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warum das jahr 2018 das beste jahr meines lebens war

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Früher, wenn ich am Ende des Jahres eine Bilanz ziehen wollte, musste ich ewig überlegen:

was war denn eigentlich alles passiert? So viel Spannendes war es meist nicht, und „fremde“ Jahresrückblicke kamen mir immer unverhältnismäßig viel spannender vor, als meine eigenen.

Dieses Jahr, 2018, war alles anders. Das stand nämlich komplett im Zeichen des – richtig, des Umzugs nach Berlin.

Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die Angst zu überwinden.

Quelle

 

Ich rede schon die ganze Zeit unverhältnismäßig viel von meinem Umzug.

Klar, es war schon eine grössere Sache, aber auch kein Erdbeben oder so etwas Vergleichbares, worüber man dann monate- und jahrelang reden müsste. Heutzutage ziehen Menschen ständig in der Weltgeschichte umeinander – Auslandssemester hier, Au Pair Jahr da…
Aber ich bin nunmal ich, und für mich persönlich war dieser Umzug wahrlich etwas weltbewegendes, und wenn ich daran denke, löst es immer noch ein ganzes Feuerwerk der Gefühle in mir aus. Von Ungläubigkeit, dass es tatsächlich geschehen ist, über Erinnerung an Angst und Unsicherheit, aber auch unbändige Freude, bis hin zur tiefen Dankbarkeit.

Stellt euch vor, ein Tier zieht durch die Gegend und ein Baum. Ja, richtig gehört, ein Baum! Er reisst seine Wurzeln raus, die seit Jahren fest in dieses eine Fleckchen Erde reingewachsen sind, schüttelt die Reste dieser Erde ab und macht sich von dannen. Für das Tier ist es normal, und von daher nichts besonderes, sich fortzubewegen. Für einen Baum dagegen ist es ein absoluter Ausnahmezustand und ein Wunder. Genau so fühle ich mich und genau deswegen bedeutet dieser Umzug von einer deutschen Stadt in die andere für mich mindestens genauso viel, wie vielleicht für jemand anderen das Auswandern in ein fernes, fremdes Land.

Ich bin die letzten Jahre in München nämlich unmerklich ziemlich tief in die Erde reingewachsen,

und war trotzdem nicht wirklich geerdet, sondern einfach nur unflexibel und resigniert. Ich hatte den Glauben daran verloren, zu bekommen, was ich mir früher eigentlich immer gewünscht hatte. Ich hatte irgendwie aufgegeben, ohne es gemerkt zu haben, denn es erschien mir das einzig Logische in meinen Lebensumständen. Und auch aus Freundschaft und Loyalität schien es mir komplett unmöglich, wegzugehen. Genau dieser Punkt war dann auch letztendlich das Schwerste an diesem Umzug, aber P. und ich haben es bisher super gemeistert, den Kontakt aufrechtzuerhalten, indem wir uns alle 4 Wochen gegenseitig besuchen.

Wie kam das Ganze denn überhaupt zustande?

Im Februar war ich zum „Probewohnen“ in Berlin, mit der heimlichen Hoffnung, dass ich die Stadt danach nicht mehr so mögen würde, aber das Gegenteil war der Fall. Schwer berlinverliebt kehrte ich zurück nach München, und es dauerte keine zwei Wochen, da war ich schon wieder da, um nach einer Wohnung zu suchen. Dieses Tempo schockierte mich selbst, aber ich hatte das Gefühl, dass mich eine unbekannte Kraft mitriss und es kein Entkommen gab.

Entgegen aller Behauptungen und der krassen Knappheit auf dem Wohnungsmarkt bekamen ich und meine neue Bekannte, mit der ich zusammen gesucht hatte, innerhalb von 3 Tagen eine Zusage für die schönste Wohnung, die wir angesehen hatten – insgesamt waren es zehn. Das war der Anfang der verrücktesten Geschichte, die ich in meinem Leben je erleben dufte.

Denn gerade mal auf dem Weg zum Unterschreiben des Mietvertrages sprang meine neue Bekannte wieder ab.

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Machen wir es kurz:

mit Hilfe von Instagram (ja!), Freunden, Hartnäckigkeit und Glück fand ich eine neue, ganz tolle Mitbewohnerin. Nach vielen Versuchen, Missverständnissen, Interessenskonflikten und Nervenzusammenbrüchen bekam ich auch meine Wohnung in München untervermietet, denn die Brücken ganz abzureissen hielt ich bei der Münchner Mietsituation für nicht haltbar. Ich kündigte einige Jobs, sorgte für Dokumente, Organisation, sortierte mein komplettes Hab und Gut, das sich in 14 Jahren, die ich in meiner Wohnung hängen geblieben war, zu zwei Drittel aus, verschenkte, spendete, schürte daraus teilweise Pakete für meine Freunde, sortiert nach ihren Berufen und Vorlieben.

Am Ende musste wohl noch eine der härtesten Prüfungen sein –

nämlich die Verzögerung des Umzugs, der auf den Mitte April angesetzt war,  um unbestimmte Zeit. Die Wohnung in Berlin stand nämlich urplötzlich in Verdacht eines Insekten-Befalls, den es galt, zu widerlegen oder aber zu beweisen, und im Fall des gelungenen Beweises zu eliminieren. Und zwar, bevor ich einziehe.

Da meine Wohnung in München aber schon ab Mitte April untervermietet war, zog ich zu P. und schlief ab da auf seiner Couch, mein ganzer Besitz war dabei schon eingepackt. Die letzten Tage in meiner Münchner Wohnung waren markiert von Fieber, ich wurde krank und versuchte nur, das Fieber irgendwie zum Sinken zu bringen, statt die letzten Tage noch bewusst zu erleben, geschweige denn zu genießen.

Nach knapp drei Wochen löste sich das Problem in Luft auf – der Insektenbefall war glücklicherweise ein falscher Alarm. Ab da ging es bergauf und Anfang Mai wurde es endgültig ernst.

P. baute in München alles, was ich mitzunehmen gedachte, ab,

und halft mir beim Packen der empfindlichsten Sachen. Er suchte einen Sprinter aus, schleppte und lud mit ein paar anderen lieben Freunden alles ein, fuhr mich nach Berlin, und das Wichtigste – er stand mir die ganze Zeit bei, obwohl er von Anfang an gegen den Umzug war. Gott erschuf die Welt in 7 Tagen, und P. erschuf in 3 Tagen mein Berliner Zimmer, ach was sage ich, die ganze Wohnung! Bis auf die Küche war nämlich nicht wirklich viel da! Von WLAN über alle Möbel bis hin zu Licht – zumindest dort, wo man ohne Leiter hingekommen ist. Dank ihm habe ich mich sofort wohlgefühlt, und ja, weitere Wochen aus den Kisten hätte ich nicht mehr ertragen können.

Nach den 3 Tagen fuhr er dann wieder nach München zurück und überliess mich meinem neuen Leben.

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In der ersten Zeit in Berlin lief ich umher, wie ein Perpetuum Mobile.

Ob es sich „Nestbau-Trieb“ nennt oder anders – ich ging zehnmal am Tag aus dem Haus, um irgendwas zu besorgen, was ständig im Baumarkt oder Ikea und richtete mich immer mehr ein, um mich noch schneller zuhause zu fühlen.

Ich wanderte neugierig und unermüdlich fast den ganzen Kiez zu Fuss ab. Die Balkontüren und meine geliebten doppelten Holz-Fensterrahmen mit ihren wunderschön verzierten Messinggriffen standen seit dem Einzug fast durchgehend weit offen und die Sonne strahlte großzügig rein, auf den unperfekten, aber wunderbar warmen Dielenboden, Tag für Tag, denn der Sommer war legendär. Ich weinte jedesmal fast, als ich nach Hause kam und diese Wohnung aufsperren durfte, so glücklich war ich und konnte mein Glück kaum fassen.

Lange Zeit kam ich mir wie ein Betrüger vor,

zwischen all den Menschen, die sich Berliner nennen dürfen. Ich war doch erst so kurz da und hatte so viel Glück! Ich musste es mir erst verdienen, auch eine Berlinerin zu heissen, dachte ich. Jedesmal, als ich die Haustür aufsperrte, mischte sich unter die Freude ein komisches Gefühl, dass ich ja hier gar nicht wohne, sondern nur so tue, dass ich schaupielere und nur die anderen wirklich echt sind.

Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.

Peter Ustinov

Nun ist es anders.

Der Sommer ist vorüber, auch der wunderbar lange und milde Herbst, und schon sehr bald drehen sich die Kalenderblätter wieder um und die 18 wird durch eine 19 ersetzt. Das Jahr 2018 war voller skurriler, schöner und schicksalhafter Begegnungen, voller Lachen, Alltag, Abenteuer, Stress, Feiern, voller Tanzen, voller krank sein und wieder gesund werden, voller loslassen, suchen, finden, erledigen, dazulernen, verarbeiten, genießen.

Nun hat sich hier und da eine kleine Routine entwickelt, nicht mehr alles ist ungewohnt und neu, ich kenne mich viel besser aus und habe ein besseres Gefühl für die Stadt entwickelt. Ich habe den Eindruck, dass sich die Dinge legen, auch innerlich.

Ich bin angekommen.

 


Ich bin sehr gespannt, was 2019 mit sich bringt. Ich wünsche uns allen viel Kraft, Gesundheit und Mut, ein Herz voller Zuversicht, einen Kopf voller Ideen, einen Freundeskreis voller loyaler  Menschen, und ein Land voller Frieden.

Rutscht gut rüber, ihr lieben!

Wir sehen uns im neuen Jahr! <3

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Lifestyle

Jahresrückblick part II

Nun ist es schon 2018!!

Das Jahr 2017 war so voll mit Ereignissen, dass ich den Rückblick in 2 Teile aufsplitten musste. Hier ist der zweite Teil, Juli bis Dezember – lustigerweise blieb es sprichwörtlich bis zum letzten Tag turbulent! 

Aber das ist mir viel lieber, als ein Jahr, wo alles ganz geregelt und so gleichmäßig abläuft, dass man sich an Silvester vorkommt, als würde man aus einem Tiefschlaf aufwachen :D

Würde mich sehr freuen, wenn ihr euch in Ruhe durchklickt und vielleicht inspiriert euch das eine oder andere Outfit oder der ein oder andere Gedankenpost!

Frohes Neues, meine Lieben! <3

Im Juli

fand ich endlich heraus, warum ich beim Kontaktlinsen-Tragen manchmal Kopfschmerzen hatte und habe die perfekten Kontaktlinsen für mich gefunden. 

Ich trug einen Volant-Rock zum Sweatshirt, ein luftiges Oversize-Blumenkleid zu meinen neuen Locken, ein Karo-Kleid zur süßesten Tasche EVER und gab Tipps, wie man eigentlich ein perfektes Flatlay macht. Ich habe einen nicht ganz ernst gemeinten Ratgeber angefangen, Teil 1 lautete „Busy sein für Anfänger“ und zog über die Wichtigtuer her, die ihren Wert am Grad ihres Beschäftigt-Seins bemessen.

Ansonsten gab ich eine lustige Story zum Besten, wie ich tatsächlich bei der Fashion Week in Berlin UNFREIWILLIG in der Front Row landete!

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Im August

bin ich nur so gesprüht vor Sarkasmus und habe deswegen den nicht ganz ernstgemeinten Lebens-Ratgeber weitergeführt – Thema: wie man sich am effektivsten unbeliebt macht :D

Außerdem war ich in meinem geliebten Berlin bei meiner geliebten Vickie und wir haben eine Woche lang ununterbrochen… geshootet. Hier ein Teil der Ergebnisse:  oversized Mantel zum Blümchenkleid / der gleiche Mantel zur Jogginghose.

Ich habe total Spannendes über Dinge gelernt, mit denen man Tag für Tag zu tun hat – zum Beispiel, KAFFEE <3 oder auch, dass  Boxspringbetten weder mit Boxen, noch mit Springen zu tun haben.

Eins meiner liebsten Shootings war mit der lieben Irina  – ihr habt es auch geliebt! Da versetzte ich mich in eine Szene aus einem alten Film :) Und ein anderes Mal shootete ich ein retro-inspiriertes Outfit VOR einem Kino.

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Im September

habe ich all die Outfits gepostet, die wir im August in Berlin geshootet haben! Das waren wirklich viele, haha :) Zum Beispiel mein liebstes Blumenkleid vor Plattenbauten in Szene gesetzt / und das gleiche Kleid in einem wilden Mustermix mit Blumen-Stiefelletten.

September war ein ziemlich nachdenklicher Monat für mich, ich habe einen melancholischen Post über Neuanfänge verfasst (damals wusste ich noch nicht, dass so viele tolle Dinge mich im Jahr 2017 noch erwartet hatten!) und noch einen melancholischen Post darüber, dass das Älterwerden Sorgen mit sich gebracht hat, die ich früher nicht hatte und die ich gerne wieder loswerden würde!

Außerdem hat mich das ganze Flüchtlingsthema beschäftigt und ich habe mir Gedanken über den Frieden gemacht…

Im Oktober

habe ich es mit Rüschen total übertrieben und mit Süßigkeiten auch ?

Das absolute Highlight in diesem Monat: meine Reise nach Oxford und London (hier viele sehr nützliche Reise-Tipps, die ich selbst gerne vor der Reise gehabt hätte, haha).

Meine absolute Lieblingsfotostrecke aus London könnt ihr HIER bestaunen – und in Oxford hatte ich leider nur ein Outfit dabei – also haben wir es einfach mal in vier verschiedenen Locations fotografiert (eine schöner als die andere!!).

Eine Gucci-Tasche anprobieren durfte ich hier und statt Buchstabensuppe gab es ein Buchstabenkleid :D

November

ist normalerweise mein verhasstester Monat, ich bin da immer total traurig und antriebslos. Dieser November war ganz anders!! Ich war so motiviert und habe so extrem viel gearbeitet, dass ich kaum gemerkt habe, welcher Monat es überhaupt war, haha :D

Ich bin überraschenderweise wieder richtig erblondet, meinen sommerlichen Chiffon-Rock mit Strick kombiniert,  ausnahmsweise ein Vintage-Kleidungsstück getragen (irgendwie bin ich nicht so der Vintage Typ, leider!!) und sogar noch ein unveröffentlichtes Outfit vom August aus Berlin ausgegraben! 

Aber meine Lieblings-Herbst-Fotostrecke war die hier <3

Im Dezember

war es sehr ungewohnt, aber total toll, nicht in der kalten Kirche Orgel spielen zu müssen, sondern seit 9 Jahren zum ersten Mal die Adventszeit so richtig genießen zu können!

Deswegen habe ich euch natürlich einen Weihnachtslook vor einem prächtig geschmückten Baum präsentiert und dabei das physikalische Phänomen ZEIT unter die Lupe genommen. Ich trug ungewöhnliche Dinge wie einen Mantel aus Neopren und die wohl gewagtesten Schuhe ever und fühlte mich in einem Kleid super wohl (was auch sonst :D).

Aber das Unglaublichste war, dass ich und Franzi noch kurz vor Weihnachten tatsächlich für 4 Tage nach Abu Dhabi gereist sind! Bald kommt übrigens ein ausführlicher Post über diese erstaunliche Stadt!

Wie war euer 2017? Ruhig oder turbulent? Gut oder semi?

Teil 1 (Januar bis Juni) findet ihr HIER :)

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Lifestyle Outfit thoughts

Jahresrückblick 2017 part I

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Oh mein Gott, was für ein Jahr!!

Ich weiß nur genau – letztes Jahr saß ich vor meinem Jahresrückblick 2016 und mir ist kaum etwas eingefallen. Beim Jahr 2017 hingegen weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll!

Das Jahr ging super los, mit einer bombastischen Geburtstagsfeier in Berlin und ein Paar spontanen Reisen.

Der Sommer war ganz unerwarteterweise von zwei Abschieden geprägt und das hat mich sehr belastet – ich zweifelte abwechselnd an mir und der Welt und kämpfte mich nur so durch die heißen Sommertage durch. Aber Zeit heilt viele Wunden (ob alle, wage ich es nicht zu behaupten), und im Herbst ging es wieder bergauf mit mir, und wie!! Denn im August wusste ich plötzlich, dass ich meine Festanstellung als Organistin in einer Kirche, die ich nun seit 9 Jahren inne hatte, aufgeben werde. Das hat mir auch massiv geholfen, mich wieder aufzurappeln und wieder das Gefühl zu bekommen, dass ich lebendig bin und mein Leben beeinflussen kann.

Ich bin nunmal so beschaffen, dass ich vor Routine eingehe, wie Grünzeug ohne Wasser. Ich brauche Veränderungen und neue Herausforderungen, um mich lebendig und energisch zu fühlen. 

Auch das Bloggen ist 2017 richtig gut gelaufen und nun bin ich mit Musik und dem Bloggen komplett freiberuflich.

Außerdem bin ich in diesem Jahr für meine Verhältnisse extrem viel unterwegs gewesen, und zwar in Berlin, Paris, Thailand, London und Abu Dhabi!

Das war die Kurzfassung – gehen wir es jetzt etwas detaillierter durch – viel Spaß beim Lesen und Klicken!

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Im Januar

war ich von Nabokov besessen (mal wieder!!), war total dünnhäutig und habe die Fashion Week in Berlin ausgelassen, denn ich musste einfach Kräfte sparen. Ich habe mir endlich einen Arbeitsplatz eingerichtet und  Kekse in Teebeutel-Form gebacken – ich backe sonst nie!!

Außerdem ging die Jubiläumsausgabe des Fashion Blogger Battles online!

Ich trug einen coolen Patches-Mantel, eine Jeans mit angenähten Schleifchen und eine rote Lacklederjacke aus dem Zara Sale.

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Im Februar

habe ich meinen Geburtstag spontan fünf Tage lang in Berlin gefeiert. Ja, ihr habt richtig gehört, FÜNF Tage lang, hihi :D Was für eine geniale Idee! Trotz der abartigen Kälte war das mit Abstand einer meiner besten Geburtstage ever! Ich wurde verwöhnt und wie eine Prinzessin behandelt, es gab lustige und abgefahrene Abenteuer und Begegnungen und das Ganze endete so, dass ich vor lauter Feiern und Entspannung sogar einen Blogpost habe ausfallen lassen – das passiert mir sonst nie!

Außerdem habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob eine Feministin sexy sein darf (soll?) und habe total gerne Stickereien getragen.  Außerdem liebte ich meine roten Lackleder-Stiefelletten und Samt!

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Im März

war ich super spontan! Ich reiste für 2 Tage zur Paris Fashion Week, um die Fashion Show von Nobi Talai zu sehen. Dort trug ich einen Nadelstreifen-Anzug und noch einen Look, der zum Eiffelturm passte. Natürlich habe ich auch zu Paris selber einen Reisebericht verfasst!

Außerdem ging meine Punkte-Leidenschaft los.

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Im April

trat ich mit Diana eine große Reise nach Thailand an – eine mega Erfahrung! Wir waren erst auf dem Land, dann in Bangkok und zu guter letzt am Strand in Hua Hin – unter anderem mit meinem neuen Wickelkleid.

Außerdem habe ich entdeckt, dass mir das Lügen-Gen fehlt und es in München auch mal ein bisschen wie in New York ausschauen kann :)

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Im Mai

habe ich mich von den grauen Haaren verabschiedet und wurde wieder blond. Und ich habe mir den Blogger-Frust von der Seele geschrieben und euch meine „Peinlichsten Kooperationsanfragen“ Teil 2 vorgestellt, eins der schönsten Blusenkleider EVER, eine senfgelbe Weste und ein dekonstruiertes Kleid  getragen und mir viele Gedanken gemacht: über Zara, weil mich der enorme Erfolg von diesem Marketing-Genie fasziniert, und über Ansprüche, Vorwürfe und Erwartungen, mit denen wir unsere Liebsten konfrontieren, und ob sie berechtigt sind…

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Im Juni

habe ich mir eine wahnsinnig süße Moschino-Tasche gegönnt, die mich sooo an meine Kindheit erinnert! Dann gab ich euch noch Tipps, wie man am geschicktesten Koffer packt, habe das perfekte Sommerkleid gefunden und festegestellt, dass diese gehypte „Body Positivity“ gar nicht möglich ist. 

Was macht man, wenn man komplett leer ist und keine Ideen mehr hat? Darüber habe ich hier nachgedacht, und ein leckeres veggie Rezept gab es auch – Quinoa mit grünem Spargel, yummiiieee!

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Wie war euer 2017? Ruhig oder turbulent? Gut oder semi?

Teil 2 (Juli bis Dezember) kommt bald! :)

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Outfit

How To Wear: Streifen Rock Vol. II

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Komisch – es ist noch gar nicht wirklich Jahresende,

aber man liest schon überall Jahresrückblicke, nostalgische und melancholische Bekenntnisse und Zusammenfassungen des Jahres 2017. Komisch, komisch – aber auch ich blicke zurück auf mein Jahr, denn der Herbst hat auch immer etwas vom Abschied – aber jeder Abschied hat auch immer etwas mit Neuanfang zu tun. Ich stelle fest – mein Jahr 2017 fing toll an und wurde immer düsterer. Ich musste einige Verluste hinnehmen, mit denen ich so gar nicht gerechnet hätte. Dinge sind passiert, die mich sehr viel grübeln liessen und noch immer lassen – was soll ich an meiner Haltung ändern, und was lieber unbedingt beibehalten? Kann Sich-Treu-Bleiben manchmal Im-Dunklen-Tappen bedeuten? Wo ist die Grenze zwischen an das Gute im Menschen glauben und sich schlecht behandeln lassen?

Das Einzige, was mir klar ist – ich möchte auf gar keinen Fall verbittern.

Ich muss unbedingt lernen, weniger zu dulden, Dinge auszusprechen, die auszusprechen sind, ohne verletzend zu werden. Ich glaube mittlerweile, dass wahre Toleranz nichts damit zu tun hat, alles in Kauf nehmen zu müssen. Denn bei dieser Art von Toleranz würde man sich selber ignorieren, und das ist nicht unbedingt richtig tolerant. Aber trotz aller Denkanstösse, die ich bekomme – ich darf nicht aufgeben. Es gibt immer neue Wege. Man muss sie nur sehen lernen, und man muss sie suchen. und wenn sie sich einem dann eröffnen – muss man sie auch gehen.

Kennt ihr das – man sehnt sich nach einer Veränderung,

nach irgendwas, was das Leben wieder spannender und frischer machen würde? Was einem wieder Freude bereitet und einem etwas Leichtigkeit gibt? In so einer Phase befinde ich mich. Schauen wir mal, was der Herbst so mit sich bringt!

Zum Outfit:

Hier habe ich den gleichen Streifen Rock in einer ganz anderen, sommerlichen Kombination abgelichtet! Die Bilder sind in Berlin auf zwei S-Bahn-Bahnhöfen entstanden – und was ist ein besseres Symbol für den Aufbruch und Neuanfang, als so ein Bahnhof?..


I am wearing:

 

hoodie: Monki (only 25€!)

skirt: Monki (only 25€!)

cap: H&M (old, but similar)

shoes: Vans

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

 

photos: Vickie

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Lifestyle Mode-Inspirationen Outfit thoughts

Jahresrückblick 2016

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Der Jahreswechsel ist sowas wie allgemeiner Geburtstag –

ein Lebensjahr ist vergangen, ein neues fängt an – aber eben für alle… Und alle fangen an zu überlegen – was ist denn Großartiges passiert in diesem Jahr? Und wenn sie nichts finden, keinen Anhaltspunkt, weil alles zwar nicht besonders schlimm, aber auch nicht herausragend toll war, verfallen viele in eine Depression. Der Mensch braucht wohl Ereignisse, an denen er sich festhalten und mithilfe deren er seine Identität bauen kann.

Ich muss zugeben – mir fallen keine großen Ereignisse ein. Ich habe nicht im Lotto gewonnen, hatte keinen großen Durchbruch – weder als Bloggerin, noch als Musikerin – und bin nicht mal umgezogen. Eine große Reise stand auch nicht an, ebenfalls bin ich weder schwanger geworden, noch habe ich geheiratet. Das Ding ist nur – zumindest die letzten zwei Dinge habe ich mir auch nicht wirklich gewünscht.

Wie dem auch sei – hier kommt mein Jahresrückblick 2016! Enjoy!

Looks aus dem Header-Bild:     1 hier  /  2 hier  /  3 hier

Was passierte, war –

ich hatte oft Dankbarkeit empfunden, ganz ganz oft, einfach im Alltag – weil ich im Laufe der Zeit den Wert des Lebens an sich immer mehr erkenne. Es gab Situationen, in denen ich mir treu blieb, obwohl es mir „schadete“ – und darauf bin ich auch ein bisschen stolz.

Im Februar habe ich meinen 6. Bloggeburtstag zum ersten Mal öffentlich gefeiert, mit einem eigens organisierten Event, an dessen Vorbereitungen ich fast draufgegangen bin, haha. Ende August überlebte ich eine ziemliche Blogger-Katastrophe (die im Vergleich zu „echten“ Katastrophen natürlich gar keine ist): ich hatte (auch noch eigenhändig) alle Daten von meinem Computer gelöscht, und Backup hatte ich zum letzten Mal Ende Juli gemacht, also waren alle Daten von 30 Tagen weg, dabei hatte ich gerade im August besonders viel geshootet.

Was sonst noch so passierte?

Ich war auf der tollen Hochzeit von Patrick, habe mit Ballett aufgehört (vorerst). Der Sommer war definitiv zu kurz, der Herbst zu kalt. Ich war zum ersten Mal im Leben zusammen mit Diana auf einem ganz coolen Festival (siehe Foto rechts), habe auf dem Blog eine neue Rubrik eingeführt, die bei euch sehr beliebt war – das Fashion Blogger Battle, habe einige Kooperationen gehabt, habe die Berliner Fashion Week sowohl im Winter als auch im Sommer mitgemacht, und besuchte die liebe Sophie in Maastricht.

Gegen Ende des Jahres musste ich mich von einem mir lieben Ort verabschieden, bin meinen Gefühlen wieder ein Stückchen näher gekommen und habe wieder angefangen, Bücher zu lesen.

Ich bin gespannt auf das neue Jahr und möchte es positiv gestimmt anfangen. Ich wünsche uns allen alles erdenklich Gute und ein schönes, möglichst friedliches Jahr 2017!!

Beliebteste Posts 2016

Der mit Abstand meistgeklickte Post 2016 ist „Peinlichste Kooperationsanfragen„, wo ich mich über mein alltägliches Business ausgekotzt habe. So schön Bloggen auch ist, so nervaufreibend kann die fehlende Wertschätzung, die unterirdischen Anforderungen gegen wahnwitzige Entschädigungen und einfach dreiste Lügen mancher Firmen und Agenturen sein.

Hier die anderen populären Posts:

8 Anzeichen dafür, dass du kein Modeblogger-Anfänger mehr bist

Pille? Ach komm, stell dich nicht so an!

looks like Gucci – für kleinen Geldbeutel

von Hasstiraden, Marketing und Selbstzweifeln

Outfit: marine

Der Post, der mir persönlich wohl am meisten am Herzen lag, ist der:

Loser und Winner

Und mein persönlichen Lieblingsoutfits seht ihr im Headerbild!

Und hier kommen weitere Looks und Bilder, die ich dieses Jahr am meisten mochte!

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   /   Outfit 3 hier

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier  

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   /   Outfit 3 hier


Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   /   Outfit 3 hier

Outfit 1 hier   /   Outfit 2 hier   

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Leben thoughts

das war 2015

J a n u a r


// Outfit hier //


// Outfit hier //

F e b r u a r


// Outfit hier //

  • Das Outfitfoto hier über dem Text war übrigens das erste, das die liebe Laiyin geschossen hat. Danach haben wir noch sehr oft für unsere Blogs zusammen geshootet!
  • Am 16. hatte ich Geburtstag und trug zu diesem Anlass Weiß von Kopf bis Fuß! :)
  • Der gefühlvollste Post des Monats war für mich eindeutig die Liebeserklärung an euch, meine Leser, in der ich auch eure schönsten Kommentare zitiert habe!
  • Außerdem achtete ich darauf, mein neues Traumgewicht zu halten, und erfand dazu eine gesunde Alternative zum Kartoffelsalat :)

M ä r z


// Outfit hier // –   an dem Tag war es super warm, ich kann mich noch genau erinnern :)


// Outfit hier //


//  Outfit hier  //

Im März habe ich wirklich viele verschiedene Themen angeschnitten:

  • ich zeigte euch paar kleine Photoshop-Tricks
  • erzählte über mein liebstes Hobby Ballett (ich bin natürlich immer noch fleißig dabei, jeden Freitag und manchmal Mittwoch!)
  • einer meiner eigenen Lieblingsbeiträge ist der über meine Verpeiltheit! :D Das Thema ist noch sehr aktuell und wird es bei mir wohl auch für immer bleiben, lol!
  • ungefähr im März fing auch meine Liebe zu Blusenkleidern an. Und es ist immer noch so – wenn ich ein Blusenkleid in einem Laden entdecke,    bleibe ich mit 100prozentiger Wahrscheinlichkeit stehen und muss es mir näher ansehen :D

A p r i l

//  Outfit hier //

//  Outfit hier  //

Ehrlich, auf diese Bilder bin ich als Nicht-Food-Blogger besonders stolz! Immer noch, hehe.

//  Smoothie-Rezept hier  //

Im April habe ich:

M a i

// Outfit hier //

Mai brachte mit sich Posts über:

 

 

J u n i

// Outfit hier //

// Outfit hier //

// Outfit hier //

// Outfit hier //

Juni war blogtechnisch extrem voll – ich hatte so viele Mode- und Interior-Kooperationen, dass ich statt alle drei Tage, wie bisher, alle zwei Tage gebloggt habe, um alles unterzukriegen! Außerdem habe ich:

 

  • … mich modisch an den 70ger Jahren versucht
  • … Yoga getestet – warum es nichts für mich ist, lest ihr hier
  • den 2. Teil der HSE24-Kooperation abgeschlossen, nämlich das Halbfinale!
  • und sogar ein Dirndl getragen, hehe. Was tut man nicht alles :D

 

Dieses Bild wurde von meinen Bildern auf Pinterest am öftesten geteilt, nämlich diese Kooperation mit Uniqe

// Rezept hier //

J u l i

//  Outfit 1 hier   //

//  Outfit 2 hier  //

Juli stand im Zeichen der Fashion Week! Außerdem musste ich:

  • … mich darüber aufregen, dass überall rumgeheuchelt wird „Authentizität ist ja soooooo wichtig“, und in Wirklichkeit (zumindest in der Bloggerwelt, aber auch so) die Angepassten meist viel erfolgreicher sind!
  • … und darüber sinnieren, dass jeder Sicherheit sucht, und dabei das einzig Sichere nur der Tod ist…
  • … was mich nicht daran hinderte, frische Sommerbilder vom hübschen Obst zu schießen :D
  • habe dem Motto „Think pink“ gefröhnt und mir kurzerhand die Haare pink gefärbt!  ;)

A u g u s t

// Outfit hier //

//   Schaukelstuhl im Interior-Post hier   //

//  Eiskaffee-Rezept hier  //

S e p t e m b e r

Im September hatte ich Besuch von der lieben Sophie, die gerade in Maastricht studiert und natürlich haben wir zusammen geshootet :)

//  Outfit hier  //

//  Outfit hier  //

//  Outfit hier  //

  • Außerdem war ich mal wieder in Berlin, wo ich die liebe Vickie besucht habe <3
  • und habe mir in diesem Post  Gedanken über Besitz gemacht

O k t o b e r

// Outfit hier //

// Outfit hier //

// Outfit hier //

// Outfit hier //

Andere interessante Themen waren:

  • hier zerbrach ich mir den Kopf darüber, ob man vielleicht öfter „Nein“ sagen müsste
  • und hier erschien meine erste Buch-Review, und zwar über nichts Geringeres, als einen Sex-Ratgeber :)

N o v e m b e r

// Outfit hier //

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// Outfit hier //

Desweiteren gab es:

  • mal wieder einen lang überfälligen lustigen Outtakes-Post gemeinsam mit meinen lieben Diana und Kaj <3
  • einen Bericht über die Münchener Pressetage und was mir da am besten gefallen hat
  • eine besondere Mühe habe ich mir für meine Kooperation mit Asos gemacht!!
  • Aber es war nicht alles so lustig, denn ich hatte den Schock meines Lebens – mein kompletter Blog wurde eins zu eins kopiert und unter einem anderen Namen für eine eigene Kreation ausgegeben… Gott sei Dank konnte P. mir helfen und das Plagiat eliminieren!!

D e z e m b e r

  • Dezember steht natürlich ganz klar im Zeichen von Weihnachten!
  • Davor gab es aber auch mein erstes eigenständiges Interview, welches leider etwas kurz geraten ist – aber ich übe ja noch :)
  • Und auch ein erstes (aber nicht letztes!) Shooting im Studio ließ ich mir nicht entgehen.

// Outfit hier //

// Outfit hier //

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Vorsätze? Habe ich nicht – aber Wünsche… Also: es wäre schön, wenn…

  • … ich die im letzten halben Jahr angefutterten 6 Kilo wieder loswerden könnte…
  • … wenn ich mehr SEIN und weniger alles ZERDENKEN würde…
  • … wenn ich genug Geld verdienen könnte, so dass einen meiner vielen Jobs zu kündigen – den einzigen, der nicht mehr zu mir passt…

In diesem Sinne – ich hoffe, dass ihr den Rückblick gemocht habt und er nicht zu lange geraten ist –

und wünsche euch jetzt schon vom Herzen einen guten Rutsch und ein tolles, gesundes und spannendes neues Jahr!!

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Allgemein Leben

Jahresrückblick

UNFASSBAR! Schon wieder ein Jahr (fast) vorbei! Draußen „proben“ Leute schon Feuerwerk für morgen…

Also fasse ich zusammen, was mir einfällt…

  • 2010 war ein richtiges BLOGGERJAHR :-) Ende Januar 2010 fing ich an, zu bloggen! ES MACHT SOVIEL SPAß! :-) Aber ich kann nicht behaupten, dass es mich völlig unverändert gelassen hat :-) Ich habe typische Blogger-Syndrom-Anzeichen entwickelt (z. B. unkontrollierte Zuckungen, wenn ein potenzielles Foto-Motiv in der Nähe ist :-)) und bin, meiner Meinung nach, auch durch meinen Nebenjob im Klamottenladen modebewusster geworden :-)


  • Da sind wir schon beim nächsten Thema:  ich verlor im Juli meine sehr ertragreiche Arbeit und fing fast sofort bei Oasis & Co an… Was früher oder später wohl auch wegen diesem Vorfall der Vergangenheit angehören wird… Tut mir sehr leid – wegen den lieben Kollegen!


  • Ich habe mir ein Macbook zugelegt  (vorher hatte ich einen Acer Notebook) – und bin sehr glücklich damit!


  • Ich habe in meinem Hauptberuf  12 Aufträge bekommen und abgeschlossen – in 7 deutschen Städten :-)


  • Außerdem war ich in einem katastrophal geendeten Urlaub in Rom (ich sage nur – wenn ihr jemanden näher kennenlernen wollt, und nicht nur von seiner Zuckerseite – fahrt mit ihm in Urlaub ;-)


  • Wo wir schon wieder beim nächsten Thema sind – ich habe keinen Mann fürs Leben kennengelernt…  Ob leider oder nicht leider – weiß ich gar nicht mal… Im Herbst ging es mir mal wenige Wochen eher schlecht und ich fühlte mich einsam – aber ich habe mich wieder „rausgesteigert“ und eine Methode gefunden, wie ich damit umgehen kann – und die Methode funktioniert weitgehend :-)


  • Meine Oma hatte vor Kurzem leider einen Schlaganfall – die genauen Folgen beschreibe ich mal nicht, aber sie erholt sich langsam, Gottseidank! Sie ist echt eine stolze, bewundernswerte Frau – anders als die meisten Rentner, beschwert sie sich so gut wie nie über etwas, versucht, positiv zu sein und hat eine im guten Sinne moderne Denkweise.


  • Alles in einem, habe ich aus meinen Erfahrungen gelernt und bin auf jeden Fall schlauer, als 2009. Und frustrierter ;-) Andererseits schätze ich auch mehr, was wirklich zählt…

Und nein, Vorsätze habe ich keine, aber Wünsche für 2011:  beruflich weiterzukommen, und zu reisen – nach Israel und nach Russland.


(Bild ist von mir)

 

Quelle

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