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Tolle Bilder

blogging: photoshop tricks

vorher-nachher

Hier habe ich euch von meiner Blog-Routine erzählt, und dann wün­schten sich ein paar von euch einen Post zur Bild­bear­beitung. Aber gerne doch!

Erst­mal: mit diesem Post erhebe ich keinen Anspruch auf Voll­ständigkeit. Wer Pho­to­shop nutzt, weiß, dass das Pro­gramm schier ufer­lose Möglichkeiten und auch immer tausend ver­schiedene Wege, um zum gle­ichen Ziel zu kom­men, bietet. Hier zeige ich euch nicht mehr und nicht weniger, als meine eigene per­sön­liche Bildbearbeitungs-Routine. Es gibt noch seeeehr viel zu ler­nen!

Die Bild­bear­beitung möchte ich nach ver­schiede­nen Aspek­ten durchge­hen: Helligkeit/Kontrast, Retusche,  Bildstimmung/Farbgebung, Schärfe.

vorher-nachher

Hier ist der Post mit diesem Out­fit

Helligkeit/Kontrast

Es gibt viele Arten, die Hel­ligkeit eines Bildes zu verän­dern. Voll­ständigkeit­shal­ber zähle ich hier die pop­ulärsten auf — und zeige danach aus­führlicher die, die ich sel­ber hernehme.

  • Helligkeit/Kontrast
  • Gra­da­tion­skur­ven (Kurve nach oben ziehen)
  • Belich­tung
  • manuell: Werkzeug “Abwedeln” (damit könnt ihr Stellen heller machen, ohne das ganze Bild zu ändern)
  • neue Ebene erstellen und dann mit der Hin­ter­grun­debene “neg­a­tiv mul­ti­plizieren” — durch eine gerin­gere Deck­kraft könnt ihr den Effekt auch wieder abschwächen. Wenn ihr gewisse Bere­iche des Bilder doch lieber orig­i­nal hät­tet, könnt ihr in der neuen Ebene ein­fach Stellen wegradieren. Passt dabei auf, dass die richtige Ebene aktiviert ist! Nicht, dass ihr das orig­i­nale Bild wegradiert :D

Und jetzt zu meiner am meis­ten benutzten Meth­ode: rechts von dem Bild, da, wo die Ebe­nen sind, gibt es viele kleine Sym­bole. Wenn ihr auf die klickt, geht ein neues Fen­sterchen auf, in dem ihr rum­spie­len könnt und gle­ichzeitig wird dafür eine neue Ebene erstellt.

Das ist prak­tisch, weil ihr die Ebene aus­blenden könnt und somit verge­ichen, was sich an dem Bild eigentlich verän­dert. Außer­dem könnt ihr die Deck­kraft der Ebene verän­dern (und somit die Wirkung abschwächen) oder auch die Art, wie die Ebe­nen ineinan­der verblendet wer­den (normal/multiplizieren etc).

helligkeit

Retusche

An dieser Stelle meinen einige von euch bes­timmt, dass ich es übertreibe. Das kann sein. Allerd­ings vertrete ich die Mei­n­ung, dass Bilder immer einen Ticken per­fek­ter sein soll­ten, als die Real­ität — aus dem ein­fachen Grund, dass, wenn man Men­schen “in echt” trifft, noch solche Kom­po­nen­ten dazukom­men, wie Stimme, Art, Bewe­gung und Ausstrahlung, sodass man auf Kleinigkeiten wie unper­fekte Haut viel weniger achtet, als wenn man ein unbe­wegtes Bild ohne die anderen Kom­po­nen­ten anschaut. Daher retuschiere ich Hau­tun­rein­heiten weg und stehe dazu. So.

Dazu nehme ich den Kopier­stem­pel — und KEIN Weichzeichnungs-Werkzeug! Denn das sieht sehr schnell sehr kün­stlich aus! Die Poren sollen bitte bleiben!

kopierstempel

Hier gehts zu dem Post mit diesen Bildern

Bildstimmung/Farbgebung

Jetzt kommt, meines Eracht­ens, das Wichtig­ste. Und das, was am meis­ten Geschmackssache ist.

Die meis­ten Bilder bear­beite ich so:

Unbenannt-1

Statt “Fär­ben” könnt ihr die zweite Ebene auch ein­fach schwarz-weiß machen und die dann mit der Hin­ter­grun­debene mis­chen — gibt einen anderen Effekt! Ausser­dem könnt ihr natür­lich wie immer die Deck­kraft der Ebene verän­dern.

Inter­es­sant ist auch die Option “Ver­lauf”. Ihr könnt ver­schiedene Ver­läufe aus­suchen, sie zum Beispiel “radial” ver­laufen lassen und dann auch unter­schiedlich mit der Hauptebene mis­chen.

verlauf

Ein paar Beispiele:

ineinan­derkopieren” (Deck­kraft 60%)

verlauf-1

 

weiches Licht” (Deck­kraft 90%)

verlauf-2

Hier gehts zu diesem Out­fit

Schärfe

Bei manchen Bildern kann es passend sein, die Schärfe leicht zu erhöhen. Meis­tens aber lei­der bei Bildern, die eh schon scharf sind — bei unschar­fen wird es nur komis­cher, aber nicht unbe­d­ingt besser…

Dafür geht in der ober­sten Leiste auf “Fil­ter”- “Schar­fze­ich­nungs­fil­ter” — “Selek­tiver Schar­fze­ich­ner” — und dann spielt etwas mit den Reglern. Oder man dupliziert die Hin­ter­grun­debene —  geht auf “Fil­ter” — “son­stige Fil­ter” — “Hoch­pass”, stellt den Radius auf 1 und ver­schiebt den Regler nach rechts. Wenn man dann die Ebene auf “Weiches Licht” stellt, wird das Bild schär­fer. Aber übertreibt es nicht! :P

Ich hoffe, es waren ein paar nützliche Infos dabei?
Wenn nicht — stellt Fragen! :)

 

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neujahr im schnee

spielplatz-snow-photography-winter-wonderland

home-interior-bed-tea-coffee-2

Ich mag Sil­vester und das Gefühl zwis­chen den Jahren. Es erin­nert mich immer daran, dass ein Ende gle­ichzeitig einen Neube­ginn bedeutet. Die Karten sind neu gemis­cht! Alles ist möglich :)

 Ich habe fest­gestellt, ich habe schon viel zu lange nicht mehr sel­ber fotografiert. Natür­lich lag das am beschisse­nen Licht in den let­zten Monaten! Also bin ich gle­ich raus­ge­sprun­gen und habe die wun­der­schöne Schnee­land­schaft genutzt (die ich aber ehrlich gesagt auf Bildern oder aus dem Fen­ster lieber betra­chte, als sel­ber mit­ten­drin zu stecken).

Aber im neuen Jahr möchte ich grund­sät­zlich wieder etwas mehr Abwech­slung in den Blog rein­brin­gen. Die Out­fits bleiben der wichtig­ste Teil, aber solche Posts wie dieser machen mir auch immer immens Spaß! Auch wenn ich mir den Aller­w­ertesten dabei abge­froren habe :D

spielplatz-snow-photography-winter-wonderland

Gestern stand ich vor einer Auswahl, ich sollte mich zwis­chen zwei Par­tys entschei­den. War nicht ganz so ein­fach, am lieb­sten hätte ich mich geteilt :D

Wir waren zu siebt gemütlich Zuhause und haben neben saufen äh sorry ich meine natür­lich “Gesit­tet diverse Getränke zu uns nehmen” ein Spiel namens “Activ­ity” gespielt, und die Erfol­gsquote im Spiel hat mit dem steigen­den Alko­holpegel immer weiter abgenom­men, lol :D

Bei diesem Spiel muss man Begriffe malen, erk­lären oder per Pan­tomime zeigen, und die anderen müssen es erraten, unter Zeit­druck natür­lich. Das sah dann irgend­wann so aus: “äh wie soll ich das erk­lären… Aaal­soooo, ähm, es ist so ein… Also wenn du äh… Ver­dammt, die Zeit ist abge­laufen” :D

snow-photography-winter-wonderland-2

Dann ging es natür­lich raus zum Feuer­w­erken. Wir waren auf einer Isar­brücke, von da aus hat man sehr weit sehen kön­nen, das war echt schöööön :D

Danach wurde in der Woh­nung weit­ergechillt, rumge­blödelt dass mir alle Lach­muskeln wehtun und sogar das oblig­a­torische “Final count­down” durfte nicht fehlen, loool ich mag das irgend­wie, so schön pathetisch :D

Anson­sten chille ich ger­ade gemütlich zuhause, vielle­icht kom­men später ein Paar Fre­unde und kochen. Ich hab sooo Lust auf Rührei, keine Ahnung, wieso!

tasse-mug-coffee-winter-home

snow-photography-winter-wonderland

 Ich hoffe, die win­ter­lichen Bilder haben euch gefallen!

Und: wie war eure Silvester-Party??

 

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Sonntagsforum | tipps für gesunde selbstliebe

selbstliebe-spiegel-thoughts-life-akzeptanz-004

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 Wir behandeln uns selbst oft schlechter,

als wir unsere Fre­unde oder sogar Fremde behan­deln wür­den! Beispiel: Höflichkeit. Würde man zu jeman­dem sagen “Du bist fett”? Wenn man keine geklatscht bekom­men möchte, wohl kaum! Aber zu sich sel­ber sagt man sowas zu oft… Also mir zumin­d­est passiert das ab und an, dass ich mein armes “Ich” so unschme­ichel­haft darstelle…  Lustiger­weise kann ich meinen Charak­ter und meine inneren Eigen­schaften viel besser akzep­tieren, als mein Äußeres. Der Grund dafür: ich finde, um mein Inneres ist es besser bestellt, als um die Hülle, in der es lebt :D

selbstliebe-akzeptanz-toleranz-spiegelbild

Dabei bin ich eigentlich der Meinung,

dass das Äußere eines Men­schen meis­tens gut das Innere wider­spiegelt. Nur bei mir selbst empfinde ich das meist anders. Und diese Diskrepanz führt dann dazu, dass ich mit meinem Äußeren nicht so zufrieden bin, wie ich es gerne wäre. Aber immer­hin kann ich meine inneren Werte schätzen, das ist doch schon mal was!! Dass ich denke, ich sei nichts wert, oder ich würde nichts kön­nen — das passiert mir nicht.

Ein super Zitat habe ich hier gefun­den:

Wer noch mit sich selbst ringt, ver­braucht viel Energie, um sich zu har­mon­isieren . Diese Energie steht dann nicht mehr für erfol­gre­iches Han­deln zur Ver­fü­gung.”

 selbstliebe-selbstbewusstsein-spiegelbild
Deswegen gebe ich euch ein paar Tipps, die mir persönlich helfen, gesunde Selbstliebe zu üben:
  • wenn es einem schlecht geht —  das Gefühl des Genervt- oder Trau­rig­seins bewusst erlauben! kein schlechtes Gewis­sen haben, wenn man mit etwas unzufrieden ist,
  • ABER: nicht zu lange in Selb­st­mitleid schwel­gen! Nach einer Zeit ist es auch wieder gut!!
  • sich immer wieder was Gutes tun — sei es ein Paar teure Pra­li­nen, oder ein Gang in die Sauna, oder auch mal was Unvernün­ftiges — aber ohne schlechtes Gewis­sen!
  • nichts zu sich selbst sagen, was man zu einem Fre­und auch nicht sagen würde! Und wenn — dann auf die For­mulierung achten!
  • immer abwä­gen — ist es das jetzt Wert, sich darüber aufzure­gen? Oder wäre das sinnloser Nerven- und Leben­szeitver­lust?
  • auf die eigene Intu­ition hören!! Das ist der ALLERERSTE Gedanke, der einem kommt. Der Zweite, sei er noch so schnell nach dem Ersten aufge­taucht — ist es nicht!!
  • sich Erfolge eingeste­hen und darauf stolz sein — Erfolg kann übri­gens für jeden ganz anders ausse­hen! Auf dem Weg der Selb­sten­twick­lung gibt es keine “Kleinigkeiten”!

 

Wie macht ihr das so? Fällt es euch leicht, euch zu akzeptieren?

Und jetzt die Preisfrage: was stimmt nicht im letzten Bild? :D

Einen schö­nen Son­ntag, ihr Lieben!

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Sonntagsforum | Freizeit

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” …wahrer Reich­tum … ist Zeit, die nicht durch unmit­tel­bar pro­duk­tive Arbeit absorbiert wird, son­dern zum Genuss, zur Muße, so dass sie zur freien Tätigkeit und Entwick­lung Raum gibt.”

K. Marx, The­o­rien über den Mehrw­ert III, MEW 26.3, 252.

Heute darf ich eines meiner Lieblingszitate mit euch teilen,

denn die liebe Tanja von MeinIdeen­Re­ich hat zu einer Blog­pa­rade aufgerufen, in der es um die (Frei-)Zeit gehen soll, und das erste, was mir dazu einge­fallen ist, ist dieses Zitat.

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Die Zeit ist unser wahrer Reichtum!

Und zwar nicht die Zeit, die man damit ver­bringt, Auf­gaben für Fir­men zu erledi­gen, son­dern in der man etwas für SICH tut, für seine Seele, für seine sozialen Kon­takte. Mir ist bewusst, dass es einige Men­schen gibt, die in der Arbeit aufge­hen und die darin die Selb­stver­wirk­lichung schlechthin sehen, aber es ist lei­der nicht die Mehrheit.

Zu einem Teil sind es Men­schen, die sich so mit ihren Fir­men iden­ti­fizieren, dass sie meinen, die Arbeit wäre ihr Leben und das Team ist ihre Fam­i­lie. Das Prob­lem dabei: diese Men­schen prallen hart auf dem Boden der Tat­sachen auf, wenn sie aus der “Fam­i­lie” raus­gekürzt wer­den. Dass die Firme immer noch mehr Gewinn machen kann, geht schließlich vor!!

Zum anderen Teil sind es Men­schen, die das nicht nur meinen, son­dern die sich WIRKLICH durch ihre Arbeit real­isieren und aus­drücken. Das sind aber echt wenige Glück­liche!

Und ger­ade diejeni­gen, die in der Arbeit nicht zu hun­dert Prozent aufge­hen, soll­ten schauen, dass ihr EIGENES Leben nicht zu kurz kommt. Ich weiß, es ist schwierig, ger­ade, weil man heute sehr viel Angst hat, die Stelle zu ver­lieren, und deswe­gen sich total rein­hän­gen muss.

 

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Andererseits: Angst ist ein schlechter Ratgeber!

Das Schlimm­ste, was uns passieren kann, ist, dass wir ster­ben — und das wird sowieso ein­tr­e­f­fen! Alles Andere ist nicht von Dauer — und deswe­gen braucht man auch keine Angst zu haben… Mehr, als das Leben, wird man nicht ver­lieren. Das ist meine per­sön­liche Logik!

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Ich habe das Glück, über viel Freizeit zu verfügen.

Ich habe mich irgend­wann dafür entsch­ieden, lieber wenig Geld und viel Zeit zu haben, als ander­srum. P. sagte mal: “…Er arbeitet so viel, damit er sich sein schönes Haus leis­ten kann, in dem er nie drin ist, weil er soviel arbeitet”… Das hat mich irgend­wie umge­hauen. Ich muss ganz oft daran denken!

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Und? Nehmt ihr euch die Zeit, die ihr braucht? Ist es dann Urlaub,  quality time mit Freunden oder auch mal das Alleinsein?

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 uhr in weck­er­form: Depot

gestreiftes top: Forever21

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words

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Heute kommt ein Post der etwas anderen Art! Mir ist danach… Ich kann ger­ade nichts mehr sagen, habe schon sooo viel gesagt die Tage… Die Welt ist so kom­pliziert, und manch­mal erlebt man komis­che Rück­flashs… Man denkt, man hat gewisse Sachen schon erlebt und über­wun­den, und sie sind vor­bei — und dann holen sie dich nach Jahren wieder auf eine ganz andere Art und Weise wieder ein… Und selbst wenn man ver­sucht, alles richtig zu machen — macht man alles falsch… Wie war das nochmal mit den guten Vorsätzen? Und warum ist das so?

Wie kann man sich treu bleiben, ohne die Ver­ant­wor­tung für andere abzugeben? Wann soll man sich zurück­nehmen, und wann los­marschieren? Und gibt es eigentlich auch Fra­gen ohne Antworten?

Was tun, wenn die Seele so über­füllt ist, dass man keine Worte mehr hat?

***

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outfit: Rad-Ausflug

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Hier kommt zweiter und let­zter Teil meines kleinen Dorf-Urlaubs! Heute gilt die Aufmerk­samkeit nicht primär dem Out­fit, das einem Rad-Ausflug entsprechend eher unspek­takulär und casual aus­fiel, son­dern der Stim­mung auf den Bildern!

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Recently:

o ja: für die Schön­heit und die Geduld der Natur. Geduld? O ja! In der Tropfstein-Höhle hat man gel­ernt, dass ein Sta­lak­tit für 0,5 mm ein ganzes Jahr lang zum Wach­sen braucht!!! Nichts­destotrotz gab es dort riesig mächtige Säulen! Genau auf die Art gewach­sen. Die Geduld der Natur…

oje: ich war seit Langem wieder mal sehr trau­rig. Was gibt es denn auch Trau­rigeres, als das Unver­ständ­nis zwis­chen den Men­schen? Als die Schlucht des Nicht-Aus-Seiner-Haut-Könnens, die jegliche Art des Beisam­men­seins plöt­zlich unwider­ru­flich spal­tet?

gehofft: dass ich eines Tages nicht mehr nur WEIß, dass ich auf meine Intu­ition hören soll, son­dern auch zu 100 Prozent danach han­dle! Denn jedes Mal, wo ich das NICHT tue, bekomme ich die Bestä­ti­gung dafür, dass meine innere Stimme recht hatte. Trotz­dem: alles hat seinen Grund…

fashion-blogger-travel

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blume-fluss-nature-blogger-travel-urlaub-photography

portrait-blogger-sunset-landscape-landschaft

tee: C&A

jacket: H&M kids

san­dals: Birken­stock

loca­tion: Freystadt in der Oberp­falz

out­fit pho­tog­ra­pher: A.

another pic­tures by me

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outfit: holiday in oberpfalz

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Mein Mini-Urlaub bringt eine volle Ladung Natur für ungeübte Stadtkinder mit sich: Bren­nes­sel, Mück­en­hor­den, zu neugierige Nach­barn und “gute Land­luft” (sprich, Kuh-Scheiße-Gestank) :D

Aber auch tolle Land­schaften, tolle Blu­men, schöne Flüsse! Daher die unge­wohnt fairy-mäßigen Bilder heute von mir!

Die Birken­stocks sind neu, juhu! Und gle­ich das allererste Mal, als ich sie ange­zo­gen habe, ist ein Käfer reingekrabbelt, und ich stieg drauf, bäääh :((( Also hab ich meine neuen Birkis gle­ich mit einem zer­matschen Käfer unter der Verse eingeweiht… Und dabe habe ich noch Insek­ten­pho­bie , brr, mich schüt­telts immer noch :/ Aber ich mag die Schuhe trotz­dem!!

Und das Kleid habe ich HIER schon mal gezeigt, in einer herb­stlichen Ver­sion.

Recently:

o ja: für mein neues Blogde­sign und für süßes Nicht­stun

oje: sssssss—sssssss-sssssss-ssss! Aaaaar­rghhh!!! Mücken beim Ein­schlafen kön­nten einen echt zu einem Amok­lauf bewe­gen!!

gespielt: Minigolf… Schaut mal, auf meinem Insta-Account gibt es ein Video von einem Einser :D

kopf geschüt­telt: sagen wir mal diplo­ma­tisch: darüber, wie unter­schiedlich doch Men­schen ticken kön­nen, ähem.

gegrillt: leck­eren Gril­lkäse!

natur-wald-baum-sommer-eiche

natur-wald-urlaub-sommer-fun-nature-photography-blog

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dress: C&A

san­dals: Birken­stock

sun­nies: Zara

loca­tion: Forch­heim in der Oberp­falz

pho­to­ga­pher: A.

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event: Masquerade

ciroc-masquerademe-event-munich-party-drink-lifestyle-fashion-blogger

Ob Regen oder Hitze, die Tage verge­hen und brin­gen neue span­nende Ereignisse mit sich. Ich bin am Erledi­gen, Abhaken, und das tut ganz gut! Aber auch Chillen und Genießen tut gut! Um mich herum sind meine ver­rück­ten Fre­unde, bei denen ich auch ver­rückt sein darf. Auch das ist super :) Trotz­dem berichte ich heute von einem Event, das schon vier Tage zurück liegt. Und zwar von der Mas­quer­ade, einer Party im Münch­ener Heart, und #Cîroc, einem der neuen Mod­egetränke (oder Getränke, die in Mode kom­men wollen), einem britis­chen Vodka, der in Frankre­ich hergestellt wird. Ein typ­is­ches Mädels-Getränk, würde ich sagen. Zum Teil aro­ma­tisiert, und mit Saft gemis­cht nicht nach Alko­hol schmeck­end, son­dern süß und fruchtig — so wie es viele Mädels mögen. Trotz­dem würde ich ihn mir pri­vat wohl nicht kaufen, da ich mit meiner gewohn­ten Getränkeauswahl gut zurechtkomme (sprach der Alki. Kleiner Scherz).

Die #mas­quer­ademe Party sel­ber und vor allem die Loca­tion waren wirk­lich schön ein­gerichtet und sehr fein. Luxus pur :)

HIER habe ich schon mein som­mer­liches Party-Outfit zum Motto “Leger, aber aufre­gend” gezeigt.

Es passiert nicht alle Tage, dass man seine Spiegel­re­flex in die Bar zum Feiern mit­nimmt. Ich habs getan — und das Resul­tat sehr ihr hier!

ciroc-masquerademe-event-munich-party-drink-lifestyle-fashion-blogger-shoes-sandals-summer

 Die geil­sten Schuhe hatte die Sophia an… Ich wollte sie ihr sogar nachkaufen (Asos sale), aber die gibt es nicht mehr in meiner Größe, heeeeeul!)

ciroc-masquerademe-event-munich-party-drink-lifestyle-fashion-blogger-vip

VIP-Bereich

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Ich — mit der neuen Son­nen­brille vom Zara Sale. Ist die cool oder ist sie cool??

ciroc-masquerademe-event-munich-party-drink-lifestyle-fashion-blogger-food

Von den Häp­pchen habe ich komis­cher­weise nichts pro­biert!! Hab vorher zuhause den leck­eren Nudeln von P. nicht wider­ste­hen kön­nen und hatte keinen Hunger mehr!! Shame on me :/

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Zum Dress­code gehörte auch eine Maske. Man kon­nte selbst eine mit­brin­gen, aber es gab auch einige zur Auswahl vor Ort. Dort war auch eine Designerin zuge­gen, die die Masken für die Ver­anstal­tung ent­warf, aber ich habe sie irgend­wie kom­plett ver­passt. Hihi, Esra bleibt gewohnt ver­plant :D

masquerademe-ciroc-party-fashion-outfit-blogger-summer-munich-muenchen-event

Die Toi­lette war auch ziem­lich prachtvoll :D

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unterwegs: Kultfabrik

kultfabrik-art-kunst-outfit-look-style-blogger-fashion

Dieser Artikel ist eine Hom­mage an die Kult­fab­rik in München, die sozusagen im Ster­ben liegt. Da zeigt sich München in seiner ganzen spießi­gen und kom­merziellen “Pracht”. Solche Ecken gibt es in Berlin zu Tausenden, in München ist die Kult­fab­rik quasi ein Einzelfall, und das soll jetzt auch noch ver­schwinden, um für Schicki-Micki-Gesellschaft Platz zu machen.

Die Kult­fab­rik ist ein riesiges Gelände, das Clubs, Dis­cos, Kün­stler­ate­liers, die Ton­halle (wo Konz­erte und Flohmärkte stat­tfinden) bein­hal­tet. Es gibt auch eine Nachtkan­tine (davon gibt es in München auch nur 1–2), was ich per­sön­lich echt cool finde!
Pho­tographen trifft man dort auch fast immer an, denn in der Kult­fab­rik kon­nten sich die Graffiti-Künstler mal so richtig aus­to­ben — es gibt kaum eine unbe­malte Wand!

Aber nein — das taugt den Poli­tik­ern nicht. Sie wollen keine Kunst und keinen Geist der Frei­heit — sie wollen über­schaubare, kon­trol­lier­bare Spießer. Stellt euch vor, dort sollen LOFTARTIGE Woh­nun­gen entste­hen!! Das ist der Ham­mer! Es fragt sich wirk­lich nur noch, wer sich denn sowas leis­ten kann in München…

Erst zeige ich euch (fast) alle Out­fits, die in der Kult­fab­rik über die Jahre des Bloggens ent­standen sind.

Dann kom­men die Graf­fi­ties und andere Kun­sto­b­jekte!

kultfabrik-art-kunst-outfit-look-style-blogger-fashion

Out­fit 1 HIER  /   Out­fit 2 HIER    /    Out­fit 3 HIER

kultfabrik-art-kunst-outfit-look-style-blogger-fashion2

Out­fit 1 HIER  /   Out­fit 2 HIER    /    Out­fit 3 HIER

kultfabrik-art-kunst-outfit-look-style-blogger-fashion3

Out­fit 1 HIER  /   Out­fit 2 HIER

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Dieses Out­fit findet ihr HIER

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kunst-art-graffiti-sprayer-blogger

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kunst-art-graffiti-sprayer-blogger2

Viele Bilder sind irgend­wie bek­lem­mend, finde ich, aber trotz­dem großar­tig!

kunst-art-graffiti-sprayer-blogger3

kunst-art-graffiti-sprayer-blogger4

kunst-art-graffiti-sprayer-blogger5

Übri­gens: ich wurde HIER gefea­tured, mein Gefüllte-Tomaten-Rezept hat Ein­klang gefun­den!

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