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Lifestyle Mode-Inspirationen

Warum du keine andere Mode App mehr verwenden wirst

Wer träumt nicht von seiner eigenen Boutique? Ich habe jetzt eine ;)

Aber fangen wir von vorne an!

Shoppt ihr mehr online oder offline?

Ich mag beides. Onlineshopping hat natürlich entscheidende Vorteile. Ws gibt keine nervigen Schlangen an den Kassen und kein erbarmungsloses Licht in den Umkleidekabinen, man liegt bequem in seinem eigenen Bett, knabbert Chips oder Gemüsesticks (je nachdem, ob man seinen gesunden oder genüsslichen Tag hat), hat im besten Fall eine Jogginghose und in jedem Fall keinen BH an, und stöbert was das Zeug hält.

Der letzte Punkt - kann allerdings auch anstrengend sein. Manchmal kenne ich nach langem Durchstöbern der Kategorien schon das ganze Sortiment auswendig, finde aber trotzdem nicht, was ich suche.

Wie cool wäre es, wenn die Kleidung in Onlineshops schon nach meiner Größe vorsortiert wäre und vor allem - nach dem Stil, der mir gefällt und den ich am liebsten trage??

Achtung Leute, das gibt es jetzt tatsächlich! Die Abhilfe kommt in Form einer neuen Mode App (für iOS und Android), die dir Kleidung vorschlägt, die auf deine Größe und yep, auch auf deinen Kleidungsstil abgestimmt ist und das beste dran: hier shoppt es sich mit gutem Gewissen, denn man kauft Gebrauchtes oder kaum Getragenes von Privatpersonen - und 2nd Hand Shopping ist bekanntlich nachhaltig!

Zadaa (sprich: Saaaaaaada) verbindet 200 000 Kleiderschränke aus 3 Ländern und 600 Städten und sucht für jeden von uns seine künftigen Lieblingsklamotten anhand seiner Größe und Kleidungsstils raus - und das ist erst der Anfang!

Und jetzt nochmal zurück zu meiner Boutique!

Und so innovativ funktioniert es:

RUNTERLADEN

Die App gibt es kostenlos im Appstore oder bei Google Play, und anmelden kann man sich mit Facebook oder mit seiner Mailadresse.

KAUFEN

Wie kaufen funktioniert, weiß, glaube ich, jeder - man fügt das gewünschte Kleidungsstück seinem Einkaufskorb hinzu und zahlt es mit einem der vielen Zahlungsoptionen, die in der App angeboten werden. Das Kleidungsstück wird zu dir nach Hause oder zur nächstgelegenen Servicestelle auf der Karte in der App gebracht, deine Adresse ist dabei für den Verkäufern nicht sichtbar, dazu mehr unter "Veschicken". Du kannst nicht nur aus Deutschland, sondern auch international aus Dänemark und Finnland shoppen.

VERKAUFEN

Natürlich kann man bei Zadaa auch selbst verkaufen, und zwar kostenlos. Die Sachen, die man einstellt, werden zu einer "Boutique" zusammengefasst. Jaaaa, deswegen habe ich dort jetzt eine eigene Boutique, ich habe extra für euch nochmal aussortiert <3

VERSCHICKEN

Zum Verschicken von euren verkauften Sachen braucht ihr tatsächlich keine Adresse vom Käufer, sondern der Verkäufer bekommt von der App per E-Mail die Versandmarke als QR-Code und Lieferschein. Dann kann er entweder den QR-Code von seinem Handy aus beim Kassierer beim DHL/Deutsche Post Servicepunkt zeigen oder den Lieferschein im voraus ausdrucken. Alles, was mit dem Zadaa-Paket geliefert wird, ist bis 10 000 € versichert (wenn man andere Versandmethoden auswählt, sind diese nicht versichert).

Die Zahlung bekommt ihr, nachdem eure Ware zugestellt wurde. Also: lehnt euch zurück und wartet, bis der Käufer euer Paket bekommt und das Geld auf eurem Konto erscheint.

Ja, ihr habt richtig gehört, sowohl die bestellte als auch die verschickte Ware ist von Zadaa mit bis zu 10.000,00 EUR versichert, so brauchen sowohl Käufer als auch Verkäufer sich keine Sorgen um gefälschte Waren, nicht erhaltene Produkte oder Betrug zu machen. Wählt dafür einfach "Zadaa Package" als Versand-Option. 

Meine Boutique findet ihr unter "Esra" :)

Und es gibt noch eine Aktion zum Launch der App: Zadaa gibt während der nächsten Woche jedem deutschen User, welcher 20 Artikel in seinem Account zum Verkauf hochlädt, automatisch 20 EUR Shopping Guthaben.


*Dieser Artikel ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Zadaa und Bloggerkartei entstanden

photos: Roksana Jankowski 

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Leben Lifestyle Unterwegs

6 dinge, die du tun solltest, wenn du aus einer stadt wegziehst

stadt, wegziehst, tipps, ideen, lifestyle, blogger, fashion, modeblog, münchen, bayern, unternehmen, freizeit, food, cafe, essen, gehen

Es ist schon seltsam genug, keine Briefe mehr zu bekommen.

Seit dem 15.4., dem Tag, an dem mein Umzug eigentlich hätte stattfinden sollen, geht der Briefträger an meinem Briefkasten vorbei - dank dem vorsorglich abgeschlossenem Nachsendeantrag...

Noch befremdlicher war der Moment, wo mir bewusst wurde, dass ich viele meiner ganz alltäglicher Automatismen und Gewohnheiten, die nur in meiner Münchner Wohnung in der Form stattfinden können, nun die letzten Male ausführe - in der Früh kurz das Fenster zum Lüften ganz aufmachen,  mit halbgeschlossenen Augen den kurzen schnurstracks Weg vom Bett ins Bad. Danach zwecks Kita-Spielplatzlärm das Fenster wieder zumachen und sich mit dem unglaublich wohligen Gefühl nochmal kurz ins Bett fallen lassen. Oder beim Nach-Hause-Kommen die Schuhe abstreifen und die Tasche an die Türklinke des Ankleidezimmers zu hängen (und zu wissen, dass P. schimpfen wird, dass alle Türklinken mit Schals und Taschen vollgehangen sind). Oder abends im Bett liegend, mehrmals die seit Jahren kaum noch bewusste kurze Bewegung der Hand zur Wasserflasche, die am Fensterbrett direkt neben meinem Kopf steht. Ganz abgesehen von den vielen, unzählig vielen Abenden mit Freunden in meiner Küche, ich auf meinem ganz eigenen Platz, P. oft stehend und an der Küchenzeile lehnend, andere Freunde um den Tisch herum...

Die Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft ist so fließend, dass es gar nichts bringt, dass ich versuche, mir die ganzen letzten Male ganz besonders stark einzuprägen - sie gehen trotzdem vorbei und plötzlich wird aus der so präsenten Gegenwart - Vergangenes, und aus der fernen Zukunft - Gegenwart...  Zumindest für ein Jahr (solange meine Wohnung nun untervermietet ist)  gehören die oben aufgezählten Dinge in dieser Form nun der Vergangenheit an. Und ich bin schon die ganze Zeit hin- und hergerissen zwischen ungeduldiger Erwartung meines Umzugs nach Berlin und der Freude, hier noch verweilen zu dürfen, um das, was bald zur Vergangenheit wird, noch ein bisschen Gegenwart sein zu lassen.

Aus diesen Gedanken entstand die Idee dieses Posts. Was solltest du noch getan haben, bevor du aus einer Stadt wegziehst? Und: wer von euch ist schonmal wohin gezogen? Schreibt mir in die Kommentare <3

1.

Besuche nochmal alle Orte, die mit vielen Erinnerungen verknüpft sind

Die erste Liebe, die wilden Parties, ein besonders cooler oder besonders schlimmer Job - es gibt viele Orte in deiner Stadt, die dir viel bedeuten oder mit Erinnerungen verbunden sind. Ich fragte eine Freundin nach so einem Ort. Wir kennen uns, seit ich 13 war, sind aufs gleiche Gymnasium gegangen und haben danach auch zusammen studiert. Sie erinnerte sich, wie wir als Teenies uns immer im Westpark getroffen haben, in der Mitte, weil sie auf einer Seite wohnte, und ich auf der entgegengesetzten. Wir gingen zu den Schaukeln - im Westpark sind es große Autoreifen, die an Ketten befestigt sind. Dort verjagten wir die Kinder, schaukelten dann stundenlang, rauchten dabei sehr sehr heimlich eine Zigarette und tauschten die neuesten und relevantesten Teenieleben-Geschehnisse aus...

Lang ist es her, aber nicht im Gedächtnis verblasst, und genau deswegen gehen wir nächste Woche zusammen hin und lassen es auf uns wirken.

2.

Steige an irgendeiner Station aus und lauf, lauf, lauf!

Es ist ja bekannt, dass man in seiner eigenen Stadt immer die gleichen Routen fährt, was dazu führt, dass einige Ecken über Jahrzehnte komplett unentdeckt bleiben. Dagegen gibt es ein Mittel: die Sonne scheint? Super! Steige an irgendeiner beliebigen Station aus, wo du sonst nie aussteigst, und lauf! Ohne Ziel  - lauf einfach irgendwohin und schau dich um! So haben wir letztens beim Shooten tolle Plätze entdeckt!

3.

Mach irgendwas Klischeemäßiges, was man in deiner Stadt so macht

Ich halte nicht so viel von Werbesprüchen, aber zumindest dieser eine hat recht: "Augustiner - das beste Bier der Welt!" :D Augustiner ist für mich eine der besten Dinge an München, besonders, seit ich keinen Wein mehr trinke. Kaltes Bierchen an einem lauen Sommerabend, am Isar-Ufer, oder, noch besser, in einem Biergarten, dazu eine frische Breze - besser geht´s kaum!

4.

Besuche nochmal alle deine Lieblingscafés

Wer kennt das Phänomen? Es gibt ganz viele Orte, wo ich mal wieder gerne zum Essen hingehen würde. Aber in der selben Sekunde, in der ich nach netten Cafés in München gefragt werde oder mich verabreden will, ist mein Gedächtnis plötzlich wie ausradiert!

Da dieser Post aber nicht auf Knopfdruck entstehen musste, konnte ich einige der Orte für euch zusammentragen, wo ich oft und gerne hingegangen bin:

  • Preysinggarten. Ziemlich verpeilte Bedienungen, was aber durch besonders große Freundlichkeit wettgemacht wird - und das Essen! Ob riesiger Salat mit Ziegenkäse oder gefüllte Pfannkuchen - hier liegt man nie falsch! Im Sommer ist die gemütliche Außenterrasse geöffnet, wo wir bei langen Wartezeiten sogar mal ein Sektchen aufs Haus bekamen!
  • Hungriges Herz. Liegt am hippen Gärtnerplatz und ist selbst vielleicht einen Ticken zu hip - aber omg, diese Bowls!!
  • VON&ZU in der Luisenstrasse. Ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob das Essen dort empfehlenswert ist - habe dort nur einen Kaffee getrunken und war total hingerissen von der einmaligen Einrichtung!!
  • meine liebste Miso-Suppe und mega leckere andere Dinge gibts im SASOU am Marienplatz.
  • Opatija im Tal - kroatisch, faire Preise trotz touristischer Lage und gute Portionen!
  • Und natürlich meine geliebte l`Osteria - vorzugsweise am Rosenheimer Platz. Tolle Terrasse und die riesigste Pizza!
  • Im Sommer liebe ich den Biergarten am Wiener Platz! Genau da geht es jetzt gleich hin :)

 

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5.

Höre bewusst die Geräusche der Stadt

Die Ansagen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, der Sound der abfahrenden Ubahn, die Stimmen, die mit ihrem bayerischen Dialekt zum Summen der Stadt verschwimmen - das alles gilt es mit Aufmerksamkeit aufzusaugen, denn in der neuen Stadt fällt es einem ohne sein Zutun auf - weil es eben neu ist. Dagegen achtet man in der eigenen Stadt, die wie ein abgetragenes Paar Socken ist, auf Dinge höchstens, um sich darüber aufzuregen. Das ist schade!

Auch die Geräusche der Wohnung, in der ich seit fast 14 Jahren hauste, sind bemerkens- und merkenswert, auch wenn nicht immer positiv. Aufwachen tut man nämlich fast immer von hysterischen Schreien der Kinder vom Kita-Spielplatz direkt vor meinem Fenster. Erst vor Kurzem hörte ich plötzlich, WAS die Kinder denn eigentlich schreien, und es war meistens ein verzweifeltes "Mamaaaaaa!". In meinem Unmut über die Störenfriede dachte ich nie darüber nach, dass einige dieser kleinen Menschen anscheinend leiden und ihre Mama vermissen. Na super, ab da mischte sich zum Ärger auch noch Mitgefühl dazu!

Für meine Nachbarin unter mir habe ich allerdings kein Mitgefühl, denn sie hat zwei Lieblingsbeschäftigungen, die beide gleich schlimm sind. Wackeln plötzlich die Wände von einem kräftigem "JAAA!!" mit einer verrauchten Bass-Stimme, weiß ich, dass Fussball läuft und jemand ein Tor schoß. Oder die Dame ist in Partystimmung und dreht bis zum Anschlag Musik auf - wobei stopp, ich bin nicht sicher, ob man diese Art von Geräuschen als Musik bezeichnen darf - meist sind es nämlich Schlager...

In solchen Fällen drehte ich selber Musik laut, um sie zu übertönen - gottseidank war diese Folter meistens nach maximal einer Stunde vorbei.

Das Knarzen der Holztreppe, wenn man hochgeht, die Stille, wenn wir nach dem Kochen die Dunstabzugshaube ausmachten - man könnte die Liste ewig weiterführen. Wer Ohren hat, der höre!

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6.

Schau der leeren Stadt beim Aufwachen zu - am besten an einem Ort, der sonst immer von Touristen überlaufen ist.

Wenn man in einer Stadt lebt, geht man zur Arbeit und genießt seine Freundschaften, hat Freizeit und nutzt auch das kulturelle Angebot, ob Kino, Konzert oder Ausstellung. Aber es kommt nur sehr selten vor - wenn überhaupt - dass man seiner Stadt beim Aufwachen zusieht.

Als ich vor vielen Jahren auf der Straße in einer Band Klavier gespielt habe, musste ich ein paar Mal die Genehmigung für Straßenmusiker holen. Das Rathaus machte zwar erst um halb 9 auf, aber die Musiker haben sich schon mitten in der Nacht angestellt, denn die Anzahl der Genehmigungen war begrenzt. Da saß ich also mitten am Marienplatz und es wurde langsam hell, die verschlafene Stadt gähnte und machte langsam die Augen auf. Es waren kaum Menschen da, nur viele Lastwagen, die die Fußgängerzone vor Ladeneröffnung belieferten. Eine einzigartige Stimmung, besonders an einem Ort, den man als Einheimischer eher meidet und sich nur zum Shoppen hinwagt, weil die Gefahr einfach so hoch ist, mit einem touristischen Selfie-Stick ein Auge ausgestochen zu bekommen ;)

Und wenn ihr Glück habt - werdet ihr auch noch mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt!

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photos by Miu

last photo by P.

editing by me

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outfit: leo kleid & Schicksal

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Ein Leo Kleid war in meinem Leben schon mal schicksalhaft.

Ich trug eines, als ich meine große Liebe kennengelernt hatte. Leider waren beide, das Kleid und die Liebe, gleich kurz...

Nun ja, seitdem besaß ich nur noch Kleider in gepunktet, geblümt, gestreift, kariert - aber jetzt wurde es wieder Zeit für das tierische Muster, und diesmal sollte es eine Maxi- oder Midi-Version sein. Das Prachtstück hier ist weich und stretchy, es ist wie die zweite Haut - und wer mich schon länger liest, weiß genau, wie wichtig mir Tragekomfort ist!

Die warme und winddichte Jacke trage ich ebenso gerne - ich glaube, in Deutschland ist der Winter angekommen - natürlich gerade da, wo gefühlt das ganze Instagram "Freut ihr euch auch schon auf den Frühling??" zu posten anfing. Na na na, das war wohl nix! Geduld, ihr Insta-Volk :)

 

 

Übrigens:

nicht nur auf mein Kleid und meine Jacke, sondern auf das ganze Sortiment bei NA-KD gibt es 20 %Rabatt mit diesem Code: ESRAXNAKD

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o ja:

nur ein Wort: BERLIN.

Sorry Leute, ich hoffe, ich gehe euch noch nicht auf den Geist mit meiner Berlin-Schwärmerei XD

oje:

oje oje oje oje!! Mein Geburtstag ist schon nächste Woche - und ich hab immer noch keinen Plan, was ich an dem Tag machen soll! #ratlos

aufgeschnappt:

ich ging mit einer Freundin die Straße entlang, zwei Mädels kamen uns entgegen und unterhielten sich. Eine erzählte der anderen: "Scheiß Autokorrektur!! Ich wollte "Sorry" schreiben, und raus kam ..." 

... am liebsten wäre ich umgekehrt und den beiden nachgelaufen, um zu erfahren, was rauskam, denn die beiden waren schon zu weit weg, als dass ich den Schluß des Satzes noch hören könnte. Arghh!!

vor gehabt:

ich habe mir "Die Lebensansichten des Katers Murr" von E. T. A. Hoffman gekauft, um die (erneut) zu lesen. Noch kam ich nicht wirklich dazu, aber ich muss es unbedingt tun, denn ich brauche Inspiration!

spannend:

ich habe bisher einige Leute getroffen und es ist sehr spannend, die Gesichter hinter den Mails "live" zu sehen und die Geschichten dahinter zu erfahren!

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I am wearing:

dress: NA-KD*

jacket: NA-KD*

overknees: Högl*

bag: Kenzo

* gift/press sample

photos: Kate

editing: by me

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outfit: kunstpelz stola

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I am wearing:

fakefur stola: Vecona Vintage via OMIOO*

blazer: Zara

culotte: Zara

bag: Furla

shoes: Adidas

photos: P.

editing: by me

Pelz ist Scheisse

Als wir auf dem Weg zur Shooting Location waren, ist ein Radfahrer an uns vorbeigefahren und hat geschrien - "PELZ IST SCHEISSE!" - ich blieb einfach nur mit dem offenen Mund stehen. Da sieht man mal wieder, wie (vor)schnell man andere Leute be- und verurteilt. Denn meine Stola ist natürlich aus Kunstpelz, aber so gut verarbeitet, dass sie von Weitem wohl echt aussehen kann. Daraufhin habe ich euch auf Stories gefragt, ob ihr das ok findet, wenn man echtaussehenden Kunstpelz trägt, und die Reaktionen waren sehr spannend - aber die Hälfte war dagegen, und die andere Hälfte fand das total ok. Muss also jeder für sich entscheiden! 

Die Gegner meinten, echtaussehender Kunstpelz kann andere Menschen dazu motivieren, echten Pelz zu kaufen. Ich bin nur bedingt einverstanden, denn ich persönlich habe mich gegen Echtpelz entschieden, und da kann wer will super echt aussehende Pelze rauf und runter tragen - das wird mich wohl kaum von meiner Entscheidung abbringen! 

Was haltet ihr von dem Thema?

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o ja:

Ich bin gerade mal seit 2 Tagen in Berlin, aber mir kommt es wie 2 Wochen vor! Ein sehr erfrischendes und wohltuendes Gefühl. Ich bin sehr gespannt ob es anhält! 

Ebenso bin ich gespannt, ob meine Liebe zu dieser Stadt diesmal schwächer wird, wenn ich mich daran gewöhne, hier zu sein. Der längste Aufenthalt in der Hauptstadt betrug bis jetzt 10 Tage - nun werden es 28. Natürlich würde mein Alltag anders aussehen, wenn ich tatsächlich hier wohnen würde - es würden Klavierschüler dazukommen, und vielleicht noch sonstige kleine Nebenjobs mit Musik - aber eins nach dem anderen. Lass mal erstmal diesen Monat verstreichen und schauen, was er so mit sich bringt! 

oje:

"Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?" - diese Einstellung anderer hat mir in den letzten Tagen das Leben ziemlich schwergemacht...

verdrängt:

dass ich in 2 Wochen Geburtstag habe... Nicht wegen der Zahl, sondern weil ich immer noch nicht weiß, ob ich in Berlin, wo ich gerade bin, feiern soll, oder dafür nach München kommen??

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outfit: Sternen Kleid

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Morgen fahre ich.

Einen Monat werde ich nicht zuhause sein. Mit einem Auge, das lacht und hofft und sehnsüchtig ist, und mit dem anderen Auge, das ängstlich ist und eine heimliche Träne verliert. Das ängstliche Auge wird seinen wichtigsten Menschen vermissen, der in München bleibt, das hoffende Auge freut sich auf andere Menschen, neue Umstände, neue Erfahrungen.

Diese Reise fühlt sich ein bisschen an, wie es sich anfühlt, mit dem geliebten Menschen zusammenzuziehen,

obwohl man eigentlich meint, ihn dafür noch nicht genug zu kennen. Ich liebe Berlin seit vier Jahren – nicht weil es hip und in ist, sondern weil ich mich dort anders fühle, freier, lebendiger und mehr ich. Aber was man liebt – idealisiert man. Jedesmal, wenn ich in der Hauptstadt weilte, hatte ich so unverschämt gute Zeiten, dass es schwer und schlichtweg unnötig war, objektiv und cool zu bleiben. Aber jetzt – jetzt ist einiges anders. Es gibt einige Prüfsteine, die zeigen werden, ob Berlin bisher einfach nur ein geschickter Blender und Schwindler war oder ob wir tatsächlich zusammengehören. Vickie, die immer da war und viel zu meiner guten Zeit beigetragen hatte, ist in London, es ist Winter, Berliner Winter, der für seine finstere Unfreundlichkeit berühmt ist. Aber das Wichtigste: ich werde nicht nur 7 Tage da bleiben, die viel zu schnell vergehen, sondern 4 Wochen. Wochen, die es gilt, mit Leben zu füllen.

Einerseits fürchte ich mich vor der Einsamkeit, andererseits hoffe ich, wieder mehr zu mir selbst und zu meiner Kreativität zu finden.

Ich mache mir Sorgen, dass ich womoglich depressiv werde und nur im Bett bleibe, statt die mir so liebe Stadt zu erkunden und auf Herz und Nieren zu testen. 

Drückt mir also die Daumen, dass der Besuch glückt – wie auch immer genau dieses Glück aussehen mag!

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o ja:

morgen geht es nach Berlin. Ich bin ziemlich aufgeregt und schwanke zwischen Freude und Sorge. Ich hoffe, ich werde mich dort nicht zu einsam fühlen und kann die Stadt erkunden und ein paar Pläne umsetzen und einfach eine gute Zeit haben… Drückt mir die Daumen!! Und natürlich nehme ich euch, wie immer, auf Instagram Stories mit <3

oje:

vielleicht habt ihr es mitbekommen – ich bin jedenfalls sehr angewidert: eine Influencerin schreibt einem Hotel eine ganz normale, höfliche Kooperationsanfrage – das Hotel veröffentlicht die Anfrage und die demütigende und sinnlose Absage auf seinem Facebook Account – die Influencerin antwortet in einem Youtube Video, und dann bricht der krasseste Shitstorm aus – und zwar SIE betreffend, nicht etwa das Hotel. Das alles war nicht etwa ein Zufall, wie naive Menschen glauben mögen, sondern eine ekelhafte Berechnung von dem Hotelbesitzer, der seine Geldgier und Sensationsgeilheit nicht im Zaun halten kann und will. Er wollte kostenlose Publicity und hat sie bekommen – dass er damit die eh schon nicht sehr schmeichelhafte Meinung der Bevölkerung über Blogger noch negativer prägt und einen ganzen Berufszweig damit schadet – das ist ihm natürlich schnurz…

Nase voll:

von Kindergärten, die aus Erwachsenen bestehen. Oder von Erwachsenen, die Kindergarten spielen.

geklickt:

liebe Andrea hat die relevantesten Links zum Thema Influencer Marketing zusammengetragen – und dabei auch mich erwähnt, genauer gesagt – meinen Post über peinlichste Kooperationsanfragen. Vielen Dank dafür <3

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Shop my look:

Sternen Kleid: ASOS*

Overknees: Högl*

Tasche: Kenzo

*gift/sample

photos: Kate

editing: by me

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outfit: Asos Mantel & Träume vs Realität

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I am wearing:

sweater: H&M

culotte pants: Asos (old)

coat: Asos White*

shoes: Zara (old)

bag: Kenzo

*press sample/gift

photos: Franzi

editing: by me

dieser Post beinhaltet Affiliate Links

In meinen Träumen bin ich dünn, wie ein Model vor einem Bikini-Shoot,

wohne in einer Altbauwohnung mit Hinterhof-Charme in Berlin, ernähre mich hauptsächlich von Latte Macchiato to go und Zigarettenrauch und bin wild und frei und gefragt.

In Wirklichkeit nahm ich seit August 5 Kilo zu und schaffe ich es seit Monaten nicht, sie wieder loszuwerden (und nein, das ist kein Weihnachtsspeck!) . Ich wohne in München in einem sozial schwachen Viertel mit lauter Verrückten, in einem Haus, das nach dem Krieg aus Schutt errichtet wurde, und ernähre mich frei nach dem Motto "von allem zuviel". Und ja, wild bin ich trotzdem.

In meinen Träumen habe ich einen riesengroßen Freundeskreis, in dem alle freiberuflich arbeiten und immer mal spontan zu einem Kaffee-Date in einem dieser geschmackvoll eingerichteten kleinen Cafés, zu einem ausgefallenen Cocktail in einer angesagten Bar am Abend bereit sind und Überraschungsparties für mich schmeißen. In Wirklichkeit habe ich ein paar wenige sehr gute Freunde, und viele Bekannte, die sich meist schneller abwechseln, als ich mir ihre Namen merken kann. Meine Freunde haben außerdem meist einen geregelten Tagesablauf und ärgern sich bloß, wenn ich sie spontan treffen will: "Wieso weißt du schon wieder nicht, dass ich Mittwoch Nachmittag immer {hier eine Arbeitsbezeichnung einfügen} muss?!?". Statt Überraschungsparties gibt es überraschende Absagen zu Parties, zu denen ich sie einlade.

In meiner Fantasie verstehen sich all meine Freunde blendend miteinander und T. schwärmt von B., während B. von E. respektvoll redet und E. wiederum von T. total begeistert ist.  In der Realität hat sich jeder schon mal mit jedem zerstritten, auch wieder versöhnt, und jeder hat sich schon mal über jeden bei mir beschwert und beschwert sich bestimmt auch über mich beieinander, wenn ich nicht da bin.

In meinen Träumen bin ich aktiv, energisch und mache jeden zweiten Tag Ballett. Jedem, der mich tagsüber anruft und fragt, ob ich zu dieser einen neuen Ausstellung mitkommen will, oder um 22 Uhr anruft mit der Frage, ob ich heute noch was unternehmen möchte, säusele ich "Ja super gern! Bin in 10 Minuten startklar" in den Hörer, schnappe meine Dior Tasche aus der SS18 Kollektion, schlüpfe für den gekonnten Stilbruch in meinen Asos Mantel und Doc Martens und bin schon on my way!

In Wirklichkeit bin ich statt aktiv höchstens nachtaktiv und außerdem super faul, wenn es um Unternehmungen geht. Mit Ballett habe ich aufgehört, weil ich für diesen Sport definitiv zu dick geworden bin (fragt meine Ballettlehrerin, die mich gerne jede zweite Stunde damit aufzog und fragt außerdem meine Beine, ob sie begeistert waren, als ich mit 7 Kilo mehr auf den Rippen ein Chassé versuchte!). In der Realität habe ich gerade im Winter um 18 Uhr das Gefühl, es wäre Mitternacht, und wenn ich "Ausstellung" oder "Museum" höre, sage ich "Ohh, total gerne, aber weißt duuu, diese vielen Eindrücke...", werde schwer wie Blei und unternehme höchstens einen Ausflug aus dem Bett in die Küche, um die Ausstellung der Lebensmittel in meinem Kühlschrank zu begutachten.

Was macht man da? Diät, Sport und Arschbacken zusammenkneifen, in eine andere Stadt ziehen und Leute kennenlernen? Dream, believe, achieve??

Ach wo, das ist doch anstrengend. Träumen ist viel angenehmer!


Inspiriert durch diesen Artikel und vor allem die Kommentare darunter!

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outfit: featuring Doppler Schirm

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Ich verreise.

Ich habe das Leben gesehen, ja, manch einer mag behaupten, ich sei noch jung, aber ich fühle mich manchmal alt. Ich habe das Leben gesehen, und es hat mich gesehen, wir haben uns angeschaut und haben still und heimlich beschlossen, es ist besser, wir leben vor uns her, jeder für sich. Aber wann genau ist es denn geschehen, dass die Tage nicht mehr aufregend, und die Nächte nicht mehr wild sind? Wie konnte das passieren, dass die Tage und die Nächte ineinander übergehen, und rollen, und rollen, wie eine Dampflokomotive, aber ohne Haltestellen? Wie, Sie meinen, ich romantisiere meine Jugend zu sehr? Ja, Sie haben recht. Die Tage mögen aufregend, und die Nächte wild gewesen sein, aber der Geltungsdrang, die Unsicherheit... Das war nicht schön. Sie haben freilich recht. Und dennoch - ich verreise. Mag sein, dass man sich selbst nicht entfliehen kann. Aber das hiesige Einerlei ist mir zur Last geworden. Ja, ich bin noch jung, und möchte jung leben. Ich denke nicht an die Zukunft, das bringt doch nichts. Aber ich denke an die Gegenwart, und die ist mir zu grau, die Sicherheit ist zur Gewohnheit geworden, und die Gewohnheit zur Last. Aber auf die Menschen - auf die ist kein Verlass. Das Einzige, wo ich nur allzu gern Gewohnheit walten lassen würde - ist die Liebe, die Freundschaft, das innere Zuhause. Aber gerade da will sich keine Gewohnheit einstellen. Wie bei Hesse´s Steppenwolf.  Nein nein, ich verreise. Sie kennen doch das Sprichwort - wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen. Also mache ich mich auf den Weg. Es wäre gelogen, ich hätte auf den Berg gewartet. Ich habe vergessen, dass es Berge gibt. Aber nun ist etwas geschehen, und ich habe mich erinnert und mache mich auf den Weg.

Ich habe das Leben gesehen, und vor lauter Geschehnissen, die sich zu einem Erfahrungsschatz verdichteten, vergaß ich das Träumen. Vor lauter Umsicht und Vorsicht ist die Zuversicht auf der Strecke geblieben. Wieso nicht den Geltungsdrang und die Unsicherheit hinter sich lassen, aber dem Traum und der Hoffnung die Türe öffnen? Wovor sich ängstigen? Worauf warten? Darauf etwa, dass man vergisst, zu suchen? Dass man vergisst, lebendig zu sein? Darauf, dass man eingeht, wie meine Pflanzen, die ich nie gieße? Nein. Wenn das Leben schon sinnlos ist, dann soll es wenigstens abenteuerlich sein, und die besten Abenteuer erlebt man unterwegs.

Ich verreise.

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I am wearing:

trenchcoat: New Look

dress: Monki

shoes: Zara (old)

umbrella: Doppler Manufaktur*


*gifts or samples

photos: Irina

Location: Verkehrszentrum des Deutschen Museums

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Dieser Text wurde von der Location (Verkehrzentrum des Deutschen Museums - sehr sehenswert, auch ohne dass man dort shootet!) und vor allem von dem vintage-inspirierten Regen- (oder Sonnenschrim) von Doppler Manufaktur inspiriert.

Dieser Schirm war Liebe auf den ersten Blick - und der erste Blick fand bei den Münchner Pressdays statt. Mir war sofort klar, dass dieser Schirm und ich ein perfektes Duo für ein - oder besser gesagt, viele! - besondere Shootings sind. Er erinnert mich sehr an einen alten Schirm aus den 40gern, den ich von meiner Oma bekommen hatte - überlegt mal, wie lange halten unsere modernen und billigen Regenschirme? Wir können schon froh sein, wenn sie den nächsten Windstoß überleben... Und der Schirm meiner Oma hatte 60 Jahre auf dem Buckel, SECHZIG JAHRE! Und war stabil, wie eh und je. Der Verlust dieses Schirms war wirklich schlimm und ich habe mich noch lange danach über mich selber geärgert... Dafür habe ich jetzt eben den Doppler Schirm, der eine ähnliche Machart aufweist - und ich hoffe, dass ich ihn auch weitervererbe, sollte ich noch Kinder bekommen :D

Und morgen fliege ich nach Berlin - insofern ist der Text nicht nur eine poetische Erfindung, sondern bildet teilweise auch die Realität ab. Ich bin dann mal weg!

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Outfit

outfit: midi skirt

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Oma-Style zum Oma-Haar, hehe. Solange ich noch relativ jung bin, geht das – später als eine richtige Omi trage ich nur noch modernes Zeug, versprochen :D Unbeachtet des vintage-Angehauchten, ist dieses Outfit super warm und gemütlich und irgendwie doch richtig herbstlich, finde ich. Ich habe eh das Gefühl, ich habe nur die Augen kurz zu – und dann wieder aufgemacht und plötzlich mich mitten im Herbst wiedergefunden… Den Pulli hatte ich eigentlich schon aussortiert und jetzt wieder entdeckt. Nachdem er so wunderbar zu dem Rock passt, richtig weich ist und diesen interessanten schärpenartigen Volant hat, wurde er nun begnadigt und darf erstmal bleiben :)

Damit der Look nicht zuuu düster wirkt, entschied ich mich, einen knallroten Lippenstift zu tragen. Eine sichere Bank wäre ein Plum-Ton gewesen, aber seit wann bin ich denn für sichere Bänke bekannt?? Eben.

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Recently:

o ja:

an einer Ampel stehend, habe ich in einem vorbeifahrenden Reise-Bus vorne einen kleinen Plüsch-Minion gesehen. Wie süß ist das denn bitte??? Er darf da sitzen und sieht total viele Städte und Wege :)

oje:

es gibt so viel zu erledigen, dass ich am liebsten ALLES hinschmeißen würde. Kennt ihr das? Wenn man nicht mehr weiß, wo man anfangen soll, würde man am liebsten gar nicht anfangen :/

den Kopf geschüttelt:

über die Fashion-Doku bei Arte. Dieser Typ von MyTheresa ist ja mega oberflächlich! Aber meine liebsten Janes dafür um so authentischer!

gegessen:

vieeeeeel zu viele Süßigkeiten. Ich hoffe, ihr bleibt mir auch mit 3 Kilo mehr auf den Rippen treu…

gelacht:

als ich merkte, dass ich beinahe meine Haarpflege auf meine Zahnbürste getan hätte… Die Tuben sehen viel zu ähnlich aus für so verpeilte Personen wie mich :D

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GET THE LOOK:

 

pullover: Holy via P&C

skirt*: RelaxFeel Fashion

shoes: Limelight via Roland

hat: Zara (old)

bag: Zara (old)

watch*: Nixon via Valmano

bracelet*: Thomas Sabo via Valmano

location: München Karlstraße

photos: Kaj

 

 

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Outfit

outfit: casual & cool

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Das Outfit von vor 2 Tagen war eine schwere Geburt (kennt ihr das?), umso überraschender war es für mich, dass so coole Bilder rausgekommen sind. Ich habe nicht mit so einem Ergebnis gerechnet, denn ich hatte das Ankleidezimmer auf den Kopf gestellt, nur um festzustellen, dass ich mich in allem unwohl fühlte, obwohl ich die Looks an sich teilweise echt cool fand. Ich war so frustiert, dass ich schon echt alles hinschmeißen und das Shooting absagen wollte, aber dafür war ich dann eine zu pflichtbewusste Bloggerin :D Ich zog einfach etwas an, was ich normalerweise zu langweilig für den Blog finde – also einfach total casual, aber so richtig zum Wohlfühlen. Rote Lippen hab ich dann auch noch drauf gepackt – aber das Wichtigste Accessoire ist natürlich die Brille. ENDLICH habe ich sie wieder getragen, nach der Shoppingqueen-Ausstrahlung!! Yippiehhh!! Ich kaufte sie ja auf meiner Shopping-Tour für mein New-York-Motto bei dem Shopping Queen Blogger Special München… Und dann packte ich schnell die Kamera ein und bin zum Shooten gefahren.

Also besteht der Look heute aus lauter Schnäppchen: einer zerrissenen Jeans, einem Cashmere Pulli (für 9 Euro!), einer Bomberjacke (ebenfalls zu dem Preis, hihi) und Sneakers. Typisch casual halt! ABER die Brille macht das Outfit zu was Besonderem. Erstaunlich, dass so ein auffälliges Ding nicht vollends bescheuert aussieht. Also ich liebe sie!

Und: die Bilder muten vintage zu. Voll 80ger!! Ich hab sofort gewusst, dass ich sie ein bisschen auf „alt“ bearbeite. Et voila! Heute ist auch die Perfektionistin mal sehr zufrieden :DDD

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Ansonsten bin ich immer noch im Aufräum-Fieber. Ich finde das immer wieder bemerkenswert, wie der Zustand der Wohnung den inneren Zustand des Bewohner widerspiegelt. Auch mein bester Freund und Nachbar hat sich anstecken lassen und hat tagelang geschuftet, sortiert, umgeräumt und weggeschmissen. Ich kann es nur empfehlen! Fenster aufreißen, Lieblingsmusik aufdrehen und los gehts!

Dann entsteht auch wieder Platz – und der tut nicht nur der Seele gut, sondern man kann sich auch wieder ein paar Deko-Kleinigkeiten oder auch Möbelstücke leisten, die man schon länger anvisiert hat. Hier* gibt es eine nette Auswahl – vor allem so eine Truhe würde mich reizen. Kissen drauf, Bettschwäsche und Zeug rein – und schon ist eine neue Sitzgelegenheit geschaffen, die stylish ist UND praktischen Stauraum bietet. Bei meinen 40 qm Wohnfläche Gold wert!

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bomber jacket: C&A sale

jeans: H&M <3 (auch cool)

sunglasses: Irina (gekauft in der Shopping Queen Sendung XD) (ähnliche hier)

sneakers: Zara (oder hier)

location: München Josephsplatz

photographer: ein guter Freund, der anonym bleiben möchte :P

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