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Herbst Blues, Keltische Jahreskreisfeste und Inkit

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Künstler unterstützen? Tolle Sache!

Mehr Magie im Leben? Wundervoll!

Hübsche Dinge, die im Alltag Freude bereiten? Oh ja, bitte!

 

All diese Dinge vereint Inkitcase *, die Firma, von der meine zauberhaften neuen Handy Utensilien stammen. Die Hülle “Moon Dance” mit den tanzenden Frauen hat die Künstlerin Tarn Ellis designed.

Die Kollektion von Tarn Ellis heißt “Spiritual Journey” – spirituelle Reise. Sie ist dem Frausein gewidmet und möchte Eigenakzeptanz und freien Willen in uns stärken.  Es geht darum, sein wahres Ich zu spüren und zu zeigen, und sich von den gesellschaftlichen Vorstellungen zu befreien, wie eine Frau zu sein hat.

Tarn Ellis Chalk stammt aus England und lebt derzeit nomadisch. Inspirieren lässt sie sich von der Natur, dem Ozean und dem Universum. Sie hofft, die Menschen ermutigen und inspirieren zu können, ihren Seelen und ihrem Herzen zu folgen und ihre Reise anzunehmen.

 

Ich nehme die Zusammenarbeit mit Inkit und das Thema “Spirituelle Reise” als willkommene Gelegenheit, euch von etwas zu berichten, was mich bereits seit einigen Monaten beschäftigt, meinem Leben eine magische Ebene verleiht, meine Verbundenheit mit dem ewigen Kreislauf der Natur stärkt und somit auch meine Akzeptanz gegenüber einigen Dingen, die ich bisher als unangenehm und unbequem empfand.

Im Frühling diesen Jahres habe die acht keltischen Jahreskreisfeste für mich entdecken und mich davon verzaubern lassen dürfen. 

Aber was daran finde ich faszinierend?

Warum Jahreskreisfeste feiern?

 

Dass wir uns von der Natur weit weg entfernt und abgetrennt haben, ist so dermaßen gut bekannt, dass es wie eine Floskel klingt. Dennoch lohnt es sich, dass wir uns nochmal vor Augen führen, warum es eigentlich überhaupt ein Problem ist. Ich bin überzeugt, dass es mir und all denen helfen kann, die sich schwertun, Veränderungen allgemein, und speziell die kommende dunkle und kalte Jahreszeit zu begrüßen und zu akzeptieren (Stichwort “Herbst Blues”).

Wenn man “Umgebung” sagt, impliziert das, dass um uns herum etwas ist, das mit uns nichts zu tun hat – wir bewegen uns darin wie ein Kügelchen Quecksilber und fühlen uns als ein kleines “Ich”,  als ein Subjekt, das vom Rest der Welt abgetrennt ist. Deswegen fühlen wir uns oft ängstlich oder kraftlos, suchen nach Sinn und Verbindung und verfallen auf dieser Suche in allerlei Ersatzhandlungen wie beispielsweise Konsum, Alkohol oder stürzen uns in die Arbeit oder das Familienleben.

Dabei merken wir gar nicht, dass wir mit unserer Umwelt immerzu verbunden und im stetigen Austausch sind –  allein durch das Atmen oder auch mit der Nahrung, durch die wir unsere Umwelt in unseren Körper integrieren und zu einem Teil von uns machen.

Und auch abseits von materiellem Austausch mit unserer Umwelt kann man annehmen, dass wir alle – und mit allem – durch Energien verbunden sind, auch wenn man diese. Energien nicht sehen kann (die Röntgenstrahlung z. B. sieht man auch nicht und dennoch ist sie natürlich völlig real).

Sich als ein Teil der Natur und des Kreislaufs zu fühlen, verbunden mit sich selbst, mit der Welt und mit anderen Menschen, hilft nicht nur, Themen wie Tod, Trauer und all die Dinge die wir als “zivilisierte” Menschen verdrängen und als “negativ” empfinden, zu akzeptieren – sondern diese Themen als wichtige und notwendige Bestandteile unserer Welt und unseres Lebens schätzen zu lernen. Denn: ohne Schatten – kein Licht. Ohne Winter – kein Frühling. Ohne dass der Samen in der Erde “stirbt”, gibt es keine neuen Früchte. Ohne “Fehler”, die wir machen –  kein Lernen, keine Entwicklung.

Die verschiedenen Phasen der Jahreszeiten sind eine Chance für uns, unseren Rhythmus im Leben zu finden und in den Einklang mit unserer Welt zu kommen.

Die Kelten sahen die Welt nicht linear, wie wir (Geburt – Leben – Tod – Ende), sondern als einen Kreislauf. Wir kennen den Kreisläufe zum Beispiel auch aus dem Tagesablauf – Morgen und Mittag könnte man der Sommersonnenwende gleichsetzen, Abend und Nacht der Wintersonnenwende.

Die vier größten keltischen Jahreskreisfeste (Mondfeste) lassen sich aber auch auf die Entwicklung des Menschen innerhalb seines gesamten Lebens übertragen:

1 Imbolc

(Lichtmess, 1. Februar) symbolisiert die Kindheit und das Erwachen des Bewusstseins

2 Beltane

(Walpurgis, 1. Mai) verkörpert das Heranwachsen und den Eintritt in eine neue, aufregende Welt

3 Lugnasad

(Schnittfest, 1. August) steht nicht nur für die Erntezeit, sondern auch für die menschliche Reife

4 Samhain

(Beginn des Winterhalbjahres, 1. November) ist der Übergang zwischen Tod und Leben (denn ja,  die Kelten sahen den Tod nicht als Ende, genauso, wie der Winter oder die Nacht kein Ende bedeuten, sondern die Übergangs- und Ruhezeit vor dem neuen Erwachen).

Dazwischen finden die Sonnenfeste statt, die die Tages- und Nachtgleiche oder die Sonnwende markieren:

1 Ostara

(Tag- und Nachtgleiche des Frühlings, 21. März) –  Fest der Fruchtbarkeit und des Erwachens der Natur

2 Litha

(Sommersonnwende, 21.  Juni) Fest der Reinigung und des Feuers

3 Mabon

(Herbsttag- und Nachtgleiche) Erntedank, Vorbereitung für den Winter

4 Jul

(Wintersonnwende, 21. Dezember)  Rauhnächte, Längste Nacht des Jahres und somit Wiedergeburt der Sonne

Mabon: Tages- und Nachtgleiche und Erntedank

Mabon ist ein Erntedankfest. Nun hat uns Mutter Erde ihre Gaben dargebracht und wir können süsse Früchte und nahrhafte Nüsse ernten sowie Weinlese betreiben. Wir danken aber nicht nur für die äußeren, sondern auch die inneren Früchte. Es ist eine Zeit der Fülle und des Rückzugs. Wir haben gesät, die Saat umsorgt und jetzt geerntet, wir sind vorbereitet auf die beginnende dunkle und kalte Hälfte des Jahres, wir können getrost reingehen und uns bis zum Wiedererwachen der Natur nach innen kehren. Es ist für alles gesorgt!

Die Farben des Herbstes sind die Farben des Lebens – rot, orange und gelb. Die Bäume transformieren sich und werfen die Blätter ab, um Energie für die kalte Jahreszeit zu sparen. Sie geben uns Gewissheit, dass der Tod kein Ende ist.

Es ist ein Tag des Teilens, des Mitteilens und des rauschendes Festes, ein Höhepunkt vor dem kommenden Sterben. Wir lassen das Alte los, um das Neue zu begrüßen, denn “die Vergänglichkeit ist die wahre Beständigkeit unserer Natur” (Bellermann), alles ist ein großer Kreislauf. Zum Fest gehören ein großes Festfeuer, Räucherrituale, Tänze und Handarbeiten – einiges davon kennen wir heute noch.

Rituale und Zeremonien

Mabon Altar gestalten:

Auf den Altar kommen Kerzen und Räucherwerk, auch Steine und Kristalle wie Bernstein, Lapislazuli, Amber und Citrin etc. Wasser als Zeichen der Reinigung kannst du auch nehmen.

Du kannst draußen verschiedene Herbstgaben sammeln, wie Zapfen, Kastanien, Eicheln, Nüsse, Beeren, Äpfel, Herbstblätter etc. und auch damit deinen Altar schmücken.

Man kann der Natur auch danken, indem man aus oben genannten Pflanzen und Früchten ein Mandala oder eine liegende Acht (symbolisch für die Tagundnachtgleiche) draußen im Park oder Garten legt.

Räuchern:

Für die Reinigung: Salbei, Beifuß, Lavendel, Fichtenharz, Wacholder und Weihrauch, einzeln oder als Räuchermischung.

Für gute Energie, Ausgleich und Spannungsabbau: Eine Mischung aus Rose, Tannen-, Fichten- oder Kiefernadeln, Nelken und den Schalen von Mandarine und Orange, Holunder, Königskerze und Johanniskraut.

Für Gelassenheit: Zimt, Fenchel, Harz der Myrrhe, Sternanis und Sandelholz. Diese Kräuter und Gewürze wirken entspannend, schlaffördernd und beruhigend.

Wünschen:

du kannst zum Sonnenuntergang eine Kerze / ein Feuer entzünden und dir einen Wunsch/eine Intention für die kommende Zeit überlegen. Stell dir dabei vor, wie dieser Wunsch in Erfüllung geht. Du kannst ihn danach auf ein kleines Stück Papier schreiben und es verbrennen, oder beim Visualisieren eine kleine Menge trockener Blätter/Mais/Kräuter etc in den Händen halten und diesen Wunsch reinlegen, reinsprechen, reinpusten und danach verbrennen.

Stell dir vor, wie dein Wunsch mit dem Rauch zusammen nach oben zum Universum aufsteigt. Schließe die Augen und atme mehrmal tief ein und aus.

Kochen:

Achtsames Kochen mit saisonalen Lebensmitteln ist an diesem Tag sehr gut passend – man kann zum Beispiel Körnerbrot backen, Cidre machen oder Eintopf aus Wurzelgemüse kochen! Wichtig dabei ist die Dankbarkeit für die Gaben der Erde und die Freude an der leckeren und lebensspendenden Nahrung!

Fragen zu Mabon

Wir können die Antworten auf diese Reflektionsfragen gemeinsam in einer Runde miteinander teilen oder sie aufschreiben.

 

Ernte

Was darfst du ernten? Schau zurück und überlege, was sich getan hat – was hast du beabsichtigt, was ist eingetreten, was hat sich verändert?

Als Ernte darf alles betrachtet werden, was dir wichtig ist – neu Erlerntes, Erkenntnisse, Fähigkeiten, Erlebnisse, neue Menschen in deinem Leben oder auch Loslassen von Beziehungen. Es geht nicht ums Werten oder Urteilen, denn die Chance, Dinge zu verändern, kommt immer wieder – das ist ja das Tolle an den Kreisläufen. Wir dürfen uns aber auch auf das Positive konzentrieren und uns über die Ernte freuen.

 

Reinigung

Was hat nicht gefruchtet? Was darf gehen, was wollen wir (wieder) loslassen und wovon wollen wir Abschied nehmen und es an die Erde oder den Äther abgeben?

(Be-)Reinigung ist wichtig, damit wir wieder sähen können.

 

Tag und Nacht

Wie kannst du mit deinen hellen sowie dunklen Seiten in Kontakt treten? Beide sind  wichtig.

 

Vorbereitung

Worauf bereitest du dich vor? Wohin geht dein Weg? Was kannst du noch bewegen?

Und was ist nun Inkit?

 

Inkit ist ein Finnisches Unternehmen, das fantastische Künstler aus aller Welt unterstützt und ihre Kunstwerke auf Handyhüllen und Handyzubehör (wie zum Beispiel kabellose Ladestationen, Panzerglas, Kreditkartenhalter und Ring-Handyhalter) druckt! Jedes Design & jeder Künstler hat eine einzigartige Geschichte, die er durch seine Arbeit erzählt. Oft wird die Arbeit von Künstlern als selbstverständlich angesehen – Inkit dagegen bezahlt die Künstler angemessen und gibt ihnen die Anerkennung, die sie verdienen!

Jede Handyhülle wird direkt in Inkit`s eigenen Räumlichkeiten in der Stadt Kontiolahti in Finnland gestaltet und bedruckt.

Hier könnt ihr die künstlerischen Handyhüllen * und passendes Zubehör kaufen (passend für Samsung, Huawei, OnePlus, Xiaomi und Apple)

Viel Spaß beim Entdecken und Unterstützen der Künstler!

 

Und hat dir mein Bericht über Mabon gefallen? Willst du es kommenden Freitag feiern?

 

 

Quellen:  www.matchamornings.de     hogn.de     www.druidenladen.eu

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Outfit

Weihnachtsoutfit aus Abu Dhabi

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Leute, das Jahr 2017 war so abgefahren und bleibt es bis zuletzt :)

Ich sitze nämlich gerade im Hotel in Abu Dhabi und schreibe diesen Post! Da ich euch aber natürlich nicht die Weihnachtsstimmung mit Pool-Bildern oder ähnlichem verderben will, gibt es heute das Weihnachtsoutfit, das wir vor wenigen Tagen geshootet hatten :D Meinen Trip könnt ihr trotzdem gerne auf Instagram und vor allem in den Insta Stories live mitverfolgen! Aber widmen wir uns jetzt dem eigentlichen Topic:

Die Wahrheit über meinen Weihnachts-Hass

Es tut mir leid für alle Grinchs, die ich an der Stelle verrate, aber…

In Wirklichkeit habe ich all die Jahre nicht deswegen Weihnachten gehasst, weil ich gegen den völlig übertriebenen Konsum und den ganzen Kitsch bin (was ich natürlich trotzdem bin!), sondern weil ich schlichtweg immer an Weihnachten besonders viel arbeiten musste. Und zwar nicht so, wie alle anderen – bis 14 Uhr und dann gemütlich nach Hause – sondern mehrere Male über den Tag verteilt, an Heilig Abend das letzte Mal um 22 Uhr und das nächste Mal dann am 1. Weihnachtstag gleich in der Früh, etc etc etc. Auch an Silvester und sogar am 1. Januar, Vormittag, musste ich Orgel spielen. “Komm, du bist nicht die erste und auch nicht die letzte Organistin, heul nicht so rum!”, könnte manch einer meinen. Das ist klar. Dennoch ist es mir in den letzten Jahren zu einer ziemlichen Last geworden. Und diese(n) Bal-Last habe ich ja jetzt abgeworfen und siehe da – Weihnachten ist gar nicht mehr so schlimm!! 

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.

Endlich kann ich die glitzernden Lichter, den Glühwein und die Weihnachtslieder… äh STOPP ne, die Weihnachtslieder doch nicht!! … genießen :D

Hier kommt also Weihnachts-Content vom Herzen! Die letzten Jahre habe ich hier auf dem Blog zwar auch verschiedene Weihnachtsthemen beleuchtet, aber eher für euch, als für mich. Heute ist es anders!! Fröhlichen Advent, meine Lieben!

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I am wearing:

blazer: Zara

hat: H&M (old)

shoes: Zara

bag: Asos*

blouse: H&M (old)

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photos: Franzi

editing: by me

*gifts or samples

dieser Post beinhaltet Affiliate Links

o ja:

spontan, spontaner, Esra!!! Franzi fragte, ob ich mitkommen will – ich sagte zu. 15 Minuten später war unser Kurztrip gebucht – wow!!

oje:

um mir die Woche freizuschaufeln, musste ich alle Termine und Jobs in 3 Tagen erledigen, und das hat mich echt fast gekillt – aber nun bin ich hier!!

gegessen:

die Verpflegung in unserem Hotel ist außerordentlich! Heute probierte ich die leckerste Süßkartoffel in meinem ganzen Leben!

geschaut:

ob ihr es glaubt oder nicht – ich habe zum ersten Mal SATC geschaut, und zwar den Film Numero 2. Natürlich wegen Abu Dhabi! Bei uns ist es zwar weit weniger glamourös, aber es geht (zumindest gefühlt) in die Richtung hahah :D

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Lifestyle Shopping

Geschenkideen mal anders – mit Abovo

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Die besten Geschenke sind, die man am liebsten selber behalten würde.

Allerdings ist Schenken sowieso eine heikle Angelegenheit. Erst zerbricht man sich den Kopf, was man denn verschenken soll, dann bekommt man womöglich auch noch selber etwas, was einem nicht gefällt, und dann ist das Chaos komplett. Wenn man aber von den gewohnten Pfaden des klassischen Schenkens etwas abkommt (für den Vater ein Rasiergerät, für den Opa Socken, für die Mutter Parfüm etc) und nicht nach klassischen (Geschlechter-)Rollen geht, sondern nach Charaktermerkmalen und Vorlieben, kann es durchaus gut funktionieren! Wenn man dann auch noch um eine ehrliche Reaktion bittet und auch nicht beleidigt ist, sollte man den Geschmack des Anderen nicht getroffen haben, kann man eine bereichernde Schenk-Kultur entwickeln :)

Den Anfang mache ich mit Geschenkideen aus dem wunderbaren Sortiment von ABOVO*. Ich bin echt froh, für diesen Shop zu werben, denn deren Auswahl zeugt von einem modernen, aber originellen Geschmack, der es schafft, Trend und Individualität voller Charme zu verbinden :)

Geschenkideen

Ich liebe Ordnung! Ehrlich!!

Nur, ähm, diese Liebe ist manchmal etwas einseitig, denn Ordnung liebt mich nicht so beständig, wie ich sie... Und manchmal verlässt sie mich einfach... Aber ich bin vom eigentlichen Thema abgekommen.

Für alle, die Ordnung so lieben, wie ich, und gleichzeitig nicht auf den ästhetischen Genuss verzichten wollen, ist die wunderschöne Umbra Poise Ablage genau das Richtige! Ich habe sie mir selber geschenkt, ähem. Keine Ahnung, wohin damit - ich habe eigentlich keinen Platz mehr. Aber ist sie nicht goldig?? :D

Manche Menschen haben eine Neigung zum Whiskey - das ist ja nichts Neues.

Was allerdings neu ist - dass diese Whiskey-Gläser selber eine Neigung haben! Sie stehen nicht etwa langweilig und brav auf dem Tisch, sondern dank ihrer besonderen Bauweise kugeln sie hin und her. Ach, wie soll ich denn das erklären. Schaut einfach aufs Bild oder kauft und verschenkt sie - dann werden ihr es schon selber merken!

Und übrigens: auch diese quadratischen Steine, die auf dem Tisch liegen, sind genial. Sie werden gekühlt und ersetzen Eiswürfel - somit wird der Whiskey endlich nicht verwässert!

Es gibt viele Menschen, die Salat mögen.

Aber Kabelsalat mögen die wenigsten!! Mit dieser Lampe ist Kabelsalat gegessen... Äh, ich meine, mit dieser Lampe ist Kabelsalat Vergangenheit! Denn sie wird tatsächlich mit einem Akku betrieben, den man ganz normal aufladen kann. Deswegen kann sie einen im Sommer sogar in den Garten begleiten! Praktisch, oder?

Außerdem liebe ich das durchsichtige Design <3

Wir haben nicht nur eine zwei-Klassen-Gesellschaft-

sondern auch eine zwei-Getränke-Gesellschaft!

Tee oder Kaffee - das ist die Frage, die das Volk spaltet... Ich gehöre natürlich wieder zum friedfertigen und kompromissbereiten Spezies und sage - BEIDES! In der Thermoskanne von Stanley kann auch der Beschenkte bestimmt beides mitnehmen und unterwegs immer einen Schluck wohltuenden (im Sommer auch kühlen) Was-Auch-Immers dabei haben!

Hier weiterlesen: KLICK

*dieser Blogpost wurde für Abovo verfasst <3

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Outfit

festliches outfit: samt rock

Weihnachten... Die Zeit der besonders festlichen Beleuchtung, des besonders verkrampften Konsums, des Frei-Habens, des Familien-Wiedersehens, der Stille, der vielen Erwartungen an ein perfektes Fest, perfektes Essen - und ein perfektes Outfit.

Ich denke, das letztere ist noch am einfachsten zu erreichen - für mich muss es auf jede Fall (wie immer) bequem sein - also trage ich dieses Jahr einen Samt Rock mit Gummibund - und einen weichen Jersey-Rollkragenpulli dazu. Die funkelnde Clutch sorgt zusammen mit der Kunstpelz-Stola für den nötigen festlichen Touch.

Allerdings ist das Outfit rein theoretisch - denn praktisch spiele ich an Heiligabend Orgel in der kalten Kirche und bin ganz anders angezogen - schwarz und WARM. Einfach nur warm. Was ich danach am Abend mache - weiß ich noch nicht genau, vielleicht gemütlich mit Freunden kochen (zumindest so die Vorstellung, bisher gibt es jetzt schon Disskusionen bezüglich dessen, was gekocht werden soll) - also kommt dieser Look hier vielleicht doch noch zum Zug ;)

In diesem Sinne - frohe Weihnachten allseits! Genießt eure Zeit mit den Liebsten :)

Was tragt ihr an Heiligabend??

o ja:

für Gleichaltrige, die ähnlich denken... Schön zu wissen, dass man nicht alleine damit ist.

oje:

irgendwie ist diesmal die Vorweihnachtszeit so schnell an mir vorbeigezogen!

gesehen:

die Presse-Vorführung des Films "Passengers" - die Optik ist für Science-Fiction-Fans echt super, und dann noch in 3D! Vorhersagbare Wendungen ließen sich aber leider wohl nicht vermeiden :/ Hat trotzdem Spaß gemacht!

stola: Zara (also nice here)  |   skirt:  H&M |  top: H&M   |  boots: Zara  |  clutch: Mint&Berry*

*gifts or samples

photos: Diana

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Outfit

christmas outfit #2 : cozy

Ich glaube, das einzige Wort, das zur Zeit im Internet öfter verwendet wird, als “cozy”, ist “cozyness”, hihi! Ist ja auch verständlich bei dem Wetter und der frühen Dunkelheit… Allerdings bin ich so ein Kandidat, der, wenn er unterwegs ist, sich nach dem gemütlichen Zuhause sehnt, und wenn er wiederum Zuhause bleiben kann, dann fällt ihm die Decke relativ schnell auf den Kopf :D

Aber um diese meine “Probleme” soll es heute nicht gehen, sondern um den zweiten Teil meiner Weihnachtsoutfit-Inspiration für euch. Nachdem ich euch den eleganten, festlichen Look für einen ofiziellen Anlass/Party gezeigt habe, kommt hier die gemütliche Variante für die Weihnachtsfeier zuhause mit der Familie. Die rote Farbe steht für Weihnachten, der extra weite Schnitt für die besagte “cozyness” und unbegrenztes Konsumieren an Leckereien ;)

Und? Wisst ihr schon, was ihr anzieht?

Und was sagt ihr eigentlich zu Studio-Aufnahmen? Ja/nein?

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#2

cozy

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Recently:

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[dlitem heading=”o ja:”]wenn ich eine Mandarine oder Orange schäle, bekomme ich Glücksgefühle! Ich liebe diesen Duft so sehr![/dlitem]
[dlitem heading=”oje:”]Instagram und insgesamt das Internet raubt mir den Schlaf. Ich wache selbst dann früher auf, wenn ich ausschlafen könnte, weil mir sofort die Gedanken in den Kopf schießen – hast du schon was hochgeladen? Hast du vielleicht schon die Antwort auf deine Mail bekommen? Hast du selber schon die nötigen Mails geschrieben? Das geht so nicht! An Weihnachten bleibt das Internet aus!! Basta.[/dlitem]
[dlitem heading=”gesucht:”]ich habe mir einen plissierten Midi-Rock in Metallic eingebildet. Zuviele Bilder der neuen Gucci-Kollektion angeschaut, hihi :D Außerdem: meine super spannende Wunschliste findet ihr auf meinem PINTEREST ;) [/dlitem]
[dlitem heading=”Band der Woche:”]John Meyer, eine Entdeckung von P.[/dlitem]
[dlitem heading=”befreit von:”] Geschenke-Kaufzwang! Das Tolle ist: keiner meiner Freunde erwartet ein Geschenk oder würde es persönlich nehmen, wenn es mal keins gibt! Natürlich heißt es nicht, dass ich nichts schenken will – ganz im Gegenteil, ich mache es super gerne! Aber eben auch einfach so unterm Jahr, wenn ich eine gute Idee habe. Manchmal passiert es nämlich, dass ich an Weihnachten eben keine gute Ideen habe ;)[/dlitem]
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portrait

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GET THE LOOK

culotte: Zara (similar)

sweater: (similar)

loafers: Zara (similar)

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photographer: Gerhard Huebenthal

Outfit

christmas outfit #1 : elegant

Oh du fröhliche, oh du verzweifelte Weihnachts-Outfitsuche! Denn es ist eher eine Ausnahme, dass man sofort genau weiß – DAS will ich an Weihnachten tragen! Meist lässt der Geistesblitz auf sich warten, stattdessen überlegt man hin und her, das und jenes will beachtet werden und in dem Look wohlfühlen möchte man sich auch noch! Ein mitunter schwieriges Unterfangen.

Deswegen habe ich mir ganz viel Mühe gegeben, euch eine Last-Minute-Inspiration zu schaffen – und das als Grinch! ;) Aber dieses Jahr wird Weihnachten für mich eh viel schöner als sonst – denn seit sage und schreibe SIEBEN Jahren habe ich zum ersten Mal Urlaub an Weihnachten und kann somit wie jeder normale Mensch auch ein bisschen feiern!!

Gestern abend machte ich mich also mit einem riesigen Koffer voller Deko auf den Weg zum Studio-Shooting – zum ersten Mal! In diesem Post seht ihr die erste von zwei Varianten eines Looks – eine, die für die offizielle Weihnachtsfeier geeignet ist und insgesamt einfach festlich-elegant daherkommt. Übermorgen stelle ich dann einen Look für das gemütliche Familienfest online! Beide Looks sind ziemlich oversized und garantieren somit barrierefreie Weihnachts-Völlerei, hihihi :D

Dieses Top war Liebe auf den ersten Blick. Die Kombination von klassischer Spitze mit dem ultra modernen und ausgefallenen figurfernen Schnitt ist genau meins!

#1

elegant

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HIER findet ihr übrigens ein Paar Gedanken von mir zur Adventszeit! Die soll ja besinnlich sein, hihi :)

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GET THE LOOK

culotte: Zara (love also this one)

top: O la la (very similar)

heels: Zara (similar)

clutch*: Bonprix (or here)

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photographer: Gerhard Huebenthal

 

Allgemein Leben thoughts

thoughts: #weihnachtenistindir

Gerade bei Menschen, die uns am nächsten stehen, fällt es uns oft am schwersten, unsere Zuneigung zu zeigen und Sachen zu tun, die nicht selbstverständlich sind, oder uns nicht sofort aufzuregen, wenn was nicht passt – dabei geht es meist um “Kleinigkeiten”, um Alltagssituationen, die manchmal ein Stolperstein sein und Disharmonie herbeiführen können. Nein, es muss nicht immer alles nur harmonisch sein, aber man bemüht sich oft nicht genug um Rücksicht und Toleranz.

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In Zeiten von gehypten Riesen-Egos und Ich-ich-ich-Mentalität möchte ich mir Gedanken machen, wieviel ich selbst eigentlich für Menschen tue, die mir am nächsten stehen. Heute soll es in meinem Fall um P. gehen (ihr habt ihn HIER schon mal zu Gesicht bekommen). Seit 14 Jahren ist er mein bester Freund und meine wichtigste Bezugsperson und seit 1o Jahren auch mein Mitbewohner in unserer sogenannten Etagen-WG. Große Zahlen, nicht wahr? :)

So oft, wie wir jeweils am Leben des anderen teilgenommen und einander beigestanden haben, haben wir uns aber auch schon in die Haare gekriegt. Logisch! Deswegen möchte ich im Rahmen der Otto-Aktion zum Motto “Weihnachten ist in dir” (schaut euch den süßen Zeichentrickfilm dazu an!) darüber nachdenken, was ich persönlich Gutes tue, und zwar in meinen eigenen vier Wänden! Denn statt die Welt zu retten, könnte man ja auch damit anfangen, dass man nicht gleich an die Decke geht, wenn das Geschirr unabgespült blieb.

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Hier kommen vier kleine große Gesten:

  • Trösten

Wer kennt das nicht? Der Gute hat Schnupfen, und schon geht die Welt unter, denn er leidet mindestens wie ein ganzes Lazarett. Man selber kommt gerade von einem anstrengenden Arbeitstag und würde den Lamentierenden am liebsten mit einem “Tu nicht so!! Das “schwache Geschlecht” sind einfach die Männer!!” niederschmettern. In solchen Situationen schaffe ich es nicht immer – aber immer öfter, seine Hand zu nehmen und aufrichtig “Du armer! Soll ich dir einen Tee machen?” zu sagen. Schließlich kann ein Schnupfen auch sehr unangenehm sein –  Anteilnahme dagegen macht jedes Leiden ein bisschen erträglicher. (Das gilt natürlich für alle Geschlechter!)

  • Loben

Wie oft hatten wir diese Situation: ich komme nach Hause, und weiß sofort: P. hatte gekocht. Man muss kein Detektiv sein, um zu erkennen, dass es mal wieder etwas mit der vollen Ladung Knoblauch war, und zwar schon vor einigen Stunden, weil der Geruch  kalt und abgestanden ist. Mmmhhh, lecker – NICHT! Sofort bin ich auf hunderachtzig und stürze mich auf P., als er zur Tür reinkommt. Dabei nehme ich es gar nicht zur Kenntnis, dass er extra nochmal unterwegs war, um mir meine Lieblings-Apfelsorte zu holen. Es kommt, wie es kommen muss – er ist sauer, dass ich undankbar bin, und ich bin sauer, weil ich in dem Moment nicht verstehe, wie er bei der vollgeknoblauchten Wohnung Dankbarkeit von mir erwarten kann.

Wie viel besser ist es, wenn ich es manchmal schaffe, fünf gerade sein zu lassen und sage: “Ohhh, voll lieb von dir! Danke für die Äpfel!! Übrigens, könntest du mich bitte nächstes Mal vorwarnen, wenn du mit Knoblauch kochst?”

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  • Ermutigen

Wenn einen mal wieder eine Pechsträhne überrollt – wie schön ist es, vom anderen zu hören: “Du schaffst das!”,  “Das wird schon!”,  “Alles wird gut!”. Den letzten Satz schicken wir uns auch oft per sms zu. So einfach – und soooo wohltuend!

  • Vertrauen

Gerade den Kontrollfreaks unter uns, die es gewohnt sind, alles selber zu wuppen, fällt es oft schwer, die Kontrolle abzugeben und jemanden einfach tun zu lassen, ohne “gutgemeinte” Ratschläge, ohne Zweifel. Wenn man sich aber in sein Gegenüber hineinversetzt und sich vorstellt, wie es sich anfühlt, wenn man ständig von jemandem kontrolliert und bevormundet wird, wird schnell klar, dass sich jeder von uns viel besser entfalten kann, wenn er spürt, dass ihm vertraut wird.

Menschen zu Vertrauen fällt mir nicht schwer. Meine Grundhaltung ist eher so, dass wenn jemand behauptet, etwas tun zu können, dann glaube ich ihm das erstmal und zweifle es erst an, wenn ich sehe, dass es nicht funktioniert. Ich vertraue auch P. und trau ihm jeden Tag aufs Neue zu, dass er das Richtige tun und sein Leben meistern kann. Selbst wenn er einen “Fehler” macht, tut es dem Ver- und Zutrauen keinen Abbruch, denn objektiv gesehen gibt es gar keine Fehler, sondern nur Situationen, wo etwas ganz anders läuft, als geplant. Solange man daraus etwas für sich mitnimmt, war es also kein Fehler, sondern eine Erfahrung.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine schöne Adventszeit mit weniger Ego, sondern mehr gesunder Selbstliebe und sozialen Verhaltens!

Mich würde interessieren – was tut ihr alles für eure Lieben??

 

*in freundlicher Zusammenarbeit mit Otto

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Allgemein Gewinnspiel Mode-Inspirationen Outfit

outfit: dirndl pro und kontra

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Nein, ihr habt nicht etwa zufällig den Sommer verschlafen und es ist schon Oktoberfest.

Aber allerspätestens seit der Chanel Pre-Fall Kollektion 2015, die in Salzburg auf Schloss Leopoldskron vorgestellt und von österreichischer Tracht inspiriert wurde, ist das Thema “Trachten” aktuell und präsent.

Außerdem wohne ich im hübschen München, und hier werde ich weniger angestarrt, wenn ich in Tracht unterwegs bin, als in meinen “normalen” Outfits :D Unglaublich, aber wahr! Und last but not least ist der Contest von Alpenwelt* Anlass genug, ein Dirndl zu tragen!! Aber dazu im nächsten Absatz mehr. Erst kommen meine Dirndl Pro und Kontra`s :D

Pro
  •  der Schnitt des Dirndl schmeichelt absolut jeder Figur!
  •  man genießt absolute Beinfreiheit! (vorausgesetzt, ihr tragt ein Kleid, was nicht im Schritt endet. Bitte, bitte, tut eurer Umwelt keine zu kurzen Dirndl an!!!)
  •  dadurch, dass man Blusen und Schürzen wechseln kann, ist das Kleid selbst äußerst vielseitig kombinierbar und kann, anders gestylt, komplett unterschiedliche Looks ergeben!
Kontra
  •  wenn man kaum tief einatmen kann, weiß man, dass das Dirndl richtig sitzt ;)

 

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Jetzt geht es aber um euch! Alpenwelt* veranstaltet einen Contest – es wird die Miss und der Mister Alpenwelt Deutschland (“Mister Alpenwelt” klingt gewöhnungsbedürftig, hahaha) 2015 gewählt!! Bayrisch (und auch österreichisch) werd ich in diesem Leben zwar nicht mehr lernen, aber ich mach trotzdem mal mit, YOLO :D

Hier gehts zum Voting! Auf auf :) Es gibt es coole Trachten-Outfits zu bestaunen!

Und so läufts:

Von 01. bis einschließlich 30. Juni 2015 kannst du jeden Tag einmal für deine persönliche Miss Alpenwelt und einmal für deinen persönlichen Mister Alpenwelt abstimmen. Wer es in die TOP 5 Platzierung schafft, entscheidet nur eure Stimme!

Nach Beendigung der Abstimmung am 30. Juni 2015 werden aus den Top 5 der Publikumswertung von der Miss & Mister Alpenwelt-Jury eine Siegerin und ein Sieger gekürt.

Die Bewertung durch die Jury erfolgt vom 01. bis zum 07. Juli 2015. Diese entscheidet letztlich über das Top 5 Endergebnis.

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location: Ammersee

photographer: P. <3

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Allgemein Outfit

Silvester outfit

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Ich weiß ich weiß – erstmal ist Weihnachten dran. Andererseits ist es schneller vorbei, als man “Reich mir bitte noch ein Plätzchen” sagen kann. Und dann ist – Silvester dran!!!

Hier bei Stylefruits durfte ich zeigen, wie ich mich an Silvester kleiden werde und warum. Die Deadline für das Abschicken der Bilder war Ende November, also habe ich diesen Look damals schon geshootet. Mittlerweile habe ich kürzere Haare und ein etwas dunkleres Blond – aber so anachronistisch kann eben ein Blogger-Dasein aussehen :)

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Ich gebe zu – ich bin ein Weihnachtsmuffel.  Ganz einfach, weil ich an Weihnachten meistens arbeiten muss… Silvester dagegen wird immer groß gefeiert, ich liebe es, den Jahreswechsel mit viel Sekt und Glitzer zu empfangen! Da wären wir schon beim Thema – kleidungstechnisch verbinde ich mit Silvester unbedingt Pailletten. Trotzdem muss mein Kleid bequem sein – denn nichts ist nerviger, als ständig an sich rumzupfen zu müssen, statt sich aufs Feiern zu konzentrieren.

Mein Kleid erfüllt diese beiden Kriterien perfekt. Der untere Teil des Kleides ist mit grün-blau schimmernden Pailletten besetzt, und das ganze Kleid ist schön stretchig, damit nichts verrutscht und man sich bequem bewegen und auch tanzen kann. Noch eine Besonderheit bei dem Kleid ist der Hammermäßige Rückenausschnitt. Also werde ich eine schwarze Kunstfelljacke dazu tragen! Zum Outfit kombiniere ich außer farblich passenden Ohrringen keinen Schmuck, denn die Pailletten sprechen schon für sich. Die Schuhe sind bequem durch das kleine Plateau vorne – trotzdem ziehe ich für unterwegs meine warmen Boots an, und die hohen Schätzchen kommen erst auf der Party zum Einsatz. Denn mit hohen Hacken im Schnee und Eis auszurutschen – das ist nicht meine Vorstellung vom “Guten Rutsch” :)

Euch allen erstmal ein frohes Weihnachtsfest und dann ein rauschendes Silvester! Und ein wundervolles Neues Jahr! Lasst es krachen!

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dress: New Yorker

pumps: H&M (very old)

photographer: Kaj <3

location: München Königsplatz

Apropos:

am Samstag, den 27. Dezember kommt die Wiederholung von unserer Shopping Queen Blogger Special München Folge bei Vox!!! Zieht es euch rein :D

 

 

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