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lifestyle: Escape the conventional

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Es ist Sommer, aber die Stadt steht still.

Baustellen sind leer, weil die Bauarbeiter in Träume verfallen sind. Die Instrumente der Strassenmusiker liegen neben ihren Hockern und Mützen mit etwas Kleingeld drin. Mozart ist verstummt, man hört nur noch den Vogelgesang. 

Es fährt kein Auto, keine Bahn, kein Bus, Fahrräder stehen an Straßenrändern, angelehnt an Laternen und Häuser. Über Berlin liegt verträumte Stille, das Sonnenlicht erhellt die leeren Strassen und spiegelt sich in den Fenstern, lässt die bunten Früchte in den Obstständen reifen und duften, in den leeren Büros drehen sich mit leisem Summen die Ventilatoren, Ruhe und Frieden liegen in der Luft. Die Touristen sind wie eingefroren, Selfiesticks in die Höhe gereckt, die Einheimischen sitzen bewegungslos auf den Wiesen in den Parks, stehen wie angewurzelt an den Kreuzungen, verweilen auf den Bänken entlang der Strassen. Die Läden sind leer, und die Ware in den Regalen wundert sich still, wo die ganzen Menschen abgeblieben sind.

Ich stehe auf meinem Balkon, Kopf an den Händen abgestützt und atme tief ein.

Ich habe die Zeit gestoppt. Es ist ein Moment, der so schön ist, dass er verweilen muss. 

 


 

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Vor zwei Wochen bekam ich eine Einladung von Hendrick’s Gin zu einer Infuencer Tour der besonderen Art - und zwar, unter dem Motto

„ESCAPE THE CONVENTIONAL - enfliehe dem Alltag“. 

Perfekter geht es nicht - denn ich liebe Gin in dem gleichen Maße, wie ich Konventionen hasse. Dieses Motto habe ich mir zum Anlass genommen, darüber nachzudenken, was Kunst ist, welche Rolle die Köstlichkeit in meinem Leben spielt und wie man dem Alltag immer wieder mal entfliehen kann.

Und dann war es tatsächlich das vielleicht spannendste Event meines bisherigen Blogger-Werdegangs - selten perfekt organisiert, voller kulinarischer Highlights, Interior Goals und Menschlichkeit. Gin ist nicht nur mein Lieblingsdrink, sondern mittlerweile auch das (bis auf seltene Ausnahmen) einzige alkoholische Getränk, das ich zu mir nehme, bisher in Form von Gin Tonic. Auf dem Hendrick’s Gin Event habe ich aber so viele verschiedene Kombinationen damit kosten dürfen, dass ich mein Gin Repertoire auf jeden Fall erweitern werde!

Der Ambassador von Hendrick´s  Gin, CoCo, führte uns durch seine Lieblingslocations: umwerfende Cafés, Bars und zeigte uns auch die extra für Hendrick‘s Gin Sommerkampagne entstandenen Kunstwerke, die momentan überall in Berlin verstreut sind. Es gab feinste veggie Speisen, begleitet durch Drinks mit Hendrick’s, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber das Beste: mit dabei waren spannende und charismatische Persönlichkeiten, die, passend zum Kampagnen-Motto von Hendrick’s, sich gerne fernab von Konventionen bewegen, bestes Beispiel: CoCo selbst. Auf gängige PR-Sprüche wartete man bei ihm ganz umsonst, denn er verkörperte höchstpersönlich die Welt der Marke, die da wäre: Künst, Köstlichkeit, Momente fernab des Alltags und der Aufruf, das Konventionelle zu verlassen und das Besondere zu suchen.

Hendrick’s Gin mit seinen Rosen- und Gurken-Essenzen, der antiken Apotheker-Flasche, der aufwendigen Herstellung und dem Hang zur Kunst-Förderung ist nämlich selbst was Besonderes.

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KUNST

 

Manche Leute fragen sich: ist das Kunst oder kann das weg? Gerade bei abstrakter oder moderner Kunst meinen viele: „Ich kann das genauso hinkritzeln, bin ich dann Künstler?“

Mit Sicherheit kann man nur eine Sache behaupten - nämlich, dass man sich auf die Kunst einlassen muss, um sie zu verstehen. Und das will oder kann nicht jeder. Für Kunst muss man sich verwirren, provozieren, begeistern lassen können. Die Kunst hat nicht zur Aufgabe, die Realität abzubilden, sondern sie bildet es ab, wie der Künstler die Realität empfindet. Was wir damit anfangen - ist unsere Sache. Ich liebe die Kunst, weil sie Konventionen durchbricht, und das ist wichtig. Die Welt braucht Menschen, die „anders“ ticken, weil sie in gefährlichen Situationen oft warnen und ermahnen. Sie sind ein Spiegel der Gesellschaft, in den sie weiterhin blicken sollte, um sich vor sich selbst zu schützen.

 

 

 

KÖSTLICHKEIT

 

Den Hang zum Sinnlichen habe ich wohl von meinem Vater geerbt. Er war immer dabei, wenn es darum ging, in vollen Zügen zu leben und zu geniessen. Einer seiner Tipps (heute würde man wohl "life Hacks" sagen) war: Wassermelone niemals in mundgerechte Stücke schneiden!! Man schneide eine dicke Scheibe ab, mit Rinde, halte sie in den Händen und beisse beherzt rein. Wenn der Melonensaft das Kinn runterläuft und man den Mund auf einen Biss gleich voll hat, hat man alles richtig gemacht!

Mindestens genauso erfrischend, wie eine Wassermelone, fand ich die Hendrick´s Gurkenlimonade - hier für euch zum Nachmachen!

 

 

Hendrick’s Cucumber Lemonade

50ml Hendrick’s Gin

20ml Frischer Zitronensaft

20ml Zuckersirup

3 Scheiben Gurke

Soda Wasser

Alle Zutaten in ein hohes, mit Eiswürfeln gefülltes Glas geben, umrühren und genießen!

 


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CoCo führte uns zu seinen persönlichen Lieblingslocations, die großes Potenzial hatten, auch meine Lieblingslocations zu werden. Schon die Einrichtung hat mich total fasziniert, aber auch das Essen, welches sich im Übrigens perfekt dafür eignen würde, alle Anti-Vegetarier zu überzeugen (obwohl es überall auch Fleisch-Gerichte gab).

Diese Locations habe ich für euch hier zusammengetragen:

 

Happy Baristas

Stilvolles, modernes Café mit Kaffee von europäischen Röstereien und kreativer, zeitgenössischer Küche.

Neue Bahnhofstraße 32, 10245 Berlin

 

Night Kitchen

eine Symbiose aus Bar und Restaurant, vom Carpaccio über Shakshuka bis zum Oktopus: Das „Night Kitchen“ bringt den Geschmack von Tel Aviv nach Berlin.

Oranienburger Str. 32, 10117 Berlin

Stagger Lee Bar

als stilvoll-rustikaler Saloon gestaltete Bar bietet Cocktails, Whiskeys und DJ-Partys bei RnB und Soul.

Nollendorfstraße 27, 10777 Berlin

 

Küche Bar

gewidmet dem Motto "Die besten Parties finden in der Küche statt"

Tempelhofer Ufer 16, 10963 Berlin

 

Zum Starken August

Bar mit Showprogramm, Burlesque, Retro-Dekor, ausgelassener Atmosphäre, Snacks und internationalem Craft Beer.

Schönhauser Allee 56, 10437 Berlin

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ESCAPE THE CONVENTIONAL

how to:

1.

kurz stehen bleiben und nach oben schauen. Weisst du eigentlich, wie die Fassaden

der Häuser und Läden, die dir so vertraut sind, oberhalb des ersten Stocks aussehen?

Ebenso oft schaue ich in den Himmel. Diese Weite, die stetig über uns ins Unendliche greift,

bleibt viel zu oft ungesehen, ungeachtet, ungeatmet.

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am einem Gericht oder Getränk schnuppern, bevor man es probiert.

Es war mir schon immer ein Rätsel, warum das als unhöflich gilt!

Der Duft des Essens bedeutet bewusstes Wahrnehmen aller sinnlichen Aspekte der Nahrung,

erdet mich gleichzeitig, verbindet mich mit der Natur und lässt Vorfreude entstehen!

2.

3.

ob Klavier spielen, Bilder bearbeiten, tanzen oder ein tolles Gespräch führen:

sich für eine Zeitlang in eine Sache zu vertiefen bedeutet für mich eindeutig, dem Alltag zu entfliehen!

Wenn man sich einer Tätigkeit hingibt, die einen erfüllt und Konzentration erfordert,

steigt man aus dem Alltag aus und tankt neue Kraft.

4.

Ich persönlich liebe es, Dinge zu sortieren. Musik an, Inhalt der Schublade/des Regals auf den Boden ausleeren und los gehts!

Wenn ich dann alte Bilder oder Briefe wiederfinde, bin ich raus aus dem Alltag und tauche in die Vergangenheit ein. Auch alte Kleider zu finden katapultiert mich sofort in die Situation, als ich sie gekauft habe.

Das hier ist aus Saarbrücken, wo ich zwei Jahre lang jeden Monat zum Orgel-Studium gefahren bin. Das hier hatte ich an, als ich einen Ex kennengelernt hatte. Und das habe ich mir als Andenken aus dem Urlaub mitgebracht...

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U n d   w a s   i s t   d a s   U n k o n v e n t i o n e l l e   a n   H e n d r i c k ´ s    G i n ?

 

KEIN ANDERER GIN...

...  sieht so aus wie Hendrick’s. Die von viktorianischen Pharmazeuten inspirierte Apothekerflasche schützte einst kostbare Elixiere und Flüssigkeiten vor Temperatur und Sonneneinstrahlung.

 

... wird so hergestellt wie Hendrick’s. Ein herausragend antiker Bennett Still nebst dem überaus seltenen Carterhead Still, produzieren zwei gänzlich unterschiedliche Destillate unter Verwendung der gleichen botanischen Kräuter. Diese werden miteinander verschmolzen.

 

... verhält sich wie Hendrick’s.  In klassischen Gins ist das Wacholder Aroma stark ausgeprägt.  Hendrick´s dagegen basiert auf Essenzen der Rosenblüte und der Gurke für eine einzigartige, zuvor unbekannte Aromatik. „Wir hatten diese sehr britische Vorstellung von Leuten, die in ihrem Rosengärtchen einen Gin Tonic trinken und dazu Gurkensandwiches essen, und da haben wir gemerkt, wie gut diese Aromen zusammen und zum Gin passen,“ sagte Lesley Gracie, Hendrick´s Destilliermeisterin, 2014 in einem Interview. (Quelle)

 


* dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Hendrick´s Gin entstanden

photos: Esra Eren & Steven Kohl

editing: Esra Eren

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Bastel-Ideen Lifestyle Rezepte - Lecker!!

lifestyle: Sommer, Sonne, Eis Rezepte und DIY

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"Hahahahaaa, bitte WAS sollst du da machen? DIY?? Haa-hahaaa", lachte sie laut.

 

Ich rollte mit den Augen. "Ich weiß, dass DIY nicht meine Stärke ist, aber genau deswegen könnte ich es ja versuchen, zu lernen, oder??" - sagte ich, kurz davor, beleidigt zu sein. "Jaja klar, ich war nur verwundert, als ich "Esra" und "DIY" in einem Satz hörte", schob sie nach.

Ja, in letzter Zeit kommt das Thema DIY lustigerweise öfters auf mich zu, und ich sehe das als ein Wink des Schicksals. Vielleicht möchte mir mein Leben damit sagen, dass man sich auch den Thematiken, die einem fern liegen, annähern kann, wenn man sie nur gut vermittelt bekommt. Und ich lerne ja durchaus gern!

Deswegen war ich gleichermaßen gespannt und skeptisch, als Mövenpick* zu einem Workshop lud, das mit einem neologistischen Hashtag #TischleinSwagDich versehen war, was so viel heißt wie "das Auge isst mit, deswegen mach dein Essen und deinen Essplatz so hübsch es geht" :D Ich als Fashionbloggerin kenne mich zwar damit aus, wie man Kleidung kombiniert, aber zu welchen Früchten beispielsweise die Eissorte "Salted Caramel" passt, oder wie man seine eigenen Stempel schnitzt, mit denen man z. B. ein Platzset bestempeln kann - da bin ich ahnungslos, wie eine Hirschkuh beim Eiskunstlauf.

Besser gesagt, ich WAR ahnungslos.

Aber von vorne!


*in freundlicher Kooperation mit Mövenpick

photographer: Miguel

editing: by me

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1.

Eis anrichten

 

Ok, meine Eis-Künste haben bis jetzt gerade mal dafür gereicht, mir für mein Frozen Joghurt Toppings auszusuchen, und selbst das gestaltete sich oft schwierig, entweder weil ich mich nicht entscheiden konnte, oder aber, weil ich immer wieder bei den gleichen Verdächtigen landete: Schokosauce. Himbeeren. Smarties...

Deswegen war ich schon aufgeregt, als es beim Mövenpick Event nach einer ausgiebigen Eis-Probier-Session hieß - "Und jetzt seid ihr dran! Kreiert euer eigenes Lieblingseis!".

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht gleich zu einem der Eis-Profis gegangen wäre, um nach Rat zu fragen. Zwei der zwanzig Sorten haben mir besonders excellent geschmeckt - nämlich "Salted Caramel" und "Zitronen-Sorbet". Die erste noch einen Ticken besser, deswegen stand (Gottseidank!) wenigstens die Eis-Sorte schonmal fest. Aber zu was kombinieren?? Alles was da, von süß über scharf bis salzig. Früchte, Chips, Saucen, Nüsse, Süßigkeiten... Zu viel Auswahl für Menschen, die sich nicht entscheiden können.

Der Profi meinte: "Ahhh, Salted Caramel, gute Wahl!" - was mich schon mal etwas stolz gemacht hat ;) Er empfiehl mit schlicht und einfach Erdbeeren dazu, und dann griff ich noch zu den karamelisierten Mandeln, die hauchdünn geschnitten und zu einer Platte geformt waren. Perfekte Deko!

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Es kommt schon mal vor, dass man im Tiefkühlfach eine Packung Eiscreme gebunkert hat. Die meisten von uns (die sich keine Foodblogger schimpfen) nehmen einfach einen Löffel und los geht´s! Aber warum eigentlich den Sommer und das damit liebenswürdig verbundene Eis-Schlemmen nicht etwas feierlicher gestalten?? Hier ein paar einfache Anregungen für köstliche Eis Rezepte!

EISBECHER KREIEREN - WAS PASST ZU WELCHEM EIS?

  • zu süßen Eis-Sorten passt natürlich süßes Obst (z. B. Schokoeis zu Banane), aber als Kontrast sind auch frisch-säuerliche Früchte toll dazu (Ananas / Sauerkirsche / Pflaume etc). Für mehr Biss sorgt beispielsweise Krokant.
  • zu salzigen Sorten wirken Beeren sehr frisch (Brombeeren, Erdbeeren etc), ein Früchte-Kompott ist toll (z. B. mit Birnen), süßes Gebäck wie Brownie-Stückchen kann man ebenso wunderbar dazu kombinieren, aber auch kleingeschnittene bunte Paprika und Tomaten, abgeschmeckt mit Salz, Puderzucker und nem Schuss Tabasco war die Überraschung des Tages und hat absolut himmlisch geschmeckt!!
  • säuerliche Sorten wie Zitronensorbet machen sich wunderbar auf einem Stück Baiser oder kommen mit beispielsweise Holundersirup und Himbeeren perfekt zur Geltung!
  • allgemein: Obst kann frisch, karamelisiert, mariniert oder gebacken sein. Manchmal ist ein Schuss Alkohol (Rum/Kaffeelikör/Sekt etc) sehr fein zum Eis! Für mehr Unterschiede in der Konsistenz kann man Krokant, Gebackenes, einen French Toast oder sogar Popcorn zur Eiscreme kombinieren.

Hier gibt es noch mehr Ideen, auf die man nicht selber kommen würde!

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2.

Stempel basteln & Platzsets kreieren

Eines vorweg: ich, mit meinen zwei sehr linken Händen, habe es geschafft, Stempel nach einer Vorlage zu basteln und mir ein Platzset zu bestempeln - und es sah sogar nach was aus!! Also schafft ihr es auch - los, ausprobieren! <3

WIE BASTELE ICH EINEN STEMPEL?

 

Ihr braucht: halbtransparentes Papier, eventuell eine Vorlage, Bleistift, Cutter, Stempelgummi, Stempelfarbe

  • halbtransparentes Papier auf eine Vorlage legen, mit Bleistift die Ränder nachzeichnen
  • das Papier mit der bemalten Seite auf den Stempelgummi legen, fest andrücken - dann färbt das Gezeichnete auf den Gummi ab
  • mit dem Cutter ausschneiden, und wenn es um die Kurve gehen soll, nicht den Cutter drehen, sondern den Stempelgummi
  • Stempelkissen auf den fertigen Stempel tupfen, bis er mit Farbe voll ist
  • Stempeln! Wem es zu unsicher ist, gleich auf das vorgesehene Material zu stempeln (Platzset, Postkarte etc) kann es vorher auf einem Stückchen Stoff/Blatt Papier testen
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Kosmetik Lifestyle

blond mit Whittemore House & hair stories

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„Ich würde mir niemals die Haare färben lassen“ –

diesen Spruch hörte man von mir zum letzten Mal vor 20 Jahren ;) Mit ca 17 traute ich mich das erste Mal ran. Ganz langsam, mit einer (??) breiten blonden Strähne mitten in meinem natur-dunkelbraunen Haar. Fragt mich bitte nicht, was ich mir dabei dachte, aber ich sah aus, als hätte ich ein gelbes Band auf dem Kopf ^^

Danach kamen irgendwann noch mehr (feine) Strähnen, was ein schönes Karamellbraun ergab. Das Ganze wurde aber nicht lange so belassen, sondern wieder dunkelbraun übertönt, bis es mir mit 30 Jahren urplötzlich nach FEUERROT war! Da ging es dann los mit Blondieren, denn so ein feuriges Rot hätte man auf meinem Naturhaar höchstens als einen Schimmer erkennen können. Was danach kam, wissen die treuen Follower unter euch – erst wieder zurück zu braun. Dann heller und ganz kurz!! Noch heller. Heller!!! Komplett (gelb-)blond trat ich im Jahre 2014 im Fashionblogger-Special von Shopping Queen ans Licht. In einer Spontanaktion halbes Jahr später in Berlin wurde ich mit Hilfe von Vickie pastellrosa! Bei einem Nachfärbe-Wunsch zurück in München passierte ein Unfall beim Friseur – der werte Herr glaubte mir nicht, dass man Directions mit Spülung verdünnen muss, und ich ging neon-pink nach Hause. Aber die Directions waschen sich ja raus, also konnte ich (mit einem kurzen Zwischenstopp in pastell-lila!) dieses Jahr komplett ergrauen. Im Sommer kann dann die Wende – zurück zum Blond, aber nicht mehr so hell, sondern natürlicher – was man im Endeffekt haselnussblond nennen könnte.

Ihr seht, bei meiner Haar-Story kann einem ganz schön schwindelig werden!

Und jetzt habe ich urplötzlich schon wieder eine neue Haarfarbe – und das dank dem Whittemore House* Team aus fernem New York!

Aber von vorne!

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Dank der Tatsache, dass ich schneller eine neue Haarfarbe habe, als andere sich entscheiden, sich Spitzen schneiden zu lassen,

bin ich gefragt worden, ob ich mir von zwei Starstylisten, Victoria und Larry aus New York die Haare färben und stylen lassen will. Hallo?? Klar wollte ich das und bin dafür tatsächlich zum ersten Mal in die Rolle eines Models geschlüpft – anhand meiner Mähne wollte man beim Presse-Event zeigen, wie das patentierte Whittermore House Hair Paint funktioniert. Dabei handelt es sich um eine Art Blondierung, die aber besonders schonend sein soll und die Haare erhalten, statt zu schädigen. 

Außerdem hat sich Whittemore House darauf spezialisiert,

                                                                                                             die Haare frei Hand anzumalen (Painting), Foliensträhnen etc kommt bei denen nicht in die Tüte!

Das Ganze hat an zwei Tagen stattgefunden.

Am ersten Tag wurde ich und vier weitere Mädels gefärbt, gestyled und fotografiert, am zweiten Tag fand das große Event von Whittemore und O´Right statt (O´Right ist eine Natur-Haarpflege-Marke aus Taiwan, die nachhaltig ist), in dem unsere neuen Haare dem Presse-Volk präsentiert wurden, ein Haarmodel life gepaintet wurde und die neue Produktlinie von O´Right vorgestellt wurde.

Besonderes Like: alle Häppchen waren vegan <3

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Fun Facts zu meiner Haarbehandlung bei Whittemore House:

  • Behandlungszeit: sieben Stunden! Damit wurden alle meine Rekorde geschlagen :)
  • es waren insgesamt fünf Haarmodels (mich inklusive) und sieben Stylisten anwesend!
  • um meine Flecken auszugleichen, die vom Ansatz-Strähnen kommen, und ein einheitliches Blond zu bekommen, wurden insgesamt vier Farben verwendet!
  • die Haare wurden insgesamt drei mal behandelt – mit Blondierung und zweimal mit Tönungen!

…und übrigens, für alle frizzy-hair-Geplagten unter uns: beim Stylen wurden meine Haare mehrmals mit dem Glätteisen geglättet – deswegen sehen sie auf den Bildern so gesund und glänzend aus. Aber: keine Farbe oder Blondierung der Welt, sei sie noch so schonend, verändert die Haarstruktur von frizzy zu glatt! Das vermag nur das Glätteisen – und auch das ist nicht gesund, zumindest wenn man es zu oft macht.

Fazit:

Whittemore verspricht ein extrem schonendes Färbeverfahren mit der hauseigenen Blondierung, dem sogenannten „Lifting Powder“. Sie besteht aus 70% Tonerde!! Weil meine Haare schon vor der Behandlung blondiert gewesen waren, und nach der Behandlung mehrmals mit dem Glätteisen geglättet wurden, hatte ich trotzdem Bedenken, ob meine Haare es gut überstehen. Zuhause pflegte ich sie dann nach dem Waschen richtig viel, und ich muss sagen – der Zustand der Haare hat sich gar nicht verschlechtert, sie fühlen sich tatsächlich genauso an, wie vor dem Blondieren!

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Photos: special thanks to the excellent photographer Robert Brembeck <3

Editing: by me

– in freundlicher Kooperation mit Whittemore House & O´Right –

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Erst wurden die Resultate des Umstylings den Gästen präsentiert…

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… danach hatte ich Feierabend und konnte endlich wieder Stories für euch aufnehmen :)

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Leben Lifestyle Rezepte - Lecker!! Unterwegs

lifestyle: über EILLES KAFFEE, amüsante Fakten und #coffeetostay

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Ich eile die Straße entlang,

in einer Hand ein Kaffee to go, in der anderen das Handy, und fühle mich wie ein Kind, das sich als Erwachsener verkleidet hat. Mein eigenes Busy-Dasein imponiert mir, ich gehöre nunmal zur Generation "wichtig", "always-on-the-road" und "mir-liegt-die-Welt-zu-Füßen". In meinem Papierbecher mit Plastikdeckel ist Kaffee, von dem ich nichts weiß, außer dass er nicht bitter schmeckt und ich ihn gut vertrage, und im Alltagstrubel, wo ich umgeben bin von ewig hastigen grauen Herren, von Schlagzeilen mit Nachrichten aus der ganzen Welt, von zu spät oder gar nicht kommenden Trambahnen, Absperrungen und lärmender Stadt, verleiht er mir das Gefühl von Sicherheit. Deswegen beschleunige ich den Schritt und klammere mich noch fester an meinen Kaffeebecher.

Manchmal spielt er mir einen Streich und rächt sich an mir dafür, dass ich vor lauter Eile den Deckel nicht richtig fest draufgemacht habe, und verteilt den Kaffee großzügig auf meiner Kleidung. Im Winter wird er viel zu schnell kalt, im Sommer bleibt er zu lange warm, es sei denn, es befindet sich Eiskaffee drin - dann schmelzen die Eiswürfel zu schnell. Ich und der Kaffee to go - uns verbindet eine Hassliebe, mit mehr Liebesanteil - und trotzdem gibt es auch andere Momente: mit dem Kaffee, der nicht "to go", sondern "to stay" ist. Die Momente, in denen ich mich endlich in einem Café niederlasse, die Taschen ablege und erstmal einen Latte Macchiato bestelle und mich auf ein Gespräch mit Freunden freue. Die Momente, als der Gedanke an den so intensiven und aromatischen Duft von Kaffee mir das Aufstehen am Morgen erleichtern, wie sonst nichts in der Welt. Die Momente, in denen meine Espressomaschine an erster Stelle steht, vor Mails und vor dem ganzen Tag, der auf mich zukommt.

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Genau um diese Momente

ging es auf dem Event, das ich am Donnerstag besuchen durfte. Die TV-Werbung von EILLES KAFFEE spielt mit unserer Sucht nach dem Kaffee to go und stellt der Schnelllebigkeit unseres Alltags den Hashtag #coffeetostay entgegen. Eine schlaue Marketingstrategie, aber auch eine tiefergehende Message. Das beste Gespräch des Abends führte ich mit Herrn Heidlas, der bei J. J. Darboven für Schulungen und Training zuständig ist - und das sowas von zurecht! Ich bin ja selber Pädagogin (ich unterrichte Klavier, seit ich 16 bin), und weiß, dass es nur wenige Menschen gibt, die sich zwar perfekt mit der Materie auskennen und auf einem hohen und präzisen Niveau anderen Profis Informationen vermitteln können, aber gleichzeitig in der Lage sind, den Laien (wie ich einer bin) unterhaltsame und trotzdem informative Fakten verständlich und spannend zu erklären.

Einige dieser Fakten über unser aller Liebling Kaffee habe ich für euch zusammengetragen - und hoffe, ihr findet sie genauso witzig und wissenswert, wie ich. Und übrigens: die Werbegesichter von EILLES KAFFEE sind Max und Friedrich von Thun, und genau die beiden Herren habe ich gezwungen, mit mir ein Bild zu machen :D Das Bild seht ihr am Ende dieses Beitrags!

6 unknown facts about coffee

  • Die meisten Menschen meinen, dass Espresso mehr Koffein hat, als Filterkaffee. Das ist genau andersrum! Beim Filterkaffee läuft das Wasser viel langsamer durch den Kaffee ("Kaffeemehl" in der Fachsprache) und nimmt folglich viel mehr Stoffe auf, also auch mehr Koffein. Beim Espresso wird das Wasser eher schnell durch den Kaffee gedrückt, und nimmt so weniger Koffein mit. Wer also vom Kaffeetrinken munter werden möchte, soll Filterkaffee trinken!
  • Ebenso ist es ein Fehler, dass eine Milch mit mehr Fettgehalt besser schäumt. Nicht der Fettgehalt der Milch ist für die Schaumbildung verantwortlich, sondern der Eiweiss-Gehalt. Wir schlagen ja auch Eiweiss zum Backen oder fürs Baiser!  Ideal für den Schaum sind 3,3% Gramm Eiweiss pro Liter.
  • Den Espresso, also die Art, unter Druck Kaffee zuzubereiten, haben die Franzosen erfunden. Die Italiener haben es aber kultiviert. Deswegen heißt der Espresso eigentlich "Expresso", das ist der richtige Ursprungsbegriff. Da es im Italienischen aber kein "x" gibt, wurde aus dem "EXpresso" ein "Espresso"!
  • Und weiß jemand von euch, woher das Wort Cappuccino kommt? Das heißt wörtlich "kleine Mütze" auf Italienisch und kommt daher, dass Mönche keinen Espresso trinken durften, da es ein Genussmittel ist. Sie wollten aber! Also haben sie auf den Kaffee ein kleines Milchschaumhäubchen - eine kleine Milchmütze - draufgemacht, so war der Kaffee versteckt ;) Gar nicht blöd, die Taktik :)  Übrigens: das hat mit Kaffee nichts zu tun, aber die schwäbischen Maultaschen sind genauso entstanden. Den Mönchen war es nicht erlaubt, Fleisch zu essen, dann haben sie es kurzerhand in der Teigtasche versteckt :D
  • Unglaublich, aber wahr - Kaffee ist Getränk Nummer EINS bei den Deutschen, noch vor Wasser! Wasser kommt an zweiter Stelle, Nummer Drei sind Erfrischungsgetränke, und am Platz vier ist Bier (das reimt sich sogar :))
  • Viele Menschen haben Magenprobleme, wenn sie Kaffee trinken - die kommen von den Chlorogensäuren. Länger gerösteter, also dunklerer Kaffee, ist bekömmlicher, weil die Säuren sich rausrösten :)

Das Besondere an EILLES selber ist,

dass die Marke nicht nur Entschleunigung propagiert, sondern auch lebt. EILLES KAFFEE soll keinen Hype auslösen wie Starbucks und auch nicht schnell schnell im Gehen konsumiert werden, sondern die Qualität und die sorgsame Herstellung des Kaffees soll gebührend honoriert werden, mit Zeit und Ruhe, aber auch mit einem höheren Preis. In kleinen EILLES-Läden können Tee, Kaffeebohnen und ein paar erlesene Süßigkeiten gekauft werden, einen Kaffee to go gibt es nicht. EILLES KAFFEE gehört zum Unternehmen J. J. Darboven - Herrn Darboven, der beim Event übrigens höchstpersönlich anzutreffen war, gehört übrigens unter anderem auch Mövenpick Café und die Fair Trade Marke Café Intención.


*in freundlicher Kooperation mit EILLES KAFFEE - danke fürs Eintauchen in die faszinierende Welt des Kaffees!

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Lifestyle Unterwegs

event: was ist Dralon?

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Wir sind mittlerweile so weit zivilisiert,

dass wir manchmal schon meinen, unser Essen würde im Supermarkt in den Regalen wachsen.

Mit Kleidung verhält es sich nicht anders - über die Herstellung wissen wir zwar, dass sie meist leider unter unfairen Bedingungen stattfindet - aber was passiert eigentlich vor dem Nähen? Wie entstehen die Stoffe, aus denen unsere Klamotten genäht werden?

Wer kennt das nicht:

man kauft sich ein super schickes oder modisches Teil und trägt es dann nie - weil es zwar toll aussieht, aber sich nicht gut auf der Haut anfühlt oder weil man darin plötzlich schwitzt. Stoffe sind eben super wichtig - aber für mich als Mode-Mensch eher von der Praxis, also vom Tragen her. Mit der Theorie dagegen - nämlich, welche Fasern es so gibt und welche von ihnen den Stoffen eigentlich zugrunde liegen - hatte ich bisher nichts zu tun.

Vor zwei Wochen besuchte ich das #meetdralon Blogger-Event in Köln - ich mag solche Events echt gerne, nicht zuletzt deswegen, weil man sich mit anderen Bloggern, die man sonst selten trifft, vernetzt und austauscht.

Aber in erster Linie ging es um eine Faser, aus der Acryl hergestellt wird - und diese Faser heißt Dralon*.

Hier kommen meine 5 Random Facts zu Dralon!

 Fakt 1

Zu Dralon gibt es tatsächlich einen Duden-Eintrag! Der sieht so aus:

Bedeutung:      synthetische Faser, die u. a. wollartige Gewebe ergibt

Aussprache:    Betonung: Dralon

 

Fakt 2

Dralon ist ein Markenname für eine Faser auf Basis von PolyAcrylNitril (abgekürzt PAN), erfunden 1930 in Deutschland und erstmal nicht für verwendbar gehalten, da es mit damaligen Lösemitteln nicht löslich war. 1934 hat ein anderer Chemiker dann ein Lösemittel gefunden, und die Produktion von Fasern konnte theoretisch losgehen - aber irgendwie fand sie die ersten Jahre nur in Amerika statt. Erst Jahre später kehrte die Faser sozusagen in die Heimat zurück.  (Quelle)

Fakt 3

Fasern werden in Naturfasern (Baumwolle, Bambus, Hanf, Jute, Wolle und Seide sind die bekanntesten)  und Chemiefasern (Polyester, Polyamid und Polyurethan, aus dem Elastan gemacht wird und eben auch PAN) eingeteilt.

Fakt 4

Von einer Faser kann man überhaupt erst sprechen, wenn das Verhältnis von Länge zu Durchmesser mindestens zwischen 3:1 und 10:1 liegt. Bei Textilien ist es manchmal sogar das Verhältnis von 1000:1 (also super lang und super dünn :D)

Fakt 5

Die Reihenfolge ist so:  Faserstoff → Spinngut → Faser → Garn → Gewebe/Gestrick → Kleidungsstück

Manfred Borchers von der Dralon GmbH hielt eine kleine Ansprache. 

ich und Ravi von Public Images <3

wo Blogger sind, sind auch ganz viele Kameras :)

DJ Berry E. hat einen super Sound gemacht! Und ich bin bei Musik richtig picky :D

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Es gab auch eine kleine Modenschau mit Kleidungsstücken, die die Dralon-Faser beinhalten!

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Auch wenn es sich verrückt anhört - Selfies-Machen gehört auch zum Job :D Und so sehe ich dabei aus, hehe.

das zweit- und drittletzte Foto schoß Nick Wagner

 - in freundlicher Kooperation mit Dralon - 

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Lifestyle

event: Mein KeksDesign

Bist du ein Sportmuffel? –

– dann stell dir vor, du bekommst einen Personal Trainer, der zu dir nach Hause kommt, wo sich im Keller ein modernes Fitnessstudio befindet!

Dir wächst das Chaos zuhause über den Kopf? –

– dann stell dir vor, du lässt 2mal die Woche eine gewissenhafte Putzhilfe nach Hause kommen!

Du kannst nicht backen? –

– dann stell dir vor, du kannst eine Backbox nach Hause bestellen, in der sich alle benötigten Werkzeuge plus eine detaillierte Video-Anleitung befinden! Und, immer noch demotiviert? Ich denke, nein, weil wir alle manchmal einfach nur einen Auslöser brauchen, etwas, was uns am Anfang unter die Arme greift, bevor wir selber auf den Geschmack kommen, weiterzumachen. Denn: „Aller Anfang ist schwer“.

Es gibt so ein paar Sachen, mit denen man mich jagen kann – zum Beispiel Nähen, Pflanzen, Rechnen, und ja, auch Backen. Nicht weil ich all das nicht toll finden würde – ich bewundere jeden, der es kann und will. Für meine fehlende Begeisterung könnte es zwei Gründe geben: erstens bin ich bei den genannten Aktivitäten von Haus aus mit mindestens 20 linken Händen „gesegnet“ – und zweitens, ich habe einfach nie richtig gelernt, wie man näht, pflanzt, rechnet und ja, bäckt. Diese beiden Gründe demotivieren mich immer wieder aufs Neue, mich damit zu beschäftigen.

Und genau da kann ich durch das Bloggen immer wieder über meinen Schatten springen, denn es macht mir Spaß, auch und gerade in die Bereiche reinzuschnuppern, mit denen ich mich sonst nie beschäftigt hätte.

Auf den Workshop von der lieben Stephanie von MeinKeksDesign habe ich mich richtig gefreut – vielleicht erinnert sich jemand von euch an mein #nachgesternbirthdaybash – Event, wo Stephanie´s Kamera-Kekse für Furore gesorgt haben? 

Der Anlass der Events war die Vorstellung von Stephanies neuer Backbox, die ihr euch  nach Hause bestellen könnt. Das Coole dran ist: in der Box sind ALLE Werkzeuge schon drin, die ihr zum Verzieren von Keksen braucht.

Da diesmal nur Modeblogger eingeladen waren, lautete die Aufgabe: „Gestalte deine eigene Keks-Modekollektion“ :D Meine seht ihr im Headerbild!

 

Sagt hallo zu Stephanie <3

 

Stephanie Juliette Rinner ist langjährige PR- und Kommunikationsexpertin für internationale Marken und hatte schon immer eine große Leidenschaft für süße Versuchungen. Eines Sommers, im Jahre 2014 wagte sie den Sprung  in die Selbstständigkeit, um das zu tun, was sie schon immer wollte – die Welt ein klein wenig zu versüßen.

Keks-Verzierung

 

Weil so etwas immer leichter aussieht, als es ist, übten wir erst Striche und Linien an einer Mal-Vorlage. Ich fand es dabei am Schwersten, die Linie nicht unterbrechen zu lassen. Aber auch bei mir macht Übung den Meister ;) Ich wurde im Laufe des Nachmittags immer besser;)

 

Zuckerguss anrühren

 

Dafür haben wir 2 Päckchen Pudezucker mit einem Päckchen Eiweiss vermischt, dann kam etwas Wasser dazu und dann konnte man schon Lebensmittelfarbe reinrühren. Für ein pastelliges Ergebnis braucht man nur eine Zahnstocherspitze davon!!

Danach hat Stephanie gezeigt, wie man die Spritztüten fertig macht und den farbigen Zuckerguss reinfüllt. 

 – in freundlicher Kooperation mit MeinKeksDesign – 

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blogging: 8 Anzeichen dafür, dass du kein Modeblogger-Anfänger mehr bist

Was macht einen alten Bloggerhasen aus? Gute Bilder? Nööö. Hochwertiger Content? Ach wo. Überdurchschnittliche SEO-Kenntnisse? Nein, nein und nochmal nein! Was die wahren Anzeichen dafür sind, dass du kein Blogger-Anfänger mehr bist – liest du hier!

Viel Spaß :D

 

1.   Du packst deine Goodiebags nicht sofort aus, sondern bist beim Nachhausekommen erstmal so fertig, dass du sie bis zum nächsten Morgen einfach unausgepackt stehen lässt. Auch am nächsten Tag hast du so viel zu tun, dass du dich erst daran erinnerst, als du am Abend in die Küche gehst, um dir ein Avocado-Brot zu machen und dabei über die Goodiebag stolperst, die du gestern mitten im Weg stehen gelassen hast.

2.  Der „Allerliebster Blog Award“ löst bei dir nur ein müdes Lächeln und eine vage Erinnerung an die Zeiten aus, als du angefangen hast zu bloggen. Du machst bei sowas schon lange nicht mehr mit, weil dein Content-Plan es nicht zulässt.

3.  Wenn dir ein Mißgeschick passiert, fluchst du erst, aber gleich im Anschluß drehst du ein kleines Video von dem Mißgeschick, das du bei Snapchat hochlädst („Missgeschicke wirken so authentisch!“). Wenn du damit fertig bist, erstellst du gleich einen Entwurf in deinem WordPress. Schließlich kann alles zu Content verarbeitet werden!!

4.  Es ist dir herzlich egal, dass dich Leute schief anschauen, weil du erstmal aufstehst, wenn im Restaurant dein bestelltes Essen kommt, um ein Foto aus der Vogelperspektive für Instagram zu schießen.

5.   Bei einem Spaziergang durch die Stadt siehst du keine schönen Gebäude, keine Sehenswürdigkeiten und keine Natur – sondern ausschließlich „Locations“.

6.   Du springst nicht mehr im Kreis herum und flippst aus vor Freude, wenn du eine Kooperationsanfrage oder eine Event-Einladung bekommst, sondern schaust zuerst nach den Konditionen und freust dich erst dann – es sei denn, die Kooperationsanfrage ist richtig unverschämt (siehe diesen Post darüber!)

7.   Wenn du auf Pressetagen unterwegs bist, stehst du nicht mehr unsicher in der Gegen herum und fragst dich, was du hier verloren hast, sondern schiebst die Klamotten hin und her und stellst den halben Showroom auf den Kopf, bis du dein perfektes Instagram-Bild  hast.

8.   Bei Zara & Co denkst du nicht mehr „Oh, geschnürte Sandalen, tolle Idee!“, sondern rufst „Oh, ein Aquazzurra-Lookalike!“ und DHL Autos und T-Shirts erinnern dich sofort an das gehypte Label Vetements.

Na? Hat sich wer wo erkannt?? ?

Habe ich etwas vergessen?

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10 Dinge, die ich beim Organisieren meines Blogger-Events gelernt habe

Ich behaupte – ein Mensch bleibt nicht dann jung, wenn er keine Falten hat, sondern wenn er offen für Neues ist.

Da ich gaaaanz lange jung bleiben möchte, probiere ich gerne Neues aus. So habe ich am 25. Februar zum ersten Mal meinen Blog-Geburtstag im Rahmen eines Blogger-Events öffentlich gefeiert (HIER geht es zu meinem Blogpost darüber). Was ich dabei gelernt habe – seht ihr hier!

Außerdem gibt es heute noch eine Premiere – nämlich mein erstes (aber nicht letztes!) Youtube-Video!

Außerdem hat meine liebe Sophie auch ein wunderschönes Video hochgeladen und die liebe Diana hat einen Bericht geschrieben, der mich echt zu Tränen gerührt hat!! <3

 

nachgesternbirthdaybash-drink-campari

 

10 Dinge, die ich beim Organisieren meines Blogger-Events gelernt habe

 

1.  Man kann gar nicht früh genug mit der Organisation anfangen! Plant euch lieber zu viel Zeit ein – das schont die Nerven.

2.  Gutes Licht ist essentiell für ein Blogger-Event! Gedimmtes Licht für die Stimmung? Völlig überbewertet! Für Blogger sind   gute Bilder am Wichtigsten – und dafür ist helles Licht unabdingbar! Falls ich noch ein Blogger-Event organisieren sollte – wird es garantiert noch besser ausgeleuchtet sein!

3.  Was sich ebenso banal anhört, aber leider oft vernachlässigt wird – ist gut funktionierendes W-LAN, mit einem gut sichtbar platzierten Passwort!

4.  Für die Planung erstellte ich Unmengen von Tabellen, um den Überblick zu bewahren, und trotzdem waren es am Ende so viele Informationen, dass ich beinahe überfordert war. Eine gute Event-Software ist eine Investition wert!

5.  Nach dem Event wurde ich sehr von den Gästen oft gefragt: „Hast du noch mehr Bilder, wo ich drauf bin?“ Also würde ich                                                              nächstes Mal von jedem Gast Bilder einplanen und schießen – dann werden sie auch geteilt ;)

6.  Bei der Auswahl der Gäste bedenkt: Reichweite ist nicht alles!! Ihr müsst euch mit euren Gästen auch identifizieren können!

7.  Falls man das Event nicht alleine organisiert (mir hat Tommy im Rahmen seines Projektes BlogLifeVision geholfen) – muss man die Aufgabenteilung vorher klar festlegen, sonst gibt es womöglich Frustrationen und Missverständnisse.

8.  Vorsicht ist besser als Nachsicht! Höre auf deine Intuition!!

9.  Man darf die Vorteile schriftlicher Verträge nicht unterschätzen!

10. Und zu guter Letzt: wer nicht wagt, der nicht gewinnt? Quatsch! Das Wagen IST Gewinn :)

_______

Und jetzt wünsche ich viel Spaß mit meinem #nachgesternbirthdaybash – Video!

Danke an meine liebe Diana für das Drehen und die viele Unterstützung bei meinem Kampf mit I-Movie :D <3

 

 

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Mein Blogger-Event: When was the last time you did something for the first time?

Ich sitze da und finde einfach keine Worte.

Meine lieben Blogger-Mädels sind wieder abgereist, das Leben geht weiter und viele neue und spannende Projekte kommen auf mich zu. Jetzt kann ich alles wieder aufnehmen, was ich in den letzten Tagen vernachlässigen musste, denn: zum ersten Mal war ich nicht Gast auf einem Blogger Event, sondern war selbst die Gastgeberin!

 

Eines Tages im November dachte ich plötzlich: warum feiere ich meinen Bloggeburtstag eigentlich nicht mit einem eigenen Event? Die Idee war geboren. Manchmal tu ich Dinge einfach, um zu testen, ob ich es schaffe.

 

WHEN WAS THE LAST TIME YOU DID SOMETHING FOR THE FIRST TIME?

 

Genau das war mein Beweggrund, als ich anfing, mein Event zu organisieren. Seit diesem Moment hatte ich keine Ruhe. Eins kam zum anderen, und was soll ich sagen – vorgestern war es dann soweit. Gerade am Anfang unterstützte mich Tommy mit seiner taufrischen Firma BlogLifeVision, mit der er vor hat, Blogger-Events zu organisieren (viel Glück ?). Er machte mich mit Alberto von der coolen BallaBeni Icecream Werkstatt bekannt, und ich habe die Location und vor allem das ultra leckere und gesunde Essen sofort in mein Herz (und Magen) geschlossen :D

 

Allerdings ist es wirklich super bemerkenswert, was hinter den Kulissen alles passiert, bis so eine Veranstaltung stattfinden kann. Es passieren viele Dinge, die dazu führen, dass es ein Erfolg wird – aber auch Dinge, die lieber nicht passieren dürften und wo man wirklich lernen muss, sich gut abzugrenzen, um sich daran nicht die Nerven kaputtzumachen.

Nach Monaten der Vorarbeit, zwei Wochen kaum Schlaf und einer gefühlten Million Mails und Telefonate war es dann plötzlich soweit – völlig irreales Gefühl! Am Donnerstag, dem 25. Februar um 15 Uhr fuhr ich, vor Anspannung wie ferngesteuert, zur Location und fing an, aufzubauen. Unglaublich, wieviel Zeit es kostet, hätte ich nicht gedacht! Ohne das liebe Team von BallaBeni, die mir nicht nur beim Tische Zurecht-Rücken, sondern auch beim Goodiebags bekleben, Tafeln mit Hashtags beschreiben und vielen anderen „Kleinigkeiten“ halfen, wäre ich wohl nicht rechtzeitig fertig geworden – vielen herzlichen Dank dafür!!!

Wie ist es gelaufen?

Ich dachte, organisieren liegt mir nicht, aber ich habe herausgefunden: wenn es darauf ankommt – kann ich so einiges schaffen! Ich dachte, ich wäre grundsätzlich eher faul – aber plötzlich kam ungeahnte Disziplin zum Vorschein und ich beschwerte mich zwar, aber arbeitete dabei jeden Tag so lang, bis alles erledigt war (vor allem ich selber, hehe). Das Bloggen und Kooperieren mit Firmen war mir anscheinend bis jetzt keine schlechte Schule! Ich hatte in meinem Leben davor zwar noch nie ein Event organisiert, aber durch meine Kenntnisse als Blogger wusste ich ziemlich genau, was ich will und vor allem – was ich nicht will. Und auch wenn im Endeffekt nicht alles hinter den Kulissen so lief, wie ich es wollte – ich bewahrte die Professionalität und das Event selbst war cool geworden und ist tatsächlich ohne Pannen verlaufen! Bald mehr dazu.

 

In den nächsten Tagen kommt noch ein Bericht hier auf dem Blog – und zwar mit einem VIDEO! Außerdem werde ich euch 10 Dinge nennen, die ich bei der Event-Planung gelernt habe – also bleibt dran! Und jetzt viel Spaß bei der Bilderflut :)

Darf ich vorstellen? Alberto von der BallaBeni Icecream Werkstatt in der Seidlstraße 28!

Das Menü war unglaublich lecker und vegetarisch ;) Danke an Alberto und sein tolles Team! <3

 

Aus den stylishen Thermosflaschen von FLSK wurde Moscow Mule ausgeschenkt! Schade nur, dass die hübschen Fläschchen nicht als Goodies zum Mitnehmen zur Verfügung standen ;)

Meine lieben Gäste Sophie und Kaj <3 <3 <3

Quinoa Liebe und innovativer „Göffel“ – Mischung zwischen Gabel und Löffel :)

Meine liebe Diana – das stimmt, Blogger kennen keine Freizeit! Danke für deine Unterstützung <3

Danke auch an DJ Gallo für das Erfüllen all meiner Musik-Wünsche! War super!!

Mionetto versorgte uns mit kleinen süßen Proseccos! Cooles Detail: die Deckel der kleinen Fläschchen sehen aus wie Korken – sind aber in Wirklichkeit Schraubverschlüsse, was ich echt praktisch finde ;)

Was hinter der FLSK Flasche passiert, bleibt hinter der FLSK Flasche ;)

Sarah und Josi sind auch bestürzt :D

Das mit Abstand meistfotografierte Objekt des Abends waren diese niedlichen Kamera-Kekse von Meinkeksdesign <3

Hier drapiert Irina liebevoll die Picpack Magnete für ein Insta Bild :)

Den Herren rechts kennt ihr schon – links ist der Tommy, der gerade ziemlich scharf auf die leckeren Häppchen zu sein scheint ?


Ich bedanke mich außerdem ganz herzlich bei Aperol und Campari für das Bereitstellen der beiden Drinks und des Sodawassers!

Den nicht-alkoholischen Part übernahm Antidote Juice mit drei Sorten – ich liebe, dass in diesen Säften NUR Säfte drin sind. Kein Zucker, keine Zusatzstoffe! Kaltgepresster Saft pur! Mein Favorit ist der grüne <3

Und folgende Sponsoren konnte ich für die Inhalte der Goodiebags gewinnen, YEAH:

Lavera mit der neuen Augencreme

Teatox mit einer Probe Tee (Danke, Jani)

ein Gutschein von Picpack für 12 süße Fotomagnete nach Wahl (jedes Foto kann drauf! Auch euer Instgram Account ;))

eine InStyle

eine VitaStik E-Zigarette ohne Nikotin und ohne Teer!

ein Antidote Saft, nomnom

und Westwing hat gleich eine ganze eigene Goodiebag zur Verfügung gestellt – danke!

Die Aufkleber auf den Goodiebags stammen von StickerApp – Bestellen klappte bei mir wie am Schnürchen – empfehlenswert!

Für die Unterstützung sei ebenso herzlich GetYourGuide gedankt (dort kann man Reisen, Touren, Aktivitäten und Attraktionen für Reiseziele weltweit online buchen)

sowie Kleiderkreisel (kennt jeder!)

und TracDelight (eine Plattform für Affiliate Links)!

Danke an Charlotte Hartig, die ihr wundervolles Label NOTHING vor Ort zeigte

und an die Boutique ChicDich für das Gewinnspiel mit 2 Preisen :)

 

 

Fotos: ich und LionMan089

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