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blogger`s life: die unmöglichsten Shooting-Situationen

Na, wer von euch würde auf die glorreiche Idee kommen, an einer Baustelle vorbeigehend, mal schnell einen Nagel in ein Brett zu jagen?

  …Oder sich beim Bäcker einfach mal schnell hinter den Tresen zu stellen?

  …Beim Tengelmann an der Kasse einfach mal dem Kassierer unter die Arme zu greifen und die eigenen Einkäufe selber über den Scanner zu ziehen?

  …Dem Taxifahrer bei der Gangschaltung behilflich zu sein?

Waaas, niemand? Ach kommt, Leute, was seid ihr denn für spießige Spaßbremsen, ist doch witziiiiiiig! Schließlich finden es auch genug Leute witzig, sich einfach mal ungefragt ins Bild zu stellen, wenn sie Blogger beim Shooten sehen.  Selbst wenn es keine Blogger, sondern Touristen wären, würde das auch nichts an der Situation ändern – denn falls ich das Einmaleins der gesellschaftlichen Umgangsformen beherrsche, dränge ich mich nicht in die Privatsphäre oder Arbeitsbereiche fremder Menschen – erst recht nicht ungefragt!

Allerdings gibt es auch Schlimmeres. Ich wurde auch schon richtig asozial beschimpft, als ich in einer Wohngegend geshootet habe – wie findet ihr „Zieh Leine, du F* “ ? 

Mittlerweile habe ich mir eine dicke Haut zugelegt – denn die braucht man auch! Ich ignoriere die Sprüche konsequent – denn dann lassen die Leute am ehesten davon ab und man kann in Ruhe weiterarbeiten ;)

Wie laufen unsere Shootings ab?

Location

Da ich meistens mit meinen lieben Bloggerkolleginnen shoote (z. B. Diana oder Franzi), machen wir eine Uhrzeit (im Winter ca Mittag, im Sommer ab 17 Uhr) und einen Treffpunkt aus. Bei dem Treffpunkt handelt es sich um einen Ort, wo wir hoffen, in der Nähe für uns beide eine coole Location finden zu können. Ganz selten haben wir schon vor dem Treffen eine Location im Kopf, aber meist irren wir eine Zeitlang umher und prüfen jedes Straßenbild, ob es zu unseren Outfits passt ? 

Früher mochte ich vor Hauswänden und -Fassaden fotografiert werden, mittlerweile bevorzuge ich Straßen, Cafes und Umgebungen, die Urbanität ausstrahlen.

Derjenige, der zuerst einen Shooting-Ort für sich gefunden hat, wird dann meist auch zuerst abgelichtet. Wenn wir uns dann niederlassen,  stellen wir unsere gefühlt 435987615 Taschen ab (das sieht in etwa aus wie ein kleiner Obdachlosen-Treff) und packen die Kameras aus. Eventuell werden noch Schuhe umgezogen oder eine passende Tasche rausgeholt (die für den busy Tag meist zu klein wäre!) und dann gehts los. 

Shooting itself

Meist shooten wir zuerst die „Standard“- (heißt Ganzkörper) -bilder im Hochformat, und zwar im Stehen sowie streetstylige Laufbilder. Danach kommen Querbilder, Portrait und Details dran. Wenn wir guten Mutes sind und noch Zeit haben, probieren wir neue Perspektiven und Lichtverhältnisse aus (im Winter spürt zu diesem Zeitpunkt schon lange niemand mehr seine Finger). Danach wird sozusagen das Model zum Photographen und der Photograph zum Model – und je nachdem, ob der Andere an der Location bleiben oder wechseln möchte, zieht man weiter oder shootet an der gleichen Stelle. Im Anschluss wird manchmal noch eine weiße/helle Wand gesucht und wir machen Handybilder für Instagram.

Manchmal sind dann eben noch Kind (bei Diana) oder Hund (bei Franzi) dabei, was die Herausforderung auf keinen Fall mindert, sagen wir mal so :D

Kein Wunder, wenn die Leute dann stehen bleiben, als hätten sie einen Wanderzirkus entdeckt. Wir sind ja auch so etwas wie ein Wanderzirkus ;)

 

 

Best Off „Doofe Bemerkungen“ :D  

 

 

• Eine Omi: „Kind, setz doch die Sonnenbrille ab, man sieht nichts vom Gesicht!“

• „Was, dieses hässliche Gebäude wollt ihr fotografieren??“

die Klassiker:

• „Darf ich mit aufs Foto?“ – die Unverschämtesten stellen sich dabei einfach dazu, ohne die Antwort abzuwarten (siehe Header-Bild).

 und

• „Gut siehste aus!“

 

Aber das Beste war: „Bitte von mir keine Fotos, ich werde gesucht!“ ?

 

… Ansonsten warte ich schon auf den ersten Fahrradfahrer, der gegen eine Laterne fährt, weil er, statt nach vorne zu blicken, uns nachschaut :D

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Humor thoughts

13 unnütze hass-fakten

Ich bin ein temperamentvoller Mensch – was im Klartext heißt, dass ich manchmal echt ausrasten könnte, wenn ich mit mancherlei „Kleinigkeit“ konfrontiert werde. Hier kommen meine nicht ganz ernst gemeinten Hass-Fakten!

Bildschirmfoto 2016-05-12 um 11.51.59

ICH HASSE ES,…

  • … wenn Menschen, mit denen ich telefoniere, am anderen Ende mit irgendwas rascheln. Leute, es ist am anderen Ende viel lauter, als es euch vorkommt!!!
  • …wenn Handcreme zu stark parfümiert ist. Ich will nur die Hände pflegen, nicht einen Geruchsschock bekommen!
  • … überhaupt alle starken Gerüche außer Zitrusfrüchten, Minze, Wassermelone und Cocos.
  • … wenn die Klopapier-Rolle zur Wand hin hängt! Ich drehe sie immer um :D
  • … den Hausschlüssel, vor der Haustür stehend, eine gefühlte Ewigkeit aus der Tasche rauszuwühlen. Ich hole ihn deswegen immer schon in der Ubahn raus.
  • … von fremden Menschen angestarrt zu werden, das macht mich unsicher. Ich glaube, ich schau nur noch den Boden an, wenn ich unterwegs bin, dann bekomme ich es auch nicht mehr mit, wenn die Leute mich anglotzen, als wäre ich ein Außerirdischer mit drei Köpfen!
  • … Puderzucker auf Gebäck. Irgendwie schaffe ich immer, etwas davon einzuatmen!
  • … Boden zu wischen. Never ever. Ich weiß nicht, warum. Lieber spüle ich zwanzig Berge Geschirr ab.
  • … wenn Menschen versuchen, Dankbarkeit zu erzwingen.
  • … dass bei meiner Lieblingssorte Pink Lady auf jedem einzelnen Apfel ein Aufkleber dran ist.
  • … kein Wlan – oder noch schlimmer – gedrosseltes Internet zu haben.
  • … wenn Leute ihre Aldi- oder H&M-Tüten auf links drehen und tragen. Mensch, glaubt ihr tatsächlich, dass man dann nicht mehr lesen kann, dass ihr ne verdammte Aldi-Tüte in der Hand habt?? Euer Ernst?
  • … passend zu meiner Mütze auf den Fotos: ich hasse es, wenn die Haare aus unerfindlichen Gründen EINFACH NICHT WOLLEN! 

Und was bringt euch so auf die Palme?

Mütze: thanks to Loevenich (similar here)

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Humor thoughts

blogging: 8 Anzeichen dafür, dass du kein Modeblogger-Anfänger mehr bist

Was macht einen alten Bloggerhasen aus? Gute Bilder? Nööö. Hochwertiger Content? Ach wo. Überdurchschnittliche SEO-Kenntnisse? Nein, nein und nochmal nein! Was die wahren Anzeichen dafür sind, dass du kein Blogger-Anfänger mehr bist – liest du hier!

Viel Spaß :D

 

1.   Du packst deine Goodiebags nicht sofort aus, sondern bist beim Nachhausekommen erstmal so fertig, dass du sie bis zum nächsten Morgen einfach unausgepackt stehen lässt. Auch am nächsten Tag hast du so viel zu tun, dass du dich erst daran erinnerst, als du am Abend in die Küche gehst, um dir ein Avocado-Brot zu machen und dabei über die Goodiebag stolperst, die du gestern mitten im Weg stehen gelassen hast.

2.  Der „Allerliebster Blog Award“ löst bei dir nur ein müdes Lächeln und eine vage Erinnerung an die Zeiten aus, als du angefangen hast zu bloggen. Du machst bei sowas schon lange nicht mehr mit, weil dein Content-Plan es nicht zulässt.

3.  Wenn dir ein Mißgeschick passiert, fluchst du erst, aber gleich im Anschluß drehst du ein kleines Video von dem Mißgeschick, das du bei Snapchat hochlädst („Missgeschicke wirken so authentisch!“). Wenn du damit fertig bist, erstellst du gleich einen Entwurf in deinem WordPress. Schließlich kann alles zu Content verarbeitet werden!!

4.  Es ist dir herzlich egal, dass dich Leute schief anschauen, weil du erstmal aufstehst, wenn im Restaurant dein bestelltes Essen kommt, um ein Foto aus der Vogelperspektive für Instagram zu schießen.

5.   Bei einem Spaziergang durch die Stadt siehst du keine schönen Gebäude, keine Sehenswürdigkeiten und keine Natur – sondern ausschließlich „Locations“.

6.   Du springst nicht mehr im Kreis herum und flippst aus vor Freude, wenn du eine Kooperationsanfrage oder eine Event-Einladung bekommst, sondern schaust zuerst nach den Konditionen und freust dich erst dann – es sei denn, die Kooperationsanfrage ist richtig unverschämt (siehe diesen Post darüber!)

7.   Wenn du auf Pressetagen unterwegs bist, stehst du nicht mehr unsicher in der Gegen herum und fragst dich, was du hier verloren hast, sondern schiebst die Klamotten hin und her und stellst den halben Showroom auf den Kopf, bis du dein perfektes Instagram-Bild  hast.

8.   Bei Zara & Co denkst du nicht mehr „Oh, geschnürte Sandalen, tolle Idee!“, sondern rufst „Oh, ein Aquazzurra-Lookalike!“ und DHL Autos und T-Shirts erinnern dich sofort an das gehypte Label Vetements.

Na? Hat sich wer wo erkannt?? ?

Habe ich etwas vergessen?

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blogging: peinlichste Kooperationsanfragen

Wer behauptet, Bloggerleben sei glamourös, hat nichts verstanden. Natürlich kommt es ab und an vor, dass man ein bisschen Luxus-Luft schnuppern darf. Allerdings gibt es ja auch sowas wie Alltag, und dieser fällt oft ziemlich nervtötend aus, wie in jedem anderen Beruf auch.

Ein gutes Beispiel wären da manche Kooperationsanfragen. Neben spannenden, schönen, normal oder gut bezahlten Kooperationen und respektvollen Kooperationspartnern gibt es auch Fälle, wo man beim Durchlesen der Anfrage einfach nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und "Ist das denn wirklich euer Ernst??" rufen möchte.

Folgende Maschen werden oft von Firmen angewendet, um Blogger für Kooperationen zu schlechten Bedingungen zu "ködern":

  • angeblich bekommt der Blogger eine immense Reichweite durch die Kooperation mit Firma X.
  • und angeblich hat der Blogger keine interessanten Themen zum Bloggen und soll sich deswegen freuen, über die mega spannenden Infos der jeweiligen Firmen zu berichten.
  • wenn man zu schlechten Bedingungen zusagt, wird es eine gaaaaaanz langfristige, regelmäßige Zusammenarbeit (langfristige Zusammenarbeit hatte ich bisher komischerweise nur mit Firmen, die das nicht angekündigt haben!)

 

...und hier kommen meine 6 peinlichsten Kooperationanfragen!

Außerdem hat meine liebe Diana mitgemacht und ihren schlimmsten Kooperationsanfragen könnt ihr HIER sehen - viel Spaß :D

 

ANFRAGE:

Eine PR-Dame hat doch tatsächlich mal in unserer Mail-Korrespondenz vergessen, folgende Zeilen, die so gar nicht für mich bestimmt waren, aus ihrer Mail rauszulöschen!!  Anscheinend gab der Vorgesetzte der besagten PR-Dame  Anweisungen, wie sie mit mir verhandeln soll. Also stand am Ende ihrer Mail an mich Folgendes:

- produkte kein geld, frag sie noch mal, können wir besser verrechnen

- sie bekommt dafür einen beitrag bei uns im    magazin, wenn sie will? stellen sie vor. das ist mega reichweite

- und mach mal den deal mit ihr aus, dass wir ihre bilder auch verwenden für  fb ads und newsletter.

--> für sie super sie bekommt reichweite

ICH SAGE:

Eine lehrreiche Mail!

Ja klar, ich bin sofort dabei! Jeder weiß, dass die Blogs und Online-Magazine verschiedener Firmen der totaaaale Renner sind und den meeeeega Mehrwert und meeeega Reichweite bieten! Das sieht man immer an null Kommentaren unter den Artikeln ;)

Außerdem: wer braucht schon Geld? Blogger doch nicht! Mein Vermieter freut sich stattdessen bestimmt über ein paar rote Nagellacke oder Haarbürsten von Tangle Teezer und auch im Supermarkt kann man statt mit Geld schon immer mit Shampoos, Lippenstiften und Parfums bezahlen.

Meine Bilder verwenden? Nichts lieber als das! Print-Magazine sagen zu ihren Fotografen doch auch immer: "Wir zahlen Ihnen nichts für die Bilder, denn wenn wir ein Bild von Ihnen abdrucken, ist es Werbung für Sie!"

ANFRAGE:

Es ist gücklich, Ihr Youtube und Facebook zu finden. Ich meine, dass Ihr Stil sehr wunderbar ist. Da wollen wir mit Ihnen zusammenarbeiten.

ICH SAGE:

Es ist nicht ganz so "glücklich", dass ich zu dem Zeitpunkt noch gar kein Facebook und Youtube hatte. Tja. Vielelicht wäre es "glücklicher", sich die Blogger, die man anschreibt, vorher auch tatsächlich anzuschauen!

ANFRAGE:

Du darfst kostenlos über uns berichten und damit einen hochwertigen Content für deinen Blog schaffen.

ICH SAGE:

Wow, wie gnädig!

Ich weiß gar nicht, wohin mit meiner Dankbarkeit! Ich hatte schon Angst, mein Blog würde ohne euren hochwertigen Content total verkommen!

ANFRAGE:

Liebe Esra, wir haben deinen Blog im Internet gefunden und er gefällt uns sehr gut. Hast du Lust, über KFZ-Mechanik einen Blogpost zu veröffentlichen? Wir meinen, das würde thematisch super zu deinem Blog passen.

ICH SAGE:

Ach echt? Meinen Blog im Internet gefunden? Wo kann man ihn denn sonst finden?

Und nein, ich glaube nicht, dass mein Blog euch gefällt, denn ihr habt ihn gar nicht angeschaut! Hättet ihr das getan, wüsstet ihr nämlich, dass ich mit KFZ ungefähr so viel zu tun habe, wie ein McDonald´s mit gesunder Lebensweise...

ANFRAGE:

You can write anything you prefer about us, but you would need to add at least the following 6 links to the post:

- 1 link to our homepage

- 2 links to categories within our shop - you can choose the link to the categories you prefer

- 3 links to specific products: 1 product within the market - 2 products within the affiliation shop

Hopefully this is of you interest and it is the beginning of a longterm relationship J

Our budget for this first post is 20 euros

ICH SAGE:

Oh, then I would prefer to write about you in this post here because you fit the topic so well!

So eine Frechheit aber auch. Purer Link-Kauf!!

ANFRAGE:

Wir hatten gestern eine Pressemitteilung zu einem aktuellen Thema verschickt.   ...

Planst du vielleicht schon eine Veröffentlichung?

ICH SAGE:

Liebe Agenturen, Blogger arbeiten etwas anders als Print-Medien. Ich plane nicht sofort und an der Stelle eine Veröffentlichung, wenn ich Pressemitteilungen bekomme. Ganz ehrlich - wenn das wirkich so wäre, könnte ich 10 mal am Tag posten, ohne etwas dafür zu verdienen. Ich poste aber ca 3-4 Mal in der Woche und möchte - wie oben schon ausgeführt - für meine Arbeit auch etwas verdienen, denn in der Zeit, die für meinen Blog draufgeht, kann ich nicht gleichzeitig wonaders arbeiten, ergo kein Geld nach Hause bringen.

_______

Und hier noch etwas zum Thema: ein witziges, aber trauriges Blogger-Relations Bullshit Bingo von Frau Kirschvogel 

  und ein Video, das es sowas von auf den Punkt trifft!!

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Allgemein Humor Leben

life: peinliche Geschichten

Wann seid ihr zum letzten Mal so richtig im Erdboden versunken vor Peinlichkeit? Mir passiert es ganz regelmäßig, denn ich lasse grundsätzlich und prinzipiell keine Fettnäpfchen aus, ähem. Na gut, think positiv – wenigstens hat man dann was zu erzählen… Und genau das tu ich heute!

Für euch plaudere ich ein bisschen aus dem Nähkästchen. Und bildmäßig untermale ich den Post mit Outtakes, ich glaube, das passt ganz gut, hehe :D Außerdem: wer gerne mehr über meine Tollpatschigkeit nachlesen möchte, kann dies HIER tun!

Geschichte Nr. 1

Das war in der Schule, in der 11. Klasse (man meint, in der elften sollte man schon schlauer sein… Aber das Leben belehrt uns eines Besseren…) Wir schreiben Schulaufgabe in Geschichte. Vorher hatte ich mir ein paar Jahreszahlen auf die rechte Handfläche geschrieben (und ja, ich HABE gelernt! Aber bei ein paar Jahreszahlen habe ich es einfach nicht eingesehen, die kann man doch auch jederzeit nachschlagen, also warum auswendig lernen :D)

Jedenfalls: es gab eine Frage in der Schulaufgabe, die ich nicht verstand, also wollte ich den Lehrer rufen. Ratet mal, mit welcher Hand ich mich gemeldet habe???

Daraufhin war der Lehrer selber so perplex, dass er nur meinte „nächstes Mal ist die Schulaufgabe weg“. Wow, das nenne ich großzügig!!

Geschichte Nr. 2

Ich und ein paar Freunde (auch männlichen Geschlechts) sind essen. Damals durfte man noch in den Kneipen rauchen (manno bin ich alt). Ich will meine Zigaretten aus der Tasche holen und was knalle ich stattdessen schwungvoll auf den Tisch?? Eine Packung Tampons. Ist ja auch ein ganz ähnliches Format…

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Geschichte Nr. 3

Sowas ist wahrscheinlich jedem schon mal passiert. Oder??!! Bitte bitte, sagt, dass es euch auch schon mal passiert ist!!

Jedenfalls: nachdem ich mit meiner damaligen Clique was trinken war, waren wir auf dem Weg zum Kneipenausgang. Plötzlich BÄÄÄNGGGG, ich sah nur noch Sternchen. Die Putzleute, die die Glas-Eingangstür geputzt hatten, haben es etwas zu gut gemeint. Die Tür war – zumindest für mich – komplett unsichtbar, also bin ich volle Kanne mit Anlauf in sie reingedonnert… Meine Freunde haben sich gar nicht mehr eingekriegt, ich hatte Tränen in den Augen und danach eine dicke Beule auf der Stirn. Aua!!!

Geschichte Nr. 4

Im Studium musste ich mal zum Sekretariat, machte die Tür dort auf – und fragt mich nicht, was in mich gefahren ist – sagte überraschend für mich selber „Auf wiedersehen!“ statt „Hallo“.

Den verdatterten Blick der Sekretärin hättet ihr sehen müssen XD XD XD

Geschichte Nr. 5

Bei uns hat ein neuer Frozen Joghurt Laden aufgemacht, und da ich unbedingt hin wollte – suchte ich ihn per Google Maps auf meinem Iphone. Die Freundin, mit der ich unterwegs war, meinte: was schaust du nach? Ich: „Love Leo“. Sie: „Dreh dich um!“. Uah. Ich stand die ganze Zeit mit dem Rücken zu dem Laden, während ich ihn bei Google Maps gesucht hab…

 

 

Und bei euch? Was war das Peinlichste, was euch mal passiert ist?? Ach kommt schon, lasst mich doch auch ein bisschen lachen :D

outtake

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Allgemein Humor Sprüche, Zitate

fun | google analytics

sepia-portrait-hiphop-kette-style-blogger

Was ich immer total gerne auf anderen Blogs lese, sind Google Statistiken. Witzige Suchbegriffe, aufgrund deren man auf den jeweiligen Blog kommt. Dies ist der erste Beitrag auf meinem Blog dazu, aus dem einfachen Grund, weil ich erst mit dem neuen Design  auch eine Statistik eingebaut bekommen habe! Danke, lieber P. an dieser Stelle!

Also kann ich mich jetzt belehren lassen, wonach ihr im WWW sucht und kann mich teilweise auch erheitern lassen.

Los gehts! Die lustigsten Suchbegriffe, die zu nachgesternistvormorgen.de führen!

Türkinnen in Strumpfhosen

–  oh,  hat da jemand etwa ein Fetisch?? Macht nix… Hauptsache, es macht Spaß ^^

das leben ist manchmal ungerecht sprüche

–  ich würd sogar wagen, zu behaupten, dass das Leben leider nicht nur manchmal, sondern sehr oft ungerecht ist…  Hoffentlich helfen die Sprüche wenigstens.

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– o ja, das wundert mich nicht, dass man, wenn man nach breiten Hüften sucht, auf meinem Blog landet, hihi! Hier war ein Beitrag mit Tipps für weibliche Hüften :D

rockerbraut outfits

– nochmal o ja, auch da wird man auf diesem Blog fündig :D

logo in kleidung drücken saarbrücken

– hätte der oder diejenige „drucken“ richtig geschrieben, hätte es sich nicht mit „Saarbrücken“ gereimt! So ist es doch viel cooler!

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– cooles Wort irgendwie! Jetzt hab ich einen neuen Lieblingsausdruck für Münchner Wetter!

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– wahrscheinlich hat derjenige dann DIESEN Artikel gefunden… Und sich hoffentlich dann wieder entnervt!

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– äh? Wenn du ein Buchstabe bist, dann versteh ich das noch… Aber sonst?

gruß zwischendurch

– äh Gruß zurück :D

kleider mit catout

– ist wohl ein neuer Trend – Kleider mit ausgeschnittener Katze?

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– loool, ich schmeiß mich weg!! Die wirksamste Diät überhaupt! Steine sind gewiß kalorienarm, um nicht zu sagen – kalorienlos!!

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– iiihh, da brauchst du aber gutes Parfüm, wenn du damit ausgehen willst!

schnürschuhe zu kleid?

– Aber ja dooooch! Perfekte Kombi! :)

 

Ich hoffe, ihr habt ein bisschen gelacht?

Übrigens wollte ich niemanden auslachen mit diesem Post! Ich freue mich, wenn ihr auf meinen Blog kommt, wegen welchen Suchbegriffen auch immer! :) <3 <3 <3

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Allgemein Humor Shopping

best of shopping queen Vol. 2

portrait

Ich habe schon mal HIER einen Post mit besten Zitaten von Guido verfasst – jetzt kommt Teil 2!

Ich mag ihn nicht nur für seine scharfe Zunge, sondern, weil man spürt, dass er trotz seines Berufes Konsum nicht verherrlicht und auch sehr gebildet ist! Für das deutsche Fernsehen nicht unbedingt eine weit verbreitete Kombination ;)

Beworben hatte ich mich sogar auch schon – und wurde nicht ausgewählt :( Wahrscheinlich hängen denen die Modeblogger schon zum Hals raus :/

Und für dijenigen unter euch, die sich fragen, was das Bild oben mit dem Post-Inhalt zu tun hat – sag ich: „nix“! Aber dieser Post müsste sonst wohl bilderlos bleiben, denn Vox hat mir auch Nachfrage nicht erlaubt, die Screenshots von Shopping Queen oder auch nur das Logo zu verwenden :/ Trotzdem – viel Spaß beim Lesen!

 

Zitiert:

  • Kandidatin: „Meine 3jährige Tochter hat 80 Tshirts“. Guido: „Wie bitte? Ist es nicht leicht übertrieben??“ Co-Moderator: „ACHT-ZIG!“. Guido: „Das find ich zuviel, das muss ich jetzt ehrlich mal sagen. Die kleinen wachsen doch raus!“. Co-Moderator: „Sie liebt ihre Tochter“. Guido: „Manche Menschen müssen wohl ihre Liebe ausdrücken durch… Masse!“
  •  „Dieses Kleid sieht aus wie ein Fallschirm, der nicht aufgehen möchte“ :D
  • „Sie schaut aus, wie diese Lana del Rey. Manchmal denk ich – ich könnt ihr eine kleben und sagen – werd wach!“ Looool
  •  Kandidatin: „Leopard ist ja echt von gestern“… Guido: „Quatsch, Leoparden-Print ist eigentlich immer da. Das war ja sozusagen eins unserer ersten Outifts. Warum? Weil wir dem Leoparden den Hals umgedreht haben, das Fleisch gegessen, und das Fell umgelegt“ :D
  • Eine Kanditatin hat auch mal einen tollen Spruch abgelassen, genau dasselbe denke ich mir auch oft:

„Ein Look, den ich sehr süß finde, aber absolut nicht tragen kann, ist – Turnschuhe, kurze Shorts und T-Shirt. Manchmal sehe ich jemanden auf der Straße, wo ich denke: „Nein!! Du und ich, wir können das nicht tragen“ loool :D

  • Eine Kandidatin: „Ich möchte ein Kleid, was meine Knie verdeckt, die nicht so toll sind…“ Guido: „Du musst die lieben, die kleinen Beinchen! Solange sie aufrecht stehen und dich durch die Gegend tragen, musst du sagen „hallo Beine, ich danke euch“.

 

 

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