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Bastel-Ideen Kreatives Lifestyle

#createyourstyle – DIY mal anders!

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... vom Termin zu Termin, dazwischen kurz beim Wimpernstudio vorbei, dem Suchtfaktor Lash Extensions fröhnen, vor drei Jahren dachte ich, ich lasse sie mir nach der Fashion Week wieder abmachen, nun sind sie immer noch da, jetzt schnell einen hausgemachten Salat zum Mitnehmen, obwohl nein, schnell ist es nicht, denn dieses kleine chaotische Café ist sehr beliebt, sie kommen sogar fast alle mit der eigenen Tupperware, lobenswert, also anstehen, dann noch ein Termin, jetzt noch kurz zum Zahnarzt/Bürgeramt/Wasauchimmer, ufff, ist es warm heute, der Ubahn nachlaufen, geschafft, na super, jetzt ist mir noch wärmer, kurz zur Änderungsschneiderei, dann noch einen Latte Macchiato on the Rocks, schön erfrischend vor dem Tanzkurs, Schuhe umziehen („hier keine Strassenschuhe“), getanzt, nun heim, nein, doch nicht, muss noch kurz einkaufen, der Kassierer ist heute mal freundlich, wow, was ist bloss los mit ihm, nein danke, keine Plastiktüte, nein danke, ich möchte nicht spenden, immer stehen sie an der Kreuzung und fragen, ob man Kinder oder Tiere mag, oh, das Café wurde endlich fertig umgebaut, muss ich mir morgen mal ansehen, noch eine Treppe, endlich zuhause!

 


 

 Wer ist genauso rastlos, schnell und viel unterwegs wie ich?

Wer begleitet mich die ganze Zeit in jeder Lebenslage? Wer muss bequem sein und trotzdem einen modischen Faktor haben? Am besten sogar einen Kultfaktor? Wer muss mich tragen, unterstützen und ermuntern, wer sind meine Gefährte und Gleichgesinnte?

Das sind meine Sneaker.

Sie sind umso wichtiger für mich – nein, geradezu überlebensnotwendig – da ich aus gesundheitlichen Gründen keine hohen Schuhe mehr tragen kann. Mein Mittelfussbruch von vor 3 Jahren hat es natürlich nicht besser gemacht. Manchmal trage ich Absatzschuhe für meine Outfit-Bilder, weil es einfach eine gewissen Abwechslung bringt, aber privat trage ich 99% der Fälle flache Schuhe. Wir (ich und meine Füsse) sind also sehr dankbar, dass Streetwear inklusive Sportschuhen mittlerweile sogar in High Fashion Einzug gehalten hat, weil Sneaker schon seit Jahren für den modernen Lifestyle stehen – die Generationen Y und Z sind super mobil, fast schon rastlos, und unternehmen so viele verschiedene Dinge, dass die Schuhe unbedingt mithalten und in jeder Situation passen müssen.

Wenn der Schuh drückt oder anderweitig unbequem ist, kann man nämlich an nichts anderes mehr denken, und das passt nicht zu unserer Vorstellung von einem Leben, denn wir wollen den Kopf frei haben für unsere Gegenwart und unsere Zukunft.

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Ende Juni

holte das Berliner Einkaufscenter ALEXA * all die Sneaker-Verrückten zu sich in die Einkaufsmeile zu einem Event, auf dem man sich die mitgebrachten Schuhe bedrucken lassen konnte. Richtig gelesen, bedrucken! (Könnt ihr euch noch an ein anderes ALEXA-Event erinnern, bei dem man seine Kleidung bemalen konnte und wo ich auf meine Lederjacke „DANCE ALL NIGHT“ draufgemalt habe?) Ein grosser spezieller Drucker, der vorher mit dem gewünschten Design vom Computer aus „gefüttert“ wurde, wurde vor Ort aufgebaut und von den Mitarbeitern von Inkicks bedient.

Ich wollte Zitronen auf meinen Schuhen haben, also hat Roland von Inkicks nach einem ähnlichen Print im Internet gesucht (wahrscheinlich wegen den Bildrechten), diesen dann in Photoshop InDesign importiert und alle Zitronen einzeln angepasst, gedreht und verkleinert und auf den Schuhen platziert – erstmal virtuell. Dann wurde meine weissen Stoff-Vans (wichtig! hell und aus Stoff sollten die Schuhe sein, sonst wäre es schwierig mit dem Bedrucken!) auf eine besondere Halterung eingespannt und in den Drucker geschoben. Knopf an, und schon wurden meine Schuhe mit einem cuten Zitronen-Druck versehen, sommerlich und verspielt, also perfekt für mich!

Gewinnerschuh

Ausserdem ging dem Event ein Online-Wettbewerb voraus, bei dem für verschiedene Designs gevotet werden konnte. Der Gewinnerschuh (einer mit „Berlin“-Schriftzug ist es geworden!) wurde im ALEXA ausgestellt und wird sogar in limitierter Auflage produziert! Und unter allen Abstimmenden wurden drei Sneaker-Gutscheine verlost. Win-win, sozusagen.

 

Im ALEXA findet ihr folgende Schuhläden:

 

JD Sports, Snipes, Crisp, Defshop, Blue Tomato,

Fast Forward,  Intersport, Runners Point, Vans,

Deichmann, Crocs, Ecco, Onygo, Roland, Shoe City, Sidestep,

Street Shoes, Tamaris, Timberland und Vagabond

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*in freundlicher Kooperation mit ALEXA 
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Outfit

Sich Aufregen: ja oder nein? & outfit

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Wie schaffen es angeblich alle anderen, 

trotz Pech-Strähnen und nerviger 

Respektlosigkeiten unserer Mitmenschen

in sich zu ruhen"Ohm" zu rufen 

und Liebe statt Hass zu versprühen?

 

Die Antwort ist: GAR NICHT.

"Think positiv!",- schreien die Optimisten unter uns.

Allerdings nur so lange, bis der eigene Partner das Geschirr im Waschbecken einweicht, obwohl man volle Waschbecken nicht ausstehen kann, und die Klopapierrolle schon wieder falsch rum hängt, und auf dem Weg zur Arbeit tritt einem jemand, der es viel zu eilig hat (der soll gefälligst mal früher rausgehen, statt den Leuten auf den Geist zu gehen!!), mit voller Wucht auf den Fuss, dann lässt man sein Portmonnaie beim Bäcker liegen und muss zurückrennen, obwohl man eh knapp dran ist (wie war das nochmal mit dem "Früher rausgehen?"), danach fallen zwei Ringbahnen wegen Polizeieinsatz aus und zu guter Letzt fängt es an, zu regnen, und man hat NATÜRLICH keinen Regenschirm dabei.

Wie schaffen es angeblich alle anderen, trotz Pech-Strähnen und nerviger Respektlosigkeiten unserer Mitmenschen, in sich zu ruhen, "Ohm" zu rufen und Liebe statt Hass zu versprühen?

Die Antwort ist: GAR NICHT.


Das Besondere am heutigen Blogpost:

ich veröffentliche nicht nur meine eigene Meinung, sondern noch eine Gast-Meinung!

Dieser Gast ist meine liebe Freundin Vickie. Los gehts!

ICH SAGE:

Da teilen sich die Meinungen. Die einen behaupten, über die kleinen nervtötenden Dinge des Alltags müsse man sich unbedingt aufregen, aus zwei Gründen: erstens, man solle den Menschen zeigen, dass sie im Unrecht sind oder gewisse Grenzen überschritten haben, und zweitens, man lässt einfach die Luft raus und dann geht es einem einfach besser. Die anderen sagen - Liebe statt Hass, Lächeln verbreitet gute Energie und was weiss ich alles.

Aber wieso gehen wir eigentlich so oft von nur zwei (meist extremen) Lösungen aus? Entweder zu 100% happy Hippie alias sein eigener Lebens-Coach, oder zu 100% Grumpy Cat mit erhobenem moralischen Zeigefinger?

Es gibt noch weitere Schattierungen und Abstufungen, wie so oft im Leben. Ich habe eine für mich perfekte Zwischenlösung gefunden, die sogar wirklich funktioniert. Und die lautet: IGNORIEREN. Niemand kann mich davon überzeugen, jemanden, der mich mit seinem Ellenbogen regelrecht aus dem Weg schiebt, strahlend anzulächeln und dabei nicht eine einzige Regung der Nerven zu verspüren. Aber das ist ja auch gar nicht notwendig. Es reicht einfach, das Ignorieren zu üben. Es geht so: in dem gleichen Moment, in dem mich jemand aufgeregt hat, nehme ich es kurz wahr und lenke mich sofort ab: ich schaue aufs Handy/in den Himmel/nehme einen Schluck von meinem Kaffee oder überlege, welchen Termin ich jetzt als nächstes habe oder was ich eigentlich zum Abendessen einkaufen will. Auch den Augenkontakt vermeide ich. Ich schau die Person nicht an, ich drehe mich nicht mal um, wenn mir jemand von hinten auf den Fuss tritt.

Meine Philosophie ist so: die meisten "Vergehen" wie Anrempeln sind Versehen, keine böse Absicht. Da lohnt es sich nicht, seine Lebenszeit und seine Nervenzellen damit zu vergeuden. Wer weiss, vielleicht fehlen sie eines Tages dort, wo es wirklich wichtig wäre, welche verfügbar zu haben!

Spüre ich eine böse Absicht hinter einer respektlosen Handlung, wäge ich kurz ab, inwiefern ich in die Sache einsteigen sollte. Ich habe es für mein Selbstwertgefühl nicht nötig, den Menschen ihre Makel vorzuführen oder ihnen die moralisch perfekte Alternative anzubieten. Ganz im Gegenteil, sowas zieht mich immer runter, denn die Menschen reagieren auf solche Dinge höchst allergisch und nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung". Es ist ja auch ein Kunst für sich, jemanden so zu kritisieren, dass es auch wirklich konstruktiv ist - und außerdem gehören ja eh zwei dazu.

Einmal schaute ich aufs Handy, während ich einen Gehweg entlangging. Es kam ein großer Typ mir entgegen und wich absichtlich kein Stück zur Seite, um mir zu zeigen, wie falsch ich mich verhalten würde und rannte mit seiner fetten Schulter in meine Seite, so dass ich fast umgekippt bin. Was denkt ihr, würde er einsichtig werden und sich entschuldigen, nur wenn ich ihn zurechtweise? Die Erfahrung sagt, dass dann erst recht eine ebenso aggressive wie sinnlose Diskussion beginnt, nach der ich den halben Tag vor Wut zittere und auch noch am nächsten Tag, wenn ich davon erzähle, wieder ärgerlich werde. Alles schon gehabt.

Dennoch habe ich mich entschieden, dass Ignorieren nicht in jedem Fall der Weg sein soll. Vor allem, wenn es um andere Menschen geht, wenn ihre Menschenwürde verletzt wird, wenn Rassismus und Diskriminierung auf offener Strasse praktiziert werden, dann will ich nicht wegschauen, sondern einschreiten und auch diskutieren. Selbst wenn diese Diskussionen ebenso wenig bringen, wie die zuvor beschriebenen. Aber in diesem Fall differenziere ich und entscheide mich bewusst anders. Denn in solchen Fällen stelle ich die Eigenverantwortung und Zivicourage über dem "Sinn" oder Effizienz der Diskussion.

VICKIE SAGT:

Jeder Mensch darf sich ärgern, aber niemand sollte dabei zur Drama-Queen mutieren!

Es gibt kleine und große Probleme: Bahn verpasst, schlechtes Wetter, abgebrochener Fingernagel. Um mal ein paar der Kleinen zu nennen. Zu den großen gehören: Verlust eines geliebten Menschen, Klimawandel und schwere Krankheiten. Doch wer bin ich, um Probleme zu bewerten? Was für den einen Menschen extrem schlimm ist, ist für den nächsten "nicht so wild".

Natürlich darf sich jeder aufregen, das ist menschlich! Gerade in Bezug auf Alltagssorgen und First World Problems könnten wir uns aber alle mal ein bisschen was von meinem Opi abschauen: Der musste als 15-Jähriger im Krieg fliehen. Er war im Winter wochenlang mit seinen Geschwistern in einer Kutsche unterwegs, die Eltern verschollen. Und er hat jeden einzelnen Tag in seinem Leben geschätzt und geliebt, statt zu nörgeln.

Aber der Mensch ist eben ambivalent und auch ich rege mich “gern“ auf, am liebsten über unfreundliche Mitmenschen, die einem das Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hölle machen. Nach meiner Philosophie gibt es außerdem eindeutig zu viele Leute, denen es viel zu gut geht und die deswegen über jeden (in meinen Augen) mickrigen Mist meckern, was mich nervt!

Aber da hilft nur eins: Tief Luft holen, innerlich laut bis drei zählen, ausatmen, dann lächeln und eine möglichst schlagfertige Antwort geben.

Und akzeptieren was ist. Mensch ärgere dich nicht!

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I AM WEARING:

knit: Chiquelle*

coat: H&M Trend (old)

skirt: Tally Weill

bag: New Look

boots: NA-KD*

hat: Topshop

 

*pr gifts/samples

photos: Jessi <3

editing: by me

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Outfit

outfit: Karo Midirock

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Es gibt so viele Dinge, die mich berühren.

Wenn andere Menschen weinen. Wenn Haustiere nach Aufmerksamkeit suchen. Die unbegreifliche Schönheit der Natur. Die Frühlingsluft. Ein Kind, das nach einem Eis fragt.

Denn das alles sind Dinge, die mich irgendwie an die Zerbrechlichkeit unseres Seins erinnern. Und warum die Natur mich berührt - das ist schwer zu sagen. Vielleicht spüre ich meine Verbindung mit ihr, meinen Ursprung aus ihr und gleichzeitig meine Winzigkeit.

Die Natur unterscheidet nicht zwischen "gut" und "böse", denn sie hat kein Bewusstsein und somit keine Gabe, die Dinge zu benennen. Sie existiert einfach und ist damit ein Sinnbild der Akzeptanz, ohne Wenn und Aber. Bloss der Mensch - er hat ein Bewusstsein, er hat die Fähigkeit, den Dingen Namen zu geben und somit zwischen "gut" und "böse" zu unterscheiden (das ist übrigens mit der Bibel-Geschichte über den Baum der Erkenntnis und dem Fall aus dem Paradies gemeint) - und trotzdem tut er weiterhin Dinge, die er selbst als böse empfindet. Das ist eigentlich unverzeihlich - und andererseits bin ich ziemlich sicher, dass jedes Tier, wäre es mit Bewusstsein und Vernunft "gesegnet", sich genauso verhalten würde...

Das "Böse" gehört also zur Welt dazu. Und zum Menschen, da er aus der Welt stammt. Aber den Menschen machen mehr Dinge aus, als nur das Böse. Er hat auch die Gabe der Empathie - er kann sich berühren lassen vom Leid anderer. Es ist also vielleicht doch nicht alles verloren...

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Pulli: Chiquelle*

Karo Midirock: Mango (old)

bag: Furla

Schuhe: Vans

Fotos: Jessi

Editing: by me


*PR gift

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O ja:

wie witzig, dass ausgerechnet mein Freund darauf bestanden hat, dass ich mir die erste Staffel "Sex and the city" anschaue. Es kann mir nämlich niemand glauben, aber ich habe diese Serie noch nie angeschaut, irgendwie ist sie an mir vorbeigegangen. Ist das alles eigentlich ernst gemeint, was da so gesagt wird, oder ist das Ironie? ^^

Oje:

ich hätte gerne noch eine weitere Goldkette, die zu meinen bereits vorhandenen passt und die ich mit ihnen layern kann. Gold deswegen, weil Silber mit der Zeit dunkel wird (ich weiss, man kann es putzen, aber das mache ich schlichtweg nicht, haha!), und Modeschmuck verfärbt sich. Und dann habe ich festgestellt, dass mir irgendwie nur Sachen gefallen, die am teuersten sind, bis ich bei Valmano eine super Auswahl an Echtschmuck* gefunden habe, der nicht die Welt kostet!

Geweint:

vor Rührung beim Anblick der Sonnenuntergangsbilder aus Capetown. Überhaupt - ich bekomme nicht genug von Sonnenuntergängen. Letztens ging ich aus der Haustür, schaute kurz nach rechts, sah einen tiefroten Himmel und schrie vor Überraschung und Begeisterung so laut auf, dass mein Freund sich erschrocken hatte - er dachte, es ist was passiert

Zitat der Woche:

Optimisten sind meistens nur schlecht informiert! (Winston Churchill)

Gesucht und ausprobiert:

einen passenden Tanzkurs. Und ich glaube, ich habe ihn endlich gefunden!


*Werbung/Werbelink

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Outfit

outfit: vielseitigster Rüschen Rock ever!

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Die Wochen verfliegen nur so!!

Eben habe ich noch auf meinen Geburtstag und die dazugehörige Feier gewartet und mich darauf gefreut, schon ist es – ZACK! und vorbei.

Vor allem seit meine Zeit in „Woche“ und „Wochenende“ unterteilt ist, vergeht sie gefühlt noch schneller. Kann es tatsächlich an dieser Art von Routine liegen oder ist es Zufall?

Wie dem auch sei, momentan ist das sogar ok – denn so nähere ich mich schneller dem heiss ersehnten Frühling. Apropos Frühling: wer hätte das gedacht, dass dieser Look im Februar (!) fotografiert wurde?? Dieses Shooting hier war das erste diesen Winter, wo ich nicht gefroren hatte. Und ich habe meinen Rüschen Rock wirklich vermisst! Das ist nämlich das bequemste (Gummibund!), vielseitigste und wohl meist getragene Kleidungsstück in meiner Garderobe – denn: er. passt. zu. absolut. ALLEM!! Und begleitet mich schon das dritte Jahr – und wird es sicherlich noch viele weiteren Jahre tun!!

HIER habe ich den Rock mit einem Sweatshirt kombiniert, und HIER mit einem Rolli und Trenchcoat.

skirt: Asos (old but gold!)

knit: Chiquelle*

hat: Zara (old)

shoes: Vans

sunnies: Ace&Tate*


photos: Jessi

editing: by me

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o ja:

natürlich für meine Geburtstagsfeier! Für die Hilfe lieber Freunde, für das unglaubliche Frühlingswetter an dem Tag, für die schönen Geschenke, die tollen Gespräche und einfach das Beisammensein <3

oje:

derzeit sind so viele krank – von leicht über nervtötend bis schwer ist alles dabei. 2019, willst du uns irgendwas damit sagen? Ich persönlich kann nur den Schluss daraus ziehen – ich schätze meine eigene Gesundheit sehr, und ebenso, wenn meine Freunde gesund und bei mir sind <3

gedacht:

ich denke ja immer über alles Mögliche nach, das ist einfach Gewohnheit. Zur Zeit wird das zu einer Herausforderung, wobei nicht mal das Denken selbst die Schwierigkeit darstellt, sondern das Sortieren, Klären und Verpacken meiner Gedanken in klar nachvollziehbare Worte, belegt mit sinnvollen Argumenten. Dabei möglichst sachlich bleiben – Challenge accepted!

geshoppt:

Kleider! Schon witzig – jedes Jahr im späten Winter, wenn die Luft plötzlich wieder anfängt, nach Frühling zu riechen und die Temperaturen ansteigen, bekomme ich total Lust, alle meine Pullis und schwere Mäntel ganz weit wegzupacken und mir neue Kleider* zu holen! Weite, enge, lange, kurze – endlich wieder Kleider, ohne zu frieren! DER Inbegriff von Sommer und Freiheit für mich <3

beobachtet:

in meinem Post „Stories aus den Berliner Öffis“ habe ich ja schon einige Geschichten erzählt, nun konnte ich noch eine folgende Szene beobachten: ein S-Bahnsteig. Ein gestresst wirkender Typ läuft vorne mit einem Kinderwagen, die dazugehörige Frau weit dahinter und schreit ihm über den ganzen Bahnsteig mit viel zu hoher Stimme aus allen Leibeskräften irgendwas hinterher. Als letztes folgt dieser Kette mit etwas Abstand ein kleiner Junge, der ja eigentlich angesichts der angespannten Situation auch selbst etwas bedrückt wirken müsste,  der aber vergnügt „lalalalaaaa“ singt, lacht und Sonnenschein in Person zu sein scheint. Dieser überraschend schöne Abschluss dieser Kombination war so unerwartet, dass mehrere Leute, die neben mir auf die Sbahn warteten und die Szene mit einer hochgezogenen Augenbraue beobachtet hatten, nun doch noch lächeln mussten.


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Lifestyle thoughts

Vom Sommer, Selbstbestimmung und der Pille Danach

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Es ist dunkel geworden.

Wir liegen auf dem Steg, vor uns – der See, über uns – Sterne ohne Ende (ich kenne nur den großen Wagen!), unter uns – die Holzbretter, die jedesmal erzittern, wenn jemand vorbeigeht. Vom Ufer hört man die Meute zu mächtigen Bässen feiern, aber hier ist es ruhig und gemütlich. Die kühle Brise bewegt leicht unsere Haare und löscht langsam die Erinnerungen daran, wie fast schon unerträglich heiss es tagsüber gewesen ist. Wir halten jeweils ein Glas eiskaltes Cuba Libre in der Hand, wir haben es nicht eilig und wir haben nichts weiter vor, als gerade das zu tun, wonach uns ist.

 

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Drei Stunden später

ist die Stimmung etwas anders. Wir waren schon unterwegs, das Festivalgelände unter die Lupe genommen, Dinge entdeckt, hier getanzt, dort getanzt, und jetzt stehen wir an der Hauptstrasse und ich schlafe fast im Stehen ein.  S. ist der Meinung, dass unsere Wege sich nicht trennen sollten, wenn ich jetzt zu meinem Zelt aufbreche. Das ist der Moment, an dem ich mich, wie so viele Frauen, schwer tue, jemanden abzuweisen, weil ich nicht unnett sein möchte. Allerdings bin ich trotzdem fest davon überzeugt, dass ich heute alleine schlafen werde und sage: „Du, ich gehe jetzt, bin müde – gute Nacht dir!“. S. wiederholt, wie ein kleines Kind: „Nur ein bisschen kuscheln!“ – ich sage „Nein, ich möchte alleine schlafen, gute Nacht!“ und gehe.

Am nächsten Morgen sehen Vickie und ich S. zufällig bei den Essenständen und kichern uns einen ab, wie zwei Teenager.

Manchmal läuft es aber auch anders

Ich war ganz gut vorbereitet – ich hatte ein Regenponcho dabei, genug Wasser, Pflaster, und auch Kondome. Aber selbst, wenn man an vieles gedacht hat – man kann im Leben nicht alles voraussehen. Schön, wenn du dich traust, dem nachzugehen, was du wirklich willst! Sei es, jemandem näherzukommen, oder eben nicht – Hauptsache, du machst nicht aus Nettigkeit etwas, was dir widerstrebt!

Aber selbst wenn du ganz freiwillig mit jemandem schläfst – kann es immer noch vorkommen, dass eine Verhütungspanne passiert. Für diesen Fall ist es gut zu wissen, dass es die „Pille danach“ gibt. Dazu weiter unten mehr!

Ich habe mal etwas gelesen, was mir für immer in Erinnerung geblieben ist:

Der Mensch ist am meisten motiviert, wenn er selbstbestimmt handeln kann – oder wenigstens die Illusion hat, selbstbestimmt handeln zu können. Stellt euch vor, ihr habt genug Geld, und auch einen guten Freundeskreis, aber ihr geht jeden Tag in die Arbeit, wo jeder Fünkchen freien Willens niedergeprügelt wird, mit Kritik, Regeln, Druck und noch mehr Kritik. Trotz dem, dass eure Grundbedürfnisse wie Finanzen und soziale Kontakte befriedigt sind, wärt ihr auf Dauer nicht glücklich.

Selbstbestimmung

ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen.

Jeder Mensch möchte sich verwirklichen, sich frei entfalten,

selbst entscheiden können, ein mündiger Mensch sein

und als solcher handeln und wahrgenommen werden können.

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Es ist nichts Neues, dass gerade Frauen im Punkt Selbstbestimmung im Laufe der Jahrhunderte total auf der Strecke geblieben sind.

Noch heute müssen wir uns Dinge erkämpfen, die für Männer schon immer selbstverständlich sind (zumindest im europäischen Raum) – zum Beispiel das Recht, selbst über seinen eigenen Körper zu bestimmen. Dazu kommt noch, dass Männer nicht schwanger werden können (klar, manche Männer empfinden es auch als Nachteil, aber ob sie im Ernstfall die Strapazen einer Schwangerschaft, Geburt, Verantwortung und der damit verbundenen gesellschaftlichen Vorurteile und Urteile auf sich nehmen würden? Wohl nur die wenigsten…). Jahrhundertelang konnten Männer Geschlechtsverkehr haben, soviel sie wollten – denn die von der Gesellschaft geächteten waren danach nicht sie, sondern die geschwängerten Frauen und deren unehelichen Kinder. Das kann man zu Genüge unter anderem in der klassischen Literatur der 19. Jahrhunderts nachlesen!

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Deswegen war es am Anfang ein Befreiungsschlag, als die Pille erfunden wurde.

Endlich musste die Frau nicht mehr alleine die Folgen des Geschlechtsverkehrs tragen, sondern konnte selbst darüber bestimmen, ob sie schwanger werden will oder nicht. Jahre später fing der kritische Umgang mit der Pille an. Über die Nebenwirkungen hatte bis dato keiner nachgedacht, auch nicht darüber, warum es eigentlich für Männer keine Pille gibt

Ich hatte nie die „normale“ Pille genommen und bin ein totaler Gegner davon, denn sie verändert nachhaltig den Hormonhaushalt und somit oft sogar die Persönlichkeit! Allerdings musste ich eines Tages auf die „Pille danach“ zurückgreifen und bin froh, dass ich es getan hatte… Auch die „Pille danach“ ist kein Smartie, allerdings ist die Wirkung überhaupt nicht mit normaler Pille vergleichbar – und ich persönlich hatte überhaupt keine Nebenwirkungen, obwohl sie theoretisch möglich sind.

Es ist erstaunlich,

wie viele Frauen selbstverständlich

mit der Pille verhüten,

beim Thema „Pille danach“ jedoch

Berührungsängste haben. 

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Pille danach – 6 Fakten

1.  Kondome sind in jedem Fall ein Muss!! Nur, wenn sie reißen, sollte man zur Pille danach greifen, auf keinen Fall auf Kondome verzichten, nur weil man die Pille Danach nehmen könnte.

2.  die Wirkungsweise der Pille Danach besteht darin, dass sie den Eisprung um bis zu 5 Tagen verschieben kann. Diese Zeitspanne können Spermien nämlich im weiblichen Genitaltrakt überleben. Somit bewirkt die Pille Danach, dass das Zusammentreffen von Spermien und einer befruchtungsfähigen Eizelle gar nicht erst stattfindet. Und somit ist die Pille Danach auch keine Abtreibungspille, denn die Schwangerschaft hat ja noch gar nicht stattgefunden.

3. Wenn der Eisprung bereits stattgefunden hat, kann die Pille Danach jedoch nicht mehr wirken. Auf eine eventuell bereits bestehende Schwangerschaft hat die Pille Danach keinen Einfluss. Wenn du so einen Fall vermutest, lass dich auf jeden Fall von deinem Frauenarzt beraten. 

4.  Mögliche Nebenwirkungen: da die Pille Danach ins Hormonsystem und andere Körpervorgänge eingreift, muss man wissen: es können Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Unterleibsschmerzen oder allgemeines Unwohlsein auftreten. Aufgrund des verzögerten Eisprungs kann sich die Periode um einige Tage nach vorne oder hinten verschieben. Im Gegensatz zur Antibabypille gibt es eine Pille Danach ohne erhöhtes Thromboserisiko.

5.   Bevor man ungewollt schwanger wird, sollte man auf jeden Fall zur Pille Danach greifen, denn die ungewollte Schwangerschaft hätte viel weitreichendere Konsequenzen, als die Auswirkungen der Pille es je haben können. In diesem Sinne trägt die Pille Danach zur Selbstbestimmung der Frau bei – du bestimmt frei über deinen Körper und dein Leben und ob du schwanger werden möchtest oder nicht. Ein weiteres Plus: sie ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. 

6. Wenn möglich, sollte man in so einem Fall trotzdem anschließend zum Arzt gehen, denn nach ungeschütztem Sex, zum Beispiel mit einem neuen Partner, kann nach Anzeichen für Infektionen gesucht werden.

WIE GENAU DIE „PILLE DANACH“ EINGENOMMEN WERDEN SOLL

UND ALLE WEITEREN INFOS FINDET IHR HIER!


*Dieser Beitrag wird im Rahmen einer Aufklärungskampagne für die Pille Danach unterstützt – www.pille-danach.de

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Outfit

outfit: mini kleid

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Vor mittlerweile zwei Wochen waren wir auf einem Festival.

Dort sind auch diese Bilder entstanden. Ehrlich gesagt, hatte ich gar keine große Lust, hinzufahren, aber als ich dann da war, hat mich das echt glücklich gemacht - und so geht es mir oft. Woher kommt denn diese nervige Trägheit? Wieso muss man sich so oft erst überwinden, irgendwas zu unternehmen, was man danach nicht missen möchte? Wieso muss man sich zu seinem eigenen Glück zwingen?

Allerwertesten hoch!!! Muss ich mir selbst immer wieder sagen.

Der Festival-Aufenthalt war einfach der Inbegriff des Sommers. Schwingendes Mini Kleid, Sonne, Freiheit, Unbeschwertheit, Zeit, Tanzen, Wasser, neue Leute... Was hast du heute vor? Nichts!! Die Zeit genießen. Man könnte ja da hingehen, etwas trinken, hier und da tanzen, dies und das anschauen... Die einzigen Fragen, die einen beschäftigten: gehe ich links oder rechts? Hole ich mir noch ein Cuba Libre oder bleibe ich erstmal sitzen, Füße in den See eingetaucht? Nichts müssen, alles können - plus mein Handyakku, das bereits am ersten Nachmittag den Geist aufgegeben hatte. Dazu habe ich feststellen dürfen, dass auch meine Powerbank wider Erwarten leer war. Erst der Schock, aber dann - unglaublich, aber wahr - das Handy hat mir tatsächlich nicht gefehlt! Es war einfach so entspannend, am Steg zu liegen und in den Himmel zu schauen...

Schön, dass ich das noch mitgenommen habe diesen Sommer.

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o ja:

für Zusammenhalt und Support. Auch und gerade in Kleinigkeiten.

oje:

ja, die krasse Hitze war mir irgendwann tatsächlich zuviel (hätte nie gedacht, dass ich das mal sage!) - aber auf die Kälte habe ich irgendwie auch keine Lust... Ich hoffe einfach mal, dass es bis November 25 Grad bleibt :)

entdeckt:

Hafermilch - dank Ramona! Bisher hatte ich nur Soja- und Mandelmilch probiert, aber ich finde, Hafermilch passt sehr gut zum Kaffee :)

nachgedacht:

Warum gibt es so viele Therapeuten wie noch nie? Haben wir so viele Probleme wie noch nie? Oder sind wir selbst so viele wie noch nie? Vielleicht aber auch verdrängen wir so viel wie noch nie? Früher haben Menschen grosse Kunstwerke geschrieben, in denen sie ihre traumatischen Erlebnisse verarbeitet haben. Aber wir haben verarbeiten verlernt, wir sind die „Generation Verdrängen“. Verdrängen ist das neue Glücklichsein. Es fragt sich nur: wie lange?

endlich geschafft:

einer der Millionen Punkte auf meiner "to see"-Liste war der Besuch der DDR Museums in der Kulturbrauerei. Dort geht es um den Alltag in der DDR. Ich weiß, es gab auch vereinzelte Menschen, denen es damals gut ging, aber wir haben es gar nicht mehr auf dem Schirm vor lauter "Ostalgie", wie schrecklich niedrig damals der Lebensstandard war (in sehr vielen Wohnungen hat es einfach mal von der Decke runtergeregnet, so dass man Eimer unterstellen musste - nur ein Beispiel!), und wie viele Menschen verfolgt und unterdrückt wurden, wenn sie dem System aus irgendwelchem irrsinnigen Grund nicht in den Kram gepasst haben. Ganz abgesehen davon, dass viele plötzlich von ihren Familien getrennt waren...

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dress: New Yorker (similar here)

shoes: Adidas

hat: H&M

bag: COS (old)

sunnies: Ace&Tate*


*pr sample/gift

photos: Vickie

editing: by me

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Warum du keine andere Mode App mehr verwenden wirst

Wer träumt nicht von seiner eigenen Boutique? Ich habe jetzt eine ;)

Aber fangen wir von vorne an!

Shoppt ihr mehr online oder offline?

Ich mag beides. Onlineshopping hat natürlich entscheidende Vorteile. Ws gibt keine nervigen Schlangen an den Kassen und kein erbarmungsloses Licht in den Umkleidekabinen, man liegt bequem in seinem eigenen Bett, knabbert Chips oder Gemüsesticks (je nachdem, ob man seinen gesunden oder genüsslichen Tag hat), hat im besten Fall eine Jogginghose und in jedem Fall keinen BH an, und stöbert was das Zeug hält.

Der letzte Punkt - kann allerdings auch anstrengend sein. Manchmal kenne ich nach langem Durchstöbern der Kategorien schon das ganze Sortiment auswendig, finde aber trotzdem nicht, was ich suche.

Wie cool wäre es, wenn die Kleidung in Onlineshops schon nach meiner Größe vorsortiert wäre und vor allem - nach dem Stil, der mir gefällt und den ich am liebsten trage??

Achtung Leute, das gibt es jetzt tatsächlich! Die Abhilfe kommt in Form einer neuen Mode App (für iOS und Android), die dir Kleidung vorschlägt, die auf deine Größe und yep, auch auf deinen Kleidungsstil abgestimmt ist und das beste dran: hier shoppt es sich mit gutem Gewissen, denn man kauft Gebrauchtes oder kaum Getragenes von Privatpersonen - und 2nd Hand Shopping ist bekanntlich nachhaltig!

Zadaa (sprich: Saaaaaaada) verbindet 200 000 Kleiderschränke aus 3 Ländern und 600 Städten und sucht für jeden von uns seine künftigen Lieblingsklamotten anhand seiner Größe und Kleidungsstils raus - und das ist erst der Anfang!

Und jetzt nochmal zurück zu meiner Boutique!

Und so innovativ funktioniert es:

RUNTERLADEN

Die App gibt es kostenlos im Appstore oder bei Google Play, und anmelden kann man sich mit Facebook oder mit seiner Mailadresse.

KAUFEN

Wie kaufen funktioniert, weiß, glaube ich, jeder - man fügt das gewünschte Kleidungsstück seinem Einkaufskorb hinzu und zahlt es mit einem der vielen Zahlungsoptionen, die in der App angeboten werden. Das Kleidungsstück wird zu dir nach Hause oder zur nächstgelegenen Servicestelle auf der Karte in der App gebracht, deine Adresse ist dabei für den Verkäufern nicht sichtbar, dazu mehr unter "Veschicken". Du kannst nicht nur aus Deutschland, sondern auch international aus Dänemark und Finnland shoppen.

VERKAUFEN

Natürlich kann man bei Zadaa auch selbst verkaufen, und zwar kostenlos. Die Sachen, die man einstellt, werden zu einer "Boutique" zusammengefasst. Jaaaa, deswegen habe ich dort jetzt eine eigene Boutique, ich habe extra für euch nochmal aussortiert <3

VERSCHICKEN

Zum Verschicken von euren verkauften Sachen braucht ihr tatsächlich keine Adresse vom Käufer, sondern der Verkäufer bekommt von der App per E-Mail die Versandmarke als QR-Code und Lieferschein. Dann kann er entweder den QR-Code von seinem Handy aus beim Kassierer beim DHL/Deutsche Post Servicepunkt zeigen oder den Lieferschein im voraus ausdrucken. Alles, was mit dem Zadaa-Paket geliefert wird, ist bis 10 000 € versichert (wenn man andere Versandmethoden auswählt, sind diese nicht versichert).

Die Zahlung bekommt ihr, nachdem eure Ware zugestellt wurde. Also: lehnt euch zurück und wartet, bis der Käufer euer Paket bekommt und das Geld auf eurem Konto erscheint.

Ja, ihr habt richtig gehört, sowohl die bestellte als auch die verschickte Ware ist von Zadaa mit bis zu 10.000,00 EUR versichert, so brauchen sowohl Käufer als auch Verkäufer sich keine Sorgen um gefälschte Waren, nicht erhaltene Produkte oder Betrug zu machen. Wählt dafür einfach "Zadaa Package" als Versand-Option. 

Meine Boutique findet ihr unter "Esra" :)

Und es gibt noch eine Aktion zum Launch der App: Zadaa gibt während der nächsten Woche jedem deutschen User, welcher 20 Artikel in seinem Account zum Verkauf hochlädt, automatisch 20 EUR Shopping Guthaben.


*Dieser Artikel ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Zadaa und Bloggerkartei entstanden

photos: Roksana Jankowski 

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Outfit

how to wear: spaghetti träger kleid

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Unterwegs sein.

Innerlich wie äußerlich. Soll sehr gesund sein, sagen sie... Gesund für die Seele. Das mag sein - aber jetzt wird es Zeit, anzukommen! Ankommen ist nämlich auch gesund, besonders nach solchen Wirrungen, Unstetigkeiten und Unsicherheiten, dünner Luft und vollem Kopf.

Ich bin gespannt, wann ich es realisiere.

Wenn ich zum ersten Mal vor der Eingangstür meiner neuen Wohnung in Berlin stehen werde? Oder am ersten Morgen, wenn ich die Augen aufschlage? Werde ich mich dann fragen, "Wo bin ich eigentlich?", um mich kurz danach zu erinnern, dass ich umgezogen bin? Oder werde ich es womöglich schon im Auto realisieren, wenn wir auf die Autobahn rausfahren? 

Finde dich selbst

Das ist eigentlich ganz witzig, dass ich gewisse Ähnlichkeiten mit meiner eigenen Mentalität feststelle, natürlich gerade im Osten von Berlin. Ich habe tatsächlich noch kurz was von der sozialistisch-sowjetischen Stimmung und Lebensweise abbekommen, ich hatte als Kind noch den Lenin-Stern bekommen, aber nicht mehr das Pionier-Halstuch, denn gerade da wurde dieser ganze Kram abgeschafft - ja, so alt bin ich schon, haha! Ich bin eben ein Achtziger-Kind und kenne von Russland noch solche Dinge, die in Deutschland nur ehemalige Ost-Berliner kennen. Deswegen ist Berlin für mich nicht einfach nur eine coole und hippe Stadt, wo man hin muss, wenn man "was auf sich hält", sondern erinnert mich oft an meine Kindheit und zeigt mir die Seite von mir selbst, die ich vor lauter "München-Leben" schon fast vergaß. Das ist nicht weiter schlimm, aber es ist spannend, zu sehen, was die eigenen verstaubten Seiten zum schwingen bringt.

Ich werde es erkunden.

Zum Outfit:

wie findet ihr die Art, Tshirts unter Spaghetti Träger Kleidern zu tragen? Also ich persönlich liebe es! Ich mag es nicht, wenn man unter Spaghetti Trägern die BH-Träger sieht, und ohne BH fühle ich mich nicht wohl, also ist es für mich die perfekte Lösung - und sehr fashionable finde ich es dabei auch noch :)

Und das ich es kurz vor dem Umzug noch zum Münchner Frühlingsfest geschafft habe, ist auch super! Ich liebe kandierte Äpfel einfach so sehr!

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I am wearing:

dress: One More Story*

t-shirt: One More Story*

parka: One More Story*

sunnies: Urban Outfitters

chucks: Converse


photos: Miu <3

editing: by me

*PR samples

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Outfit

outfit: kirschblüten und streifen

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Wer höhnte bei diesem Shooting: „Ach, wie ramooontisch es hier ist!!“?

Ich. Denn ich bin ein ironischer Mensch.

Oder manchmal sogar ein sarkastischer. Und ich bin es gerne, denn irgendwie imponiert mir das, ironisch und sarkastisch zu sein. Ich habe da dieses Bild von mir, von der coolen Esra, die sich durchweg unbeeindruckt zeigt und komplett unempfindlich für Dinge ist, die andere Menschen schön und hübsch finden und überhaupt von allerlei „Kitsch“, inklusive Kirschbüten, zum Beispiel. Aber nicht nur das: sogar bei gefühlvollen Momenten setze ich manchmal ein Grins-Pokerface auf, wische eine heimliche Rührungs-Träne weg und versuche, mir nichts anmerken zu lassen.

Wenn man aber etwas tiefer gräbt, dann kann es sein, dass man feststellt, dass Ironie und Sarkasmus bei vielen Menschen als eine Schutzhülle dienen. Denn eigentlich habe ich einen sehr romantischen Kern. Wird unsere romantische und gefühlvolle Seite aber oft enttäuscht und mit der harten Realität konfrontiert, baut man sich eine Schutzmauer, um nicht mehr so verletzlich zu sein. 

Trotzdem kann ich euch versichern – wenn ich ehrlich bin, finde ich diese Blüten einfach nur wunderschön und war richtig von der Location begeistert. Aber psssst, ich habe es nie zugegeben ;)


Die Streifen, die ich hier trage, sind übrigens kein Kleid, sondern ein Zweiteiler! Den Rock habe ich hier und hier schon anders kombiniert, und die Bluse habe ich mir tatsächlich erst Monate später online dazubestellt. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung!

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o ja:

wenn nach vier qualvollen Nächten mit Fieber man endlich wieder durchschlafen kann. Wenn nach einer Woche Schnupfen zum ersten mal die Ohren wieder aufgehen. Wenn man mal keinen Hustenanfall hat, bei dem der Kopf droht, zu platzen… Es ist keine Floskel – Gesundheit ist das allerwichtigste…

oje:

für unerwartete Komplikationen, die einen umso mehr treffen. Ich sehe ein, dass es Pechsträhnen geben muss. Aber irgendwann sollen sie auch mal vorbei sein!!

gelungen:

ist unser Doppelshooting mit Franzi. Da hat sich die Mühe bei Windstärke von 26km/h und Sand in den Augen wirklich gelohnt!

Liebe ist:

wenn du mit ihm mitfühlst, obwohl du nicht einverstanden bist…

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I am wearing:

blouse: Monki (old)

skirt: Monki (old)

sneakers: Adidas

 


photos: Miu <3

editing: by me

danke an liebe Sabrina für den Location-Tipp!

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