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Mode-Inspirationen Unterwegs

fashion week: wie ich unfreiwillig in der Front Row landete

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Auf die Gefahr hin, arrogant rüberzukommen -

aber ich wollte tatsächlich nicht in der Front Row sitzen!

Die Sache war so: ich und zwei andere Bloggermädels hatten "Free sitting", das bedeutet, dass man sich dort hinsetzen darf, wo kurz vor dem Beginn der Show noch frei ist - falls was frei ist! Ansprüche sind in diesem Fall also nicht drin. Ich persönlich habe immer den Platz am liebsten, von dem ich die besten Bilder machen kann, und meistens ist es eben im Stehen. Also bin ich zu einer Platzanweiserin hin und habe sie gefragt, ob ich mich an einem bestimmten Platz hinstellen darf. Es wurde mir erlaubt, ich stellte mich hin, machte mein 85 mm Objektiv an die Kamera dran und wartete. Zum besseren Verständnis: mein 85er Objektiv hat eine Festbrennweite, das heißt, zoomen kann ich nicht und bin darauf angewiesen, dass der Abstand zum fotografierten Objekt von vorne herein richtig ist.

Wie so oft, hat sich der Beginn der Show verzögert, aber als es dann endlich soweit war, kam plötzlich ein Platzanweiser schnurstracks auf mich zugerannt und sagte Worte, die jedem Infuencer, der was auf sich hält, wie Musik erscheinen, nämlich:

"Setzten Sie sich da vorne in die erste Reihe!"

Ich war ziemlich perplex, nicht wegen des Fames, der mich in der Front Row schon geduldig erwartete, sondern, weil alle meine sorgfältig geplanten Abstände zu den Models futsch waren. In der ersten Reihe war ich viel zu nah am Geschehen mit meinem Objektiv und hätte höchstens Details fotografieren können, aber keine ganzen Outfits. Himmel sei Dank hatte ich aber auch mein Weitwinkel dabei! So quetschte ich mich mit meinem Nicht-Size-Zero-Hinterteil zwischen die mageren Presse- und Influencer-Hintern und habe mit zitternden Händen noch schnell das Objektiv wechseln können, bevor das erste Model den Laufsteg betrat. Was ne Aufregung!

Die Show ging los mit einem Film, in dem die beiden holyGhost Designerinnen Jelena und Sedina den Namenswechsel des Labels zu Mykke Hofmann erklärten, dabei wurde zu melancholischer Musik darauf hingewiesen, dass der Weg nicht immer so leicht war, sodass eine der Designerinnen sogar einmal richtig heftig weinen musste. Nun ja, es sei dahingestellt, ob einmal richtig heftig weinen viel oder wenig ist, die Mode der beiden stimmte einen jedenfalls recht fröhlich. Es war nämlich eine ausgewogene Mischung aus clean und verspielt, meine geliebten Streifen trafen auf fließende Stoffe, unbemühte Eleganz und klare Formen.

Mit der Kollektion konnte ich mich sehr gut identifizieren - weite Schnitte und meist längere Kleider, Overalls, Hosen und Trenchcoats wirken anmutig und gleichzeitig lässig und bequem, was durch dazu gestyltes flaches Schuhwerk noch unterstrichen wurde.

Ich bin nunmal kein Typ, der sich übermäßig gerne in enge Bleistiftröcke quetscht - damit wären wir schon bei der nächsten Show, nämlich der von Maisonnoée.  Die fand ich leider schwach - aber Geschmäcke sind eben nicht gleich. Für gestandene, erwachsene Geschäftsfrauen stellt die Kollektion von Maisonnoée bestimmt eine solide Auswahl an Businesskleidung dar, und ja, es gab eben ziemlich viele Bleistiftröcke aus Leder, einem für dieses Label seit eh und je wichtigen Material.

Das war es auch schon - wie versprochen, kurz und bündig. Ich hätte mir selbstredend noch weitere Shows angesehen, aber durch den Diebstahl meines Handy sind all meine Pläne durcheinandergeraten und Donnerstag früh musste ich auch schon wieder abreisen.

Aber Achtung! Die nächste Fashion Week kommt bestimmt, und die wird bei weitem nicht so chaotisch - daran glaube ich ganz ganz fest :)

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Outfit

outfit: glitzer sneakers

Mein heutiges Outfit ist ein Hybrid aus Business und Sport.

Oder, besser gesagt, aus Möchtegern-Business und Möchtegern-Sport. Da ich weder eine richtige Businessfrau im klassischen Sinne bin noch wirklich sportlich, interpretiere ich beide Stile auf meine ganz persönliche Art und Weise, denn schulterfrei als Dresscode im Business gibt es natürlich nicht, und die Glitzer Sneakers sind für Sport auch nicht ganz geeignet, da zwar bequem, aber schon zu stilisiert und fast schon elegant (dieses Exemplar von Philippe Model erinnert mich übrigens an Valentino <3).

Übrigens, meine Bluse an sich kann man durchaus auch "normal" tragen, ich habe sie nur weit aufgeknöpft und schulterfrei gestylt. 

Also ergibt das alles zusammen mit der knalligen roten Lack-Mini-Bag von 5 Preview eine eigenwillige, aber dennoch harmonische (hoffe ich doch!) Einheit. 

Wie seht ihr das? Ist der Look eher wild oder eher harmonisch? Oder harmonisch wild? :DDD

blouse: H&M (old, another nice here)  |  bag:  5Preview* (similar) |  pants: no name (similar)  |  sunnies: Mango (similar)  |  sneakers: Philippe Model*

* gifts or samples

photos: Diana

o ja:

für ungestresst sein. Für dankbar sein. Für Freiheit. Für etwas wieder bekommen, was einem entzogen wurde.

oje:

meine Nachbarn haben sich aus ihren Fenstern heraus angeschrien. Allerdings bei Weitem nicht so charismatisch, wie in Italien...

aufgeregt:

wegen einer Anfrage, die ich heute bekommen habe. Das wäre echt so cool, wenn es klappt!!

Freundschaft:

ist etwas, was einen stabilisiert. Da ist es einem sogar echt egal, wenn manche Leute einen auf zu wichtig tun ;)

Mode-Inspirationen

#pfw: die romantischste Kollektion von Nobi Talai

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Für mich als Bloggerin ist nicht nur die Frage interessant, 

was Nobieh Talaei zu ihrer Kollektion inspiriert hat, sondern ebenso die Frage, wie ihre Kollektion mich inspirieren kann. Und ja, schon das Ambiente - die große und wunderschöne Cathédrale Américaine - kann man symbolisch als einen Überschneidungspunkt der Kulturen deuten, denn die Berlinerin Nobieh Talaei (ihr Label heißt Nobi Talai und ist die vereinfachte Form ihres Namens) kommt ursprünglich aus dem Iran. Erst im Januar 2016 zeigte sie ihre erste Kollektion auf der Berliner Fashion Week, und letztes Jahr schon in Paris.

 

Eine Kollektion wie ein herbstlicher Spaziergang im Laub

Mein Herz schlug für die Kombination fließender Stoffe mit Leder, für die monochromen Looks und natürlich insbesondere für die romantischen Details wie  Schleifen und Knoten an den Ärmeln <3

Viele Teile sind variabel in der Weite oder wendbar, und gerade der locker geschnittene Teil die Kollektion traf bei mir als Oversize-Liebhaberin ins Schwarze. Apropos Schwarz - die Looks leuchteten wie ein herbstlicher Spaziergang im Laub - weinrot, senfgelb (komischerweise beziehen sich die Farbnamen eher aufs Kulinarische, als auf die Natur), aber auch dunkles Blau, Schwarz und Creme waren vertreten.

Gerade die hellen einfarbigen Looks würde ich vom Fleck weg tragen wollen! Auch die großen Ohrringe aus Horn fand ich beeindruckend, allein die Haarstyles verstand ich nicht ganz. Warum auf einer Seite offen ("Side Swept")? Warum so zottelig undone? Als Kontrast zur Geradlinigkeit der Looks? Das hätte ich gern die Designerin gefragt - nächstes Mal tu ich das :)

Zu unserem abenteuerlichen Aufenthalt in Paris und meinen Looks folgt bald mehr!

 

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Mode-Inspirationen Unterwegs

#mbfwb: Rebekka Ruétz Backstage & Show

Fast magisch anmutender Steamer-Dampf,

die mysteriös funkelnden Lippen eines einsam im Trubel sitzenden Models,  

die monströse Hektik im Make-Up-Bereich und noch ruhende und dunkle Laufsteg  –

–   ich liebe es, Backstage zu sein.

Ich liebe die Athmosphäre und ich liebe es, Stylisten zu beobachten, die oft selbst total interessant aussehen und einen ausgefallenen Style haben.

Meine Aufregung war kaum in Worte zu fassen, als ich erfuhr, dass ich mir bei Rebekka Ruetz Backstage einen Eindruck über die Vorbereitungen kurz vor Beginn der Show machen konnte. 

Es war eine kleine Weltreise, um das Zelt herum, an einigen Security-Menschen vorbei. Ich ließ den Trubel vor dem Zelt hinter mir, um mich in einen ganz anderen Trubel zu begeben – den Trubel, der den Abschluss einer langen Vorarbeit bildete. In nicht mal mehr einer Stunde würde diese Vorarbeit in ihren Höhepunkt münden – nämlich in die Runway Show. 

Hinter den Kulissen herrschte Spannung und gleichzeitig eine konzentrierte Gelassenheit – viele Menschen an einem verhältnismäßig engem Raum, grelle Lichter nur an den Schminktischen und im restlichen Raum – Dunkelheit. 







Die Show




… Als ich dann  zur Show ging, trug ich ein kleines Geheimnis mit mir – ich wusste schon, wie das Makeup aussehen wird und hatte die Kleider schon angefasst – tolltolltoll! :)

Die Show fing (wie im Winter auch schon) mit einem kleinen Film an, in dem Rebekka erzählte, was sie diesmal inspiriert hat. 

Die Kollektion SS17 heißt „Funkart“ und interpretiert barocke Gemälde aus dem Schloß Ambras in Innsbruck in einem wilden Mix mit modernen Elementen wie z. B. Lederbustiers und einer gehörigen Portion Ironie. Der offizielle Pressetext nannte es „reflektierte Respektlosigkeit“. 

Die Looks bestanden zur Hälfte aus natürlich fließenden Stoffen, und zur anderen Hälfte aus festen Röcken, die natürlich an die steifen Reifröcke der Barockzeit erinnern.



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Mode-Inspirationen Unterwegs

#mbfwb: fashion battle part 1

Eine krasse, volle, anstrengende, tolle, erlebnisreiche Woche liegt hinter mir - und von meinen Eindrücken möchte ich euch unbedingt erzählen! Diesmal werde ich die Berichte nicht in Tage, Shows oder Events aufteilen, sondern in Eindrücke und Outfits. 

Für den Anfang möchte ich erstmals in meiner Bloggeschichte ein

Fashion Battle

ausrufen (danke Vickie für den tollen Titel! <3): ihr entscheidet, wer von den beiden Designerinnen gewinnt! Am Ende des Posts findet ihr eine Umfrage: wer ist moderner? Wer wagt mehr? Welche Designerin hat euer Traumkleid entworfen?

Beide Kollektionen konzentrieren sich auf feminine Kleider unter Verwendung von viel Spitze und Tüll, beide setzen einen Akzent auf der Taille und doch sind beide so unterschiedlich wie Himmel und Erde.

Die eine ist konservativ und auf Nummer sicher - die andere bringt einen Touch Anarchie und Stilbruch rein. Die eine kommt einfach feminin daher - die andere feiert regelrecht die Erscheinung der Frau. Die eine verlässt sich auf das, was "funktioniert" - die andere bringt ein unerwartetes Detail in den Entwurf. Aber mehr möchte ich gar nicht dazu sagen - hier kommen unsere beiden Mitstreiterinnen!

Vorhang auf für Ewa Herzog und Irene Luft!

Irene Luft:

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Allgemein Outfit

outfit: pinstriped co-ord

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Manchmal finden einen unverhofft Dinge, die man selber schon aufgegeben hatte, zu finden. So geschehen mit diesem Nadelstreifen-Ensemble. Danke an More&More dafür! Sowas Geniales hätte ich von der Marke übrigens ehrlich gesagt am wenigsten erwartet… Aber die machen sich! Oohhh! Das Muster! Der Schnitt! Der Stoff!

Zu meinem Glück besitze ich sogar noch einen passenden Blazer zu dieser Culotte – ich LIEBE Co-Ords! – und zeige euch auch bald ein Outfit damit. Ich liebe Nadelstreifen, hatte aber bis eben jetzt kein Glück bei der Suche danach – denn die allermeisten Kleidungsstücke mit dem Muster sind nunmal spießig, und spießig ist keine Option für mich, hihi :D

Jedenfalls zeige ich euch heute zwei Möglichkeiten, dieses Ensemble zu tragen. Beide Outfits habe ich mit einem neuen Lieblings-Accessoire von mir kombiniert – dem Carre-Tuch! Einmal als Armband ums Handgelenk gewickelt, das andere Mal klassisch um den Hals getragen.

Außerdem habe ich bei der ersten Variante dieses Outfits das Oberteil geknotet, so dass es zu einem Crop-Top wurde (gerafft und mit einem dünnen Gummi festgehalten) – bei der zweiten Variante ließ ich das Oberteil so, wie es war.

Welche Variante mögt ihr lieber??

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]seit meiner Fussverletzung bin ich wenig beweglich – aber nur rein physisch! Ich springe im ganzen Internet herum, klicke mich wie wild geworden durch alle Links, die mir in den Weg kommen, haha. Durchaus inspirierend!! [/dlitem]
[dlitem heading=“dabei entdeckt:“]einen wundervollen Blog. Eine alte Dame (so möchte ich im Alter aussehen!). Einen interessanten Artikel über das Arbeiten in der Mode-Industrie.[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]für Aufschieberitis. Ich bereite nämlich ein Gewinnspiel für euch vor! Naja, sagen wir so – ich sollte es vorbereiten *heul* Ich sage doch – Aufschieberitis :( Verzeiht…[/dlitem]
[dlitem heading=“gewundert:“]dass die Chia-Samen, die ich brav in Orangensaft reingeschmissen habe, nach mehreren Stunden immer noch nicht so aufgequollen sind, wie ich das von woanders kenne… Was mach ich falsch??[/dlitem]

[dlitem heading=“gekauft:“]ENDLICH Kokosöl! Werde das gegen Frizz versuchen… Betet für mich mit, dass es hilft :D[/dlitem]
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detail

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accessoires-bag-sunnies-eyewear-sonnenbrille-blau-blue-tasche

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Und hier ist Look nr. 2!

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blouse & culotte: More&More*

sandals: Birkenstock

bag: Zara (sold out, similar here or here)

tuch: Gina Tricot (similar)

location: Kultfabrik München

photographer: Diana

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Mode-Inspirationen Unterwegs

report: fashion week berlin days 2 & 3

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Schnell schnell, noch die Eindrücke von der Fashion Week posten, bevor es gar nicht mehr aktuell ist! Obwohl meine Abenteuer dort für mich persönlich ja aktuell bleiben, denn sie fließen in meinen Blogger-Alltag hinein, inspirieren und beeinflussen mich auch weiterhin :)

Meinen Bericht über den ersten chaotischen, aber wunderschönen Tag auf der Modewoche findet ihr hier.

Heute mache ich es aber knackig – in Stichworten:

Tag 2

geirrt:

habe ich mich, was die Tagesplanung anging. Ich dachte: nachdem ich die Nacht davor nur 3 Stunden geschlafen hatte, mach ich mir einen chilligen Vormittag – aber falsch gedacht! Die liebe Kaj fragte, ob ich zur Show von Barre Noire mitgehe. Na klar mach ich das!!! Ultra schnell irgendeine Schminke ins Gesicht geklatscht – und los!! Die Belohnung: die Show fing mit einer atemberaubenden Tanzeinlage an und es gab wie extra für mich einige schwarz-weiß gemusterte Looks  <3 Aber auch großflächige Blumenmuster und Wildleder mit Cut-Outs waren ein großes Thema!

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begegnet:

wenn sich Bonnie Strange schon einfach vor dem Zelt neben uns hinsetzt, dann frage ich doch, ob ich ein Bild machen kann :D Kaj bekam voll den Fan-Moment und die Schnappatmung, hihi!

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begeistert wider Erwarten:

ich dachte: schon wieder etwas, was in aller (Blogger-) Munde ist, weil gesponsort – die Olympus Pen Kompaktkamera. Ja, die Quali der Bilder kann man nicht mit der einer Spiegelreflex vergleichen. Aber vielleicht sollte man das auch gar nicht, denn die kleine Olympus überzeugt mit extrem vielen Features wie Wlan, man kann Bilder direkt und sofort z. B. auf Instagram hochladen, es gibt auswechselbare Objektive und Unmengen von integrierten Filtern und Funktionen (wie verschiedene Collagenfunktionen, super simpel zu bedienende Panorama-Funktion und vieles mehr). Und nein, ich werde nicht dafür bezahlt, dass ich das schreibe :D Die liebe Julia vom Olympus-Event empfiehlt für mich persönlich übrigens die OM-D .

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Hier probiert die Kaj irgendein süßes Getränk im Sonnenlicht, hach :D Danke dir für den wundertollen gemeinsamen Berlin-Tag <3

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Tag 3

Highlight:

natürlich das #FashionBloggerCafe ! Diesmal war es sogar eine stolze Jubiläumsausgabe – 10 Mal gab es den ultimativen Modeblogger-Treff schon!  Aus diesem Anlass gab es schon am Eingang Knaller mit Glitzer! Uuuuiiii, ich liebe glitzernde Konfetti <3  Hab sogar gestern noch Reste davon in meinen Schuhen gefunden :D Das Programm war toll – es gab einen Vortrag zum YouTube-Geschäft und ein Blogger Speed-Dating. Beide Programmpunkte haben Patrick, ich und Julia ganz pünktlich… VERPASST. Denn wir haben uns auf den Weg zu unserer letzten Show gemacht – nämlich die von Ewa Herzog. Als wir nach der Show zurückkehrten – war vom Buffet nichts mehr übrig. Ich hatte genau EIN Häppchen abbekommen. Das ist auch Fashion Week – Essen wird überbewertet :D

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Wort des Tages:

„SloMo“ :D Patrick hat gefühlt alle 3 Minuten von sich gegeben „Kannst mal ein SloMo machen“? Aber ehrlich gesagt, ist das auch eine ziemlich coole Sache ;)

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gebastelt:

es gab einen coolen Blumen-Stand von Tollwasblumenmachen.de, wo man aus frischen Blumen alles Mögliche basteln konnte. Wenn man denn konnte! Bei mir hat es für einen „Ring“ gerade so gereicht. Draht um den Finger wickeln, eine Blume reinstecken. Ja, meine DIY-Begabungen halten sich in Grenzen.

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Die Ewa Herzog Show:

davon konnte ich leider keine Bilder machen – denn wir haben trotz Karten nur Stehplätze abbekommen, was ich nicht so recht verstanden habe… Die Kollektion bestand hauptsächlich aus eher wenig innovativen, aber schönen Spitzen-Kleidern und Jumpsuits… Könnt ihr hier nachschauen!

Und dann?

Nach dem Fashionblogger Cafe haben wir tatsächlich noch geshootet, wow, das nenne ich übermotiviert! Wir sind nämlich als letzte Besucher gegangen und haben dabei die silbernen Jubiläums-Luftballons entwendet  – perfektes Shooting-Accessoire :D Wir – das waren ich, Patrick, Laiyin (meine liebe Münchner Blog-Kollegin) und die Foxy (hat mich total gefreut, dich endlich mal „in echt“ kennenzulernen!!) Selfietiiiiiiiime!

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Die beiden Süßen beim Shooten – es war krass windig, so dass die Luftballons Patrick fast erschlagen haben :D

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kennengelernt:

Die liebe Julia. Wie gesagt, haben wir zu dritt die Eva Herzog Show besucht. Und am Samstag nach der Fashion Week dann  in der gleichen Besetzung (Julia, Patrick und ich) alle möglichen Vintage-Läden abgeklappert. Mann, war das lustig. Ich liebe Leute, mit denen ich rumalbern kann, ohne mich dabei seltsam  fühlen zu müssen, hahaha.

Hier seht ihr zwei bunthaarige Damen. Und ja, ich habe mir die Haare gefärbt, BEVOR ich die Julia kennengelernt habe :D (Sorry für die Quali – ist n Handyfoto!)

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Wochenende:

Samstag Abend hat mich meine liebe Gastgeberin Vickie auf eine Party mitgenommen, und am Sonntag hatte sie selbst Geburtstag und hat stilecht im Regen einen gemütlichen Picknick im Park veranstaltet, mit viiiiiiiel Selbstgebackenem. Die Fashion Week war ja vorbei ;) Danach konnten wir es natürlich wieder nicht lassen und haben geshootet, im Regen und Dämmerung. Dabei bin ich umgeknickt und habe mir ein Mitbringsel aus Berlin gesichert – einen Bänderriss. Pfff. Hauptsache, es sind schöne Bilder rausgekommen. So.

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Mode-Inspirationen Unterwegs

fashion week mal anders

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Jetzt, wo ich halbtot wieder meine gewohnte Blogger-Position im Bett mit Laptop auf dem Schoß eingenommen habe, kann ich euch von dem Abenteuer namens „Fashion Week Berlin“ erzählen. Kennt ihr den Spruch „when was the last time you did something for the first time“? Ich wollte es mir schon immer mal selbst anschauen, denn man hört immer ganz unterschiedliche Meinungen und Geschichten um diese Veranstaltung.

Hier kommt es – mein erstes #mbfwb -Mal :D

  • Berlin hat sich diesmal zwar kalt und grau, aber menschlich gesehen von seiner schönen und freundlichen Seite gezeigt. Nicht zuletzt wegen einigen Bloggern, die ich dort kennenlernen durfte und mit denen die Chemie einfach stimmte. Aber auch wegen der ganzen Leute, die mir freundlich den Weg erklärt haben, wegen der kleinen netten „Zufälle“. Es hat einfach alles gepasst!
  • Vielleicht verliert die Fashion Week für mich auch irgendwann den Anfangs-Charme  und es kommen auch die Kehrseiten zum Vorschein. Kehrseiten hat aber jede Angelegenheit. Wenn man für die Sache brennt, schreckt es einen nicht ab.
  • Da das Internet zur Zeit von vielen ähnlichen Fashionshow-Berichten übersät ist, möchte ich Bilder der etwas anderen Art posten. Ganzkörperfotos von Kollektionsvorführungen könnt ihr woanders sehen. Bei mir gibt es Details und Stimmungen!
  • Meine Fashion Week in Stichwörtern:

viel gefroren – wenig gegessen – viel gestanden – ein Streetstyle-Photograph – viel Sekt – viele Fashionshows – viel Gänsehaut – viel Motivation – eine Front Row – viele Gleichgesinnte – ein neuer Freund – eine Stil-Muse – viel Inspiration – viel Instagram – wenig Akku

:D

 

Event: Disney Fashion Open House

Es war im Soho House. Ich hab gedacht, ich bin in einem Film! Marmor ohne Ende, ganz vornehmes Personal im Frack, Glanz und Glamour, und genau da haust schon seit Jahren das Disney Fashion Open House und präsentiert alle möglichen Modesachen, die irgendwie mit Disney zu tun haben. Finde die Idee echt süß und die Veranstaltung war gemütlich, heimelig und voller kreativen Umganges mit unseren geliebten Disney Helden :) Der Disney-Künstler Ulrich Schröder zeichnete sogar personalisierte Bilder nach Wunsch! Ich fragte – könnten Sie Minney Mouse anders anziehen? Und bekam sie im gelben Mantel und mit Hut! Hihihi, das bin ja ich :D

disney-fashion-urlich-schroeder

Ein paar Teile fand ich süß UND tragbar – die zeige ich hier! Ein Shirt von essentiel:

disney-fashion

Zwei Teile von Wood Wood:

wood-wood-disney-fashion

Und Mickey als Lagerfeld:

disney-chanel-lagerfeld-fashion

Studio30ph fashion show

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Meine allererste Show!! Wow, ich war sooo gespannt und habe mich so gefreut! Ich hatte echt Gänsehaut. Aber nicht zum letzten Mal an diesem Tag!

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[dlitem heading=“allgemein:“]30ph heißt 3o paar Hände – ein Projekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – alles aus Bio-Baumwolle! Die ganze Kollektion war KOMPLETT in nude! Wurde aber aufgrund der innovativer, cleaner Schnitte und abwechslungsreicher Strukturen trotzdem keine Sekunde monoton! [/dlitem]
[dlitem heading=“Show:“]normalgewichtige Models – juhu! Coole Musik und ich liebte die weißen Sneaker zu den eleganten Outfits!![/dlitem]
[dlitem heading=“Wow-Faktor:“]hoch! Und viele Haben-Wollen-Teile <3[/dlitem] [dlitem heading=“offizielles Video:“]HIER[/dlitem]
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studio30-mbfwb-fashionweek-berlin-nude-clean-designer-fashionshow-runway-laufsteg-kollektion-3

Vector fashion show

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[dlitem heading=“allgemein:“] Designerduo, bestehend aus Berlinern Kristina Puljan und Martin Eichler, die sich während des Studiums kennengelernt haben. Die Kollektion – sehr tragbar, urban und cool – aber halt nichts wirklich Neues.[/dlitem]
[dlitem heading=“Show:“]sehr „normal“ und daher nicht soooo spannend, fand ich. Ansonsten – ziemlich dünne Models :/ Cool fand ich den schwarzen Nagellack bei Männern und überhaupt – sehr interessante Gesichter!![/dlitem]
[dlitem heading=“Wow-Faktor:“]mittel[/dlitem]
[dlitem heading=“offizielles Video:“]HIER[/dlitem][/dl]

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Irene Luft fashion show

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[dlitem heading=“allgemein:“]die Kollektion heißt „Revenant“ – bedeutet eine Art Geist, Untoter. Bestehend komplett aus schwarzen Abendkleidern, sollte wohl gespenstisch wirken – ich fand die aber extrem heiß und einfach nur atemberaubend.[/dlitem]
[dlitem heading=“Show:“]Habe ich schon das Wort „atemberaubend“ verwendet? Musik – Styling (Haare!!!) und Gang der Models – aufwenigste Spitze, Brokat und innovativer Neopren – alles hat sich zu einer Einheit zusammengefügt.[/dlitem]
[dlitem heading=“Wow-Faktor:“]sehr hoch[/dlitem][dlitem heading=“offizielles Video:“]HIER[/dlitem][/dl]

 

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irene_luft_mbfwb-fashionweek-berlin-lace-spitze-designer-fashionshow-runway-laufsteg-kollektion-7

irene_luft_mbfwb-fashionweek-berlin-lace-spitze-designer-fashionshow-runway-laufsteg-kollektion

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Puh!! Das wäre geschafft! :)

Teil 2 folgt!!

Was hat euch am meisten gefallen?

 

 

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