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Bastel-Ideen Kreatives Lifestyle

#createyourstyle – DIY mal anders!

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... vom Termin zu Termin, dazwischen kurz beim Wimpernstudio vorbei, dem Suchtfaktor Lash Extensions fröhnen, vor drei Jahren dachte ich, ich lasse sie mir nach der Fashion Week wieder abmachen, nun sind sie immer noch da, jetzt schnell einen hausgemachten Salat zum Mitnehmen, obwohl nein, schnell ist es nicht, denn dieses kleine chaotische Café ist sehr beliebt, sie kommen sogar fast alle mit der eigenen Tupperware, lobenswert, also anstehen, dann noch ein Termin, jetzt noch kurz zum Zahnarzt/Bürgeramt/Wasauchimmer, ufff, ist es warm heute, der Ubahn nachlaufen, geschafft, na super, jetzt ist mir noch wärmer, kurz zur Änderungsschneiderei, dann noch einen Latte Macchiato on the Rocks, schön erfrischend vor dem Tanzkurs, Schuhe umziehen („hier keine Strassenschuhe“), getanzt, nun heim, nein, doch nicht, muss noch kurz einkaufen, der Kassierer ist heute mal freundlich, wow, was ist bloss los mit ihm, nein danke, keine Plastiktüte, nein danke, ich möchte nicht spenden, immer stehen sie an der Kreuzung und fragen, ob man Kinder oder Tiere mag, oh, das Café wurde endlich fertig umgebaut, muss ich mir morgen mal ansehen, noch eine Treppe, endlich zuhause!

 


 

 Wer ist genauso rastlos, schnell und viel unterwegs wie ich?

Wer begleitet mich die ganze Zeit in jeder Lebenslage? Wer muss bequem sein und trotzdem einen modischen Faktor haben? Am besten sogar einen Kultfaktor? Wer muss mich tragen, unterstützen und ermuntern, wer sind meine Gefährte und Gleichgesinnte?

Das sind meine Sneaker.

Sie sind umso wichtiger für mich – nein, geradezu überlebensnotwendig – da ich aus gesundheitlichen Gründen keine hohen Schuhe mehr tragen kann. Mein Mittelfussbruch von vor 3 Jahren hat es natürlich nicht besser gemacht. Manchmal trage ich Absatzschuhe für meine Outfit-Bilder, weil es einfach eine gewissen Abwechslung bringt, aber privat trage ich 99% der Fälle flache Schuhe. Wir (ich und meine Füsse) sind also sehr dankbar, dass Streetwear inklusive Sportschuhen mittlerweile sogar in High Fashion Einzug gehalten hat, weil Sneaker schon seit Jahren für den modernen Lifestyle stehen – die Generationen Y und Z sind super mobil, fast schon rastlos, und unternehmen so viele verschiedene Dinge, dass die Schuhe unbedingt mithalten und in jeder Situation passen müssen.

Wenn der Schuh drückt oder anderweitig unbequem ist, kann man nämlich an nichts anderes mehr denken, und das passt nicht zu unserer Vorstellung von einem Leben, denn wir wollen den Kopf frei haben für unsere Gegenwart und unsere Zukunft.

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Ende Juni

holte das Berliner Einkaufscenter ALEXA * all die Sneaker-Verrückten zu sich in die Einkaufsmeile zu einem Event, auf dem man sich die mitgebrachten Schuhe bedrucken lassen konnte. Richtig gelesen, bedrucken! (Könnt ihr euch noch an ein anderes ALEXA-Event erinnern, bei dem man seine Kleidung bemalen konnte und wo ich auf meine Lederjacke „DANCE ALL NIGHT“ draufgemalt habe?) Ein grosser spezieller Drucker, der vorher mit dem gewünschten Design vom Computer aus „gefüttert“ wurde, wurde vor Ort aufgebaut und von den Mitarbeitern von Inkicks bedient.

Ich wollte Zitronen auf meinen Schuhen haben, also hat Roland von Inkicks nach einem ähnlichen Print im Internet gesucht (wahrscheinlich wegen den Bildrechten), diesen dann in Photoshop InDesign importiert und alle Zitronen einzeln angepasst, gedreht und verkleinert und auf den Schuhen platziert – erstmal virtuell. Dann wurde meine weissen Stoff-Vans (wichtig! hell und aus Stoff sollten die Schuhe sein, sonst wäre es schwierig mit dem Bedrucken!) auf eine besondere Halterung eingespannt und in den Drucker geschoben. Knopf an, und schon wurden meine Schuhe mit einem cuten Zitronen-Druck versehen, sommerlich und verspielt, also perfekt für mich!

Gewinnerschuh

Ausserdem ging dem Event ein Online-Wettbewerb voraus, bei dem für verschiedene Designs gevotet werden konnte. Der Gewinnerschuh (einer mit „Berlin“-Schriftzug ist es geworden!) wurde im ALEXA ausgestellt und wird sogar in limitierter Auflage produziert! Und unter allen Abstimmenden wurden drei Sneaker-Gutscheine verlost. Win-win, sozusagen.

 

Im ALEXA findet ihr folgende Schuhläden:

 

JD Sports, Snipes, Crisp, Defshop, Blue Tomato,

Fast Forward,  Intersport, Runners Point, Vans,

Deichmann, Crocs, Ecco, Onygo, Roland, Shoe City, Sidestep,

Street Shoes, Tamaris, Timberland und Vagabond

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*in freundlicher Kooperation mit ALEXA 
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Outfit

erstes herbst outfit 2018

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An dem Tag war es richtig warm, es hatte 30 Grad.

Die Luft war sommerlich, die Sonne knallte - alles war, wie gewohnt. Bis 16 Uhr. Dann kam plötzlich ein Regen und ein eiskalter Wind und die Temperatur stürzte innerhalb von einer halben Stunde um die Hälfte nach unten. Es wurde 15 Grad und alle Berliner, die seit dem Vormittag in Sommerklamotten unterwegs waren, wünschten sich urplötzlich an der Stelle zu ihren Kleiderschränken, um dort Pullover und sogar Mäntel rauszuholen.

Ich war schockiert.

Selten hatte ich erlebt, dass der Sommer so schnell und rabiat vom Herbst rausgekickt wurde, dass der arme es nicht mal schaffte, mal kurz "Tschüß" zu sagen. Der Herbst war plötzlich einfach da, jagte einem einen kalten Schauer über den Rücken und fragte ironisch "Na, ein Tässchen Tee gefällig?".

Ja, bitte um ein Tässchen Tee. Und um ein paar Minuten, um meinen ersten Berliner Sommer zu bedenken. Dabei muss ich tief seufzen, denn der Brustkorb ist nicht weit genug für all die Emotionen, die ich seit meinem Entschluss, nach Berlin zu ziehen, empfunden hatte. Plötzlich stand mein Leben komplett auf dem Kopf, Dinge endeten und fingen an... Hochgefühle und Angstzustände wechselten sich ab, und ich war nicht sicher - was empfinde ich denn nun wirklich und was sind bloß die Gedanken, die mich an meinen wahren Empfindungen zweifeln lassen?

Ich verbrachte viel Zeit zuhause, mit einem schlechten Gewissen im Hinterkopf.

Berliner Sommer sind doch legendär - geh raus, erlebe was! Du kannst doch nicht nach Berlin gezogen sein, um in deiner Wohnung zu verharren!.. Und im Nachhinein war genau das gut. Ich hatte mir Zeit zum Ankommen genommen, auch wenn ich länger dazu gebraucht hatte, als ich selbst für gerechtfertigt hielt. Aber die Gefühle kennen keine vorgeschriebenen Fristen. Sie brauchen zum Kommen und Gehen genau die Zeit, die sie eben brauchen, da gibt es keine Norm, nach der es laufen soll. Und während ich mich immer mehr zuhause fühlte, blühte ich auch immer mehr auf. Fing an, mit den fremden Menschen um mich herum zu sprechen, fühle mich nicht mehr so hilflos und überfordert angesichts der vielen Menschen hier, die durchs gesellschaftliche Raster gefallen sind, weil ich beschlossen habe, immer wieder mal so zu helfen, wie im imstande bin.

Jetzt bin ich auch wieder beweglicher, offener, mehr ich selbst. Mein erster Berliner Herbst kann also kommen.


 

Hier ist auch der erste Herbst Outfit, in zwei Locations, weil ich mich nicht entscheiden konnte! Gefällt er euch?

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overall: Monki*

shoes: Vans

hat: H&M (old)

bag: COS (old)

photos: Melanie

editing: by me

*pr gift/sample

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o ja:

yayyy ich habe meine ersten zwei Schüler in Berlin! Das freut mich sehr, denn ich habe mein Leben lang sehr gerne unterrichtet und meine Leidenschaft für Musik mit Leuten geteilt, die es wollten. Jetzt also auch hier <3

oje:

"Ich dachte halt, ich weiß nicht, ob ich darauf hören soll, oder ob mein Gefühl eigentlich richtig ist und die anderen mir das ausreden wollen, oder aber ob die anderen recht haben und ich steigere mich einfach zu sehr rein... Vielleicht denke ich zuviel, aber andererseits gibt es ja einen Grund, warum ich das alles denke..."

geschmunzelt:

viel! Über jede verrückte Geschichte, die man hier zu hören bekommt - und das sind einige!

gefreut:

über den Besuch von P. Und dass wir seinen Geburtstag hier in Berlin gefeiert haben.

gegessen:

viel vegetarische Kochwurst XD

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Outfit

outfit: orange, karo & Photoautomat

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Manche Zufälle passieren mit so einer Regelmäßigkeit,

dass sie ihrem Namen nicht mehr gerecht werden und zu Gesetzmäßigkeiten mutieren.

Ein Beispiel:

beim Shooten läuft es meist so ab: man nähert sich der ausgesuchten Location, die menschenleer und perfekt ausgeleuchtet ist. In dem selben Moment, wo man die Kamera rausholen und sich positionieren will, tauchen Unmengen von Menschen auf, die nichts, als deine Location im Sinne haben und sie überfallen, als gäbe es kein Morgen – oder die Lichtverhältnisse ändern sich urplötzlich vom angenehm weichen Schatten zu prallem Sonnenschein. Es ist zum Verzweifeln (ok, ich dramatisiere ein wenig)!

Jedenfalls ging es uns natürlich genauso, als ich mir unbedingt einen dieser coolen alten Photoautomaten als Foto-Location in den Kopf gesetzt hatte. Da trafen beide Supergaus auf – sprich, unendlich viele Leute bei grellstem Sonnenschein strömten zu meinem auserwählten Photoautomaten, als wäre das das einzige erstrebenswerte Ziel in ganz Berlin.

Aber aufgeben ist nicht! Nun habe ich einen zweiten Anlauf gestartet und hatte mehr Glück –  endlich hat es funktioniert und tadaaa – nun kann ich einen wunderschönen Photoautomaten (omg der ist auch noch orange!!) präsentieren, zu dem mein Outfit gaaaaaanz zufällig (ähem) perfekt passte.

Ich mag die Bilder total! Ihr auch?

Kennt ihr die ärgerlichen „Zufälle“?


Übrigens: letzten Sommer hatte ich schon ein ähnliches Shooting, als ich hier in Berlin zu Besuch war – hatte damals allerdings einen komplett anderen Style! Und ahnte nicht, dass ich ein Jahr später tatsächlich in Berlin leben werde <3

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skirt: Mango (alt)

hat: Zara (alt)

top: Forever21 , reduziert auf nur 9 Euro!

shoes: Vans

bag: Furla

photos: Melanie

editing: by me

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o ja:

für das schöne, warme Wetter – die neuen Aufgaben – das Ankommen – das Auftauen – das Erleben!

oje:

…wenn der Hausarzt telefonisch überhaupt nicht erreichbar ist und Email zu schreiben der einzige Weg ist, einen Termin zu bekommen. Ok Tschüß, dann suche ich mir eben einen anderen!

müde:

es ist wohl wirklich die Herbstmüdigkeit, aber seit 2 Wochen bin ich ständig so fertig, dass ich mich schon öfters am Nachmittag hinlegen musste. Und das soll was heißen! Aber anscheinend stellt sich der Körper tatsächlich um oder sowas, denn ich habe im Frühling auch öfters Ähnliches erlebt!

gegessen:

zuviel (leckeren) Schrott wie (vegane) Currywurst, Pommes & Co. Jetzt steht wieder überwiegend Gemüse und Salat auf dem Programm.

gewundert:

über ein Plakat auf einem „Domizil“ (Altenheim) mit dem Slogan „MITTEN IM LEBEN“. Warum macht man sowas, und wem will man damit was vormachen?? XD

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Outfit

outfit: romantisches weisses kleid

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Ich kann mich noch genau erinnern, 

wie ich bei meinem Einzug hier in Berlin gesagt habe – „ERSTMAL – SOMMER! Dann sehen wir weiter“.

Und wow, genau dieser Sommer neigt sich jetzt tatsächlich langsam dem Ende zu. Es ist immer wieder unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht. Und zusammenfassend kann ich sagen – ich habe den Sommer nicht so ausgeschöpft, wie ich es gerne getan hätte, ich habe nicht so viel unternommen, wie vorgehabt, denn für mich lag die Priorität nach der turbulenten Umzugsgeschichte hauptsächlich im Ankommen. Und das Wichtigste – egal, ob ich viel unternommen hatte oder nicht – das war mein erster Sommer als Neuberlinerin <3

Lasst uns mal zusammenfassen:

Ich war im Freiluftkino Friedrichshain, wo ich mir „Himmel über Berlin“ angeschaut habe und der Regisseur Wim Wenders war sogar selbst anwesend und hat vor dem Film ein kleines Interview gegeben.

Ich bin insgesamt viermal Boot gefahren (wenn es nach mir gehen würde, wären es vierzig mal, weil ich es so liebe, aber auch viermal sind besser als nichts!) – einmal war das eine Touri Bootsfahrt mit V., meiner Freundin aus München, die mich hier besucht hat, dann war ich einmal rudern (hier sind auch diese Bilder entstanden!), dann haben wir Vickies Geburtstag auf zwei Booten am Müggelsee gefeiert, und zwar vier Stunden lang, und die letzte Bootsfahrt war mit Franzi, als sie Ende Juli in Berlin war.

Ich war öfters auf Flohmärkten (vor allem Mauerpark!) unterwegs, habe einige Restaurants ausprobiert und war überhaupt total viel in meinem Kiez unterwegs, um es zu erkunden, sowohl allein, als auch mit Peter, als auch er hier zu Besuch war. Überhaupt, mit meinem Besuch laufe ich im Schnitt so 12-14 Kilometer am Tag, haha, also nehmt euch auf jeden Fall bequeme Schuhe mit, falls ihr mich mal besuchen kommt :D

Ich war auf ein paar Roof Tops (ich LIEBE es!), unter anderem im Klunkerkranich – teure Drinks, aber mega coole Athmosphäre und vor allem gigantische Aussicht <3

Einige Kugeln Eis wurden diesen Sommer verspeist – und dabei habe ich eine neue Präferenz bei mir festgestellt. War es letzten Sommer noch Frozen Joghurt, fuhr ich diesen Sommer aus Eissorten wie Crunchy Peanut oder Salted Caramel ab.

Auch ein Festival stand auf dem Plan und wurde zu einem absoluten Highlight diesen Sommers!

 

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dress: Shop For Selection

shoes: Zara (old)

bag: Furla

photos: Ramona

editing: by me


Mein weisses Kleid ist eigentlich ein Sommerkleid, aber bei den momentanen perfekten 25 Grad hier in Berlin lässt es sich super als Übergangskleid mit einem Blazer drüber tragen!

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Outfit

Instagram Outfit Update NO 2 – August

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Bevor meine erfolgreichsten Instagram-Bilder für immer dort in der Timeline verschwinden, zeige ich sie euch hier  – und füge noch ein Paar Shots dazu, sie auf Instagram keinen Platz gefunden haben. Jedes gezeigte Outfit ist am Ende des Beitrags direkt zu Instagram verlinkt – viel Spaß!


 

Teil 1 findet ihr hier <3

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I am wearing:

 

Culotte: Zara

top: Zara

hat: from Thailand

photos: Vickie

o ja:

ich bin ziemlich aufgeregt, denn irgendwas scheint sich in meinem Leben zu bewegen. Ich weiß, es sieht so aus, als würde es sich schon die ganze Zeit bewegen, und äußerlich stimmt das gerade in den letzten Monaten total. Aber ab jetzt vielleicht auch innerlich!

oje:

auch ich bin schockiert über die Ereignisse in Chemnitz… Ich bin hier in Berlin an meiner Sbahn Station auch schon 2 Nazis begegnet, diese Energie, die von denen ausging, ist so unbeschreiblich scheußlich – ich bekomme echt Angst und Zweifel an der Menschheit, wenn ich sowas sehen muss. Aber ich weiß, aufgeben ist nicht, ganz im Gegenteil. Ich hoffe wirklich, dass der Hashtag #wirsindmehr stimmt. Hier ist ein toller Artikel zu dem Thema, der mir so sehr aus dem Herzen spricht – unbedingt lesen!

umgeräumt:

ich glaube, es ist ein Zwang, haha, ich bin noch gar nicht lange in dieser Wohnung, musste aber schon mein Bett umstellen hahah! Ich würde am liebsten alle 4 Wochen die Möbel umstellen und umdekorieren, einfach wegen dem schönen Neuanfangs-Gefühl, das dann entsteht  <3

getanzt:

man glaubt es nicht, aber Couchpotato Esra war am Samstag aus  – und ich habe die ganze Nacht getanzt!

Moment der Woche:

spät nachts mit einer Vespa durch halb Berlin nach Hause gebracht zu werden. Das nenne ich Sight Seeing nach meinem Geschmack :D

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I am wearing:

 

dress: H&M

shoes: Vagabond

headband: Urban Outfitters

photos: Vera

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I am wearing:

dress: Talkabout*

shoes: Converse

photo: Ramona

*pr sample/gift

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https://www.instagram.com/p/Bl_FdHuFaIJ/?taken-by=nachgestern
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Lifestyle thoughts

Vom Sommer, Selbstbestimmung und der Pille Danach

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Es ist dunkel geworden.

Wir liegen auf dem Steg, vor uns – der See, über uns – Sterne ohne Ende (ich kenne nur den großen Wagen!), unter uns – die Holzbretter, die jedesmal erzittern, wenn jemand vorbeigeht. Vom Ufer hört man die Meute zu mächtigen Bässen feiern, aber hier ist es ruhig und gemütlich. Die kühle Brise bewegt leicht unsere Haare und löscht langsam die Erinnerungen daran, wie fast schon unerträglich heiss es tagsüber gewesen ist. Wir halten jeweils ein Glas eiskaltes Cuba Libre in der Hand, wir haben es nicht eilig und wir haben nichts weiter vor, als gerade das zu tun, wonach uns ist.

 

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Drei Stunden später

ist die Stimmung etwas anders. Wir waren schon unterwegs, das Festivalgelände unter die Lupe genommen, Dinge entdeckt, hier getanzt, dort getanzt, und jetzt stehen wir an der Hauptstrasse und ich schlafe fast im Stehen ein.  S. ist der Meinung, dass unsere Wege sich nicht trennen sollten, wenn ich jetzt zu meinem Zelt aufbreche. Das ist der Moment, an dem ich mich, wie so viele Frauen, schwer tue, jemanden abzuweisen, weil ich nicht unnett sein möchte. Allerdings bin ich trotzdem fest davon überzeugt, dass ich heute alleine schlafen werde und sage: „Du, ich gehe jetzt, bin müde – gute Nacht dir!“. S. wiederholt, wie ein kleines Kind: „Nur ein bisschen kuscheln!“ – ich sage „Nein, ich möchte alleine schlafen, gute Nacht!“ und gehe.

Am nächsten Morgen sehen Vickie und ich S. zufällig bei den Essenständen und kichern uns einen ab, wie zwei Teenager.

Manchmal läuft es aber auch anders

Ich war ganz gut vorbereitet – ich hatte ein Regenponcho dabei, genug Wasser, Pflaster, und auch Kondome. Aber selbst, wenn man an vieles gedacht hat – man kann im Leben nicht alles voraussehen. Schön, wenn du dich traust, dem nachzugehen, was du wirklich willst! Sei es, jemandem näherzukommen, oder eben nicht – Hauptsache, du machst nicht aus Nettigkeit etwas, was dir widerstrebt!

Aber selbst wenn du ganz freiwillig mit jemandem schläfst – kann es immer noch vorkommen, dass eine Verhütungspanne passiert. Für diesen Fall ist es gut zu wissen, dass es die „Pille danach“ gibt. Dazu weiter unten mehr!

Ich habe mal etwas gelesen, was mir für immer in Erinnerung geblieben ist:

Der Mensch ist am meisten motiviert, wenn er selbstbestimmt handeln kann – oder wenigstens die Illusion hat, selbstbestimmt handeln zu können. Stellt euch vor, ihr habt genug Geld, und auch einen guten Freundeskreis, aber ihr geht jeden Tag in die Arbeit, wo jeder Fünkchen freien Willens niedergeprügelt wird, mit Kritik, Regeln, Druck und noch mehr Kritik. Trotz dem, dass eure Grundbedürfnisse wie Finanzen und soziale Kontakte befriedigt sind, wärt ihr auf Dauer nicht glücklich.

Selbstbestimmung

ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen.

Jeder Mensch möchte sich verwirklichen, sich frei entfalten,

selbst entscheiden können, ein mündiger Mensch sein

und als solcher handeln und wahrgenommen werden können.

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Es ist nichts Neues, dass gerade Frauen im Punkt Selbstbestimmung im Laufe der Jahrhunderte total auf der Strecke geblieben sind.

Noch heute müssen wir uns Dinge erkämpfen, die für Männer schon immer selbstverständlich sind (zumindest im europäischen Raum) – zum Beispiel das Recht, selbst über seinen eigenen Körper zu bestimmen. Dazu kommt noch, dass Männer nicht schwanger werden können (klar, manche Männer empfinden es auch als Nachteil, aber ob sie im Ernstfall die Strapazen einer Schwangerschaft, Geburt, Verantwortung und der damit verbundenen gesellschaftlichen Vorurteile und Urteile auf sich nehmen würden? Wohl nur die wenigsten…). Jahrhundertelang konnten Männer Geschlechtsverkehr haben, soviel sie wollten – denn die von der Gesellschaft geächteten waren danach nicht sie, sondern die geschwängerten Frauen und deren unehelichen Kinder. Das kann man zu Genüge unter anderem in der klassischen Literatur der 19. Jahrhunderts nachlesen!

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Deswegen war es am Anfang ein Befreiungsschlag, als die Pille erfunden wurde.

Endlich musste die Frau nicht mehr alleine die Folgen des Geschlechtsverkehrs tragen, sondern konnte selbst darüber bestimmen, ob sie schwanger werden will oder nicht. Jahre später fing der kritische Umgang mit der Pille an. Über die Nebenwirkungen hatte bis dato keiner nachgedacht, auch nicht darüber, warum es eigentlich für Männer keine Pille gibt

Ich hatte nie die „normale“ Pille genommen und bin ein totaler Gegner davon, denn sie verändert nachhaltig den Hormonhaushalt und somit oft sogar die Persönlichkeit! Allerdings musste ich eines Tages auf die „Pille danach“ zurückgreifen und bin froh, dass ich es getan hatte… Auch die „Pille danach“ ist kein Smartie, allerdings ist die Wirkung überhaupt nicht mit normaler Pille vergleichbar – und ich persönlich hatte überhaupt keine Nebenwirkungen, obwohl sie theoretisch möglich sind.

Es ist erstaunlich,

wie viele Frauen selbstverständlich

mit der Pille verhüten,

beim Thema „Pille danach“ jedoch

Berührungsängste haben. 

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Pille danach – 6 Fakten

1.  Kondome sind in jedem Fall ein Muss!! Nur, wenn sie reißen, sollte man zur Pille danach greifen, auf keinen Fall auf Kondome verzichten, nur weil man die Pille Danach nehmen könnte.

2.  die Wirkungsweise der Pille Danach besteht darin, dass sie den Eisprung um bis zu 5 Tagen verschieben kann. Diese Zeitspanne können Spermien nämlich im weiblichen Genitaltrakt überleben. Somit bewirkt die Pille Danach, dass das Zusammentreffen von Spermien und einer befruchtungsfähigen Eizelle gar nicht erst stattfindet. Und somit ist die Pille Danach auch keine Abtreibungspille, denn die Schwangerschaft hat ja noch gar nicht stattgefunden.

3. Wenn der Eisprung bereits stattgefunden hat, kann die Pille Danach jedoch nicht mehr wirken. Auf eine eventuell bereits bestehende Schwangerschaft hat die Pille Danach keinen Einfluss. Wenn du so einen Fall vermutest, lass dich auf jeden Fall von deinem Frauenarzt beraten. 

4.  Mögliche Nebenwirkungen: da die Pille Danach ins Hormonsystem und andere Körpervorgänge eingreift, muss man wissen: es können Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Unterleibsschmerzen oder allgemeines Unwohlsein auftreten. Aufgrund des verzögerten Eisprungs kann sich die Periode um einige Tage nach vorne oder hinten verschieben. Im Gegensatz zur Antibabypille gibt es eine Pille Danach ohne erhöhtes Thromboserisiko.

5.   Bevor man ungewollt schwanger wird, sollte man auf jeden Fall zur Pille Danach greifen, denn die ungewollte Schwangerschaft hätte viel weitreichendere Konsequenzen, als die Auswirkungen der Pille es je haben können. In diesem Sinne trägt die Pille Danach zur Selbstbestimmung der Frau bei – du bestimmt frei über deinen Körper und dein Leben und ob du schwanger werden möchtest oder nicht. Ein weiteres Plus: sie ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. 

6. Wenn möglich, sollte man in so einem Fall trotzdem anschließend zum Arzt gehen, denn nach ungeschütztem Sex, zum Beispiel mit einem neuen Partner, kann nach Anzeichen für Infektionen gesucht werden.

WIE GENAU DIE „PILLE DANACH“ EINGENOMMEN WERDEN SOLL

UND ALLE WEITEREN INFOS FINDET IHR HIER!


*Dieser Beitrag wird im Rahmen einer Aufklärungskampagne für die Pille Danach unterstützt – www.pille-danach.de

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Outfit

outfit: mini kleid

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Vor mittlerweile zwei Wochen waren wir auf einem Festival.

Dort sind auch diese Bilder entstanden. Ehrlich gesagt, hatte ich gar keine große Lust, hinzufahren, aber als ich dann da war, hat mich das echt glücklich gemacht - und so geht es mir oft. Woher kommt denn diese nervige Trägheit? Wieso muss man sich so oft erst überwinden, irgendwas zu unternehmen, was man danach nicht missen möchte? Wieso muss man sich zu seinem eigenen Glück zwingen?

Allerwertesten hoch!!! Muss ich mir selbst immer wieder sagen.

Der Festival-Aufenthalt war einfach der Inbegriff des Sommers. Schwingendes Mini Kleid, Sonne, Freiheit, Unbeschwertheit, Zeit, Tanzen, Wasser, neue Leute... Was hast du heute vor? Nichts!! Die Zeit genießen. Man könnte ja da hingehen, etwas trinken, hier und da tanzen, dies und das anschauen... Die einzigen Fragen, die einen beschäftigten: gehe ich links oder rechts? Hole ich mir noch ein Cuba Libre oder bleibe ich erstmal sitzen, Füße in den See eingetaucht? Nichts müssen, alles können - plus mein Handyakku, das bereits am ersten Nachmittag den Geist aufgegeben hatte. Dazu habe ich feststellen dürfen, dass auch meine Powerbank wider Erwarten leer war. Erst der Schock, aber dann - unglaublich, aber wahr - das Handy hat mir tatsächlich nicht gefehlt! Es war einfach so entspannend, am Steg zu liegen und in den Himmel zu schauen...

Schön, dass ich das noch mitgenommen habe diesen Sommer.

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o ja:

für Zusammenhalt und Support. Auch und gerade in Kleinigkeiten.

oje:

ja, die krasse Hitze war mir irgendwann tatsächlich zuviel (hätte nie gedacht, dass ich das mal sage!) - aber auf die Kälte habe ich irgendwie auch keine Lust... Ich hoffe einfach mal, dass es bis November 25 Grad bleibt :)

entdeckt:

Hafermilch - dank Ramona! Bisher hatte ich nur Soja- und Mandelmilch probiert, aber ich finde, Hafermilch passt sehr gut zum Kaffee :)

nachgedacht:

Warum gibt es so viele Therapeuten wie noch nie? Haben wir so viele Probleme wie noch nie? Oder sind wir selbst so viele wie noch nie? Vielleicht aber auch verdrängen wir so viel wie noch nie? Früher haben Menschen grosse Kunstwerke geschrieben, in denen sie ihre traumatischen Erlebnisse verarbeitet haben. Aber wir haben verarbeiten verlernt, wir sind die „Generation Verdrängen“. Verdrängen ist das neue Glücklichsein. Es fragt sich nur: wie lange?

endlich geschafft:

einer der Millionen Punkte auf meiner "to see"-Liste war der Besuch der DDR Museums in der Kulturbrauerei. Dort geht es um den Alltag in der DDR. Ich weiß, es gab auch vereinzelte Menschen, denen es damals gut ging, aber wir haben es gar nicht mehr auf dem Schirm vor lauter "Ostalgie", wie schrecklich niedrig damals der Lebensstandard war (in sehr vielen Wohnungen hat es einfach mal von der Decke runtergeregnet, so dass man Eimer unterstellen musste - nur ein Beispiel!), und wie viele Menschen verfolgt und unterdrückt wurden, wenn sie dem System aus irgendwelchem irrsinnigen Grund nicht in den Kram gepasst haben. Ganz abgesehen davon, dass viele plötzlich von ihren Familien getrennt waren...

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dress: New Yorker (similar here)

shoes: Adidas

hat: H&M

bag: COS (old)

sunnies: Ace&Tate*


*pr sample/gift

photos: Vickie

editing: by me

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Outfit

outfit: punkte rock

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Ein Hoch auf flexible Schneiderinnen!

Einen einzigen Nachteil beim meinem Umzug nach Berlin gibt es schon, und zwar: ich muss neuen Zahnarzt, Hausarzt, Friseur, Kosmetikstudio und eine neue Änderungsschneiderei finden. Zumindest der letzte Punkt ist jetzt abgehackt! Die Dame ist kompetent, super lieb, die Preise sind gut, sie ist nur 6 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt – und das Wichtigste: meine neue Lieblingsschneiderin ist super flexibel und offen für meine Sonderwünsche.

Naja, was heißt Sonderwünsche: wir waren uns eigentlich sofort einig, dass nicht unsere Figuren verkehrt oder kompliziert sind, sondern dass die Modeindustrie falsch schneidert. Es gibt wirklich unglaublich viele Frauen mit einer Sanduhrfigur, wie meine es ist – und sie alle kennen das Problem, dass beispielsweise die Hosen, die in der Hüfte passen, in der Taille so dermaßen zu weit sind, dass man da noch eine Person locker reinbekommen würde. Und in die Röcke, die an der Taille eng genug wären, kommt man kaum rein, weil der Bund schon fast reisst, während man verzweifelt versucht, den Rock über die Hüfte zu bekommen.

Dieser Misere kann man nur entkommen, wenn man entweder selber nähen kann oder eine adäquate Änderungsschneiderei hat.

Mein Punkte Rock, den ihr hier seht, war davor ein Kleid von Mango – aber obenrum war es mir viel zu weit und saß nicht, also bat ich meine neue Heldin, den Unterteil abzuschneiden und mit einem breiten bequemen Gummibund zu versehen (damit auch meine Hüfte beim Anziehen locker durchpasst!) – und tadaaaa, es hat perfekt funktioniert!

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photos: Ramona

editing: by me

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o ja:

ich bin immer noch verzaubert von dem Festival, auf dem ich und Vickie gerade waren. So ein entspanntes Gefühl von Sonne, Musik, Strand und Freiheit hatte ich schon lange nicht mehr! Trotz etwas zuviel Techno für meinen Geschmack, vor allem 24 Stunden lang direkt neben unserem Zelt, hat alles einfach perfekt gepasst und ich muss nächstes Jahr unbedingt wieder hin!!

oje:

für kompliziert, wenn es auch ganz einfach gehen würde, für fehlende Wertschätzung und tausend Forderungen mit viel zu wenig Gegenleistung.

geschwitzt:

extrem viel! Auf dem Festival gab es kaum überdachte Flächen, und bei 33 Grad haben wir uns fast die Seele aus dem Leib geschwitzt :D

zitiert:

„Die Wahrheit beweist die Falscheit des Irrtums“. Als ich das gehört habe, musste ich so lachen! Das war aber absolut ernst gemeint… Seltsam, denn mit gleichem Erfolg könnte man behaupten „Du hast unrecht, weil ich recht habe“ und das als ernsthaften Beweis meinen ^^

in making:

so langsam nimmt die neue Reihe „Berlin Diaries“ Gestalt an. Ich weiß, ich habe es schon ein paar Mal erwähnt, aber ich möchte nicht pfuschen, sondern meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat gerecht werden – deswegen lasse ich mir extra Zeit für die Stoffsammlung und Recherche, damit die Idee gebührend umgesetzt werden kann!

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Outfit

outfit: zitronen kleid

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Ich freue mich, verkünden zu können,

dass diese Fotostrecke mit meinem neuen Zitronen Kleid (große Liebe übrigens!) hier von P. geshootet wurde! Natürlich nicht ohne Widrigkeiten: die Location, die ursprünglich vorgesehen war, war so überlaufen, dass wir nach einigem Warten völlig entnervt die Kurve kratzen mussten XD
Aber nur halb so schlimm, denn die gelben Verkehrsmittel Berlins erobern mein Herz immer wieder im Sturm (trotz der Tatsache, dass man immer wieder den Eindruck gewinnt, die haben bei der Außentemperatur von plus 37 Grad absichtlich die Heizung an, um die Berliner auf Standhaftigkeit zu prüfen) und passen so gut zu meiner nicht enden wollenden Gelb-Phase

Was aber weniger lustig ist, ist der Fakt, dass P. heute abend wieder nach München fährt... ich glaube, ich werde ihn einfach so lange festhalten, bis er den Zug verpasst, hihi :) Dann MUSS er bleiben! Aber er überlegt, im September wiederzukommen, denn eigentlich war ja geplant, dass ich da zu ihm nach München fahre, aber mir ist es natürlich lieber, in Berlin zu bleiben <3

Wir haben ganz viel mein Kiez erkundet, den ich immer mehr ins Herz schließe und mit dem ich mich gut und gerne identifizieren kann - in all seiner Vielfalt. Ich habe mit der Zeit gemerkt, wo es mich eher hinzieht, und auch P. hat ein paar Lieblingsplätze gefunden, was mich ganz besonders freut!

I AM WEARING:

dress: Only via Otto.de*

shoes: Pieces via Otto.de*

bag: Zara (old)

*pr sample/gift

photos: P. <3

editing: by me

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o ja:
Berlin ist einfach noch schöner, wenn P. da ist... Wir sind unzählige Kilometer gelaufen, unzählige Fassaden, Strassen, Läden, Werkstätten, Kirchen und Schulen bewundert, unzählige Schweisstropfen bei diesen krassen 38 Grad geschwitzt, unzählige Wasserflaschen geleert... Und er überlegt sogar, mich im September gleich wieder zu besuchen, weil ich immer noch Abstand von München brauche, um mich emotional vom Umzug zu erholen

oje:
ich gehe ja super gerne spazieren und die Gegend erkunden, allerdings freiwillig! Wenn ich aber Durst und Hunger habe und müde bin, würde ich bei diesen Temperaturen lieber gleich finden, was ich suche!

new in:
ein Ventilator! Endlich! Und ein Sonnenschirm, den Peter gleich auf meinem Balkon angebracht hat!

Zitat der Woche:
„Berlin lässt dich so wie du bist“ <3

Ideen:
ich möchte eine neue Reihe einfügen, die da heissen wird: „Berlin Diaries“. Die wird verschiedenen Themen gewidmet sein: allgemein meinen Eindrücken von meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat, Kuriositäten oder Traurigkeiten, die hier passieren, aber auch meine Restaurant- und Eventfavoriten. Findet ihr sowas interessant?

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