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Lifestyle Outfit Unterwegs

travel: Thailand 2 – Outfit

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Bangkok –

wenn ich die Stadt mit drei Worten beschreiben müsste – würde ich sagen: „Laut, bunt, stinkend“. Mit fünf Worten – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß“.  Mit sieben – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß, chaotisch, vielfältig“.

Nicht zu vergessen – ich war nur 3 Tage dort, und die ganzen Adjektive sind nur mein erster Eindruck, denn mir ist klar, dass man die Stadt und vor allem ihre Leute erst richtig kennenlernen kann, wenn man in ihr eine zeitlang lebt.

Trotz der Tatsache, dass ich die Hitze in Thailand allgemein viel viel besser vertrage, als erwartet, war es in Bangkok heiß. Sehr heiß! Durch die Temperaturen trafen mich die Abgase mit voller Wucht und wo die Abgase nachließen, traten die Müllberge auf den Straßen geruchstechnisch sofort an ihre Stelle und ließen mich buchstäblich nach Luft schnappen. 

Abgesehen davon, war der Lärmpegel in den vollen Straßen richtig hoch – immerzu hupt und fährt es los um einen herum. Gerade deswegen war es richtig schön und verwunderlich, dass ich, nachts vor dem Schlafengehen am Balkon unseres 29. Stockwerks sitzend, das Zirpen der Grillen noch lauter wahrnehmen konnte, als die Geräusche der langsam ruhiger werdenden Stadt.

In diesen Bildern möchte ich euch nun nicht nur mein Outfit zeigen, sondern auch meinen persönlichen Eindruck und die Stimmung dieser abgefahrenen Metropole vermitteln.

Ich hoffe, das ist mir gelungen!


Aber mal sehen – ich denke, ich werde noch einen weiteren Post über Bangkok machen – über das meditative, ruhige, ANDERE Bangkok. Wir waren in einer Tempelanlage und haben eine Boot-Tour gemacht – da sind auch ganz andere Eindrücke und Bilder entstanden :)

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Thailand Diary

(Teil 1 HIER)

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Tag 4

Nach 3 Tagen Dorf-Aufenthalt buchten wir uns ein Air BnB Apartment in Bangkok. Auf der Busfahrt dorthin sah ich einen Mönch, der barfuss die Highway langgelaufen ist – und in Bangkok lief dann ein Eichhörnchen die Stromkabel entlang.
Am Busbahnhof in Bangkok angekommen, haben wir ein Taxi gebraucht, und mussten uns dafür ewig anstellen. Dann kam ein Typ auf uns zu, der uns für 700 Baht in die Stadt fahren wollte. Gottseidank haben wir gerafft, dass es ein Abzocker war – denn das normale Taxi kostete uns später nur 140 Baht, was umgerechnet ca 4€ sind!
Unser Air BnB Apartment befand sich im 29. Stock – die Aussicht war einfach nur atemberaubend! 

Am Abend haben wir uns dann eine Thai Massage gegönnt – und die Masseurin ist tatsächlich auf mir und meinen Muskeln hin und hergelaufen ^^:D

Tag 5

Der Tag bestand aus Eiskaffee trinken, Papaya Salat essen, Shoppen und Shooten (meine Kamera war super langsam – wohl wegen der extremen Hitze). Am Abend haben wir uns Nägel machen lassen – was leider ein Reinfall ohnegleichen war. Die Mädels waren zwar super lieb, aber haben uns die Nägel so verhunzt, wie ich das noch nicht erlebt habe! Vier dickste Schichten mit 58769847352345 Patzern… Hat echt so ausgesehen, wie wenn sich ein 5jähriges Mädchen die Nägel lackiert hätte…
Am Abend sind wir zufällig in ein Indisch-Arabisches Viertel reingelaufen, auf dem Weg sahen wir eine glotzende Menschenmenge – es gab nämlich (mal wieder) einen Motorrad-Unfall, und Diana erspähte sogar einen abgetrennten Fuß auf der Straße (Gott sei Dank habe ich es nicht gesehen)… Im indischen Viertel war es wahnsinnig eng, aber es gab Trauben so gross wie Erdbeeren, frisches Kokoswasser und jede Menge krasser Billigst-Designerkopien.  
Später wollten wir zum Nachtmarkt Klongh San fahren – aber erstaunlicherweise haben sich alle Taxifahrer, die wir gestoppt hatten, sich geweigert, uns hin zu bringen – warum, ist mir bis heute ein Rätsel…

Mittlerweile befinden wir uns in Hua Hin am Meer und lassen hier den Urlaub ruhig ausklingen!

Fortsetzung folgt

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blouse: Romwe |  pants: market in Bangkok (similar)  |  bag: Tosca Blu*

* gift or sample

photos: Diana

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Lifestyle Unterwegs

travel: Thailand 1 – auf dem Land

Nun sitze ich hier, in einem Dorf in Thailand,

drei Autostunden von Bangkok entfernt, und tippe diese Zeilen. Es ist nach Mitternacht, alle schlafen schon und es gab vor einer halben Stunde einen Stromausfall im ganzen Haus, weil Gewitter im Anmarsch war. Mein Herz stockte, denn natürlich war auch das Internet ausgefallen, aber Gottseidank geht es nun wieder! Es regnete nur kurz, allerdings hörte ich hier im Haus keine Regengeräusche, denn der laufende Ventilator übertönt Einiges :D 

Selbst um Mitternacht sind es noch gute 30 Grad, und draußen im Liegestuhl hat sich einer von Dianas Verwandten zum Schlafen gelegt.

Ich war noch nie so weit weg... 

Und ich liebe es, mit 35 Jahren "noch nie" sagen zu können! Denn nur derjenige bleibt im Herzen jung, der offen ist für neue Erfahrungen :)

Los geht´s mit meinem Travel Diary!

 

 

Tag 2:

Diana und ich wachten beide um 4 Uhr nachts auf -  wegen der Hitze und einem super laut schreienden Vogel. Der Geräuschpegel ist ingesamt sehr hoch - allerdings hört man keine Autos oder dergleichen, sondern nur Vögel, Hunde, Katzenschreie und Dorflautsprecher, wo jeden Tag um 6 Uhr früh. Nachrichten und die Nationalhymne abgespielt werden. Wir haben uns nicht mehr hingelegt - sondern sind wach geblieben - und zum ersten Mal was Warmes gegessen. Davor fand ich die Hitze eher angenehm, aber nach dem Essen wurde uns erst richtig heiss!

Tag 3:

Heute besuchten wir einen Tempel - sehr spannend!! Leider war ich unpassend angezogen und kam zwar rein, habe mich aber total geschämt :/

 

 

Morgen geht es dann endlich nach Bangkok!! Seid gespannt - wir sind es auch <3

Thailand diary

 

Hinflug:

Es ging schon chaotisch los: in der Sbahn Richtung Flughafen ließ ich meine Handtasche liegen (waren ja nur Geldbeutel und Reisepass drin, hahaha), dann auf dem Sitzplatz am Flughafen das Laptop...
Im Flugzeug gab es eine Verspätung von 2,5 Stunden wegen einem Computerproblem, dafür 2 Stockwerke und 3 Sitzreihen, TV und Kameras am Flugzeug, durch die man den Start und die Landung auf den Bildschirmen, die an jedem Sitzplatz angebracht waren, verfolgen konnte.

Am Flughafen in Bangkok gab es einige Formalitäten zu erledigen, was besonders spaßig ist, wenn man von der Anreise eh schon erledigt ist ;) Dann wurden wir von Dianas Familie mit dem Auto abgeholt - wenn man die Schrift und die buddhistischen Bauten nicht beachten würde, würde mich das Ganze ziemlich an Russland erinnern: grosse 4-5 spurige Strassen, kleine schäbig-malerische Kioske in Reihe am Strassenrand, alte Strommasten mit einem ganzen Schwarm an Kabeln, irgendwelche Lagerhallen, zufällig angeordnete Werbetafeln mit Leuchtbuchstaben und Hochhäuser im Hintergrund. Als wir dann an unserem Ziel ankamen - einem kleinen Dorf drei Autostunden von Bangkok entfernt - waren wir insgesamt schlappe 14 Stunden unterwegs!!

Tag 1:

Das Haus, in dem wir wohnen ist wunderschön! Es hat einen Kachel- und Marmorboden, der trotzdem noch warm ist, Hunde, die noch echte Wachtiere sind und vor dem Haus wohnen, und aus Teakholz geschnitzte Türen und Treppengeländer. Wir aßen unglaublich reife und pappsüsse Mangos und besuchten einen Supermarkt und einen Markt im Freien.

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Lifestyle Unterwegs

travel: Paris random facts

Paris – eine wirklich, wirklich, wirklich schöne Stadt.

Jemand, der ein Auge für Details und ein Herz für die Stimmung hat (für die Kultur hatten wir leider keine Zeit), wird an Paris sein Gefallen finden – und genau das habe ich versucht, in diesen Fotos festzuhalten.

Geschossen wurden sie am ersten Tag, nachdem Andy und ich mit der Fashion Show fertig waren und einfach so durch die Stadt schlenderten, zwar Richtung Hotel, aber ohne Zeitdruck. Allein die Kälte trieb uns irgendwann heim, denn angezogen waren wir – Fashionblogger-Ehrensache – natürlich viel zu leicht (den Look, den ich anhatte – einen grauen Nadelstreifen-Anzug – habe ich hier gezeigt).

Hier folgen die 10 Random Facts, die euch hoffentlich einen ungefähren Eindruck unserer spontanen und etwas chaotischen Reise vermitteln können – viel Spaß!

10 Random Facts

 

Fact 1

Dieser Post mag den Eindruck vermitteln, dass ich ständig nur am Kaffeetrinken war, und ja, es stimmt! :D

Auch wenn es nicht immer so leicht war, einen Kaffee unter 7 (!) Euro zu finden – nur die Brasserien hatten im Gegensatz zu Restaurants halbwegs normale Preise.

Fact 2

Ich war ja mit Andy unterwegs, aber, da wir uns noch gar nicht so lange kannten, wusste ich nicht, dass er so auf Starbucks steht und musste mich ein paar Mal wehren: „Nein, Andy, wir gehen jetzt nicht zum Starbucks, wir sind in Paris!“ XD

Fact 3

unser Hotel war so klein, dass wir uns zu zweit mit unseren zwei mini Handgepäckskoffern kaum in den Aufzug quetschen konnten! Das Zimmer bestand nur aus zwei Betten und einem Stuhl, mehr hätte eh nicht reingepasst – und geputzt wurde wohl auch nur in der Mitte des Raumes, in die Ecken hat man lieber nicht reingeschaut. Aber die Lage hat alles wettgemacht: 10 Minuten zu Fuß und du stehst direkt vorm Eiffelturm <3

Fact 4

Zum Essen kamen wir erst abends – und da waren wir schon so exhausted,  dass wir nicht mehr nach günstigen Preisen suchen konnten. Also gabs für mich Salatblätter mit Mayonnaise-Fertig-Dressing für schlappe 14 Euro!

 

 

Fact 5

Der Hinflug war unkompliziert, aber dass wir uns für die Rückreise für eine Zugfahrt entschieden haben, ist uns zum Verhängnis geworden. Es war die Hölle. Eigentlich sollten wir um 17 Uhr von Paris losfahren, einmal in Stuttgart umsteigen und dann wären wir um 23.30 auch schon in München. Allerdings haben wir an einer Haltestelle in Strasbourg plötzlich festgestellt, dass alle aus unserem Abteil ausgestiegen sind, haben Panik bekommen und nachgefragt – und der Schaffner meinte, der Zug endet hier und nach Stuttgart müssen wir umsteigen! Wir hatten nicht mal mehr Zeit, unser Zeug zu packen, haben unsere Laptops unter den Arm geklemmt, unsere Koffer genommen und sind aus dem Zug gestürzt. Wo der andere Zug nach Stuttgart fuhr, wussten wir nicht und rannten in die falsche Richtung. Als wir auf die Idee kamen, dass wir vielleicht einfach in der vorderen Zugteil umsteigen müssten, haben wir genau diesen langsam abfahren sehen.

Und ja, an der Info in Strasbourg wurde uns erklärt, dass der Zug in Strasbourg immer geteilt wird. Auf Deutsch angesagt wurde das während der Fahrt nicht. Einen Direktzug von Strasbourg nach Stuttgart gäbe es um die Uhrzeit nicht mehr (es war vor 22 Uhr!!) und unseren Anschlusszug in Stuttgart würden wir auch nicht mehr erreichen, erklärte uns der Herr an der Info, also müssten wir in Stuttgart bis um 5 Uhr in der Früh warten. Weitere Pannen folgten – ein Regionalzug, mit dem wir weiterfahren mussten, ist an der Haltestelle, an der wir nochmal umsteigen sollten, einfach vorbeigefahren. 

Wir entschieden uns nach langem Überlegen, nach Karlsruhe zu fahren, da wir dort „nur“ bis um 2 statt bis um 5 in der Früh warten müssten, und haben dort nach einer Empfehlung ein Restaurant in der Nähe des Bahnhofs gefunden, wo wir warten konnten. Dort haben wir dann was gegessen und persönliche Gespräche geführt – bis der Laden um Mitternacht dichtmachte. Bei Sturm und Regen fanden wir Gottseidank in der Nähe des Bahnhofs ein Hotel, wo wir eine weitere Stunde im Foyer warten durften. 

Lange Rede, kurzer Sinn – die Rückfahrt hat statt 5 einhalb über ZWÖLF Stunden gedauert ?

 




 

 Fact 6

In der Nähe gab es mehrere Supermärkte, die sehr lange offen hatten – einer davon bis 23.45 ! Das ist in München wirklich traurig – ab 20 Uhr ist Sense, man bekommt nur an den Tankstellen und Bahnhöfen etwas…

Fact 7

Natürlich haben wir auch fleißig die Streetstyles beobachtet – Gott sei dank waren die bei Weitem nicht alle perfekt, was uns (besonders mich in meinem günstigen H&M-lastigen Outfit) etwas getröstet hat ;)

Fact 8

Stellt euch Folgendes vor: zwei Blogger, zwei Iphones, zwei Laptops und nur EINE Steckdose im Hotelzimmer!!! Andy meinte, das grenzt an Menschenrechtsverletzung :D

Fact 9

Während der Fashion Show sass ich auf dem Mantel meiner Nachbarin, sie zuckte immer wieder, aber zog den Mantel nicht endgültig unter meinem Allerwertesten heraus. Da ich aber auch versucht habe, sie zu befreien, saß ich die ganze Zeit nur auf einer Po-Backe. Dafür in der Front Row – das ist fame life à la Esra ?

 Fact 10

Ein beflügeltes Wort ist entstanden – Andy hat statt „Da scheiden sich die Geister“ „Da scheiden sich die Kommentare“ gesagt – so verbloggert sind wir schon in unseren Köpfen, haha!

Paris, wir kommen wieder – aber diesmal lieber nicht mehr mit dem Zug XD





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Lifestyle Unterwegs

travel: Berlin aus Esra-Sicht

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Jetzt fliehe ich vorm Oktoberfest nach Berlin, und was finde ich vor? Weißwürste, Burschen in Lederhosn, Wiesn-Hits auf dem Kleipen-Klo und… Weißwürste. Wohin das Auge reicht.  Sagt mal, liebe Berliner, wollt ihr mich fertigmachen?

Nun gut, dass die ganze Welt verrückt geworden ist, ist ja keine Neuigkeit! Gott sei Dank hat Berlin aber doch noch mehr zu bieten, als den anscheinend so heiß begehrten „bayerischen“ Lifestyle! „Bayerisch“ in Anführungsstrichen, weil, nun ja, Berliner bekanntlich ja meist keine Bayern sind ;)

O-Ton Vickie: „Die Macher dieser Events meinen, sie würden gerne das tolle Gefühl des Oktoberfestes auch an andere Städte vermitteln. Meine Theorie dagegen ist: es geht (mal wieder!) ums GELD“ :D

Aber lassen wir das. Berlin hat mich super herzlich aufgenommen, die liebe Foxy und die liebe Vickie haben sich unglaublich geduldig um mich gekümmert und mit mir bummeln, essen, flohmarkten und spazieren gegangen! DANKE meine Schätze! Hier ist Foxy, stilvoll beim Biertrinken, hihi:

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Einen roten Faden hatte der Aufenthalt auch, der da wäre – ESSEN.

Ich habe fast das Gefühl, dass mein Schicksal mich essenstechnisch alles aufholen lassen will, was ich in meinen letzten Berlin-Aufenthalten nicht gegessen habe, und das wäre eine ganze Menge, denn während der Fashion Week ernähre ich mich ausschließlich von Kaffee und Eindrücken.

Zum ersten Mal durfte ich durch Friedrichshain laufen und bin aus den Latschen gekippt – alles ist voller Kneipen, Cafes und Restaurants. Vegan, vegetarisch, selbstgemacht, gesund, ausgefallen, normal, europäisch, exotisch, in allen Regenbogenfarben und aufs Köstlichste duftend! Auch die Inneneinrichtungen der Läden waren unglaublich charismatisch gestaltet, bis hin zu sehr liebevoll designten Menü-Karten. Rundum ein Fest also – für den Magen sowie für das Auge!

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Hier mein Berlin-Aufenthalt (der noch nicht vorbei ist, denn erst Mittwoch Nacht fliege ich zurück) in Stichworten!

  • ich bin meines pinken Feuerzeugs beraubt worden. Ein hackedichter Typ wollte eine Zigarette schnorren – bittschön. Feuer – bittschön. War nur leider sehr windig, so dass ich meinte, er soll die Zigarette selber anmachen und drückte ihm mein Feuerzeug in die Hand. Was macht der Typ? Nimmt das Feuerzeug und rennt weg, als hätte er gerade eine Bank ausgeraubt!

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  • auf dem Mauerpark-Flohmarkt wollte ich handeln und bin damit auf Granit gestoßen. Ich: „Sonnenbrille kostet 7 – für 5 nehm ich sie!“ Verkäufer: „Auf GAR keinen Fall!“ Ich: „…..“
  • Ansonsten kommen alle Interior-Fans dort auf jeden Fall voll auf ihre Kosten! In diesen Sessel habe ich mich verliebt…

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… und in diese Tasche auch! Aber ich war vernünftig und habe beides da gelassen!

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  • ich weiß, es ist wohl nichts Neues, aber mir ist aufgefallen, dass Berliner Style sich wohl durch viele körperferne Silhouetten auszeichnet. Ich finde das super, weil das einen hohen Lässigkeits-Grad ausstrahlt :)
  • morgen gehe ich zur Leica-Ausstellung, bin schon sooo gespannt!
  • und natürlich wird geshootet! Ich könnte hier ja völlig ausrasten, eine Location jagt hier die andere!
  • geshoppt habe ich auch, und zwar disziplinierterweise NUR in Läden, die wir in München leiderlicherweise nicht haben: Monki und Bershka! Natürlich Berlin-getreu oversized und edgy <3 Seid gespannt auf baldige Outfit-Posts!!

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  • zur Abwechslung zwischen Essen und Essen dachte ich mir, ich besuche mal einen Street-Food-Markt, äh. Ein totaler Wahnsinn, was es da alles gab. Dies hier ist eine in der Waffelform zubereitete Mischung aus Kürbis und Gemüse:

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Leben Tolle Bilder Unterwegs

travelling: Barcelona part 3

Tag 4:

Irgendwie musste ich meiner Gewohnheit nachkommen, morgens immer Kaffee zu trinken. Nicht so einfach, wie es scheint!! Auf der Placa Espana wurde mir ungefragt Schoko-Sauce auf den Milchaum geträufelt, iiihh!! Vor lauter Schock  habe ich beschlossen, dass meine schwarze Leggings, die ich anhatte, ausgedient hat, und hab mir quasi im Vorbeigehen eine ultrabequeme schwarze Jeggings für 12 Euro gekauft.

Danach peilte ich mein erstes Ziel an – die Sagrada Familia. Anstehen musste ich wider Erwarten „nur“ 20 Minuten, ich dachte, bei der Länge der Schlange werden es 2 Stunden! Die ungeduldigen Touris standen rund um die ganze Kirche an!! Drin angekommen (Eintritt 14 Euro), musste ich mich zum Fotos machen hinsetzen (wurde darauf angewiesen). Die Kirche war viel kleiner als ich sie mir vorgestellt habe, aber sehr schön. Als dann aus den Lautsprechern meine Lieblingsmusik (anklicken und zum Bilder Anschauen laufen lassen! ) kam, musste ich sogar kurz vor Rührung weinen (passiert mir eh 3mal am Tag…).

Dann wollte ich nochmal zum Strand. Ich reiste zwar allein, aber irgendwie bildete ich mir ein, dass wenn ich zurückkomme, meine Freunde entsetzt rufen „Wiiiiieeee, du hast KEIN Fisch gegessen??? Du warst doch am Meer!!!“, deswegen bestellte ich mir Fisch in einem Restaurant in der Nähe vom Strand. Leute, das war mal wieder eine Lektion namens „Tu nie Sachen, weil du die Meinung anderer fürchtest. Geh immer nach deinem Gefühl!“. Denn der Fisch war selten eklig. Ich hatte wirklich nach jedem Bissen gewürgt. Sowas hab ich noch nie gegessen, O MEIN GOTT!! Allerdings kostete der Spaß im Endeffekt an die 17 Euro, deswegen habe ich wenigstens VERSUCHT, nicht alles stehen zu lassen.

Danach war ich so frustriert, dass ich mich irgendwie trösten wollte. Und hatte das Gefühl, dass mich nur ein Schoko-Crepe trösten könnte. Das Weitere könnt ihr euch denken und ich hab es mir sogar auch gedacht. Aber WIEDER nicht auf mein Gefühl gehört! Denn auch das Crepe war eklig. Nicht so eklig wie der Fisch, aber getröstet hat es mich nicht.

Dafür war der Strand super und im Sand barfuß spazieren zu gehen hat mir sooo gutgetan!!

Danach bin ich vom Strand gefühlt kreuz und quer durch die Stadt gelaufen ohne Sinn und Verstand, weil ich noch Zeit überbrücken wollte, bis Font Magica losging (Wasserspiele mit Licheffekten und Musik, immer Do.-So. ab 21.00 Uhr am Placa Espana). Als ich wieder Hunger bekam, kaufte ich mir einen Tüte Chips (ich mag die nur Pur mit Salz). Und was denkt ihr?? Es war kaum Salz drin! Eklige fette Chips ohne Salz! Irgendwie hatte ich essenstechnisch WIRKLICH Pech an dem Tag!

Dafür waren die Wasserspiele unglaublich beeindruckend! Egal, wie schön ihr die Fotos findet, die Realität war viel überwältigender!

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 Übrigens: wenn ihr auch bald verreisen wollt oder einfach euch fragt, wie man am besten draußen fotografiert, könnt ihr hier tolle Tipps finden!

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Leben Tolle Bilder Unterwegs

travelling: Barcelona part 2

Tag 2

Hab geschlafen, wie ein Stein! Dann fuhr ich zum Park Guell. Die Metro Station wusste ich (Vallcarca), und von dort aus folgte ich einfach den Touristenmassen und meinem Gefühl. Nach einiger Zeit ging es rauf, rauf, rauf. Sehr hoch! Da oben erwartete mich etwas sehr Stimmungsvolles. Gleich nach dem Eingang zum Park sah man von einer Art Plattform halb Barcelona von oben. Dazu stellt euch Gitarrenklänge eines Straßenmusikers und warmes Sonnenlicht vor. Ich setzte mich erstmal hin und rauchte eine. Das ist der Vorteil, wenn man alleine reist! Niemand zerrt an einem oder macht einem schlechtes Gewissen a la „Du bist grad angekommen und willst schon wieder sitzen??“

Nach einem Spaziergang musste ich leider feststellen, dass ich die eigentlichen Gaudi-Bauten nur von außen sehen konnte – um reinzukommen, müsste man ewig anstehen und Tickets kaufen… Bis vor paar Jahren war der ganze Park noch frei zugänglich, mittlerweile sind die schönsten Sachen abgesperrt… Schade :( Naja, aber ich hab halt dann von außen ein Paar Fotos gemacht und bin abgezischt.

Da ich Hunger bekam, bin ich irgendwo rein – und da waren nur Touri-Kneipen. Ein Fehler!! Das Essen war fastfoodmäßig, teuer, und der Salat welk … Sucht euch lieber was zum Essen ABSEITS von Touri-Gegenden… Ich habs zwar gewusst, aber wenn man müde und hungrig ist, will man nicht noch ewig nach einer Ess-Gelegenheit suchen.

Danach bin ich durch die halbe Stadt gefahren, um bei Primark „vorbeizuschauen“! Aber dazu folgt ein gesonderter Bericht, hihi!

Tag 3:

Ich mach mich langsam! Am Tag 3 hatte ich sogar schon einen Plan :) Ich bin von Placa Catalunya (das Stadtzentrum schlechthin) die Rambla (fette Promenade. Richtig fett!!) entlang bis zum Strand gelaufen! Das Schönste dran war, dass ich, da ich ja alleine war, einfach machen konnte, wonach mir grad war. So bin ich irgendwann von der Rambla nach links abgebogen und geriet in ein Wirrwarr ganz alter, total malerischer Gassen und Strassen. Sie waren eng und von ziemlich hohen Häusern umgeben, sodass man meist nur beim Nach-oben-schauen sehen konnte, dass der Tag sonnig und hell war. In den Gassen selber war es dunkel. In ihnen verbargen sich tolle Fassaden, kleine besondere Läden und Bars.

Nach einer Weile kam ich dann am Strand raus! Schuhe aus – und ab in den warmen Sand! Das Wasser war noch kalt, nur vereinzelte Meeresliebhaber waren drin. Ich beschränkte mich darauf, bis zu den Knöcheln reinzugehen! Wow, das hat soooo gut getan!
Auf dem Weg zurück fand ich den Palau Guell von Gaudi und ging rein (ca 15€). Es war fast leer, also konnte ich mich sogar ungestört auf den Boden legen, um die kunstvoll gearbeitete Decke zu fotografieren.

Und später fand ich durch Zufall auch noch einen Markt! Super bunt, super abwechslungreich und zum Teil auch teuer (die Aprikosen vom ersten Bild kosteten 10 Euro das Kilo!!)

Tag 3 war fast der beste Tag! Der Spaziergang und der Strand haben mich glücklich gemacht!

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Fortsetzung folgt! Aber als nächster Post kommt wieder ein Outfit. Ist schließlich ein Mode-Blog hier ;)

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Allgemein Unterwegs

travelling: Barcelona part 1

Ich bin noch in Barcelona, morgen flieg ich aber schon zurück! Hier – für euch – schon mal der erste Bericht! Viel Spaß!

Tag 1

Am Flughafen in Barcelona angekommen, stieg ich in den mir beschriebenen Bus und fragte den Fahrer, wann ich raus muss. Angefangen damit, dass ich ihn nicht verstanden hab und er mich nicht, haben wir uns dann doch irgendwie verständigt, ohne dass er sich die Mühe gab, freundlich zu wirken. Dann setzte ich mich extra ganz vorne und hoffte, dass er mir noch einen Hinweis gibt, wann ich aussteigen soll. Pustekuchen. Nach gefühlten Stunden dreht er sich um und sagt zu mir in einer wilden Mischung zwischen Möchtegern-Englisch und Spanisch „Endstation, du musst raus“.

Äh ja. Das hätte ich auch allein gemerkt, dass plötzlich alle rausgehen. Und zack. Die gegenüberliegende Haltestelle suchen – was nicht ganz so easy ist, denn in Barcelona sind gaaanz viele Straßen drei- oder vierspurig (in EINER Richtung) und an der gleichen Haltestelle geht nicht nur ein Bus, sondern 5-6. Im Bus angekommen, ging es wieder zurück. Eine neue Fahrkarte musste ich mir auch kaufen. Der Fahrer war aber kooperativer, und so bin ich nach einer kleinen Rundreise doch in meinem Privat-Quartier angekommen.

Die Hausherrin ist sehr nett, kann aber ungefähr so viel Englisch, wie ich Spanisch. Heißt – nur einzelne Wörter. So reden wir auch. Sie – spanisch, ich englisch. Hehe. Mit ihr gehts ja auch wunderbar. Also ließ ich meinen Koffer da und gint irgendwohin. Allerdings war mir dann nach Heulen zumute, als ich nach dem planlosen Rumlatschen irgendwo in der Stadt wieder heimkam, ohne was gegessen zu haben, und wollte in einem Cafe in meiner Straße was kaufen. Tja. Nicht mal mit dem Finger auf etwas auf der Karte Abgebildetes deuten hat geholfen. Denn mir wurde irgendwas auf Spanisch geantwortet. Das verstand ich nicht und versuchte, zu raten – „You don`t have it any more??“ – das verstand wiederum er nicht. Nach minutenlangem beidseitigem Rätseln ging ich. Hungrig. Heim. Und stürzte mich dort auf die Birne und die Nektarine, die ich in weiser Vorausahnung aus Deutschland mitgebracht habe. Meine Freundin hat mich noch angemacht, warum ich so komisch bin, Obst nach Barcelona mitzunehmen, die hätten doch viel besseres Obst. Ha. Das muss man aber erst finden!

 

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Shopping Unterwegs

travelling: Barcelona wishes

Juhuuuuu, nach einer krassen Woche voller Kündigungen, Gesprächen und Treffen mit alten Freunden geht es am 13. Mai los nach Barcelona!

Und das habe ich alles vor:

  • Gaudi Sachen anschauen – ich liebe seine Phantasie! Seine Häuser sind wahrgewordene Traumwelten… Ich freue mich so drauf!!! (Sagrada Familia – Tickets vorher online kaufen! Sonst muss man stundenlang anstehen. Und vielleicht auf einen Turm klettern?)
  • Gracia  – dieser „Szene“-Stadtteil soll wunderschön und sehr ruhig sein, mit malerischen Gassen und toller Athmosphäre
  • Park Guell (liegt praktischerweise nahe Gracia!)
  • Picasso Museum – ich bin nun wirklich kein Museumgänger, aber was muss, das muss :D
  • Spaziergang am Strand! (Metro L4 –  Station Barceloneta?)
  • Tapas essen – ich mag sie sogar in München, also probiere ich sie mal dort, wo sie herkommen :)
  • und natürlich SHOPPEN – Zara und Bershka (und vielleicht Primark) rufen mich schon ganz laut!

Hier habe ich eine kleine Collage zusammengestellt mit meinen Barcelona-Vorhaben! (nur eine Auswahl, versteht sich!)

barcelona

Bilder:  by Zara, Panorama By Ralf Roletschek at de.wikipedia [CC-BY-SA-2.0-de], from Wikimedia Commons, Casa Battlo by Tato Grasso (Own work (personal work)) [CC-BY-SA-2.5], via Wikimedia Commons, Park Guell by Bernard Gagnon (Own work) [GFDL or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons, Tapa by Di-que-si

koffer

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travelling: Oberpfalz 2

flori

Zu meinem Kurztrip in die Oberpfalz fehlen ja noch die versprochenen Katzenbilder! Im Haus wohnen ca 5, und draußen noch 6 Wildkatzen, die aber immer wieder kommen, weil sie – tadaaa! – gefüttert werden. Und das nicht zu knapp!

Aber, wie schon HIER erwähnt, wird ALLES, was meinen lieben Gastgebern in die Hände kommt, nicht einfach nur gefüttert, sondern regelrecht gemästet. Was ich durchaus liebenswert finde :D

Et voila! Ganz oben seht ihr den Flori. Und das ist die Xeni,  „Papas Katze“. Wenn sie ihn sieht, läuft sie sofort hin und will auf den Arm :)

katzi

Und das ist eine wilde Katze, die draußen lebt. SIeht man sofort an der mißtrauischen Haltung, oder?

wildkatze

landschaft

Und das sind die sogenannten „Klebe-Katzen“ – die verbringen die Zeit immer zusammen! Rührend, oder??

klebekatzen

Nochmal die Xeni. Gar nicht so leicht, so ein Portrait zu machen. Die Katzen dachten allesamt, dass die Kamera eine Art Waffe ist und sind immer, kaum habe ich die Kamera rausgeholt, panisch weggerannt …

xeni.b

sonnenblume

Übrigens habe ich irgendwie an  Kurzreisen Gefallen gefunden.

Es ist toll, sich einfach mal immer wieder wenigstens 2-3 Tage freizunehmen und abzuhauen. Im November planen eine Kollegin von mir und ich einen Kurztrip nach Amsterdam.

Es gibt da 3 Möglichkeiten: entweder man fährt mit dem Zug (teuer UND lange), oder man fliegt (vergleichsweise bezahlbar und kurz) oder man nutzt die Dienste einer Mitfahrzentrale. Eine solche findet ihr hier. Was ich aber besonders witzig und praktisch an der finde, ist:

Jedes Mitglied hat auf BlaBlaCar ein Profil, um mit anderen Mitgliedern Infos über Interessen, Job, Sprachkenntnisse, Musikgeschmack usw. zu teilen. Die wichtigste Information ist jedoch die Gesprächsfreudigkeit, die sich in einem bis drei „Bla“ messen lässt: BlaBlaBla wenn Sie gerne über Gott und die Welt quatschen, oder einfach nur Bla wenn Sie lieber in Gedanken versunken die Landschaft bewundern. Dank dieser Informationen können Sie Ihre Mitfahrer/innen viel gezielter auswählen, damit die Fahrt nicht nur günstig, sondern auch angenehm und interessant werden kann.

Ist doch ne tolle Idee! :)

TRENNER

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