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Outfit

outfit: karierte Hose, Trenchcoat und Berliner S-Bahn

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Ich liebe es einfach, mit den Berliner Verkehrsmitteln zu posieren,

und zwar schon immer XD

Hier warte ich nachdenklich an einer Sbahn-Station auf den richtigen Moment in meinem Leben, hier lasse ich mein Maxi-Kleid fliegen, hier bewundere ich die alten Fliesen und hier posiere ich mit einer Tram im Hintergrund. Die Berliner Verkehrsmittel sind nicht nur an sich Kult, sondern sie tragen auch genau meine Lieblingsfarben: rot und gelb (passend zum Kleid!). Immer, wenn ich eine von oben bis unten mit Werbung beklebte Tram sehe, muss ich darüber schimpfen, dass sie ja gar nicht mehr gelb sei :)

Wie auch immer – diesmal musste eine S-Bahn herhalten, und ich mag das Ergebnis sehr!

Was meint ihr, welche Stadt hat die hübschesten Trambahnen, Busse und Züge?

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trenchcoat: New Look (old) *

pants: via TKMaxx

hat: Zara (old)

shoes: Zara (old)

photos: Jessi

editing: by me

*pr gift/sample

o ja:

loslassen und geniessen. Klingt super einfach – klappt aber nur, wenn man innerlich richtig frei ist. An diesem Tag war einfach alles perfekt und alles hat in mir grosse Dankbarkeit ausgelöst – das Wetter, das Essen, die Stimmung, und eine Person, mit der man gerne durch dick und dünn gehen möchte.

oje:

Wir haben eine Baustelle! Besser gesagt, NOCH eine Baustelle! Seit ich einzog, war das Hau links von uns eingerüstet – dort hat aber fast nie einer gearbeitet. Und jetzt hat auch unser Haus ein Gerüst bekommen – gearbeitet wird aber plötzlich nebenan haha! Berliner Logik ^^

Sich treu bleiben

ist echt nicht einfach, immer wieder stelle ich das fest! Vor allem dann nicht, wenn man niemandem auf den Schlips treten möchte. Wie lange ist es noch „Geduld“, etwas auszuhalten, was man eigentlich nicht möchte? Und ab wann ist es schon „Sich verbiegen“?

Song der Woche:

hier entlang und abdancen!

gefreut:

auf einige besondere Ereignisse im Juni! Inklusive meinem ersten Berliner Orgelkonzert und einem Auftritt mit meinem Tanzkurs XD

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erledigt:

ziemlich viel! Ein Projekt für TV abgedreht (ich sage auf Instagram rechtzeitig bescheid, wenn es ausgestrahlt wird!), ein Konzert gespielt, und jetzt bin ich mal wieder in München und treffe hier Freunde und geniesse etwas Urlaubstimmung.

Zitat der Woche:

I told you
That we could fly
‚Cause we all have wings
But some of us don’t know why

„Never tear us apart“

getrunken:

den ekligsten Gin ever!

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Lifestyle Mode-Inspirationen

Warum du keine andere Mode App mehr verwenden wirst

Wer träumt nicht von seiner eigenen Boutique? Ich habe jetzt eine ;)

Aber fangen wir von vorne an!

Shoppt ihr mehr online oder offline?

Ich mag beides. Onlineshopping hat natürlich entscheidende Vorteile. Ws gibt keine nervigen Schlangen an den Kassen und kein erbarmungsloses Licht in den Umkleidekabinen, man liegt bequem in seinem eigenen Bett, knabbert Chips oder Gemüsesticks (je nachdem, ob man seinen gesunden oder genüsslichen Tag hat), hat im besten Fall eine Jogginghose und in jedem Fall keinen BH an, und stöbert was das Zeug hält.

Der letzte Punkt - kann allerdings auch anstrengend sein. Manchmal kenne ich nach langem Durchstöbern der Kategorien schon das ganze Sortiment auswendig, finde aber trotzdem nicht, was ich suche.

Wie cool wäre es, wenn die Kleidung in Onlineshops schon nach meiner Größe vorsortiert wäre und vor allem - nach dem Stil, der mir gefällt und den ich am liebsten trage??

Achtung Leute, das gibt es jetzt tatsächlich! Die Abhilfe kommt in Form einer neuen Mode App (für iOS und Android), die dir Kleidung vorschlägt, die auf deine Größe und yep, auch auf deinen Kleidungsstil abgestimmt ist und das beste dran: hier shoppt es sich mit gutem Gewissen, denn man kauft Gebrauchtes oder kaum Getragenes von Privatpersonen - und 2nd Hand Shopping ist bekanntlich nachhaltig!

Zadaa (sprich: Saaaaaaada) verbindet 200 000 Kleiderschränke aus 3 Ländern und 600 Städten und sucht für jeden von uns seine künftigen Lieblingsklamotten anhand seiner Größe und Kleidungsstils raus - und das ist erst der Anfang!

Und jetzt nochmal zurück zu meiner Boutique!

Und so innovativ funktioniert es:

RUNTERLADEN

Die App gibt es kostenlos im Appstore oder bei Google Play, und anmelden kann man sich mit Facebook oder mit seiner Mailadresse.

KAUFEN

Wie kaufen funktioniert, weiß, glaube ich, jeder - man fügt das gewünschte Kleidungsstück seinem Einkaufskorb hinzu und zahlt es mit einem der vielen Zahlungsoptionen, die in der App angeboten werden. Das Kleidungsstück wird zu dir nach Hause oder zur nächstgelegenen Servicestelle auf der Karte in der App gebracht, deine Adresse ist dabei für den Verkäufern nicht sichtbar, dazu mehr unter "Veschicken". Du kannst nicht nur aus Deutschland, sondern auch international aus Dänemark und Finnland shoppen.

VERKAUFEN

Natürlich kann man bei Zadaa auch selbst verkaufen, und zwar kostenlos. Die Sachen, die man einstellt, werden zu einer "Boutique" zusammengefasst. Jaaaa, deswegen habe ich dort jetzt eine eigene Boutique, ich habe extra für euch nochmal aussortiert <3

VERSCHICKEN

Zum Verschicken von euren verkauften Sachen braucht ihr tatsächlich keine Adresse vom Käufer, sondern der Verkäufer bekommt von der App per E-Mail die Versandmarke als QR-Code und Lieferschein. Dann kann er entweder den QR-Code von seinem Handy aus beim Kassierer beim DHL/Deutsche Post Servicepunkt zeigen oder den Lieferschein im voraus ausdrucken. Alles, was mit dem Zadaa-Paket geliefert wird, ist bis 10 000 € versichert (wenn man andere Versandmethoden auswählt, sind diese nicht versichert).

Die Zahlung bekommt ihr, nachdem eure Ware zugestellt wurde. Also: lehnt euch zurück und wartet, bis der Käufer euer Paket bekommt und das Geld auf eurem Konto erscheint.

Ja, ihr habt richtig gehört, sowohl die bestellte als auch die verschickte Ware ist von Zadaa mit bis zu 10.000,00 EUR versichert, so brauchen sowohl Käufer als auch Verkäufer sich keine Sorgen um gefälschte Waren, nicht erhaltene Produkte oder Betrug zu machen. Wählt dafür einfach "Zadaa Package" als Versand-Option. 

Meine Boutique findet ihr unter "Esra" :)

Und es gibt noch eine Aktion zum Launch der App: Zadaa gibt während der nächsten Woche jedem deutschen User, welcher 20 Artikel in seinem Account zum Verkauf hochlädt, automatisch 20 EUR Shopping Guthaben.


*Dieser Artikel ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Zadaa und Bloggerkartei entstanden

photos: Roksana Jankowski 

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Outfit

outfit: red sweat dress

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Trotz dem, dass dieser Tag schon Monate zurückliegt,

kann ich mich noch genau an ihn erinnern. Für meine Verhältnisse (ich habe ein ziemlich schlechtes Gedächtnis) SEHR genau! Das war nämlich mein letzter Tag in Berlin, als ich im August eine Woche in der Hauptstadt bei meiner lieben Vickie verbracht hatte. Auch an dem Tag wurde geshootet und ich wollte UNBEDINGT bei einem dieser schönen alten (oder sagen wir, "retro") Photoautomaten Bilder machen. Tage zuvor hatte ich auch schon einen gespottet, und zwar an der Warschauer Straße, aber Vickie meinte, dort sei es zu überlaufen zum Shooten. Umso glücklicher war ich, als wir es doch dort probiert haben - und es war kaum eine Menschenseele dort!! SO ein Glück! Danach waren wir auch noch in einem meiner Lieblingscafes Kaffee trinken und Kuchen essen, und zwar im "Wahrhaft nahrhaft". In diesen ultra süßen Laden wollte ich schon seit meinem vorletzten Berlin-Besuch rein, und es wollte und wollte nicht klappen. Dass es nach dem Photoautomatenshooting auch noch mit "Wahrhaft nahrhaft" hingehauen hat, hat mich regelrecht vor Glück strahlen lassen. Manchmal kann ich mich so richtig über kleine Dinge freuen - vor allem, wenn ich sie mir schon seit langer Zeit eingebildet habe :D

Diese Bilder haben eeeeeeewig also auf ihren Auftritt gewartet - 

und dieser Look ist btw nicht mal der letzte, sondern der vorletzte Look von meinem August-Trip! Immer wieder sind andere Looks und auch noch die London-Reise "dazwischengekommen", und spätestens jetzt poste ich noch schnell die letzten Berlin-Outfits, bevor es richtig kalt wird und die gar nicht mehr passen :D


I am wearing:

sweat dress: Monki (sold out, similar)

shoes: Zara

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

photos: Vickie

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o ja:

ich habe ein ganz schönes Gefühl des frischen Windes in meinem Leben! Zum vollständigen (zumindest beruflichen) Glück fehlt nicht mehr viel, hihi :D

oje:

wenn Schüler einen Fehler machen, und auf mein Verbessern hin tatsächlich antworten "Ich habe doch keinen Fehler gemacht!" - ähh, wie wäre es mit ein bisschen Vertrauen darauf, dass ich in dem Fall deutlich mehr Ahnung habe? ^^

mal wieder:

schöne und entspannte Stunden bei einem Glas Wasauchimmer in meiner Küche bei Gesprächen über Gott und die Welt. Gerne öfter!

unterwegs:

war ich auf Pressdays - und habe die neuesten Frühjahr/Sommer-Kollektionen 2018 und neue Labels ausgecheckt. Es kommen einige schöne Dinge auf uns zu! <3

geklickt:

diesen WIRKLICH sehr nützlichen und gut geschriebenen Artikel darüber, wie man sich als Blogger bei Firmen bewirbt!

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Outfit

schleifen jeans

Frohes Neues Jahr, meine Lieben!! Hier kommt der erste Outfitpost 2017, tadaaa! Eigentlich ist der Look ziemlich casual geworden, bis auf die Schuhe, die auch "pur" schon cool sind, aber ich musste sie noch zusätzlich mit den Glitzchersöckchen pimpen - ehrlich gesagt, primär aus Kältegründen. Meine neue tolle Jeans erinnert mich wegen ihrer Schleifchen an Geschenke - und passt somit perfekt zu gerade vergangenem Weihnachten. Außerdem habe ich im Februar Geburtstag, somit ist das Geschenke Thema für mich noch nicht vom Tisch, hehe! 

Die Jeans war Liebe auf den ersten Klick - und anscheinend nicht nur bei mir, denn sie gibt es nicht mehr in allen Größen :((( Aber die hier ist super ähnlich, gleicher Schnitt, andere Verzierung - ich liebe sie in allen Variationen!!

o ja:

normalerweise bin ich nicht soooo der riesen Schnee-Fan, aber der erste Schnee ist schon was Nettes... Trotzdem hoffe ich, dass er nicht bis April liegen bleibt, hehe.

oje:

mein Silvester lief dieses Jahr alles andere als geplant - besser gesagt, geplant war eben nichts, und genau das wurde mir zum Verhängnis. Nächstes Jahr hau ich entweder ab oder veranstalte selbst eine Party. Kann doch nicht so schwer sein ^^

gedacht:

das Leben ist doch eine noch viel seltsamere Sache, als früher angenommen... Früher gab es irgendwie mehr "Gemeinsam". Jetzt wird man "erwachsen" und lebt sich irgendwie auseinander, und jeder hat sein eigenes Leben und seine wichtigen Gründe, sich zu verändern... Schade schade schade.

umgestaltet:

meinen noch gar nicht so lange fertig angerichteten Arbeitsplatz bzw die Bilderwand davor. Ich bin doch ein Abwechslungs-Junkie und die neue Version sieht mindestens genauso hübsch aus - bald kommt ein Inspo-Post dazu!

zugeschlagen:

im Zara Sale, habe mir aber komischerweise nur Schuhe gekauft! Dafür gleich drei Paar, eins geiler als das andere :D Zeige ich euch so schnell ich kann, bis dahin könnt ihr auf Insta Stories einen Blick erhaschen!

coat:  Zara  (hier ein fast gleicher für nur 25 Euro!)|   pants:  Asos   |  scarf: Hallhuber *   |  heels: Fersengold*

*gifts or samples

photos: Diana

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Outfit

studio shooting: modernes Aschenputtel

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Es war einmal eine junge Frau,

die an diesem einen Tag besonders frustriert war. Mal wieder wegen den Männern… Der eine kam nicht so wirklich in die Gänge und verhielt sich widersprüchlich: flirtete mit ihr, wie von allen Geistern verlassen, wenn sie sich mal zufällig trafen, meldete sich aber nie. Mit dem anderen lief zwar irgendwas, aber in diesem Fall war sie selbst diejenige, die sich langsam distanzierte und eigentlich nicht mehr wollte.

Ihr reichte das ganze Theater! Sie beschloß felsenfest, niemandem mehr nachzulaufen, der im Grunde kein Interesse zeigte. Als dann am Nachmittag ein guter Bekannter anrief und sie zu einer Party einlud, war es ihr nur recht. Etwas Ablenkung konnte nicht schaden! Draußen herrschte kalter und ekliger Dezember, aber das hielt sie nicht vom Ausgehen ab. Sie rief eine Freundin, die pflichtbewusst Rum und Cola anschleppte, und während sie „vorglühten“, brezelte sie sich auf. Damals hatte sie noch ganz dunkle lange Haare, die sie zu einem Dutt band, damit sie beim Tanzen nicht stören. In ihrem engen Leokleid mit schwarzen hohen Wildleder-Wedges dazu fühlte sie sich verwandelt, stark und erlöst von ihrer Unsicherheit. Die Freundinnen füllten den Rest Rum-Cola in die Cola Flasche, nahmen sie mit und amüsierten sich später in der Ubahn darüber, dass es so aussah, als würden sie Cola trinken.

Als sie bei der Party ankamen, war sie schon so blau, dass sie die ganze Nacht nichts mehr getrunken hat, außer einem Glas Sekt, um auf ein zufällig anwesendes Geburtstagskind anzustoßen. Einen Typen, der eine Blondine den halben Abend lang anstarrte, aber es nicht schaffte, sie anzusprechen, hat sie so dermaßen erfolgreich ermutigt und sogar in Richtung Blondine geschubst („Komm schon, sprich sie an!!“), dass er kurze Zeit später zusammen mit seiner Auserwählten nach Hause verschwand. Na sowas!

Sie stürmte ziemlich wild die Tanzfläche. Die Zeit verging sehr schnell, alles drehte sich, die Lichter tanzten mit, und plötzlich war es 3 Uhr. Die Party war vorbei. Die Musik ging aus, und das grelle Licht blendete die Feiernden. Und da sah sie ihn. Erst da. Er stand mit einem Freund da, an die Wand gelehnt, und schaute sie an. Genau in dem Moment meinte man, die Luft knistern zu hören, so eindeutig war es, dass sie sich mochten. Sowas kannte sie nur aus dubiosen Erzählungen von der Liebe auf den ersten Blick – geglaubt hat sie es nie.

Ab diesem Moment wurde alles anders.

 

… Wie komme ich zu dieser Erzählung?

 

Ganz einfach – im Sommer nahm ich an einem Blogger-Shooting für das „Klartext“, das Magazin der Deutschen Journalistenschule teil.

(Zum Magazin selbst muss ich leider etwas loswerden. Erst nach der Erscheinung fand ich darin einen ziemlich rechten Artikel, in dem beschrieben wird, wie die „armen“ Deutschen sich vor „gefährlichen“ Flüchtlingen so bedroht und „überfremdet“ fühlen, dass sie nach Ungarn fliehen, wo Flüchtlinge per Gesetz verboten sind, weil die Deutschen nur noch dort ihre Ruhe haben. Ich könnte dazu so Einiges von mir geben, aber dieser Post soll sich ja eigentlich um das Aschenputtel handeln…)

Das Thema des Shootings war „Märchengestalt, modern interpretiert“. Ich wusste sofort, dass ich das Aschenputtel darstellen möchte. Das Märchen vom Aschenputtel ist natürlich mehr, als nur eine Liebes- oder Kennenlerngeschichte. Da geht es vor allem um Gerechtigkeit, darum, dass Unterdrückte irgendwann belohnt werden und die Unterdrücker bestraft. Außerdem geht es um die Macht der Kleider, die solch eine Verwandlung zustande bringen können, dass ein schmutziges, armes, kleines Aschenputtel in einem reichen Kleid und funkelnden Schuhen wie eine Prinzessin aussehen kann.

Deswegen erzählte ich euch meine eigene Geschichte vom Prinzen, die  – wie beim Aschenputtel auch – im Grunde eine Kennenlerngeschichte beim Feiern ist. Sie basiert auf einer wahren Begebenheit, allerdings kann ich mit einem Happy End nur bedingt dienen. Diese Liebesgeschichte fing tatsächlich mit der Liebe auf den ersten Blick an und führte über Umwege und Missverständnisse zu einer Beziehung, die von extremen Hochs und Tiefs geprägt war. Genauso dramatisch war auch ihr Ende. Aber der Zauber des Kennenlernmoments und die Entscheidung, niemandem mehr nachzulaufen, blieben. 


photo credit: Erol Gurian




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Outfit

outfit: more&more long blazer

Ich übertreibe gern.

 

Sprich – wenn ich einen Auftrag bekomme, steigere ich mich gerne so rein, dass alle meine Freunde, die sehr vernünftig sein können (wenn es nicht um sie selber geht), meinen – „Ach komm, entspann dich! Du machst dir viel zu viele Gedanken!“

Ja, sie haben natürlich recht. Andererseits macht die Arbeit doch mehr Spaß, wenn man aus jeder spannenden Mücke einen noch spannenderen Elefanten macht.

Worauf ich hinaus will? Vor gut einem Monat fragte mich More&More, ob ich ein Bild mit dem roten overzised Blazer aus der neuen Herbstkollektion für ihr Kundenmagazin shooten will. Da ich schon länger eine angenehme und unkomplizierte Zusammenarbeit mit More&More pflege (Beweise hier, hier und hier), und es sich außerdem um ein Print-Magazin handelte, sagte ich zu. 

Seit meiner Zusage pochte in meinem Kopf nur ein Wort: „PRINT“. Ja, ich wusste, dass es sich hiermit keineswegs um die Vogue und auch nicht um Harpers Bazaar handelte, aber Print ist nunmal Print! Das bleibt für immer!! Und somit wären wir wieder beim Anfangsthema – ich übertreibe gern.

Ich habe einfach mal so getan, als würde es sich um ein Editorial Shooting handeln, da mich dieses Gebiet eh total interessiert, aber mir für das tagtägliche Bloggen zu aufwendig ist – „normale“ Streetstyle Bilder sind auch schon Arbeit, aber zu lernen, wie man ein Editorial shootet (mich sich selbst als Model und Stylist) und es dann 2mal die Woche umzusetzen – uff, nee.

Aber für diesen besonderen Fall mobilisierte ich die liebe Miu (danke, du Liebe!), die professionelle Fotografin ist (wir hatten vorher noch nie zusammen geshootet), schleppte sie zu der Location, die mir sofort vorschwebte und schwitzte mich dort in meinem herbstlichen Blazer bei sommerlichen 30 Grad halb zu Tode. 

Aber es hat sich gelohnt! Oder?

Übrigens:

wegen meinem super-GAU Ende August, als ich alle Blogdaten verloren hatte, hatte ich auch die Bilder von diesem Shooting verloren. Das hier ist alles, was ich noch hatte bzw wiederauftreiben konnte. Der Rest vom Schützenfest! Hätte ich alle Bilder noch, würde der Post womöglich etwas anders aussehen, aber ich hatte buchstäblich keine Wahl mehr…

Recently

o ja:

ich habe sie!! Endlich!!! Meine neuen Adidas Superstars!! Ich weiß, ich weiß, das ist für euch vielleicht nicht spektakulär – aber für mich schon. Ich wünschte mir diese Schuhe schon SO lange! Danke, P. <3 <3 <3

oje:

für Streitigkeiten, bei denen der Gegenpart komplett davon überzeugt ist, dass seine Meinung die Wahrheit ist, und deine Meinung nur eine Meinung.

gewundert:

es gibt tatsächlich noch Leute, die ihre Kinder Adonis nennen ^^Neulich in der Ubahn: „Adoniiiis, komm sofort her!“ XD

Gehasst:

wenn man eine ganz konkrete Frage stellt, und die dann so lang, breit und schwammig beantwortet wird, dass man danach immer noch genauso ratlos ist, wie davor…

geklickt:

einen wichtigen Artikel über die AfD, der mit den Vorurteilen aufräumt.

 GET MY LOOK

blazer: More&More* oder hier  |  Jeans: H&M (similar here) | shoes: Fersengold* (also nice here)

sunnies: Roberto Cavalli (similar here)  |  bag: &otherStories  (old, but also nice here)


* gifts or samples

photos: Miu Reck

 

 

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Outfit

outfit: fersengold

Ich habe mich schon oft gefragt, wie manche Fashionistas das machen – mehrere Kleidungsstücke übereinander werfen, die eigentlich gar nicht zusammenpassen – und plötzlich sieht der ganze Look so mühelos und trotzdem harmonisch aus? Obwohl – oder gerade weil – die Stücke nicht perfekt zusammen passen, aber irgendeinen gemeinsamen Nenner haben, der schwer in Worte zu fassen ist…

Ich glaube, heute ist mir so ein Look gelungen. Ich kann mich nur an ein einziges Mal erinnern, wo ich nochmal dasselbe Gefühl hatte – bei diesem Outfit.  Nach den ganzen minimalistischen Ausflügen (die ich zugegebenermaßen liebe!) – kann ein „Mehr ist mehr“ manchmal wirklich erfrischend sein!

Für meine Kooperation mit dem kleinen und sehr feinen Berliner Schuhlabel „Fersengold“ überlegte ich hin und her und wieder hin, wie ich denn die wunderschönen Wildeder-Heels (die für ihre Höhe übrigens erstaunlich bequem sind!) kombinieren könnte. Für eine coole Version mit einer Mom-Jeans und einem lässigen Boyfriend-Hemd fühle ich mich momentan nach meiner extremen Gewichtszunahme leider nicht „in Form“ genug – von daher musste eine andere, figurfernere Lösung her.

UND?  GEFÄLLT EUCH MEINE KOMBI?

RECENTLY:

o ja: 

ich bin stolz auf mich. Ich schaffe es immer öfter, bei unsachlicher und manipulativer Argumentation von Anderen sachlich zu bleiben und mich nicht verwirren zu lassen. Das lernt man leider durch unangenehme und nervige Erfahrungen am ehesten…

oje:

ständig tut irgendwas weh. An sich nicht so schlimm, aber wenn die ganze Zeit irgendwas nicht ok ist, nervt es! Erst Rücken, dann Zahn, dann ein anderer Zahn, jetzt Nerv in der Schulter. Jetzt reichts langsam!!!!

NEU:

ist die Kategorie „Shop“ auf meinem Blog (oben in der Kategorie-Leiste). Dort speichere ich alle meine Favoriten, die ich auf meinen Streifzügen durch Online-Shops entdecke <3 Zum Beispiel, diese coole Jacke habe ich schon gekauft und diese Hose ist auf dem Weg zu mir :D Hoffentlich passt sie!! ?

verstanden:

wo mein eigentliches Problem ist. Ich habe zu viel Routine. Manch einem mag mein Leben so gar nicht routinemäßig erscheinen, denn ich habe keinen 9 to 5 Job, jedoch sind mir persönlich selbst die Wiederholungen, die wöchentlich in meinem Leben stattfinden, mittlerweile schon zu viel. Zu gleich. Immer dasselbe… Sodass ich mich langsam nach dem Sinn frage. Und etwas verändern muss. Am liebsten würde ich umziehen, aber bei den münchener Wochnungsverhältnissen ist es wohl wahrscheinlicher, dass ich zum Mond fliege…

konnte nicht ohne:

Brezen!! Einfach ZUUU lecker :)





GET MY LOOK

 shirt: René Lezard* (similar)

vest: Mango

culottes: More&More* (similar)

cap: H&M (old, similar here)

heels: Fersengold* (another beautiful here)

photos: Franzi

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*gifts or samples


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