde. Und in die Röcke, die an der Taille eng genug wären, kommt man kaum rein, weil der Bund schon fast reisst, während man verzweifelt versucht, den Rock über die Hüfte zu bekommen.

Dieser Misere kann man nur entkommen, wenn man entweder selber nähen kann oder eine adäquate Änderungsschneiderei hat.

Mein Punkte Rock, den ihr hier seht, war davor ein Kleid von Mango – aber obenrum war es mir viel zu weit und saß nicht, also bat ich meine neue Heldin, den Unterteil abzuschneiden und mit einem breiten bequemen Gummibund zu versehen (damit auch meine Hüfte beim Anziehen locker durchpasst!) – und tadaaaa, es hat perfekt funktioniert!

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photos: Ramona

editing: by me

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o ja:

ich bin immer noch verzaubert von dem Festival, auf dem ich und Vickie gerade waren. So ein entspanntes Gefühl von Sonne, Musik, Strand und Freiheit hatte ich schon lange nicht mehr! Trotz etwas zuviel Techno für meinen Geschmack, vor allem 24 Stunden lang direkt neben unserem Zelt, hat alles einfach perfekt gepasst und ich muss nächstes Jahr unbedingt wieder hin!!

oje:

für kompliziert, wenn es auch ganz einfach gehen würde, für fehlende Wertschätzung und tausend Forderungen mit viel zu wenig Gegenleistung.

geschwitzt:

extrem viel! Auf dem Festival gab es kaum überdachte Flächen, und bei 33 Grad haben wir uns fast die Seele aus dem Leib geschwitzt :D

zitiert:

„Die Wahrheit beweist die Falscheit des Irrtums“. Als ich das gehört habe, musste ich so lachen! Das war aber absolut ernst gemeint… Seltsam, denn mit gleichem Erfolg könnte man behaupten „Du hast unrecht, weil ich recht habe“ und das als ernsthaften Beweis meinen ^^

in making:

so langsam nimmt die neue Reihe „Berlin Diaries“ Gestalt an. Ich weiß, ich habe es schon ein paar Mal erwähnt, aber ich möchte nicht pfuschen, sondern meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat gerecht werden – deswegen lasse ich mir extra Zeit für die Stoffsammlung und Recherche, damit die Idee gebührend umgesetzt werden kann!

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Outfit

outfit: zitronen kleid

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Ich freue mich, verkünden zu können,

dass diese Fotostrecke mit meinem neuen Zitronen Kleid (große Liebe übrigens!) hier von P. geshootet wurde! Natürlich nicht ohne Widrigkeiten: die Location, die ursprünglich vorgesehen war, war so überlaufen, dass wir nach einigem Warten völlig entnervt die Kurve kratzen mussten XD
Aber nur halb so schlimm, denn die gelben Verkehrsmittel Berlins erobern mein Herz immer wieder im Sturm (trotz der Tatsache, dass man immer wieder den Eindruck gewinnt, die haben bei der Außentemperatur von plus 37 Grad absichtlich die Heizung an, um die Berliner auf Standhaftigkeit zu prüfen) und passen so gut zu meiner nicht enden wollenden Gelb-Phase

Was aber weniger lustig ist, ist der Fakt, dass P. heute abend wieder nach München fährt... ich glaube, ich werde ihn einfach so lange festhalten, bis er den Zug verpasst, hihi :) Dann MUSS er bleiben! Aber er überlegt, im September wiederzukommen, denn eigentlich war ja geplant, dass ich da zu ihm nach München fahre, aber mir ist es natürlich lieber, in Berlin zu bleiben <3

Wir haben ganz viel mein Kiez erkundet, den ich immer mehr ins Herz schließe und mit dem ich mich gut und gerne identifizieren kann - in all seiner Vielfalt. Ich habe mit der Zeit gemerkt, wo es mich eher hinzieht, und auch P. hat ein paar Lieblingsplätze gefunden, was mich ganz besonders freut!

I AM WEARING:

dress: Only via Otto.de*

shoes: Pieces via Otto.de*

bag: Zara (old)

*pr sample/gift

photos: P. <3

editing: by me

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o ja:
Berlin ist einfach noch schöner, wenn P. da ist... Wir sind unzählige Kilometer gelaufen, unzählige Fassaden, Strassen, Läden, Werkstätten, Kirchen und Schulen bewundert, unzählige Schweisstropfen bei diesen krassen 38 Grad geschwitzt, unzählige Wasserflaschen geleert... Und er überlegt sogar, mich im September gleich wieder zu besuchen, weil ich immer noch Abstand von München brauche, um mich emotional vom Umzug zu erholen

oje:
ich gehe ja super gerne spazieren und die Gegend erkunden, allerdings freiwillig! Wenn ich aber Durst und Hunger habe und müde bin, würde ich bei diesen Temperaturen lieber gleich finden, was ich suche!

new in:
ein Ventilator! Endlich! Und ein Sonnenschirm, den Peter gleich auf meinem Balkon angebracht hat!

Zitat der Woche:
„Berlin lässt dich so wie du bist“ <3

Ideen:
ich möchte eine neue Reihe einfügen, die da heissen wird: „Berlin Diaries“. Die wird verschiedenen Themen gewidmet sein: allgemein meinen Eindrücken von meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat, Kuriositäten oder Traurigkeiten, die hier passieren, aber auch meine Restaurant- und Eventfavoriten. Findet ihr sowas interessant?

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Outfit

outfit: while in London #3

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London, Notting Hill und schwarze Wolken

Das ist der dritte - und letzte - Look aus London!

Ich muss mich erstmal für die Qualität entschuldigen - an dem Tag herrschten in London erschwerte Bedingungen in Form von extremem Lichtmangel wegen den dichten schwarzen Wolken, die sich über den gesamten Himmel ausbreiteten. Ein paar Tage zuvor war ich schon mal in Notting Hill zum Flohmarkt und mir war sofort klar - hier muss ich shooten! Leider spielte das Wetter dann eben nicht mehr mit. Aber was soll´s, Notting Hill bleibt Notting Hill - und ich hoffe mal einfach, dass euch die Stimmung auf den Bildern und mein Look trotzdem gefallen! 

I am wearing:

dress: Mango (aktuell!)

cap: H&M (similar)

shoes: Zara

bag: COS

photos: Michaela

editing: by me

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o ja:

meine gute Stimmung scheint momentan wie ein Boomerang zu sein. Trotz teils herber Rückschläge kommt sie nach einiger Zeit immer wieder zu mir zurück!

oje:

Im Standesamt, wo ich freitags die Trauungen am Klavier begleite, gibt es seit langem eine braun gesinnte Protokollleserin. Letztens meinte sie wegen den ausländischen Namen, mit denen sie sich beim Vorlesen ständig übermäßig schwer tut: "Endlich wieder eine deutsch-deutsche Hochzeit! Deutsch-deutsch wird immer seltener!".
Ich konnte mir dann ein "Die Deutschen sterben eben aus" nicht verkneifen, woraufhin sie bitterernst erwiderte: "Das glaube ich langsam auch". Ich so: "DAS WAR IRONIE!!!" ^^ Abgesehen davon: ist jemand, der als Protokollleser nicht vorlesen kann, nicht etwas fehl am Platz?

gekauft:

einen roten Anzug von Asos - und auch schon zu einem Event getragen und einige Komplimente dafür kassiert :) Und eine coole oversized Leojacke, die unglaublich weich ist! Freue mich schon aufs Tragen (und shooten ;))

gekocht:

habe ich in letzter Zeit öfter! Zum Beispiel, eine Mangold-Karotten Pfanne mit Zwiebeln und Curry-Sojasahne-Sauce! Hat mindestens so lecker geschmeckt, wie es klingt ;)

geärgert:

über die Zeitumstellung. So unnötig und klaut uns eine helle Stunde am Abend :(

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Outfit

outfit: striped co-ord

Ich habe ein selektives Gedächtnis.

Ich weiß beispielsweise oft nicht mehr, was ich am Vortag um 15 Uhr gemacht habe, aber dafür kann ich mich noch genau an den Moment erinnern, als ich diesen Co-Ord bei Zara hängen sah. Der ganze Store war noch mitten im Sale-Chaos, nur ein paar Stangen an der hintersten Wand glänzten durch Ordnung und durchdachtes Visual Merchandising. Mit anderen Worten, dort hingen die ersten Teile der neuen Kollektion. 

Und mindestens so sicher wie ein „Amen“ in der Kirche ist die Tatsache, dass ich bei Streifen, Hemdstoff und Co-Ords ausflippe und die betroffenen Klamotten anschauen, anfassen und anprobieren will. Stellt euch vor, was los war, als ich allen drei genannten Merkmalen bei dieser Rock-Bluse-Kombi ausgesetzt war. Es war augenblicklich um mich geschehen.

Die weißen Boots, die die Geister scheiden, liebe ich heiß und innig. Richtig kombiniert, verpassen sie jedem Outfit ein Trend-Update. Wie sie das machen – fragt mich nicht! Aber auch bei diesem Look sind sie das I-Tüpfelchen, wie ich finde – also hat die Schwitzerei bei spätsommerlichen 30 Grad sich eindeutig gelohnt ;)


Übrigens: so ein ähnliches Co-Ord habe ich schon mal getragen, allerdings wurde das damals nach meinen Anweisungen aus zwei Hemden von einer Schneiderin genäht!  Schaut es euch mal hier an!

Shop my look

 

co-ord: Zara (another nice here)  |  shoes: Zara (or here)  |  clutch: Zara (old)  |  sunnies: Quay (very old, similar here)

photos: Franzi

Hier habe ich euch eine Auswahl hübscher Co-Ords zusammengestellt :) 

 

 

 

Recently

o ja:

mein erster Festival-Besuch war ziemlich cool! Wiederholung gefällig, dann gern auch mit Zelten :)

oje:

eine kranke agressive Frau lief in der Ubahn durch den Wagon und schrie alle an, immer mit dem Finger zeigend. Bei mir blieb sie stehen, bohrte mir ihren kranken Finger ins Gesicht und skandierte wie ein Roboter: „Du! nicht deutsch! Iran? Muslima? Türkei? Israel?“ Dann deutete sie auf P. und schrie „Mann deutsch! Du Mann in Ruhe lassen!“ .

Na? Wie findet ihr das?

Super GAU der Woche

durch einen Unfall habe ich alle Blog-Daten von der Festplatte gelöscht. Eigenhändig… Ich habe natürlich ein Back Up, aber leider nicht vom August… Ok, hilft nix, die Karten werden jetzt neu gemischt und ein paar Shootings nochmal gemacht!

gegessen:

ein mini Croissant mit Aprikosen Füllung. Bestes Croissant meines Lebens!

gedacht:

Schönheit ist manchmal auch ein Verhängnis- wären Goldfische total hässlich, wären sie nicht in Aquarien gefangen gehalten…

Unterhaltung der Woche:

ha, da soll mal einer sagen, die Jugend hat nix im Kopf! Ich habe eine Unterhaltung zweier 15jährigen Jungs in der Ubahn mitgehört: der eine meinte, es wird einen 3. Weltkrieg geben, Atombombe wird betätigt und alle werden sterben und niemand wird was dagegen tun können. Der andere widersprach: doch, man kann was dagegen tun. Ich kann was tun!

Outfit

#mbfwb outfit 1: maxi dress

Outfits shooten während der Fashion Week ist eine Sache für sich. Einerseits total entspannt, weil man sowieso schon herausgeputzt ist, die Kamera einfach immer dabei hat und auch stets irgend ein Blogger in der Nähe ist, der schnell die Bilder schießen kann – und andererseits total stressig, weil man im Turbo-Tempo shooten muss: oft bleiben zwischen den Shows oder Terminen nur 10 Minuten Zeit übrig. Wie dem auch sei –  ich bin nach dieser einen Woche mit unglaublich vielen Bildern nach München zurückgekehrt – Mission „Content erstellen“ erfüllt!

Die Story zum Look

Dieses Kleid lag laaaaange bei mir rum und ich trug es einfach nicht. Ausgesucht habe ich es im Showroom von Gina Tricot vor einigen Monaten. Als ich für die Fashion Week packte, dachte ich plötzlich daran und nahm es mit – mehr noch, gleich am ersten Tag der Modewoche schlüpfte ich spontan rein und war mit einem Wisch komplett angezogen. Das ist das Praktische an solchen Kleidern! Und natürlich durfte meine Lieblingsbrille von Transitions nicht fehlen – die trug ich bis auf einen Tag ständig!

Wie sehr ich diesmal bei mir angekommen bin, sieht man am Schuhwerk. Birkenstocks forever!


  dress: Gina Tricot* (old, but another very nice here)  |  sandals: Birkenstock |  bag: Furla  |  frames: Freudenhaus*

*gifts or samples

photos: Patrick

Recently

o ja:

für (wenige) Menschen, denen Erfolg tatsächlich weniger wichtig ist, als bei sich zu bleiben. Sehr angenehm für alle Anwesenden!!

oje:

ich habe 1500 Fotos von der Fashion Week mitgebracht – und habe kein einziges mit meiner lieben Freundin und Gastgeberin Vickie ? Das kann passieren, wenn beide so viel unterwegs sind, dass man es höchstens schafft, sich zufällig für 5 Minuten vor dem Zelt zu sehen, um sich dann erst zuhause spät nachts in der Küche zu treffen und dort gemeinsam eine gute-Nacht-Zigarette zu qualmen…

festgestellt:

im Speisewagen des ICE zu reisen ist tausendmal angenehmer, als im normalen Abteil… Und wenn man gaaaaanz langsam isst oder auch nur trinkt, kann man dort ja auch ein paar Stunden bleiben. Der einzige Nachteil: keine Steckdosen (tschüß, Akku!)

genossen:

die Fashion Week war für mich ein langersehnter Ausbruch aus meiner Routine. Manch einer könnte womöglich gar nicht verstehen, warum ich mein Leben überhaupt als Routine empfinde, aber momentan strengt mich jede noch so kleine wiederkehrende Handlung an… Ich will was Anderes erleben, umziehen, alle Uhren auf Neu stellen!

überrascht:

war ich, als wir plötzlich doch noch zur Dandy-Diary Party am Montag abend reingelassen wurden. Die Schlange war riesig, und wir standen schon ca 40 Minuten an, sind kaum vom Fleck gekommen, befanden uns somit immer noch in der Mitte des Schlange und waren kurz davor, heimzugehen, als plötzlich einer kam, fragte, wieviele wir sind (wir waren zu siebt) und daraufhin nur meinte: „Kommt mit“ – 2 Minuten später waren wir drin… So kann´s gehen, hehe.

getrunken:

die ganze Fashion Week durch kaum Alkohol! Sehr ungewöhnlich, da es zwischen den Shows immer kostenlosen Sekt gibt… Lag wohl an der oben erwähnten Dandy-Diary-Party, die gemeinerweise immer direkt VOR dem Start der Fashion Week stattfindet – und dank der man schon fix und alle ist, bevor die Haupt-Aktion überhaupt losgegangen ist.


Oben: ich mit Sophie (unser Wiedersehen war viel zu kurz ?)                                                                             Unten rechts: mit Patrick (Bild von Steffi)




SHOP MY OUTFIT


Outfit

outfit: sommer kimono

Die Fashion Week in Berlin kommt näher. Was ich unter anderem daran liebe – ich darf mich outfit-technisch endlich austoben! Klar, ich darf das immer – theoretisch. Praktisch glotzt sich die münchner Schikeria schon die Augen aus dem Leib, wenn ich mit meinem Granny-Hair und dem dunklen tiefroten Lippenstift rumflaniere. Habe ich dabei noch eine Culotte an, müssen die Herrschaften zum Teil schon aufpassen, nicht gegen eine Laterne zu fahren (insbesondere Fahrrad-Fahrer sind in dieser Hinsicht gefährdet!). Nicht, weil ich so unfassbar toll aussehen würde – sondern weil München, bei aller Liebe, noch immer ein großes Dorf ist. Da ich es auf Dauer leider noch nicht gelernt habe, über dem Geglotze zu stehen, trage ich zwar, was mir gefällt, aber so richtig austoben macht mir nicht so viel Spaß, wie es könnte. In Berlin dagegen wurde ich selbst damals mit pinken Haaren kaum angeschaut, was ich als sehr angenehm empfunden habe!

Heutiges Outfit ist zwar leider low budget (ja, leider, denn langsam hängt mir das H&M und sogar Zara Sortiment zum Hals raus, weil es wirklich schwer ist, ohne das nötige Kleingeld richtig individuell auszusehen – ich muss mal vintage shoppen gehen!), aber trotzdem relativ fashionable, oder, was sagt ihr?

Übrigens: diese süße Zitronen-Tasche habe ich schon mal gezeigt – in einem GANZ anderen Look :) Und danke an Gola* für diese Glitzerschuhe  – sind die nicht Zucker? :D

 

SHOP MY OUTFIT

 

 

 

 

 

photos: Irina

Recently

o ja:

ich freue mich auf die Fashion Week! So viele Einladungen wie diesmal hatte ich ehrlich gesagt noch nie, aber noch mehr freue ich mich, all meine lieben Bloggerfreunde wiederzusehen! Das wird wie eine riiiesige Klassenfahrt, mit vielen Doppel- und Gruppenshootings, einer Unmenge an Inspiration und Input und Austausch! Jetzt müsste ich mich nur noch endlich entscheiden, was ich denn tragen werde ?

oje:

wer mir auf Snapchat (@Nachgestern) folgt, hat meine Entrüstung bezüglich meines Regenschirmes mitbekommen… Ich wollte schon immer einen transparenten Regenschirm für Regenshootings besitzen. Vor ca einem Jahr legte ich mir endlich einen zu, um ihn beim ersten Ausführen gleich zu verlieren! Jetzt hatte ich mich dazu durchgerungen, mir nochmal einen zu kaufen. Diesmal behielt ich ihn länger – nämlich bis zum zweiten Ausführen. Bei dem Shooting, wo diese Bilder hier entstanden sind, habe ich ihn am Shooting-Ort hängen lassen und erst eine Stunde später, als ich schon ganz woanders war, daran gedacht – als es nämlich anfing, wie aus Eimern zu schütten… Mehr als ärgerlich!!!!!!!

endlich:

habe ich graue Haare. Ich hatte immer wieder mal besseres, mal schlechteres Ergebnis (heißt, gelberes), aber selbst beim besseren hat die Farbe nicht so lange gehalten, weil auch das Grau sich rauswäscht und gelblich wird. Diesmal scheint die liebe Barbara (meine Friseurin) endlich eine Lösung gefunden zu haben: sie heißt White Toner und wirkt gegen Gelbstich auf blondierten Haaren. Natürlich kenne ich Silbershampoos und -Spülungen, aber die trocknen meine Haare extrem aus.

beeindruckt:

diese Brille, die ihr hier seht, ist von Transitions und wechselt von transparenten Gläsern in geschlossenen Räumen auf abgedunkelte bei Sonnenlicht! Und es funktioniert wirklich!! Ein Testbericht folgt!

genervt:

von schlechten Ärzten. Mann!!! Ich kann meine Zeit für Besseres verwenden!

thoughts

blogging: 5 Tipps, wie man besser mit Druck umgeht

Wenn ich daran denke, wie ich zu Bloggen anfing –

– weiß ich manchmal nicht, ob ich die Entwicklung gut oder nicht gut finden soll. Das Gute an der Sache ist – ich habe unglaublich viel gelernt. Über Fotografie, über SEO, über Kontakte aufbauen, über Ästhetik, über Trends, über Konsumverhalten und überhaupt über die menschliche Psyche. Was ich aber manchmal mit Erstaunen feststelle und was mich zuweilen ziemlich stresst (und da bin ich nicht alleine!), sind die Ansprüche an sich selbst und der Druck, der mit dem Bloggen verbunden ist.

Wenn ihr bloß wüsstet, wieviele Shootings „umsonst“ waren, weil ich die Bilder nicht gut genug fand und sie deswegen nie veröffentlichte! Wie oft ich mein Instagram-Konzept geändert habe (oder wie ich erst überhaupt dazu kam, dass ich ein Konzept brauche)! Gerade auch während der Fashion Week in Berlin fange ich immer wieder verstärkt an, mich mit anderen zu vergleichen.

Lustigerweise stelle ich gleichzeitig immer wieder fest, dass die Eigenwahrnehmung mit der Außenwahrnehmung nur selten was gemein hat. Ich kann es kaum fassen, wenn sogar die Blogger, die ich für ihre Arbeit bewundere, ähnliche Selbstzweifel haben und manchmal meine Arbeit besser finden, als die eigene.

WHAAAAAT?? ^^

Diese ganzen Erwartungen an sich selbst, nicht enden wollende To-Do-Listen sowie das ständige Sich-mit-anderen-Messen kann gefährlich werden und schlimmstenfalls zum Burn-out führen. Damit das nicht passiert, habe ich für euch 5 Tipps zusammengestellt, wie man besser mit Druck umgehen kann.

Viel Erfolg!

1. KRAFTVERTEILUNG

man muss sich fragen: bin ich bereit, meine Kraft und Zeit in etwas zu investieren, was ich gerne hätte? Wieviel ist es mir wert? Denn die meisten Blogger, die z. B. Unmengen von Zeug gesponsort bekommen (was jetzt nicht unbedingt mein persönliches Ziel ist), tun auch eine Unmenge dafür. Würde ich systematisch Agenturen anschreiben, wäre auch bei mir die Resonanz größer. Seit mir das klar ist, seh ich das Ganze lockerer!

2. NICHT VERGLEICHEN

was bekannt ist, aber trotzdem nicht zu oft gesagt werden kann – sich mit anderen vergleichen kann fördernd wirken, ist aber in den meisten Fällen Gift für das eigene Selbstwertgefühl und somit für die Motivation. Viel besser ist es, sich zu fragen – tu ich schon das Beste, was in MEINEM eigenen Rahmen möglich ist?

3. HIER UND JETZT

langfristige Ziele haben – schön und gut, aber was oft auf der Strecke bleibt, ist das Hier und Jetzt.

Jemand, der auch mal auf sich stolz ist und die Zufriedenheit mit dem schon Geschaffenen zulässt, kann die zerstörerische Kraft von Druck auch eher in positive Motivation umwandeln.

4. NEIN SAGEN

ist auch wichtig (einen ganzen Artikel zu dem Thema habe ich schon hier geschrieben). Wenn ich Sachen absage, die mir nicht 100prozentig entsprechen, bleibt mehr Kapazität und Energie für wirklich Wichtiges.

 

5. PAUSE MACHEN

das ist wohl der schwerste Part, wenn man etwas professioneller bloggt. Man muss sich richtig ZWINGEN, auszusetzen. Danach läuft es aber besser, versprochen!!

Wie findet ihr die Tipps? Wie gelingt es euch, mit Druck umzugehen?

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Outfit

outfit: MBFWB #2 – culotte

vorschaubild

Ich schwöre, es war keine Absicht, mir pünktlich zur #FashionWeek in Berlin eine Anna-Wintour-Gedächtnis-Frisur schneiden zu lassen! Ich wollte die Haare einfach etwas kürzen lassen – und das ist dabei rausgekommen. Außerdem: wer mich auf Instagram verfolgt, hat ja mitbekommen, dass ich mir mit Vickie`s Hilfe mitten in der Fashion Week mit der Spontanietät einer 16-jährigen die Haare gefärbt habe – in den nächsten Posts (oder eben jetzt schon auf Instagram @nachgestern) bekommt ihr die neue Farbe zu sehen :)

Wie dem auch sei – hier kommt das Outfit, das ich in Berlin am Tag zwei trug (ich bin übrigens immer noch da, habe beschlossen, nach der Fashion Week noch ein Wochenende in Berlin zu bleiben, um zu shooten, zu entspannen und noch die Mario Testino Ausstellung und ein Paar Partys zu besuchen :)).

Zum Outfit:

dass ich Culottes LIEBE, ist längst kein Geheimnis. Aber DIE perfekte Culotte in Jeansstoff hatte ich erst im Zara Sale finden können. Naja – lieber spät als nie! Der Look mag für den Anlass vielleicht nicht so ausgefallen sein – aber z. B. den Haarreif habe ich zum ersten Mal, seit ich ihn schon vor Jahren irgendwo online gekauft habe, tragen können – für den Alltag ist er mir irgendwie zu… ach ich weiß nicht :D Die Schuhe sind ein absolutes Highlight, wie ich finde (habe sie auch während der Fashion Week an einer anderen Bloggerin gesehen – aber in Rot). Habe sie zum halben Preis bei Cos ergattern können – aber vorher schon wochenlang angeschmachtet. Da ich ja aus gesundheitlichen Gründen auf flache Schuhe angewiesen bin, sind Plateaus für mich die ideale Lösung – man ist größer, ohne einen Absatz tragen zu müssen! <3

 

denim-culotte-zara-trend-fashionweek-berlin-streetstyle-stripes-fashionblogger-modeblog-nachgesternistvormorgen-mbfwb-quer

Zur Fashion Week gibt es geteilte Meinungen. Ich finde: sie ist mega inspirierend. Nicht nur durch die Shows selbst (deren Athmosphäre ich total liebe und bei denen ich wirklich immer wieder richtige Gänsehaut-Momente habe),  sondern auch durch die ganzen Menschen, die man trifft und kennenlernt. Selbst ein einziger Mensch, der einen versteht und motiviert, ist schon ein dankenswertes Ereignis – und hier lerne ich einige davon kennen!! Auch die lieben Leser (also ihr), die mich angesprochen haben, persönlich zu treffen, ist total schön und motivierend. Ich als Bloggerin habe ja genauso Zweifelmomente, die mir manchmal zu schaffen machen, und es tut gut, zu hören, dass ihr es mögt, was ich mache.

Zu den super spannenden Ereignissen, Shows und Events selber kommen zwei Berichte mit vielen Bildern – seid gespannt!! Es gab einige Highlights :)

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portrait-trend-fashionweek-berlin-streetstyle-stripes-fashionblogger-modeblog-nachgesternistvormorgen-mbfwb

culotte: Zara sale (sold out, similar)

top: H&M sale (sold out, similar)

sandals: COS sale (sold out, here or here)

bag: Zara sale (here or here)

sunnies: Roberto Cavalli

photographer: Diana

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