Browsing Tag

2016

Lifestyle Mode-Inspirationen Outfit thoughts

Jahresrückblick 2016

jahresrückblick, blogger, outfit, streetstyle, muenchen, ootd, modeblogger, fashionblogger

Der Jahreswechsel ist sowas wie allgemeiner Geburtstag –

ein Lebensjahr ist vergangen, ein neues fängt an – aber eben für alle… Und alle fangen an zu überlegen – was ist denn Großartiges passiert in diesem Jahr? Und wenn sie nichts finden, keinen Anhaltspunkt, weil alles zwar nicht besonders schlimm, aber auch nicht herausragend toll war, verfallen viele in eine Depression. Der Mensch braucht wohl Ereignisse, an denen er sich festhalten und mithilfe deren er seine Identität bauen kann.

Ich muss zugeben – mir fallen keine großen Ereignisse ein. Ich habe nicht im Lotto gewonnen, hatte keinen großen Durchbruch – weder als Bloggerin, noch als Musikerin – und bin nicht mal umgezogen. Eine große Reise stand auch nicht an, ebenfalls bin ich weder schwanger geworden, noch habe ich geheiratet. Das Ding ist nur – zumindest die letzten zwei Dinge habe ich mir auch nicht wirklich gewünscht.

Wie dem auch sei – hier kommt mein Jahresrückblick 2016! Enjoy!

Looks aus dem Header-Bild:     1 hier  /  2 hier  /  3 hier

Was passierte, war –

ich hatte oft Dankbarkeit empfunden, ganz ganz oft, einfach im Alltag – weil ich im Laufe der Zeit den Wert des Lebens an sich immer mehr erkenne. Es gab Situationen, in denen ich mir treu blieb, obwohl es mir „schadete“ – und darauf bin ich auch ein bisschen stolz.

Im Februar habe ich meinen 6. Bloggeburtstag zum ersten Mal öffentlich gefeiert, mit einem eigens organisierten Event, an dessen Vorbereitungen ich fast draufgegangen bin, haha. Ende August überlebte ich eine ziemliche Blogger-Katastrophe (die im Vergleich zu „echten“ Katastrophen natürlich gar keine ist): ich hatte (auch noch eigenhändig) alle Daten von meinem Computer gelöscht, und Backup hatte ich zum letzten Mal Ende Juli gemacht, also waren alle Daten von 30 Tagen weg, dabei hatte ich gerade im August besonders viel geshootet.

Was sonst noch so passierte?

Ich war auf der tollen Hochzeit von Patrick, habe mit Ballett aufgehört (vorerst). Der Sommer war definitiv zu kurz, der Herbst zu kalt. Ich war zum ersten Mal im Leben zusammen mit Diana auf einem ganz coolen Festival (siehe Foto rechts), habe auf dem Blog eine neue Rubrik eingeführt, die bei euch sehr beliebt war – das Fashion Blogger Battle, habe einige Kooperationen gehabt, habe die Berliner Fashion Week sowohl im Winter als auch im Sommer mitgemacht, und besuchte die liebe Sophie in Maastricht.

Gegen Ende des Jahres musste ich mich von einem mir lieben Ort verabschieden, bin meinen Gefühlen wieder ein Stückchen näher gekommen und habe wieder angefangen, Bücher zu lesen.

Ich bin gespannt auf das neue Jahr und möchte es positiv gestimmt anfangen. Ich wünsche uns allen alles erdenklich Gute und ein schönes, möglichst friedliches Jahr 2017!!

Beliebteste Posts 2016

Der mit Abstand meistgeklickte Post 2016 ist „Peinlichste Kooperationsanfragen„, wo ich mich über mein alltägliches Business ausgekotzt habe. So schön Bloggen auch ist, so nervaufreibend kann die fehlende Wertschätzung, die unterirdischen Anforderungen gegen wahnwitzige Entschädigungen und einfach dreiste Lügen mancher Firmen und Agenturen sein.

Hier die anderen populären Posts:

8 Anzeichen dafür, dass du kein Modeblogger-Anfänger mehr bist

Pille? Ach komm, stell dich nicht so an!

looks like Gucci – für kleinen Geldbeutel

von Hasstiraden, Marketing und Selbstzweifeln

Outfit: marine

Der Post, der mir persönlich wohl am meisten am Herzen lag, ist der:

Loser und Winner

Und mein persönlichen Lieblingsoutfits seht ihr im Headerbild!

Und hier kommen weitere Looks und Bilder, die ich dieses Jahr am meisten mochte!

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   /   Outfit 3 hier

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier  

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   /   Outfit 3 hier


Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   /   Outfit 3 hier

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   

You Might Also Like

Outfit

Outfit: goldener Rock und Oh Yeah Berlin

Kennt das wer -

man sieht ein Teil und stellt sich sofort eine Kombi dazu vor? - wenn man sich einmal so eine Kombi eingebildet hat, ist es sehr schwer zu ändern. So ging es mir mit diesem süßen Tshirt von Oh Yeah Berlin - im selben Augenblick, wie ich das Shirt zu Gesicht bekam, sah ich vor meinem inneren Auge einen goldenen plissierten Rock dazu. Es war wie eine Erscheinung... Ok, jetzt übertreibe ich. 

Vielleicht lag meine Assoziation einfach daran, dass ich eine Woche zuvor in einer kleinen Neu- und Vintage-Boutique nähe Gärtnerplatz genau solch einen Rock sichtete. Er war golden, vintage von H&M Trend, aus einem schweren Stoff gefertigt und kostete sagenhafte 29 Euro. Aber ich ließ ihn hängen. Das Wetter war möglichst falsch, um sich so einen Rock zuzulegen - es war 35 Grad heiß und man ginge am liebsten nackt. Der Rock war zu dick und schwitzig, also ließ ich es sein.

Wie es mit uns beiden weiterging (mit dem Rock und mir) könnt ihr euch denken! Nachdem ich das Tshirt bekam und mich an den goldenen Rock erinnerte, ging ich (mittlerweile 2 Wochen später) nochmal in die besagte Boutique und dachte - wenn er noch da ist, ist es Schicksal. Tadaaaa, er war daaaaa! Wie findet ihr den Happy-End-Look??


... Zu meinem süßen Tshirt:

Oh Yeah! Berlin produziert seine Shirts und Sweatshirts in Europa, so dass eine faire Bezahlung der Arbeiter und eine saubere Produktion gewährleistet wird. Alle Produktionsstätten kennen sie zudem persönlich. Sie entwickeln aber auch Specials, wie das Charity-Armband. Mit dem Erlös unterstützen sie »The Ocean Cleanup«. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, das Meer mit speziell entwickelten Technologien von Plastikmüll zu säubern. 

Recently

o ja:

eine Kugel Eis mit Latte-Macchiato-Geschmack und Kaffee-Crunches gleicht dem Himmelreich...

oje:

Stress mit Zoll. Erst wollen die viele Papiere. Dann Geld. Dann wieder Papiere. Dann darf ich dazwischen immer wieder mit der Firma schreiben, die mir das Paket schickte. Der Sitz der Firma ist in China. Nervig! Und das alles auch noch für eine unbezahlte Kooperation. Nie wieder China :/

nervt:

plötzlich sind auf Instagram gefühlt nur noch Bilder von langhaarigen Blondinen von hinten. Vor ihnen - tolle angesagte Städte oder atemberaubende Landschaften. Ich kann es nicht mehr sehen...

Gehasst:

wenn die Fußsohle juckt und man dabei geschlossene Schuhe an hat. Aarghhhhh!

 GET MY LOOK

skirt: H&M Trend (old, but also love this one)  |  top: Oh Yeah Berlin* (similar) | sandals: COS (old/similar here)

sunnies: Zara (or here)


* gift or sample

photos: Kaj

[show_boutique_widget id="427727"]

You Might Also Like

Mode-Inspirationen Unterwegs

#mbfwb: Fashion Battle part 2

Fashion Battle geht in die zweite Runde, diesmal mit Philomena Zanetti und Maisonnoée – beide Labels kann ich eines nicht nennen – nämlich „spektakulär“. Maisonnoée sah ich schon im Winter und es traf meinen Geschmack damals besser als jetzt – es hatte etwas mehr Statement-Charakter und kam nicht so konservativ-harmlos daher. Die Show selber war allerdings wieder sehr liebevoll gestaltet – so war auch diesmal ein Live-Musiker dabei, das ist schon toll!

Philomena Zanetti mutet meines Erachtens modern, lässig und urban zu – wenn auch sie womöglich etwas an dem Virus leidet, der sich im Allgemeinen auf viele Fashion-Week-Teilnehmer ausgebreitet zu sein scheint – der Wille zur Kommerz. In Deutschland ist es aber gleichbedeutend mit Zurückhaltung, was Innovation und modischen Freigeist angeht – um es diplomatisch auszudrücken. Denn die kaufkräftige Zielgruppe der Designer ist leider selbst wenig wagemütig…

Manch einer mag erwidern, dass es ja auch in der Mode nicht immer auf Biegen und Brechen innovativ sein muss – ok, mag sein, aber auch bei klassischer, sehr tragbarer Kollektion sollte idealerweise ein I-Tüpfelchen, etwas Eigenes, ein Topping auf dem Cupcake nicht fehlen.

Lange Rede, kurzer Sinn – ihr habt die Wahl!

Wer von den beiden minimalistischen Labels gewinnt die zweite Runde des Fashion Battle?


ERSTE RUNDE FINDET IHR HIER!








[yop_poll id=“2″]

You Might Also Like

Outfit

outfit: fersengold

Ich habe mich schon oft gefragt, wie manche Fashionistas das machen – mehrere Kleidungsstücke übereinander werfen, die eigentlich gar nicht zusammenpassen – und plötzlich sieht der ganze Look so mühelos und trotzdem harmonisch aus? Obwohl – oder gerade weil – die Stücke nicht perfekt zusammen passen, aber irgendeinen gemeinsamen Nenner haben, der schwer in Worte zu fassen ist…

Ich glaube, heute ist mir so ein Look gelungen. Ich kann mich nur an ein einziges Mal erinnern, wo ich nochmal dasselbe Gefühl hatte – bei diesem Outfit.  Nach den ganzen minimalistischen Ausflügen (die ich zugegebenermaßen liebe!) – kann ein „Mehr ist mehr“ manchmal wirklich erfrischend sein!

Für meine Kooperation mit dem kleinen und sehr feinen Berliner Schuhlabel „Fersengold“ überlegte ich hin und her und wieder hin, wie ich denn die wunderschönen Wildeder-Heels (die für ihre Höhe übrigens erstaunlich bequem sind!) kombinieren könnte. Für eine coole Version mit einer Mom-Jeans und einem lässigen Boyfriend-Hemd fühle ich mich momentan nach meiner extremen Gewichtszunahme leider nicht „in Form“ genug – von daher musste eine andere, figurfernere Lösung her.

UND?  GEFÄLLT EUCH MEINE KOMBI?

RECENTLY:

o ja: 

ich bin stolz auf mich. Ich schaffe es immer öfter, bei unsachlicher und manipulativer Argumentation von Anderen sachlich zu bleiben und mich nicht verwirren zu lassen. Das lernt man leider durch unangenehme und nervige Erfahrungen am ehesten…

oje:

ständig tut irgendwas weh. An sich nicht so schlimm, aber wenn die ganze Zeit irgendwas nicht ok ist, nervt es! Erst Rücken, dann Zahn, dann ein anderer Zahn, jetzt Nerv in der Schulter. Jetzt reichts langsam!!!!

NEU:

ist die Kategorie „Shop“ auf meinem Blog (oben in der Kategorie-Leiste). Dort speichere ich alle meine Favoriten, die ich auf meinen Streifzügen durch Online-Shops entdecke <3 Zum Beispiel, diese coole Jacke habe ich schon gekauft und diese Hose ist auf dem Weg zu mir :D Hoffentlich passt sie!! ?

verstanden:

wo mein eigentliches Problem ist. Ich habe zu viel Routine. Manch einem mag mein Leben so gar nicht routinemäßig erscheinen, denn ich habe keinen 9 to 5 Job, jedoch sind mir persönlich selbst die Wiederholungen, die wöchentlich in meinem Leben stattfinden, mittlerweile schon zu viel. Zu gleich. Immer dasselbe… Sodass ich mich langsam nach dem Sinn frage. Und etwas verändern muss. Am liebsten würde ich umziehen, aber bei den münchener Wochnungsverhältnissen ist es wohl wahrscheinlicher, dass ich zum Mond fliege…

konnte nicht ohne:

Brezen!! Einfach ZUUU lecker :)





GET MY LOOK

 shirt: René Lezard* (similar)

vest: Mango

culottes: More&More* (similar)

cap: H&M (old, similar here)

heels: Fersengold* (another beautiful here)

photos: Franzi

___

*gifts or samples


You Might Also Like

Outfit

outfit: muster mix

 

Früher war ich die Meisterin des Mustermixes - man kann darüber streiten ob das noch mutig oder schon schrill war - heutzutage treibe ich es nicht so sehr auf die Spitze, aber mit wärmeren Temperaturen steigt auch wieder die Lust am Experimentieren.

Die heutige Silhouette bleibt entspannt weit - bequem ist immer noch meine höchste Priorität. Gerade, wenn die Stimmung eher unten angesiedelt ist und man sich eigentlich nur noch nach dem Urlaub sehnt, darf die Kleidung bei aller Liebe zur Mode nicht auch noch zwicken, rutschen und nerven, sondern muss angenehm fallen und einen umschmeicheln, oder?

RECENTLY:

o ja: 

kein "o ja"!!! Alles nervt! Bei Snapchat (@nachgestern) habt ihr es mitbekommen - seit über einer Woche habe ich Zahnschmerzen - heute hätte ich den Termin, bei dem mir den Zahn gezogen werden sollte. Ich kam 5 Minuten zu spät (FÜNF!!!) - und wurde nach Hause geschickt mit der Begründung, dass ich für meine gewünschte Beruhigungsspritze eine Stunde lang überwacht werden sollte und es jetzt wegen der engen Taktung der Patienten nicht mehr gehen würde. Ohne Beruhigungsspritze wäre es gegangen - aber für mich ist es keine Option.

Gott sei Dank tut der Zahn seit ein paar Tagen viel weniger weh - so kann ich die Zeit bis zum 8. Juni, wo mein neuer Termin sein wird, hoffentlich überbrücken!

oje:

ich habe die seltsamste "Fashion Show" meines Lebens erlebt - und war richtig geschockt ob der vielen Geschmacklosigkeit... Ich und Diana wurden vom Bayerischen Rundfunk kurz dazu interviewt - hier gibt es den Bericht über die Secret Fashion Show in München - unbedingt ansehen (Minute 24.40)! Sehr amüsant :DDD

 

gehasst:

den Streit mit P. Immer unnötig - immer schmerzhaft - immer unfair...

geklickt:

dass die Modewelt sehr oberflächlich ist oder sein kann, ist an sich nichts Neues. Trotzdem schockieren mich manche Sachen - lest mehr über den menschenverachtenden Umgang mit Models HIER

GET MY LOOK

[show_shopthepost_widget id="1621116"]

blouse: H&M Plus (similar here)

jacket: New Yorker (old, but similar here)

culottes: Zara (old, but similar here)

shoes: via TK MAXX (similar here)

sunnies: Roberto Cavalli (old, similar)

watch: Kapten&Son* (similar)

___

photos: Diana

___

*gift or sample

 

You Might Also Like

Outfit

outfit: pyjama look

Wer konnte vor einem Jahr ahnen, dass die ganzen Geschäfte mal voller Kleidung sein werden, die ich damals vergeblich gesucht habe? (Beweis hier!) Kleidung, die aus aller Art Hemd- und Blusenstoffen genäht ist – und zwar Off-Shoulder-Blusen, Rüschenblusen, Blusenkleider, Hosen und Röcke aus Blusenstoff – gestreift, uni, weiß, hell- und dunkelblau! 

Ein Paradies! Gerade bei Zara (aber auch bei Cos) gibt es jetzt eine immense Vielfalt an Blusenstoffen in allen Formen. Altbewährter Klassiker in moderner, neuer und spannender Gestalt – besser gehts nicht!

Meine weiße Bluse ist uralt – aber ich trage sie immer wieder gerne, weil sie nicht aus diesem typischen schwitzigen Blusen-Stoff ist, sondern ganz leicht und weich. Ich habe euch unten ein paar extra weiche Blusen verlinkt!

Was die Bilder anbelangt – ENDLICH haben wir wieder schönes Licht. Das war ja im Winter absolute Mangelware. Jetzt kann man wieder mit Gegenlicht spielen, mit sonnigen Straßen im Hintergrund und alles sieht so frisch und saftig aus! <3

RECENTLY:

o ja: 

yeah, das Wochenende ist überstanden! Ja, ich habe mich nicht vertippt. Sonntag ist grundsätzlich mein unliebsamster Tag in der Woche (weil ich in der Früh arbeiten muss und weil sonst nix los ist) – und diesmal hatten wir ja gleich ein ganzes verlängertes Wochenende wegen dem Feiertag am Donnerstag… Aber nun ist es vorbei und die Woche geht frisch los! Juhu :)))

oje:

ich fühle mich unwohl in meinem Körper (mehr zu meinem Jojo-Effekt hier) und bin insgesamt urlaubsreif… Aber der Move, mir tatsächlich einen Urlaub zu buchen, fehlt irgendwie auch… Also schlag ich mich irgendwie so durch…

gefreut: 

natürlich über das hammermäßige Sommerwetter!! <3 Ich liebe es total, bei einem Glas Radler draußen zu sitzen und das Treiben um mich herum geschehen zu lassen – so schön!

Pläne: 

Diese Woche bin ich auf einem Event in Berlin – ich freue mich sehr!

geheult:

mal wieder bei jeder kleinsten Rührseligkeit. Selbst bei GNTM! Man sollte nicht vergessen – bei dem ganzen Unterhaltungswert stecken immer noch richtige Menschen mit echten Gefühlen dahinter!

geklickt:

diesen sehr guten Artikel darüber, wie Instagram das Bloggen kaputtmacht. Empfehlenswert!

GET MY LOOK

 

 

blouse: H&M (very old, but similar here)

pants: Zara (another stylish one here)

shoes: Zara (old, but very similar here)

sunnies: Quay (sold out, similar)

watch: Nixon* (similar)

___

photos: Diana

___

*gift or sample

 

You Might Also Like

Outfit

outfit: courage

Seltsam, aber auch ich unterliege dem saisonbedingten Farb-Diktat: im Winter schwarz und dunkel, im Frühling hell und pastellfarben. Früher habe ich jederzeit einfach nur das getragen, was mir gefiel, aber ich denke, wenn man in das Thema „Mode“ etwas tiefer einsteigt, färben (im wahrsten Sinne des Wortes) solche Konventionen auf einen ab.

Wie dem auch sei, zum rosafarbenen Sweatshirt von Quantum Courage wählte ich die cremefarbene Culotte und für eine Prise Layering eine lange transparente Bluse. Diese Schuhe hätten mir wohl die paar fehlenden Zentimeter dazugemogelt, aber ich konnte es einfach kaum erwarten, meine neuen Superga´s zu tragen – zum Teufel mit der Körpergröße :D

RECENTLY:

o ja:

 ganz klar – für den Frühling!!!! Genauer wäre aber die Bezeichnung „Sommer“, denn Montag und Dienstag gab es bei uns ganz 25 Grad – tierisch ungewohnt, wenn man sich beim Shooten oder einfach mal so draußen hinsetzen kann und Pause machen, ohne in ein Stück Eis verwandelt zu werden!

oje:

ich habe voll den Struggle mit meinem Pony… Beim kleinsten Windstoß plustert er sich auf und macht mein mühsames Glätten zunichte… Ich überlege echt, ob ich ihn rauswachsen lassen soll!

gelohnt:

hat sich unsere Flohmarkt-Aktion. Bin super happy, da ich ziemlich viel loswerden konnte und auch ein bisschen was eingenommen hab :D

gekauft:

ein Teil des eingenommenen Geldes wurde natürlich sofort wieder „inverstiert“ – in ein kariertes Kleid von Zara und einen ärmellosen Trenchcoat von Mango – beides gibt es im nächsten Outfitpost zu sehen!

Experiment der Woche:

Diana und ich beschlossen, einen komplett Internetfreien Tag einzulegen – keine Mails, kein Blog, keine Social Media! Denn sonst droht irgendwann der Burn-Out …







GET MY LOOK

 

sweater: Quantum Courage* (another nice here)

blouse: Mango (similar here)

culottes: Zara (sold out, similar here)

shoes: Superga*

bracelets: Cruciani*

ring: Gilardy*

sunnies: Gina Tricot* (similar)

photos: Diana

__

*Samples

You Might Also Like

Outfit

outfit: bomberjacke

location: München Haidhausen

photos: Diana

Dieser Post könnte auch heißen – „am Rande meiner Winterkapazitäten“.

Denn als dieser Look geshootet wurde, war ich sogar schon längst über die Kapazitäten hinaus. Eisige Kälte plus Wind – ne, dann lege ich lieber den Blog aufs Eis (sorry fürs Wortspielchen). Aber diese Probleme sind ja jetzt Geschichte, denn mittlerweile hat sich das Wetter endlich entschlossen, frühlingshafter zu werden. Jedenfalls musste der Look wenn schon nicht warm, dann wenigstens so richtig bequem und casual bis zum Umfallen sein.

Da ich mich zwecks meiner blöden Gewichtszunahme in allen möglichen Kombinationen einfach nur unwohl gefühlt hatte, die Bomberjacke aber unbedingt sein musste, habe ich sie letztendlich stinklangweilig zu einer zerrissenen Röhre kombiniert. Uuiii, wie neu, wie aufregend :D Aaaaber dafür kommt der Bomber so richtig zur Geltung. Ich werde wohl nie aufhören, Bomberjacken abgöttisch zu lieben…

Übrigens: ich habe heute was Neues ausprobiert! Wenn ihr auf die Plus-Zeichen links im Bild klickt, gelangt ihr zu den Klamotten (oder Alternativen dazu!)

RECENTLY

o ja:

endlich scheint wieder die Sonne!! Ich hoffe, dass es nun bergauf geht!

oje:

für rassistische Pöbeleien in der Ubahn!! „Ich würde dir in die Fresse hauen, bin aber ein anständiger Mensch und tue es nicht“ – AHA! Was Leute alles unter „anständig“ verstehen – unfassbar!!

geschockt:

vom Überfluss beim Kaufland. BERGE von Essen, Tausende Sorten von Wurst, Schokolade, Käse, Nudeln, in allen Farben und Formen… Irgendwie pervers :/

nachgedacht:

„All we have is now“. Einerseits schön, sich daran zu erinnern, mehr (viel mehr!) im Jetzt zu leben, andererseits ist es auch ganz schön ernüchternd, dass wir wirklich nun GAR nichts sicher haben, außer dem jetzigen Moment, der gerade dafür bekannt ist, so richtig richtig kurz und nicht haltbar zu sein…

gerückt:

tatsächlich Möbel! Auf Snapchat (Nachgestern) konntet ihr live dabei sein, wie ich ganz alleine einen fetten Ikea Schrank umgestellt hab, hihi :D


GET MY LOOK:

jacket: Zara (very similar here)

turtleneck: Zara (sold out, but similar)

jeans: Calzedonia (sold out, but similar)

shoes:  (similar)

bag: Furla (sold out, other nice color here)

 




You Might Also Like

Outfit

outfit: lurex & rosé

Trends sollen ja bald aussterben, damit die Mode wieder langsamer und nachhaltiger wird. Ich finde das nicht schlecht. Es werden sich bestimmt trotzdem immer wieder Tenzenden abzeichnen, aber vielleicht greifen wir dann eher zu den Klassikern und Lieblingsstücken, als immer wieder den von der Industrie ausgerufenen Trends nachzueifern.

Designer werden wieder mehr zur Ruhe kommen und müssen nicht immer schneller und immer öfter Kollektionen raushauen und können wieder kreativer werden.

Wie auch immer – noch gibt es Trends und auch Trendfarben. Eine davon für den kommenden Frühling ist rosa, genannt „Rosenquartz“. Da passt es doch gut, dass ich wieder meinen geliebten Trench rauskramen konnte – ein anderes frisches Sommeroutfit damit könnt ihr HIER sehen.

Was haltet ihr von Trends allgemein und von Trendfarben im Speziellen?

RECENTLY:

o ja:

für einen Sonnenstrahl, der die kalte Luft erwärmt. Für ein „Entschuldige“ nach einem Streit. Für Erfolgserlebnisse, die die nachlassende Kraft wieder aufleben lassen.

oje:

für bockige Zahnärtze, die ihren gekränkten Stolz an einem Patienten auslassen – in dem Fall leider an mir… „Ich habe 25 Jahre Berufs-Erfahrung“ – ich kann diesen Spruch nicht mehr hören! Wie wärs damit – ich habe 33 Jahre Erfahrung mit meinem Körper und ich weiß, wann eine Krone zu den restlichen Zähnen passt und wann sie stört!!!

vergessen:

dass ich am Dienstag Geburtstag habe! Wow. Ist mir auch noch nie passiert. Ich bin so dermaßen mit was anderem beschäftigt, dass mir mein eigener Geburtstag völlig entgangen ist. Bedenklich :D

nachgedacht:

Über Leben und Tod, über Einsamkeit und Lebensfreude, und darüber, warum mir, als ich klein war, niemand gesagt hat, dass das Leben eine höchst seltsame Sache ist!

___

location: München Leonrodplatz

photos: Irina <3

GET MY LOOK:

trenchcoat: Pimkie (old, but similar here – on sale!!)

lurex jogger pants: H&M (sold out, but similar here)

blouse: H&M (old, similar here)

pin: Zara sale (similar)

sneakers: Zara (old, similar here)

hat: H&M sale (similar)

 

You Might Also Like