8. Juli 2014

event: Masquerade

Geschrieben von Esra Blog in Allgemein, Tolle Bilder, Unterwegs

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Ob Regen oder Hitze, die Tage vergehen und bringen neue spannende Ereignisse mit sich. Ich bin am Erledigen, Abhaken, und das tut ganz gut! Aber auch Chillen und Genießen tut gut! Um mich herum sind meine verrückten Freunde, bei denen ich auch verrückt sein darf. Auch das ist super :) Trotzdem berichte ich heute von einem Event, das schon vier Tage zurück liegt. Und zwar von der Masquerade, einer Party im Münchener Heart, und #Cîroc, einem der neuen Modegetränke (oder Getränke, die in Mode kommen wollen), einem britischen Vodka, der in Frankreich hergestellt wird. Ein typisches Mädels-Getränk, würde ich sagen. Zum Teil aromatisiert, und mit Saft gemischt nicht nach Alkohol schmeckend, sondern süß und fruchtig – so wie es viele Mädels mögen. Trotzdem würde ich ihn mir privat wohl nicht kaufen, da ich mit meiner gewohnten Getränkeauswahl gut zurechtkomme (sprach der Alki. Kleiner Scherz).

Die #masquerademe Party selber und vor allem die Location waren wirklich schön eingerichtet und sehr fein. Luxus pur :)

HIER habe ich schon mein sommerliches Party-Outfit zum Motto “Leger, aber aufregend” gezeigt. Die süße Nina von Fashiioncarpet habe ich dort getroffen, sowie die lieben Verena und die Sophia von The Skinny And The Curvy One. Das war nett! Wir haben uns sofort bei Insta (hier ist mein Account!!) connected und liken uns seitdem fleißig gegenseitig :D

Es passiert nicht alle Tage, dass man seine Spiegelreflex in die Bar zum Feiern mitnimmt. Ich habs getan – und das Resultat sehr ihr hier!

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 Die geilsten Schuhe hatte die Sophia an… Ich wollte sie ihr sogar nachkaufen (Asos sale), aber die gibt es nicht mehr in meiner Größe, heeeeeul!)

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VIP-Bereich

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Ich – mit der neuen Sonnenbrille vom Zara Sale. Ist die cool oder ist sie cool??

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Von den Häppchen habe ich komischerweise nichts probiert!! Hab vorher zuhause den leckeren Nudeln von P. nicht widerstehen können und hatte keinen Hunger mehr!! Shame on me :/

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Zum Dresscode gehörte auch eine Maske. Man konnte selbst eine mitbringen, aber es gab auch einige zur Auswahl vor Ort. Dort war auch eine Designerin zugegen, die die Masken für die Veranstaltung entwarf, aber ich habe sie irgendwie komplett verpasst. Hihi, Esra bleibt gewohnt verplant :D

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Die Toilette war auch ziemlich prachtvoll :D

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unterwegs: Kultfabrik

Dieser Artikel ist eine Hommage an die Kultfabrik in München, die sozusagen im Sterben liegt. Da zeigt sich München in seiner ganzen spießigen und kommerziellen “Pracht”. Solche Ecken gibt es in Berlin zu Tausenden, in München ist die Kultfabrik quasi ein Einzelfall, und das soll jetzt auch noch verschwinden, um für Schicki-Micki-Gesellschaft Platz zu machen.

Die Kultfabrik ist ein riesiges Gelände, das Clubs, Discos, Künstlerateliers, die Tonhalle (wo Konzerte und Flohmärkte stattfinden) beinhaltet. Es gibt auch eine Nachtkantine (davon gibt es in München auch nur 1-2), was ich persönlich echt cool finde!
Photographen trifft man dort auch fast immer an, denn in der Kultfabrik konnten sich die Graffiti-Künstler mal so richtig austoben – es gibt kaum eine unbemalte Wand!

Aber nein – das taugt den Politikern nicht. Sie wollen keine Kunst und keinen Geist der Freiheit – sie wollen überschaubare, kontrollierbare Spießer. Stellt euch vor, dort sollen LOFTARTIGE Wohnungen entstehen!! Das ist der Hammer! Es fragt sich wirklich nur noch, wer sich denn sowas leisten kann in München…

Erst zeige ich euch (fast) alle Outfits, die in der Kultfabrik über die Jahre des Bloggens entstanden sind.

Dann kommen die Graffities und andere Kunstobjekte!

kultfabrik-art-kunst-outfit-look-style-blogger-fashion

Outfit 1 HIER  /   Outfit 2 HIER    /    Outfit 3 HIER

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Outfit 1 HIER  /   Outfit 2 HIER    /    Outfit 3 HIER

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Outfit 1 HIER  /   Outfit 2 HIER

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Dieses Outfit findet ihr HIER

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Viele Bilder sind irgendwie beklemmend, finde ich, aber trotzdem großartig!

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Übrigens: ich wurde HIER gefeatured, mein Gefüllte-Tomaten-Rezept hat Einklang gefunden!

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Tag 4:

Irgendwie musste ich meiner Gewohnheit nachkommen, morgens immer Kaffee zu trinken. Nicht so einfach, wie es scheint!! Auf der Placa Espana wurde mir ungefragt Schoko-Sauce auf den Milchaum geträufelt, iiihh!! Vor lauter Schock  habe ich beschlossen, dass meine schwarze Leggings, die ich anhatte, ausgedient hat, und hab mir quasi im Vorbeigehen eine ultrabequeme schwarze Jeggings für 12 Euro gekauft.

Danach peilte ich mein erstes Ziel an – die Sagrada Familia. Anstehen musste ich wider Erwarten “nur” 20 Minuten, ich dachte, bei der Länge der Schlange werden es 2 Stunden! Die ungeduldigen Touris standen rund um die ganze Kirche an!! Drin angekommen (Eintritt 14 Euro), musste ich mich zum Fotos machen hinsetzen (wurde darauf angewiesen). Die Kirche war viel kleiner als ich sie mir vorgestellt habe, aber sehr schön. Als dann aus den Lautsprechern meine Lieblingsmusik (anklicken und zum Bilder Anschauen laufen lassen! ) kam, musste ich sogar kurz vor Rührung weinen (passiert mir eh 3mal am Tag…).

Dann wollte ich nochmal zum Strand. Ich reiste zwar allein, aber irgendwie bildete ich mir ein, dass wenn ich zurückkomme, meine Freunde entsetzt rufen “Wiiiiieeee, du hast KEIN Fisch gegessen??? Du warst doch am Meer!!!”, deswegen bestellte ich mir Fisch in einem Restaurant in der Nähe vom Strand. Leute, das war mal wieder eine Lektion namens “Tu nie Sachen, weil du die Meinung anderer fürchtest. Geh immer nach deinem Gefühl!”. Denn der Fisch war selten eklig. Ich hatte wirklich nach jedem Bissen gewürgt. Sowas hab ich noch nie gegessen, O MEIN GOTT!! Allerdings kostete der Spaß im Endeffekt an die 17 Euro, deswegen habe ich wenigstens VERSUCHT, nicht alles stehen zu lassen.

Danach war ich so frustriert, dass ich mich irgendwie trösten wollte. Und hatte das Gefühl, dass mich nur ein Schoko-Crepe trösten könnte. Das Weitere könnt ihr euch denken und ich hab es mir sogar auch gedacht. Aber WIEDER nicht auf mein Gefühl gehört! Denn auch das Crepe war eklig. Nicht so eklig wie der Fisch, aber getröstet hat es mich nicht.

Dafür war der Strand super und im Sand barfuß spazieren zu gehen hat mir sooo gutgetan!!

Danach bin ich vom Strand gefühlt kreuz und quer durch die Stadt gelaufen ohne Sinn und Verstand, weil ich noch Zeit überbrücken wollte, bis Font Magica losging (Wasserspiele mit Licheffekten und Musik, immer Do.-So. ab 21.00 Uhr am Placa Espana). Als ich wieder Hunger bekam, kaufte ich mir einen Tüte Chips (ich mag die nur Pur mit Salz). Und was denkt ihr?? Es war kaum Salz drin! Eklige fette Chips ohne Salz! Irgendwie hatte ich essenstechnisch WIRKLICH Pech an dem Tag!

Dafür waren die Wasserspiele unglaublich beeindruckend! Egal, wie schön ihr die Fotos findet, die Realität war viel überwältigender!

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 Übrigens: wenn ihr auch bald verreisen wollt oder einfach euch fragt, wie man am besten draußen fotografiert, könnt ihr hier tolle Tipps finden!

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Tag 2

Hab geschlafen, wie ein Stein! Dann fuhr ich zum Park Guell. Die Metro Station wusste ich (Vallcarca), und von dort aus folgte ich einfach den Touristenmassen und meinem Gefühl. Nach einiger Zeit ging es rauf, rauf, rauf. Sehr hoch! Da oben erwartete mich etwas sehr Stimmungsvolles. Gleich nach dem Eingang zum Park sah man von einer Art Plattform halb Barcelona von oben. Dazu stellt euch Gitarrenklänge eines Straßenmusikers und warmes Sonnenlicht vor. Ich setzte mich erstmal hin und rauchte eine. Das ist der Vorteil, wenn man alleine reist! Niemand zerrt an einem oder macht einem schlechtes Gewissen a la “Du bist grad angekommen und willst schon wieder sitzen??”

Nach einem Spaziergang musste ich leider feststellen, dass ich die eigentlichen Gaudi-Bauten nur von außen sehen konnte – um reinzukommen, müsste man ewig anstehen und Tickets kaufen… Bis vor paar Jahren war der ganze Park noch frei zugänglich, mittlerweile sind die schönsten Sachen abgesperrt… Schade :( Naja, aber ich hab halt dann von außen ein Paar Fotos gemacht und bin abgezischt.

Da ich Hunger bekam, bin ich irgendwo rein – und da waren nur Touri-Kneipen. Ein Fehler!! Das Essen war fastfoodmäßig, teuer, und der Salat welk … Sucht euch lieber was zum Essen ABSEITS von Touri-Gegenden… Ich habs zwar gewusst, aber wenn man müde und hungrig ist, will man nicht noch ewig nach einer Ess-Gelegenheit suchen.

Danach bin ich durch die halbe Stadt gefahren, um bei Primark “vorbeizuschauen”! Aber dazu folgt ein gesonderter Bericht, hihi!

Tag 3:

Ich mach mich langsam! Am Tag 3 hatte ich sogar schon einen Plan :) Ich bin von Placa Catalunya (das Stadtzentrum schlechthin) die Rambla (fette Promenade. Richtig fett!!) entlang bis zum Strand gelaufen! Das Schönste dran war, dass ich, da ich ja alleine war, einfach machen konnte, wonach mir grad war. So bin ich irgendwann von der Rambla nach links abgebogen und geriet in ein Wirrwarr ganz alter, total malerischer Gassen und Strassen. Sie waren eng und von ziemlich hohen Häusern umgeben, sodass man meist nur beim Nach-oben-schauen sehen konnte, dass der Tag sonnig und hell war. In den Gassen selber war es dunkel. In ihnen verbargen sich tolle Fassaden, kleine besondere Läden und Bars.

Nach einer Weile kam ich dann am Strand raus! Schuhe aus – und ab in den warmen Sand! Das Wasser war noch kalt, nur vereinzelte Meeresliebhaber waren drin. Ich beschränkte mich darauf, bis zu den Knöcheln reinzugehen! Wow, das hat soooo gut getan!
Auf dem Weg zurück fand ich den Palau Guell von Gaudi und ging rein (ca 15€). Es war fast leer, also konnte ich mich sogar ungestört auf den Boden legen, um die kunstvoll gearbeitete Decke zu fotografieren.

Und später fand ich durch Zufall auch noch einen Markt! Super bunt, super abwechslungreich und zum Teil auch teuer (die Aprikosen vom ersten Bild kosteten 10 Euro das Kilo!!)

Tag 3 war fast der beste Tag! Der Spaziergang und der Strand haben mich glücklich gemacht!

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Fortsetzung folgt! Aber als nächster Post kommt wieder ein Outfit. Ist schließlich ein Mode-Blog hier ;)

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