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August 2010

Getagged — interessante Aufgaben :-)

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Von der Lotte von Creme dessert wurde ich beauf­tragt, meine 10 Lieblingssachen zu ver­raten.

Und die Wel­tenbumm­lerin will 7 kleine Geheimnisse über mich wis­sen. Danke, ihr bei­den!


Also gut, ihr lieben, hier erst­mal die 10 “Sachen”, die ich liebe:


1. Meine Fre­unde und meine Fam­i­lie


2. Musik

3. Über das Leben und den Tod nachzu­denken und dankbar zu sein

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4. Frei haben und nein, nein, ich meine nicht Saufen :-D

(Bild ist vom Sil­vester­ball 2007/08)

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5. Essen und andere sinnliche Sachen genießen

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6. Schöne Klam­ot­ten (beson­ders von Zara :-)), Schuhe, Taschen und Schmuck :-)


7. Bloggen und über­haupt sur­fen

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8. Star Trek (ja, ihr habt richtig ver­standen!)

9. Erfol­gre­ich sein (auch wenn es  nur heißt, Anerken­nung zu bekom­men…)

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10. Gutes Gewis­sen haben

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Das ist ein Bild von mir von 2006 :-) Das soll gutes Gewis­sen sym­bol­isieren, weil ich auf diesem Bild so unschuldig schaue :-D

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Meine 7 kleine Geheimnisse:

  1. Manch­mal wache ich in der Nacht auf und muss unbe­d­ingt was Süßes essen, dann schlafe ich wieder ein… Und es schmeckt fan­tastisch! :-)
  2. ich fühle mich gut beim Shop­pen, aber manch­mal noch besser, wenn ich was zurück­bringe
  3. als ich klein war, hat meine beste Fre­undin und ich, als wir allein Zuhause waren, ein­mal “Friseur” gespielt und uns gegen­seitig die lan­gen Haare abgeschnit­ten. Die Eltern waren geschockt :-)
  4. als ich klein war, hatte ich immer beim Ein­schlafen Angst vor meinem Wandtep­pich und den Vorhän­gen, weil ich in deren Mustern böse Gesichter sah. Da sie links von mir waren, schlief ich immer auf der rechten Seite ein, um sie nicht zu sehen. Selbst jetzt noch fällt es mir leichter, auf der rechten Seite einzuschlafen (Angst hab ich nicht mehr, aber die Gewohn­heit blieb)
  5. Ich bin süchtig nach der Thomy Sauce Hol­landaise, ich kann sie auf Gemüse in Strö­men gießen :-)
  6. Ich habe eher nicht das Prob­lem, was so viele Frauen haben, wenn sie nicht entschei­den kön­nen, was sie anziehen, und dann zu spät kom­men, son­dern das Prob­lem, dass ich oft im Bett darüber nach­denke, was ich mor­gen anziehe, und dann ewig nicht ein­schlafen kann… Bescheuert, nicht?
  7. Ich habe eine Insek­ten­pho­bie, so lange ich mich kenne…



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Neues Layout & mein Wochenende

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Vielle­icht habt ihr bemerkt, dass die let­zten Wochen sich der Hin­ter­grund des Blogs fast jeden Tag geän­dert hat… Das lag daran, dass ich nach etwas gesucht habe, das mir gefallen würde, war aber mit allem let­zendlich unzufrieden.

ABER; endlich hab ich einen Hin­ter­grund, der mir gefällt — yeah! Der bleibt jetzt ne Weile :-D

Was sagt ihr dazu?

Am Sam­stag war ich auf dem Flohmarkt…

Viel ist es nicht gewor­den, obwohl es eine Riesenüber­win­dung für mich war, um sechs aufzuste­hen, nach­dem ich von der Geburt­stags­feier erst um drei nach Hause kam!!!!

Ich liebe es, Geschenke zu machen! Jetzt bin ich jeden­falls mit Geschenk-Deko ne Zeit­lang aus­gerüstet :-D

Endlich habe ich eine Krawatte für mich gefun­den! Die hier ist sogar aus echtem Wil­dleder! Für 1,50 :-)

Und das ist ein tolles Buch! Es heißt “Das magis­che Auge” :-) Man muss die Muster auf eine beson­dere Art und Weise betra­chten, dann sieht man mit etwas Glück die drin ver­steck­ten drei­di­men­sion­alen Bilder! Kennt ihr das?


Am Son­ntag habe ich mit meinem Mit­be­wohner und Fre­und (oder Fre­und und Mit­be­wohner :-)) einen wun­der­schö­nen Aus­flug zum Schliersee gemacht. Kann ich nur empfehlen! Mit dem Auto nur ca. 40 Min. von München!

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Es war ein wun­der­schöner, son­niger, super­warmer Som­mer­son­ntag, wir haben im berühmten Cafe “Winkel­stüberl” im Leitzach­tal  einen Kuchen der Superla­tive gegessen, mit einem Aus­blick auf die Alpen, und danach zum Schliersee gefahren und dort spazieren gegan­gen und Elektro-Boot gefahren. Diese Elektro-Boote sind umwelt­fre­undlich und super leise, im Ver­gle­ich zu den Motor­booten. Natür­lich kann man mit ihnen nicht so schnell düsen, aber wir woll­ten eh den Wahnsinns-Ausblick genießen!

Zu meinem riesi­gen Ärg­er­nis habe ich die Kam­era zuhause vergessen, also mussten (woll­ten) wir beide die Fotos mit unseren Handys schießen.

Sind gar nicht mal so schlecht gewor­den!

 

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Tiramisu

Creme

Endlich habe ich mich dazu aufger­afft, Tiramisu zu machen! Ich finde, Son­ntag ist ein sehr passender Tag dazu :-)

Ihr braucht:

3 Eier

75g Zucker

40ml Amaretto

500 g Mas­car­pone

250 ml Kaf­fee

250 g Löf­fel­bisquits

2 EL Kakaop­ul­ver

Für die Creme braucht ihr:

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Das Eigelb von den Eiern tren­nen und in eine Schüs­sel geben


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Nun den Zucker und die Hälfte des Amaret­tos mit einem Schneebe­sen unter­rühren

 

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Danach die kom­plette Mas­car­pone unter­rühren.

 


Für das Tiramisu selbst braucht ihr:

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Den Rest des Amaret­tos mit dem Kaf­fee in einer flachen Schale ver­mis­chen, nun die einzel­nen Löf­fel­biskuits in den Kaf­fee von bei­den Seiten ein­tauchen und in das Tiramisug­e­fäß legen.


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Wenn eine Schicht mit Löf­fel­biskuit voll ist, eine Schicht der Crême drüber geben, nun wieder eine Schicht Löf­fel­biskuit und danach eine Schicht Crême.

 

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Oben auf die Crême den Kakao auf­streuen, Tiramisu in Kühlschrank kalt wer­den lassen, dauert schon ein Paar Stünd­chen.

 

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(Bei mir hat die Creme für die ober­ste Schicht nicht gere­icht, weil ich für die 1. Schicht zuviel Creme genom­men hab :-)) Aber egal, schmecken tut es trotz­dem GÖTTLICH!!! <3

Bei mir sah es so aus (mein 1. Ver­such, wohlge­merkt!)

Und die Hand auf dem Foto gehört nicht mir :-D


Sollte eigentlich so ausse­hen:

 


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Guten Appetit und viel Spaß beim Aus­pro­bieren!

Eure Esra :-)

Quelle des Rezepts

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Party-Report und Tagesoutfit

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Auf dem Foto seht ihr mich und K. in der Disco Lola und Lud­wig. Eigentlich habe ich meine Haare gemacht (geglät­tet), aber bei dem Dauer­re­gen kräuselt sich alles sofort wieder…

Aber mal von vorne: nach der Arbeit (hatte da schon platte Füße, sollte aber im Laufe des Abends noch viel plat­tere bekom­men :-)) holte ich, wie aus­gemacht, Sushi und fuhr zu K. Dort erwartete mich eine klitzek­leine Stu­den­ten­bude, die aber irgend­wie total nett ein­gerichtet war (habe nur in der Dunkel­heit ein Paar Fotos mit dem Handy geschossen, wollte die Kam­era nicht mitschlep­pen) — mit Him­mel­bett, anti­quar­ischen Spiegel, Samtvorhän­gen, einem sich unter der Last biegen­dem Bücher­re­gal und vie­len kleinen liebenswerten Gegen­stän­den, wie zum Beispiel diesem Wecker:


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Dann war Sushi essen und Vor­glühen ange­sagt :-) Im Laufe des Abends haben wir zu zweit diese Vodka-Flasche alle gemacht :-O

Übri­gens habe ich von K. dieses wun­der­schöne Arm­band, in das ich mich sofort ver­liebte, geschenkt bekom­men, weil sie es nicht trägt! *freu*


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Eigentlich hat­ten wir vor, ins P1 zu gehen, dort war eine Party, von Medizin-Studenten organ­isiert. Als wir aber dort waren, war es schon ziem­lich voll, und nie­mand wurde mehr rein­ge­lassen. Trotz­dem haben die Leute total gedrängt, und ich fand es extrem unan­genehm, außer­dem musste ich dabei an die Love Parade denken — echt übel, diese Men­schen­men­gen!!!

Als es klar wurde, dass man eh nicht reinkommt, fuhren wir zu der oben genan­nten Disco. Es hat in Strö­men gereg­net, schon den zweiten Tag in Folge…

In Lola & Lud­wig war ganz gute Stim­mung, die Musik war dies­mal nicht so meins, aber dafür war gestern irgend­wie die Nacht der Pre­mieren für mich :-) Ich habe zum ersten Mal mit Ohrstöpseln getanzt — war super! Auch zum ersten Mal: Tanz auf dem Tre­sen bei den DJs (nach deren Wun­sch) und Tanz mit einem hüb­schen Roll­stuhlfahrer :-) Noch ein erstes Mal: zum Schluss der Ver­anstal­tung musste irgen­dein Depp einen ganzen Eimer Wassers über mich schüt­ten :-O

Als Über­steigerung des Regens, sozusagen…

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Nach­dem ich heute um 13 Uhr aufwachte, war ich mit einem lieben Mädel, das ich in der Arbeit ken­nen­lernte, Kaf­fee trinken und spazieren.

Hier noch eine kleine Anleitung zum Melonen-Essen mit Löf­fel :-)


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p.s. Übri­gens: danke für eure Mei­n­un­gen. Ich werde das erste Paar der Vagabond Wedges behal­ten :-)



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Fisch überbacken — ein Rezept von Mama

Fisch überbacken2

Ich dachte, das ein­fach­ste Rezept der Welt habe ich euch schon hier gezeigt, dann war ich bei meiner Mut­ter zu Besuch und sie machte diesen Fisch (weil es sehr schnell gehen musste — es war ein spon­taner Besuch von mir. Nor­maler­weise kocht sie eher aufwendige Sachen).

Und deswe­gen präsen­tiere ich euch hier nun wirk­lich das ein­fach­ste Rezept der Welt!


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  • Als Beilage habe ich Kartof­feln gekocht und Kohlrabi (getrennt) gedün­stet und ver­fein­ert:


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  • Und so sieht das Ergeb­nis aus!



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