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Allgemein Bastel-Ideen Einrichtung Zuhause

living: monochrom

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Geschirr: Ikea     |    Ananas-Vase: Zara Home

Schon im Frühling hatte ich das Bedürfnis, meine Wohnung umzugestalten. Aus eine bunten Hippie-Wohnung mit gelben Wänden und Häkeldecken, verrückt und zusammengewürfelt, entsteht nach und nach eine ruhige schwarz-weiß-grau-Oase mit zarten Pastelltupfern hier und da. (Hier gibt es noch mehr!).  Ich muss zugeben, mir kommt der Monochrom-Trend gerade recht! Und er scheint sich auch noch im Herbst massiv fortzusetzen (sieht man an den neuen Kollektionen in den Läden!).

Ich habe das Gefühl, dass mit dem Sich-Beruhigen der Farben in meiner Wohnung sich auch mein Inneres immer mehr beruhigt. Oder war das andersherrum – erst habe ich mein inneres Gleichgewicht gefunden, und die Wohnung passte einfach nicht mehr dazu, sodass ich sie umgestalten musste?

Wie dem auch sei – es ist Tatsache und ich fühle mich einfach nur UNGLAUBLICH in meinen neuen (nicht-)Farben. Sie bedeuten für mich:

LUFT

PLATZ

RAUM

RUHE

KLARHEIT

Galeriewand-interior-living-deko-bild-picture-kunst-art-home

Blüten-Rahmen: Zara Home     |     Zickzackrahmen: Debenhams.com      |      Alu-Buchstaben: Kare

Als Erstes zeige ich euch meine Galerie-Wand, schon vor Monaten entstanden und ich bin super stolz drauf und liebe das Ergebnis. Die Bilder und ihre Anordnung wurde nicht geplant, sondern hat sich spontan entwickelt. Als erstes habe ich bei  cooloutfit  diesen Druck gesehen und musste ihn haben. Er drückt mein Lebensmotto und auch meine Lebensweise sehr gut aus! Außerdem hat mich die kreative Idee dahinter sehr beeindruckt.

Um den Druck herum hat sich dann der Rest gesammelt. Lustigerweise passte dann doch alles optisch und thematisch zusammen. Der kleinste Rahmen, der weiße mit den Blüten, blieb lange leer, da er zu klein für Bilder ist. Dann hatte ich endlich eine Idee und habe einfach einen kleinen Ast reingelegt! Somit korrespondiert der Rahmen sogar mit dem Inhalt!

Der Zickzack-Rahmen ist mein liebster und drin ist eine Postkarte von Nanu Nana. Die vertikale Aufhängung war auch ungeplant: der Rahmen hatte den Haken nur an der schmalen Seite, und ich fand keine Bilder oder Drucke, die hochkant ausgerichtet waren. Aber so finde ich das noch cooler!

bilderrahmen-interior-living-deko-decoration-home-einrichtung-blogger-style

Direkt daneben hängt ein Foto von einer Leiter, das ich mal gemacht habe – ich mag die Stimmung darin und eine Leiter ist ein schönes Symbol!

Die Alubuchstaben gab es bei Kare und ich musste nicht lange überlegen – es war sofort klar, dass ich mich für “Alpha und Omega” entscheide, Anfang und Ende – sprich, Gott und die Welt, Raum, Zeit und alles, was existiert!

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Das Bild, das ich unten sehen könnt, hängt ganz rechts und es hat ein guter Freund extra für mich (und sogar für diesen Rahmen) gemalt! Lustigerweise ist darauf AUCH eine Treppe zu sehen! Das war nicht abgesprochen und ist deswegen noch toller, finde ich :D

Galeriewand-interior-living-deko-bild-picture-kunst-art-home2

Jetzt kommt die Küche! Die ist noch sehr unfertig. Aber mit dem neuen Geschirr (von Ikea) und der tollen Tischdecke bin ich schon mal sehr zufrieden!

Der Schaukelstuhl war übrigens mein allererstes eigenes Möbelstück, als ich von Zuhause ausgezogen bin!! Noch bevor ich ein Bett oder einen Tisch hatte (geschweige denn vom Kleiderschrank, also lebte ich monatelang aus den Kisten), habe ich mir per Ebay mit diesem Schaukelstuhl einen Traum erfüllt! :)

schaukelstuhl-interior-blogger-home-living-lifestyle-kitchen-einrichtung

Die Küchenlampe ist ganz neu und von Ikea! Zu dem reduzierten Monochrom-Stil passt dieses Industrielle voll gut und ich stehe drauf :D Danke fürs Aufhängen, lieber P.!

lampe-licht-beleuchtung-schaukelstuhl-interior-blogger-home-living-lifestyle-kitchen-einrichtung

Zwei monochrome Kleidungsstücke :D Der Pulli ganz rechts ist neu und kostete im Zara Sale 10 Euro. Er ist dick und stretchig – heißt für mich, Wohlfühlteil!

monochrom-trend-fashion-blogger-mode-zara-sale-schwarz-weiss-black-white

Zeitungsständer von Amazon… Das war (fast) der Designmäßigste, den ich finde konnte, ohne dass er die Welt gekostet hat!

zeitungsstaender-interior-blogger-home-einrichtung-living

Und last but not least – mein Bett! Beide Bettwäschegarnituren sind von Ikea! Die Taschentuchbox ist selbst angemalt (schaut nur von der Ferne ordentlich aus, heul :D), die Lampe, die mich an eine Blume erinnert, vom Baumarkt, und das Nachtkästchen von Depot. Das Rosen- und das gestreifte Kissen sind von H&M Home, und der anthrazitfarbene Stoff über dem Bett ist von Karstadt.

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Und? Was sagt ihr?? :D

***

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Leben Tolle Bilder Unterwegs

travelling: Barcelona part 3

Tag 4:

Irgendwie musste ich meiner Gewohnheit nachkommen, morgens immer Kaffee zu trinken. Nicht so einfach, wie es scheint!! Auf der Placa Espana wurde mir ungefragt Schoko-Sauce auf den Milchaum geträufelt, iiihh!! Vor lauter Schock  habe ich beschlossen, dass meine schwarze Leggings, die ich anhatte, ausgedient hat, und hab mir quasi im Vorbeigehen eine ultrabequeme schwarze Jeggings für 12 Euro gekauft.

Danach peilte ich mein erstes Ziel an – die Sagrada Familia. Anstehen musste ich wider Erwarten “nur” 20 Minuten, ich dachte, bei der Länge der Schlange werden es 2 Stunden! Die ungeduldigen Touris standen rund um die ganze Kirche an!! Drin angekommen (Eintritt 14 Euro), musste ich mich zum Fotos machen hinsetzen (wurde darauf angewiesen). Die Kirche war viel kleiner als ich sie mir vorgestellt habe, aber sehr schön. Als dann aus den Lautsprechern meine Lieblingsmusik (anklicken und zum Bilder Anschauen laufen lassen! ) kam, musste ich sogar kurz vor Rührung weinen (passiert mir eh 3mal am Tag…).

Dann wollte ich nochmal zum Strand. Ich reiste zwar allein, aber irgendwie bildete ich mir ein, dass wenn ich zurückkomme, meine Freunde entsetzt rufen “Wiiiiieeee, du hast KEIN Fisch gegessen??? Du warst doch am Meer!!!”, deswegen bestellte ich mir Fisch in einem Restaurant in der Nähe vom Strand. Leute, das war mal wieder eine Lektion namens “Tu nie Sachen, weil du die Meinung anderer fürchtest. Geh immer nach deinem Gefühl!”. Denn der Fisch war selten eklig. Ich hatte wirklich nach jedem Bissen gewürgt. Sowas hab ich noch nie gegessen, O MEIN GOTT!! Allerdings kostete der Spaß im Endeffekt an die 17 Euro, deswegen habe ich wenigstens VERSUCHT, nicht alles stehen zu lassen.

Danach war ich so frustriert, dass ich mich irgendwie trösten wollte. Und hatte das Gefühl, dass mich nur ein Schoko-Crepe trösten könnte. Das Weitere könnt ihr euch denken und ich hab es mir sogar auch gedacht. Aber WIEDER nicht auf mein Gefühl gehört! Denn auch das Crepe war eklig. Nicht so eklig wie der Fisch, aber getröstet hat es mich nicht.

Dafür war der Strand super und im Sand barfuß spazieren zu gehen hat mir sooo gutgetan!!

Danach bin ich vom Strand gefühlt kreuz und quer durch die Stadt gelaufen ohne Sinn und Verstand, weil ich noch Zeit überbrücken wollte, bis Font Magica losging (Wasserspiele mit Licheffekten und Musik, immer Do.-So. ab 21.00 Uhr am Placa Espana). Als ich wieder Hunger bekam, kaufte ich mir einen Tüte Chips (ich mag die nur Pur mit Salz). Und was denkt ihr?? Es war kaum Salz drin! Eklige fette Chips ohne Salz! Irgendwie hatte ich essenstechnisch WIRKLICH Pech an dem Tag!

Dafür waren die Wasserspiele unglaublich beeindruckend! Egal, wie schön ihr die Fotos findet, die Realität war viel überwältigender!

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 Übrigens: wenn ihr auch bald verreisen wollt oder einfach euch fragt, wie man am besten draußen fotografiert, könnt ihr hier tolle Tipps finden!

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Allgemein Leben Outfit Tolle Bilder Unterwegs

Jahresrückblick – 2013 in pictures

2013feuer

Wenn ich zurückblicke – ich bin froh, dass das Jahr um ist.

Nach meinem unendlich schlimmen Liebeskummer, das im August 2012 seinen Anfang hatte, habe ich im Laufe des Jahres immer mehr zu mir finden dürfen – dafür bin ich in diesem Jahr am meisten dankbar!  Silvester 2012/13  war noch von einem krassen Heulkrampf püntklich zu Mitternacht gezeichnet. Auch wenn es dramatisch klingt – als die Schießerei losging, hatte ich das Gefühl, dass das ich war, die in Stücke gesprengt wurde. Und dass ich Abschied nehmen musste – das war so unendlich grausam. Trotzdem war es ein schönes Fest, dank meiner Freunde, die mich getröstet haben. Und nie hat jemand auch nur ein Wort darüber verloren, dass ich ihnen die Feier verdorben hätte. Danke dafür!

Im Mai reiste ich mit einem Freund nach Italien – das war sehr lehrreich und die Gegend war wunderschön! Bei der Reise blieb es aber – sonst war ich in 2013 nicht mehr unterwegs.

Meine liebeskummerbedingte neue Figur (hatte 8 Kilo abgenommen) musste ich langsam, aber sicher leider wieder hergeben – und habe die 8 Kilo mittlerweile wieder drauf. Es war nicht einfach, sich wieder damit anzufreunden – nachdem man schon geschnuppert hat, wie es ist, sich so schlank und leicht zu fühlen. Aber wenn man mir anbieten würde, dass ich wieder durch diese Hölle gehen müsste, und im Gegenzug dafür wieder schlank wäre – danke! Eine kaputte Seele ist viel schlimmer, als ein nicht perfekter Körper.

Auch meine Haare werden langsam wieder länger, und ich habe das Gefühl, dass mit ihnen meine Kraft zurückkehrt. Schon vor dem Vorfall im August 2012 hatte ich sie mir kurzgeschnitten – so kurz wie noch nie. Und sie blieben für meine Verhältnisse über eine sehr lange Zeit so kurz. Jetzt kann ich sie wieder wachsen lassen.

Der schönste Monat war August 2013 – nach einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt fühlte ich mich plötzlich befreit und konnte ENDLICH wieder genießen!! Ein ganzes Jahr nach der Trennung ging es plötzlich wieder. Ich kann nicht beschreiben, wie gelöst und glücklich ich mich wieder fühlen durfte! Das fiel zusammen mit meinem kleinen Urlaub daheim (2 Wochen), in denn ich sooo oft im Biergarten war, oft im Freibad und habe viiiel Eis gegessen!

Erst jetzt im November durfte ich dann meine neue Leidenschaft entdecken – Ballett! Danke auch dafür! Und bald mehr dazu.

Ich wünsche euch allen und mir auch ein frisches neues Jahr 2014, das wir nun mit offenen Herzen und viel positiver Energie anfangen dürfen!

2013

Euch allen guten Rutsch und ein rauschendes Silvester-Fest! :)

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Kreatives Leben Tolle Bilder

photography: autumn

himmel

Was ist der Herbst? Der Herbst ist der Himmel. Der weinende Himmel unter unseren Füßen.

In den Pfützen fliegen Vögel und Wolken… Herbst, ich war schon lange nicht mehr bei dir.

“DDT”

web_kaffee

Ach, ich bin irgendwie so nostalgisch und sogar schon fast romantisch drauf… Heeerbst, ich will bitte nur deine schönsten Seiten bemerken! Bunte Farben, Kuschelfaktor für Zuhause und schöne Jacken… Frische duftende Luft, frische Äpfel, coole Mützen… Ähm, mehr fällt mir auch nicht ein.

Euch?

boots

ampel

kapuzzzze

stilleben

herbst

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Allgemein

outfit: autumn dress

 gut5

 

Mann, ich bin ja eine richtige Schnäppchen Queen… Das Kleid hat bei (Überraschung!!) C&A nur schlappe 15 Euro gekostet. Regulär. Warum auch immer. Wahrscheinlich, weil schon wieder (oder immer noch) irgendwelche armen Chinesen ausgebeutet werden… Ähm, ok, etwas vom Thema abgekommen…

Also, Kleid. In wunderschönsten Herbstfarben. Bequem und figurschmeichelnd. Dazu eine Zwergen-Mütze und cognacfarbene Schnürschuhe, bei denen die Schnürsenkel immer wieder aufgegangen sind, wie man so schön auf dem rechten Bild beobachten kann :D

collage

portrait

apfel

gut2

schuhe

gut3

dress: C&A

boots: Pesaro (via Roland)

beanie: Asos

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Allgemein Rezepte - Lecker!!

Rezept: Chili sin Carne

Seit ewiger Zeit mal wieder ein Rezept! Dass ich so selten Rezepte poste, heißt übrigens gar nicht, dass ich ungern koche. ICH LIEBE KOCHEN! Voraussetzung ist aber, dass ich nicht gestresst bin. Kochen ist für mich eine entspannte und entspannende Sache.

Und jetzt, im sich langsam ranschleichenden Herbst, haben die meisten Menschen total Lust auf was warmes und gekochtes. Also machte ich mich ans Essenmachen.

Und wenn es mir dann schmeckt, schrecke ich auch nicht vor dem berüchtigten Eigenlob zurück, sondern die Gäste müssen sich dann allerlei “Mhhh, wie geil ist das denn” und “Oh Gott, das schmeckt echt super” anhören. Ähem. Findet ihr das schlimm?

Da ich ja Vegetarierin bin, habe ich mich heute für Chili SIN Carne entschieden, aus dem einfachen Grund, weil ich schon alle Zutaten zuhause hatte. ABER – es ist sogar VEGAN geworden!

fertig

Ihr braucht:

Dosen: Mais/Tomaten/Bohnen

Frisch: Kartoffeln/Karotten/Chili/Zwiebeln

Gewürze: Salz/Pfeffer/und was ihr wollt. Ich hab Kurkuma und gelben Curry rein…

zutaten

Zubereitung:

Alles geht in einen Topf! Dann hat man nicht so viel zum Abspülen :D

  •  Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden, in Salzwasser kochen (geht ziemlich schnell)

kartoffeln

  •  Nach 3 Minuten kommen Karotten dazu (dünn schneiden!)
  •  Wasser abgießen, Gekochtes auf die Seite tun. Dann etwas Öl in den Topf rein, und gehackte Zwiebeln und Chili andünsten. Ich habe auch gleich gewürzt – mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und gelbem Curry (Eigenkreation!)
  •  Vorher Gekochtes dazu tun, Dosengemüse auch alles rein – umrühren – salzen usw und noch kurz köcheln lassen.

gewuerze

F E R T I G ! ! !

imteller

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travelling: Kurzurlaub in der Oberpfalz

schiff

Wochenrückblick:

O ja – und gleichzeitig – Oje:  Völlig ernstgemeintes “Iss Esra, iss!! Magst du noch ein Eis? Kuchen? Komm, ich mach dir n Obstteller! Du musst essen, Kind, du bist ja soooo dürr!” O_O

genossen: Freizeit a la Carte

beobachtet: ca. 11 Katzen. 5 “Haus-” und 6 Wildkatzen. Die werden dort “Innenkatzen” und “Außenkatzen” genannt, hat mich an Innen- und Außenminister erinnert :D

zusammengerissen: eine Spinne links, eine rechts. In der Mitte mein Bett. Und ich habe tatsächlich auch noch drin geschlafen!! Ich bin stolz auf mich

nicht zusammengerissen: bei einer riesigen Schnake, die wie ein Propeller durch mein Schlafzimmer düste und sich dabei mit diesem ekligen Geräusch an den Wänden anstößte. Da hat mich der Mut verlassen. Ich bin zu meinem Mitbewohner, der über Nacht arbeiten musste, und hab in seinem Bett gepennt…

gesehen: die beste Minigolf-Anlage meines Lebens! Mit Kunstrasen

***

Wow – ein Sauerkraut-Kuchen! In der Gastwirtschaft einer Benediktiner-Abtei, mit Blick auf den Donau-Kanal! Traumhaft.

essen

ufer

bierr

Meine Wenigkeit an Bord :)

aufdemschiff

Steinchen springen lassen – ohne gehts nicht! Ich war übrigens stiller Beobachter. ICH KANN DAS NICHT :((

steinchen

Und – zur Abwechslung – Essen! ;) Das war Essen von A. – ich ess ja kein Fleisch. Aber bei den Pommes hab ich schon mitgeholfen!

currywurst

Und das war MEINS:

salat

Sorry dafür, dass ihr jetzt alle Hunger habt :P

TRENNER

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nachdenklich

Die Kürze

 

»Warum bist du so kurz? liebst du, wie vormals, denn

Nun nicht mehr den Gesang? fandst du, als Jüngling, doch,

In den Tagen der Hoffnung,

Wenn du sangest, das Ende nie!«

 

Wie mein Glück, ist mein Lied. – Willst du im Abendrot

Froh dich baden? hinweg ists! und die Erd ist kalt,

Und der Vogel der Nacht schwirrt

Unbequem vor das Auge dir.

 

Friedrich Hölderlin

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Nein, mir geht es nicht schlecht, wie man aus dem Gedicht vermutlich rauslesen könnte. Aber ich kann das, was im Gedicht passiert, gut nachvollziehen. Die Zeit der langen Lieder ist vorüber, aber vielleicht soll es auch so sein. P. hat schon früher gefragt: “Wer sagt eigentlich, dass man glücklich sein muss?”. Ich habe das immer abgetan, von wegen, wenn man selbst nicht glücklich ist, dann will man es auch den andern nicht gönnen. Aber jetzt verstehe ich es besser. “Glücklichsein diskriminiert die Unglücklichen”, hat es etwas polemisch Wilhelm Schmid formuliert.

“Weine mit den Weinenden und lache mit den Lachenden”, sagt die Bibel. Ich habe heute mit einer Weinenden geweint. Sie war im Krankenhaus und hat was Schlimmes erlebt. Ich habe sie angesprochen. Vielleicht können wir was tun, wenn wir einfach ab und zu an all die Unglücklichen in dieser Welt denken und sie in unser Herz schließen. Mehr kann man selten machen, aber vielleicht ist ja das auch schon viel.

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nachdenklich

Der du von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillest,
Den, der doppelt elend ist,
Doppelt mit Erquickung füllest,
Ach, ich bin des Treibens müde!
Was soll all der Schmerz und Lust?
Süßer Friede,
Komm, ach komm in meine Brust!

Johann Wolfgang von Goethe

 

Noch etwas. Unbedingt klicken:  make everything ok

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